**Summer Breeze Open Air 2025 ** -Dinkelsbühl wurde erneut wieder zum "Metal-Mekka" für über 40.000 Metalheads

5. September 2025

„Summer Breeze 2025 - die ersten Tage voller Metal-Ekstase mit „The Halo Effect“, „In Extremo“, „Within Temtation“, „Gojira“ und vielen mehr!

Der diesjährige Festivalsommer liegt leider schon wieder hinter uns und somit auch das legendäre "Summer Breeze Festival im schönen Dinkelsbühl. Was allerdings bleibt sind die super schönen Erinnerungen von einer Woche Metal , Party und den geilsten Metalfans die es auf diesem Planeten gibt. Den eigentlichen "Stars" des Festivals den "People of Summer Breeze". Und all das hat uns auch in diesem Jahr einfach wieder umgehauen. Nicht zu vergessen die brennende Hitze mit der sich das Festival von seiner besten Seite zeigte. Das zweite Jahr in folge "SOLD OUT". So feierten 45.000 Metalheads gemeinsam über 5 Tage mit Bands wie „In Extremo“, „Gojira“, Hämatom“, “Blind Guardian“, „Machine Head“ und 130 weiteren mega Acts. Wir trotzten der extremen Hitze, hatten eine menge Spaß und zählen bereits die Tage bis es wieder nach Dinkelsbühl ans Summer Breeze geht! Wann es endlich wieder "nach Hause"geht. Doch nun wollen wir Euch selbstverständlich an dem teilhaben lassen was wir 1 Woche auf dem "Summer Breeze" erlebt haben.


Wir reisten, wie bereits die letzten Jahre Dienstags ans Festival an. Wir nutzten so zu sagen wie viele andre Metalheads, die Frühanreise. Um kurz nach 8:00 Uhr checken wir am "VIP-Counter" ein. Ohne große Probleme bekamen wir unsrere Bändchen und Pass um für Euch ausführlich zu berichten. Was in diesem Jahr neu war und super angenommen wurde, war das "Cashless-System" auf dem gesamten Festival. So luden wir unsre Bändchen auf, verknüpften diese mit der Festival-App und schon konnte es losgehen. Absolut easy. Ebenso auf den Chip am Bändchen konnten "Shit and Shower" Flats draufgebucht werden. Und selbstverständlich konnte man auch sein Merch cashless bezahlen. Ein System was die Veranstalter ausgiebig testeten und hoffentlich zum festen Festivalbestandteil wird.

Nach dem Einchecken fuhren wir weiter zum nächsten Stepp , unsrem Camp-Ground. Nach kurzer Fahrzeugkontrolle konnten wir nun endlich unser Plätzchen - unser zu Hause für eine Woche - suchen und aufbauen. Bevor es dann aber richtig losgehen sollte hieß es dann auch erstmal ankommen, chillen und grillen :) Weil so muss das eben sein :) 


Gegen 18 Uhr ging es für uns an die „Campsite Circus Stage“ zur zweiten Band des Tages und einer Band die wir vor wenigen Wochen zum ersten mal Live am „Rockharz Festival" gesehen haben. Wir freuten uns schon wie Bolle auf den Auftritt. Doch dieser sollte erstmal nicht vom Glück verfolgt sein.

Die Rede ist von der 1990 gegründeten bayerischen Doomcore Band „Seasons in Black“. Sie starteten mit enormer Power und ihrem Song „Apocalyptic Army“ in ihr Set. Mit „Dying 4“ ging es weiter, doch leider war nach 1/3 des Songs erstmal Schluss und es hieß „Jährlich grüßt das Murmeltier“. Denn genau wie im letzten Jahr war Dienstags bei der zweiten Band plötzlich der Strom weg. Aber die Jungs ließ sich nicht beirren und die gute Stimmung riss nicht ab. Als klar war, dass es etwas länger dauern könnte, bis der Strom wieder funktioniert, fackelten Lucki Maurer und seine Jungs, nicht lange und verteilte die ein oder andere Runde Freibier. Die Band unterhielt sich mit den Metalheads, machte Selfies und ließen sich das kühle Blonde schmecken. Es wurde gelacht und gefeiert. Lucki Maurer nutzte unter andrem die Gelegenheit um eine Runde über den Köpfen der Fans zu surfen.

Wir machten uns in der Zeit das ein oder andere mal auf den Weg in den Supermarkt, der direkt an der "Campsite Stage" liegt und holten uns kalte Erfrischungen. Was muss das muss :) Doch beim ersten Betreten des Supermarktes waren wir etwas verwirrt, denn er war dieses Jahr spiegelverkehrt aufgebaut. So liefen wir erst mal in richtung Einbahnstraße. Doch recht schnell hatten wir auch hier wieder den Überblick. Musikalisch ging es nach ca. 30-45 Minuten weiter, es funktionierte alles wieder und "Season in Black"starteten erneut in ihr Set.

Wieder eine Neuerung. Anscheint hatte man aus letzten Jahr gelernt und die Bands bekamen die Spielzeit für die sie auch gebucht waren. Demnach wurden alle Spielzeiten angepasst und es konnte wie gewohnt abgerockt werden. Eine sehr erfreuliche Sache für Fans und Bands gleichermaßen. Und dies merkte man auch Lucki und seinen Jungs an.

Mit „Dying 4“ starteten sie und legten ein hammer Set hin. Sie spielten Songs wie „You get What you give“, „Seasons in Black“ und natürlich viele weitere. Aber nicht nur das Freibier war für Metalheads ein Highlight des Auftritts, nein - es gab auch zwei "Special-Guest". Zum einen betrat Michelle Darkness, Sänger von „End of Green“ die Bühne und zum anderen Katrin Löffler. Sie ist ein ehemaliges Mitglied der Band, 1999 bis 2000 war sie als Sängerin mit dabei. Es war ein grandioser Auftritt der Band welchen sie mit „Inside“ beendeten.

Auf Social Media gab die Band etwas später bekannt, das der Gig am "Summer Breeze" wohl der längste „Seasons in Black“ Auftritt der Band Geschichte war. Wir freuen uns schon darauf wenn wir die Jungs hoffentlich im nächsten Jahr wieder sehen dürfen. 


Mit ordentlich "Hardcore" ging es weiter mit „The Narrator“. Die Jungs aus dem Ruhrgebiet ließen sich von der Verspätung nicht beirren und starteten mit „Breach“ von ihrem 2024 erschienen Debütalbum „Lore“ in das Set. Dies war nicht der einzige Song des Albums. Ebenfalls mit am Start hatten sie „Die Down“, „The Witch“, und viele weitere Songs wie „Deathbed“, „Frontier“. Sie sorgten für viel Energie und gemoshe auf dem Infield. Die Jungs hatten Bock und das merkte man, denn sie steckten die Metalheads mit ihrer Energie förmlich an. 

Vom Ruhrpott ging es nach Berlin. Denn die 2011 gegründete Thrash-Metal Band „Space Chases“ betraten die "Campsite Circus Stage" und sorgten für soviel Energie auf dem Infield, das neben den SEC. im Graben noch einige der „Grabenschlampen“ - die Dienstags normalerweise noch frei haben - zur Unterstützung auftauchten. Denn es wurde ordentlich gesurft. Im Graben war es dann zeitweise doch recht eng, da soviel Surfer auf einmal im Graben ankamen. Aber es wurde nicht nur ordentlich gesurft, nein auch gemosht und gepogt. Was natürlich auch nicht fehlen durfte war eine kleine aber feine "Wall of Death". "Jungs .... ALLES richtig gemacht !!"  

Nach all dem "Hardcore" ging es vom Stil in eine ganz andere Richtung. Wir begaben uns in die Genre Richtung Disco & Pop-Klassiker im stilechten Heavy-Metal Gewand.

Tragedy - All Metal Tribute to The Lee Gees & Beyond“ betraten in teils knallengen Kostümen die Bühne. Dieses Kontrastprogramm aus den USA zog noch einmal einige Metalheads aus ihren Camps oder aus dem Supermarkt an die Stage. Mit Coversongs wie „Tragedy“ von den „Bee Gees“, „Take me Home, Country Road“ von „John Denver“, „Sweet Caroline“ von „Neil Diamond“, „Gimme Gimme Gimme!“ von „ABBA“ und noch einigen mehr machten sie ordentlich Party. Wir machten uns derweil auf den Weg zum Camp und dies bedeutete einmal über den Campground vorbei an den Erinnerungstafel wo man die History des "Summer Breeze" verfolgen konnte und auch vorbei am mittlerweile geschlossenen Haupt-Merch Zelt. Ja ihr habt richtig gelesen. Dieses Jahr gab es ein Haupt- und 2 kleinere Merch Zelte an denen offizieller Festival-Merch gekauft werden konnte. Einmal an der "Campsite Circus Stage", wo auch wir uns Merch geholt hatten, und auf dem Infield an der "Main Stage". Alle Vorbestellungen wiederum mussten trotzdem am Haupt-Merch- Zelt abgeholt werden. Für uns gab es, angekommen am Camp, noch ein kühles Bier mit unserer Truppe und dann hieß es ab ins Bett.

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Der zweite und somit erste offizielle Tag des "Summer Breeze" war angebrochen. Wir starteten gemütlich in den Festival-Mittwoch bevor wir gegen 14.30 Uhr Richtung Infield liefen. Dieses Jahr ging alles etwas schneller, denn was für uns neu war, man konnte vom "VIP Camp" aus direkt aufs Infield. Vorbei an einem Chip-Scanner ging es direkt auf rechter Seite der "Main Stage"  ab ins Geschehen. Man sparte viel Zeit und vor allem Laufwege. Eine weitere Neuerung die uns jeden Tag einiges an Zeitersparnis brachte. Danke an dieser Stelle an das Veranstalterteam.
So machten wir uns auf den Weg quer übers Infield an der "Main-Stage" vorbei in Richtung "T-Stage" wo sich bereits etliche Metalheads auf eine „Band“ die seit 2017 am "Summer Breeze" auftritt warteten.

