**C.B.F 2026** das Metalferienlager und seine 4. Ausgabe - Das "Camping Battleground Festival" hat gerockt

3. Juni 2026

"Camping Battleground Festival" 2026 - Klobürsten, Bierpong und das geilste Ferienlager für Metalheads! - Das "C.B.F" ging absolut steil....

Die Osterferien waren vorbei und  die Pfingstferien standen nun schon vor der Tür. Dies bedeutete für uns - "Ab ins Ferienlager der Metalheads!" Also schnappten wir uns das ein oder andere Kaltgetränk, unsere Cam´s und unseren Camper und ab ging es in Richtung  Oettingen zum wunderschönen „Camping Battleground Festival“! 


Am Anreise-Donnerstag, dem 21.5.2026 ging es bereits mit den ersten Bands wie „Fragmentation“ und „P.C.B“ los. Doch für uns ging es erst ab Festivaltag 2 so richtig los.

Wir waren demnach pünktlich zu den ersten Festivalgames am Freitag den 22.5.2026 vor Ort und haben hier während dem Aufbau unseres Camps lauschen dürfen. Was wir so hörten war zum einen sehr lustig, und zum anderen etwas gewöhnungsbedürftig. Los ging es mit einem "Katerfrühstück-X-Treme", gefolgt von "Handicap Cooking", "Dino vs. Unicorn", "Reise nach Valhalla" dem wundervollem „geruchsarmen“Malen mit Genitalien“. Was natürlich nicht fehlen durfte war die erste Runde des schon traditionellen "Flunkyball Tuniers". 

Um 17.30 ging es dann los mit der ersten Band des Abends aus dem schönen Allgäu. Selbst bezeichnen sie sich als RPG-Metal. „Bosparans Fall“ starteten vor einem etwas spärlich gefülltem Infield, was vermutlich der immer noch extreme Wärme zu Grunde lag. Aber lieber schönes Wetter und warm, statt wie im letzten Jahr kalt, Regen, Sturmböen und Bandausfällen. „Bosparans Fall“ sind seit 2022 am Start und vereinen "Pagan Metal" mit "Folk Metal". Im April brachten sie als Vorgeschmack auf ihr neuen Albums „Götterspiel: Namenslose Tage“ ihre Single „Swafinir steh‘ uns bei“ raus. Released wird das Album dann enldich auf der „Namenlosen Nacht“ des „Aaargh Festivals“ am 24.Juni 2026. Nach und nach zog es die Metalheads vor die Bühne, den besten und kühlsten Platz hatten definitiv die Metalheads die im Pool neben dem Infeeld chillten. 

Als nächstes wurde es düsterer. „Shores of Lunacay“ betrat mit ordentlichem "Deathcore" die Bühne.

Seit 2020 sind die Jungs am Start und sorgen seither für ordentlich musikalischen Dampf. Sie selbst kommen aus Schweinfurt bei Würzburg. Sie brachten ordentlich Bewegung auf das mittlerweile immer voller werdende Infield. Es wurde geheadbangt, gefeiert und eine miniversion eines Circle Pits gab es auch.

2025 brachten sie ihr aktuelles Album „Viscum“ und ihre Single „Endless Agony“ raus. Die Schweinfurter Jungs, sorgten für gute Laune bei nach wie vor großer Hitze über dem "C.B.F". 

Weiter ging es mit einer Band die wir bereits das ein oder andere mal vor der Linse hatten. Sie vereinen gekonnt "Modern Metalcore" und "Progressive Metalcore", die Jungs aus dem Raum Aalten/Stuttgart zogen immer mehr Metalheads vor die Bühne und diese feierten , der Hitze zum Trotz. Während dem Set von "Defocus" wurde die erste „Wall of Death“ des Tages gestartet und gleich daneben hatten zwei Metalheads ein romantisches „Candlelight Dinner“ – ja ihr lest richtig und das geht vermeintlich auch nur auf dem „Camping Battleground“. Denn hier kann man nicht nur sein eigenes Bier mit an die Stage nehmen, sondern auch ein Sofa mit Couchtisch oder eben seinen Esstisch mit Tischdecke und Kerze. Jeder kann hier so sein wie er möchte und das ist gut so.

Das die Metalheads sich bewegen wollten sah man deutlich, sie rockten mit „Defocus“ und legten nach der „Wall of Death“ noch einen ordentlichen Circle Pit aufs Parkett. Diesen Circle Pitt lies sich „Bambam“ der Bassist der Band nicht entgehen. Und ehe man sich versah war Marcel Heberling auf dem Infield rannte mit den Fans mit,  im nächsten Moment legte er seinen Bass zur Seite und machte mal eben so einen Backflip. Crazy .....

So langsam kühlte es etwas ab und mit der nächsten Band blieben wir im "Metalcore" Genre.

 „The Narrator“ vereinen energetisches Songwriting mit aggressiven, tiefen Riffs und hochmelodischen Passagen und dieser Mix kam bei den Metalheads des CBF’s ordentlich an. Die Band gibt es seit 2017 und seither rocken sie nicht nur das Ruhrgebiet.

Am 8.Mai veröffentlichten sie ihr aktuelles Album „Phosphor“ womit sie einen genialen energiegeladenen Mix am Start hatten. Bei einem wunderschönen Sonnenuntergang konnte man an mehreren Feuertonnen mit Stockbrot, „The Narrator“ lauschen und sich für die nächste Band einstimmen. 

Der Co-Headliner des Abend betrat zu später Stunde die Bühne. Trotz ungewohnter Konstellation blickte man in bekannte Gesichter. Normalerweise sind die beiden Frontmänner im Folk Bereich unterwegs und gehen seit 2024 mit „Rodeo 5000“ gemeinsame Wege. „Mr.Hurley“ aka Simon Erichsen (Mr.Hurley und die Pulveraffen) und „Pinne“ aka Jonas Kropp (Die Pressgeng) vereinen originellen Country- und Bluegrass mit purer Eskalation. Wir sahen sie am "CBF" das erste Mal und sie machten einfach Spaß und sorgten für gute Laune. Mit einer ihrer erfolgreichsten EP’s wurde ins Set gestartet. „Hoch die Becher“ erschien 2025 gemeinsam mit „Splitternackt im Pickup Truck“ (zweit erfolgreichste EP) welche zu einem späteren Zeitpunkt für ordentlich Stimmung sorgte. Auch ihre aktuellste Veröffentlichung hatten sie im Gepäck und rockten mit ihrer im Januar erschienen Single „Mareike“ die Stage. 

Nach dieser "Guten-Laune-Countryfete" ging es zum Abschluss des Tages noch einmal in eine andere Richtung. Denn als nächstes betrat der  Headliner die Stage. Eine Band die am dies jährigen "C.B.F", passend zu ihrem 20 jährigen Jubiläum, ihren Festivalsommer starteten. Mit ihren enormen Bühnenaufbauten waren sie bisher „nur“ auf Mittelalter Märkten zu Gast, aber wollen nun mehr. „Trollfaust“ betraten mit ihrem einzigartigen Sound die Stage, sie kombinieren Marktsackpfeifen, Trommelmusik mit purer roher Energie und Gepöbel. Sie tauchen komplett in die Rolle der Trolle ein und dies schaffen sie auch mit ihren Bühnenoutfits, den rustikalen Bühnenaufbauten und mit gepöbel gegenüber den Metalheads vor der Stage. Crazy Show, das steht mal fest.

