Die Teufelsmauer bebte zum 31. Rock Harz Festival 2024 - Mittwoch/Donnerstag

27. Juli 2024

Festivalstart am "Rock Harz" Festival - Der Mittwoch/Donnerstag Rückblick 2024

Endlich war es wieder soweit. Es war Anfang Juli, dass Wetter passte zwar nicht ganz so dolle wie im Jahr zuvor, dennoch die Vorfreude war umso größer. Das "Rock Harz" Festival stand wieder auf dem Programm und uns zog es in diesem Jahr schon am "Anreise-Dienstag" in den Harz. Und siehe da, es lief alles wunderbar entspannt. Von daher können wir nur den persönlichen Tipp aussprechen, diesen Tag als Anreise zu nutzen. Klar, man sollte dennoch Zeit einplanen. Aber es war absolut stimmig und ging recht zügig voran. An unsrem Camp ankommen fühlten wir uns schon zu Hause. Es war, wie man so schön sagt ein "Heimkommen" zu Freuden. Und so war es auch. Nach einem doch windigen Aufbau gings zum Merch und in Richtung "Mutantenstadl" um einen Überblick zu bekommen.  Hier gab es für alle Frühanreisende doch etliches zu erleben bis hin zur Metalparty am Abend. Doch wir bevorzugten dann doch die Live-Musik und freuten uns schon sehr auf die offizielle Festivaleröffnung. Und die ließ nicht lange auf sich warten .... 

Es wurde recht schnell dann auch Mittwoch 14.50 Uhr  und wie auch schon im letzten Jahr stand die "Cantina Band" direkt an den Schleusen um den wartenden Fans die Zeit zu versüßen. Und immer wieder in Dauerschleife bis es dann endlich um 15 Uhr los ging. Pünktlich wurden die Tore geöffnet. Die Metalheads strömten hindurch um sich einen Platz der besten Plätze an der Bühne und den Bierständen zu sichern. Weil Metal macht eben auch durstig :) Und das Infield füllte sich doch recht schnell. Keiner wollte etwas verpassen.

Um 15.30 eröffneten "Power Paladin" die "Darkstage" und somit auch eine geniale Festivalwoche die wir und 25.000 Metalheads so schnell nicht vergessen sollten. Die Fans und die Band waren gut drauf und gemeinsam feierten sie. So wie es sich gehört. Die Band selbst nahm den weiten Weg aus Island auf sich um das Festival standesgemäß zu eröffnen. Mit einem tollen Set aus ihrer bisherigen kurzen musikalischen Laufbahn konnten sie ihre Fans perfekt abholen. "Power Paladin" gründete sich schon 2017, brachte allerdings erst 2022 ihr Debüt-Album auf den Markt unter dem schönen Namen "With The Magic Of Windfyre Steel". Und wir hoffen wir werden noch recht viel von dieser Band zu hören bekommen. Das Infield war zu diesem Zeitpunkt bereits gut gefüllt aber so richtig eng wurde es dann als die "Rockstage" eröffnet wurde. Die Antwort nach dem "Warum" konnten sich die meisten selbst geben. 
Es wurde spürbar immer voller und enger . Was genauso üblich ist wenn die darauffolgende Band irgendwo spielt, dass Klopapier in den Dixis wird knapp . Klobürsten wurden in die Luft gestreckt, denn "Gutalax" die offiziellen "Verteidiger des Holy Shit" betraten die Bühne und ab Sekunde 1 war die Meute nicht mehr zu bremsen. Der erste Moshpit des Festival wurde entfacht und dabei blieb es nicht. Um es in der Sprache von "Gutalax" zu sagen "Bildet die Wall of Shit" und diese explodierte wenige Minuten später und man sah nur noch einen Knoten aus Metalheads, Klopapier und Klobürsten und allem andren was man so durch die Luft werfen konnte. So muss das sein wenn "Gutalax" spielt. Ein absoluter Spaß , jedes mal aufs Neue.
Das Klopapier flog nur so durch die Luft, und jeder der sich am Morgen eben fragte wo das Klopapier in den Dixis und Toiletten abgeblieben ist, hat es spätestens jetzt wieder gefunden. Wie schon erwähnt in den Dixis wirds bei "Gutalax" knapp. Die Klobürsten tanzten und es wurde ordentlich gesurft. Es kamen nicht nur die Metalheads bei den Grabenschlampen an, nein, auch ein Müllcontainer durfte surfen. Fun ohne Ende eben. Doch auch dieser geht leider auch mal zu Ende. Und so ging es bald schon auf der "Rockstage" weiter.
Während auf besagter Bühne bereits für die nächste Band vorbereitet wurde, konnte man sich am Autogrammstand bei den Kollegen von "metal.de" mit der Band "OOMPH" treffen und sich das ein oder andere Autogramm und Bild abholen. Aber sie waren nicht die einzigen die man am ersten Festivaltag dort antreffen konnte. Nein, die Jungs von "Power Paladin", "Dirkschneider" und"Brothers of Metal" waren auch am Start, den Abschluss machten um 20.45 Uhr die Headliner der "Rockstage" "Amorphis"

Die nächste Band auf der "Rockstage" lies das Infield beben. "Brothers of Metal" ritten auf der genialen Energie der Metalheads. Die gute Stimmung wurde immer besser. Es wurde gesurft, gesprungen und geheadbangt was das Zeug hielt. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Grabenschlampen noch "wenig" zu tun, für die Jungs begann mit "Brothers of Metal" das Aufwärm' Programm. Verständlich wenn man die sonstigen Einsätze der Jungs anschaut. Geht am besten mal auf deren Homepage und überzeugt euch selbst. Wir sind es schon und fühlen und immer recht wohl wenn die "Grabenschlampen" anwesend sind. Aber nun zurück zur Musik. Die schwedische Power-Metal Band hatte für das Festival ein Set zusammen geschnürt was so ziemlich jeden auf dem Platz in Bewegung versetzte und das bei bestem Festivalwetter. Auch wenn es im Vergleich zum Jubiläumsjahr 2023 etwas kühler ausfiel war es doch in sofern perfekt das man nicht gleich verlaufen ist. Und wenn es einem doch zu frisch wurde, die Band erledigte den Rest mit ihrer Musik das es einem wieder warm wurde. "Great Job !!" 

Mit Songs wie "Perfekt Unperfekt", "Fallen & Fliegen", "Tiefflieger" rockten im Anschluss "Kärbholz" die "Darkstage". Wie auch im letzten Jahr wurde damit ein wenig Deutschrock in das sonst metalreiche Festival gestreut, was auch perfekt passt. Die Jungs läuteten fast schon zur Prime-Time die Headliner des ersten Abends ein. Und die Stimmung war wirklich toll. Deutschrock geht halt doch immer.
Wie im Flug verging die Zeit und ehe man sich versah waren 45 Minuten um und sie spielten ihren letzten Song - "Mutmacher", mit dem sie jedem Metalhead am Platz noch Mut mit auf den Weg geben wollten.

Nach kurzer Umbauphase - und das ist ja das schöne am "Rock Harz", die kurzen Pausen - ging es Schlag auf Schlag weiter, keine Verschnaufpause, Party HARD :) Metal eben. Und auf einmal ertönten die "Backstreet Boys" über das Infield. An dieser Stelle seih gesagt , NEIN man war nicht auf der falschen Veranstaltung. Und man wusste kurz darauf das man wirklich richtig ist , nicht nur wenn man sich das Bühnenbild mal genauer ansah. Denn wenige Minuten später ertönten die ersten Klänge von "Callejon". Hier wurde dann auch dem Letzten schnell klar man ist nicht falsch, sondern genau da wo man hin wollte - am "Rockharz 2024". "Callejon" entfachte einen gigantischen Circle Pit vor der "Rockstage" und die Metalheads rannten und rannten. Etliche Surfer wurden von den "Grabeschlampen" in Empfang genommen, unter Ihnen auch ein Rollstuhlfahrer. Die Stimmung war einfach nur genial, dies merkte man unter anderem bei den Liedern "Schrei nach Liebe"(Ärzte-Cover)und "Kind im Nebel". Bei diesen wunderbaren Liedern ging so langsam die Sonne über dem Infield unter. Was dem ganzen Auftritt der Band noch einen gewissen romantischen Touch verlieh :) Bei ihrem "Oldie"Song, "Snake Mountain", zettelt die Band die nächste "Wall of Death" des 1. Festivaltages an. Was ein Abriss Freunde ... 
  
Im Anschluss auf der "Darkstage" gab "OOMPH!" alles um diese Stimmung zu halten und starteten mit "Soll das Liebe sein?", "Träumst du", "Richter und Henker" und "Labyrinth" in ihr Set. Lange war es still geworden um die Band die vor einigen Jahren schon große Erfolge feierte. Wir selbst hatten sie schon auf dem ein oder anderen Festival zu Gesicht bekommen. Damals noch in einer völlig anderen Zusammenstellung. Als dann ihr damaliger Fronter "Dero Goi" die Band verließ war es lange nicht klar wie es weiter gehen soll. Doch es ging weiter. Zu gegeben Zeit meldeten sie sich zurück mit Verstärkung an der Front. Vielen war "der Neue" vorher schon ein Begriff. Denn wer die Band "Unzucht" kennt, kennt auch den neuen Frontsänger von "Oomph!" "Der Schulz" ist das neue Gesicht der Band. Und sie überzeugten absolut. Zum Abschluss ihres Sets spielten sie "Augen auf!" was total abgefeiert wurde.

