"Born from Chaos" Tour - "Dymytry Paradox" on Tour 2026
"Dymytry Paradox" auf "Born from Chaos" Tour zusammen mit "Space of Variations"

Nach einer kurzen Pause ging es auch schon weiter, die Metalhead schauten voller Vorfreude auf die Bühne.
Und der Hauptact des Abends ließ wirklich nicht lange auf sich warten. Als dann die Jungs von „Dymytry Paradox“ die Bühne betraten gab es für die Fans kein Halten mehr. 2003 wurde die Band in Tschechien gegründet.
Sie vereinen seither Modern-Metal, harte Riffs, Elektro und industrielle Elemente gekonnt mit cineastischen Melodien zu Pay-Core.
Jeder der die Band in den letzten Jahren schon einmal Live on Stage sehen durfte, war vermutlich erst einmal kurz überrascht. Denn die Jungs änderten in diesem Jahr ihr komplettes Bühnenoutfit. Wobei die detaillierten und markanten Masken, welche ihre Markenzeichen sind, blieben bestehen. Passend zum Release des neuen Albums „Born From Chaos“, releasen sie ihre jetzt weiß, schwarz, grauen Outfits, die Rot-Schwarzen Outfits wurden dafür ausrangiert. Aber genug von Masken und Mode.
„Dymytry Paradox“ starteten direkt mit zwei ihrer neuen Songs in ihr Set. Los ging es mit „Empire of the Fallen“ und „War Beneath My Skin“, doch dies waren nicht die einzigen Songs des neuen Albums. Ebenso mit am Start hatten sie „Red Sky Remains“ , „Reignite Me“, „Born From Chaos“ und „Sun of a Broken God“. Zwischen den Songs gab es ein grandioses Bass-Solo, sowie ein mega Drum-Solo. Bei letzterem meinte man, Drummer Milos spielt sich in vollkommene Extase. Es war alles andere als ein normales Drum-Solo. Es war ein fast eigenständiges Musikstück welches expliziert gefeiert wurde. Weitere tolle Songs der Band wie „Revolt“, „Never Gonna Die“, „Behind the Mask“( diesen haben die Jungs zusammen mit "Hämatom" veröffentlich), „Everything Is Black“, „Legends Never Die“ , „Enemy List“, „Hope“ und „Touchdown“ hatten sie noch auf der Setlist, bevor sie sich zum Abschluss mit „Chernobyl 2.0“ von der Bühne verabschiedeten.
Was ein mega Abend im "Colos Saal" Aschaffenburg, es war großartig! Von Power und Energie bis hin zum Lichtermeer mit Ballade war alles dabei. Sänger A.L. verschlug es auch zwischendurch kurzer Hand von der Bühne mitten unter die Metalheads. Was aber letztendlich auch nur möglich war, da zwischen den Fans noch etwas Platz war und leider das Konzert nicht ausverkauft war. Was wirklich schade und nicht nachvollziehbar für uns war und immer nicht ist. Wir freuen uns bereits auf das nächste Konzert mit den Jungs von „Dymytry Paradox“! Und hoffen das ein Wiedersehen nicht lange auf sich warten lässt.


















