Das "Rock Harz" Festival feierte zu "Alestorm" , "Lordi" und Co. - Festivalparty Pur!!

27. Juli 2024

Halbzeit vs. Finale beim "Rock Harz" Festival - Der Freitag und Samstagsrückblick 2024

Es ist Freitag der 5.7.24 am schönen "Rock Harz" Festival, die Sonne scheint, wenige Wolken sind am Himmel perfektes Wetter zum abmoschen. Starten wir also in Tag 3 des mega Festivals.
Los ging es für die Metalheads mit "Surgical Strike" ( Ersatz für "Defects" )  und "The Night Eternal". Für uns allerdings begann der Tag  mit "League of Distortion". Das Infield war schon gut gefüllt, was schon mal eine gute Grundlage für jede Band ist die zu den frühen Spielzeiten ihr Bestes geben müssen. Die Fans feierten mit der Band und hatten sichtlich Spaß. Während "League of Distortion" in ihren schwarz-silbernen Outfits nur so über die "Rockstage" wirbelten, machte sich die Mittelalter-Folk-Rockband "Vogelfrey" bereit. Und wie man es vom "Rock Harz" so gewohnt ist, nach kurzer Umbauphase , legten sie auch schon los und stiegen mit Power in ihr Seit ein.
Mit Songs wie  "Galgenvogel", "Nie wieder Met", "1000 Jahre Bier" und vielen weiteren war bei den Fans kein Halten mehr. Es wurde "getanzt" und geheadbangt was das Zeug hielt und natürlich durfte auch ein ordentlicher Circle-Pit nicht fehlen. Ist Klar ... oder ? 

Irgendwie verflog die Zeit am 3.Tag des Festivals noch viel schneller als an den beiden andren Tagen  Es war bereits 13.45 Uhr und es galt nur noch wenig Zeit zu überbrücken, bis eine Band die Bühne betrat auf die wir uns schon seit ihrer Ankündigung mega freuten. Aber wie kann man am besten Zeit überbrücken auf einem Festival ? Richtig , mit Musik. Und so sollte es auch sein. Wir machte mit 2 Bands die Bekanntschaft die wir bis dato nicht kannten, die aber eine ordentliche Crowd zusammenbrachte. Begonnen haben "Spidergawd". Sie brachten mit ihrem Song "Heaven comes Tomorrow" ihren Standpunkt zur aktuellen Kriegslage dar. Aber vom Krieg , der uns leider aktuell immer wieder selbst betrifft und beschäftigen sollte,  ging es in Richtung Liebe und sie gaben den Song "Is this Love...?" zum Besten. Wie schon gesagt, wir kannten sie nicht, doch hoffen nun das wir sie bald mal wieder zu Gesicht bekommen. Denn die Mischung aus harten Riffs und Saxophone ( und nein, es ist kein Ska, sondern Heavy Metal ) passen perfekt zusammen und harmonieren wunderbar zusammen. 
Weiter ging es mit Oldschool-Metalcore von "Unearth". Auch sie haben uns echt vom Hocker gehauen. Ihr Set bestand aus einen bunten Mix aus ihren bisherigen musikalischen Werken. Unter anderem spielten sie Klassiker wie „Endless“, „The Great Dividers“ und „My Will Be Done“.  Metalcore der absolut im Ohr hängen bleibt und gut zu hören ist. Tolle Rhythmen die einem in Erinnerung bleiben. Auch hier hoffen wir das sich die Wege mal wieder kreuzen. Tolle Band.

Dann war es soweit!
Nach "Oldschool-Metalcore" mit Gitarren, Bass und Schlagzeug ging es nun mit einer Band weiter die lediglich ein Schlagzeug auf der Bühne stehen hatte. Aber dafür eine 5- fache Stimmpower vorzuweisen hatte.  Alle Instrumente, die in normalen Metalbands gespielt werden, werden von dieser Band gesungen. Bass, Gitarren, Solos, Keyboardflächen. Dazu kommen zwei echte Leadsänger, einmal männlich, einmal weiblich. Was ein Brett Freude.

Die Rede ist von keiner anderen Band wie die A-cappella Band „Van Canto". Eine Band die es so in dieser Art und Weise im Metalbereich kein 2.mal gibt. Und dies wissen sehr vielen von Euch auch zu schätzen, die Crowd war VOLL .... rakataka .... halleluja, so soll das ein !!
Es war rappelvoll und es wurde immer mehr, ein Durchkommen so gut wie unmöglich. Wenn man von A nach B wollte, musste man schon eher den Luftweg nehmen und eine runde Surfen. Dies liesen sich die Metalheads natürlich nicht 2 mal sagen. Denn die Band äußerte auch den den Wunsch  "Surfer-Schiffchen" zu bauen um so im Graben anzukommen. Ab da ging es dann richtig ab. Die Grabenschlampen hatten alle Hände voll zu tun und der Strom riss vorerst nicht ab. 
Selbst als die restliche Metalmeute das Springen anfing, sprangen die "Schiffchen" einfach mit. Und die Surfer-Flut riss und riss nicht ab. Es war der absolute Wahnsinn.
Als dann „Van Canto“ noch alle Schottenrock tragenden Fans aufforderte mit gespreizten Beinen nach vorne zu surfen so das sie kontrollieren konnten ob der Schottenrock auch traditionell getragen wurde, war alles zu spät. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn es passierte wirklich, ein Surfer im Schottenrock kam, und  zog während dem surfen seine Boxershorts aus. So das die Band und die "Grabenschlampen" alles zu Gesicht bekamen. Es war unglaublich, mit ihren Klassikern "Rebellion" und "Wishmaster" liesen sie die Fans noch mehr ausrasten. Schlag auf Schlag ging es weiter und "Van Canto" verabschiedete sich, leider viel zu früh,  mit ihrer Cover Version des Maiden Klassikers „Fear of the Dark“. Doch die Fans nutzen die Autogrammstunde erneut um die Band zu sehen und die Schlange am metal.de Stand  war gigantisch. Absolut gerechtfertigt. 

Von A-cappella Metal Musik ging es nun wieder härter auf dem Festival zu. Denn als nächstes spielte eine Band die im Bereich des "Deth Metal" zu Hause ist und für uns keine Unbekannten sind. Wir kamen also auch erneut auf unsre Kosten. Und unser Nacken bedankte sich im Anschlus.  Denn "Bendediction" rockte die "Darkstage" mit Songs wie "I Bow to None", "Shadow World" und "Subconscious Terror"
Auf "Death-Metal" folgt "Powermetal" mit "Unlesh the Archers" und Songs von ihrem neuen Album, "Phantoma". Aber nicht nur neue Songs hatten sie im Gepäck. Die Band, die für ihren Gig aus Kanada anreiste starteten mit "Abyss", einen Song ihrer vorherigen Platte und rockten was das Zeug hielt. Mit soviel enormer Spielfreude brachten sie ihre Songs rüber das es einfach Spaß machte zuzuhören und mit zu feiern.
Doch auf einmal gab es eine kleine Zwangspause, denn die Band hatte technische Probleme. Diese Zeit nutzte Sängerin Brittney Slayes um die Fans für die Europatour 2025 anzuheizen.

Wir hatten von "Hatebreed" berichtet die auf dem "Rock Harz" ihr 3ojähriges feierten. Nun hatten die Fans, das Festival und eine ganz besondere Band ebenfalls etwas zu feiern. Die Geburtsstunde einer neuen Platte einer Band die zuletzt 2019 auf dem Festival spielte. "Ladies an Gentlemans , Metalheads und alle die es werden wollen .... Feuer frei für Back whit a Bang und Kissin´Dynamite" Die Band eröffnete ihr Set stilecht, wie es sich für professionellen Stadionrock gehört , die Crowd war VOLL , die Fans heiß drauf und die Band voller Adrenalin. 3..2..1 Vollgas . Und sie überzeugten mit ihrem "Hard and Glamrock" , es war der Wahnsinn. Sie rockten nicht nur mit neuen Songs, sondern auch mit alt bekannten Songs wie "We bring back Stadion rock" und "I will be King". Und selbstverständlich "I've Got the Fire" . Die Schwabenrocken gaben wirklich alles.
Die "Grabenschlampen" nahmen einige, vermutlich hunderte, Metalheads im Graben in Empfang. Sänger Hannes überlies das Surfen nicht nur seinen Fans,. Nein zu "You're not Alone" schwang er sich ins Schlauchboot und surfte quer übers Infield und hatte sichtlich Spaß! Mit "Rise your Glas" einem Song ihrer neuen Platte, den sie für ihre Fans geschrieben hatten, verabschiedete sich die Band von der Bühne. Wahnsinn Jungs ... ihr habt Euch Platz 1 in den Charts wirklich verdient !!

