"Shine and Dust" - das neue Motto am "Rock Harz" Festival 2025

29. Juli 2025

"Rock Harz" Festival 2025 - "Shine and Dust" - der Rückblick vom Festival Mittwoch und Donnerstag ! 

Wie die Zeit vergeht, es ist der Hammer. Um so mehr erinnern wir uns zurück an eine ganz besondere Woche die sich Anfang Juli im schönen Ballenstedt abspielte. Und auch wenn es schon eine Ecke her ist, erinnern wir uns noch sehr gerne zurück und stellen uns immer wieder gerne die Frage -"Was war das bitte für ein Abriss?! Vier Tage Sonne, Staub, Moshpits – und natürlich Metal vom Feinsten!" Das "Rockharz Festival" 2025 ist leider vorbei, doch was bleibt, sind  Erinnerungen an ein absolut legendäres Festival. Bei bestem Wetter, kaltem Bier und einer Crowd, die Bock bis unter die Kutte hatte, wurde Ballenstedt erneut zum Mekka der Metal-Community.
Mit Bands wie "Saxon", "Powerwolf", "In Extremo", "Heaven Shall Burn" und "Mono Inc." war das Line-up ein echtes Brett – von episch bis völlig durchgedreht war alles dabei – aber auch abseits der Headliner gab’s ordentlich was auf die Ohren.
Wie jeder Fans des Festivals weis, begann das Spektakel eigentlich schon einen Tag früher, sprich Dienstags. Dieser Dienstag wird schon seit einigen Jahren als Frühanreise genutzt und dies eigentlich von über 50% der Metalheads. So auch von uns. Somit konnten wir uns schon richtig eingrooven und einstimmen. Die Anreise sowie das Check-In klappte reibungslos und ohne große Probleme. Auch zu späteren Zeitpunkten und div. Gesprächen stellte sich heraus, dass auch alle restlichen Metalheads gut auf dem Platz angekommen sind. 
Was uns direkt betrifft, können wir auch in diesem Jahr wieder aus der Perspektive eines Rollstuhlfahrer berichten. Welcher dieses Jahr mit dabei  und wieder am Start war. Doch dazu möchten wir später erneut eingehen. Kommen wir nun zum Festival zurück und mit der eigentlichen Infielderöffnung am Festival-Mittwoch den 2.7.2025. Bei 37 grad und kaum Schatten, stürmten an besagtem Tag um 15.00 Uhr die Metalheads durch die Schleusen auf den heiligen Acker in Ballenstedt um entweder direkt Richtung Bühne oder in Richtung Getränkestand ,um sich ein kühles Bier ergattern zu können bevor es an der "Dark Stage" mit "Excremetory Grindfuckers" in die Festivalwoche gestartet wurde.
Die Jungs der "Excrementory Grindfuckers", die wie gewohnt mit ihrer absurd-genialen Mischung aus "Grind-Core" und Spaß das Publikum komplett auf links gedreht hatten merkte man null an das es fast 40crad im Schatten hatte. Im Gegenteil, sie agierten mit den Fans zu altbekannten Hit der Band . Es war ordentlich Party angesagt und das trotz den Temperaturen. Alle Anwesenden gaben einfach alles - einfach herrlich durchgeknallt! Man merkte einfach 1 Jahr ohne "Rock Harz" ist einfach zu lange. Von daher musste einfach von Anfang an Vollgas gegeben werden. Wie man es bereits vom Festival kennt, gibt es 2 Bühnen , keine Überschneidungen und keine großen Spielpausen. Demnach ging es nach dem herrlichen "Grind-Core" mit "Tyr" weiter.
Die Band lieferte einen epischen Auftritt mit nordischer Wucht ab. Mit ihrer Mischung aus "Viking Metal" und traditionellen Melodien haben sie die "RockStage" als erste Band in diesem Jahr eröffnet und mega gerockt. Harte Riffs, große Hymnen und ein Publikum, das feierte, headbangt und mitsang - ein gelungener Auftakt für die "Rock Stage" und somit auch für das "Schiff" des Festivals. Denn beide Bühne sind mit einander verbunden und werden liebevoll als das" Schiff" des Festivals genannt. 