Für uns ging es nach einem wunderschönen (sehr) heißen Tag zurück zum Camp. 

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Der zweite Tag startete nach einer kurzen Nacht mit der Hymne des Camping Battlegrounds „Aufsteh’n ist schön“ und dem Morgenappell wo sich insbesondere Abgesandte der größeren Camps einfanden. Der Vormittag des Metalferienlagers ist bekannt für seine Festival-Games. Und vor allem der Spielemacherin "Blaubärchen" aka Diana. Los ging es mit einer "INK-Lottery" – der Gewinner bekommt ein kostenloses Tattoo,. Aber nicht irgendein Tattoo, nein, es sollte das Logo des CBF’s sein in Kombination mit kostenlosen Eintritt auf Lebenszeit im Metalferienlager.

Damit die Metalheads sich nicht nur von Dosenbier ernährten, gab es am Festival-Samstag wieder ein Spiel mit vielen Leckereien – das „Eckel Bingo“.

Serviert wurden unteranderem Kaba mit Gurkenwasser, Centershocks mit Senf und zum nachgießen den ein oder anderen Schnaps wie Pfeffi oder Melissengeist. Nach einer Verdauungspause wurde es feucht fröhlich mit dem Spiel „Findet Nemo“. Für das Spiel wurden die Metalheads in zwei Teams eingeteilt und mussten nun mit großen Taschen, Wasser über die Hüpfburg transportieren und in Mülltonnen versenken bis "Nemo" oben schwamm. Es war ein riesen Spaß und eine gelungene Abkühlung. Das nächste Game „Triathlon der Schmerzen“ fand leider aus zeitlichen Gründen nicht statt und nach „Findet Nemo“ ging es direkt über zur nächsten Runde des „Flunkyball Tuniers“. Parallel dazu betrat der erste Künstler des Tages die Bühne. JA, Entertainer „Andreas Kalb“ war auch in diesem Jahr wieder dabei. Diesmal betrat er die Bühne als Gurke, unterhielt die Metalheads und hatte die große Ehre die ersten Bands für 2027 ankündigen. Mit dabei sind unter anderem Britta Görtz mit ihren Jungs von„Hiraes“, „Haggefugg“, „Doppelbock“ und viele weitere.

Mit einem Mix aus "Modern Metal Core", "Deathcore" und "Progressive Metalcore" startete der Abend mit einer Band aus dem Berchtesgadener Land. „What lies Beyond“ konnten ihren Auftritt von 2025 nachholen, hatten es jedoch noch etwas schwer, den die Metalheads verkrochen sich alle noch etwas im Schatten. Es dauerte aber nicht lange und das Infield füllte sich zunehmend und es wurde ordentlich gefeiert.

So richtig ab ging es bei der nächsten Band. Sie zogen die Metalheads mit humorvollen deutschen Crossover vor die Stage. Die „King Nugget Gang“ rockte ordentlich ab und die Metalheads sorgten auf dem Infield für Bewegung. Es wurde geheadbangt und gerannt – Circle Pit ist Pflicht und wer nicht rennen wollte, wurde im Bollerwagen gezogen. Was natürlich nicht fehlen durfte waren Seifenblasen. Die „KNG“ gibt es seit 2016. Sie sind mit ihrem Konzept rund um die Fast-Food-Kultur sehr begehrt und sorgen immer für gute Laune. Auch Sänger Marcus lies es sich nicht nehmen und begab sich kurzer Hand in den Pit und heizte die Metalheads noch mehr ein und lieferte sich einem aufblasbaren Schwert eine Schlacht mit einem Metalhead. 

Weiter ging es mit „Sir Schwanzelot“ und „Sir Gernhardt Reinlunzen“. Wer jetzt auch auf dem "C.B.F" war und sich fragt wen wir meinen – nein ihr habt keine Gedächtnislücken, die Rede ist von der Band „Mittel Alta“. Alles begann 2023 als sehr humorvolles Internet-/Studioprojekt. Jetzt 3 Jahre später gehen sie auf ihre erste große ausverkaufte Club-Tour. Doch zunächst waren sie im Metalferienlager zu Besuch.Und es ging mächtig ab. Viel Spaß und Bewegung waren vorprogrammiert. Bei einem kurzen Rundgang über das Infield kamen wir auch an einem "BierPong" Tisch vorbei. Die Spieler hatten die perfekte Aussicht direkt auf die Bühne und konnten mit " Mittel Alta" mächtig abfeiern.

Die Sonne ging langsam unter und der erste Headliner des Abends betrat die Bühne. Eine Band die wir auch schon das ein oder andere Mal vor der Linse hatten, zuletzt am „Eastercross Festival“ in Oberndorf am Neckar. "ParasiteINC" was in the House. Seit 2007 kombinieren sie aggressive Riffs mit nostalgischen Synthesizer-Elementen. Die Jungs aus Aalen brachten ordentlich Stimmung auf die Bühne mit ihrem "Modern Melodic Death Metal" und wie es sich für das "C.B.F" gehörte, wurde kurzer Hand die massive Couch in die Mitte des Infeeld’s gestellt und ganz bequem guter Musik gelauscht. Dann war es soweit und die erste "Wall of Death" des Tages wurde von „ParasiteINC“ angezettelt und die Metalheads Liesen sich nicht zweimal bitten. 

Neben Seifenblasen, Bier, jede Menge Schnaps und guter Laune darf gute Musik nicht fehlen. Davon hatten wir bereits die letzten Tage viel und es ging mit guter Musik und deutschem "Metalcore" nahtlos weiter. Die nächste Band gibt es bereits seit 24 Jahren. Gegründet 2002 in NRW vereinen sie melodische Refrains mit brutalen Breakdowns. Im Mai 2026 brachten „Callejon“ ihre neue Single „Detlef D! Soost“ heraus und sind aktuell noch an ihrem neuen Studioalbum am arbeiten, welches diese Jahr noch erscheinen soll.

Aber vorerst rockten sie ordentlich die Bühne des Metalferienlagers.. Es wurde geheadbangt, gemoscht und getanzt die Stimmung war an ihrem Höhepunkt, selbst die "Grabenschlampen" konnten nicht mehr stillstehen und feierten mit. An dieser Stelle - DANKE das ihr am C.B.F. wart Jungs -

Dann war es auch schon so weit und die letzte Band des Abends betrat die Bühne. Diese vereinen "Melodic Death Metal" mit "Viking"-,"Black"- und "Pagan Metal". Es gibt sie bereits seit 1997 und somit schauen „Obscurity“ auf fast 30 Jahre Bandgeschichte zurück. Mit brachialen Riffs und hymnischen Melodien paaren sie markante, aggressive deutsche Texte. Primär handeln die Texte von der nordischen Mythologie und Krieg. Am 29.Januar 2026 brachten sie ihr zehntes Studioalbum „Ascheregen“ heraus. Am CBF hatten sie einen bunten Mix aus neuen und alten Hits dabei und rockten die Stage.

Zum Abschluss des Tages holten wir uns noch einen leckeren Burger von „Simon’s Diner“. Danach ging es zurück ans Camp und der Abend wurde mit einem kühlen Bier ausklingen lassen.