Mit dem Song "You can't bring me Down" und der Band "Suicidal Tendencies" ging es auf der "Darkstage" weiter. Von Anfang an war viel Bewegung vor und auf der Bühne. Sänger Mike Muir kletterte bei "Pledge Your Allegiance" kurzer Hand von der Bühne und feierte mit den Fans in der 1.Reihe. Während sich neben an auf der "Rockstage" „Amaranthe“ bereit machten. Die Schweden zogen immer mehr Metalheads vor die Bühne. Sie eröffneten ihr Set mit "Fearless". Weiter ging es mit "Viral", "Maximize", "PvP", "Amaranthe" und "The Nexus". Aber auch Songs ihres neuen Albums "The Catalyst" hatten sie im Gepäck. Passend zu ihrem Set hatte sie auch ein kleines Feuerwerk mit am Start was hinter dem FOH erschien bei "Like a Dream". Mit "Drop that Cynical" endete ein grandioses Set gemixt aus all ihren 7 Alben.

Die Party riss nicht ab und ging direkt weiter. Denn auf der "Darkstage" stand bereits eine riesige gelbe Quietscheente und jedem war klar was hier gleich abgehen wird. Piraten -Metal Party in Perfektion. "Alestorm" betrat die Bühne und feierte - was auch sonst. Nach den ersten 3 Songs verabschiedete Fronter Christopher Bowes persönlich die Fotografen. Und alles war danach geschah war einfach nur gigantsich. Eine Piraten Party die es wirklich nur bei und mit "Alestorm" gibt. Im Set dabei waren selbstverständlich Hits wie "Hangover", "P.A.R.T.Y.", "Drink", "Zombies at my Pirate Ship" und noch viele mehr. Und zu guter letzt bekam das Bandmaskottchen, die rießige Quietscheente  Verstärkung  denn plötzlich flogen 2 - 3 weitere große Enten übers Infield. Und die Fans stiegen voll darauf ein. Party pur .

Für uns endete der Festivalfreitag mit der Symponic-Black-Metal Band "Dimmu Borgir". Die Norweger spielten 2019 zuletzt im Harz und hatten nun 2024 einen bunten Mix aus all ihren Platten dabei. Den Anfang machten sie mit „For All Tid“, weiter ging es mit Songs wie„Spellbound (By The Devil)“, „Stormblast“ und „The Insight And The Catharsis“. Zum Abschluss ihres Sets spielten sie noch „Mouring Palace“ und verabschiedeten sich dann von ihren Fans, bevor "Nanowar of Steel" den Festivaltag beendete .

Kommen wir nun , man will es kaum glauben , schon zum letzten Festivaltag auf dem "Rock Harz" - Festival.

Aber nichts desto trotz, der finale Festivaltag war gigantisch. Der Tag startete auf der "Rockstage" mit „Nakkeknaekker“ allerdings starten wir erst zu „Parasite INC.“ in den letzten Tag.

Ein toller Einstieg zum einen für uns, und für viele die sich auch auf den Auftritt der Jungs gefreut hatte. Toller Sound, geniale Mucke und perfekt zum eingrooven in den Tag.

Sie gaben von Anfang an Vollgas und vertrieben die letzten müden Gesichter. Bassist Lucien Mosesku schaffte es zur frühen Stunde neben einem "Moshpit" auch eine "Wall of Death" anzuzetteln. Power von Anfang bis Ende. Great Job Jungs ..


Und diese Power sollte nicht abreißen. Auf der "Rockstage" ging es mit "Piraten-Folk-Metal" weiter. „Stormseeker“ legten ein starkes Set hin, waren aber auch besorgt um den Flüssigkeitshaushalt ihrer schwitzenden, pogenden und headbangenden Fans. So das sie kurzer Hand eine gemeinsame Hopfentrinkpause einlegten, bevor die Party weiterging. Über das Infield ertönte die Trinkparole „Prost ihr Säcke“ Prost du Sack“. So klappt das auch schon viel besser mit dem Trinken.  Und die Band hatte sichtlich Spaß ihre Musik an den Mann od. die Frau zu bringen. Für weiteren Kontakt wurde selbstverständlich wieder die Autogrammstunde genutzt bei den Kollegen von metal.de


Wer nach immer wiederkehrenden Trinkpausen bei "Stormseeker" und eben div. Hopfen Stärkungen einen Energieüberschuss hatte, konnte diesen bei der "Speed-Metal Band" „Knife“ wieder rauslassen. Zuerst zögerten tatsächlich einige, ihre Energie loszuwerden, so das sich vorerst ein Circlepit aus 2-3 Personen bildete. Aber dabei blieb es zum Glück nicht lange. Metalheads lassen sich doch einen ordentlichen Circlepit nicht entgehen.

Von daher wurde der Pit immer größer und immer schneller. Die Band nutzte ihren Auftritt um mit ihrem Song „With Torches They March“, zum Schluss ihres Sets, noch ihren politischen Standpunkt zu den Ereignissen in der Welt darzustellen. 


Im Anschluss an "Speed Metal" folgte eine Band, die für Metalheads die diese zum ersten mal sahen, im ersten Moment bestimmt zu Irritationen geführt hatte. Denn es ging nun von "Blackmetal-Punk" und "Speed Metal" in die Welt des „Kammerchors“. Mit den Worten „Wir fahren fort mit Musik“ betrat „Coppelius“ die Bühne des Festivals und sorgte für ordentlich Wumms. „Coppelius“ verkörpert fiktive Charaktere aus dem 19.Jahrhundert. Dies merkte man nicht nur an ihren Kostümen oder ihrem Gesang, sondern auch an ihren Instrumenten. Mit auf der Bühne hatten sie Cello, Kontrabass und Klarinette welche hervorragend mit dem Schlagzeug harmonieren. Mit im Gepäck hatten sie Songs wie „Mein Grab“ und „Radio/Video“ ebenso wie „Chop Suey“ Die beiden letzteren könnte einigen Neulingen in der „Kammerchor“ Welt bekannt vorkommen, den es sind Cover Version von„System of the Down“. 


Wer nun eine Abwechslung brauchte, holte sich entweder etwas leckeres zu Essen an den unzähligen Foodtrucks oder genoss mit „Mystic Prophecy Power Metal gemixt mit klassischem Heavy- und Thrash Metal. Die Band hatte einen bunten Mix ihrer Songs ab 2009 dabei, eröffneten ihr Set jedoch mit Liedern ihrer zuletzt erschienen Platte „Hellriot“. Bei den Songs „Metal Division“, „Killhammer“ und „We Kill! You Die!“ war mitsingen ein muss. 


Nach dem „Mystic Prophecy“ ihr Set beendet hatte, freuten sich die Metalheads, bereits auf „Nestor“, doch daraus wurde leider nichts. Denn aufgrund einer Unwetterwarnung musste das Infield aus Sicherheitsgründen geräumt  werden und alle Metalheads sollten sich in ihre Autos zurück ziehen und gegebenenfalls autolose Metalheads mit aufnehmen. Die Räumung des Infields lief schnell und geordnet ab, doch leider mussten neben „Nestor“ auch „Avatarium“ und „Draconian“ ausfallen. Nach ca. 1 1/2 Stunden wurde das Infield gegen 16.45 Uhr wieder geöffnet und der Livebetrieb wurde um 17.55 Uhr mit „Orden Organ“ wieder aufgenommen. Diese hatten ihr neues Album, „The Order of Fear“, was einen Tag zuvor erschienen war im Gepäck und heiterten die Fans mit diesem ordentlich auf. Von ihrer neuen Platte hatten sie für uns und allen wieder Anwesenden Metalheads „Conquest“ und „Moon Fire“ dabei. Die Fans liesen all ihren Frust wegen den abgesagten Bands raus und headbangten was nur ging. Was so eine Unwettersache für Energie freisetzt :) Selbstverständlich durfte der "Gunnan" nicht fehlen. Zum Abschluss ihres grandiosen Sets, hatten sie „The Things We Believe In“ mit im Gepäck. 


Auf der "Rockstage" ging es mit schwedischen "Melodic-Death" Metal weiter und mit ihrem Song „Stabbing The Drama“ legte „Soilwork“ bereits zu Anfang ihres Sets ein ordentliches Brett auf die Bühne. Zu ihren Songs „Sworn To A Great Divide“ und „Övergivenheten“, welches auch der Titeltrack ihres aktuellen Albums ist, lies sich sogar die Sonne noch einmal blicken. Hätte man sich paar Stunden nicht mehr vorstellen können . Aber der Sonnenuntergang einige Zeit später im Harz war wirklich traumhaft


Dann war es endlich soweit. Viele der Fans hatten gespannt auf den Auftritt von "Schandmaul" gewartet. Seit der Krebs Diagnose von Sänger Thomas haben die Fans gebangt, keiner wusste genau wie es weiter gehen soll. Bis die erlösende Nachricht der Band kam, dass es auf jeden fall weiter gehen wird.