Sie warteten auf die Eröffnung mit der seit 1986 bestehenden „Blasmusik Illenschwang“ .Doch eine Sache war anders. Statt dem Einmarsch quer über dem Campground befanden sich die Musiker bereits hinter der Bühne und betraten von dort aus die Stage (vermutlich der Hitze geschuldet). Friedrich Lotter (Akkordeon/Gesang) tauschte nach betreten der Stage seine Musikerweste gegen eine Musik-Metal Kutte. Diese wurde ihm feierlich von Martin Krauß (Dirigent) überreicht und von den Metalheads des SBOA gefeiert.

Bei Songs wie „Bei uns in Tirol“ oder „Böhmischer Traum“ kamen die Metalheads langsam aber sicher auf Betriebstemperatur. Doch beileibe nicht in dem Ausmaß wie wir es aus den letzten Jahren gewohnt waren. Vielleicht tat hier die Hitze schon ihr Nötiges um zu entschleunigen. Aber das Infield war trotzallem wie gewohnt bis hinten gut gefüllt. Es gab einen großen eher gemütlichen Circle Pit, in den auch wir kurz gerieten, doch ansonsten war eher weniger los. Für uns ging es nach einigen Liedern in den VIP Bereich um mal abzuchecken was es sonst noch so Neues gibt. Und tatsächlich. Der VIP Bereich selbst war etwas anders aufgebaut. Aber wir fanden uns recht schnell zurecht. Und fühlten uns pudelwohl. 

Nach einer kühlen Erfrischung ging es für uns auch schon wieder weiter. Denn die "Main-Stage" wurde um 16.10 Uhr von der seit 2009 bestehenden Band aus Tschechien eröffnet. Die „Schlacht der Klobürsten und des Klopapiers“ mit „Gutalax“ wollten wir uns definitiv nicht entgehen lassen. Das Infield war voll, die Metalheads warteten sehnsüchtig, es erklang die vertraute „Ghostbusters“-Melodie und die Bühne betraten Menschen im typischen „Gutalax“ Gewand. Jedoch war das nicht die Band, noch nicht. „Gutalax“ hatte Klopapier Verstärkung mit dabei. Die Menschen die die Bühne betraten, hatten säckeweise Klopapier dabei. Als die Band auf die Bühne kam, gingen sie in den Bühnengraben und die „Schlacht der Klobürsten und des Klopapiers“ begann. Los ging es mit „Assmeralda“ gefolgt von Songs wie „Popcorn“, „Buttman“, „Robocock“, „Shitbusters“. Mit dabei hatten sie auch einen Song den sie 2023 auf der "Main Stage" des SBOA mit Musikvideo releast hatten. Na wer war dabei und weiß um welchen Song es sich handelt? Richtig, die Rede ist natürlich von „Diarrhero“. Es wurde ordentlich gesurft und das nicht nur Metalhead auf Metalhead. Nein, es  kam auch Metalhead in Mülltonne. Doch das war nichts neues für die „Grabenschlampen“ wenn Gutalax spielt.

Für Abkühlung in der „Schlacht“ sorgten die Jungs im Graben auch und holten den Feuerwehrschlauch raus. "Endlich wieder spielen, gell Jungs ;)"- ( Und wir bleiben dabei, die "Grabenschlampen" sind einfach die Besten in jedem Graben vor den Stages dieser Welt  - PUNKT- !! )

Aber auch bei "Gutalax" merkte man den Metalheads die Hitze an. Auch hier trauten wir uns in die Menge und in den Pit. Jedoch war der "Circle Pit" kleiner wie man Ihn bei „Gutalax“ gewöhnt war.  Wir konnten uns gerade noch rechtzeitig aus der Menge kämpfen bevor die Band eine „Wall of Shit“ anzettelte. 

Für uns ging es auch wieder weiter an die "T-Stage". Die „T“ und die „Main“ waren am "Festival Mittwoch", die beiden Bühnen zwischen denen wir hin und her wechselten. Auf der „T“ spielten nun „Baest“, doch dies war nicht der erste Auftritt der Band am SBOA 2025. Denn sie beendeten den "Festival Dienstag" an der "Campsite Circus Stage" mit einer Special Show. Dort hatten sie Songs gespielt die es nicht in das Set am Mittwoch geschafft hatten und auch die ein oder andere Cover-Version. Die Dänen legten ein ordentliches Death-Metal Set der alten Schule hin und die Metalheads headbangten zu Songs des aktuellen Albums „Colossal“. Mit dabei hatten sie „Colossus“, „Stormbringer“, „King for the Sun“, und viele weitere Songs vergangener Platten. Natürlich durften der ein oder andere Circle Pit nicht fehlen. Welche aber Sänger Simon Olsen jedoch zu klein waren. Er versuchte sie zu vergrößern. Dies gelang ihm bedingt. Aber es war trotz der enormen Hitze eine Energie auf und vor der Bühne die selbst Metalheads die nichts mit Death-Metal zutun hatten zum mitmachen animierte. 

Für uns hieß es wieder ab zur "Main-Stage". Mal schauen ob die Zerstörung der „Schlacht der Klobürsten und des Klopapiers“ noch zu sehen war - aber auf den ersten Blick war zumindestens die Bühne und der Graben wieder sauber und somit bereit für „August Burns Red“.

Die 2003 gegründete US-Amerikanische "Metalcore"- Band, legten ein power geladenes Set hin und stieg mit einem Cover der Band „System of a Down“ - „Chop Suey!“in ihr Set ein. Natürlich hatten sie auch eigene Songs wie „Paramount“, „Composure“ und „Defender“ dabei. Es wurde ordentlich gesurft, die Metalheads trotzten der Hitze und sprangen, rannten und moshten. Es wurde ja auch mal Zeit das endlich Dampf im Kessel herrschte.

Wir blieben an der "Main-Stage" für den ersten Headliner des Abends. 2019 in Schweden gegründet, präsentierten „The Halo Effect“ einen "Melodic-Death-Metal Mix" vom Feinsten und legten mit „Feel what I Believe“ einen grandiosen Start hin. Bei der untergehenden Sonne feierten die Schweden mit den Metalheads und performten Songs wie „In Broken Trust“, „The Needless End“, „Detonate”, „Conditional”, „Cruel Perception”, „A Truth Worth Lying For”, „Become Surrender”, „What We Become”, „Between Directions”, „Gateways”, „Last Of Our Kind” und „Shadowminds”. 

Wir konnten die Show nicht komplett anschauen, da es für uns wieder an die T-Stage, zur 2002 gegründeten japanischen "Metalcore" Band „Crystal Lake“ ging. Sie legten mit Songs wie „Mephisto“, „Disobey“, „Hall to the Fire“, „Crossing Nails“ und noch vielen mehr, ein Set mit technischer Präzision, eingängige Melodien und aggressive Breakdowns hin.

Was war das denn bitte ihr Lieben ? Es war ein meeega musikalisches Brett. Das die Drums hinterher noch standen war alles. Hammer !!! 

Das Infield war in Bewegung und die Metalheads konnten nicht still stehen. Egal ob geheadbange oder gemoshe jeder der Metalheads war in Bewegung. Aber nicht nur auf dem Infield war Bewegung, Nein auch auf der Bühne war, wie eben erwähnt, ordentlich Bewegung und Energie. Sänger John Robert Centorrino zettelte einige "Circle Pits" und eine ordentliche "Wall of Death" an. Die Metalheads waren nicht mehr zu Bremsen. Die Band erst recht nicht. Für uns ging es wieder zurück an die „Main“. Denn vor dem nächsten Headliner wurden die ersten 50 Bands für 2026 verkündet, was wir uns nicht entgehen lassen wollten. Doch zunächst betrat ein Crew-Mitglied die Bühne um den Metalheads zu danken, für die jahrelange Unterstützung und das zweite Jahr in folge ausverkaufte Festival.  Dann war es endlich soweit und der Videoclip zur Verkündung 2026 wurde abgespielt. Ja was soll man anderes sagen als - „GEIL!“ Es sind bereits viele hammergute Bands dabei, auf die wir uns sehr freuen und sind sehr gespannt was für tolle Bands folgen werden.


Mit dabei 2026 sind --> HELLOWEEN, IN FLAMES, ARCH ENEMY, LAMB OF GOD, AIRBOURNE, ALESTORM, VERSENGOLD, THE GHOST INSIDE, TESTAMENT, AMORPHIS, IMMINENCE, PALEFACE SWISS, ALCEST, THE BUTCHER SISTERS, ORBIT CULTURE, KIM DRACULA, DEICIDE, BROTHERS OF METAL, NORTHLANE, dARTAGNAN, BETONTOD, TERROR, DEAFHEAVEN, FUTURE PALACE, SOEN, DER WEG EINER FREIHEIT, MIRACLE OF SOUND, MUSHROOMHEAD, MUNICIPAL WASTE, TROLLFEST, SAOR, NANOWAR OF STEEL, FROM FALL TO SPRING, UNPROCESSED, MISERY INDEX, CRYPTOPSY, BRAINSTORM, PARASITE INC., EXCREMENTORY GRINDFUCKERS, OUR PROMISE, ILLDISPOSED, TEN56., 200 STAB WOUNDS, GROZA, MANNTRA, HAGGEFUGG, BLOOD COMMAND, CABAL, MITTEL ALTA, LUNA KILLS


Im Anschluss an den 2026 Clip folgte eine unsrer Highlight-Bands an diesem Abend.

