Das "Rock Harz" Festival feierte zu "Alestorm" , "Lordi" und Co. - Festivalparty Pur!!

27. Juli 2024

Halbzeit vs. Finale beim "Rock Harz" Festival - Der Freitag und Samstagsrückblick 2024

Es ist Freitag der 5.7.24 am schönen "Rock Harz" Festival, die Sonne scheint, wenige Wolken sind am Himmel perfektes Wetter zum abmoschen. Starten wir also in Tag 3 des mega Festivals.
Los ging es für die Metalheads mit "Surgical Strike" ( Ersatz für "Defects" )  und "The Night Eternal". Für uns allerdings begann der Tag  mit "League of Distortion". Das Infield war schon gut gefüllt, was schon mal eine gute Grundlage für jede Band ist die zu den frühen Spielzeiten ihr Bestes geben müssen. Die Fans feierten mit der Band und hatten sichtlich Spaß. Während "League of Distortion" in ihren schwarz-silbernen Outfits nur so über die "Rockstage" wirbelten, machte sich die Mittelalter-Folk-Rockband "Vogelfrey" bereit. Und wie man es vom "Rock Harz" so gewohnt ist, nach kurzer Umbauphase , legten sie auch schon los und stiegen mit Power in ihr Seit ein.
Mit Songs wie  "Galgenvogel", "Nie wieder Met", "1000 Jahre Bier" und vielen weiteren war bei den Fans kein Halten mehr. Es wurde "getanzt" und geheadbangt was das Zeug hielt und natürlich durfte auch ein ordentlicher Circle-Pit nicht fehlen. Ist Klar ... oder ? 

Irgendwie verflog die Zeit am 3.Tag des Festivals noch viel schneller als an den beiden andren Tagen  Es war bereits 13.45 Uhr und es galt nur noch wenig Zeit zu überbrücken, bis eine Band die Bühne betrat auf die wir uns schon seit ihrer Ankündigung mega freuten. Aber wie kann man am besten Zeit überbrücken auf einem Festival ? Richtig , mit Musik. Und so sollte es auch sein. Wir machte mit 2 Bands die Bekanntschaft die wir bis dato nicht kannten, die aber eine ordentliche Crowd zusammenbrachte. Begonnen haben "Spidergawd". Sie brachten mit ihrem Song "Heaven comes Tomorrow" ihren Standpunkt zur aktuellen Kriegslage dar. Aber vom Krieg , der uns leider aktuell immer wieder selbst betrifft und beschäftigen sollte,  ging es in Richtung Liebe und sie gaben den Song "Is this Love...?" zum Besten. Wie schon gesagt, wir kannten sie nicht, doch hoffen nun das wir sie bald mal wieder zu Gesicht bekommen. Denn die Mischung aus harten Riffs und Saxophone ( und nein, es ist kein Ska, sondern Heavy Metal ) passen perfekt zusammen und harmonieren wunderbar zusammen. 
Weiter ging es mit Oldschool-Metalcore von "Unearth". Auch sie haben uns echt vom Hocker gehauen. Ihr Set bestand aus einen bunten Mix aus ihren bisherigen musikalischen Werken. Unter anderem spielten sie Klassiker wie „Endless“, „The Great Dividers“ und „My Will Be Done“.  Metalcore der absolut im Ohr hängen bleibt und gut zu hören ist. Tolle Rhythmen die einem in Erinnerung bleiben. Auch hier hoffen wir das sich die Wege mal wieder kreuzen. Tolle Band.

Dann war es soweit!
Nach "Oldschool-Metalcore" mit Gitarren, Bass und Schlagzeug ging es nun mit einer Band weiter die lediglich ein Schlagzeug auf der Bühne stehen hatte. Aber dafür eine 5- fache Stimmpower vorzuweisen hatte.  Alle Instrumente, die in normalen Metalbands gespielt werden, werden von dieser Band gesungen. Bass, Gitarren, Solos, Keyboardflächen. Dazu kommen zwei echte Leadsänger, einmal männlich, einmal weiblich. Was ein Brett Freude.

Die Rede ist von keiner anderen Band wie die A-cappella Band „Van Canto". Eine Band die es so in dieser Art und Weise im Metalbereich kein 2.mal gibt. Und dies wissen sehr vielen von Euch auch zu schätzen, die Crowd war VOLL .... rakataka .... halleluja, so soll das ein !!
Es war rappelvoll und es wurde immer mehr, ein Durchkommen so gut wie unmöglich. Wenn man von A nach B wollte, musste man schon eher den Luftweg nehmen und eine runde Surfen. Dies liesen sich die Metalheads natürlich nicht 2 mal sagen. Denn die Band äußerte auch den den Wunsch  "Surfer-Schiffchen" zu bauen um so im Graben anzukommen. Ab da ging es dann richtig ab. Die Grabenschlampen hatten alle Hände voll zu tun und der Strom riss vorerst nicht ab. 
Selbst als die restliche Metalmeute das Springen anfing, sprangen die "Schiffchen" einfach mit. Und die Surfer-Flut riss und riss nicht ab. Es war der absolute Wahnsinn.
Als dann „Van Canto“ noch alle Schottenrock tragenden Fans aufforderte mit gespreizten Beinen nach vorne zu surfen so das sie kontrollieren konnten ob der Schottenrock auch traditionell getragen wurde, war alles zu spät. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn es passierte wirklich, ein Surfer im Schottenrock kam, und  zog während dem surfen seine Boxershorts aus. So das die Band und die "Grabenschlampen" alles zu Gesicht bekamen. Es war unglaublich, mit ihren Klassikern "Rebellion" und "Wishmaster" liesen sie die Fans noch mehr ausrasten. Schlag auf Schlag ging es weiter und "Van Canto" verabschiedete sich, leider viel zu früh,  mit ihrer Cover Version des Maiden Klassikers „Fear of the Dark“. Doch die Fans nutzen die Autogrammstunde erneut um die Band zu sehen und die Schlange am metal.de Stand  war gigantisch. Absolut gerechtfertigt. 

Von A-cappella Metal Musik ging es nun wieder härter auf dem Festival zu. Denn als nächstes spielte eine Band die im Bereich des "Deth Metal" zu Hause ist und für uns keine Unbekannten sind. Wir kamen also auch erneut auf unsre Kosten. Und unser Nacken bedankte sich im Anschlus.  Denn "Bendediction" rockte die "Darkstage" mit Songs wie "I Bow to None", "Shadow World" und "Subconscious Terror"
Auf "Death-Metal" folgt "Powermetal" mit "Unlesh the Archers" und Songs von ihrem neuen Album, "Phantoma". Aber nicht nur neue Songs hatten sie im Gepäck. Die Band, die für ihren Gig aus Kanada anreiste starteten mit "Abyss", einen Song ihrer vorherigen Platte und rockten was das Zeug hielt. Mit soviel enormer Spielfreude brachten sie ihre Songs rüber das es einfach Spaß machte zuzuhören und mit zu feiern.
Doch auf einmal gab es eine kleine Zwangspause, denn die Band hatte technische Probleme. Diese Zeit nutzte Sängerin Brittney Slayes um die Fans für die Europatour 2025 anzuheizen.