Frontman Thomas wird zwar gesanglich noch weiterhin leider ausfallen, da seine Stimmbänder weitere Genesungszeit benötigen. Was ihn aber nicht mehr davon anhält mit seinen Spielmannsleuten wieder Party zu machen. Die angeschlagene Stimme  hörte man auch auf der Bühne, als er seine Begrüßungsansprache hielt. Es wurde sehr emotional. Im Publikum sah man die ein oder andren Tränchen. Denn es hätte auch anders ausgehen können. Wie jeder von uns weis  "Krebs ist und bleibt ein A...... " daran lässt sich leider noch nichts ändern.  Doch Thomas ist zum Glück zurück auf der Bühne und unterstützt seine Bandkollegen am Keyboard und Gitarre. Für den Gesang hatten sie direkt 2 Gastsänger dabei. Alea von "Saltatio Mortis" war für ein paar Songs mit auf der Bühne und präsentierte gemeinsam mit Haupt-Gastsänger Till, Schandmaulsongs wie "Traumtänzer", "Königsgarde" und "Tatzelwurm". Es war eine große Party und eine tolle Show. Die Band und Publikum verdammt gut taten. Uns eingeschlossen. DANKE Schandmaul !!! 


Während sich "Schandmaul" dann leider schon viel zu früh, nach ihrem Slot von der Bühne verabschiedete, machte sich neben an eine Metalegende bereit das "Rock Harz" zu rocken. Ladies and Gentlemens , Metalhead und welche die es noch werden wollen "Judas Priest" mit Fronter Rob Halford betrat mit einem mega Opening die Bühne.Im Gepäck einen bunten Songmix aus den letzten 50 Jahren. Im Gepäck hatten sie „You’ve Got Another Thing Coming“, „Rapid Fire“, „Devil’s Child“, „Breaking The Law“, „Turbo Lover“ und viele weitere. Spätestens beim Klassiker "Painkiller", bekamen die "Grabenschlampen" einiges zu tun. Es kam eine rießige Welle an Surfen die nicht abreisen abreisen wollte auf sie zu. Der Band und Rob Halford machte es sichtlich Spaß , so das sie es in Erwegung ziehen würden 2025 erneut auf dem heiligen Boden des "Rock Harz" zu spielen. Sie würden sich über eine weiter Einladung freuen , so der Sänger selbst. Aber mal schauen was 2025 noch so alles an Bands hervorbringt.


Nach einem buntem Mix aus 50 Jahren feinsten Heavy Metal von und mit "Judas Priest", versammelte sich zunächst die gesamte Festival-Crew auf der Bühne und es wurden ein paar Worte des Danks und der Freude gesprochen, bevor es mit "Hypocrisy" und melodischem "Deathmetal" weiter ging. Hatten wir zu viel versprochen was Peter Tägtgren ? Wie denke nicht. Es bedeutete wieder einmal mehr die Nackenmuskeln lockern und moshen, moshen, moshen. Die Schweden hatten eine feinste Auswahl von Hits dabei. Dies merkte man an der guten Laune und den Surfer die im Graben ankamen. Mit dabei hatten sie „Adjusting The Sun“, „Eraser“ und „Children Of The Gray“, zum Abschluss ihres Sets spielten sie „Roswell 47“.  Was ein Abriss ....


Unser Abschluss des Abends und einer tollen Festivalwoche, waren die finishen Monster von „Lordi“. Sie betraten mit „Dead Again Jayne“ die "Rockstage". Bevor es mit den Songs „Get Heavy“, „Would You Love A Monsterman“ und „Hug You Hardcore“ weiter ging, stellte Mr.Lordi seine gebrochenen Deutschkünste unter Beweis. Dies tat er, in dem er den Metalheads erklärte das er nun wisse was der Unterschied zwischen "Ja" und "JaJa" ist, was während der gesamten Show noch zu einigen Lachern führte. Für das finale ihres Sets hatten sich "Lordi" einen bestimmten Song aufgehoben. Bei diesem Song hörte man wirklich jeden Metalhead singen oder krölen, je nach dem wie man es bezeichnen möchte... Denn sie spielten ihre Metal Hymne "Hard Rock Halleluja". 


Für alle die jetzt noch Energie hatten ging es mit "Faun" auf der "Darkstage" weiter, sie beendeten das diesjährige Festival.


Bevor wir nun zum Abschluss kommen woleln wir noch auf das ein oder andere soziale Projekt am Festival  aufmerksam machen .

Auf dem Festival selbst gibt es einige soziale Projekte. Neben „Kultur für Alle“ gibt es auch „Glück in Dosen“ In diesem Jahr war ebenfalls wieder das Projekt des „Wolterstorff-Gymnasiums“ „Rock’n’Recycle“ vertreten. Dieses Projekt, gibt es seit 2022 und wurde von 11.Klässlern ins Leben gerufen. Diese haben es sich zur Aufgabe gemacht unter all den Dingen die auf so einem Festival entsorgt werden, Sachen ausfindig zu machen, die für andere noch zu gebrauchen sind. Welche dann verkauft werden. Die gesammelten Spenden aus diesem Jahr gingen an die Volkssolidarität Aschersleben, das Tierheim Quedlinburg und die Bahnhofsmission Halberstadt. Also wer das nächste Jahr auf dem Rockharz etwas gutes und Nachhaltiges tun möchte, schaut ob das Team von „Rock’n’Recycle“ wieder am Start ist und geht mit euren kaputten Sachen erst einmal zu Ihnen. Bevor ihr vllt. einen Schlafsack mit

Loch oder kaputtem Reisverschluss einfach entsorgt. Sie können ihn vllt. gebrauchen, aber nicht nur materielles wird angenommen. Auch wenn ihr noch haltbare Fertiggerichte habt, die ihr Zuhause nicht mehr benötigt, sind gern gesehene Spenden. In diesem Jahr war ein Team von 20 Helfern vertreten, darunter 8 ehemalige SchülerInnen des Gymnasiums, welche das Projekt mit ins Leben gerufen haben und es seit der ersten Stunde an begleiten. Die Projekte auf dem "Rock Harz" arbeiten nicht nur für sich und ihr eigenes Ziel, nein sie arbeiten Hand in Hand. Das Schülerprojekt „Glück in Dosen“ sammelt während des Festivalbetriebs alle herumliegenden Mehrwegdosen ein. insgesamt haben sie in diesem Jahr fast 4 volle LKW Aufleger voll mit Pfand gesammelt, einfach WOW. Die daraus entstehende Spendensumme stellt „Glück in Dosen“, „Rock’n’Recycle“ in diesem Jahr zur Verfügung, so können sie das Tierheim noch mehr unterstützten. 


Es war eine wunderschöne Woche mit vielen tollen Bands, tollen Menschen und einer megatollen Festival Crew. Danke an Alle die dieses Festival möglich gemacht haben. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr, wenn es für uns wieder in  Richtung Teufelsmauer geht. " See you at the Devil´s Wall !! "