Und wie wir eben schon erwähnten, gibt es keine Überschneidungen der Bands und keine großen Verschnaufspausen zwischen den eizelnen Gigs. Demnach ging es nach "Tyr" direkt weiter mit einer Band die sich selbst liebevoll als "Sportband" bezeichnet. Jetz mag der ein oder andre ?? im Kopf haben. Doch wer einmal in seinem Leben genau diese Band gesehen hat, weis von was wir schreiben und berichten. Denn es wurde von jetzt auf gleich extrem rot und schnell auf der "DarkStage" mit "April Art" . Sie stürmten die Bühne und nahmen sie in Beschlag. Die Band hatte mit ihrem modernen, energiegeladenen Sound richtig frischen Wind ins Line-up gebracht. Frontfrau Lisa ist auf der Bühne eine Naturgewalt. Mit Hits und neuem Material wie "Karma is a Beach" brachten sie die Menge zu ausrasten.
Selbstverständlich wurde nicht nur durch Show und Musik an die Fans gedacht , nein im Gegenteil. Lisa hatten eine kleine Abkühlung mitgebracht. Mit einer Wasserpistole spritzte sie in die Menge, aber ob das ankam oder direkt verdunstete weiß keiner. 
Und als ob es noch nicht warm bzw. heiß genug an diesem Tag war, zündeten die ersten Flames des Festivals. Welche ganz klar die Marschrichtung vorgaben. Es wurde heiß... heißer , wilder und vorallem staubiger.
Und Zeit zum Verschnaufen gab es nicht.
Als nächstes auf der Running Order stand eine Band die bereits viele male auf dem "Rockharz" performt haben. Niemand geringes als "Primal Fear"standen nun auf dem Programm. Die deutsche Power-Metal-Legende lieferte eine kraftvolle Show voller Double-Bass-Gewitter, donnerndem Bass und den markanten Screams von Frontmann Ralf Scheepers ab. Im Set vertreten waren Highlights wie „Chainbreaker“, „Nuclear Fire“ und die Metal-Hymne „Metal Is Forever“, bei der das Publikum ordentlich mitging. Und wer den Slot zwischen "April Art" und "Rhapsody of Fire" nicht verpasst hat, wurde mit einer energiegeladenen Performance belohnt.
Auf der "DarkStage" ging es schlag auf schlag weiter mit "Rhapsody of Fire". Diese entführten die Crowd mit ihrem "Symphonic Metal" in fantastische Klangwelten. Orchester-Feeling, fette Riffs und ordentlich Drama – ein gelungener Anschluss an "Primal Fear" und ein echtes Highlight für Fans von Melodie und Metal-Magie.
Danach wurde es düsterer den "Insomnium" übernahmen die Bühne und tauchten das Festival in melancholische Klanglandschaften. Mit ihrem Mix aus "Melodic Death Metal" und atmosphärischer Tiefe sorgten sie für Gänsehaut-Momente und bewiesen, dass Härte und Gefühl wunderbar zusammenpassen. Ein starker Kontrast zu den epischen Klängen davor – aber genau das macht den Reiz aus. Und das beim knapp 40crad !!! 
Und wer danach noch nicht genug hatte, bekam mit "Dark Tranquillity" die volle Ladung "Melodic Death Metal" auf die Ohren. Die Schweden lieferten wie gewohnt eine mitreißende Show – düster, druckvoll und trotzdem melodisch. Die Metalheads waren in Bewegung und ließen sich durch die Band ordentlich durchschütteln.
Im Anschluss an "Melodic-Death-Metal" ging es auf der "RockStage" mit ordentlich Dampf weiter.
"Clawfinger" betraten die Stage und hatten direkt klargemacht -  Jetzt wird’s laut, dreckig und kompromisslos. Mit ihren typischen "Crossover-Vibes" aus Rap und Metal, fetten Grooves und jeder Menge Energie hatten sie das Publikum sofort mitgerissen. Kein Schnickschnack – einfach auf die Zwölf.
Wer die nächste Band nicht kannte war vermutlich erst einmal irritiert. Denn es betraten 4 Männer, davon 3 mit Cello und einer am Schlagzeug, die Bühne. 
Was zuerst nichts heißen sollte - doch das erste Lied begann und irgendwann fragte man sich wann kommt denn der oder die SängerIn oder singt einer der Cellisten? Nein - bei "Apokalyptica" singt das Publikum. Und die Crowd war VOLL. Demnach war der Chor um so stärker.