Wir hatten von "Hatebreed" berichtet die auf dem "Rock Harz" ihr 3ojähriges feierten. Nun hatten die Fans, das Festival und eine ganz besondere Band ebenfalls etwas zu feiern. Die Geburtsstunde einer neuen Platte einer Band die zuletzt 2019 auf dem Festival spielte. "Ladies an Gentlemans , Metalheads und alle die es werden wollen .... Feuer frei für Back whit a Bang und Kissin´Dynamite" Die Band eröffnete ihr Set stilecht, wie es sich für professionellen Stadionrock gehört , die Crowd war VOLL , die Fans heiß drauf und die Band voller Adrenalin. 3..2..1 Vollgas . Und sie überzeugten mit ihrem "Hard and Glamrock" , es war der Wahnsinn. Sie rockten nicht nur mit neuen Songs, sondern auch mit alt bekannten Songs wie "We bring back Stadion rock" und "I will be King". Und selbstverständlich "I've Got the Fire" . Die Schwabenrocken gaben wirklich alles.
Die "Grabenschlampen" nahmen einige, vermutlich hunderte, Metalheads im Graben in Empfang. Sänger Hannes überlies das Surfen nicht nur seinen Fans,. Nein zu "You're not Alone" schwang er sich ins Schlauchboot und surfte quer übers Infield und hatte sichtlich Spaß! Mit "Rise your Glas" einem Song ihrer neuen Platte, den sie für ihre Fans geschrieben hatten, verabschiedete sich die Band von der Bühne. Wahnsinn Jungs ... ihr habt Euch Platz 1 in den Charts wirklich verdient !!

Mit dem Song "You can't bring me Down" und der Band "Suicidal Tendencies" ging es auf der "Darkstage" weiter. Von Anfang an war viel Bewegung vor und auf der Bühne. Sänger Mike Muir kletterte bei "Pledge Your Allegiance" kurzer Hand von der Bühne und feierte mit den Fans in der 1.Reihe. Während sich neben an auf der "Rockstage" „Amaranthe“ bereit machten. Die Schweden zogen immer mehr Metalheads vor die Bühne. Sie eröffneten ihr Set mit "Fearless". Weiter ging es mit "Viral", "Maximize", "PvP", "Amaranthe" und "The Nexus". Aber auch Songs ihres neuen Albums "The Catalyst" hatten sie im Gepäck. Passend zu ihrem Set hatte sie auch ein kleines Feuerwerk mit am Start was hinter dem FOH erschien bei "Like a Dream". Mit "Drop that Cynical" endete ein grandioses Set gemixt aus all ihren 7 Alben.

Die Party riss nicht ab und ging direkt weiter. Denn auf der "Darkstage" stand bereits eine riesige gelbe Quietscheente und jedem war klar was hier gleich abgehen wird. Piraten -Metal Party in Perfektion. "Alestorm" betrat die Bühne und feierte - was auch sonst. Nach den ersten 3 Songs verabschiedete Fronter Christopher Bowes persönlich die Fotografen. Und alles war danach geschah war einfach nur gigantsich. Eine Piraten Party die es wirklich nur bei und mit "Alestorm" gibt. Im Set dabei waren selbstverständlich Hits wie "Hangover", "P.A.R.T.Y.", "Drink", "Zombies at my Pirate Ship" und noch viele mehr. Und zu guter letzt bekam das Bandmaskottchen, die rießige Quietscheente  Verstärkung  denn plötzlich flogen 2 - 3 weitere große Enten übers Infield. Und die Fans stiegen voll darauf ein. Party pur .

Für uns endete der Festivalfreitag mit der Symponic-Black-Metal Band "Dimmu Borgir". Die Norweger spielten 2019 zuletzt im Harz und hatten nun 2024 einen bunten Mix aus all ihren Platten dabei. Den Anfang machten sie mit „For All Tid“, weiter ging es mit Songs wie„Spellbound (By The Devil)“, „Stormblast“ und „The Insight And The Catharsis“. Zum Abschluss ihres Sets spielten sie noch „Mouring Palace“ und verabschiedeten sich dann von ihren Fans, bevor "Nanowar of Steel" den Festivaltag beendete .

Kommen wir nun , man will es kaum glauben , schon zum letzten Festivaltag auf dem "Rock Harz" - Festival.

Aber nichts desto trotz, der finale Festivaltag war gigantisch. Der Tag startete auf der "Rockstage" mit „Nakkeknaekker“ allerdings starten wir erst zu „Parasite INC.“ in den letzten Tag.

Ein toller Einstieg zum einen für uns, und für viele die sich auch auf den Auftritt der Jungs gefreut hatte. Toller Sound, geniale Mucke und perfekt zum eingrooven in den Tag.

Sie gaben von Anfang an Vollgas und vertrieben die letzten müden Gesichter. Bassist Lucien Mosesku schaffte es zur frühen Stunde neben einem "Moshpit" auch eine "Wall of Death" anzuzetteln. Power von Anfang bis Ende. Great Job Jungs ..


Und diese Power sollte nicht abreißen. Auf der "Rockstage" ging es mit "Piraten-Folk-Metal" weiter. „Stormseeker“ legten ein starkes Set hin, waren aber auch besorgt um den Flüssigkeitshaushalt ihrer schwitzenden, pogenden und headbangenden Fans. So das sie kurzer Hand eine gemeinsame Hopfentrinkpause einlegten, bevor die Party weiterging. Über das Infield ertönte die Trinkparole „Prost ihr Säcke“ Prost du Sack“. So klappt das auch schon viel besser mit dem Trinken.  Und die Band hatte sichtlich Spaß ihre Musik an den Mann od. die Frau zu bringen. Für weiteren Kontakt wurde selbstverständlich wieder die Autogrammstunde genutzt bei den Kollegen von metal.de


Wer nach immer wiederkehrenden Trinkpausen bei "Stormseeker" und eben div. Hopfen Stärkungen einen Energieüberschuss hatte, konnte diesen bei der "Speed-Metal Band" „Knife“ wieder rauslassen. Zuerst zögerten tatsächlich einige, ihre Energie loszuwerden, so das sich vorerst ein Circlepit aus 2-3 Personen bildete. Aber dabei blieb es zum Glück nicht lange. Metalheads lassen sich doch einen ordentlichen Circlepit nicht entgehen.