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Die Zeit verflog und schon brach (leider) der letzte Festivaltag an. Nach dem Morgenappell ging es los mit "Metal Yoga" los um die müden Knochen bereit für den letzten Tag zu machen. Anschließenden gab eine Mini Vernissage der „Malen mit Genitalien“ Kunstwerke. Hier konnten die Künstler erzählen was sie "gezeichnet" haben und sich bei ihrem Kunstwerk gedacht haben. Am Ende gab es noch wie üblich ein Gruppenbild der Künstler. Die Kunstwerke an sich könnt ihr 2027 auf einem großen Banner bestaunen.

Weiter ging es mit „Honey I’ve Cooked“, einem weiteren leckeren Spiel als Stärkung bevor es mit einer nassen Abkühlung weiter gehen sollte.

Aufgrund der immer noch anhaltenden Hitze wurde eine runde Eis für jeden Metalhead auf dem CBF spendiert, was selbstverständlich Chefsache war. Darauf folgte unmittelbar eine von Cheffe Simon angeführte Polonaise quer durch die umliegenden Camps (neben der Spielwiese). Für die Metalheads die Bock hatten ging es in Teams wieder auf die Hüpfburg. Jedoch wurde diese eingeseift und ordentlich nass gemacht. Das Spiel " Entchen Entchen" stand an. Ein feucht fröhlicher Spielespaß für alle Metalheads.  Und ging das Spiel --> Wenn man die Hüpfburg überwunden hatte, musste man noch eine lange Wasserrutschbahn überwinden. Hier waren dann die Entchen verteilt die man sammeln musste und in die passende Wanne legen sollte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten übernahm Chef Simon und testete insbesondere die  Wasserrutsche auf Herz und Nieren. Die Metalheads hatten Spaß und das war die Hauptsache. Während des Spiels wurde dann nur leider die Hüpfburg aufgrund von zunehmendem Verletzungsgefahr gesperrt. Dies tat der guten Laune jedoch keinen Abbruch. Weiter ging es nach „Entchen Entchen“ mit dem "Flunkyball Halbfinale", 4 Teams spielten um den Einzug ins Finale. Die zwei Finalteams hatten es im Finale jedoch nicht einfach. Denn statt Dosenbier gab es andere Leckereien zu trinken - die Frage die hier aufkam, lag es daran das in ganz Oettingen und Umgebung seit dem Festivalsamstag kein Bier mehr zu kaufen gab ODER war es zur Belustigung der Spielmacherin Diana? (Nicht nur das Bier wurde knapp, nein auch von den 60 Litern selbst gemachten Mexikaner Schnaps gab es am letzten Festivaltag keinen einzigen Tropfen mehr!) Antworten haben wir keine gefunden, jedoch waren die Metalheads stark und tranken die „Leckereien“ wie z.B. Sauerkrautsaft so gut es ging (mit einigen Kotzpausen) auf EX so das am Ende tatsächlich ein Gewinnerteam "gekrönt" werden konnte. Im Anschluss es wurde nicht angenehmer beim nächsten Spiel. Denn nach dem im letzten Jahr kaum ein "mimimi" zu hören war , gab es in diesem Jahr eine kleine Steigerung beim „Surstroming“ Wettessen. Und zwar gab es für jedes Team ein durchsichtiges luftdichtes Zelt aka die "Donnerkuppe" - alle Team Mitglieder mussten in dieser "Donnerkuppe" verweilen bis alle ihren Surstroming gegessen hatten - JA auch zum übergeben musste man in der Donnerkuppe bleiben. Wir waren weit entfernt und hatten nur die Geräusche, welche uns ausreichten. Als wir auf dem Weg zur ersten Band waren, mussten wir unweigerlich am Spielfeld vorbei und konnten uns am Geruch vorstellen wie „Toll“ dieses Spiel war - ABER es wurde tatsächlich auch ein Gewinner Team benannt. "Ihr seit echt krass drauf beim Metalferienlager"  

Die erste Band am Festivalsonntag war eine im Jahr 2020 in Augsburg gegründete "Melodic Death Metal"-Band, die seit 2022 in fester Besetzung zusammenspielt. Musikalisch verzichtet „Death in Fiction“ komplett auf Klargesang und vereint stattdessen rohe Energie des klassischen "90er-Jahre-Death-Metals" mit modernen Einflüssen aus "Black Metal" und "Deathcore".

 In ihren düsteren Songs verarbeiten sie gesellschaftliche Probleme, Krankheiten und innere Kämpfe in einer fiktiven Welt. Nach den Vorab-Singles „Nevermore“und „The Great Unknown“ veröffentlichten sie im Oktober 2025 ihr Debütalbum „Rotting Society“. Die Jungs von „Death in Fiction“ hatten Bock, nach dem ihr Auftritt wetterbedingt im Vorjahr leider entfallen musste. 2026 konnten sie nun endlich die Stage rocken und das taten sie auch. Der erste Circle Pit des Tages wurde auch gestartet. 

Weiter ging es mit einer Band die 2008 im spanischen Valencia gegründet wurde. Sie sind für ihren dynamischen Mix aus modernem "Melodic Death Metal", "Metalcore" und "Alternative Metal" bekannt. Das absolute Markenzeichen von „Synlakross“ ist Frontfrau Patricia Pons, die spielerisch zwischen tiefen Growls, aggressiven Screams und melodischem Klargesang wechselt. Zuletzt brachten sie im Oktober 2024 ihr aktuellstes Album „Mental Parasites“ heraus. Für dieses Jahr haben sie jedoch erneut neue Musik angekündigt. Sie rockten die Stage und bekamen gar nicht mit das Veranstalter Simon und Spielemacherin Diana kurzerhand ein selbst designtes  Backdrop für die Band aufhingen. Den zuvor hing „nur“ ein DinA4 Zettel mit dem Namen der Band dort wo normalerweise die Backdrops hingen. Daher schnappte sich Diana kurzerhand ein "Malen mit Genitalien "-Banner und sprühte auf die Rückseite in Gold den Namen der Band. Sängerin Patricia war kurz überrascht als sie nach dem ersten Song die Metalheads begrüßte und die Band mit Namen vorstellen wollte, sich umdrehte und das Kunstwerk sah, äußerte sie erstmal „What the F*ck“ und war kurz sprachlos. Anschließend wurde mit den Metalheads ordentlich gefeiert und geheadbangt. 

Dann wurde es „dreckig“ mit „Rectal Smegma“ – ja, der Name ist Programm – sind die absolute "Goregrind" und "Brutal Death Metal" Abrissbirnen! Die Jungs haben sich 2003 im niederländischen Naaldwijk zusammengetan, und mixen ultraschnelle Blastbeats mit fetten Party-Grooves. Mit einer riesigen Portion fäkalem Humor. Im Februar 2025 haben sie bereits ihr sechstes Album „To Serve And Protect“ raus gebracht und ordentlich abgeliefert. Aktuell touren die Niederländer mit den neuen Songs im Gepäck. Für den Sommer 2026 steht nun nach dem absoluten Abriss auf dem "C.B.F" das nächste fette Highlight an. Sie sind bereits für das Summer Breeze 2026 bestätigt! 

Voller Energie ging es weiter mit „Coffin Feeder“. Sie sind eine seit 2021 bestehende, belgische Supergroup, die einen aggressiven Mix aus "Death Metal", "Grindcore" und "Hardcore" spielt.