Die Finnen bewiesen trotz ihres ausergewöhnlichen Konzepts einmal mehr, dass Metal auch klassisch kann. Episch, emotional und richtig kraftvoll. Zwischen Metallica-Covern und eigenen Hymnen war alles dabei. Ein stimmungsvoller Einklang auf die Headliner des ersten Abends mit ordentlich Atmosphäre und Wow-Faktor.
Als nächstes auf der Bühne der Headliner des Abends, "Saxon". Die britische Legende aus der Ära der "New Wave of British Heavy Metal" war für viele Metalheads ein Highlight der Woche. Vielleicht auch aus dem Grund, weil das die einzige Festival Show von "Saxon" in diesem Jahr war. Denn Sänger und Fronter Peter “Biff” Byford kurz vor einer OP. Tausende Metalheads standen bis weit hinter´s FOH, ein Durchkommen kaum mehr möglich. Es wurde geheadbangt, Fäuste in den Himmel gereckt und die Texte wurden lautstark mit gegrölt. Was ein Abriss und ein gelungener Abschluss des Tages, zumindestens für uns - wer noch nicht genug hatte, keine Sorge denn die "DarkStage" wurde von "Soulfly" im Beschlag genommen. 
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Den Start in den "Festival Donnerstag" machten "Deliver the Galaxy" - jedoch nicht für uns. Unser Startschuss fiel bei "Asenblut". Vor wenigen Wochen durften wir Tetzel und die Jungs von "Asenblut" zum ersten mal am "Camping Battle Ground" Live sehen - von minute eins waren wir begeistert. Daher freuten wir uns schon sehr auf den Auftritt.  Kann man den besser in den Tag starten wie mit den deutschsprachigen "Amon Amarth"?! Mit im Gepäck hatten sie Songs wie "Wie ein Berserker" , "Seite an Seite" , "Wölfe des Meeres". Was soll man sagen, es war wieder ein pures Bühnenmassaker das mit Flames und Feuerkanome untermalt wurde. Der pure Metal-Wahnsinn....
Der "
Festival-Donnerstag" war definitiv unser Haupttag an Bands. Denn es spielten viele auf die wir uns freuten. Nach "Asenblut" ging es  mit genau so einer Band weiter. Wir lernten sie als Vorband von "Mr.Hurley und die Pulveraffen" kennen. Letztes Jahr durften wir als Mediateam ihre gesamte Show am "Summer Breeze" auf der "Campsite Circus Stage" begleiten. Hier war es schon ziemlich voll, vor der Stage und ein Durchkommen nicht möglich. ABER liebes "Rockharz-Festival" was war das denn Bitte für ein Abriss?! - zumal die Band das aller erste mal auf dem Festival spielten. Na von wem ist die Rede ? GENAU - die Kupfis waren gekommen um zu feiern.
"
Kupfergold" betraten die Bühne mit "Kupfer Und Gold". Das Infield war bereits bis zum Anschlag gefüllt. Kein Durchkommen, kein freier Fleck – die Crowd stand dicht an dicht, erwartungsvoll und laut.
Die Band selbst wirkte beinahe sprachlos angesichts dieser überwältigenden Resonanz. Um es mit den Worten von Frontfrau Bonnie zu sagen
"...boar seit ihr geil jetz hab ich harte Nippel..." 
Mit dabei hatten sie einen
Mix Ihrer 3 letzten Alben " Heiliger Bimbatz", "Lichtermeer" und "Fasan Alarm", im Gepäck. Ebenso Songs wie "Zum Goldenen Rammler", "Es ist Obst im Haus" ,"Der Metmeister", "Muschelbusen", "Und 'n Tripper", "Der Klügere Kippt Nach" und die legendäre "Koboldkeilerei". 
Bei "
Es ist Obst im Haus" sowie "Koboldkeilerei" war besonders Bewegung auf dem Infield. Denn Gitarisst Alex musste höchstpersönlich überprüfen ob nur reifes Obst auf dem Festival  ist. Tja und das geht am besten surfend. Bei der "Koboldkeilerei" versuchte der "Kupfergold-Kobold" sich seinen Weg durch die Metalheads zu schlagen doch das war gar nicht so einfach. Dennoch erreichte er sein Ziel zum Endes des Stücks.
Nach der Folk-Rock Party mit "Kupfergold" ging es weiter mit "
Mister Misery" und einem eher düsteren Mix aus "Modern Metal", "Alternativ" und "Metalcore" gefolgt von einem "Tutch Horror-Rock". 