Von daher wurde der Pit immer größer und immer schneller. Die Band nutzte ihren Auftritt um mit ihrem Song „With Torches They March“, zum Schluss ihres Sets, noch ihren politischen Standpunkt zu den Ereignissen in der Welt darzustellen. 


Im Anschluss an "Speed Metal" folgte eine Band, die für Metalheads die diese zum ersten mal sahen, im ersten Moment bestimmt zu Irritationen geführt hatte. Denn es ging nun von "Blackmetal-Punk" und "Speed Metal" in die Welt des „Kammerchors“. Mit den Worten „Wir fahren fort mit Musik“ betrat „Coppelius“ die Bühne des Festivals und sorgte für ordentlich Wumms. „Coppelius“ verkörpert fiktive Charaktere aus dem 19.Jahrhundert. Dies merkte man nicht nur an ihren Kostümen oder ihrem Gesang, sondern auch an ihren Instrumenten. Mit auf der Bühne hatten sie Cello, Kontrabass und Klarinette welche hervorragend mit dem Schlagzeug harmonieren. Mit im Gepäck hatten sie Songs wie „Mein Grab“ und „Radio/Video“ ebenso wie „Chop Suey“ Die beiden letzteren könnte einigen Neulingen in der „Kammerchor“ Welt bekannt vorkommen, den es sind Cover Version von„System of the Down“. 


Wer nun eine Abwechslung brauchte, holte sich entweder etwas leckeres zu Essen an den unzähligen Foodtrucks oder genoss mit „Mystic Prophecy Power Metal gemixt mit klassischem Heavy- und Thrash Metal. Die Band hatte einen bunten Mix ihrer Songs ab 2009 dabei, eröffneten ihr Set jedoch mit Liedern ihrer zuletzt erschienen Platte „Hellriot“. Bei den Songs „Metal Division“, „Killhammer“ und „We Kill! You Die!“ war mitsingen ein muss. 


Nach dem „Mystic Prophecy“ ihr Set beendet hatte, freuten sich die Metalheads, bereits auf „Nestor“, doch daraus wurde leider nichts. Denn aufgrund einer Unwetterwarnung musste das Infield aus Sicherheitsgründen geräumt  werden und alle Metalheads sollten sich in ihre Autos zurück ziehen und gegebenenfalls autolose Metalheads mit aufnehmen. Die Räumung des Infields lief schnell und geordnet ab, doch leider mussten neben „Nestor“ auch „Avatarium“ und „Draconian“ ausfallen. Nach ca. 1 1/2 Stunden wurde das Infield gegen 16.45 Uhr wieder geöffnet und der Livebetrieb wurde um 17.55 Uhr mit „Orden Organ“ wieder aufgenommen. Diese hatten ihr neues Album, „The Order of Fear“, was einen Tag zuvor erschienen war im Gepäck und heiterten die Fans mit diesem ordentlich auf. Von ihrer neuen Platte hatten sie für uns und allen wieder Anwesenden Metalheads „Conquest“ und „Moon Fire“ dabei. Die Fans liesen all ihren Frust wegen den abgesagten Bands raus und headbangten was nur ging. Was so eine Unwettersache für Energie freisetzt :) Selbstverständlich durfte der "Gunnan" nicht fehlen. Zum Abschluss ihres grandiosen Sets, hatten sie „The Things We Believe In“ mit im Gepäck. 


Auf der "Rockstage" ging es mit schwedischen "Melodic-Death" Metal weiter und mit ihrem Song „Stabbing The Drama“ legte „Soilwork“ bereits zu Anfang ihres Sets ein ordentliches Brett auf die Bühne. Zu ihren Songs „Sworn To A Great Divide“ und „Övergivenheten“, welches auch der Titeltrack ihres aktuellen Albums ist, lies sich sogar die Sonne noch einmal blicken. Hätte man sich paar Stunden nicht mehr vorstellen können . Aber der Sonnenuntergang einige Zeit später im Harz war wirklich traumhaft


Dann war es endlich soweit. Viele der Fans hatten gespannt auf den Auftritt von "Schandmaul" gewartet. Seit der Krebs Diagnose von Sänger Thomas haben die Fans gebangt, keiner wusste genau wie es weiter gehen soll. Bis die erlösende Nachricht der Band kam, dass es auf jeden fall weiter gehen wird.

Frontman Thomas wird zwar gesanglich noch weiterhin leider ausfallen, da seine Stimmbänder weitere Genesungszeit benötigen. Was ihn aber nicht mehr davon anhält mit seinen Spielmannsleuten wieder Party zu machen. Die angeschlagene Stimme  hörte man auch auf der Bühne, als er seine Begrüßungsansprache hielt. Es wurde sehr emotional. Im Publikum sah man die ein oder andren Tränchen. Denn es hätte auch anders ausgehen können. Wie jeder von uns weis  "Krebs ist und bleibt ein A...... " daran lässt sich leider noch nichts ändern.  Doch Thomas ist zum Glück zurück auf der Bühne und unterstützt seine Bandkollegen am Keyboard und Gitarre. Für den Gesang hatten sie direkt 2 Gastsänger dabei. Alea von "Saltatio Mortis" war für ein paar Songs mit auf der Bühne und präsentierte gemeinsam mit Haupt-Gastsänger Till, Schandmaulsongs wie "Traumtänzer", "Königsgarde" und "Tatzelwurm". Es war eine große Party und eine tolle Show. Die Band und Publikum verdammt gut taten. Uns eingeschlossen. DANKE Schandmaul !!! 


Während sich "Schandmaul" dann leider schon viel zu früh, nach ihrem Slot von der Bühne verabschiedete, machte sich neben an eine Metalegende bereit das "Rock Harz" zu rocken. Ladies and Gentlemens , Metalhead und welche die es noch werden wollen "Judas Priest" mit Fronter Rob Halford betrat mit einem mega Opening die Bühne.Im Gepäck einen bunten Songmix aus den letzten 50 Jahren. Im Gepäck hatten sie „You’ve Got Another Thing Coming“, „Rapid Fire“, „Devil’s Child“, „Breaking The Law“, „Turbo Lover“ und viele weitere. Spätestens beim Klassiker "Painkiller", bekamen die "Grabenschlampen" einiges zu tun. Es kam eine rießige Welle an Surfen die nicht abreisen abreisen wollte auf sie zu. Der Band und Rob Halford machte es sichtlich Spaß , so das sie es in Erwegung ziehen würden 2025 erneut auf dem heiligen Boden des "Rock Harz" zu spielen. Sie würden sich über eine weiter Einladung freuen , so der Sänger selbst. Aber mal schauen was 2025 noch so alles an Bands hervorbringt.