Text / Photos --> CrazyPhotoBros

17. März 2026
Es ist nun schon eine ganze Weile her und die letzten Töne vom " No Sleep after Xmas" Festival in Runkel sind verklungen. Und wie ihr wisst, wir waren für Euch vor Ort um an beiden Festivaltagen zu berichten . Und wie man es ja von Festivals jeglicher Art und Größenordnung kennt, lernt man immer wieder Bands kennen die einem in Erinnerungen bleiben. Und so erging es uns zum Jahresabschluss in Runkel. Am ersten Abend spielten die mächtigen Helden von "Warkings" und am 2. Festivalabend flashten uns die Jungs einer Band die wir bis dato noch nie live zu hören bekamen. Die Rede ist von den Jungs von "Manntra" Eine kroatische Metalband die es absolut verdient hatten in Runkel eine bombastische Headliner Show zu spielen.
15. März 2026
Metalheads in wenigen Woche ist es endlich wieder soweit. Das legendäre Indoor Festival in Geiselwind geht wieder an den Start. Ihr wisst nicht was gemeint ist ? Dann kommt hier die Auflösung - Metalheads macht die Music Hall in Geiselwind wieder zum Metal Mekka im April 2026 - Es ist wieder soweit , die "Metal Franconia" geht wieder absolut steil. 2 Tage Metalparty vom allerfeinsten . Und wie werden Euch hier nun alle wesentlichen Infos zusammenfassen präsentieren. Hier bedienen wir uns der Festivalpage , weil nirgends sonst gibt es exklusivere Infos. "Hier die Fakten: Am 17.04+ 18.04.2026 findet das 14. "Metal Franconia Festival" zum wiederholten Mal in der Music Hall in Geiselwind statt. Das Ganze findet an zwei Tagen in der Halle statt. Es wird einen Barbereich im Keller geben. 18 Bands an zwei Tagen, Camping mit Auto neben dem Zelt , es wird ebenfalls wiederStoffbändchen geben. Die sensationelle, allseits beliebte Metal Karaoke mit "DJ Undergrounded" ist ebenfalls wieder am Start und Weißwurstfrühstück am Samstag 10 Uhr ist Gesetz. Wie schaut es mit mangelnder Volljährigkeit aus? Ganz einfach....kommen darf bloß, wer mindestens sechzehn Jahre alt ist. Pro Person sind zwei Aufsichtsübertragungen möglich. Personen unter 18 Jahren haben nur mit dem Zettel Zutritt. Jugendliche unter 16 haben nur in Begleitung ihrer Eltern + EZB Formular Zutritt Alle Infos & EZB -> http://bit.ly/strohsezb Wer nicht alles einwandfrei vorweisen kann, darf nicht rein, AUCH NICHT BIS ZWÖLF UHR!! D.h. 16 und 17-jährige brauchen auf alle Fälle einen Erziehungsbeauftragten. Bei speziellen Fragen zum Jugendschutz bitte an folgende E-Mailadreses schreiben: klaus@metal-franconia.com Wird es Festivalbändchen geben? Ja, wird es! Allerdings werden bloß die Wochenendkarten-Inhaber ein Stoffbändchen bekommen. Ist nach der letzten Band des Tages schon Schluss? Die letzte Band des Tages hört am Freitag gegen 2:00 Uhr auf zu spielen, am Samstag gegen 1:30 Uhr. Danach ist bis 3:00 Uhr Barbetrieb und Metal-Karaoke. Gibt es Übernachtungsmöglichkeiten für Leute mit Zeltphobie? Klar, in der Region gibts viele Möglichkeiten unterzukommen. Einfach mal googeln. Wie lange gibt es Karten? Im Offiziellen Shop http://shop.metal-franconia.de könnt ihr bis Sonntag den 12.04.2026 bestellen. Ab Donnerstag, den 09.04. ist die Bestellung nur noch per Paypalzahlung möglich. Gibts einen Zeltplatz? JA! Er befindet sich ca 400m entfernt von der Halle. Mit einem Campingticket kommt ihr da rein. Auch mit Auto. Wohnmobile/Wohnwägen dürfen diesmal auch auf den Campingplatz. Wer jetzt schon ein Ticket ohne Camping hat, kann es am Festival problemlos nachlösen. Kann mann schon am Donnerstag anreisen? Nein! Der Zeltplatz öffnet am Freitag, den 17.04.2026 um 11:00 Uhr . Ist Glas auf dem Campground erlaubt? NEIN! Wir haben für die uns zur Verfügung gestellten Flächen Auflagen an die wir uns halten müssen. Euere Brillen dürft ihr mitnehmen, Autoscheiben müssen vor der Einfahrt auf das Gelände ausgebaut werden! Das Glasverbot wird auch kontrolliert werden. Alle Gläser, Flaschen, die gefunden werden, werden konfisziert. Nachdem der Aufwand für die Aufbewahrung und Wiederausgabe bei Verlassen des Geländes zu groß wäre, besteht kein Anspruch auf Wiederausgabe der konfiszierten Ware. Tut euch und uns also bitte den Gefallen und lasst das Glas gleich zu Hause. Denkt auch bitte an die freiwilligen Helfer, die beim aufräumen auf Knien herum kriechen müssen um die Scherben von den Wiesen aufzusammeln. Wenn wir das nicht tun kriegen wir das Gelände nicht mehr und was das bedeutet könnt ihr euch ja vorstellen. Soll also keine Schikane von uns sein. Und grillen? Ist je nach Wettersituation erlaubt. Bei Waldbrandgefahr gibt es am Eingang vom Zeltplatz einen Bereich wo ihr grillen dürft. Der ist von jedem Zelt innerhalb von einer Minute erreichbar. Offenes Feuer ist VERBOTEN! Falls bei Zuwiderhandlung ein Feuerlöscher eingesetzt werden muss, wird die Neubefüllung der betreffenden Person in Rechnung gestellt. Kann mann neben dem Auto zelten? Wie bereits weiter oben erwähnt, ist das diesmal tatsächlich möglich. " Soweit zu den Festivalinfos seitens des Veranstalters. Wir selbst sind ab diesem Jahr ein Teil der Festival-Crew . Demnach sind wir für Euch und das Festival von Anfang an am Start. Wir freuen uns schon sehr auf die Zeit in Geiselwind, die Bands, die Crew und auf alle Metalheads die alle Bands wieder gewaltig abfeiern werden. Wir sehn uns in Geiselwind und denkt dran " RAN AN DIE TICKETS" ... Wir hoffen Euch alle Infos die ihr braucht gegeben zu haben , ansonsten einfach das Kontaktformular auf der Festivalpage nutzen.
3. März 2026
Der Februar liegt bereits hinter uns. Und von diesem geht es direkt in den März und damit auch zu einer Band die sich sichtlich wohl fühlt im "Colos Saal" Aschaffenburg . So zu sagen " Wiederholungstäte r" :). Und wir waren dabei, als die Mädels von "The GEMS" ihren Gig am 7.11.2024 bestritten. Nun sind sie zurück, mit noch mehr Power und neuer Musik. Das außergewöhnliche Potenzial der Band wurde bereits mit der Veröffentlichung ihrer ersten Single, "Like A Phoenix", im Sommer 2023 klar. Der Song verdrehte begeisterten Rockfans auf der ganzen Welt den Kopf und landete sofort auf Platz 2 der deutschen Rock Radio Airplay Charts. Mit der ersten Single aus dem neuen Album „Year Of The Snake” bezieht sich die Band auf das vergangene Jahr, welches laut chinesischem Kalender das “Jahr der Schlange” ist und für Verwandlung, Erneuerung und Weisheit steht. "The Gems" möchten ihre Hörerschaft dazu ermutigen “nachdenklich an die Veränderungen im Leben heranzugehen und alte Gewohnheiten abzuwerfen – so wie eine Schlange ihre Haut abtreift“. Klar steht dabei nach wie vor der partytaugliche Hardrock der Band im Vordergrund, doch mit ihren neuen Stücken bringen "The Gems" Tiefe und Abwechslung in ihr Repertoire und distanzieren sich hörbar von ihrer reinen Rock’n’Roll-Vergangenheit . Die neuen Songs gehen trotzdem gut nach vorne und machen von Anfang an klar, dass sich die drei Musikerinnen nicht im Schatten ihrer früheren Erfolge ausruhen werden. "The Gems"-Songs bieten alles, wonach sich Rockfans sehnen. Während die Band mit ihrer frischen Herangehensweise an den klassischen Rock auch Neueinsteiger in das Genre einlädt. Besonders die Stimme von Ausnahme „Rockröhre“ Guernica Mancini überzeugt auf ganzer Linie und lässt auf schweißtreibende Konzerte im Frühjahr hoffen. Im Vorprogramm ist die Schweizer Band "King Zebra " zu sehen, die bereits mit Genre-Helden wie Uriah Heep und Lynyrd Skynyrd unterwegs war und mit Eric St. Michaels den ex-Sänger von China in ihren Reihen hat, was ihren Melodic-Hardrock auf ein beachtliches Level hebt. Den Abend eröffnen wird Mia Karlsson , eine Rockmusikern aus Schweden, die Mitte letzten Jahres ihr Debütalbum „Coming Home“ vorgelegt hat. Sehen wir da etwa Parallelen zum 7.11.2024 :) Wir freuen uns schon mega auf die Mädels und den Abend im Colos Saal. Aber eine Band haben wir noch :)
22. Februar 2026