Ihre Musik und Texte huldigen dabei popkulturellen Actionfilm-Klassikern der 80er- und 90er-Jahre. Nach einigen EPs veröffentlichte die Band 2025 ihr Debütalbum „Big Trouble“. Mit dabei hatten sie einen bunten Mix aus alten und neuen Hits. Sie rockten das "C.B.F". Nach dem Sportprogramm mit „Coffin Feeder“ was rennen, springen, headbangen und vieles mehr beinhaltete, wurde es (endlich) Zeit für unser Highlight des Tages auf das wir uns die gesamte Zeit schon gefreut hatten. Den ganzen Tag über sah man schon Metalheads in den passenden Outfits, selbst die Sanitäter des "Rotkreuz" kamen in passender Kluft an die Bühne. Überall auf dem Infield sah man Klobürsten in der Luft und es flog die ein oder andere Rolle Klopapier. Auf der Bühne standen Disco-Dixies und als dann das Intro von "Baywatch"(!!) ertönte war es endlich soweit und „Gutalax“ betraten (endlich) die Stage. Sie sind die unangefochtenen Könige des fäkalen Humors und das absolute Kult-Phänomen im weltweiten Goregrind. Die 2009 in Tschechien gegründete Truppe mixt extrem groovige Riffs mit brutalen Blastbeats – gekrönt von Frontmann Matys legendärem "Gesang", der ausschließlich aus gekonnt, präzise gesetzten Lauten besteht. Was als Spaßprojekt begann, ist heute eine weltweite Abrissbirne.

Ihre Shows - legendäre Partys, bei denen Metalheads in weißen Maleranzügen eskalieren, Klobürsten tanzen lassen und den Moshpit in ein Meer aus Klopapier verwandeln. Nach Alben wie "The Shitpendables" feierten sie Anfang 2025 ihr 15-jähriges Jubiläum, legten mit der "Best-of The Best (S)hits" nach und knackte im Frühjahr 2026  Mexiko. Mit der brandneuen Single „We Are What We Shit“ welche erst vor kurzem im Mai 2026 herauskam, hatten sie einen genialen Mix ihrer besten Hits am Start. Und was neben einem Klopapiercircle Pitt nicht fehlen durfte - natürlich die "Wall of Shit". Das liesen sich die Metalheads nicht zweimal sagen und starteten auf dem  vollen Infield die größte Wall of Death - äh "Wall of Shit" des gesamten Wochenendes! Es war wie immer eine geile aber leider viel zu kurze Party mit „Gutalax“! 

Dann war es auch schon soweit. Die letzte Band des Abends machte sich bereit. Doch bevor es losging wurde noch eine kurze Verlosung gestartet - der Sänger von „Gutalax“ unterstützte Diana dabei und warf Bälle mit Zahlen in die Menge. Wer einen der Bälle ergattern konnte durfte in den Bühnengraben kommen und dort sich in der Reihenfolge der Zahlen aufstellen. Nach und nach wurden dann Eimer über den Metalheads ausgekippt die mit ganz viel Konfetti und Goodies gefüllt waren - einer der Metalheads hatte enormes Glück und gewann ein Freiticket für das "C.B.F" 2027". 

Nach dem nun alle Eimer ausgeleert waren und noch ein kurzer Soundcheck erfolgte betrat eine Berliner Crossover Band die es seit 2020 gibt die Stage. Sie sind bekannt für einen extrem geladenen „StromGitarrenWutRap“ - ja ihr lest richtig Wut Rap ist Program. Für uns war recht schnell klar diese Band ist definitiv nichts für uns, die gute Laune die noch von „Gutalax“ über dem Infeeld schwebte war recht schnell verflogen und kippte in Wut und Aggression was wir persönlich sehr schade fanden. Die Band betrat die Bühne und einer der Jungs machte direkt aufs Infield und eröffnete einen Pit. Auch die Grabenschlampen wurden recht schnell sehr angespannt und begannen zu rennen, denn das was an Crowdsurfen das ganze Wochenende fehlte kam nun alles auf einmal - die Anzahl hielt sich zwar noch in Grenzen aber in dem, zu dem Zeitpunkt noch mit Fotografen gefüllten Graben, wurde es dann recht schnell, recht kuschelig. Für uns ging es recht schnell nach den ersten paar Liedern raus aus dem Graben und ab zum Camp. Dort ließen wir den Abend entspannt ausklingen bevor wir am nächsten morgen noch einmal für 2026 von der "CBF Hymne" geweckt wurden und es wieder in die „normale“ Welt zurück ging. Es hat wie in den letzten vier Jahren zuvor, wieder großen Spaß im Metalferienlager gemacht und wir freuen uns sehr auf die 5.Ausgabe 2027! 