Nach diesem tollen Set der Braunschweiger Band wurde es eng an und vor der "Rockstage". Denn es war nicht nur ein Musiker mit Band an der Reihe. NEIN , es war eine Legende die nun mit seinem Soloprojekt die Bühne betrat. Frontsänger der Band "Iron Maiden" - Bruce Dickinson himself mit seinem "The Mandrake Project" zündete ein regelrechtes Heavy Metal Feuerwerk. Und man merkte ihm seine 65 Jahre die er schon auf dem Buckel hat mal absolut nicht an . Im Gegenteil. Er legte einen Jump nach dem andren auf der Bühne hin. Wahnsinn, was eine Power hinter all den Jahren auf der Bühne noch steckt. Und diese Energie übertrug sich auf die Crowd auf dem "Rock Harz" Festival , die Menge moschte und headbangte. Mit der gleichen Power wie Bruce selbst.

Und wenn wir gerade schon bei Metal Legenden sind , direkt im Anschluss an Bruce folgte noch ein Heavy Metal Urgestein. Er dürfte den meisten im Metalgenre absolut bekannt sein. Für die unter Euch die zur jüngeren Generation zählen, mögen ihn vielleicht mit seinen eigenen Songs kennen. Die Rede ist von niemand geringerem wie Udo Dirkschneider. Bekannt als "U.D.O" oder vielmehr als die Stimme von "Accept" - bzw die ehemalige Stimme. Denn schon lange wandelt er auf Solopfanden, konnte sich aber nie so wirklich vom "Accept"-Sound lösen und tourt zum einen als "U.D.O" aber auch als "Dirkschneider"( hier spielt und präsentiert er den "Accept" Sound) durch die Metalwelt. Letztes brachte er mit ans Festival und donnerte die Klassiker alle perfekt durch die Boxen. Es war eine Freude den Meister wieder einmal live zu erleben. Immer wieder gerne. 

Die Headliner des ersten Festivaltages bildeten "Amorphis" und "Kanonenfieber" welche die Massen noch mal in Extase und zu Höchstleistungen motivierte. Viel Bewegung war angesagt und somit auch einiges an Surfern und Circel Pits. Was ein genialer Start in eine noch geilere Festivalwoche.

Bevor es mit den Bands von Tag zwei hier weiter geht, möchten wir auch wie im vergangenen Jahr über das Thema "Inklusion" am "Rock Harz" berichten. Die "Lebenshilfe Braunschweig" hat auch in diesem Jahr einen tollen Job gemacht und gleichzeitig auch ordentlich aufgerüstet. Bereits 2023 wurde das Inklusionsccamp um das 2,5 fache vergrößert und 2024 ist es noch einmal gewachsen. So das auf dem Inklusionsccamp um die 300 Personen gecampt haben. 
Und diese vielen Personen wurden 24 Stunden am Tag, von einem großen Team, bestehend aus 35 Personen, darunter ausgelerntes Fachpersonal, Azubis und Ehrenamtliche Helfern betreut.
Nicht nur der Campground wurde aufgerüstet, nein auch der Duschcontainer bekam ein Upgrade. In diesem befand sich neben einer barrierefreien Toilette, eine Duschliege und ein Lifter. Man könnte fast sagen ein „4 -Sterne - Luxus - Festival Duschcontainer“ für Menschen mit Behinderung. Wie im letzten Jahr fand man auf dem Handicap-Campground auch wieder viele ausrangierte Förderbänder. Diese wurden als Leitsystem, gespickt mit farblichen Markierungen, für Sehbehinderte und blinde Menschen genutzt.  Sie erleichterten aber auch den Rollstuhlfahrern die eigenständige Fortbewegung innerhalb des Campgrounds. Alles richtig gemacht ! Top 

Und schon war er da, Tag 2 am "Rock Harz" 2024. Dieser startete mit nicht so schönen Neuigkeiten, nämlich mit einer Sturmwarnung. Doch die Fans des Festivals trotzten dem Wind und strömten, nach Zeltsicherung, zur "Darkstage". Dort eröffnete "Hammer King" den 2.Festivaltag.

Um die müden Metalheads zum mitmachen zu bewegen, verteilte Sänger "Titan Fox" bereits zu Beginn seine goldenen Taler. "Dr.D" schwang seinen Hammer zu "Kingdom of the Hammer " und gab der tobenden, jubelnden Menge das Signale zum ausrasten. Wir hatten das Vergnügen die Band schon vor dem Festival vor die Linse zu bekommen. Hier war es zwar eine kleinere Veranstaltung aber doppelt so heiß und die Band an sich etwas gebremst. Dies konnten sie nun wieder ausgleichen. Denn sie konnten Vollgas geben. Schließlich war es noch bestes Wetter. 

"Hammer King" beendete ihr Set mit dem Titeltrack des neuen Albums "König und Kaiser"was für unsren Geschmack viel zu schnell vorrüber ging. Von daher hoffen wir das wir sie bald wiedersehen werden. Denn  sie haben uns restlos überzeugt. Und während die Kings sich verabschiedeten wurde auf der "Rockstage" alles fertig aufgebaut, angeschlossen und bereit gemacht für die Melodic -Deathmetal Band "Nyktophobia". Welche bereit waren um das Infield mit ihrem Sound ordentlich aufzumischen.

Doch aufgrund technischer Problemen betrat "Nyktopobia" die Bühne mit einer kleinen Verspätung. Doch sie gaben letztendlich alles was nur irgendwie ging . Sie spielten ihren Song, "Flight of the Phoenix" und entfesselten nicht nur den ein oder anderen "Circle- und Moshpit" sondern auch eine "Wall of Death". Mit "Voyager 1" verabschiedete sich die Band bereits wieder von den Metalheads.


Von "Powermetal", zu "Melodic-Deathmetal" betrat jetzt eine "Neue Deutsche Härte"- Band die Bühne. Und wer die besagte nächste Band am "Rock Harz" das erste mal sah, so wie wir, war im ersten Moment bestimmt etwas verwirrt. Denn es hätte statt "Heldmaschine" auch die junge Version von "Rammstein" sein können. Und man ist garnicht mal so auf dem falschen Weg. Denn "Heldmaschine" tourt auch als "Rammstein"-Tribute durch die Lande. Und schon macht es auch wieder Sinn das Fronter Rene´ Ähnlichkeiten mit Till von "Rammstein" hat. "Heldmaschine"  liesen das Infield beben, die Metalheads klatschten, sprangen, pogten und headbangten. Und dies  konnte auch der einsetzende Regen ( leider )nicht verhindern. Was natürlich auch nicht fehlen durfte war ein ordentlich Moshpit, der durch den einsetzenden Regen, schnell zur matschigen Rutschpartie wurde.


Den strömenden Regen trotzten die Metalheads und feierten gemeinsam mit "The O'Reillys and the Paddyhats". Wir hingegen setzten an dieser Stelle auf Grund der Technik aus. Dennoch sollte es für uns zügig weitergehen. Kurz vor der Regendusche konnte man auf Höhe des metal.de Standes eine Art Beichtstuhl vorfinden. Fans des Festivals wussten schon durch die div. Mediakanäle um was es sich handelte. Doch durch den auftretenden Regen wurde die Aktion um einiges nach hinten verschoben. Als der Regen sich wieder verzogen hatte und die Sonne wieder lachte , erstrahlte auch der Beichtstuhl im Sonnenglanz und mit ihm eine Schaar an "Sündiger". Na was könnte es sein ?!? "Falk Maria" von "Powerwolf" war gekommen um den Sündigen ihren Beichte abzunehmen, oder mit andren Worten, Promo für die neue Wolfsplatte zu machen die in diesem Jahr erscheint. Hier an der Stelle direkt erwähnt , "Powerwolf" spielen am "Rock Harz" 2025.  Die Aktion kam sehr gut an so das sie sich auch in die Länge zog.


Parallel dazu ging es aber auch musikalisch weiter und die britische Band "Massive Wagons" hatte wieder etwas mehr Glück mit dem Wetter. Dennoch muss man erwähnen, Regen macht Boden matschig, und wenn Boden matschig, was machen Metalheads ? NA KLAR - eine Schlammparty und das vom Feinsten. Hier wurde der Matsch einfach weggetanzt. So einfach geht das :)  Gaudi eben ....

Bei den Nächsten im Bunde - "Bullet" wurde es nicht nur heiß, sondern auch wieder sonnig. Das ausgedünnte Infield füllte sich so langsam wieder und rockte mit der Band zu Liedern wie "Riding High", "Highway Pirates","Storm of Blades" und zum Finale ihres Sets spielten die Schweden "Bite the Bullet".  Die Menge wurde langsam wieder dichter und vorallem feierwütiger was der nächsten Band absolut in die Karten spielte.


Mit Songs aus ihrem neuen Longplayer "Ewige Wacht" ging es für die Wölfe von "Varg" auf die Bühne des Festivals und ließen das gefüllte Infield beben. Da wir die Band in diesem Jahr schon einmal vor die Linse bekamen, waren unsre persönlichen Erwartungen recht hoch. Und wir wurden nicht endtäuscht. Das einzige was uns ein bischen fehlte, waren die Feuerelemente die den letztendlichen Feinschliff gegebene hätten. Dennoch war es eine absolute gelungen "Varg" Show die toll bei den Zuschauern ankam. Und mit großer Gewissheit der Band wieder einige neue Fans bescherten. Denn es wurden gefeiert und getanzt bis hin zu einer sensationellen "Wall of Deth" war alles vorhanden was das Metalherz höher schlagen ließ. Ein absolutes Highlight an diesem Tag.