Metalheads es ist bald wieder soweit. Das kleine aber feine "Camping Battleground Festival" kurz "CBF" geht im Mai 2026 wieder an den Start. Und dies nun schon zum 4.mal in Folge . 2023 feierte es endlich seine Premiere, welche eigentlich schon im Jahr 2020 hätte sein sollen. Doch wie wir alle wissen, machte uns da ein spezieller Virus das Leben schwer und sorgte dafür das div. Festivals und Veranstaltung gänzlich im Erdboden verschwanden. Doch die Veranstalter und alle Zuständigen, die das Metalferienlager ausrichten, ließen sich dadurch nicht aufhalten ihr Vorhaben an den Start zu bringen. Und so war es dann mit 3 Jahren Verspätung endlich der Fall. Oettingen in Bayern war dafür als Austragungsort vorgesehen. Eine Wiese, eine Bühne und ein riesiger Campground. Das war die Basis für eine Veranstaltung die ihres Gleichen suchte. Und auch fand. Denn dem Aufruf ein neues Festival ins Leben zu rufen, folgten so einige Metalheads. Und so ging das "CBF" im Jahr 2023 am Pfingswochenende das erste mal an den Start. Und wer jetzt denkt "Naja, neues Festival da werden nur Bands spielen die keiner kennt!" Weit gefehlt. Veranstalter Simon ( bekannt auch durch seine legendären Burger von "Simon´s Diner" ) und sein Team luden einige Top-Acts nach Oettingen ein. Und so standen direkt bei der ersten Ausgabe Bands wie " Mr.Hurley und die Pulveraffen" , "Infected Rain" , Nanowar of Steel", Nectrotted" , "Mission in Black", "Stepfather Fred","Parasite INC" und einige mehr auf der Bühne des "Camping Battleground Festival". Eigentlich hätten auch den legendären "Grailknights" der ersten Ausgabe ordentlich eingeheizt. Doch sie mussten leider kurzfristig, krankheitsbedingt absagen. Doch das trübte die Stimmung nicht und die erste Ausgaben erwies sich als absolut tolles Event. Doch kommen wir kurz zum eigentlichen Konzept des Events, welches von Metalheads für Metalheads geboren wurde. Wie zu Beginn schon erwähnt, eine Wiese, eine Bühne, offenes Infield ( heißt, man kann seine eigenen Getränke selbst mit vor die Bühne nehmen) und ein mega Campground. Genau so, mit noch ein paar Dixies, ging die erste Ausgabe an den Start. Wer sich nun fragt - " Es fehlt doch was zum Duschen?!" Die Möglichkeit gab es 2023 noch nicht. Festival Feeling der ganz alten Schule ;) Was ebenso auf dem Programm stand, und was sich bis heute bewährt hat, waren die verschiedenen Festivalgames mit absolutem Fun Faktor. Geboten wurden "Flunky Ball" Tuniere , "Wiesen-Wassserrutschen , ein Naturbach Pool ( ja es gab und es gibt ihn heute noch , einen Pool ) , Wettessen, "Twister" ( für Erwachsene) und ein Donnerbalken Hindernislauf . Kurz nochmal zum offenen Infield. Dies machte es auch möglich fast direkt an der Bühne zu nächtigen und sein Lager aufzuschlagen. Was einige auch taten. Mit geringen Aufwand zu max. Spaß . Das war das Motto der ersten Ausgabe. Und mit geringem Aufwand meinen wir nicht die ganze Orga die im Hintergrund läuft. Also nicht falsch verstehen Freunde. Das Team des Festival leistete ganze Arbeit. Und mit besten Wetter bis hin zu Regen in Massen, ging es von der Erstausgabe direkt in die Planung für 2024 welche direkt einige Neuerungen für die Fans bereit hielt.
19. Februar 2026
Metalheads, Hand aufs Herz, wer von Euch war an Fasching on Tour? Also so richtig on Tour ? Mit Faschingszug und Luftschlangengedönse ? Ok, wir waren auf Tour, allerdings hatte dies mit Fasching zum Glück so garnichts zu tun. Bei uns hieß es wieder - " Ab in den Colos Saal Aschaffenburg " um dort mit 2 grandiosen Metalbands ordentlich abzufeiern. Zu Gast im preisgekrönten " Colos Saal" am Freitag den 13.2.2026 - "Dymytry Paradox" zusammen mit "Space Variations". „ Born from Chaos “ hieß die Tour der tschechische Band „Dymytry Paradox “, welche vom 11. Januar bis zum 15.Februar richtig zu Sache ging. Vierzehn Termine in vier Wochen , gestartet wurde in Österreich, im Anschluss ging es nach Deutschland, wo sie unteranderem in Stuttgart, Hamburg, Bremen, München und einigen anderen Städten auf der Bühne standen. Dazwischen gab es einen Termin in den Niederlande bevor es zum Tour Abschluss in die Schweiz ging. Doch mitten in der verrückten Narrenzeit statteten sie wie schon Anfangs erwähnt, Aschaffenburg einen Besuch ab. Besser kann ein solches Konzert nicht gesetzt sein. Denn welcher Metalhead hat schon wirklich Lust auf Faschingsparty und Co.? Also wir auf keine Fall :) Mit dabei hatten „Dymytry Paradox“ die Jungs von „Space of Variations“ . Die ukrainische Modern-Metalcore Band gibt es seit 2010 . Sie vereinen Metalcore, Post-Hardcore, sowie Elektro-Element e mit spezifischen Gitarrensound welche man als „ Djent “ bezeichnet. Die Jungs aus der Ukraine haben in den letzten Jahren mehrere Singles und i nsgesamt 3 Alben veröffentlicht. Eines davon auf der „Born from Chaos“ Tour. Wie es der Zufall wollte, war es genau der Termin an dem sie im „Colos Saal“ spielten. Am 13.Februar kam das Album „Poisoned Art“ auf den Markt. Es spiegelt eine Bandbreite intensivster Emotionen wieder, da das Writing als auch das Aufnehmen des Albums stark durch den Ukraine Krieg beeinflusst wurde. Es kombiniert melodische Elemente und brutale Energien und erzählt von inneren Konflikten, Verlusten und Existenzfragen. Und was wäre ein Album Release Tag ohne das die Jungs auch Songs des neuen Albums im Gepäck hätten. So starteten sie direkt mit „Tribe“ in das Set des Abends. Sie brachten gute Laune und viel Power mit, was sich auf die Metalheads übertrug. Weiter ging es mit „Slaughter“, „Veign“ , „Imago“ , „Razor“ , „Doppel“ und „Ghost“. Bevor sie zu einem weiteren Song ihren neuen Albums kamen, „ HALO “, welcher auch schon fast das Ende ihres grandiosen Sets darstellte. Anschließend spielten sie noch zwei weitere Songs und mit „ Tibet “ verabschiedeten sie sich von der Bühne. Jetzt hieß es Getränke nachfüllen, die Bühne wurde umgebaut und die Augen hatten eine kurze Pause vom Strobo Licht. Was war das denn bitte wieder :) Also an Nebel , Strobo und viel Rot/Blau fehlte es auf keinen Fall. Aber wie wir es ja schon durch andere Shows und Bands wissen - zum Metalcore gehören genau diese Elemente. Von daher :) ....
7. Februar 2026
Der Winter hält und uns noch massiv auf Trab. Doch auf genügend Temperatur zu kommen wissen ja bekanntlich Metalheads besonders gut wie das funktioniert. Man geht einfach auf ein Heavy Metal Konzert. Dies taten wir mit vielen Gleichgesinnten . Uns zog es in den wunderschönen und preisgekrönten "Colos Saal" Aschaffenburg, welcher ein extrem geniales Programm für uns bereit hielt. Zusammen mit den Jungs von "Hammer King" waren die Ladys der "Burning Witches" auf großer "Witches and Kings" Tour. Kaum eine Kombi könnte besser zusammenpassen. Doch beginnen wir mal der Reihe nach. Nachdem wir den Einlass geschafft hatten und im "Colos Saal" endlich ankamen fühlten wir uns direkt wieder zu Hause. Dennoch wurde uns schnell klar " der Club wird heute voll" - immer mehr Fans beider Bands kamen vor der Bühne an und wollten selbstverständlich die besten Plätze. Um so beruhigter waren wir als wir eine kleinen aber feinen Graben - den sogenannten "Fotograben" sichteten. Pünktlich um 19:45 Uhr startete nicht nur das Intro der aus Kaiserslautern stammenden Band "Hammer King" sondern auch die Nebelmaschinen. Und dies nicht zu knapp. Die Jungs stiegen in Set mit "King for an Day" ein und die Nebelmaschinen gepaart mit hellem Stroboskoplicht taten ebenfalls ihr Bestes um die perfekte Stimmung zu schaffen. Kurz um, allerdings von allem etwas zu viel. Dies tat allerdings der Stimmung keinen Abbruch - im Gegenteil . Ein Hit folgte an den anderen. Ja, die Jungs blicken mittlerweile bereits auf eine seit 2015 aktive musikalische Laufbahn zurück. Eine stetig wachsende Fangemeinde sprechen für den Erfolg der Band die sie sich absolut verdient haben. Im Anschluss an den genialen Opener folgten die Songs "Make Metal Royal Again","Kingdom of Hammers and Kings", "Pariah Is My Name" "König und Kaiser" - bei welchem wieder ordentlich "Hammer King-Gold" verteilt wurde, "I Am the Hammer King" und "Hammerschlag". Jedes dieser Hits der Band wurden lautstark mitgesungen. Textsicher trugen die Fans in Aschaffenburg die Band durch den Abend. Im Anschluss an dieses Powernummern folgte tatsächlich einen , wie wir finden, eine sehr gelungene Power Metal Version des Kenny Logins Hits "Damger Zone". Und selbst dieser wurde gefeiert als wäre er von den Kings himself. Im Anschluss folgte eine kurze Verschnaufpause, allerdings nur ganz kurz. Um es auf den Punkt zu bekommen, genau so lange wie das Fronter "TitanFoxV" Aschaffenburg zum absoluten "Hamme King- Hoheitsgebiet" erklärte. Und mehrfachst betonte das der "Colos Saal" der Lieblingsclub der Band seih. Mit den Songs "Hoheitsgebiet" und "Kingdom of the Hammer King" fand das Set der Jungs leider schon sein Ende. Was für ein enormer Power Metal Ritt bis zu diesem Moment. Eine tolle Show der Jungs und wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.
4. Februar 2026
Metalheads es war mal wieder soweit. Das Team des legendären " Summer Breeze Festival " spülte die nächste und damit schon 3.Bandwelle unters Volk. Somit sind alle Bands für die großen Bühnen bestätigt. Dennoch wird noch einiges zum Billing hinzukommen. Kommen wir aber nun erstmal zu den aktuellen Bestätigungen. Zu dem eh schon bockstarken Programm für den August 2026 kamen folgende Bands hinzu: EISBRECHER, HATEBREED, SKINDRED, SOULFLY, PARADISE LOST, KADAVAR, FIT FOR AN AUTOPSY, DECAPITATED, EIVØR, WOLVES IN THE THRONE ROOM, HEAVYSAURUS, THE SONS OF HUENS, SANGUISUGABOGG, SPEED, MASSIVE WAGONS, GREEN LUNG, THE NARRATOR, FULCI, URNE, NECKBREAKKER, KING NUGGET GANG, SKELETON PIT, CASTLE RAT, CÂN BARDD, BROKEN BY THE SCREAM, BIZARREKULT, INNER SPACE, FIREBORN, PRIDIAN, INHUMAN NATURE, 802, PERSECUTOR, BLASMUSIK ILLENSCHWANG Wir wollen an dieser Stelle mal die ein oder andre Wette abschließen das alleine bei den aktuellen 33 Bands für jeden etwas dabei ist. Und so wollen wir mal auf die ein oder andre Band auch etwas näher eingehen. Beginnen wollen wir direkt bei einer der Überraschungen 2025. Eine Band die wir im letzten Jahr am letzten Breeze Tag an der "Main Stage" das ersten mal zu Gesicht bekamen. Es war Mittag , über 30crad und das Infield war bis weit hinter die FOH Türme gefüllt. Und das nicht nur durch waschechte Metalheads, nein überwiegend mit Kids. Die Rede ist von " Heavysauru s ". Die Band die bekannt ist durch ihren so genannten " Dino-Metal " wird 2026 erneut zu Gast sein beim schönsten und größten Festival in Bayern. Und sicherlich werden sie die Massen erneut vor die Stage ziehen. Sind wir mal gespannt welche Stage es 2026 sein wird. Sicher ist, dass sie ihr aktuelles Album "METAL" mit im Gepäck haben werden.