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14. April 2026
Wer von Euch ist schon erfolgreich in die neue Festivalsaison gestartet ? Wer war schon unterwegs ? Bei uns ging es zu Ostern dieses Jahr wieder so richtig los mit der Festivalsaison. Und wir waren mal wieder "Traditionell hart zu Ostern" - und was gibt es schöneres, wenn man nicht so auf den ganzen eingestaubten Osterkitsch steht ? Richtig , ab aufs "easterXcross" Festival in Oberndorf a. Neckar. Wir waren in diesem Jahr bereits zum dritten mal dabei und freuten uns insbesondere darauf, dass es sich schon wie "heimkommen" anfühlt. Ein Festival von Freunden, für Freunde. Schließlich ist ein Großteil der Crew, Teil unsres "Summer Breeze"- Camp. Also von daher :) Kaum angekommen gingen die Hallenlichter aus und die Bühnenlichter aus und die erste Band des Festivals betrat mit extrem viel Power die Bühne des "easterXcross" Festival. Das Festival 2026 startete mit "Metalcore" aus Aalen. "Defocus" was in the House. Die Jungs rockten die Bühne mit ihrem modernen energiegeladenen Sound und den passenden tiefen Breakdowns zum ersten mal. Denn ihr geplanter Auftritt 2022 musste aufgrund der Corona Pandemie leider ausfallen. „Defocus“ wurde 2019 gegründet. Sie haben seither 2 Alben und einige Singles unters Volk gebracht. Ihre aktuellsten Veröffentlichungen sind die beiden Singles von 2025 „COMA“ und „This Pain Is Mine“. Sie zogen nach und nach immer mehr der Metalheads die noch vor der Halle standen, nach drinnen vor die Bühne. Die Fans feierten zu einem Mix aus ihren beiden Alben „In the Eye of Death We Are All the Same“ und „there is a place for me on earth“. Was ein Opener Act, der Wahnsinn. und wer nach diesem kurzen aber energiegeladenen Auftritt Lust auf mehr bekommen hat, „Defocus“ sind im September und Oktober diesen Jahres auf großer Tour. In der Neckarhalle ging es nach einer schnellen Umbauphase auch schon weiter mit einer Band aus dem wunderschönen Allgäu. Aktiv sind sie seit 2007 und bereits das dritte Mal am „Eastercross“. Bereits 2012 und 2015 rockten sie mit "Heavy Alternative Rock" und einer immensen powergeladenen Energie die Stage des Festivals. „Stepfather Fred“ schaffte ordentlich gute Laune und sorgte für viel Bewegung unter den Metalheads. Und wenn die Jungs nicht gerade auf Festivals Halt machen sind sie mit ihrer 2024 veröffentlichten Platte "Rubicon" auf Tour unterwegs um eben genau diese gute Laune und geile Mucke unters Volk zu bringen. Wie man es bei Festival so kennt sind die Slots nicht gerade lange. Und eh man sich versieht war auch die Spielzeit von "Stepfather Fred" vorüber. Was sehr schade war. Dennoch freuten wir uns nun auf eines unserer Highlights des Festivals. Denn die nächste Band auf der Running Order, durften wir im letzten Jahr am „Camping Battleground“ live sehen. Sie sind seit 2008 am Start und reißen mit ihren sozialkritischen Texten gepaart mit "Death Metal" in Kombi mit "Death Core" seit her etliche Metalheads in ihren Bann. Am „easterXcross“ spielten die Jungs aus Abtsgmünd in diesem Jahr das viermal. 2013 hatten sie ihr Debüt in Oberndorf, gefolgt von 2017, sowie der ersten Ausgabe des Festivals nach drei Jahren bedingter Zwangspause zwecks Corona Pandemie, 2023. "Necrotted" was in the House. Die Stimmung in der Halle war enorm, die Metalheads headbangten und moshten , für viele war es das erste Festival im Jahr. Genauso wie für uns. Die Energie in der Halle war förmlich zu spüren. Es machte unheimlich Spaß wieder unter normalen Menschen zu sein, „Necrotted“ nutzten ihren Auftritt um ihr neues Album was am 24.April 2026 erscheint zu teasern und die Vorfreude bei ihren Fans zu steigern. Nach 30 Minuten "Voll auf die 12" mit „Necrotted“ und einer kurzen Umbaupause ging es weiter mit „Parasite Inc.“. Auch sie sind Wiederholungstäter am „Eastercross“. Zum ersten Mal spielten sie 2019, gefolgt von 2023. Die Halle wurde von Band zu Band immer voller. Man merkte das wir ca. bei der Hälfte der Bands angekommen waren die am Festivalsamstag spielten. Auch die Stimmung wurde von Band zu Band immer besser. „Parasite Inc.“ hatte einen bunten Mix aus ihren Alben mit am Start. Ihr letztes Album „Cyan Night Dreams“ veröffentlichten sie 2022, ihre aktuellste Veröffentlichung „Homeland“ (Single), brachten sie Ende September 2025 raus. Selbstverständlich war diese Nummer auch mit am Start. Nach 45 Minuten "Modern Melodic Death Metal" und der Abschlussnummer "Cyan Night Dreams" wurde es Zeit für eine Band die ihre "easterXcross" Premiere feierte. Nun war es dann schon soweit. Der erste Festivaltag neigte sich schon fast dem Ende. Doch zuvor sollten noch 3 Bands ordentlich einheizen. Und nach "Parasite INC." folgte der Co-Co Headliner des ersten Abends. Und jeder Metalhead der auf "Metallcore-Trancecore" und "Deathcore" steht kam bei dieser Band voll auf seine Kosten. Die "Samurai Pizza Cats" nahmen den weiten Weg zum Festival aus dem Ruhrpott auf sich. Gegründet wurde die Band von Sänger Sebastian Fischer und E-Gitarist Daniel Hains ( bekannt durch die „Electric Callboys“). Gemeinsam spielten sie in der „Vorgängerband“ von „Electric Callboys“, - „Her Smile in Grief“. Seit 2021 stehen sie wieder gemeinsam unter dem Namen „Samurai Pizza Cats“ auf der Bühne und haben in den letzten Jahren einige Singles sowie zwei Alben herausgebracht. Das aktuellste Werk lautet „Press Start“. Dies erschien ca. eine Woche vor dem „easterXcross“ am 27.März. Die Jungs hatten Bock auf der Bühne. Auch die Metalheads vor der Bühne hatten viel Spaß so das die 50 Minuten Spielzeit wie im Fluge vergingen. Und die Stimmung in der Halle war absolut headlinerwürdig. Die Fans waren bereit für die 2 Hauptacts des Abends. Und den ersten davon haben wir zuletzt 2024 auf dem „Rockharz Open Air“ erleben dürfen. Auch sie sind keine Unbekannten am Festival in Oberndorf. Exakt vor 10 Jahren spielten "Rage" das letzte und das erste mal in der Neckarhalle. Aktuell sind sie auf ihrer „A New World Rising“ Tour 2026. Das dazu gleichnamige Album erschien am 26. September 2025. Gegründet -1918- wurden sie unter dem Namen „Avenger“, seit 1986 sind sie als „Rage“ bekannt und kommen aus dem schönen Herne. Wer auf einen ordentlichen Mix aus "Heavy Metal" und "Power Metal" steht war genau richtig. Es wurde geheadbangt und ordentlich gemoscht, die Stimmung stieg von Minute zu Minute und nach knapp einer Stunde war dann der Headliner des Abends an der Reihe. Den ganzen Tag über sah man immer mal wieder Menschen in Pink durch die Halle laufen. PINK? und das auf einem Metal Festival? - das kann nur eins heißen und zwar das eine bestimmte Band auf dem Programm steht. Sie gibt es seit 1989 und sind im "Fun-Metal" zu Hause. Aktuell sind die Erlanger Jungs von „J.B.O.“ auf ihrer „Tour Of The Rising Fun 2025/2026“ - Tour. Die pinken Outfits mancher Metalheads, sowie die Bühnengestaltung sollte nicht das einzige bleiben was Pink war, denn mit den ersten Tönen die aus den Boxen donnerten gab es eine ordentliche Ladung pinkes Konfetti - wer Glück hatte fand selbst am Zweiten Festival Tag noch etwas in der Halle. Auch die „Kickersofass“ aka „J.B.O.“ hatten in diesem Jahr ihr "easterXcross" Debüt und spielen zum ersten mal in der Neckarhalle. Neben einigen alten Songs hatten sie auch Songs der aktuellsten Platte „Haus Of The Rising Fun“ dabei, welche sie im Januar diesen Jahres veröffentlicht hatten. Und wie es bei "JBO" so üblich ist , die "alte Sch****e" kommt eben noch am besten an bei den Fans. Somit wurde z.B "Bolle " extrem abgefeiert. Alles in allem war das ein mehr wie gelungener erster Festivaltag.