Nach einem buntem Mix aus 50 Jahren feinsten Heavy Metal von und mit "Judas Priest", versammelte sich zunächst die gesamte Festival-Crew auf der Bühne und es wurden ein paar Worte des Danks und der Freude gesprochen, bevor es mit "Hypocrisy" und melodischem "Deathmetal" weiter ging. Hatten wir zu viel versprochen was Peter Tägtgren ? Wie denke nicht. Es bedeutete wieder einmal mehr die Nackenmuskeln lockern und moshen, moshen, moshen. Die Schweden hatten eine feinste Auswahl von Hits dabei. Dies merkte man an der guten Laune und den Surfer die im Graben ankamen. Mit dabei hatten sie „Adjusting The Sun“, „Eraser“ und „Children Of The Gray“, zum Abschluss ihres Sets spielten sie „Roswell 47“.  Was ein Abriss ....


Unser Abschluss des Abends und einer tollen Festivalwoche, waren die finishen Monster von „Lordi“. Sie betraten mit „Dead Again Jayne“ die "Rockstage". Bevor es mit den Songs „Get Heavy“, „Would You Love A Monsterman“ und „Hug You Hardcore“ weiter ging, stellte Mr.Lordi seine gebrochenen Deutschkünste unter Beweis. Dies tat er, in dem er den Metalheads erklärte das er nun wisse was der Unterschied zwischen "Ja" und "JaJa" ist, was während der gesamten Show noch zu einigen Lachern führte. Für das finale ihres Sets hatten sich "Lordi" einen bestimmten Song aufgehoben. Bei diesem Song hörte man wirklich jeden Metalhead singen oder krölen, je nach dem wie man es bezeichnen möchte... Denn sie spielten ihre Metal Hymne "Hard Rock Halleluja". 


Für alle die jetzt noch Energie hatten ging es mit "Faun" auf der "Darkstage" weiter, sie beendeten das diesjährige Festival.


Bevor wir nun zum Abschluss kommen woleln wir noch auf das ein oder andere soziale Projekt am Festival  aufmerksam machen .

Auf dem Festival selbst gibt es einige soziale Projekte. Neben „Kultur für Alle“ gibt es auch „Glück in Dosen“ In diesem Jahr war ebenfalls wieder das Projekt des „Wolterstorff-Gymnasiums“ „Rock’n’Recycle“ vertreten. Dieses Projekt, gibt es seit 2022 und wurde von 11.Klässlern ins Leben gerufen. Diese haben es sich zur Aufgabe gemacht unter all den Dingen die auf so einem Festival entsorgt werden, Sachen ausfindig zu machen, die für andere noch zu gebrauchen sind. Welche dann verkauft werden. Die gesammelten Spenden aus diesem Jahr gingen an die Volkssolidarität Aschersleben, das Tierheim Quedlinburg und die Bahnhofsmission Halberstadt. Also wer das nächste Jahr auf dem Rockharz etwas gutes und Nachhaltiges tun möchte, schaut ob das Team von „Rock’n’Recycle“ wieder am Start ist und geht mit euren kaputten Sachen erst einmal zu Ihnen. Bevor ihr vllt. einen Schlafsack mit

Loch oder kaputtem Reisverschluss einfach entsorgt. Sie können ihn vllt. gebrauchen, aber nicht nur materielles wird angenommen. Auch wenn ihr noch haltbare Fertiggerichte habt, die ihr Zuhause nicht mehr benötigt, sind gern gesehene Spenden. In diesem Jahr war ein Team von 20 Helfern vertreten, darunter 8 ehemalige SchülerInnen des Gymnasiums, welche das Projekt mit ins Leben gerufen haben und es seit der ersten Stunde an begleiten. Die Projekte auf dem "Rock Harz" arbeiten nicht nur für sich und ihr eigenes Ziel, nein sie arbeiten Hand in Hand. Das Schülerprojekt „Glück in Dosen“ sammelt während des Festivalbetriebs alle herumliegenden Mehrwegdosen ein. insgesamt haben sie in diesem Jahr fast 4 volle LKW Aufleger voll mit Pfand gesammelt, einfach WOW. Die daraus entstehende Spendensumme stellt „Glück in Dosen“, „Rock’n’Recycle“ in diesem Jahr zur Verfügung, so können sie das Tierheim noch mehr unterstützten. 


Es war eine wunderschöne Woche mit vielen tollen Bands, tollen Menschen und einer megatollen Festival Crew. Danke an Alle die dieses Festival möglich gemacht haben. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr, wenn es für uns wieder in  Richtung Teufelsmauer geht. " See you at the Devil´s Wall !! "