Auf der "Rockstage" machte sich inzwischen "Rage" für ihren Auftritt bereit. Doch nachdem sich ein riesen Wasserschwall vom Dach der Bühne auf die Bühne entleerte, versagte zunächst erstmal die Technik. Dies hatte zur Folge das der Auftritt von "Rage" sich etwas verzögerte. Doch die Crew  hatte das Problem schnell behoben, so das 10 Minuten später endlich gerockt werden konnte. Sie spielten Songs wie, "Straight to hell", "Solitary Man"und "Great Old ones".  Fronter "Peavy" hatte die Menge voll im Griff und konnte die verloren Spielzeit zwar nicht einholen, aber dennoch die Fans happy stimmen mit einem Set was sich echt gewaschen hatte. Man sah ihm und seinen Jungs sichtlich an das sie Bock hatten für ihre Fans am Festival zu spielen. Guter handgemachter Heavy Metal eben, jederzeit wieder.


Bei der nächsten Band hätte man meinen können  "Amaranthe" betritt einen Tag zu früh die Bühne. Doch das stimmte nicht so ganz. Denn Sänger Nils Molin stürmte mit der Band "Dynazty" die "DarkStage". Sie rockten die Bühne und brachten eine Menge gute Laune mit. Mit ihren Songs, "Firesign", "The Dark Delight", "Final Advent", "Presence of Mind" animierten sie die Fans, die sich mittlerweile wieder vor die Bühne drängten, zum mitsingen. Was letztendlich bei Powermetal keine groß Kunst ist . Denn wer bleibt bitte bei dieser Musikrichtung freiwillig still auf seinem Platz stehen. Also wir und unzählige Andere auch nicht.

Zum krönenden Abschluss spielten sie "Heartless Madness" und die Metalheads gingen noch einmal richtig ab. Was ein Powermetal-Abriss. Hatte absolut Spaß gemacht die Jungs live zu erleben. Gerne wieder.


Wem das nun doch zu viel Powermetal war - wobei es nicht genug Powermetal sein kann - konnte es  jetzt zu "Industrial Metal" krachen lassen. Peter Tägtgren und seine Jungs von"Pain" rockte die Stage mit ihren Songs wie "Call Me", "Go With the Flow" und "Same old Song". Vor und auf der Bühne war mächtig was los, unten wurde gesurft, gepogt und geheadbangt und auf der Bühne wechselte die Band zu jedem Song das Outfit. Das war mal Action pur. Wem das allerdings noch nicht genug "Peter Tägtgren" war, der musste nur etwas Geduld aufbringen. Denn am letzten Festivaltag gab er sich noch einmal musikalisch die Ehre. Wer allerdings nicht so lange warten wollte, gab es die Möglichkeit am metal.de Stand sich ein Foto oder Autogramm zu organisieren. Die Bühne verließ  die Band mit dem Klassiker von "Frank Sinatra", "My Way".


Vom schwedischen Industrial Metal, bleiben wir bei den Schweden und switchen lediglich das Genre. Denn mit        "The Halo Effect" geht es in die "Melodic-Death-Metal" Szene. Für die jenigen unter Euch die mit dem Bandnamen vielleicht nichts anfangen können, ganz kurz und knapp erklärt. "The Halo Effect" ist eine perfekte Mischung aus "Dark Tranquillity" und "In Flames". Wir denken dazu muss man dann nichts mehr schreiben. Ausser "Schaut sie euch einfach live an, sie sind ein absolutes Brett" Sie brachten jeden vor der Bühne in Bewegung. Es wurde zu den Songs aus ihrem Album "Days of the Lost", ordentlich gemosht.  Im Laufe des gesamten Sets wurden die Bewegungen innerhalb des Publikums immer heftiger bis die komplette Crowd in Bewegung war.

Zum krönenden Abschluss ihres Sets spielten sie "Shadowminds".


Wir erinnern uns an 2023. Welchen runden Geburtstag haben wir alle gemeinsam in Ballenstedt gefeiert ? Richtig, dass 30 jährige Jubiläum des "Rock Harz" Festivals. Und in diesem Jahr können wir ebenfalls einen 30jährigen Jubeltag feiern. Und zwar den von "Hatebreed" . Sie feiern in diesem Jahr ihr 30jähriges Band Jubiläum und haben sich hier zum Ziel gesetzt die Menge toben zu lassen. Mal unter uns, seit dem wir sie das letzte mal vor die Linse bekamen haben sie sich optisch etwas verändert. Es sind aber auch schon ein paar Jährchenher. Stimmlich hingegen haben sie nichts an Power und Glanz verloren. Ganz im Gegenteil. Sie ließen die Metalheads an einem bunten Mix aus all ihren Alben teilhaben und gemeinsam wurde einfach nur eine verdammt gute Zeit gefeiert.


Der 2. Festivaltag , man muss es einfach mal erwähnen , war enorm Schwedenlastig :) Denn wir kommen zur nächsten Band aus Schweden am Festival-Donnerstag. "Hammerfall" rockten die Bühne mit Songs wie "Hammer of Dawn", "Heading the Call" und "Renegade".  Gekonnt, wie man es von ihnen gewohnt ist zogen sie die Fans in ihren Bann. Nicht nur stimmlich, auch showtechnisch war alles in Perfektion. Textsicher sangen die Fans mit und ließen ihre Metal Helden hochleben.

Zum Schluss ihres grandiosen Sets spielten sie "Hearts on Fire" und liesen das Infield noch einmal beben. 


Mit "Run to the Hills" von "Iron Maiden" betraten "Kreator" die Bühne um eine komplette Abrissparty zu starten. Knall auf Fall ging es weiter mit "Hate über Alles", "Phobia"und "Pleasure To Kill". "Kreator" schaffte die bisher größte "Wall of Death" des Festivals zu aktivieren. Wer nicht dabei bzw. wer mittendrin war, schaut am besten mal auf unserer Instagramseite nach. Wir haben die "Wall of Deth" für euch auf Band festgehalten. "Satan is Real" war, wenn man das Bühnenbild der Band betrachtet absolut Programm. Es passt einfach alles wieder zusammen bei Mille und seiner Mannschaft. Beim Circle Pit zum großen Finale des Sets, ließen sich die Metalheads nicht zwei mal bitten. "Einmal Vollgas bitte..... "   


Für uns endete der 2.Festivaltag mit einer deutschen "Folk-Rock" Band die aktuell in aller Munde ist und an der niemanden wirklich spurlos vorbei geht . Sie spielten zum ersten mal auf dem "Rock Harz" und liesen es richtig krachen. Flames wo auch immer man hinschaute, es wurde verdammt heiß bei "Dartagnan".

Sie liesen es so richtig krachen. Sie spielten nicht nur Songs von ihrem bisher erschienen Album, Nein sie gaben uns auch einen Einblick in ihr neues Album "Herzblut". Neben dem Titeltrack des neuen Albums, spielten sie auch "Mosqueteros" von ihrer neuen Platte. "My love's in Germany" sorgte unweigerlich für Romantik. Das gesamte Infield wurde von Taschenlampen und Feuerzeugen erleuchtet. Sänger Ben Metzner zündete ein Bengalo und hüllte die Bühne in Rosa Rauch. Was für eine tolle berührende Stimmung . Wir hoffen auch noch sehr viele schöne Momente mit der Band.