Eine Band die wir auch erst vor einigen Wochen auf dem „Rock Harz Festival“ gesehen haben und wir uns jedes mal auf sie freuen. „In Extremo“ betraten als Headliner des Abends die Bühne mit einem ordentlichem Knall und ihrem Song „O´lafur“. Die Berliner Band gibt es nun seit 30 Jahren und dies wollten sie gemeinsam mit den Metalheads des "Summer Breeze" feiern. Dies zu Anlass hatten sie einen Mix der letzten 30 Jahre dabei. „Spielmannsfluch“, „Weckt die Toten“, „Troja“, „Vollmond“, „Frei zu sein“, „Feuertaufe“ und „Pikse Palve“ - wie immer ein Fest mit den Jungszu feiern. Ihren Song „Feine Seele“ widmeten sie dem 2013 verstorbenen „Micheal Trengert“. Er war Mitveranstalter des Festival und hat maßgeblich zur Geschichte von „In Extremo“ beigetragen.

Die Band verbindet eine lange Geschichte mit dem Festival. 1997 fand es zum ersten mal statt und „In Extremo“ spielten 4 Jahre später das erste von vielen malen auf eine der Bühnen des SBOA. „Michael Trengert“ war nicht nur Mitveranstalter sondern auch auch einer derjenigen der die Band förderte, und sie zu dem machte was sie heute sind. 

Die Metalheads schafften es dass ein oder andere mal das Sänger Michael kurz sprachlos wurde, da sie entweder Songs anstimmten (die zwar im Set vorkamen-jedoch noch nicht an der Reihe waren, und wenn tausende Metalheads gemeinsam sangen kann man schon mal sprachlos auf der Bühne stehen) oder weil sie für den ein oder anderen dezenten Lachflash an diesem Abend sorgten. Die Band bedankte sich auch für die geilen 30 gemeinsamen Jahre und luden ein zur großen Geburtstagsfeier auf die „Loreley“.

Wir blieben noch für eine letzte Band an der "Main-Stage", bevor es für uns wieder ans Camp ging. Den "After-Headliner" Slot hatten die 1993 gegründete Band aus Norwegen bekommen. Die Symphonic-Metal Band „Dimmu Borgir“ betrat zur späten Stunde die Bühne und es wurde mystisch. Mit dabei hatten sie Songs wie „Puritania“, „Interdimensional Summit“, „Gateways“, „The Serpentine Offering“. Mit ihrer Mischung aus brachialen Metal-Elementen, dunkler Atmosphäre, komplexen Arrangements und einer intensiven Bühnenpräsenz schafften sie ein episches und eindrucksvolles Erlebnis für die Metalheads des SBOA. 

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Ein wirklich gelungener erster offizieller, für uns aber schon der zweite Festivaltag.

Nach "Dimmu Borgir" saßen mit unserer Truppe noch etwas am Camp zusammen bevor es hieß ab ins Bett, denn am nächsten Tag ging es um 11.30 Uhr wieder an die T-Stage


Und so kam er schneller als gedacht, der nächste heiße Festivaltag am "Summer Breeze Festival"

An der "T-Stage" angekommen wurde es im übertragene Sinne doch recht schattig mit der "Neuen-Deutsche Härte" Band aus Nürnberg. Sie wurde 2016 gegründet und sollten nun die Stage  des "SBOA" rocken.

Die Rede ist von „Schattenmann“. Sie sorgten für Bewegung an der "T-Stage". Es wurde ordentlich gemoscht. Doch teilweise machten es sich die Metalheads lieber im Schatten der neu gepflanzten Bäume gemütlich um der bereits glühenden Hitze vor der Stage zumindestens etwas zu entkommen. Und mal ganz unter uns, es wurde nicht nur vor der Stage heiß, nein, "Schattenmann" hatten einiges an Flames dabei, was die Temperaturen noch mehr in die Höhe trieb.

Für uns ging es im Anschluss auch schon wieder zurück an die "MainStage". Hier spielte eine, 1997 in Italien gegründete Power- und Celtic/Folk-Metal-Band. „Elvenking“ eröffneten am Donnerstag die Stage. Mit dabei einige neue Songs ihres im April erschienenen Albums „Reader of the Runes – Luna” - wie „Thrones of Atonement“ und „The Gosting“. Trotz des frühen Timeslots zogen „Elvenking“ etliche Metalheads mit ihren melodischen Power-Metalklängen aufs Infield. Die Grabenschlampen hingegen sorgten mit dem Feuerwehrschlauch oder den zwei großen Wasserzerstäubern rechts und links neben der Bühne für Abkühlung. 


Bevor es an der „Main“ mit "Warmen" weiter ging, gönnten wir uns eine kleine Schattenpause. Kurz durchschnaufen, Wasser tanken und wieder weiter. Ab zur "Main Stage". 

Die Finnen von „Warmen“ rockten mit Songs wie „Hell on Four Wheels“, „A World of Pain“, „Two Much, Two Late“ die Stage. Auch der ein oder andere „Children of Bodom“ Song durfte nicht fehlen. Mit dabei hatten sie „Hate me!“ und „In Your Face“. Auf dem Infield war gut was los und die Metalheads in Bewegung, vom Moshpit in den Circle Pitt und wieder zurück zum Moshpit - Bewegung, Bewegung und noch mehr Bewegung. Und das bei Spitzenwerten von mittlerweile 36 crad im Schatten.

Im Anschluss an "Warmen" ging es das erste mal in dieser Woche für uns an die "Wera Tool Rebel Stage", zu einer Band die wir vom „Camping Battle Ground Festival“ kennen und dort dieses Jahr bereits zum zweiten mal sehen durften. Die Rede ist von der österreichischen "Partycore" Band „Stesy“ Das Infield der etwas kleineren Stage ( im Vergleich zu "Main " und "T"-Stage) war voller Metalheads. Es wurde getanzt, gefeiert und gesurft - einfach eine unfassbar geile Stimmung! Gemeinsam mit der Band haben die Metalheads „Macarena“ getanzt, eine mega "Wall of Death" von Bühne bis FOH sowie eine große Polonaise quer übers Infield veranstaltet. Eins muss man den Jungs von „Stesy“ lassen - Party und gute Laune können sie! Vorallem auch mit Titeln die man ehr aus den 90er kennt und da wiederum vom Dancefloor. Egal , hauptsache Party:)

Für uns ging es wieder zurück an die Hauptbühne wo wir für die nächsten drei Bands erst einmal blieben. 

Die Bühne betrat eine finnische "Viking-Metal" Band, dessen Sänger wir heute bereits  gesehen hatten mit seiner anderen Band „Warmen“. Mit einer Band Pause dazwischen rockte nun Petri Lindroos mit „Ensiferum“ erneut die "Main-Stage". Mit ihm Gepäck Songs wie „Fatherland“, „Token of Time“, „Winter Storm Vigilantes“, „Heathen Horde“ und vielen weiteren, lieferten „Ensiferum“ ein energiegeladenes 45 Minuten Set ab. 

Von "Viking-Metal" aus Finnland kamen wir nun zu "Piraten-Metal" aus dem karibischen Osnabrück. An der Reihe unsre allzeit beliebte und geliebte Piratenband "Mr.Hurley und die Pulveraffen". Zuvor betraten Menschen die  Bühne mit großen Bannern wo zu lesen war -  „#MRHULEYAUFDIEMAINSTAGE“ denn durch diesen # sowie den Einsatz tausender Metalheads schafften sie es im Direktflug von der kleinen Party Stage (damals noch "Camel-Stage" heute "Wera Tool Rebel" Stage) auf die "Main-Stage". Sie spielen bereits seit 2016 immer wieder auf dem SBOA. Im letzten Jahr rissen sie mit ihrem "Surprise Act"-Auftritt die "Campsite Circus" Stage komplett ab, und haben damit ganz offziell auf jeder Bühne des SBOA gespielt - Respekt! Mit ihren Songs „Affentotenkopp“, „Tortuga“, „Unser Untergang“, der neuen Single „Piraten: Megageil“, „Leuchtturm“, „Meine Schnauze“ und einigen mehr rockten sie erneut die Stage und das Infield war knallvoll bis hinten an die Essensstände. Metalheads standen oder saßen und feierten mit „Mr.Hurley & die Pulveraffen“. Auch die Grabenschlampen bekamen ordentlich was zu tun. Egal ob Einzeln oder im Doppelpack kamen die Piraten vorne im Graben angesurft - zwischenzeitlich wurde auch gerudert und natürlich komplett eskaliert. Ein Lied ( und in diesem Set leider schon das letzte Lied) darf bei keinem richtigen „Mr.Hurley und die Pulveraffen“ Konzert fehlen, die Metalheads gingen noch einmal ordentlich ab, denn man ist ja nicht immer „Blau wie das Meer“ - oder vielleicht doch? 


Von Osnabrück ging es nun nach Frankreich und damit auch in Richtung "Metal-Core" mit „Landmvrks“ Die Band gibt es seit 2014. Insgesamt haben sie vier Studio- sowie ein Live-Album. Mit „Creature“, „Death“, „Blistering“ und noch einigen Songs mehr hatten sie einen gelungenen Mix dabei und brachten Stimmung sowie Bewegung aufs Infield. Und auch wir konnten unsre Knochen mal ordentlich durchschütteln bevor wir uns an der "WeraTool Stage" für diesen Nachmittag den Rest gaben :)

Denn für uns hieß es nach "Landmvarks"  zum zweiten mal an diesem Tag, auf zur "Wera Stage". Dort spielte eine Band, dessen Sängerin wir am „Rock Harz Festival" mit „Heaven Shall Burn“ sehen durften. Sie vertrat Sänger Marcus der aufgrund gesundheitlicher Probleme pausieren musste. Die Rede ist von Britta Görtz mit ihrer 2020 gegründeten Band „Hiraes“. Sie legten ein - für uns - viel zu kurzes aber kraftvolles "Melodic Death Metal" Set hin und stiegen mit „Through the Storm“ ein. Gefolgt von „About Lies“, „Under Fire“, „We Owe No One“ und das ganze vollendet mit „Undercurrent“ - was ein Abriss auf der "WeraStage"-  unfassbar! Einige der Metalheads die den Weg zur "Campsite Circus Stage" auf sich genommen hatten, hatten Britta bereits am Vormittag sehen dürfen, dort gab sie ein Vocal Coaching zum Thema „Harsch Vocals“. Kurz durchschnaufen, sortieren , weitergehts ....