Text / Photos --> CrazyPhotoBros

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14. April 2026
Wer von Euch ist schon erfolgreich in die neue Festivalsaison gestartet ? Wer war schon unterwegs ? Bei uns ging es zu Ostern dieses Jahr wieder so richtig los mit der Festivalsaison. Und wir waren mal wieder "Traditionell hart zu Ostern" - und was gibt es schöneres, wenn man nicht so auf den ganzen eingestaubten Osterkitsch steht ? Richtig , ab aufs "easterXcross" Festival in Oberndorf a. Neckar. Wir waren in diesem Jahr bereits zum dritten mal dabei und freuten uns insbesondere darauf, dass es sich schon wie "heimkommen" anfühlt. Ein Festival von Freunden, für Freunde. Schließlich ist ein Großteil der Crew, Teil unsres "Summer Breeze"- Camp. Also von daher :) Kaum angekommen gingen die Hallenlichter aus und die Bühnenlichter aus und die erste Band des Festivals betrat mit extrem viel Power die Bühne des "easterXcross" Festival. Das Festival 2026 startete mit "Metalcore" aus Aalen. "Defocus" was in the House. Die Jungs rockten die Bühne mit ihrem modernen energiegeladenen Sound und den passenden tiefen Breakdowns zum ersten mal. Denn ihr geplanter Auftritt 2022 musste aufgrund der Corona Pandemie leider ausfallen. „Defocus“ wurde 2019 gegründet. Sie haben seither 2 Alben und einige Singles unters Volk gebracht. Ihre aktuellsten Veröffentlichungen sind die beiden Singles von 2025 „COMA“ und „This Pain Is Mine“. Sie zogen nach und nach immer mehr der Metalheads die noch vor der Halle standen, nach drinnen vor die Bühne. Die Fans feierten zu einem Mix aus ihren beiden Alben „In the Eye of Death We Are All the Same“ und „there is a place for me on earth“. Was ein Opener Act, der Wahnsinn. und wer nach diesem kurzen aber energiegeladenen Auftritt Lust auf mehr bekommen hat, „Defocus“ sind im September und Oktober diesen Jahres auf großer Tour. In der Neckarhalle ging es nach einer schnellen Umbauphase auch schon weiter mit einer Band aus dem wunderschönen Allgäu. Aktiv sind sie seit 2007 und bereits das dritte Mal am „Eastercross“. Bereits 2012 und 2015 rockten sie mit "Heavy Alternative Rock" und einer immensen powergeladenen Energie die Stage des Festivals. „Stepfather Fred“ schaffte ordentlich gute Laune und sorgte für viel Bewegung unter den Metalheads. Und wenn die Jungs nicht gerade auf Festivals Halt machen sind sie mit ihrer 2024 veröffentlichten Platte "Rubicon" auf Tour unterwegs um eben genau diese gute Laune und geile Mucke unters Volk zu bringen. Wie man es bei Festival so kennt sind die Slots nicht gerade lange. Und eh man sich versieht war auch die Spielzeit von "Stepfather Fred" vorüber. Was sehr schade war. Dennoch freuten wir uns nun auf eines unserer Highlights des Festivals. Denn die nächste Band auf der Running Order, durften wir im letzten Jahr am „Camping Battleground“ live sehen. Sie sind seit 2008 am Start und reißen mit ihren sozialkritischen Texten gepaart mit "Death Metal" in Kombi mit "Death Core" seit her etliche Metalheads in ihren Bann. Am „easterXcross“ spielten die Jungs aus Abtsgmünd in diesem Jahr das viermal. 2013 hatten sie ihr Debüt in Oberndorf, gefolgt von 2017, sowie der ersten Ausgabe des Festivals nach drei Jahren bedingter Zwangspause zwecks Corona Pandemie, 2023. "Necrotted" was in the House. Die Stimmung in der Halle war enorm, die Metalheads headbangten und moshten , für viele war es das erste Festival im Jahr. Genauso wie für uns. Die Energie in der Halle war förmlich zu spüren. Es machte unheimlich Spaß wieder unter normalen Menschen zu sein, „Necrotted“ nutzten ihren Auftritt um ihr neues Album was am 24.April 2026 erscheint zu teasern und die Vorfreude bei ihren Fans zu steigern. Nach 30 Minuten "Voll auf die 12" mit „Necrotted“ und einer kurzen Umbaupause ging es weiter mit „Parasite Inc.“. Auch sie sind Wiederholungstäter am „Eastercross“. Zum ersten Mal spielten sie 2019, gefolgt von 2023. Die Halle wurde von Band zu Band immer voller. Man merkte das wir ca. bei der Hälfte der Bands angekommen waren die am Festivalsamstag spielten. Auch die Stimmung wurde von Band zu Band immer besser. „Parasite Inc.“ hatte einen bunten Mix aus ihren Alben mit am Start. Ihr letztes Album „Cyan Night Dreams“ veröffentlichten sie 2022, ihre aktuellste Veröffentlichung „Homeland“ (Single), brachten sie Ende September 2025 raus. Selbstverständlich war diese Nummer auch mit am Start. Nach 45 Minuten "Modern Melodic Death Metal" und der Abschlussnummer "Cyan Night Dreams" wurde es Zeit für eine Band die ihre "easterXcross" Premiere feierte. Nun war es dann schon soweit. Der erste Festivaltag neigte sich schon fast dem Ende. Doch zuvor sollten noch 3 Bands ordentlich einheizen. Und nach "Parasite INC." folgte der Co-Co Headliner des ersten Abends. Und jeder Metalhead der auf "Metallcore-Trancecore" und "Deathcore" steht kam bei dieser Band voll auf seine Kosten. Die "Samurai Pizza Cats" nahmen den weiten Weg zum Festival aus dem Ruhrpott auf sich. Gegründet wurde die Band von Sänger Sebastian Fischer und E-Gitarist Daniel Hains ( bekannt durch die „Electric Callboys“). Gemeinsam spielten sie in der „Vorgängerband“ von „Electric Callboys“, - „Her Smile in Grief“. Seit 2021 stehen sie wieder gemeinsam unter dem Namen „Samurai Pizza Cats“ auf der Bühne und haben in den letzten Jahren einige Singles sowie zwei Alben herausgebracht. Das aktuellste Werk lautet „Press Start“. Dies erschien ca. eine Woche vor dem „easterXcross“ am 27.März. Die Jungs hatten Bock auf der Bühne. Auch die Metalheads vor der Bühne hatten viel Spaß so das die 50 Minuten Spielzeit wie im Fluge vergingen. Und die Stimmung in der Halle war absolut headlinerwürdig. Die Fans waren bereit für die 2 Hauptacts des Abends. Und den ersten davon haben wir zuletzt 2024 auf dem „Rockharz Open Air“ erleben dürfen. Auch sie sind keine Unbekannten am Festival in Oberndorf. Exakt vor 10 Jahren spielten "Rage" das letzte und das erste mal in der Neckarhalle. Aktuell sind sie auf ihrer „A New World Rising“ Tour 2026. Das dazu gleichnamige Album erschien am 26. September 2025. Gegründet -1918- wurden sie unter dem Namen „Avenger“, seit 1986 sind sie als „Rage“ bekannt und kommen aus dem schönen Herne. Wer auf einen ordentlichen Mix aus "Heavy Metal" und "Power Metal" steht war genau richtig. Es wurde geheadbangt und ordentlich gemoscht, die Stimmung stieg von Minute zu Minute und nach knapp einer Stunde war dann der Headliner des Abends an der Reihe. Den ganzen Tag über sah man immer mal wieder Menschen in Pink durch die Halle laufen. PINK? und das auf einem Metal Festival? - das kann nur eins heißen und zwar das eine bestimmte Band auf dem Programm steht. Sie gibt es seit 1989 und sind im "Fun-Metal" zu Hause. Aktuell sind die Erlanger Jungs von „J.B.O.