Text/Bild --> CrazyPhotoBros


14. April 2026
Wer von Euch ist schon erfolgreich in die neue Festivalsaison gestartet ? Wer war schon unterwegs ? Bei uns ging es zu Ostern dieses Jahr wieder so richtig los mit der Festivalsaison. Und wir waren mal wieder "Traditionell hart zu Ostern" - und was gibt es schöneres, wenn man nicht so auf den ganzen eingestaubten Osterkitsch steht ? Richtig , ab aufs "easterXcross" Festival in Oberndorf a. Neckar. Wir waren in diesem Jahr bereits zum dritten mal dabei und freuten uns insbesondere darauf, dass es sich schon wie "heimkommen" anfühlt. Ein Festival von Freunden, für Freunde. Schließlich ist ein Großteil der Crew, Teil unsres "Summer Breeze"- Camp. Also von daher :) Kaum angekommen gingen die Hallenlichter aus und die Bühnenlichter aus und die erste Band des Festivals betrat mit extrem viel Power die Bühne des "easterXcross" Festival. Das Festival 2026 startete mit "Metalcore" aus Aalen. "Defocus" was in the House. Die Jungs rockten die Bühne mit ihrem modernen energiegeladenen Sound und den passenden tiefen Breakdowns zum ersten mal. Denn ihr geplanter Auftritt 2022 musste aufgrund der Corona Pandemie leider ausfallen. „Defocus“ wurde 2019 gegründet. Sie haben seither 2 Alben und einige Singles unters Volk gebracht. Ihre aktuellsten Veröffentlichungen sind die beiden Singles von 2025 „COMA“ und „This Pain Is Mine“. Sie zogen nach und nach immer mehr der Metalheads die noch vor der Halle standen, nach drinnen vor die Bühne. Die Fans feierten zu einem Mix aus ihren beiden Alben „In the Eye of Death We Are All the Same“ und „there is a place for me on earth“. Was ein Opener Act, der Wahnsinn. und wer nach diesem kurzen aber energiegeladenen Auftritt Lust auf mehr bekommen hat, „Defocus“ sind im September und Oktober diesen Jahres auf großer Tour. In der Neckarhalle ging es nach einer schnellen Umbauphase auch schon weiter mit einer Band aus dem wunderschönen Allgäu. Aktiv sind sie seit 2007 und bereits das dritte Mal am „Eastercross“. Bereits 2012 und 2015 rockten sie mit "Heavy Alternative Rock" und einer immensen powergeladenen Energie die Stage des Festivals. „Stepfather Fred“ schaffte ordentlich gute Laune und sorgte für viel Bewegung unter den Metalheads. Und wenn die Jungs nicht gerade auf Festivals Halt machen sind sie mit ihrer 2024 veröffentlichten Platte "Rubicon" auf Tour unterwegs um eben genau diese gute Laune und geile Mucke unters Volk zu bringen. Wie man es bei Festival so kennt sind die Slots nicht gerade lange. Und eh man sich versieht war auch die Spielzeit von "Stepfather Fred" vorüber. Was sehr schade war. Dennoch freuten wir uns nun auf eines unserer Highlights des Festivals. Denn die nächste Band auf der Running Order, durften wir im letzten Jahr am „Camping Battleground“ live sehen. Sie sind seit 2008 am Start und reißen mit ihren sozialkritischen Texten gepaart mit "Death Metal" in Kombi mit "Death Core" seit her etliche Metalheads in ihren Bann. Am „easterXcross“ spielten die Jungs aus Abtsgmünd in diesem Jahr das viermal. 2013 hatten sie ihr Debüt in Oberndorf, gefolgt von 2017, sowie der ersten Ausgabe des Festivals nach drei Jahren bedingter Zwangspause zwecks Corona Pandemie, 2023. "Necrotted" was in the House. Die Stimmung in der Halle war enorm, die Metalheads headbangten und moshten , für viele war es das erste Festival im Jahr. Genauso wie für uns. Die Energie in der Halle war förmlich zu spüren. Es machte unheimlich Spaß wieder unter normalen Menschen zu sein, „Necrotted“ nutzten ihren Auftritt um ihr neues Album was am 24.April 2026 erscheint zu teasern und die Vorfreude bei ihren Fans zu steigern. Nach 30 Minuten "Voll auf die 12" mit „Necrotted“ und einer kurzen Umbaupause ging es weiter mit „Parasite Inc.“. Auch sie sind Wiederholungstäter am „Eastercross“. Zum ersten Mal spielten sie 2019, gefolgt von 2023. Die Halle wurde von Band zu Band immer voller. Man merkte das wir ca. bei der Hälfte der Bands angekommen waren die am Festivalsamstag spielten. Auch die Stimmung wurde von Band zu Band immer besser. „Parasite Inc.“ hatte einen bunten Mix aus ihren Alben mit am Start. Ihr letztes Album „Cyan Night Dreams“ veröffentlichten sie 2022, ihre aktuellste Veröffentlichung „Homeland“ (Single), brachten sie Ende September 2025 raus. Selbstverständlich war diese Nummer auch mit am Start. Nach 45 Minuten "Modern Melodic Death Metal" und der Abschlussnummer "Cyan Night Dreams" wurde es Zeit für eine Band die ihre "easterXcross" Premiere feierte. Nun war es dann schon soweit. Der erste Festivaltag neigte sich schon fast dem Ende. Doch zuvor sollten noch 3 Bands ordentlich einheizen. Und nach "Parasite INC." folgte der Co-Co Headliner des ersten Abends. Und jeder Metalhead der auf "Metallcore-Trancecore" und "Deathcore" steht kam bei dieser Band voll auf seine Kosten. Die "Samurai Pizza Cats" nahmen den weiten Weg zum Festival aus dem Ruhrpott auf sich. Gegründet wurde die Band von Sänger Sebastian Fischer und E-Gitarist Daniel Hains ( bekannt durch die „Electric Callboys“). Gemeinsam spielten sie in der „Vorgängerband“ von „Electric Callboys“, - „Her Smile in Grief“. Seit 2021 stehen sie wieder gemeinsam unter dem Namen „Samurai Pizza Cats“ auf der Bühne und haben in den letzten Jahren einige Singles sowie zwei Alben herausgebracht. Das aktuellste Werk lautet „Press Start“. Dies erschien ca. eine Woche vor dem „easterXcross“ am 27.März. Die Jungs hatten Bock auf der Bühne. Auch die Metalheads vor der Bühne hatten viel Spaß so das die 50 Minuten Spielzeit wie im Fluge vergingen. Und die Stimmung in der Halle war absolut headlinerwürdig. Die Fans waren bereit für die 2 Hauptacts des Abends. Und den ersten davon haben wir zuletzt 2024 auf dem „Rockharz Open Air“ erleben dürfen. Auch sie sind keine Unbekannten am Festival in Oberndorf. Exakt vor 10 Jahren spielten "Rage" das letzte und das erste mal in der Neckarhalle. Aktuell sind sie auf ihrer „A New World Rising“ Tour 2026. Das dazu gleichnamige Album erschien am 26. September 2025. Gegründet -1918- wurden sie unter dem Namen „Avenger“, seit 1986 sind sie als „Rage“ bekannt und kommen aus dem schönen Herne. Wer auf einen ordentlichen Mix aus "Heavy Metal" und "Power Metal" steht war genau richtig. Es wurde geheadbangt und ordentlich gemoscht, die Stimmung stieg von Minute zu Minute und nach knapp einer Stunde war dann der Headliner des Abends an der Reihe. Den ganzen Tag über sah man immer mal wieder Menschen in Pink durch die Halle laufen. PINK? und das auf einem Metal Festival? - das kann nur eins heißen und zwar das eine bestimmte Band auf dem Programm steht. Sie gibt es seit 1989 und sind im "Fun-Metal" zu Hause. Aktuell sind die Erlanger Jungs von „J.B.O.“ auf ihrer „Tour Of The Rising Fun 2025/2026“ - Tour. Die pinken Outfits mancher Metalheads, sowie die Bühnengestaltung sollte nicht das einzige bleiben was Pink war, denn mit den ersten Tönen die aus den Boxen donnerten gab es eine ordentliche Ladung pinkes Konfetti - wer Glück hatte fand selbst am Zweiten Festival Tag noch etwas in der Halle. Auch die „Kickersofass“ aka „J.B.O.“ hatten in diesem Jahr ihr "easterXcross" Debüt und spielen zum ersten mal in der Neckarhalle. Neben einigen alten Songs hatten sie auch Songs der aktuellsten Platte „Haus Of The Rising Fun“ dabei, welche sie im Januar diesen Jahres veröffentlicht hatten. Und wie es bei "JBO" so üblich ist , die "alte Sch****e" kommt eben noch am besten an bei den Fans. Somit wurde z.B "Bolle " extrem abgefeiert. Alles in allem war das ein mehr wie gelungener erster Festivaltag.
3. April 2026