3. April 2026
Die ersten 3 Monate des Jahres 2026 liegen bereits hinter uns. Und Ende des ersten Quartals zog es uns gleich 2 mal in Folge in den schönen, legendären und preisgekrönten "Colos Saal" in Aschaffenburg. Das erste Event versprach schon mega zu werden. Schließlich handelte es sich hier um Powerfrauen die sich seit Gründung im Jahr 2023 einen Namen in der Musikerwelt gemacht haben. Und so hieß es für uns ab zu "The Gems" , den "Rock Diamanten" aus Schweden. Zuletzt zu Gast in Aschaffenburg am 07.11.2024, sahen wir sie erneut auf dem „Rockharz OpenAir 2025“, jedoch nicht in voller Besetzung. Denn Gitarristin Mona auch als „DeMona“ bekannt konnte nicht dabei sein - aus erfreulichen Gründen- denn sie war zum Zeitpunkt des Festivals hochschwanger. Um so mehr freuten wir uns die Mädels von „The Gems“ am 25.3.2026 wieder vereint zu sehen im Rahmen ihrer „Slithering Through Europe“ Tour. Natürlich waren sie nicht alleine unterwegs. Der Abend wurde von einem uns bekannten Gesicht mit einem Akustikset eröffnet. „Mia Karlsson“ ist uns keine Unbekannte, bereits 2024 stand sie mit „The Gems“ auf der Bühne und auch dort durfte sie den Abend im „Colos Saal“ eröffnen. Es war zwar „nur“ ein kurzes Set von wenigen Liedern und ein absolutes Kontrastprogramm zum restlichen Abend, doch Mia selbst sagte in einem Interview das sie gerade diesen Kontrast mega findet und es toll findet dies auf der Tour zu präsentieren. Seit 2003 ist sie International bekannt, bekannt wurde sie als Frontfrau und Gitarristin der schwedischen All-Female-Hard-Rock Band „Crucified“. Sie veröffentlichten vier Studioalben, 2026 löste sich die Band auf. Doch nach einer mehrjährigen Pause kam Mia Karlsson 2024 zurück. Seit her ist sie eher als Solokünstlerin on Tour. Sie orientierte sich neu unter dem Genre „Americana“. 2024 veröffentlichte sie mehrere Singles, welche sie 2025 in ihrem Debüt Album „Coming Home“ bündelte. Ihre aktuellste Veröffentlichung ist der Song „Raindrops“, welcher kurz vor Tourbeginn am 18.März 2026 veröffentlicht wurde. Seit 2024 ist sie auch immer wieder mit den Mädels von „The Gems“ unterwegs, sowohl als Opener Act als auch am Bass während der Gigs der Mädels. Neben „Raindrops“ durften wir auch weitere Lieder von Ihr wie „Quiet“ , „My Heart is Black“ , „Breath Now!“ und „Would You“ Live genießen.
17. März 2026
Es ist nun schon eine ganze Weile her und die letzten Töne vom " No Sleep after Xmas" Festival in Runkel sind verklungen. Und wie ihr wisst, wir waren für Euch vor Ort um an beiden Festivaltagen zu berichten . Und wie man es ja von Festivals jeglicher Art und Größenordnung kennt, lernt man immer wieder Bands kennen die einem in Erinnerungen bleiben. Und so erging es uns zum Jahresabschluss in Runkel. Am ersten Abend spielten die mächtigen Helden von "Warkings" und am 2. Festivalabend flashten uns die Jungs einer Band die wir bis dato noch nie live zu hören bekamen. Die Rede ist von den Jungs von "Manntra" Eine kroatische Metalband die es absolut verdient hatten in Runkel eine bombastische Headliner Show zu spielen.
15. März 2026
Metalheads in wenigen Woche ist es endlich wieder soweit. Das legendäre Indoor Festival in Geiselwind geht wieder an den Start. Ihr wisst nicht was gemeint ist ? Dann kommt hier die Auflösung - Metalheads macht die Music Hall in Geiselwind wieder zum Metal Mekka im April 2026 - Es ist wieder soweit , die "Metal Franconia" geht wieder absolut steil. 2 Tage Metalparty vom allerfeinsten . Und wie werden Euch hier nun alle wesentlichen Infos zusammenfassen präsentieren. Hier bedienen wir uns der Festivalpage , weil nirgends sonst gibt es exklusivere Infos. "Hier die Fakten: Am 17.04+ 18.04.2026 findet das 14. "Metal Franconia Festival" zum wiederholten Mal in der Music Hall in Geiselwind statt. Das Ganze findet an zwei Tagen in der Halle statt. Es wird einen Barbereich im Keller geben. 18 Bands an zwei Tagen, Camping mit Auto neben dem Zelt , es wird ebenfalls wiederStoffbändchen geben. Die sensationelle, allseits beliebte Metal Karaoke mit "DJ Undergrounded" ist ebenfalls wieder am Start und Weißwurstfrühstück am Samstag 10 Uhr ist Gesetz. Wie schaut es mit mangelnder Volljährigkeit aus? Ganz einfach....kommen darf bloß, wer mindestens sechzehn Jahre alt ist. Pro Person sind zwei Aufsichtsübertragungen möglich. Personen unter 18 Jahren haben nur mit dem Zettel Zutritt. Jugendliche unter 16 haben nur in Begleitung ihrer Eltern + EZB Formular Zutritt Alle Infos & EZB -> http://bit.ly/strohsezb Wer nicht alles einwandfrei vorweisen kann, darf nicht rein, AUCH NICHT BIS ZWÖLF UHR!! D.h. 16 und 17-jährige brauchen auf alle Fälle einen Erziehungsbeauftragten. Bei speziellen Fragen zum Jugendschutz bitte an folgende E-Mailadreses schreiben: klaus@metal-franconia.com Wird es Festivalbändchen geben? Ja, wird es! Allerdings werden bloß die Wochenendkarten-Inhaber ein Stoffbändchen bekommen. Ist nach der letzten Band des Tages schon Schluss? Die letzte Band des Tages hört am Freitag gegen 2:00 Uhr auf zu spielen, am Samstag gegen 1:30 Uhr. Danach ist bis 3:00 Uhr Barbetrieb und Metal-Karaoke. Gibt es Übernachtungsmöglichkeiten für Leute mit Zeltphobie? Klar, in der Region gibts viele Möglichkeiten unterzukommen. Einfach mal googeln. Wie lange gibt es Karten? Im Offiziellen Shop http://shop.metal-franconia.de könnt ihr bis Sonntag den 12.04.2026 bestellen. Ab Donnerstag, den 09.04. ist die Bestellung nur noch per Paypalzahlung möglich. Gibts einen Zeltplatz? JA! Er befindet sich ca 400m entfernt von der Halle. Mit einem Campingticket kommt ihr da rein. Auch mit Auto. Wohnmobile/Wohnwägen dürfen diesmal auch auf den Campingplatz. Wer jetzt schon ein Ticket ohne Camping hat, kann es am Festival problemlos nachlösen. Kann mann