Wem das zu düster war, der holte sich entweder ein kühles Getränk oder "Teufelszeug" an der - in diesem Jahr zum ersten mal vorhandenen - "
Teufelszeug Bar" oder etwas zu Essen an den unzähligen Ständen auf oder vor dem Infield. Wer gerade weder Hunger noch Durst hatte lief über die Händlermeile oder stellte sich zu einer der Autogrammstunden am Metal.de Stand an. Wie ihr seht es ist IMMER was geboten auf dem "RockHarz"Festival. Musikalisch ging es weiter einem mittlerweile bekannten Schweden-Trio.
"
The Gems" - jedoch in ungewohnter Besetzung. Denn Gitarristin und Bassistin Mona war nicht dabei - jedoch aus freudigem Grund. Wer "The Gems" auf Instagram verfolgt wusste es bereits. Für die die es nicht mitbekommen haben verkündete es Frontfrau Guernica, und das sogar auf Deutsch-" Mona ist Schwanger und darf nicht mehr Fliegen". Es war ungewohnt, aber deswegen nicht schlecht, zur Verstärkung hatten sie zwei Männer am Bass und Gitarre im Gepäck und rockten die Bühne. 

Nach dem
energiegeladenen Auftritt von "The Gems" ging es auf dem Rockharz nicht minder kraftvoll weiter - "The New Roses" betraten die Bühne und lieferten eine mitreißende Show ab, die den Spirit des modernen "Rock 'n' Roll" perfekt einfing. Mit ihrer Mischung aus "Southern Rock", "Hard Rock" und eingängigen Melodien brachten sie das Publikum endgültig zum Kochen. Bei ihrem song "Glory Road" beschloss Frontmann Tommy kurzer hand in den Pitt zu gehen, - zum Glück war sein Mikrofonkabel lang genung - es wurden lautstark mitgesungen, geheadbangt und gefeiert. "The New Roses" rockten das Festival – ein Highlight für Fans ehrlicher, handgemachter Rockmusik.
Kaum hatten "
The New Roses" die Bühne verlassen und mit ihrem "Southern Rock" die Menge in Feierlaune versetzt, da wehte mit "Green Lung" ein ganz anderer Wind über das Festivalgelände. Die Briten brachten ihren okkulten "Retro-Doom" auf die Bühne – schwer, mystisch und trotzdem irgendwie catchy.
Von okkult zu old school – keine Verschnaufpause! Kaum ist der letzte Akkord auf der "
DarkStage" verklungen, stand schon die nächste Band auf der "RockStage" bereit: "Memoriam" entern die Bühne und brachten feinsten "Old School Death Metal" mit. Die Doom-Mystik weicht knallharter Wucht, Growls und Doublebass. Es wurde düsterer, direkter und deutlich härter. Doch keine Sorge, es blieb nicht lange so denn was danach folgte ließ sich in etwa so beschreiben - Blöedsinn? ✔️
Metal? ✔️
Abriss? Aber sowas von! 