“ auf ihrer „Tour Of The Rising Fun 2025/2026“ - Tour. Die pinken Outfits mancher Metalheads, sowie die Bühnengestaltung sollte nicht das einzige bleiben was Pink war, denn mit den ersten Tönen die aus den Boxen donnerten gab es eine ordentliche Ladung pinkes Konfetti - wer Glück hatte fand selbst am Zweiten Festival Tag noch etwas in der Halle. Auch die „Kickersofass“ aka „J.B.O.“ hatten in diesem Jahr ihr "easterXcross" Debüt und spielen zum ersten mal in der Neckarhalle. Neben einigen alten Songs hatten sie auch Songs der aktuellsten Platte „Haus Of The Rising Fun“ dabei, welche sie im Januar diesen Jahres veröffentlicht hatten. Und wie es bei "JBO" so üblich ist , die "alte Sch****e" kommt eben noch am besten an bei den Fans. Somit wurde z.B "Bolle " extrem abgefeiert. Alles in allem war das ein mehr wie gelungener erster Festivaltag.
3. April 2026
Die ersten 3 Monate des Jahres 2026 liegen bereits hinter uns. Und Ende des ersten Quartals zog es uns gleich 2 mal in Folge in den schönen, legendären und preisgekrönten "Colos Saal" in Aschaffenburg. Das erste Event versprach schon mega zu werden. Schließlich handelte es sich hier um Powerfrauen die sich seit Gründung im Jahr 2023 einen Namen in der Musikerwelt gemacht haben. Und so hieß es für uns ab zu "The Gems" , den "Rock Diamanten" aus Schweden. Zuletzt zu Gast in Aschaffenburg am 07.11.2024, sahen wir sie erneut auf dem „Rockharz OpenAir 2025“, jedoch nicht in voller Besetzung. Denn Gitarristin Mona auch als „DeMona“ bekannt konnte nicht dabei sein - aus erfreulichen Gründen- denn sie war zum Zeitpunkt des Festivals hochschwanger. Um so mehr freuten wir uns die Mädels von „The Gems“ am 25.3.2026 wieder vereint zu sehen im Rahmen ihrer „Slithering Through Europe“ Tour. Natürlich waren sie nicht alleine unterwegs. Der Abend wurde von einem uns bekannten Gesicht mit einem Akustikset eröffnet. „Mia Karlsson“ ist uns keine Unbekannte, bereits 2024 stand sie mit „The Gems“ auf der Bühne und auch dort durfte sie den Abend im „Colos Saal“ eröffnen. Es war zwar „nur“ ein kurzes Set von wenigen Liedern und ein absolutes Kontrastprogramm zum restlichen Abend, doch Mia selbst sagte in einem Interview das sie gerade diesen Kontrast mega findet und es toll findet dies auf der Tour zu präsentieren. Seit 2003 ist sie International bekannt, bekannt wurde sie als Frontfrau und Gitarristin der schwedischen All-Female-Hard-Rock Band „Crucified“. Sie veröffentlichten vier Studioalben, 2026 löste sich die Band auf. Doch nach einer mehrjährigen Pause kam Mia Karlsson 2024 zurück. Seit her ist sie eher als Solokünstlerin on Tour. Sie orientierte sich neu unter dem Genre „Americana“. 2024 veröffentlichte sie mehrere Singles, welche sie 2025 in ihrem Debüt Album „Coming Home“ bündelte. Ihre aktuellste Veröffentlichung ist der Song „Raindrops“, welcher kurz vor Tourbeginn am 18.März 2026 veröffentlicht wurde. Seit 2024 ist sie auch immer wieder mit den Mädels von „The Gems“ unterwegs, sowohl als Opener Act als auch am Bass während der Gigs der Mädels. Neben „Raindrops“ durften wir auch weitere Lieder von Ihr wie „Quiet“ , „My Heart is Black“ , „Breath Now!“ und „Would You“ Live genießen.
17. März 2026
Es ist nun schon eine ganze Weile her und die letzten Töne vom " No Sleep after Xmas" Festival in Runkel sind verklungen. Und wie ihr wisst, wir waren für Euch vor Ort um an beiden Festivaltagen zu berichten . Und wie man es ja von Festivals jeglicher Art und Größenordnung kennt, lernt man immer wieder Bands kennen die einem in Erinnerungen bleiben. Und so erging es uns zum Jahresabschluss in Runkel. Am ersten Abend spielten die mächtigen Helden von "Warkings" und am 2. Festivalabend flashten uns die Jungs einer Band die wir bis dato noch nie live zu hören bekamen. Die Rede ist von den Jungs von "Manntra" Eine kroatische Metalband die es absolut verdient hatten in Runkel eine bombastische Headliner Show zu spielen.
15. März 2026
Metalheads in wenigen Woche ist es endlich wieder soweit. Das legendäre Indoor Festival in Geiselwind geht wieder an den Start. Ihr wisst nicht was gemeint ist ? Dann kommt hier die Auflösung - Metalheads macht die Music Hall in Geiselwind wieder zum Metal Mekka im April 2026 - Es ist wieder soweit , die "Metal Franconia" geht wieder absolut steil. 2 Tage Metalparty vom allerfeinsten . Und wie werden Euch hier nun alle wesentlichen Infos zusammenfassen präsentieren. Hier bedienen wir uns der Festivalpage , weil nirgends sonst gibt es exklusivere Infos. "Hier die Fakten: Am 17.04+ 18.04.2026 findet das 14. "Metal Franconia Festival" zum wiederholten Mal in der Music Hall in Geiselwind statt. Das Ganze findet an zwei Tagen in der Halle statt. Es wird einen Barbereich im Keller geben. 