Nach diesem Abriss ging es wieder zurück an die "Main-Stage" zum ersten Headliner des Abends, der Niederländischen Symphonic-Metal Band „Within Temtation“. Sie verzauberten uns mit „We go to War“, „Bleed Out“, „Middle of the Night“, „Angels“, „Master“ und vielen weiteren tollen Songs. Das Infield war voll, die Sonne ging allmählich unter - es wurde also auch endlich etwas angenehmer - ein wunderschöner Sonnenuntergang, passend zu „Within Temtation“ und ihren kraftvollen Songs

Nach einigen Songs machten wir uns wieder in Richtung  VIP Bereichs um uns etwas zu essen zu organisieren, bevor es wieder weiter geht, 2 Bands hatten wir schließlich noch auf dem Zettel an diesem Tag. Wie jedes Jahr gab es wieder viele und leckere Essen an den unterschiedlichsten Ständen. Was jedoch neu war, das man dieses Jahr kein Bargeld braucht, denn alles lief über die Festivalbändchen. Wir sind zu Beginn des Berichts darauf eingegangen. Ja und wenn das Geld auf dem Chip dann doch mal aufgebraucht war, konnte man einfach an eine der Auflade-Stationen gehen oder ganz entspannt über die Summer Breeze App aufladen. Absolut entspanntes System was funktioniert.

Nach einer leckeren Stärkung ging es für uns das zweite und letzte mal für heute an die "T-Stage" und zur US-Amerikanischen Hardcore-Punk Band „Agnostic Front“. Seit 1980 sind sie Pioniere des Hardcore-Punk und gelten bis heute zu den wichtigsten Bands ihres Genres. Mit ihrer Energie und Songs wie „AF Stopp“, „The Elimination“ „Dead to Me“ „My Life My Way“ und noch vielen mehr sorgten sie für eine mitreißende Show und die Metalheads waren kaum zu bremsen. Wer nach diesen 60 Minuten keinen Drehwurm hatte, ist definitiv ein Circle Pitt Profi. 

Für uns ging es wieder an die Hauptbühne, zum zweiten Headliner des Abends. Eine Band die wir tatsächlich noch nicht kannten. Wir ließen uns einfach mal überraschen. 1996 in Frankreich gegründet, der Name stammt vom japanischen Originaltitel des 1950er „Godzilla“ Films. Mit einem gekonnten Mix aus Deathmetal, Technical Death Metal, Crash Metal, Progressive- und Groove Metal legten „Gojira“ die "Main-Stage" des SBOA in Schutt und Asche. Es wurde noch mal ordentlich heiß auf dem mittlerweile angenehmen Infield, denn sie hatten ordentlich Pyro dabei - und eins muss man „Gojira“ lassen, mit Pyro kennen sie sich aus!

Die Pyros waren über die gesamte Breite der Stage verteilt und auch die Feuertürme auf dem Infield sowie die Pyros auf dem Dach der Stage feuerten aus allen Rohren und es wurde verdammt HEISSSSS. "Gojira" hatten uns in ihren Bann gezogen , wir waren absolut platt was da von der Bühne ins Publikum schwabbte. Eine absolute musikalischen Waffe. WAHNSINN und hoffentlich bald wieder!! Einfach mega anzusehen und die Metalheads  feierten mit der Band zu Songs wie „Only Pain“, „The Axt“, „Backbone“, Flying Wales“ und vielen weiteren bis zum Schluss. Für uns hieß es nach einigen Liedern ab zum Camp, noch gemütlich etwas Essen und mit den anderen etwas schnacken. Damit wir am nächsten Tag pünktlich wieder auf dem Infield sein konnten. 