24. Januar 2026
Metalheads es ist endlich soweit . Alle Piraten unter Euch rüstet euch für die Schlacht. Denn nun ist es endlich soweit. Das eigentlich für 2025 geplante " Pirate-Fest" Festival " geht mit neuem Termin 2026 endlich an den Start. Wir hatten bereits zum eigentlichen Termin berichtet und euch die Bands vorgestellt. Doch wie es eben ab und zu ist, können nicht alle Bands zum Nachholtermin. So wollen wir Euch heute mal die bislang bestätigten Bands vorstellen die für Euch zum 2. Anlauf aufspielen werden. " Terra Atlantica " – Power Meta l aus den Tiefen der verlorenen Welt! Seit 2014 segelt die Hamburger Band "Terra Atlantica" mit voller Kraft durch die Stürme des Power Metals. Mit epischen Melodien , mehrstimmigen Refrains und Geschichten aus Atlantis, Steampunk-Welten und der weiten See entführen sie ihr Publikum in fantastische Klangwelten. Die Crew hat mit Alben wie „A City Once Divine“, „Are of Steam“ und „Beyond the Borders“ schon einige musikalische Schätze gehoben. Ob an der Seite von Grailknights, Victorius, Serenity oder beim hauseigenen Festival * Port of Power * – ihre Shows sind ein wahres Abenteuer! Und nun hisst sich das nächste Kapitel in die Segel. 2025 erscheint ihr bislang größtes Projekt – das neue Album „ OCEANS “! Orchestraler, melodischer und eingängiger als je zuvor – bereit, das Herz jedes Metal-Fans zu erobern. Am 31. Juli 2025 , wurde die erste Single des neuen Albums veröffentlicht * Land of Submarines * - Ein Song, der die Tiefe der See mit der Kraft des Metals vereint – ein erster Vorgeschmack auf das, was noch kommt. Die legendären Fantasy-Piraten "RED RUM " aus Nottingham (UK) entern am 8. & 9. Mai 2026 das Pirate-Fest in Rotenhain – bereit, das nächste Kapitel ihrer epischen Saga zu schreiben! Angeführt von Captain Davey Silver und First Mate Woods, verschmelzen Red Rum nordischen Folk, Neoklassik und stählerne Riffs zu einem einzigartigen Sound, der nicht nur Fans von Alestorm & Co. begeistert. Mit ihrem gefeierten Album * Book of Legends * im Gepäck und Festival-Erfahrung von Bloodstock bis HRH Vikings , sind sie längst Veteranen der britischen Metalszene. Erlebt heiße Jigs, epische Schlachten und natürlich literweise Bier & Rum! Diese Piratencrew wird euch zum Feiern bringen, zum Tanzen, zum Singen – und vor allem zum Trinken! Also, ran an die Ruder – und nichts wie hin zum Pirate-Fest in Rotenhain! Red Rum erwarten euch mit blankem Stahl, mit heißen Melodien und mit starkem Rum. Wenn " CALAROOK " aus der Schweiz das Festival in Rotenhain entert, bleibt kein Holzbein still! Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Death Metal, Folk und Piratenflair nehmen sie euch mit auf eine wilde Reise durch stürmische See, Freiheit und Legenden – mal rau, mal mit einem Augenzwinkern. Die Band überzeugt mit mitreißenden Melodien, donnernden Rhythmen und einer charismatischen Bühnenpräsenz , die sowohl Metalheads als auch Piratenfans begeistert. Ihre modernen Interpretationen traditioneller Folk-Elemente sorgen für ordentlich Bewegung vor der Bühne – Moshpits garantiert! Kommt vorbei und erlebt eine der härtesten Freibeuter-Bands live, wenn " CALAROOK " das Steuer übernimmt und das Festival in ein unvergessliches Spektakel verwandelt. Spitzt die Ohren und hisst die Flaggen – denn der Rum wird fließen und das Deck wird beben! " Mr. Hurley & Die Pulveraffen " werfen 2026 einen gewaltigen Anker beim PIRATE FEST in Rotenhain! Im letzten Jahr war’s noch Flaute, doch nun bläst der Wind in die richtigen Segel – und wir feiern, als gäb’s keinen Morgen! Deutschlands Piratenband Nr. 1 wird eure Knochen schütteln und eure Kehlen zum Grölen bringen! Auf dem legendären Piratenschiff *Lightning*, unter der schwarzen Flagge von Captain Blake, kreuzt eine furchtlose Horde verwegener Seeräuber übers Meer. Die wildesten von Allen? Die Kanonier-Crew um Mr. Hurley! Nachdem der Captain 2009 genug von ihren Krawallen Pulverdampfwolken hatte, schickte er sie an Land – und seither entern sie jede Bühne, als wär’s ein Handelsschiff voller Gold und Rum! Ihre Instrumente krachen wie Kanonen, und niemand bleibt trocken oder still stehen! Ganz getreu dem Motto "Blau wie das Meer"!! 2. Headliner für das Pirate Fest:"DIE APOKALYPTISCHEN REITER!" Die unverwechselbare Band aus Weimar, die dieses Jahr genau seit drei Jahrzehnten die Metal-Szene mit ihrer kraftvollen Mischung aus verschiedenen Metal-Subgenres erobert hat, sind nicht nur bekannt für ihre energiegeladenen Live-Shows, sondern auch für ihren abwechslungsreichen Musikstil, der Elemente aus Thrash, Death und Power Metal miteinander vereint. Davon zeugen zahllose Hits wie „Friede sei mit dir“, „We will never Die“ und andere Ohrwürmer. Mit ihrem einzigartigen Sound und den tiefgründigen Texten, die oft von Apokalypse, Gesellschaftskritik und epischen Themen handeln, hat sich die Band eine treue Fangemeinde in ganz Europa aufgebaut. Sie sind dafür bekannt, die Grenzen des Metals zu erweitern und gleichzeitig ihre Wurzeln zu bewahren. Ihre mitreißenden Live-Auftritte wie zuletzt im Dezember in der ausverkauften Grugahalle in Essen zusammen mit Feuerschwanz, oder auf dem " RockHarz Festival " sind legendär, und auf dem „ Pirate Fest“ Open Air in Rotenhain am 16./17. Mai 2025 wird die Band garantiert wieder eine explosive Show abliefern, die das Publikum in ihren Bann zieht und für unvergessliche Momente sorgt. " DRAGONY " gehen auf Kaperfahrt und bringen ihren epischen Power Metal zum Festival im Mai. Seid dabei, wenn sie das Deck mit donnernden Hymnen und Geschichten von Abenteuern, Schlachten und Drachen zum Beben bringen! Mit ihrem neuen Album * Hic Sunt Dracones * laden wir euch ein, in eine Welt voller mythischer Kreaturen, unentdeckter Karten und tosender Seegefechte einzutauchen.Es erwarten euch Metal-Hymnen, die eure Herzen höher schlagen lassen und eure Säbel zum Glühen bringen! Erlebt eine Reise durch unbekannte Welten, begegnet Drachen und spürt die Kraft epischer Hymnen, die die Grenzen von Zeit und Raum überschreiten. Mit kraftvollen Melodien, bombastischen Chören und einer Show, die euch in eine andere Welt entführt, machen wir das "PIRATE FEST" zu einem unvergesslichen Erlebnis! " SILVERBONES " aus Italien. Die Band wurde 2013 von Andrea Franceschi gegründet und hat sich dem Power Metal mit Speed Metal Anteilen verschrieben. Halsbrecherische Highspeed Granaten zum Dauerkreisen eures zotteligem Haupthaares wechseln sich mit Mittempo Fistraisern ab. Da bleibt kein Holzbein ruhig auf der Planke stehen. Besungen werden - getreu unseres Festival Mottos - Seeschlachten, Helden der Meere und verlauste Seebären, alles was wir so lieben! Wer in den letzten zehn Jahren die glorreichen Hymnen DER deutschen Piraten Fregatte Runnig Wild etwas vermisst hat, wird bei Silver Bones auf jeden Fall fündig! Freut euch also auf eine tolle Piraten Show von den Seeteufeln aus Italien! Darauf einen doppelten Rum! Bereitet euch vor, denn ** The Privateer ** entert das ** Pirate Fest Festival ** Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Melodic Death Metal, epischen Seemannsliedern und mitreißenden Folk-Elementen bringen sie die wahre Essenz der Piraterie direkt zu euch! Ob tobende Schlachten, stürmische See oder schaurige Geschichten – " The Privateer ", eine der wenigen Bands mit einer Sängerin am Mikro , wird eure Herzen (und eure Rumkrüge) im Sturm erobern. Erlebt kraftvolle Gitarrenriffs, melodiöse Violinen, harte Growls, treibende Rhythmen und Geschichten von Abenteuern, Freiheit und stürmischen Seegefechten. Ob Landratte oder erfahrener Seebär – ** The Privateer ** wird euch mit ihrer Show in ihren Bann ziehen und das Festival in ein tobendes Piratenfest verwandeln! Ahoi, ihr Landratten und Tretbootpiraten! Macht euch bereit, befeuchtet die Kehlen, denn Die " GOSSENPOETEN " steuern Rotenhain im Westerwald an. Die freundlichen Trinkbegleiter aus der fränkischen Heimat ziehen seit über sieben Jahren durch die Clubs, Festivals und über die Mittelaltermärkte des Landes