Unsere Lieblings-Fun-Metaller von "J.B.O." brachten wieder pure pinke Power und jede Menge gute Laune mit ans "Rockharz". Wer die Jungs kennt, weiß - da bleibt kein Bier unverschüttet und kein Refrain wird nicht mitgegröhlt.
Ob albern, laut oder einfach nur legendär –
"J.B.O." lieferten eine Show, bei sich gute Laune, headbangen und Heavy Metal durch die rosa Brille perfekt vereinte. Genau so, wie’s sein soll ,Pommesgabel raus – "J.B.O." waren zurück im Harz!

Und wer die "Grabenschlampen" kennt, weiß genau, so ernst und professionell sie arbeiten, um alle Surfer im Graben sicher runter zu holen, so sehr sind sie auch für jeden Spaß und gute Laune zu haben.

Ob im Graben tanzend, schunkelnd, 2-Mann-Türme bauen, egal Hauptsache Spaß am arbeiten. So auch bei "J.B.O.". Doch diesmal verschlug es sie IN die Crowd. Erst ein kurzes Gruppenfoto dann bereit machen für die "Grabenschlampen-Wall of Death" und zum Abschluss wird selbst in den Graben zurück gesurft. Sowas erlebt man nur da wo die "Grabenschlampen" am arbeiten sind. Wir lieben Euch Jungs!!
"J.B.O." sorgten für humoristische Abwechslung, bevor eine Band, die wir erst ein paar Tage zuvor am "Rock am Härtsfeldsee" gesehen haben, die Metalheads, mit römischer Kriegspose ins nächste Kapitel des Festivals führten. "Warkings" rissen die "RockStage" in Schutt und Asche, es war wie immer ein Fest. 

Dann ging es Knall auf Fall weiter.

"Sodom"– brutal, thrashig wie ein Sturm. Tracks wie „Agent Orange“ und „Nuclear Winter“ ließen die Meute förmlich ausrasten. Und dies hatte auch vermutlich seine Gründe. Nicht nur, dass die Band eine top musikalische Karriere hinter sich gebrachte hatte, dadurch unzählige Hits auf Lager haben. Nein. im Gegenteil. Es wurden Stimmen laut das der Auftritt am "RockHarz" auch vermutlich der Letzte der Band gewesen sein könnte. Denn Sänger und Gründungsmitglied Tom selbst sprach vor nicht mal all zu langer Zeit das ALLES erzählt und musikalisch verpackt wurde. Demnach wurde nicht nur der Gig extrem abgefeiert , nein , auch die Autogrammstunde wurde kurzerhand verlängert und neber den Metal.de Stand gepackt. Somit hatten ALLE Fans die Möglichkeit Tom und seine Jungs noch einmal zu treffen.

Parallel dazu ging es selbstverständlich auch musikalisch weiter.

Denn als nächste Band betrat "Versengold" die Bühne und brachten Folk-Rock-Vibes in den Harz und sparten nicht mit Mitsing-Hymnen – die perfekte "Verschnaufpause" nach den Thrash-Explosionen. Naja ok, viel verschnaufen konnte man auch hier nicht :)  
Doch dann passierte es : "
King Diamond" – theatralisch, düster, voll Horror-Show. Klassiker wie „Abigail“ und „Sleepless Nights“ erklangen und seine Performance verzauberte so machen Metalhead. Das komplette Kontrastprogramm zu "Versengold" und Folk-Party. Aber dennoch , absolut WOW !!!

Für uns die vorletzte Band und der Headliner des Abends, entfachte eine Explosion auf der Bühne.
"
Heaven Shall Burn" betrat in ungewohnter Besetzung die Bühne. Denn nachdem Frontman Markus krankheitsbedingt nicht singen konnte, übernahm Britta Görtz von "Hiraes" - die bereits einige vorherige Shows spielte - die "Rockharzstage". Doch selbstverständlich ließ es sich  Sänger Markus nicht nehmen am Ende des Sets einige Worte an die Band und die Metalheads zu verlieren. Mit "Nachtblut", die das Festival in schwarz-romantische Dunkelheit tauchten, endete für uns der Festivaldonnerstag. Im Anschluss beendete "Non Est Deus" den gesamten Festivaltag. 

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