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17. März 2026
Es ist nun schon eine ganze Weile her und die letzten Töne vom " No Sleep after Xmas" Festival in Runkel sind verklungen. Und wie ihr wisst, wir waren für Euch vor Ort um an beiden Festivaltagen zu berichten . Und wie man es ja von Festivals jeglicher Art und Größenordnung kennt, lernt man immer wieder Bands kennen die einem in Erinnerungen bleiben. Und so erging es uns zum Jahresabschluss in Runkel. Am ersten Abend spielten die mächtigen Helden von "Warkings" und am 2. Festivalabend flashten uns die Jungs einer Band die wir bis dato noch nie live zu hören bekamen. Die Rede ist von den Jungs von "Manntra" Eine kroatische Metalband die es absolut verdient hatten in Runkel eine bombastische Headliner Show zu spielen.
15. März 2026
Metalheads in wenigen Woche ist es endlich wieder soweit. Das legendäre Indoor Festival in Geiselwind geht wieder an den Start. Ihr wisst nicht was gemeint ist ? Dann kommt hier die Auflösung - Metalheads macht die Music Hall in Geiselwind wieder zum Metal Mekka im April 2026 - Es ist wieder soweit , die "Metal Franconia" geht wieder absolut steil. 2 Tage Metalparty vom allerfeinsten . Und wie werden Euch hier nun alle wesentlichen Infos zusammenfassen präsentieren. Hier bedienen wir uns der Festivalpage , weil nirgends sonst gibt es exklusivere Infos. "Hier die Fakten: Am 17.04+ 18.04.2026 findet das 14. "Metal Franconia Festival" zum wiederholten Mal in der Music Hall in Geiselwind statt. Das Ganze findet an zwei Tagen in der Halle statt. Es wird einen Barbereich im Keller geben. 18 Bands an zwei Tagen, Camping mit Auto neben dem Zelt , es wird ebenfalls wiederStoffbändchen geben. Die sensationelle, allseits beliebte Metal Karaoke mit "DJ Undergrounded" ist ebenfalls wieder am Start und Weißwurstfrühstück am Samstag 10 Uhr ist Gesetz. Wie schaut es mit mangelnder Volljährigkeit aus? Ganz einfach....kommen darf bloß, wer mindestens sechzehn Jahre alt ist. Pro Person sind zwei Aufsichtsübertragungen möglich. Personen unter 18 Jahren haben nur mit dem Zettel Zutritt. Jugendliche unter 16 haben nur in Begleitung ihrer Eltern + EZB Formular Zutritt Alle Infos & EZB -> http://bit.ly/strohsezb Wer nicht alles einwandfrei vorweisen kann, darf nicht rein, AUCH NICHT BIS ZWÖLF UHR!! D.h. 16 und 17-jährige brauchen auf alle Fälle einen Erziehungsbeauftragten. Bei speziellen Fragen zum Jugendschutz bitte an folgende E-Mailadreses schreiben: klaus@metal-franconia.com Wird es Festivalbändchen geben? Ja, wird es! Allerdings werden bloß die Wochenendkarten-Inhaber ein Stoffbändchen bekommen. Ist nach der letzten Band des Tages schon Schluss? Die letzte Band des Tages hört am Freitag gegen 2:00 Uhr auf zu spielen, am Samstag gegen 1:30 Uhr. Danach ist bis 3:00 Uhr Barbetrieb und Metal-Karaoke. Gibt es Übernachtungsmöglichkeiten für Leute mit Zeltphobie? Klar, in der Region gibts viele Möglichkeiten unterzukommen. Einfach mal googeln. Wie lange gibt es Karten? Im Offiziellen Shop http://shop.metal-franconia.de könnt ihr bis Sonntag den 12.04.2026 bestellen. Ab Donnerstag, den 09.04. ist die Bestellung nur noch per Paypalzahlung möglich. Gibts einen Zeltplatz? JA! Er befindet sich ca 400m entfernt von der Halle. Mit einem Campingticket kommt ihr da rein. Auch mit Auto. Wohnmobile/Wohnwägen dürfen diesmal auch auf den Campingplatz. Wer jetzt schon ein Ticket ohne Camping hat, kann es am Festival problemlos nachlösen. Kann mann schon am Donnerstag anreisen? Nein! Der Zeltplatz öffnet am Freitag, den 17.04.2026 um 11:00 Uhr . Ist Glas auf dem Campground erlaubt? NEIN! Wir haben für die uns zur Verfügung gestellten Flächen Auflagen an die wir uns halten müssen. Euere Brillen dürft ihr mitnehmen, Autoscheiben müssen vor der Einfahrt auf das Gelände ausgebaut werden! Das Glasverbot wird auch kontrolliert werden. Alle Gläser, Flaschen, die gefunden werden, werden konfisziert. Nachdem der Aufwand für die Aufbewahrung und Wiederausgabe bei Verlassen des Geländes zu groß wäre, besteht kein Anspruch auf Wiederausgabe der konfiszierten Ware. Tut euch und uns also bitte den Gefallen und lasst das Glas gleich zu Hause. Denkt auch bitte an die freiwilligen Helfer, die beim aufräumen auf Knien herum kriechen müssen um die Scherben von den Wiesen aufzusammeln. Wenn wir das nicht tun kriegen wir das Gelände nicht mehr und was das bedeutet könnt ihr euch ja vorstellen. Soll also keine Schikane von uns sein. Und grillen? Ist je nach Wettersituation erlaubt. Bei Waldbrandgefahr gibt es am Eingang vom Zeltplatz einen Bereich wo ihr grillen dürft. Der ist von jedem Zelt innerhalb von einer Minute erreichbar. Offenes Feuer ist VERBOTEN! Falls bei Zuwiderhandlung ein Feuerlöscher eingesetzt werden muss, wird die Neubefüllung der betreffenden Person in Rechnung gestellt. Kann mann neben dem Auto zelten? Wie bereits weiter oben erwähnt, ist das diesmal tatsächlich möglich. " Soweit zu den Festivalinfos seitens des Veranstalters. Wir selbst sind ab diesem Jahr ein Teil der Festival-Crew . Demnach sind wir für Euch und das Festival von Anfang an am Start. Wir freuen uns schon sehr auf die Zeit in Geiselwind, die Bands, die Crew und auf alle Metalheads die alle Bands wieder gewaltig abfeiern werden. Wir sehn uns in Geiselwind und denkt dran " RAN AN DIE TICKETS" ... Wir hoffen Euch alle Infos die ihr braucht gegeben zu haben , ansonsten einfach das Kontaktformular auf der Festivalpage nutzen.
3. März 2026
Der Februar liegt bereits hinter uns. Und von diesem geht es direkt in den März und damit auch zu einer Band die sich sichtlich wohl fühlt im "Colos Saal" Aschaffenburg . So zu sagen " Wiederholungstäte r" :). Und wir waren dabei, als die Mädels von "The GEMS" ihren Gig am 7.11.2024 bestritten. Nun sind sie zurück, mit noch mehr Power und neuer Musik. Das außergewöhnliche Potenzial der Band wurde bereits mit der Veröffentlichung ihrer ersten Single, "Like A Phoenix", im Sommer 2023 klar. Der Song verdrehte begeisterten Rockfans auf der ganzen Welt den Kopf und landete sofort auf Platz 2 der deutschen Rock Radio Airplay Charts. Mit der ersten Single aus dem neuen Album „Year Of The Snake” bezieht sich die Band auf das vergangene Jahr, welches laut chinesischem Kalender das “Jahr der Schlange” ist und für Verwandlung, Erneuerung und Weisheit steht. "The Gems" möchten ihre Hörerschaft dazu ermutigen “nachdenklich an die Veränderungen im Leben heranzugehen und alte Gewohnheiten abzuwerfen – so wie eine Schlange ihre Haut abtreift“. Klar steht dabei nach wie vor der partytaugliche Hardrock der Band im Vordergrund, doch mit ihren neuen Stücken bringen "The Gems" Tiefe und Abwechslung in ihr Repertoire und distanzieren sich hörbar von ihrer reinen Rock’n’Roll-Vergangenheit . Die neuen Songs gehen trotzdem gut nach vorne und machen von Anfang an klar, dass sich die drei Musikerinnen nicht im Schatten ihrer früheren Erfolge ausruhen werden. "The Gems"-Songs bieten alles, wonach sich Rockfans sehnen. Während die Band mit ihrer frischen Herangehensweise an den klassischen Rock auch Neueinsteiger in das Genre einlädt. Besonders die Stimme von Ausnahme „Rockröhre“ Guernica Mancini überzeugt auf ganzer Linie und lässt auf schweißtreibende Konzerte im Frühjahr hoffen. Im Vorprogramm ist die Schweizer Band "King Zebra " zu sehen, die bereits mit Genre-Helden wie Uriah Heep und Lynyrd Skynyrd unterwegs war und mit Eric St. Michaels den ex-Sänger von China in ihren Reihen hat, was ihren Melodic-Hardrock auf ein beachtliches Level hebt. Den Abend eröffnen wird Mia Karlsson , eine Rockmusikern aus Schweden, die Mitte letzten Jahres ihr Debütalbum „Coming Home“ vorgelegt hat. Sehen wir da etwa Parallelen zum 7.11.2024 :) Wir freuen uns schon mega auf die Mädels und den Abend im Colos Saal. Aber eine Band haben wir noch :)
22. Februar 2026
Metalheads es ist bald wieder soweit. Das kleine aber feine "Camping Battleground Festival" kurz "CBF" geht im Mai 2026 wieder an den Start. Und dies nun schon zum 4.mal in Folge . 2023 feierte es endlich seine Premiere, welche eigentlich schon im Jahr 2020 hätte sein sollen. Doch wie wir alle wissen, machte uns da ein spezieller Virus das Leben schwer und sorgte dafür das div. Festivals und Veranstaltung gänzlich im Erdboden verschwanden. Doch die Veranstalter und alle Zuständigen, die das Metalferienlager ausrichten, ließen sich dadurch nicht aufhalten ihr Vorhaben an den Start zu bringen. Und so war es dann mit 3 Jahren Verspätung endlich der Fall. Oettingen in Bayern war dafür als Austragungsort vorgesehen. Eine Wiese, eine Bühne und ein riesiger Campground. Das war die Basis für eine Veranstaltung die ihres Gleichen suchte. Und auch fand. Denn dem Aufruf ein neues Festival ins Leben zu rufen, folgten so einige Metalheads. Und so ging das "CBF" im Jahr 2023 am Pfingswochenende das erste mal an den Start. Und wer jetzt denkt "Naja, neues Festival da werden nur Bands spielen die keiner kennt!" Weit gefehlt. Veranstalter Simon ( bekannt auch durch seine legendären Burger von "Simon´s Diner" ) und sein Team luden einige Top-Acts nach Oettingen ein. Und so standen direkt bei der ersten Ausgabe Bands wie " Mr.Hurley und die Pulveraffen" , "Infected Rain" , Nanowar of Steel", Nectrotted" , "Mission in Black", "Stepfather Fred","Parasite INC" und einige mehr auf der Bühne des "Camping Battleground Festival". Eigentlich hätten auch den legendären "Grailknights" der ersten Ausgabe ordentlich eingeheizt. Doch sie mussten leider kurzfristig, krankheitsbedingt absagen. Doch das trübte die Stimmung nicht und die erste Ausgaben erwies sich als absolut tolles Event. Doch kommen wir kurz zum eigentlichen Konzept des Events, welches von Metalheads für Metalheads geboren wurde. Wie zu Beginn schon erwähnt, eine Wiese, eine Bühne, offenes Infield ( heißt, man kann seine eigenen Getränke selbst mit vor die Bühne nehmen) und ein mega Campground. Genau so, mit noch ein paar Dixies, ging die erste Ausgabe an den Start. Wer sich nun fragt - " Es fehlt doch was zum Duschen?!" Die Möglichkeit gab es 2023 noch nicht. Festival Feeling der ganz alten Schule ;) Was ebenso auf dem Programm stand, und was sich bis heute bewährt hat, waren die verschiedenen Festivalgames mit absolutem Fun Faktor. Geboten wurden "Flunky Ball" Tuniere , "Wiesen-Wassserrutschen , ein Naturbach Pool ( ja es gab und es gibt ihn heute noch , einen Pool ) , Wettessen, "Twister" ( für Erwachsene) und ein Donnerbalken Hindernislauf . Kurz nochmal zum offenen Infield. Dies machte es auch möglich fast direkt an der Bühne zu nächtigen und sein Lager aufzuschlagen. Was einige auch taten. Mit geringen Aufwand zu max. Spaß . Das war das Motto der ersten Ausgabe. Und mit geringem Aufwand meinen wir nicht die ganze Orga die im Hintergrund läuft. Also nicht falsch verstehen Freunde. Das Team des Festival leistete ganze Arbeit. Und mit besten Wetter bis hin zu Regen in Massen, ging es von der Erstausgabe direkt in die Planung für 2024 welche direkt einige Neuerungen für die Fans bereit hielt.
19. Februar 2026