18 Bands an zwei Tagen, Camping mit Auto neben dem Zelt , es wird ebenfalls wiederStoffbändchen geben. Die sensationelle, allseits beliebte Metal Karaoke mit "DJ Undergrounded" ist ebenfalls wieder am Start und Weißwurstfrühstück am Samstag 10 Uhr ist Gesetz. Wie schaut es mit mangelnder Volljährigkeit aus? Ganz einfach....kommen darf bloß, wer mindestens sechzehn Jahre alt ist. Pro Person sind zwei Aufsichtsübertragungen möglich. Personen unter 18 Jahren haben nur mit dem Zettel Zutritt. Jugendliche unter 16 haben nur in Begleitung ihrer Eltern + EZB Formular Zutritt Alle Infos & EZB -> http://bit.ly/strohsezb Wer nicht alles einwandfrei vorweisen kann, darf nicht rein, AUCH NICHT BIS ZWÖLF UHR!! D.h. 16 und 17-jährige brauchen auf alle Fälle einen Erziehungsbeauftragten. Bei speziellen Fragen zum Jugendschutz bitte an folgende E-Mailadreses schreiben: klaus@metal-franconia.com Wird es Festivalbändchen geben? Ja, wird es! Allerdings werden bloß die Wochenendkarten-Inhaber ein Stoffbändchen bekommen. Ist nach der letzten Band des Tages schon Schluss? Die letzte Band des Tages hört am Freitag gegen 2:00 Uhr auf zu spielen, am Samstag gegen 1:30 Uhr. Danach ist bis 3:00 Uhr Barbetrieb und Metal-Karaoke. Gibt es Übernachtungsmöglichkeiten für Leute mit Zeltphobie? Klar, in der Region gibts viele Möglichkeiten unterzukommen. Einfach mal googeln. Wie lange gibt es Karten? Im Offiziellen Shop http://shop.metal-franconia.de könnt ihr bis Sonntag den 12.04.2026 bestellen. Ab Donnerstag, den 09.04. ist die Bestellung nur noch per Paypalzahlung möglich. Gibts einen Zeltplatz? JA! Er befindet sich ca 400m entfernt von der Halle. Mit einem Campingticket kommt ihr da rein. Auch mit Auto. Wohnmobile/Wohnwägen dürfen diesmal auch auf den Campingplatz. Wer jetzt schon ein Ticket ohne Camping hat, kann es am Festival problemlos nachlösen. Kann mann schon am Donnerstag anreisen? Nein! Der Zeltplatz öffnet am Freitag, den 17.04.2026 um 11:00 Uhr . Ist Glas auf dem Campground erlaubt? NEIN! Wir haben für die uns zur Verfügung gestellten Flächen Auflagen an die wir uns halten müssen. Euere Brillen dürft ihr mitnehmen, Autoscheiben müssen vor der Einfahrt auf das Gelände ausgebaut werden! Das Glasverbot wird auch kontrolliert werden. Alle Gläser, Flaschen, die gefunden werden, werden konfisziert. Nachdem der Aufwand für die Aufbewahrung und Wiederausgabe bei Verlassen des Geländes zu groß wäre, besteht kein Anspruch auf Wiederausgabe der konfiszierten Ware. Tut euch und uns also bitte den Gefallen und lasst das Glas gleich zu Hause. Denkt auch bitte an die freiwilligen Helfer, die beim aufräumen auf Knien herum kriechen müssen um die Scherben von den Wiesen aufzusammeln. Wenn wir das nicht tun kriegen wir das Gelände nicht mehr und was das bedeutet könnt ihr euch ja vorstellen. Soll also keine Schikane von uns sein. Und grillen? Ist je nach Wettersituation erlaubt. Bei Waldbrandgefahr gibt es am Eingang vom Zeltplatz einen Bereich wo ihr grillen dürft. Der ist von jedem Zelt innerhalb von einer Minute erreichbar. Offenes Feuer ist VERBOTEN! Falls bei Zuwiderhandlung ein Feuerlöscher eingesetzt werden muss, wird die Neubefüllung der betreffenden Person in Rechnung gestellt. Kann mann neben dem Auto zelten? Wie bereits weiter oben erwähnt, ist das diesmal tatsächlich möglich. " Soweit zu den Festivalinfos seitens des Veranstalters. Wir selbst sind ab diesem Jahr ein Teil der Festival-Crew . Demnach sind wir für Euch und das Festival von Anfang an am Start. Wir freuen uns schon sehr auf die Zeit in Geiselwind, die Bands, die Crew und auf alle Metalheads die alle Bands wieder gewaltig abfeiern werden. Wir sehn uns in Geiselwind und denkt dran " RAN AN DIE TICKETS" ... Wir hoffen Euch alle Infos die ihr braucht gegeben zu haben , ansonsten einfach das Kontaktformular auf der Festivalpage nutzen.
3. März 2026
Der Februar liegt bereits hinter uns. Und von diesem geht es direkt in den März und damit auch zu einer Band die sich sichtlich wohl fühlt im "Colos Saal" Aschaffenburg . So zu sagen " Wiederholungstäte r" :). Und wir waren dabei, als die Mädels von "The GEMS" ihren Gig am 7.11.2024 bestritten. Nun sind sie zurück, mit noch mehr Power und neuer Musik. Das außergewöhnliche Potenzial der Band wurde bereits mit der Veröffentlichung ihrer ersten Single, "Like A Phoenix", im Sommer 2023 klar. Der Song verdrehte begeisterten Rockfans auf der ganzen Welt den Kopf und landete sofort auf Platz 2 der deutschen Rock Radio Airplay Charts. Mit der ersten Single aus dem neuen Album „Year Of The Snake” bezieht sich die Band auf das vergangene Jahr, welches laut chinesischem Kalender das “Jahr der Schlange” ist und für Verwandlung, Erneuerung und Weisheit steht. "The Gems" möchten ihre Hörerschaft dazu ermutigen “nachdenklich an die Veränderungen im Leben heranzugehen und alte Gewohnheiten abzuwerfen – so wie eine Schlange ihre Haut abtreift“. Klar steht dabei nach wie vor der partytaugliche Hardrock der Band im Vordergrund, doch mit ihren neuen Stücken bringen "The Gems" Tiefe und Abwechslung in ihr Repertoire und distanzieren sich hörbar von ihrer reinen Rock’n’Roll-Vergangenheit . Die neuen Songs gehen trotzdem gut nach vorne und machen von Anfang an klar, dass sich die drei Musikerinnen nicht im Schatten ihrer früheren Erfolge ausruhen werden. "The Gems"-Songs bieten alles, wonach sich Rockfans sehnen. Während die Band mit ihrer frischen Herangehensweise an den klassischen Rock auch Neueinsteiger in das Genre einlädt. Besonders die Stimme von Ausnahme „Rockröhre“ Guernica Mancini überzeugt auf ganzer Linie und lässt auf schweißtreibende Konzerte im Frühjahr hoffen. Im Vorprogramm ist die Schweizer Band "King Zebra " zu sehen, die bereits mit Genre-Helden wie Uriah Heep und Lynyrd Skynyrd unterwegs war und mit Eric St. Michaels den ex-Sänger von China in ihren Reihen hat, was ihren Melodic-Hardrock auf ein beachtliches Level hebt. Den Abend eröffnen wird Mia Karlsson , eine Rockmusikern aus Schweden, die Mitte letzten Jahres ihr Debütalbum „Coming Home“ vorgelegt hat. Sehen wir da etwa Parallelen zum 7.11.2024 :) Wir freuen uns schon mega auf die Mädels und den Abend im Colos Saal. Aber eine Band haben wir noch :)
22. Februar 2026