und bringen ihre unverwechselbare Mischung aus Folk, Lebensfreude und mitreißenden Melodien mit sich. Mit drei Alben im Gepäck – **„Nah am Folk“ (2018), „Tavernentempler“ (2020) und „Weltenbummler“ (2023)** – haben sie sich einen festen Platz in der Szene erspielt. Ihr Gute-Laune-Folk wurde 2023 noch kraftvoller, ohne dabei den Charme der eingängigen Melodien und feuchtfröhlichen Hymnen zu verlieren. Ob als Support von " Dartagnan " oder auf namhaften Festivals – Die " GOSSENPOETEN " wissen, wie man die Menge zum Feiern animiert. Nun bringen sie ihre Songs voller Abenteuerlust, Sehnsucht nach dem Meer und tavernentauglicher Stimmung auf die große Showbühne des Festivals. ☠️ TORTUGA ☠️ sind eine der weiteren Neuzugänge für das "Pirate Fest" in Rotenhain. Die Crew um Kapitänin und Rockröhre Mary Read hisst dieses Jahr die Segel zum 10-jährigen Jubiläum ! Direkt aus der sagenumwobenen (und angeblich flohverseuchten) Saaribik erobern sie als Speerspitze der Saarpiraten die Bühnen – mit einer wilden Mischung aus 80er Rock, Heavy Metal und folkigen Klängen. Freiheit beginnt im Kopf! Während der Alltag uns in Ketten legt, sprengen TORTUGA mit ihrem humorvollen Hang zur Piraterie alle Fesseln. In voller Piratenmontur trotzen sie der Norm, gönnen sich durch ihre Gewandung den Luxus der Unangepasstheit in einer eh allzu angepassten Zeit und parodieren mit Augenzwinkern diverse Genres und Klischees und bringen jede Crew zum Mitsingen und -hüpfen! Begrüßt also mit uns die Crew aus der Saaribik auf unserem schönen Piratefest in Rotenhain mit einem kräftigen und nicht genuscheltem Aarrgh! Ahoi beim Klabautermann, Ihr Landratten habt gedacht, die Veranstalter haben ihr Pulver schon verschossen? Weit gefehlt! Sie haben noch einen besonderen Karfunkel aus unserem Schatz aufgehoben. " Robin Kelka ". Egal wo er auftaucht, wird euch der spezieller Walking-Act zum Singen, Johlen und Tanzen bringen. Bekannt durch seine Zusammenarbeit mit "Terra Atlantica", "Forsaken Hill" und "Tristan Harders' Twilight Theater" , hat er einige musikalische Perlen dabei. Ölt eure Stimmbänder und passt auf, dass ihr beim wilden Tanz auf dem Festivalgelände in Rotenhain nicht eure werten Hosen verliert, wenn Robin euch auf dem "Pirate-Fest" 2026 unter seine Fittiche nimmt. Und zu guter letzt - "RUMPROOF" aus Ungarn . Die Piraten-Crew mit ihrer partytauglichen Mischung aus Rock, Metal und Folkelementen passt wie die 20 Pfundkugel in eurer Bordkanone zum Festival. Freut euch auf ein unvergessliches Wochenende voller mitreißender Musik und guter Laune, wenn die ungarische Band " RUMPROOF " das " Pirate Fest" 2026 in Rotenhain im Westerwald erobert und einen ihrer ganz seltenen Auftritte in Deutschland spielt. Am Festival wird die energiegeladene Band mit ihren einzigartigen Klängen das Gelände zum Beben bringen und euch in die Welt der Piraten und Seefahrer entführen, das ganze aber immer mit einem Augenzwinkern unter der Klappe. Da zuckt das Holzbein im Takt und ein wildes Hüpfen, Tanzen und Grölen wird durchs Freibeutervolk fahren. Das "Pirate Fest" findet in der wunderschönen Freizeitanlage von Rotenhain statt – ein idyllischer Ort mitten im Westerwald, der perfekt für ein Open-Air-Event geeignet ist und sich jahrelang dafür bewährt hat. Umgeben von Natur und mit einem großartigen Blick auf die Umgebung, wird dieses Festival zu einem besonderen Erlebnis, das nicht nur durch die Musik, sondern auch durch die Atmosphäre verzaubert. Sichert euch jetzt eure Tickets und erlebt "RUMPROOF" und all die tollen bekannt gegeben Bands live! Bereitet euch auf ein einzigartiges Festivalwochenende vor, das ihr so schnell nicht vergessen werdet! Kommen wir nun zu den letzten 3 Bands die das sensationelle Billing komplett machen. " Storm Seeker" setzen die Segel und werfen beim legendären "PIRATE FEST" den Anker aus! Die Nautic‑Force bringt ihre gewaltige Mischung aus kraftvollen Chören, treibenden Gitarren und den einzigartigen Klängen von Drehleier, Geige und Flöten mit – und lässt das Festival toben wie eine mächtige Sturmfront! Wer sich nach Abenteuern sehnt, Seemannsgarn liebt und das Herz voller Salz und Freiheit trägt, wird an diesem Tag mehr erleben als jedes Handelsschiff auf hoher See. Die Crew ist bereit, den Hafen in Rotenhain beben zu lassen und mit euch durch Wind und Wellen zu feiern! Spitzt die Ohren und haltet eure Trinkhörner fest – denn eine wilde Meute hat Kurs auf Rotenhain gesetzt! "Lautenfeyn" – die Räuberbande der Mittelalter‑Szene. Mit ihrer wilden Mischung aus E‑Gitarren, Drums, Cello und Drehleier bringen sie eine explosive Ladung Mittelalter‑Folkrock auf die Bühne – kraftvoll, rau und voller Freiheitsdrang. Nach Erfolgen beim "Sternenklang‑Festival" und dem "MPS" sowie der kommenden Debüt‑EP „Verdammt und Vergessen“ setzt die Räuberbande ihre Segel direkt auf euer Festivaldeck! Ahoi ihr Seebären, Freibeuter und Headbanger! " Fabula Rasa " segelt dieses Jahr mit voller Kraft auf das "Pirate‑Fest" zu, um euch 'ne ordentliche Breitseite vor den Bug zu knallen! Die Crew von " Fabula Rasa" aus Düsseldorf hisst die Flagge des Power Folk und kapert die Bühne mit ihrem aktuellen Album „Tome II: The Beyond“ . Euch erwartet folkig angehauchter Power Metal der europäischen Schule, durchzogen von epischen Fantasy‑Geschichten, wuchtigen Gitarrenriffs und dem unverkennbaren Klang von Violine und Mandoline – ein Sound wie ein Sturm auf hoher See! „ Tome II: The Beyond“ steht für noch mehr Epik, noch mehr Druck und noch mehr Mitsing‑Momente-hypereingängige Melodien, packende Vocals mit ordentlich Power‑Metal‑Wucht und Songs, die den Rum aus dem Becher und den Nacken in Bewegung bringen. Dunkle Mythen, fantastische Welten und pure Live‑Energie – hier bleibt kein Deck ruhig! Also schärft die Säbel, hisst die Segel und macht euch bereit, wenn "Fabula Rasa" das Pirate‑Fest entern und euch mit voller Kanonensalve aus Power / Folk Metal beschießen! "Fabula Rasa" live auf dem Pirate‑Fest – episch, energiegeladen und absolut seetauglich! Also - RAN AN DIE TICKETS.... wir zählen auf Euch.
17. Januar 2026
Metalheads und Liebhaber der lauten Musik, es ist bald wieder soweit. Das etwas andere Osterfest in Oberndorf a.N. geht auch 2026 wieder an den Start. Das " easterXcross " Festival bleibt seinem Motto "Traditionell laut zu Ostern" absolut treu und fährt eine Running Order von Feinsten auf. Wie schon in den vergangenen Jahren, in denen wir für euch am Start waren, ( überzeugt Euch gerne HIER von unsren Bildern aus 2024/25) freuen wir uns heute schon auf Bands wie " JBO" , "RAGE" od. "INFECTED RAIN" - JA richtig gelesen. Das Team des " easterXcross " Festival holt Lena und ihre Band an Ostern nach Oberndorf .... wir sind jetzt schon positiv nervös. Denn wir wissen was Lena und " Infected Rain " auf die Bühne bringt. Doch nun mal eins nach dem andren und erstmal zum Festival an sich, gerade für die unter Euch, die noch nie dabei waren. Und gleich vorweg , es wird Zeit , also ran an die Tickets . "Die eigentliche Geburtsstunde des "easter cross" schlug 1994 in eben der Neckarhalle in Oberndorf, in der es auch heute (wieder) stattfindet. Mit Acts wie Erotik Jesus, Blackeyed Blonde, Humanimal Bunch und Venus Prayer war es die erste richtig große Veranstaltung der noch jungen O.M.I. (Oberndorfer Musikinitiative e.V.), damals noch als „Easter-Cross-Over-Night“. In den Jahren danach hatten kleinere "easter-cross-Events" an verschiedenen Spielorten immer einen festen Platz im Oster-Veranstaltungskalender der Region Oberndorf. Bis 2003, als die O.M.I. all ihre Kräfte bündelte, um ein amtliches Mehrtages-Open-Air unter dem Namen „OMI-Open“ auf die Beine zu stellen. Durch einen Mix aus Selbstüberschätzung und Unglück (wer rechnet schon damit, dass ein Blitzschlag die komplette Strominfrastruktur lahmlegt) stand die O.M.I. nach dem Festival finanziell vor dem Ruin und verlegte nach zwei Jahren des Wundenleckens die Veranstaltung aus Kostengründen in die Neckarhalle. Das „O.M.I.-Open Indoor“ war bis 2010 das Flaggschiff unter den O.M.I.-Konzerten, während unter dem Namen „easter cross“ nur sporadisch Veranstaltungen stattfanden. Das blieb auch so bis ins Jahr 2011, als der doch reichlich fragwürdige Name zugunsten des „easter cross“ und des festen Termines zu Ostern geopfert wurde. Das "easter-cross" war also zurück! Seit diesem Zeitpunkt enterten zahlreiche nationale und internationale Bands aus den verschiedensten Genres die Bühne der Neckarhalle, um auf einem der mittlerweile etabliertesten Festivals der Region kontinuierlich eine laute musikalische Party zu feiern! Nur unterbrochen von der Corona-Pandemie, die eine unfreiwillige Pause von 2020 bis 2022 zur Folge hatte, bis 2023 eine erfolgreiche Wiederaufnahme der hartmetallischen Beschallung mit einem echten post-pandemischen Abriss im Neckarvalley gefeiert wurde. To be continued….