Metalheads, Hand aufs Herz, wer von Euch war an Fasching on Tour? Also so richtig on Tour ? Mit Faschingszug und Luftschlangengedönse ? Ok, wir waren auf Tour, allerdings hatte dies mit Fasching zum Glück so garnichts zu tun. Bei uns hieß es wieder - " Ab in den Colos Saal Aschaffenburg " um dort mit 2 grandiosen Metalbands ordentlich abzufeiern. Zu Gast im preisgekrönten " Colos Saal" am Freitag den 13.2.2026 - "Dymytry Paradox" zusammen mit "Space Variations". „ Born from Chaos “ hieß die Tour der tschechische Band „Dymytry Paradox “, welche vom 11. Januar bis zum 15.Februar richtig zu Sache ging. Vierzehn Termine in vier Wochen , gestartet wurde in Österreich, im Anschluss ging es nach Deutschland, wo sie unteranderem in Stuttgart, Hamburg, Bremen, München und einigen anderen Städten auf der Bühne standen. Dazwischen gab es einen Termin in den Niederlande bevor es zum Tour Abschluss in die Schweiz ging. Doch mitten in der verrückten Narrenzeit statteten sie wie schon Anfangs erwähnt, Aschaffenburg einen Besuch ab. Besser kann ein solches Konzert nicht gesetzt sein. Denn welcher Metalhead hat schon wirklich Lust auf Faschingsparty und Co.? Also wir auf keine Fall :) Mit dabei hatten „Dymytry Paradox“ die Jungs von „Space of Variations“ . Die ukrainische Modern-Metalcore Band gibt es seit 2010 . Sie vereinen Metalcore, Post-Hardcore, sowie Elektro-Element e mit spezifischen Gitarrensound welche man als „ Djent “ bezeichnet. Die Jungs aus der Ukraine haben in den letzten Jahren mehrere Singles und i nsgesamt 3 Alben veröffentlicht. Eines davon auf der „Born from Chaos“ Tour. Wie es der Zufall wollte, war es genau der Termin an dem sie im „Colos Saal“ spielten. Am 13.Februar kam das Album „Poisoned Art“ auf den Markt. Es spiegelt eine Bandbreite intensivster Emotionen wieder, da das Writing als auch das Aufnehmen des Albums stark durch den Ukraine Krieg beeinflusst wurde. Es kombiniert melodische Elemente und brutale Energien und erzählt von inneren Konflikten, Verlusten und Existenzfragen. Und was wäre ein Album Release Tag ohne das die Jungs auch Songs des neuen Albums im Gepäck hätten. So starteten sie direkt mit „Tribe“ in das Set des Abends. Sie brachten gute Laune und viel Power mit, was sich auf die Metalheads übertrug. Weiter ging es mit „Slaughter“, „Veign“ , „Imago“ , „Razor“ , „Doppel“ und „Ghost“. Bevor sie zu einem weiteren Song ihren neuen Albums kamen, „ HALO “, welcher auch schon fast das Ende ihres grandiosen Sets darstellte. Anschließend spielten sie noch zwei weitere Songs und mit „ Tibet “ verabschiedeten sie sich von der Bühne. Jetzt hieß es Getränke nachfüllen, die Bühne wurde umgebaut und die Augen hatten eine kurze Pause vom Strobo Licht. Was war das denn bitte wieder :) Also an Nebel , Strobo und viel Rot/Blau fehlte es auf keinen Fall. Aber wie wir es ja schon durch andere Shows und Bands wissen - zum Metalcore gehören genau diese Elemente. Von daher :) ....
7. Februar 2026
Der Winter hält und uns noch massiv auf Trab. Doch auf genügend Temperatur zu kommen wissen ja bekanntlich Metalheads besonders gut wie das funktioniert. Man geht einfach auf ein Heavy Metal Konzert. Dies taten wir mit vielen Gleichgesinnten . Uns zog es in den wunderschönen und preisgekrönten "Colos Saal" Aschaffenburg, welcher ein extrem geniales Programm für uns bereit hielt. Zusammen mit den Jungs von "Hammer King" waren die Ladys der "Burning Witches" auf großer "Witches and Kings" Tour. Kaum eine Kombi könnte besser zusammenpassen. Doch beginnen wir mal der Reihe nach. Nachdem wir den Einlass geschafft hatten und im "Colos Saal" endlich ankamen fühlten wir uns direkt wieder zu Hause. Dennoch wurde uns schnell klar " der Club wird heute voll" - immer mehr Fans beider Bands kamen vor der Bühne an und wollten selbstverständlich die besten Plätze. Um so beruhigter waren wir als wir eine kleinen aber feinen Graben - den sogenannten "Fotograben" sichteten. Pünktlich um 19:45 Uhr startete nicht nur das Intro der aus Kaiserslautern stammenden Band "Hammer King" sondern auch die Nebelmaschinen. Und dies nicht zu knapp. Die Jungs stiegen in Set mit "King for an Day" ein und die Nebelmaschinen gepaart mit hellem Stroboskoplicht taten ebenfalls ihr Bestes um die perfekte Stimmung zu schaffen. Kurz um, allerdings von allem etwas zu viel. Dies tat allerdings der Stimmung keinen Abbruch - im Gegenteil . Ein Hit folgte an den anderen. Ja, die Jungs blicken mittlerweile bereits auf eine seit 2015 aktive musikalische Laufbahn zurück. Eine stetig wachsende Fangemeinde sprechen für den Erfolg der Band die sie sich absolut verdient haben. Im Anschluss an den genialen Opener folgten die Songs "Make Metal Royal Again","Kingdom of Hammers and Kings", "Pariah Is My Name" "König und Kaiser" - bei welchem wieder ordentlich "Hammer King-Gold" verteilt wurde, "I Am the Hammer King" und "Hammerschlag". Jedes dieser Hits der Band wurden lautstark mitgesungen. Textsicher trugen die Fans in Aschaffenburg die Band durch den Abend. Im Anschluss an dieses Powernummern folgte tatsächlich einen , wie wir finden, eine sehr gelungene Power Metal Version des Kenny Logins Hits "Damger Zone". Und selbst dieser wurde gefeiert als wäre er von den Kings himself. Im Anschluss folgte eine kurze Verschnaufpause, allerdings nur ganz kurz. Um es auf den Punkt zu bekommen, genau so lange wie das Fronter "TitanFoxV" Aschaffenburg zum absoluten "Hamme King- Hoheitsgebiet" erklärte. Und mehrfachst betonte das der "Colos Saal" der Lieblingsclub der Band seih. Mit den Songs "Hoheitsgebiet" und "Kingdom of the Hammer King" fand das Set der Jungs leider schon sein Ende. Was für ein enormer Power Metal Ritt bis zu diesem Moment. Eine tolle Show der Jungs und wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.
4. Februar 2026
Metalheads es war mal wieder soweit. Das Team des legendären " Summer Breeze Festival " spülte die nächste und damit schon 3.Bandwelle unters Volk. Somit sind alle Bands für die großen Bühnen bestätigt. Dennoch wird noch einiges zum Billing hinzukommen. Kommen wir aber nun erstmal zu den aktuellen Bestätigungen. Zu dem eh schon bockstarken Programm für den August 2026 kamen folgende Bands hinzu: EISBRECHER, HATEBREED, SKINDRED, SOULFLY, PARADISE LOST, KADAVAR, FIT FOR AN AUTOPSY, DECAPITATED, EIVØR, WOLVES IN THE THRONE ROOM, HEAVYSAURUS, THE SONS OF HUENS, SANGUISUGABOGG, SPEED, MASSIVE WAGONS, GREEN LUNG, THE NARRATOR, FULCI, URNE, NECKBREAKKER, KING NUGGET GANG, SKELETON PIT, CASTLE RAT, CÂN BARDD, BROKEN BY THE SCREAM, BIZARREKULT, INNER SPACE, FIREBORN, PRIDIAN, INHUMAN NATURE, 802, PERSECUTOR, BLASMUSIK ILLENSCHWANG Wir wollen an dieser Stelle mal die ein oder andre Wette abschließen das alleine bei den aktuellen 33 Bands für jeden etwas dabei ist. Und so wollen wir mal auf die ein oder andre Band auch etwas näher eingehen. Beginnen wollen wir direkt bei einer der Überraschungen 2025. Eine Band die wir im letzten Jahr am letzten Breeze Tag an der "Main Stage" das ersten mal zu Gesicht bekamen. Es war Mittag , über 30crad und das Infield war bis weit hinter die FOH Türme gefüllt. Und das nicht nur durch waschechte Metalheads, nein überwiegend mit Kids. Die Rede ist von " Heavysauru s ". Die Band die bekannt ist durch ihren so genannten " Dino-Metal " wird 2026 erneut zu Gast sein beim schönsten und größten Festival in Bayern. Und sicherlich werden sie die Massen erneut vor die Stage ziehen. Sind wir mal gespannt welche Stage es 2026 sein wird. Sicher ist, dass sie ihr aktuelles Album "METAL" mit im Gepäck haben werden.
24. Januar 2026
Metalheads es ist endlich soweit . Alle Piraten unter Euch rüstet euch für die Schlacht. Denn nun ist es endlich soweit. Das eigentlich für 2025 geplante " Pirate-Fest" Festival " geht mit neuem Termin 2026 endlich an den Start. Wir hatten bereits zum eigentlichen Termin berichtet und euch die Bands vorgestellt. Doch wie es eben ab und zu ist, können nicht alle Bands zum Nachholtermin. So wollen wir Euch heute mal die bislang bestätigten Bands vorstellen die für Euch zum 2. Anlauf aufspielen werden. " Terra Atlantica " – Power Meta l aus den Tiefen der verlorenen Welt! Seit 2014 segelt die Hamburger Band "Terra Atlantica" mit voller Kraft durch die Stürme des Power Metals. Mit epischen Melodien , mehrstimmigen Refrains und Geschichten aus Atlantis, Steampunk-Welten und der weiten See entführen sie ihr Publikum in fantastische Klangwelten. Die Crew hat mit Alben wie „A City Once Divine“, „Are of Steam“ und „Beyond the Borders“ schon einige musikalische Schätze gehoben. Ob an der Seite von Grailknights, Victorius, Serenity oder beim hauseigenen Festival * Port of Power * – ihre Shows sind ein wahres Abenteuer! Und nun hisst sich das nächste Kapitel in die Segel. 2025 erscheint ihr bislang größtes Projekt – das neue Album „ OCEANS “! Orchestraler, melodischer und eingängiger als je zuvor – bereit, das Herz jedes Metal-Fans zu erobern. Am 31. Juli 2025 , wurde die erste Single des neuen Albums veröffentlicht * Land of Submarines * - Ein Song, der die Tiefe der See mit der Kraft des Metals vereint – ein erster Vorgeschmack auf das, was noch kommt. Die legendären Fantasy-Piraten "RED RUM " aus Nottingham (UK) entern am 8. & 9. Mai 2026 das Pirate-Fest in Rotenhain – bereit, das nächste Kapitel ihrer epischen Saga zu schreiben! Angeführt von Captain Davey Silver und First Mate Woods, verschmelzen Red Rum nordischen Folk, Neoklassik und stählerne Riffs zu einem einzigartigen Sound, der nicht nur Fans von Alestorm & Co. begeistert. Mit ihrem gefeierten Album * Book of Legends * im Gepäck und Festival-Erfahrung von Bloodstock bis HRH Vikings , sind sie längst Veteranen der britischen Metalszene. Erlebt heiße Jigs, epische Schlachten und natürlich literweise Bier & Rum! Diese Piratencrew wird euch zum Feiern bringen, zum Tanzen, zum Singen – und vor allem zum Trinken! Also, ran an die Ruder – und nichts wie hin zum Pirate-Fest in Rotenhain! Red Rum erwarten euch mit blankem Stahl, mit heißen Melodien und mit starkem Rum. Wenn " CALAROOK " aus der Schweiz das Festival in Rotenhain entert, bleibt kein Holzbein still! Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Death Metal, Folk und Piratenflair nehmen sie euch mit auf eine wilde Reise durch stürmische See, Freiheit und Legenden – mal rau, mal mit einem Augenzwinkern. Die Band überzeugt mit mitreißenden Melodien, donnernden Rhythmen und einer charismatischen Bühnenpräsenz , die sowohl Metalheads als auch Piratenfans begeistert. Ihre modernen Interpretationen traditioneller Folk-Elemente sorgen für ordentlich Bewegung vor der Bühne – Moshpits garantiert! Kommt vorbei und erlebt eine der härtesten Freibeuter-Bands live, wenn " CALAROOK " das Steuer übernimmt und das Festival in ein unvergessliches Spektakel verwandelt. Spitzt die Ohren und hisst die Flaggen – denn der Rum wird fließen und das Deck wird beben! " Mr. Hurley & Die Pulveraffen " werfen 2026 einen gewaltigen Anker beim PIRATE FEST in Rotenhain! Im letzten Jahr war’s noch Flaute, doch nun bläst der Wind in die richtigen Segel – und wir feiern, als gäb’s keinen Morgen! Deutschlands Piratenband Nr. 1 wird eure Knochen schütteln und eure Kehlen zum Grölen bringen! Auf dem legendären Piratenschiff *Lightning*, unter der schwarzen Flagge von Captain Blake, kreuzt eine furchtlose Horde verwegener Seeräuber übers Meer. Die wildesten von Allen? Die Kanonier-Crew um Mr. Hurley! Nachdem der Captain 2009 genug von ihren Krawallen Pulverdampfwolken hatte, schickte er sie an Land – und seither entern sie jede Bühne, als wär’s ein Handelsschiff voller Gold und Rum! Ihre Instrumente krachen wie Kanonen, und niemand bleibt trocken oder still stehen! Ganz getreu dem Motto "Blau wie das Meer"!! 