schon am Donnerstag anreisen? Nein! Der Zeltplatz öffnet am Freitag, den 17.04.2026 um 11:00 Uhr . Ist Glas auf dem Campground erlaubt? NEIN! Wir haben für die uns zur Verfügung gestellten Flächen Auflagen an die wir uns halten müssen. Euere Brillen dürft ihr mitnehmen, Autoscheiben müssen vor der Einfahrt auf das Gelände ausgebaut werden! Das Glasverbot wird auch kontrolliert werden. Alle Gläser, Flaschen, die gefunden werden, werden konfisziert. Nachdem der Aufwand für die Aufbewahrung und Wiederausgabe bei Verlassen des Geländes zu groß wäre, besteht kein Anspruch auf Wiederausgabe der konfiszierten Ware. Tut euch und uns also bitte den Gefallen und lasst das Glas gleich zu Hause. Denkt auch bitte an die freiwilligen Helfer, die beim aufräumen auf Knien herum kriechen müssen um die Scherben von den Wiesen aufzusammeln. Wenn wir das nicht tun kriegen wir das Gelände nicht mehr und was das bedeutet könnt ihr euch ja vorstellen. Soll also keine Schikane von uns sein. Und grillen? Ist je nach Wettersituation erlaubt. Bei Waldbrandgefahr gibt es am Eingang vom Zeltplatz einen Bereich wo ihr grillen dürft. Der ist von jedem Zelt innerhalb von einer Minute erreichbar. Offenes Feuer ist VERBOTEN! Falls bei Zuwiderhandlung ein Feuerlöscher eingesetzt werden muss, wird die Neubefüllung der betreffenden Person in Rechnung gestellt. Kann mann neben dem Auto zelten? Wie bereits weiter oben erwähnt, ist das diesmal tatsächlich möglich. " Soweit zu den Festivalinfos seitens des Veranstalters. Wir selbst sind ab diesem Jahr ein Teil der Festival-Crew . Demnach sind wir für Euch und das Festival von Anfang an am Start. Wir freuen uns schon sehr auf die Zeit in Geiselwind, die Bands, die Crew und auf alle Metalheads die alle Bands wieder gewaltig abfeiern werden. Wir sehn uns in Geiselwind und denkt dran " RAN AN DIE TICKETS" ... Wir hoffen Euch alle Infos die ihr braucht gegeben zu haben , ansonsten einfach das Kontaktformular auf der Festivalpage nutzen.
3. März 2026
Der Februar liegt bereits hinter uns. Und von diesem geht es direkt in den März und damit auch zu einer Band die sich sichtlich wohl fühlt im "Colos Saal" Aschaffenburg . So zu sagen " Wiederholungstäte r" :). Und wir waren dabei, als die Mädels von "The GEMS" ihren Gig am 7.11.2024 bestritten. Nun sind sie zurück, mit noch mehr Power und neuer Musik. Das außergewöhnliche Potenzial der Band wurde bereits mit der Veröffentlichung ihrer ersten Single, "Like A Phoenix", im Sommer 2023 klar. Der Song verdrehte begeisterten Rockfans auf der ganzen Welt den Kopf und landete sofort auf Platz 2 der deutschen Rock Radio Airplay Charts. Mit der ersten Single aus dem neuen Album „Year Of The Snake” bezieht sich die Band auf das vergangene Jahr, welches laut chinesischem Kalender das “Jahr der Schlange” ist und für Verwandlung, Erneuerung und Weisheit steht. "The Gems" möchten ihre Hörerschaft dazu ermutigen “nachdenklich an die Veränderungen im Leben heranzugehen und alte Gewohnheiten abzuwerfen – so wie eine Schlange ihre Haut abtreift“. Klar steht dabei nach wie vor der partytaugliche Hardrock der Band im Vordergrund, doch mit ihren neuen Stücken bringen "The Gems" Tiefe und Abwechslung in ihr Repertoire und distanzieren sich hörbar von ihrer reinen Rock’n’Roll-Vergangenheit . Die neuen Songs gehen trotzdem gut nach vorne und machen von Anfang an klar, dass sich die drei Musikerinnen nicht im Schatten ihrer früheren Erfolge ausruhen werden. "The Gems"-Songs bieten alles, wonach sich Rockfans sehnen. Während die Band mit ihrer frischen Herangehensweise an den klassischen Rock auch Neueinsteiger in das Genre einlädt. Besonders die Stimme von Ausnahme „Rockröhre“ Guernica Mancini überzeugt auf ganzer Linie und lässt auf schweißtreibende Konzerte im Frühjahr hoffen. Im Vorprogramm ist die Schweizer Band "King Zebra " zu sehen, die bereits mit Genre-Helden wie Uriah Heep und Lynyrd Skynyrd unterwegs war und mit Eric St. Michaels den ex-Sänger von China in ihren Reihen hat, was ihren Melodic-Hardrock auf ein beachtliches Level hebt. Den Abend eröffnen wird Mia Karlsson , eine Rockmusikern aus Schweden, die Mitte letzten Jahres ihr Debütalbum „Coming Home“ vorgelegt hat. Sehen wir da etwa Parallelen zum 7.11.2024 :) Wir freuen uns schon mega auf die Mädels und den Abend im Colos Saal. Aber eine Band haben wir noch :)
22. Februar 2026
Metalheads es ist bald wieder soweit. Das kleine aber feine "Camping Battleground Festival" kurz "CBF" geht im Mai 2026 wieder an den Start. Und dies nun schon zum 4.mal in Folge . 2023 feierte es endlich seine Premiere, welche eigentlich schon im Jahr 2020 hätte sein sollen. Doch wie wir alle wissen, machte uns da ein spezieller Virus das Leben schwer und sorgte dafür das div. Festivals und Veranstaltung gänzlich im Erdboden verschwanden. Doch die Veranstalter und alle Zuständigen, die das Metalferienlager ausrichten, ließen sich dadurch nicht aufhalten ihr Vorhaben an den Start zu bringen. Und so war es dann mit 3 Jahren Verspätung endlich der Fall. Oettingen in Bayern war dafür als Austragungsort vorgesehen. Eine Wiese, eine Bühne und ein riesiger Campground. Das war die Basis für eine Veranstaltung die ihres Gleichen suchte. Und auch fand. Denn dem Aufruf ein neues Festival ins Leben zu rufen, folgten so einige Metalheads. Und so ging das "CBF" im Jahr 2023 am Pfingswochenende das erste mal an den Start. Und wer jetzt denkt "Naja, neues Festival da werden nur Bands spielen die keiner kennt!" Weit gefehlt. Veranstalter Simon ( bekannt auch durch seine legendären Burger von "Simon´s Diner" ) und sein Team luden einige Top-Acts nach Oettingen ein. Und so standen direkt bei der ersten Ausgabe Bands wie " Mr.Hurley und die Pulveraffen" , "Infected Rain" , Nanowar of Steel", Nectrotted" , "Mission in Black", "Stepfather Fred","Parasite INC" und einige mehr auf der Bühne des "Camping Battleground Festival". Eigentlich hätten auch den legendären "Grailknights" der ersten Ausgabe ordentlich eingeheizt. Doch sie mussten leider kurzfristig, krankheitsbedingt absagen. Doch das trübte die Stimmung nicht und die erste Ausgaben erwies sich als absolut tolles Event. Doch kommen wir kurz zum eigentlichen Konzept des Events, welches von Metalheads für Metalheads geboren wurde. Wie zu Beginn schon erwähnt, eine Wiese, eine Bühne, offenes Infield ( heißt, man kann seine eigenen Getränke selbst mit vor die Bühne nehmen) und ein mega Campground. Genau so, mit noch ein paar Dixies, ging die erste Ausgabe an den Start. Wer sich nun fragt - " Es fehlt doch was zum Duschen?!" Die Möglichkeit gab es 2023 noch nicht. Festival Feeling der ganz alten Schule ;) Was ebenso auf dem Programm stand, und was sich bis heute bewährt hat, waren die verschiedenen Festivalgames mit absolutem Fun Faktor. Geboten wurden "Flunky Ball" Tuniere , "Wiesen-Wassserrutschen , ein Naturbach Pool ( ja es gab und es gibt ihn heute noch , einen Pool ) , Wettessen, "Twister" ( für Erwachsene) und ein Donnerbalken Hindernislauf . Kurz nochmal zum offenen Infield. Dies machte es auch möglich fast direkt an der Bühne zu nächtigen und sein Lager aufzuschlagen. Was einige auch taten. Mit geringen Aufwand zu max. Spaß . Das war das Motto der ersten Ausgabe. Und mit geringem Aufwand meinen wir nicht die ganze Orga die im Hintergrund läuft. Also nicht falsch verstehen Freunde. Das Team des Festival leistete ganze Arbeit. Und mit besten Wetter bis hin zu Regen in Massen, ging es von der Erstausgabe direkt in die Planung für 2024 welche direkt einige Neuerungen für die Fans bereit hielt.