Die ersten 3 Monate des Jahres 2026 liegen bereits hinter uns. Und Ende des ersten Quartals zog es uns gleich 2 mal in Folge in den schönen, legendären und preisgekrönten "Colos Saal" in Aschaffenburg. Das erste Event versprach schon mega zu werden. Schließlich handelte es sich hier um Powerfrauen die sich seit Gründung im Jahr 2023 einen Namen in der Musikerwelt gemacht haben. Und so hieß es für uns ab zu "The Gems" , den "Rock Diamanten" aus Schweden. Zuletzt zu Gast in Aschaffenburg am 07.11.2024, sahen wir sie erneut auf dem „Rockharz OpenAir 2025“, jedoch nicht in voller Besetzung. Denn Gitarristin Mona auch als „DeMona“ bekannt konnte nicht dabei sein - aus erfreulichen Gründen- denn sie war zum Zeitpunkt des Festivals hochschwanger. Um so mehr freuten wir uns die Mädels von „The Gems“ am 25.3.2026 wieder vereint zu sehen im Rahmen ihrer „Slithering Through Europe“ Tour. Natürlich waren sie nicht alleine unterwegs. Der Abend wurde von einem uns bekannten Gesicht mit einem Akustikset eröffnet. „Mia Karlsson“ ist uns keine Unbekannte, bereits 2024 stand sie mit „The Gems“ auf der Bühne und auch dort durfte sie den Abend im „Colos Saal“ eröffnen. Es war zwar „nur“ ein kurzes Set von wenigen Liedern und ein absolutes Kontrastprogramm zum restlichen Abend, doch Mia selbst sagte in einem Interview das sie gerade diesen Kontrast mega findet und es toll findet dies auf der Tour zu präsentieren. Seit 2003 ist sie International bekannt, bekannt wurde sie als Frontfrau und Gitarristin der schwedischen All-Female-Hard-Rock Band „Crucified“. Sie veröffentlichten vier Studioalben, 2026 löste sich die Band auf. Doch nach einer mehrjährigen Pause kam Mia Karlsson 2024 zurück. Seit her ist sie eher als Solokünstlerin on Tour. Sie orientierte sich neu unter dem Genre „Americana“. 2024 veröffentlichte sie mehrere Singles, welche sie 2025 in ihrem Debüt Album „Coming Home“ bündelte. Ihre aktuellste Veröffentlichung ist der Song „Raindrops“, welcher kurz vor Tourbeginn am 18.März 2026 veröffentlicht wurde. Seit 2024 ist sie auch immer wieder mit den Mädels von „The Gems“ unterwegs, sowohl als Opener Act als auch am Bass während der Gigs der Mädels. Neben „Raindrops“ durften wir auch weitere Lieder von Ihr wie „Quiet“ , „My Heart is Black“ , „Breath Now!“ und „Would You“ Live genießen.
17. März 2026
Es ist nun schon eine ganze Weile her und die letzten Töne vom " No Sleep after Xmas" Festival in Runkel sind verklungen. Und wie ihr wisst, wir waren für Euch vor Ort um an beiden Festivaltagen zu berichten . Und wie man es ja von Festivals jeglicher Art und Größenordnung kennt, lernt man immer wieder Bands kennen die einem in Erinnerungen bleiben. Und so erging es uns zum Jahresabschluss in Runkel. Am ersten Abend spielten die mächtigen Helden von "Warkings" und am 2. Festivalabend flashten uns die Jungs einer Band die wir bis dato noch nie live zu hören bekamen. Die Rede ist von den Jungs von "Manntra" Eine kroatische Metalband die es absolut verdient hatten in Runkel eine bombastische Headliner Show zu spielen.
15. März 2026
Metalheads in wenigen Woche ist es endlich wieder soweit. Das legendäre Indoor Festival in Geiselwind geht wieder an den Start. Ihr wisst nicht was gemeint ist ? Dann kommt hier die Auflösung - Metalheads macht die Music Hall in Geiselwind wieder zum Metal Mekka im April 2026 - Es ist wieder soweit , die "Metal Franconia" geht wieder absolut steil. 2 Tage Metalparty vom allerfeinsten . Und wie werden Euch hier nun alle wesentlichen Infos zusammenfassen präsentieren. Hier bedienen wir uns der Festivalpage , weil nirgends sonst gibt es exklusivere Infos. "Hier die Fakten: Am 17.04+ 18.04.2026 findet das 14. "Metal Franconia Festival" zum wiederholten Mal in der Music Hall in Geiselwind statt. Das Ganze findet an zwei Tagen in der Halle statt. Es wird einen Barbereich im Keller geben. 18 Bands an zwei Tagen, Camping mit Auto neben dem Zelt , es wird ebenfalls wiederStoffbändchen geben. Die sensationelle, allseits beliebte Metal Karaoke mit "DJ Undergrounded" ist ebenfalls wieder am Start und Weißwurstfrühstück am Samstag 10 Uhr ist Gesetz. Wie schaut es mit mangelnder Volljährigkeit aus? Ganz einfach....kommen darf bloß, wer mindestens sechzehn Jahre alt ist. Pro Person sind zwei Aufsichtsübertragungen möglich. Personen unter 18 Jahren haben nur mit dem Zettel Zutritt. Jugendliche unter 16 haben nur in Begleitung ihrer Eltern + EZB Formular Zutritt Alle Infos & EZB -> http://bit.ly/strohsezb Wer nicht alles einwandfrei vorweisen kann, darf nicht rein, AUCH NICHT BIS ZWÖLF UHR!! D.h. 16 und 17-jährige brauchen auf alle Fälle einen Erziehungsbeauftragten. Bei speziellen Fragen zum Jugendschutz bitte an folgende E-Mailadreses schreiben: klaus@metal-franconia.com Wird es Festivalbändchen geben? Ja, wird es! Allerdings werden bloß die Wochenendkarten-Inhaber ein Stoffbändchen bekommen. Ist nach der letzten Band des Tages schon Schluss? Die letzte Band des Tages hört am Freitag gegen 2:00 Uhr auf zu spielen, am Samstag gegen 1:30 Uhr. Danach ist bis 3:00 Uhr Barbetrieb und Metal-Karaoke. Gibt es Übernachtungsmöglichkeiten für Leute mit Zeltphobie? Klar, in der Region gibts viele Möglichkeiten unterzukommen. Einfach mal googeln. Wie lange gibt es Karten? Im Offiziellen Shop http://shop.metal-franconia.de könnt ihr bis Sonntag den 12.04.2026 bestellen. Ab Donnerstag, den 09.04. ist die Bestellung nur noch per Paypalzahlung möglich. Gibts einen Zeltplatz? JA! Er befindet sich ca 400m entfernt von der Halle. Mit einem Campingticket kommt ihr da rein. Auch mit Auto. Wohnmobile/Wohnwägen dürfen diesmal auch auf den Campingplatz. Wer jetzt schon ein Ticket ohne Camping hat, kann es am Festival problemlos nachlösen. Kann mann schon am Donnerstag anreisen? Nein! Der Zeltplatz öffnet am Freitag, den 17.04.2026 um 11:00 Uhr . Ist Glas auf dem Campground erlaubt? NEIN! Wir haben für die uns zur Verfügung gestellten Flächen Auflagen an die wir uns halten müssen. Euere Brillen dürft ihr mitnehmen, Autoscheiben müssen vor der Einfahrt auf das Gelände ausgebaut werden! Das Glasverbot wird auch kontrolliert werden. Alle Gläser, Flaschen, die gefunden werden, werden konfisziert. Nachdem der Aufwand für die Aufbewahrung und Wiederausgabe bei Verlassen des Geländes zu groß wäre, besteht kein Anspruch auf Wiederausgabe der konfiszierten Ware. Tut euch und uns also bitte den Gefallen und lasst das Glas gleich zu Hause. Denkt auch bitte an die freiwilligen Helfer, die beim aufräumen auf Knien herum kriechen müssen um die Scherben von den Wiesen aufzusammeln. Wenn wir das nicht tun kriegen wir das Gelände nicht mehr und was das bedeutet könnt ihr euch ja vorstellen. Soll also keine Schikane von uns sein. Und grillen? Ist je nach Wettersituation erlaubt. Bei Waldbrandgefahr gibt es am Eingang vom Zeltplatz einen Bereich wo ihr grillen dürft. Der ist von jedem Zelt innerhalb von einer Minute erreichbar. Offenes Feuer ist VERBOTEN! Falls bei Zuwiderhandlung ein Feuerlöscher eingesetzt werden muss, wird die Neubefüllung der betreffenden Person in Rechnung gestellt. Kann mann neben dem Auto zelten? Wie bereits weiter oben erwähnt, ist das diesmal tatsächlich möglich. " Soweit zu den Festivalinfos seitens des Veranstalters. Wir selbst sind ab diesem Jahr ein Teil der Festival-Crew . Demnach sind wir für Euch und das Festival von Anfang an am Start. Wir freuen uns schon sehr auf die Zeit in Geiselwind, die Bands, die Crew und auf alle Metalheads die alle Bands wieder gewaltig abfeiern werden. Wir sehn uns in Geiselwind und denkt dran " RAN AN DIE TICKETS" ... Wir hoffen Euch alle Infos die ihr braucht gegeben zu haben , ansonsten einfach das Kontaktformular auf der Festivalpage nutzen.
3. März 2026
Der Februar liegt bereits hinter uns. Und von diesem geht es direkt in den März und damit auch zu einer Band die sich sichtlich wohl fühlt im "Colos Saal" Aschaffenburg . So zu sagen " Wiederholungstäte r" :). Und wir waren dabei, als die Mädels von "The GEMS" ihren Gig am 7.11.2024 bestritten. Nun sind sie zurück, mit noch mehr Power und neuer Musik. Das außergewöhnliche Potenzial der Band wurde bereits mit der Veröffentlichung ihrer ersten Single, "Like A Phoenix", im Sommer 2023 klar. Der Song verdrehte begeisterten Rockfans auf der ganzen Welt den Kopf und landete sofort auf Platz 2 der deutschen Rock Radio Airplay Charts. Mit der ersten Single aus dem neuen Album „Year Of The Snake” bezieht sich die Band auf das vergangene Jahr, welches laut chinesischem Kalender das “Jahr der Schlange” ist und für Verwandlung, Erneuerung und Weisheit steht. "The Gems" möchten ihre Hörerschaft dazu ermutigen “nachdenklich an die Veränderungen im Leben heranzugehen und alte Gewohnheiten abzuwerfen – so wie eine Schlange ihre Haut abtreift“. Klar steht dabei nach wie vor der partytaugliche Hardrock der Band im Vordergrund, doch mit ihren neuen Stücken bringen "The Gems" Tiefe und Abwechslung in ihr Repertoire und distanzieren sich hörbar von ihrer reinen Rock’n’Roll-Vergangenheit . Die neuen Songs gehen trotzdem gut nach vorne und machen von Anfang an klar, dass sich die drei Musikerinnen nicht im Schatten ihrer früheren Erfolge ausruhen werden. "The Gems"-Songs bieten alles, wonach sich Rockfans sehnen. Während die Band mit ihrer frischen Herangehensweise an den klassischen Rock auch Neueinsteiger in das Genre einlädt. Besonders die Stimme von Ausnahme „Rockröhre“ Guernica Mancini überzeugt auf ganzer Linie und lässt auf schweißtreibende Konzerte im Frühjahr hoffen. Im Vorprogramm ist die Schweizer Band "King Zebra " zu sehen, die bereits mit Genre-Helden wie Uriah Heep und Lynyrd Skynyrd unterwegs war und mit Eric St. Michaels den ex-Sänger von China in ihren Reihen hat, was ihren Melodic-Hardrock auf ein beachtliches Level hebt. Den Abend eröffnen wird Mia Karlsson , eine Rockmusikern aus Schweden, die Mitte letzten Jahres ihr Debütalbum „Coming Home“ vorgelegt hat. Sehen wir da etwa Parallelen zum 7.11.2024 :) Wir freuen uns schon mega auf die Mädels und den Abend im Colos Saal. Aber eine Band haben wir noch :)