2. Headliner für das Pirate Fest:"DIE APOKALYPTISCHEN REITER!" Die unverwechselbare Band aus Weimar, die dieses Jahr genau seit drei Jahrzehnten die Metal-Szene mit ihrer kraftvollen Mischung aus verschiedenen Metal-Subgenres erobert hat, sind nicht nur bekannt für ihre energiegeladenen Live-Shows, sondern auch für ihren abwechslungsreichen Musikstil, der Elemente aus Thrash, Death und Power Metal miteinander vereint. Davon zeugen zahllose Hits wie „Friede sei mit dir“, „We will never Die“ und andere Ohrwürmer. Mit ihrem einzigartigen Sound und den tiefgründigen Texten, die oft von Apokalypse, Gesellschaftskritik und epischen Themen handeln, hat sich die Band eine treue Fangemeinde in ganz Europa aufgebaut. Sie sind dafür bekannt, die Grenzen des Metals zu erweitern und gleichzeitig ihre Wurzeln zu bewahren. Ihre mitreißenden Live-Auftritte wie zuletzt im Dezember in der ausverkauften Grugahalle in Essen zusammen mit Feuerschwanz, oder auf dem " RockHarz Festival " sind legendär, und auf dem „ Pirate Fest“ Open Air in Rotenhain am 16./17. Mai 2025 wird die Band garantiert wieder eine explosive Show abliefern, die das Publikum in ihren Bann zieht und für unvergessliche Momente sorgt. " DRAGONY " gehen auf Kaperfahrt und bringen ihren epischen Power Metal zum Festival im Mai. Seid dabei, wenn sie das Deck mit donnernden Hymnen und Geschichten von Abenteuern, Schlachten und Drachen zum Beben bringen! Mit ihrem neuen Album * Hic Sunt Dracones * laden wir euch ein, in eine Welt voller mythischer Kreaturen, unentdeckter Karten und tosender Seegefechte einzutauchen.Es erwarten euch Metal-Hymnen, die eure Herzen höher schlagen lassen und eure Säbel zum Glühen bringen! Erlebt eine Reise durch unbekannte Welten, begegnet Drachen und spürt die Kraft epischer Hymnen, die die Grenzen von Zeit und Raum überschreiten. Mit kraftvollen Melodien, bombastischen Chören und einer Show, die euch in eine andere Welt entführt, machen wir das "PIRATE FEST" zu einem unvergesslichen Erlebnis! " SILVERBONES " aus Italien. Die Band wurde 2013 von Andrea Franceschi gegründet und hat sich dem Power Metal mit Speed Metal Anteilen verschrieben. Halsbrecherische Highspeed Granaten zum Dauerkreisen eures zotteligem Haupthaares wechseln sich mit Mittempo Fistraisern ab. Da bleibt kein Holzbein ruhig auf der Planke stehen. Besungen werden - getreu unseres Festival Mottos - Seeschlachten, Helden der Meere und verlauste Seebären, alles was wir so lieben! Wer in den letzten zehn Jahren die glorreichen Hymnen DER deutschen Piraten Fregatte Runnig Wild etwas vermisst hat, wird bei Silver Bones auf jeden Fall fündig! Freut euch also auf eine tolle Piraten Show von den Seeteufeln aus Italien! Darauf einen doppelten Rum! Bereitet euch vor, denn ** The Privateer ** entert das ** Pirate Fest Festival ** Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Melodic Death Metal, epischen Seemannsliedern und mitreißenden Folk-Elementen bringen sie die wahre Essenz der Piraterie direkt zu euch! Ob tobende Schlachten, stürmische See oder schaurige Geschichten – " The Privateer ", eine der wenigen Bands mit einer Sängerin am Mikro , wird eure Herzen (und eure Rumkrüge) im Sturm erobern. Erlebt kraftvolle Gitarrenriffs, melodiöse Violinen, harte Growls, treibende Rhythmen und Geschichten von Abenteuern, Freiheit und stürmischen Seegefechten. Ob Landratte oder erfahrener Seebär – ** The Privateer ** wird euch mit ihrer Show in ihren Bann ziehen und das Festival in ein tobendes Piratenfest verwandeln! Ahoi, ihr Landratten und Tretbootpiraten! Macht euch bereit, befeuchtet die Kehlen, denn Die " GOSSENPOETEN " steuern Rotenhain im Westerwald an. Die freundlichen Trinkbegleiter aus der fränkischen Heimat ziehen seit über sieben Jahren durch die Clubs, Festivals und über die Mittelaltermärkte des Landes und bringen ihre unverwechselbare Mischung aus Folk, Lebensfreude und mitreißenden Melodien mit sich. Mit drei Alben im Gepäck – **„Nah am Folk“ (2018), „Tavernentempler“ (2020) und „Weltenbummler“ (2023)** – haben sie sich einen festen Platz in der Szene erspielt. Ihr Gute-Laune-Folk wurde 2023 noch kraftvoller, ohne dabei den Charme der eingängigen Melodien und feuchtfröhlichen Hymnen zu verlieren. Ob als Support von " Dartagnan " oder auf namhaften Festivals – Die " GOSSENPOETEN " wissen, wie man die Menge zum Feiern animiert. Nun bringen sie ihre Songs voller Abenteuerlust, Sehnsucht nach dem Meer und tavernentauglicher Stimmung auf die große Showbühne des Festivals. ☠️ TORTUGA ☠️ sind eine der weiteren Neuzugänge für das "Pirate Fest" in Rotenhain. Die Crew um Kapitänin und Rockröhre Mary Read hisst dieses Jahr die Segel zum 10-jährigen Jubiläum ! Direkt aus der sagenumwobenen (und angeblich flohverseuchten) Saaribik erobern sie als Speerspitze der Saarpiraten die Bühnen – mit einer wilden Mischung aus 80er Rock, Heavy Metal und folkigen Klängen. Freiheit beginnt im Kopf! Während der Alltag uns in Ketten legt, sprengen TORTUGA mit ihrem humorvollen Hang zur Piraterie alle Fesseln. In voller Piratenmontur trotzen sie der Norm, gönnen sich durch ihre Gewandung den Luxus der Unangepasstheit in einer eh allzu angepassten Zeit und parodieren mit Augenzwinkern diverse Genres und Klischees und bringen jede Crew zum Mitsingen und -hüpfen! Begrüßt also mit uns die Crew aus der Saaribik auf unserem schönen Piratefest in Rotenhain mit einem kräftigen und nicht genuscheltem Aarrgh! Ahoi beim Klabautermann, Ihr Landratten habt gedacht, die Veranstalter haben ihr Pulver schon verschossen? Weit gefehlt! Sie haben noch einen besonderen Karfunkel aus unserem Schatz aufgehoben. " Robin Kelka ". Egal wo er auftaucht, wird euch der spezieller Walking-Act zum Singen, Johlen und Tanzen bringen. Bekannt durch seine Zusammenarbeit mit "Terra Atlantica", "Forsaken Hill" und "Tristan Harders' Twilight Theater" , hat er einige musikalische Perlen dabei. Ölt eure Stimmbänder und passt auf, dass ihr beim wilden Tanz auf dem Festivalgelände in Rotenhain nicht eure werten Hosen verliert, wenn Robin euch auf dem "Pirate-Fest" 2026 unter seine Fittiche nimmt. Und zu guter letzt - "RUMPROOF" aus Ungarn . Die Piraten-Crew mit ihrer partytauglichen Mischung aus Rock, Metal und Folkelementen passt wie die 20 Pfundkugel in eurer Bordkanone zum Festival. Freut euch auf ein unvergessliches Wochenende voller mitreißender Musik und guter Laune, wenn die ungarische Band " RUMPROOF " das " Pirate Fest" 2026 in Rotenhain im Westerwald erobert und einen ihrer ganz seltenen Auftritte in Deutschland spielt. Am Festival wird die energiegeladene Band mit ihren einzigartigen Klängen das Gelände zum Beben bringen und euch in die Welt der Piraten und Seefahrer entführen, das ganze aber immer mit einem Augenzwinkern unter der Klappe. Da zuckt das Holzbein im Takt und ein wildes Hüpfen, Tanzen und Grölen wird durchs Freibeutervolk fahren. Das "Pirate Fest" findet in der wunderschönen Freizeitanlage von Rotenhain statt – ein idyllischer Ort mitten im Westerwald, der perfekt für ein Open-Air-Event geeignet ist und sich jahrelang dafür bewährt hat. Umgeben von Natur und mit einem großartigen Blick auf die Umgebung, wird dieses Festival zu einem besonderen Erlebnis, das nicht nur durch die Musik, sondern auch durch die Atmosphäre verzaubert. Sichert euch jetzt eure Tickets und erlebt "RUMPROOF" und all die tollen bekannt gegeben Bands live! Bereitet euch auf ein einzigartiges Festivalwochenende vor, das ihr so schnell nicht vergessen werdet! Kommen wir nun zu den letzten 3 Bands die das sensationelle Billing komplett machen. " Storm Seeker" setzen die Segel und werfen beim legendären "PIRATE FEST" den Anker aus! Die Nautic‑Force bringt ihre gewaltige Mischung aus kraftvollen Chören, treibenden Gitarren und den einzigartigen Klängen von Drehleier, Geige und Flöten mit – und lässt das Festival toben wie eine mächtige Sturmfront! Wer sich nach Abenteuern sehnt, Seemannsgarn liebt und das Herz voller Salz und Freiheit trägt, wird an diesem Tag mehr erleben als jedes Handelsschiff auf hoher See. Die Crew ist bereit, den Hafen in Rotenhain beben zu lassen und mit euch durch Wind und Wellen zu feiern! Spitzt die Ohren und haltet eure Trinkhörner fest – denn eine wilde Meute hat Kurs auf Rotenhain gesetzt! "Lautenfeyn" – die Räuberbande der Mittelalter‑Szene. Mit ihrer wilden Mischung aus E‑Gitarren, Drums, Cello und Drehleier bringen sie eine explosive Ladung Mittelalter‑Folkrock auf die Bühne – kraftvoll, rau und voller Freiheitsdrang. Nach Erfolgen beim "Sternenklang‑Festival" und dem "MPS" sowie der kommenden Debüt‑EP „Verdammt und Vergessen“ setzt die Räuberbande ihre Segel direkt auf euer Festivaldeck! Ahoi ihr Seebären, Freibeuter und Headbanger! " Fabula Rasa " segelt dieses Jahr mit voller Kraft auf das "Pirate‑Fest" zu, um euch 'ne ordentliche Breitseite vor den Bug zu knallen! Die Crew von " Fabula Rasa" aus Düsseldorf hisst die Flagge des Power Folk und kapert die Bühne mit ihrem aktuellen Album „Tome II: The Beyond“ . Euch erwartet folkig angehauchter Power Metal der europäischen Schule, durchzogen von epischen Fantasy‑Geschichten, wuchtigen Gitarrenriffs und dem unverkennbaren Klang von Violine und Mandoline – ein Sound wie ein Sturm auf hoher See! „ Tome II: The Beyond“ steht für noch mehr Epik, noch mehr Druck und noch mehr Mitsing‑Momente-hypereingängige Melodien, packende Vocals mit ordentlich Power‑Metal‑Wucht und Songs, die den Rum aus dem Becher und den Nacken in Bewegung bringen. Dunkle Mythen, fantastische Welten und pure Live‑Energie – hier bleibt kein Deck ruhig! Also schärft die Säbel, hisst die Segel und macht euch bereit, wenn "Fabula Rasa" das Pirate‑Fest entern und euch mit voller Kanonensalve aus Power / Folk Metal beschießen! "Fabula Rasa" live auf dem Pirate‑Fest – episch, energiegeladen und absolut seetauglich! Also - RAN AN DIE TICKETS.... wir zählen auf Euch.
17. Januar 2026
Metalheads und Liebhaber der lauten Musik, es ist bald wieder soweit. Das etwas andere Osterfest in Oberndorf a.N. geht auch 2026 wieder an den Start. Das " easterXcross " Festival bleibt seinem Motto "Traditionell laut zu Ostern" absolut treu und fährt eine Running Order von Feinsten auf. Wie schon in den vergangenen Jahren, in denen wir für euch am Start waren, ( überzeugt Euch gerne HIER von unsren Bildern aus 2024/25) freuen wir uns heute schon auf Bands wie " JBO" , "RAGE" od. "INFECTED RAIN" - JA richtig gelesen. Das Team des " easterXcross " Festival holt Lena und ihre Band an Ostern nach Oberndorf .... wir sind jetzt schon positiv nervös. Denn wir wissen was Lena und " Infected Rain " auf die Bühne bringt. Doch nun mal eins nach dem andren und erstmal zum Festival an sich, gerade für die unter Euch, die noch nie dabei waren. Und gleich vorweg , es wird Zeit , also ran an die Tickets . "Die eigentliche Geburtsstunde des "easter cross" schlug 1994 in eben der Neckarhalle in Oberndorf, in der es auch heute (wieder) stattfindet. Mit Acts wie Erotik Jesus, Blackeyed Blonde, Humanimal Bunch und Venus Prayer war es die erste richtig große Veranstaltung der noch jungen O.M.I. (Oberndorfer Musikinitiative e.V.), damals noch als „Easter-Cross-Over-Night“. In den Jahren danach hatten kleinere "easter-cross-Events" an verschiedenen Spielorten immer einen festen Platz im Oster-Veranstaltungskalender der Region Oberndorf. Bis 2003, als die O.M.I. all ihre Kräfte bündelte, um ein amtliches Mehrtages-Open-Air unter dem Namen „OMI-Open“ auf die Beine zu stellen. Durch einen Mix aus Selbstüberschätzung und Unglück (wer rechnet schon damit, dass ein Blitzschlag die komplette Strominfrastruktur lahmlegt) stand die O.M.I. nach dem Festival finanziell vor dem Ruin und verlegte nach zwei Jahren des Wundenleckens die Veranstaltung aus Kostengründen in die Neckarhalle. Das „O.M.I.-Open Indoor“ war bis 2010 das Flaggschiff unter den O.M.I.-Konzerten, während unter dem Namen „easter cross“ nur sporadisch Veranstaltungen stattfanden. Das blieb auch so bis ins Jahr 2011, als der doch reichlich fragwürdige Name zugunsten des „easter cross“ und des festen Termines zu Ostern geopfert wurde. Das "easter-cross" war also zurück! Seit diesem Zeitpunkt enterten zahlreiche nationale und internationale Bands aus den verschiedensten Genres die Bühne der Neckarhalle, um auf einem der mittlerweile etabliertesten Festivals der Region kontinuierlich eine laute musikalische Party zu feiern! Nur unterbrochen von der Corona-Pandemie, die eine unfreiwillige Pause von 2020 bis 2022 zur Folge hatte, bis 2023 eine erfolgreiche Wiederaufnahme der hartmetallischen Beschallung mit einem echten post-pandemischen Abriss im Neckarvalley gefeiert wurde. To be continued….