Metalheads es ist bald wieder soweit. Das kleine aber feine "Camping Battleground Festival" kurz "CBF" geht im Mai 2026 wieder an den Start. Und dies nun schon zum 4.mal in Folge . 2023 feierte es endlich seine Premiere, welche eigentlich schon im Jahr 2020 hätte sein sollen. Doch wie wir alle wissen, machte uns da ein spezieller Virus das Leben schwer und sorgte dafür das div. Festivals und Veranstaltung gänzlich im Erdboden verschwanden. Doch die Veranstalter und alle Zuständigen, die das Metalferienlager ausrichten, ließen sich dadurch nicht aufhalten ihr Vorhaben an den Start zu bringen. Und so war es dann mit 3 Jahren Verspätung endlich der Fall. Oettingen in Bayern war dafür als Austragungsort vorgesehen. Eine Wiese, eine Bühne und ein riesiger Campground. Das war die Basis für eine Veranstaltung die ihres Gleichen suchte. Und auch fand. Denn dem Aufruf ein neues Festival ins Leben zu rufen, folgten so einige Metalheads. Und so ging das "CBF" im Jahr 2023 am Pfingswochenende das erste mal an den Start. Und wer jetzt denkt "Naja, neues Festival da werden nur Bands spielen die keiner kennt!" Weit gefehlt. Veranstalter Simon ( bekannt auch durch seine legendären Burger von "Simon´s Diner" ) und sein Team luden einige Top-Acts nach Oettingen ein. Und so standen direkt bei der ersten Ausgabe Bands wie " Mr.Hurley und die Pulveraffen" , "Infected Rain" , Nanowar of Steel", Nectrotted" , "Mission in Black", "Stepfather Fred","Parasite INC" und einige mehr auf der Bühne des "Camping Battleground Festival". Eigentlich hätten auch den legendären "Grailknights" der ersten Ausgabe ordentlich eingeheizt. Doch sie mussten leider kurzfristig, krankheitsbedingt absagen. Doch das trübte die Stimmung nicht und die erste Ausgaben erwies sich als absolut tolles Event. Doch kommen wir kurz zum eigentlichen Konzept des Events, welches von Metalheads für Metalheads geboren wurde. Wie zu Beginn schon erwähnt, eine Wiese, eine Bühne, offenes Infield ( heißt, man kann seine eigenen Getränke selbst mit vor die Bühne nehmen) und ein mega Campground. Genau so, mit noch ein paar Dixies, ging die erste Ausgabe an den Start. Wer sich nun fragt - " Es fehlt doch was zum Duschen?!" Die Möglichkeit gab es 2023 noch nicht. Festival Feeling der ganz alten Schule ;) Was ebenso auf dem Programm stand, und was sich bis heute bewährt hat, waren die verschiedenen Festivalgames mit absolutem Fun Faktor. Geboten wurden "Flunky Ball" Tuniere , "Wiesen-Wassserrutschen , ein Naturbach Pool ( ja es gab und es gibt ihn heute noch , einen Pool ) , Wettessen, "Twister" ( für Erwachsene) und ein Donnerbalken Hindernislauf . Kurz nochmal zum offenen Infield. Dies machte es auch möglich fast direkt an der Bühne zu nächtigen und sein Lager aufzuschlagen. Was einige auch taten. Mit geringen Aufwand zu max. Spaß . Das war das Motto der ersten Ausgabe. Und mit geringem Aufwand meinen wir nicht die ganze Orga die im Hintergrund läuft. Also nicht falsch verstehen Freunde. Das Team des Festival leistete ganze Arbeit. Und mit besten Wetter bis hin zu Regen in Massen, ging es von der Erstausgabe direkt in die Planung für 2024 welche direkt einige Neuerungen für die Fans bereit hielt.
19. Februar 2026
Metalheads, Hand aufs Herz, wer von Euch war an Fasching on Tour? Also so richtig on Tour ? Mit Faschingszug und Luftschlangengedönse ? Ok, wir waren auf Tour, allerdings hatte dies mit Fasching zum Glück so garnichts zu tun. Bei uns hieß es wieder - " Ab in den Colos Saal Aschaffenburg " um dort mit 2 grandiosen Metalbands ordentlich abzufeiern. Zu Gast im preisgekrönten " Colos Saal" am Freitag den 13.2.2026 - "Dymytry Paradox" zusammen mit "Space Variations". „ Born from Chaos “ hieß die Tour der tschechische Band „Dymytry Paradox “, welche vom 11. Januar bis zum 15.Februar richtig zu Sache ging. Vierzehn Termine in vier Wochen , gestartet wurde in Österreich, im Anschluss ging es nach Deutschland, wo sie unteranderem in Stuttgart, Hamburg, Bremen, München und einigen anderen Städten auf der Bühne standen. Dazwischen gab es einen Termin in den Niederlande bevor es zum Tour Abschluss in die Schweiz ging. Doch mitten in der verrückten Narrenzeit statteten sie wie schon Anfangs erwähnt, Aschaffenburg einen Besuch ab. Besser kann ein solches Konzert nicht gesetzt sein. Denn welcher Metalhead hat schon wirklich Lust auf Faschingsparty und Co.? Also wir auf keine Fall :) Mit dabei hatten „Dymytry Paradox“ die Jungs von „Space of Variations“ . Die ukrainische Modern-Metalcore Band gibt es seit 2010 . Sie vereinen Metalcore, Post-Hardcore, sowie Elektro-Element e mit spezifischen Gitarrensound welche man als „ Djent “ bezeichnet. Die Jungs aus der Ukraine haben in den letzten Jahren mehrere Singles und i nsgesamt 3 Alben veröffentlicht. Eines davon auf der „Born from Chaos“ Tour. Wie es der Zufall wollte, war es genau der Termin an dem sie im „Colos Saal“ spielten. Am 13.Februar kam das Album „Poisoned Art“ auf den Markt. Es spiegelt eine Bandbreite intensivster Emotionen wieder, da das Writing als auch das Aufnehmen des Albums stark durch den Ukraine Krieg beeinflusst wurde. Es kombiniert melodische Elemente und brutale Energien und erzählt von inneren Konflikten, Verlusten und Existenzfragen. Und was wäre ein Album Release Tag ohne das die Jungs auch Songs des neuen Albums im Gepäck hätten. So starteten sie direkt mit „Tribe“ in das Set des Abends. Sie brachten gute Laune und viel Power mit, was sich auf die Metalheads übertrug. Weiter ging es mit „Slaughter“, „Veign“ , „Imago“ , „Razor“ , „Doppel“ und „Ghost“. Bevor sie zu einem weiteren Song ihren neuen Albums kamen, „ HALO “, welcher auch schon fast das Ende ihres grandiosen Sets darstellte. Anschließend spielten sie noch zwei weitere Songs und mit „ Tibet “ verabschiedeten sie sich von der Bühne. Jetzt hieß es Getränke nachfüllen, die Bühne wurde umgebaut und die Augen hatten eine kurze Pause vom Strobo Licht. Was war das denn bitte wieder :) Also an Nebel , Strobo und viel Rot/Blau fehlte es auf keinen Fall. Aber wie wir es ja schon durch andere Shows und Bands wissen - zum Metalcore gehören genau diese Elemente. Von daher :) ....