22. Februar 2026
Metalheads es ist bald wieder soweit. Das kleine aber feine "Camping Battleground Festival" kurz "CBF" geht im Mai 2026 wieder an den Start. Und dies nun schon zum 4.mal in Folge . 2023 feierte es endlich seine Premiere, welche eigentlich schon im Jahr 2020 hätte sein sollen. Doch wie wir alle wissen, machte uns da ein spezieller Virus das Leben schwer und sorgte dafür das div. Festivals und Veranstaltung gänzlich im Erdboden verschwanden. Doch die Veranstalter und alle Zuständigen, die das Metalferienlager ausrichten, ließen sich dadurch nicht aufhalten ihr Vorhaben an den Start zu bringen. Und so war es dann mit 3 Jahren Verspätung endlich der Fall. Oettingen in Bayern war dafür als Austragungsort vorgesehen. Eine Wiese, eine Bühne und ein riesiger Campground. Das war die Basis für eine Veranstaltung die ihres Gleichen suchte. Und auch fand. Denn dem Aufruf ein neues Festival ins Leben zu rufen, folgten so einige Metalheads. Und so ging das "CBF" im Jahr 2023 am Pfingswochenende das erste mal an den Start. Und wer jetzt denkt "Naja, neues Festival da werden nur Bands spielen die keiner kennt!" Weit gefehlt. Veranstalter Simon ( bekannt auch durch seine legendären Burger von "Simon´s Diner" ) und sein Team luden einige Top-Acts nach Oettingen ein. Und so standen direkt bei der ersten Ausgabe Bands wie " Mr.Hurley und die Pulveraffen" , "Infected Rain" , Nanowar of Steel", Nectrotted" , "Mission in Black", "Stepfather Fred","Parasite INC" und einige mehr auf der Bühne des "Camping Battleground Festival". Eigentlich hätten auch den legendären "Grailknights" der ersten Ausgabe ordentlich eingeheizt. Doch sie mussten leider kurzfristig, krankheitsbedingt absagen. Doch das trübte die Stimmung nicht und die erste Ausgaben erwies sich als absolut tolles Event. Doch kommen wir kurz zum eigentlichen Konzept des Events, welches von Metalheads für Metalheads geboren wurde. Wie zu Beginn schon erwähnt, eine Wiese, eine Bühne, offenes Infield ( heißt, man kann seine eigenen Getränke selbst mit vor die Bühne nehmen) und ein mega Campground. Genau so, mit noch ein paar Dixies, ging die erste Ausgabe an den Start. Wer sich nun fragt - " Es fehlt doch was zum Duschen?!" Die Möglichkeit gab es 2023 noch nicht. Festival Feeling der ganz alten Schule ;) Was ebenso auf dem Programm stand, und was sich bis heute bewährt hat, waren die verschiedenen Festivalgames mit absolutem Fun Faktor. Geboten wurden "Flunky Ball" Tuniere , "Wiesen-Wassserrutschen , ein Naturbach Pool ( ja es gab und es gibt ihn heute noch , einen Pool ) , Wettessen, "Twister" ( für Erwachsene) und ein Donnerbalken Hindernislauf . Kurz nochmal zum offenen Infield. Dies machte es auch möglich fast direkt an der Bühne zu nächtigen und sein Lager aufzuschlagen. Was einige auch taten. Mit geringen Aufwand zu max. Spaß . Das war das Motto der ersten Ausgabe. Und mit geringem Aufwand meinen wir nicht die ganze Orga die im Hintergrund läuft. Also nicht falsch verstehen Freunde. Das Team des Festival leistete ganze Arbeit. Und mit besten Wetter bis hin zu Regen in Massen, ging es von der Erstausgabe direkt in die Planung für 2024 welche direkt einige Neuerungen für die Fans bereit hielt.
19. Februar 2026
Metalheads, Hand aufs Herz, wer von Euch war an Fasching on Tour? Also so richtig on Tour ? Mit Faschingszug und Luftschlangengedönse ? Ok, wir waren auf Tour, allerdings hatte dies mit Fasching zum Glück so garnichts zu tun. Bei uns hieß es wieder - " Ab in den Colos Saal Aschaffenburg " um dort mit 2 grandiosen Metalbands ordentlich abzufeiern. Zu Gast im preisgekrönten " Colos Saal" am Freitag den 13.2.2026 - "Dymytry Paradox" zusammen mit "Space Variations". „ Born from Chaos “ hieß die Tour der tschechische Band „Dymytry Paradox “, welche vom 11. Januar bis zum 15.Februar richtig zu Sache ging. Vierzehn Termine in vier Wochen , gestartet wurde in Österreich, im Anschluss ging es nach Deutschland, wo sie unteranderem in Stuttgart, Hamburg, Bremen, München und einigen anderen Städten auf der Bühne standen. Dazwischen gab es einen Termin in den Niederlande bevor es zum Tour Abschluss in die Schweiz ging. Doch mitten in der verrückten Narrenzeit statteten sie wie schon Anfangs erwähnt, Aschaffenburg einen Besuch ab. Besser kann ein solches Konzert nicht gesetzt sein. Denn welcher Metalhead hat schon wirklich Lust auf Faschingsparty und Co.? Also wir auf keine Fall :) Mit dabei hatten „Dymytry Paradox“ die Jungs von „Space of Variations“ . Die ukrainische Modern-Metalcore Band gibt es seit 2010 . Sie vereinen Metalcore, Post-Hardcore, sowie Elektro-Element e mit spezifischen Gitarrensound welche man als „ Djent “ bezeichnet. Die Jungs aus der Ukraine haben in den letzten Jahren mehrere Singles und i nsgesamt 3 Alben veröffentlicht. Eines davon auf der „Born from Chaos“ Tour. Wie es der Zufall wollte, war es genau der Termin an dem sie im „Colos Saal“ spielten. Am 13.Februar kam das Album „Poisoned Art“ auf den Markt. Es spiegelt eine Bandbreite intensivster Emotionen wieder, da das Writing als auch das Aufnehmen des Albums stark durch den Ukraine Krieg beeinflusst wurde. Es kombiniert melodische Elemente und brutale Energien und erzählt von inneren Konflikten, Verlusten und Existenzfragen. Und was wäre ein Album Release Tag ohne das die Jungs auch Songs des neuen Albums im Gepäck hätten. So starteten sie direkt mit „Tribe“ in das Set des Abends. Sie brachten gute Laune und viel Power mit, was sich auf die Metalheads übertrug. Weiter ging es mit „Slaughter“, „Veign“ , „Imago“ , „Razor“ , „Doppel“ und „Ghost“. Bevor sie zu einem weiteren Song ihren neuen Albums kamen, „ HALO “, welcher auch schon fast das Ende ihres grandiosen Sets darstellte. Anschließend spielten sie noch zwei weitere Songs und mit „ Tibet “ verabschiedeten sie sich von der Bühne. Jetzt hieß es Getränke nachfüllen, die Bühne wurde umgebaut und die Augen hatten eine kurze Pause vom Strobo Licht. Was war das denn bitte wieder :) Also an Nebel , Strobo und viel Rot/Blau fehlte es auf keinen Fall. Aber wie wir es ja schon durch andere Shows und Bands wissen - zum Metalcore gehören genau diese Elemente. Von daher :) ....
7. Februar 2026
Der Winter hält und uns noch massiv auf Trab. Doch auf genügend Temperatur zu kommen wissen ja bekanntlich Metalheads besonders gut wie das funktioniert. Man geht einfach auf ein Heavy Metal Konzert. Dies taten wir mit vielen Gleichgesinnten . Uns zog es in den wunderschönen und preisgekrönten "Colos Saal" Aschaffenburg, welcher ein extrem geniales Programm für uns bereit hielt. Zusammen mit den Jungs von "Hammer King" waren die Ladys der "Burning Witches" auf großer "Witches and Kings" Tour. Kaum eine Kombi könnte besser zusammenpassen. Doch beginnen wir mal der Reihe nach. Nachdem wir den Einlass geschafft hatten und im "Colos Saal" endlich ankamen fühlten wir uns direkt wieder zu Hause. Dennoch wurde uns schnell klar " der Club wird heute voll" - immer mehr Fans beider Bands kamen vor der Bühne an und wollten selbstverständlich die besten Plätze. Um so beruhigter waren wir als wir eine kleinen aber feinen Graben - den sogenannten "Fotograben" sichteten. Pünktlich um 19:45 Uhr startete nicht nur das Intro der aus Kaiserslautern stammenden Band "Hammer King" sondern auch die Nebelmaschinen. Und dies nicht zu knapp. Die Jungs stiegen in Set mit "King for an Day" ein und die Nebelmaschinen gepaart mit hellem Stroboskoplicht taten ebenfalls ihr Bestes um die perfekte Stimmung zu schaffen. Kurz um, allerdings von allem etwas zu viel. Dies tat allerdings der Stimmung keinen Abbruch - im Gegenteil . Ein Hit folgte an den anderen. Ja, die Jungs blicken mittlerweile bereits auf eine seit 2015 aktive musikalische Laufbahn zurück. Eine stetig wachsende Fangemeinde sprechen für den Erfolg der Band die sie sich absolut verdient haben. Im Anschluss an den genialen Opener folgten die Songs "Make Metal Royal Again","Kingdom of Hammers and Kings", "Pariah Is My Name" "König und Kaiser" - bei welchem wieder ordentlich "Hammer King-Gold" verteilt wurde, "I Am the Hammer King" und "Hammerschlag". Jedes dieser Hits der Band wurden lautstark mitgesungen. Textsicher trugen die Fans in Aschaffenburg die Band durch den Abend. Im Anschluss an dieses Powernummern folgte tatsächlich einen , wie wir finden, eine sehr gelungene Power Metal Version des Kenny Logins Hits "Damger Zone". Und selbst dieser wurde gefeiert als wäre er von den Kings himself. Im Anschluss folgte eine kurze Verschnaufpause, allerdings nur ganz kurz. Um es auf den Punkt zu bekommen, genau so lange wie das Fronter "TitanFoxV" Aschaffenburg zum absoluten "Hamme King- Hoheitsgebiet" erklärte. Und mehrfachst betonte das der "Colos Saal" der Lieblingsclub der Band seih. Mit den Songs "Hoheitsgebiet" und "Kingdom of the Hammer King" fand das Set der Jungs leider schon sein Ende. Was für ein enormer Power Metal Ritt bis zu diesem Moment. Eine tolle Show der Jungs und wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.