Auszug aus der Gästeliste des easter-cross: Eskimo Callboy, Stick to your Guns, Sodom, Landmvrks, Paradise Inc., Rise of the North Star, Sick of it all, Madball, Itchy Poopzkid, Samy Deluxe, Irie Revoltes, Mono und Nikitaman, dead by april, Saltatio Mortis, Liedfett, Die Apokalyptischen Reiter, Ohrbooten, Die Happy, Emil Bulls, Bakkushan, Exilia, Betzefer, Callejon, Fiddlers Green, Sam Ragga Band, Megaherz, Ektomorf, Swiss und die Andren, Mellow Mark, Jaya The Cat, 4Lyn, Jahcoustix, Farmer Boys, Tankard, Disbelief, Any Given Day, Sondaschule, Pyogenesis, Suit Yourself, Stone the Crow, The Heroines, Bloodflowerz, Panama Riddim Section, Jamaram, Heisskalt, Luxuslärm u.v.a.
" Na wie klingt das alles für Euch ? Also für uns klingt das nach einem Team was absolut für sein Festival "brennt" und sich für Euch den A.... aufreißt damit Ihr 2 Tage Spaß habt. Spaß mit Bands die es in sich haben. 2026 sind folgende Bands für Euch am Start - TBS – JBO – Rage – Ignite – Samurai Pizza Cats – The Browning – Infected Rain – Parasite Inc. – Necrotted – Butcher Babies – Defocus – Stepfather Fred – Stain the Canvas – The Defect - Avralize
16. Januar 2026
Das neuen Jahr steckt eigentlich noch in den Kinderschuhen, wie man so schön sagt. Dennoch entwickeln sich langsam die ein oder andren Highlights die das Jahr 2026 zu einem ganz besonderen Jahr machen. So auch eine Band, die wir zum Ende 2025 hin erst kennengelernt haben und direkt geflasht wurden. Zum Jahresende waren wir, wie schon 2024 in Runkel zu Gast auf dem " No Sleep after Xmas" Festival " . Dort wurden wir Zeuge einer Headlinerband die aus dem schönen Kroatien stammen. Mit extrem viel Wumms und Feuer begeisterte " Manntra " in der Stadthalle in Runkel ihre Fans und auch uns. Sie haben uns absolut begeistert und durch ihre Musik und ihre Show komplett abgeholt.