Auszug aus der Gästeliste des easter-cross: Eskimo Callboy, Stick to your Guns, Sodom, Landmvrks, Paradise Inc., Rise of the North Star, Sick of it all, Madball, Itchy Poopzkid, Samy Deluxe, Irie Revoltes, Mono und Nikitaman, dead by april, Saltatio Mortis, Liedfett, Die Apokalyptischen Reiter, Ohrbooten, Die Happy, Emil Bulls, Bakkushan, Exilia, Betzefer, Callejon, Fiddlers Green, Sam Ragga Band, Megaherz, Ektomorf, Swiss und die Andren, Mellow Mark, Jaya The Cat, 4Lyn, Jahcoustix, Farmer Boys, Tankard, Disbelief, Any Given Day, Sondaschule, Pyogenesis, Suit Yourself, Stone the Crow, The Heroines, Bloodflowerz, Panama Riddim Section, Jamaram, Heisskalt, Luxuslärm u.v.a.
" Na wie klingt das alles für Euch ? Also für uns klingt das nach einem Team was absolut für sein Festival "brennt" und sich für Euch den A.... aufreißt damit Ihr 2 Tage Spaß habt. Spaß mit Bands die es in sich haben. 2026 sind folgende Bands für Euch am Start - TBS – JBO – Rage – Ignite – Samurai Pizza Cats – The Browning – Infected Rain – Parasite Inc. – Necrotted – Butcher Babies – Defocus – Stepfather Fred – Stain the Canvas – The Defect - Avralize
16. Januar 2026
Das neuen Jahr steckt eigentlich noch in den Kinderschuhen, wie man so schön sagt. Dennoch entwickeln sich langsam die ein oder andren Highlights die das Jahr 2026 zu einem ganz besonderen Jahr machen. So auch eine Band, die wir zum Ende 2025 hin erst kennengelernt haben und direkt geflasht wurden. Zum Jahresende waren wir, wie schon 2024 in Runkel zu Gast auf dem " No Sleep after Xmas" Festival " . Dort wurden wir Zeuge einer Headlinerband die aus dem schönen Kroatien stammen. Mit extrem viel Wumms und Feuer begeisterte " Manntra " in der Stadthalle in Runkel ihre Fans und auch uns. Sie haben uns absolut begeistert und durch ihre Musik und ihre Show komplett abgeholt.