4. Februar 2026
Metalheads es war mal wieder soweit. Das Team des legendären " Summer Breeze Festival " spülte die nächste und damit schon 3.Bandwelle unters Volk. Somit sind alle Bands für die großen Bühnen bestätigt. Dennoch wird noch einiges zum Billing hinzukommen. Kommen wir aber nun erstmal zu den aktuellen Bestätigungen. Zu dem eh schon bockstarken Programm für den August 2026 kamen folgende Bands hinzu: EISBRECHER, HATEBREED, SKINDRED, SOULFLY, PARADISE LOST, KADAVAR, FIT FOR AN AUTOPSY, DECAPITATED, EIVØR, WOLVES IN THE THRONE ROOM, HEAVYSAURUS, THE SONS OF HUENS, SANGUISUGABOGG, SPEED, MASSIVE WAGONS, GREEN LUNG, THE NARRATOR, FULCI, URNE, NECKBREAKKER, KING NUGGET GANG, SKELETON PIT, CASTLE RAT, CÂN BARDD, BROKEN BY THE SCREAM, BIZARREKULT, INNER SPACE, FIREBORN, PRIDIAN, INHUMAN NATURE, 802, PERSECUTOR, BLASMUSIK ILLENSCHWANG Wir wollen an dieser Stelle mal die ein oder andre Wette abschließen das alleine bei den aktuellen 33 Bands für jeden etwas dabei ist. Und so wollen wir mal auf die ein oder andre Band auch etwas näher eingehen. Beginnen wollen wir direkt bei einer der Überraschungen 2025. Eine Band die wir im letzten Jahr am letzten Breeze Tag an der "Main Stage" das ersten mal zu Gesicht bekamen. Es war Mittag , über 30crad und das Infield war bis weit hinter die FOH Türme gefüllt. Und das nicht nur durch waschechte Metalheads, nein überwiegend mit Kids. Die Rede ist von " Heavysauru s ". Die Band die bekannt ist durch ihren so genannten " Dino-Metal " wird 2026 erneut zu Gast sein beim schönsten und größten Festival in Bayern. Und sicherlich werden sie die Massen erneut vor die Stage ziehen. Sind wir mal gespannt welche Stage es 2026 sein wird. Sicher ist, dass sie ihr aktuelles Album "METAL" mit im Gepäck haben werden.
24. Januar 2026
Metalheads es ist endlich soweit . Alle Piraten unter Euch rüstet euch für die Schlacht. Denn nun ist es endlich soweit. Das eigentlich für 2025 geplante " Pirate-Fest" Festival " geht mit neuem Termin 2026 endlich an den Start. Wir hatten bereits zum eigentlichen Termin berichtet und euch die Bands vorgestellt. Doch wie es eben ab und zu ist, können nicht alle Bands zum Nachholtermin. So wollen wir Euch heute mal die bislang bestätigten Bands vorstellen die für Euch zum 2. Anlauf aufspielen werden. " Terra Atlantica " – Power Meta l aus den Tiefen der verlorenen Welt! Seit 2014 segelt die Hamburger Band "Terra Atlantica" mit voller Kraft durch die Stürme des Power Metals. Mit epischen Melodien , mehrstimmigen Refrains und Geschichten aus Atlantis, Steampunk-Welten und der weiten See entführen sie ihr Publikum in fantastische Klangwelten. Die Crew hat mit Alben wie „A City Once Divine“, „Are of Steam“ und „Beyond the Borders“ schon einige musikalische Schätze gehoben. Ob an der Seite von Grailknights, Victorius, Serenity oder beim hauseigenen Festival * Port of Power * – ihre Shows sind ein wahres Abenteuer! Und nun hisst sich das nächste Kapitel in die Segel. 2025 erscheint ihr bislang größtes Projekt – das neue Album „ OCEANS “! Orchestraler, melodischer und eingängiger als je zuvor – bereit, das Herz jedes Metal-Fans zu erobern. Am 31. Juli 2025 , wurde die erste Single des neuen Albums veröffentlicht * Land of Submarines * - Ein Song, der die Tiefe der See mit der Kraft des Metals vereint – ein erster Vorgeschmack auf das, was noch kommt. Die legendären Fantasy-Piraten "RED RUM " aus Nottingham (UK) entern am 8. & 9. Mai 2026 das Pirate-Fest in Rotenhain – bereit, das nächste Kapitel ihrer epischen Saga zu schreiben! Angeführt von Captain Davey Silver und First Mate Woods, verschmelzen Red Rum nordischen Folk, Neoklassik und stählerne Riffs zu einem einzigartigen Sound, der nicht nur Fans von Alestorm & Co. begeistert. Mit ihrem gefeierten Album * Book of Legends * im Gepäck und Festival-Erfahrung von Bloodstock bis HRH Vikings , sind sie längst Veteranen der britischen Metalszene. Erlebt heiße Jigs, epische Schlachten und natürlich literweise Bier & Rum! Diese Piratencrew wird euch zum Feiern bringen, zum Tanzen, zum Singen – und vor allem zum Trinken! Also, ran an die Ruder – und nichts wie hin zum Pirate-Fest in Rotenhain! Red Rum erwarten euch mit blankem Stahl, mit heißen Melodien und mit starkem Rum. Wenn " CALAROOK " aus der Schweiz das Festival in Rotenhain entert, bleibt kein Holzbein still! Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Death Metal, Folk und Piratenflair nehmen sie euch mit auf eine wilde Reise durch stürmische See, Freiheit und Legenden – mal rau, mal mit einem Augenzwinkern. Die Band überzeugt mit mitreißenden Melodien, donnernden Rhythmen und einer charismatischen Bühnenpräsenz , die sowohl Metalheads als auch Piratenfans begeistert. Ihre modernen Interpretationen traditioneller Folk-Elemente sorgen für ordentlich Bewegung vor der Bühne – Moshpits garantiert! Kommt vorbei und erlebt eine der härtesten Freibeuter-Bands live, wenn " CALAROOK " das Steuer übernimmt und das Festival in ein unvergessliches Spektakel verwandelt. Spitzt die Ohren und hisst die Flaggen – denn der Rum wird fließen und das Deck wird beben! " Mr. Hurley & Die Pulveraffen " werfen 2026 einen gewaltigen Anker beim PIRATE FEST in Rotenhain! Im letzten Jahr war’s noch Flaute, doch nun bläst der Wind in die richtigen Segel – und wir feiern, als gäb’s keinen Morgen! Deutschlands Piratenband Nr. 1 wird eure Knochen schütteln und eure Kehlen zum Grölen bringen! Auf dem legendären Piratenschiff *Lightning*, unter der schwarzen Flagge von Captain Blake, kreuzt eine furchtlose Horde verwegener Seeräuber übers Meer. Die wildesten von Allen? Die Kanonier-Crew um Mr. Hurley! Nachdem der Captain 2009 genug von ihren Krawallen Pulverdampfwolken hatte, schickte er sie an Land – und seither entern sie jede Bühne, als wär’s ein Handelsschiff voller Gold und Rum! Ihre Instrumente krachen wie Kanonen, und niemand bleibt trocken oder still stehen! Ganz getreu dem Motto "Blau wie das Meer"!! 2. Headliner für das Pirate Fest:"DIE APOKALYPTISCHEN REITER!" Die unverwechselbare Band aus Weimar, die dieses Jahr genau seit drei Jahrzehnten die Metal-Szene mit ihrer kraftvollen Mischung aus verschiedenen Metal-Subgenres erobert hat, sind nicht nur bekannt für ihre energiegeladenen Live-Shows, sondern auch für ihren abwechslungsreichen Musikstil, der Elemente aus Thrash, Death und Power Metal miteinander vereint. Davon zeugen zahllose Hits wie „Friede sei mit dir“, „We will never Die“ und andere Ohrwürmer. Mit ihrem einzigartigen Sound und den tiefgründigen Texten, die oft von Apokalypse, Gesellschaftskritik und epischen Themen handeln, hat sich die Band eine treue Fangemeinde in ganz Europa aufgebaut. Sie sind dafür bekannt, die Grenzen des Metals zu erweitern und gleichzeitig ihre Wurzeln zu bewahren. Ihre mitreißenden Live-Auftritte wie zuletzt im Dezember in der ausverkauften Grugahalle in Essen zusammen mit Feuerschwanz, oder auf dem " RockHarz Festival " sind legendär, und auf dem „ Pirate Fest“ Open Air in Rotenhain am 16./17. Mai 2025 wird die Band garantiert wieder eine explosive Show abliefern, die das Publikum in ihren Bann zieht und für unvergessliche Momente sorgt. " DRAGONY " gehen auf Kaperfahrt und bringen ihren epischen Power Metal zum Festival im Mai. Seid dabei, wenn sie das Deck mit donnernden Hymnen und Geschichten von Abenteuern, Schlachten