19. Februar 2026
Metalheads, Hand aufs Herz, wer von Euch war an Fasching on Tour? Also so richtig on Tour ? Mit Faschingszug und Luftschlangengedönse ? Ok, wir waren auf Tour, allerdings hatte dies mit Fasching zum Glück so garnichts zu tun. Bei uns hieß es wieder - " Ab in den Colos Saal Aschaffenburg " um dort mit 2 grandiosen Metalbands ordentlich abzufeiern. Zu Gast im preisgekrönten " Colos Saal" am Freitag den 13.2.2026 - "Dymytry Paradox" zusammen mit "Space Variations". „ Born from Chaos “ hieß die Tour der tschechische Band „Dymytry Paradox “, welche vom 11. Januar bis zum 15.Februar richtig zu Sache ging. Vierzehn Termine in vier Wochen , gestartet wurde in Österreich, im Anschluss ging es nach Deutschland, wo sie unteranderem in Stuttgart, Hamburg, Bremen, München und einigen anderen Städten auf der Bühne standen. Dazwischen gab es einen Termin in den Niederlande bevor es zum Tour Abschluss in die Schweiz ging. Doch mitten in der verrückten Narrenzeit statteten sie wie schon Anfangs erwähnt, Aschaffenburg einen Besuch ab. Besser kann ein solches Konzert nicht gesetzt sein. Denn welcher Metalhead hat schon wirklich Lust auf Faschingsparty und Co.? Also wir auf keine Fall :) Mit dabei hatten „Dymytry Paradox“ die Jungs von „Space of Variations“ . Die ukrainische Modern-Metalcore Band gibt es seit 2010 . Sie vereinen Metalcore, Post-Hardcore, sowie Elektro-Element e mit spezifischen Gitarrensound welche man als „ Djent “ bezeichnet. Die Jungs aus der Ukraine haben in den letzten Jahren mehrere Singles und i nsgesamt 3 Alben veröffentlicht. Eines davon auf der „Born from Chaos“ Tour. Wie es der Zufall wollte, war es genau der Termin an dem sie im „Colos Saal“ spielten. Am 13.Februar kam das Album „Poisoned Art“ auf den Markt. Es spiegelt eine Bandbreite intensivster Emotionen wieder, da das Writing als auch das Aufnehmen des Albums stark durch den Ukraine Krieg beeinflusst wurde. Es kombiniert melodische Elemente und brutale Energien und erzählt von inneren Konflikten, Verlusten und Existenzfragen. Und was wäre ein Album Release Tag ohne das die Jungs auch Songs des neuen Albums im Gepäck hätten. So starteten sie direkt mit „Tribe“ in das Set des Abends. Sie brachten gute Laune und viel Power mit, was sich auf die Metalheads übertrug. Weiter ging es mit „Slaughter“, „Veign“ , „Imago“ , „Razor“ , „Doppel“ und „Ghost“. Bevor sie zu einem weiteren Song ihren neuen Albums kamen, „ HALO “, welcher auch schon fast das Ende ihres grandiosen Sets darstellte. Anschließend spielten sie noch zwei weitere Songs und mit „ Tibet “ verabschiedeten sie sich von der Bühne. Jetzt hieß es Getränke nachfüllen, die Bühne wurde umgebaut und die Augen hatten eine kurze Pause vom Strobo Licht. Was war das denn bitte wieder :) Also an Nebel , Strobo und viel Rot/Blau fehlte es auf keinen Fall. Aber wie wir es ja schon durch andere Shows und Bands wissen - zum Metalcore gehören genau diese Elemente. Von daher :) ....
7. Februar 2026
Der Winter hält und uns noch massiv auf Trab. Doch auf genügend Temperatur zu kommen wissen ja bekanntlich Metalheads besonders gut wie das funktioniert. Man geht einfach auf ein Heavy Metal Konzert. Dies taten wir mit vielen Gleichgesinnten . Uns zog es in den wunderschönen und preisgekrönten "Colos Saal" Aschaffenburg, welcher ein extrem geniales Programm für uns bereit hielt. Zusammen mit den Jungs von "Hammer King" waren die Ladys der "Burning Witches" auf großer "Witches and Kings" Tour. Kaum eine Kombi könnte besser zusammenpassen. Doch beginnen wir mal der Reihe nach. Nachdem wir den Einlass geschafft hatten und im "Colos Saal" endlich ankamen fühlten wir uns direkt wieder zu Hause. Dennoch wurde uns schnell klar " der Club wird heute voll" - immer mehr Fans beider Bands kamen vor der Bühne an und wollten selbstverständlich die besten Plätze. Um so beruhigter waren wir als wir eine kleinen aber feinen Graben - den sogenannten "Fotograben" sichteten. Pünktlich um 19:45 Uhr startete nicht nur das Intro der aus Kaiserslautern stammenden Band "Hammer King" sondern auch die Nebelmaschinen. Und dies nicht zu knapp. Die Jungs stiegen in Set mit "King for an Day" ein und die Nebelmaschinen gepaart mit hellem Stroboskoplicht taten ebenfalls ihr Bestes um die perfekte Stimmung zu schaffen. Kurz um, allerdings von allem etwas zu viel. Dies tat allerdings der Stimmung keinen Abbruch - im Gegenteil . Ein Hit folgte an den anderen. Ja, die Jungs blicken mittlerweile bereits auf eine seit 2015 aktive musikalische Laufbahn zurück. Eine stetig wachsende Fangemeinde sprechen für den Erfolg der Band die sie sich absolut verdient haben. Im Anschluss an den genialen Opener folgten die Songs "Make Metal Royal Again","Kingdom of Hammers and Kings", "Pariah Is My Name" "König und Kaiser" - bei welchem wieder ordentlich "Hammer King-Gold" verteilt wurde, "I Am the Hammer King" und "Hammerschlag". Jedes dieser Hits der Band wurden lautstark mitgesungen. Textsicher trugen die Fans in Aschaffenburg die Band durch den Abend. Im Anschluss an dieses Powernummern folgte tatsächlich einen , wie wir finden, eine sehr gelungene Power Metal Version des Kenny Logins Hits "Damger Zone". Und selbst dieser wurde gefeiert als wäre er von den Kings himself. Im Anschluss folgte eine kurze Verschnaufpause, allerdings nur ganz kurz. Um es auf den Punkt zu bekommen, genau so lange wie das Fronter "TitanFoxV" Aschaffenburg zum absoluten "Hamme King- Hoheitsgebiet" erklärte. Und mehrfachst betonte das der "Colos Saal" der Lieblingsclub der Band seih. Mit den Songs "Hoheitsgebiet" und "Kingdom of the Hammer King" fand das Set der Jungs leider schon sein Ende. Was für ein enormer Power Metal Ritt bis zu diesem Moment. Eine tolle Show der Jungs und wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.