und Drachen zum Beben bringen! Mit ihrem neuen Album * Hic Sunt Dracones * laden wir euch ein, in eine Welt voller mythischer Kreaturen, unentdeckter Karten und tosender Seegefechte einzutauchen.Es erwarten euch Metal-Hymnen, die eure Herzen höher schlagen lassen und eure Säbel zum Glühen bringen! Erlebt eine Reise durch unbekannte Welten, begegnet Drachen und spürt die Kraft epischer Hymnen, die die Grenzen von Zeit und Raum überschreiten. Mit kraftvollen Melodien, bombastischen Chören und einer Show, die euch in eine andere Welt entführt, machen wir das "PIRATE FEST" zu einem unvergesslichen Erlebnis! " SILVERBONES " aus Italien. Die Band wurde 2013 von Andrea Franceschi gegründet und hat sich dem Power Metal mit Speed Metal Anteilen verschrieben. Halsbrecherische Highspeed Granaten zum Dauerkreisen eures zotteligem Haupthaares wechseln sich mit Mittempo Fistraisern ab. Da bleibt kein Holzbein ruhig auf der Planke stehen. Besungen werden - getreu unseres Festival Mottos - Seeschlachten, Helden der Meere und verlauste Seebären, alles was wir so lieben! Wer in den letzten zehn Jahren die glorreichen Hymnen DER deutschen Piraten Fregatte Runnig Wild etwas vermisst hat, wird bei Silver Bones auf jeden Fall fündig! Freut euch also auf eine tolle Piraten Show von den Seeteufeln aus Italien! Darauf einen doppelten Rum! Bereitet euch vor, denn ** The Privateer ** entert das ** Pirate Fest Festival ** Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Melodic Death Metal, epischen Seemannsliedern und mitreißenden Folk-Elementen bringen sie die wahre Essenz der Piraterie direkt zu euch! Ob tobende Schlachten, stürmische See oder schaurige Geschichten – " The Privateer ", eine der wenigen Bands mit einer Sängerin am Mikro , wird eure Herzen (und eure Rumkrüge) im Sturm erobern. Erlebt kraftvolle Gitarrenriffs, melodiöse Violinen, harte Growls, treibende Rhythmen und Geschichten von Abenteuern, Freiheit und stürmischen Seegefechten. Ob Landratte oder erfahrener Seebär – ** The Privateer ** wird euch mit ihrer Show in ihren Bann ziehen und das Festival in ein tobendes Piratenfest verwandeln! Ahoi, ihr Landratten und Tretbootpiraten! Macht euch bereit, befeuchtet die Kehlen, denn Die " GOSSENPOETEN " steuern Rotenhain im Westerwald an. Die freundlichen Trinkbegleiter aus der fränkischen Heimat ziehen seit über sieben Jahren durch die Clubs, Festivals und über die Mittelaltermärkte des Landes und bringen ihre unverwechselbare Mischung aus Folk, Lebensfreude und mitreißenden Melodien mit sich. Mit drei Alben im Gepäck – **„Nah am Folk“ (2018), „Tavernentempler“ (2020) und „Weltenbummler“ (2023)** – haben sie sich einen festen Platz in der Szene erspielt. Ihr Gute-Laune-Folk wurde 2023 noch kraftvoller, ohne dabei den Charme der eingängigen Melodien und feuchtfröhlichen Hymnen zu verlieren. Ob als Support von " Dartagnan " oder auf namhaften Festivals – Die " GOSSENPOETEN " wissen, wie man die Menge zum Feiern animiert. Nun bringen sie ihre Songs voller Abenteuerlust, Sehnsucht nach dem Meer und tavernentauglicher Stimmung auf die große Showbühne des Festivals. ☠️ TORTUGA ☠️ sind eine der weiteren Neuzugänge für das "Pirate Fest" in Rotenhain. Die Crew um Kapitänin und Rockröhre Mary Read hisst dieses Jahr die Segel zum 10-jährigen Jubiläum ! Direkt aus der sagenumwobenen (und angeblich flohverseuchten) Saaribik erobern sie als Speerspitze der Saarpiraten die Bühnen – mit einer wilden Mischung aus 80er Rock, Heavy Metal und folkigen Klängen. Freiheit beginnt im Kopf! Während der Alltag uns in Ketten legt, sprengen TORTUGA mit ihrem humorvollen Hang zur Piraterie alle Fesseln. In voller Piratenmontur trotzen sie der Norm, gönnen sich durch ihre Gewandung den Luxus der Unangepasstheit in einer eh allzu angepassten Zeit und parodieren mit Augenzwinkern diverse Genres und Klischees und bringen jede Crew zum Mitsingen und -hüpfen! Begrüßt also mit uns die Crew aus der Saaribik auf unserem schönen Piratefest in Rotenhain mit einem kräftigen und nicht genuscheltem Aarrgh! Ahoi beim Klabautermann, Ihr Landratten habt gedacht, die Veranstalter haben ihr Pulver schon verschossen? Weit gefehlt! Sie haben noch einen besonderen Karfunkel aus unserem Schatz aufgehoben. " Robin Kelka ". Egal wo er auftaucht, wird euch der spezieller Walking-Act zum Singen, Johlen und Tanzen bringen. Bekannt durch seine Zusammenarbeit mit "Terra Atlantica", "Forsaken Hill" und "Tristan Harders' Twilight Theater" , hat er einige musikalische Perlen dabei. Ölt eure Stimmbänder und passt auf, dass ihr beim wilden Tanz auf dem Festivalgelände in Rotenhain nicht eure werten Hosen verliert, wenn Robin euch auf dem "Pirate-Fest" 2026 unter seine Fittiche nimmt. Und zu guter letzt - "RUMPROOF" aus Ungarn . Die Piraten-Crew mit ihrer partytauglichen Mischung aus Rock, Metal und Folkelementen passt wie die 20 Pfundkugel in eurer Bordkanone zum Festival. Freut euch auf ein unvergessliches Wochenende voller mitreißender Musik und guter Laune, wenn die ungarische Band " RUMPROOF " das " Pirate Fest" 2026 in Rotenhain im Westerwald erobert und einen ihrer ganz seltenen Auftritte in Deutschland spielt. Am Festival wird die energiegeladene Band mit ihren einzigartigen Klängen das Gelände zum Beben bringen und euch in die Welt der Piraten und Seefahrer entführen, das ganze aber immer mit einem Augenzwinkern unter der Klappe. Da zuckt das Holzbein im Takt und ein wildes Hüpfen, Tanzen und Grölen wird durchs Freibeutervolk fahren. Das "Pirate Fest" findet in der wunderschönen Freizeitanlage von Rotenhain statt – ein idyllischer Ort mitten im Westerwald, der perfekt für ein Open-Air-Event geeignet ist und sich jahrelang dafür bewährt hat. Umgeben von Natur und mit einem großartigen Blick auf die Umgebung, wird dieses Festival zu einem besonderen Erlebnis, das nicht nur durch die Musik, sondern auch durch die Atmosphäre verzaubert. Sichert euch jetzt eure Tickets und erlebt "RUMPROOF" und all die tollen bekannt gegeben Bands live! Bereitet euch auf ein einzigartiges Festivalwochenende vor, das ihr so schnell nicht vergessen werdet! Kommen wir nun zu den letzten 3 Bands die das sensationelle Billing komplett machen. " Storm Seeker" setzen die Segel und werfen beim legendären "PIRATE FEST" den Anker aus! Die Nautic‑Force bringt ihre gewaltige Mischung aus kraftvollen Chören, treibenden Gitarren und den einzigartigen Klängen von Drehleier, Geige und Flöten mit – und lässt das Festival toben wie eine mächtige Sturmfront! Wer sich nach Abenteuern sehnt, Seemannsgarn liebt und das Herz voller Salz und Freiheit trägt, wird an diesem Tag mehr erleben als jedes Handelsschiff auf hoher See. Die Crew ist bereit, den Hafen in Rotenhain beben zu lassen und mit euch durch Wind und Wellen zu feiern! Spitzt die Ohren und haltet eure Trinkhörner fest – denn eine wilde Meute hat Kurs auf Rotenhain gesetzt! "Lautenfeyn" – die Räuberbande der Mittelalter‑Szene. Mit ihrer wilden Mischung aus E‑Gitarren, Drums, Cello und Drehleier bringen sie eine explosive Ladung Mittelalter‑Folkrock auf die Bühne – kraftvoll, rau und voller Freiheitsdrang. Nach Erfolgen beim "Sternenklang‑Festival" und dem "MPS" sowie der kommenden Debüt‑EP „Verdammt und Vergessen“ setzt die Räuberbande ihre Segel direkt auf euer Festivaldeck! Ahoi ihr Seebären, Freibeuter und Headbanger! " Fabula Rasa " segelt dieses Jahr mit voller Kraft auf das "Pirate‑Fest" zu, um euch 'ne ordentliche Breitseite vor den Bug zu knallen! Die Crew von " Fabula Rasa" aus Düsseldorf hisst die Flagge des Power Folk und kapert die Bühne mit ihrem aktuellen Album „Tome II: The Beyond“ . Euch erwartet folkig angehauchter Power Metal der europäischen Schule, durchzogen von epischen Fantasy‑Geschichten, wuchtigen Gitarrenriffs und dem unverkennbaren Klang von Violine und Mandoline – ein Sound wie ein Sturm auf hoher See! „ Tome II: The Beyond“ steht für noch mehr Epik, noch mehr Druck und noch mehr Mitsing‑Momente-hypereingängige Melodien, packende Vocals mit ordentlich Power‑Metal‑Wucht und Songs, die den Rum aus dem Becher und den Nacken in Bewegung bringen. Dunkle Mythen, fantastische Welten und pure Live‑Energie – hier bleibt kein Deck ruhig! Also schärft die Säbel, hisst die Segel und macht euch bereit, wenn "Fabula Rasa" das Pirate‑Fest entern und euch mit voller Kanonensalve aus Power / Folk Metal beschießen! "Fabula Rasa" live auf dem Pirate‑Fest – episch, energiegeladen und absolut seetauglich! Also - RAN AN DIE TICKETS.... wir zählen auf Euch.