"Harte Riffs, härtere Metalheads und jede Menge Party" Der Festivalrückblick vom "Rock Harz" Festival Freitag und Samstag

29. Juli 2025

Heiss...heisser "Rock Harz" Festival 2025 - Unser Rückblick vom Freitag und Samstag !! 

So schnell kann auch das schönste Festival wieder vorbei sein. Denn wir sind schon bei Tag 3 von 4 angekommen. Dem "Festival-Freitag". Doch ans Aufhören oder gar heimfahren war zu diesem Zeitpunkt lange noch nicht zu denken. Im Gegenteil. Auf gehts mit Vollgas in Tag 3, wo man sich zwischen Bierdusche und Sonnenuntergang fragte, warum das Leben nicht immer so sein kann. "Ach was bist du schön liebes RockHarz Festival".
Der Freitag startete für uns mit einer Band die wir bis dato noch nicht kannten uns aber völligst vom Hocker rissen. Na, wer von Euch war auch schon so früh auf den Beinen und weiß von wem die Rede ist? - Richtig, die Rede ist von "Seasons in Black".  Trotz der doch frühen Uhrzeit kamen erstaunlich viele um die Death-Metal Band zu hören. Sänger Lucki Maurer ( bekannt nicht nur als Musiker, nein auch als begnadeter Koch in aller Munde) begrüßte das Publikum waschecht  mit den Worten  „Griaßt eich, ihr Saufnasen!“ und legte direkt los. :) Brettharte Riffs, eingängige Hooks, absolut sympathische Band – genialer Start in den 3 Festivaltag am "Rock Harz" Festival 2025. Doch leider hatte "Seasons in Black" einen, für unsren Geschmack, zu kleinen Slot. Umso mehr freuen wir uns nun schon bald auf ein rockiges Wiedersehen in Dinkelsbühl. Wir freuen uns jetzt schon wie Schnitzel :) 

Weiter ging es mit der finnischen Truppe "Arctis". Welche nicht nur ihren ersten Auftritt auf dem "Rock Harz" bestritten, nein , es war auch ihr ersten Auftritt in Deutschland. Umso erstaunlicher und zur Freude der Band war, auf eine volle Crowd zu blicken, die sie mit offenen Armen aufnahm. Mit Modern-Metal-Newcomer brachiale Riffs gepaart mit elektronischen Elementen zogen sie das Publikum in ihren Bann. 
Wer jetzt noch, nach dieses beiden sensationellen Gigs immer  müde war wurde mit dem "Fitnessprogramm" von "Defects" ordentlich wach gerüttelt. Bei feinstem "Metalcore" bebte das Infield - von Hüpfen über Circle Pits bis hin zur Wall of Death war alles dabei. Das perfekte Fitnessprogramm für einen Metalhead. Und natürlich perfekt um die Knochen wieder an die richtige Position zu bringen.
Für uns ging es dann etwas folkiger weiter. Mit "Harpyie". Einer Band die wir schon recht lange leider nicht mehr zu Gesicht bekamen. "Folk-Metal" mit Power ! Was ergibt das? Natürlich - die beste Stimmung und pure Lebensfreude. Mit dabei ihre aktuelle LP „Voodoo“, mit Textzeilen wie „Wenn ich tot bin, dann sollst du tanzen“ ließen dieMetalheads komplett ausrasten und feiern bis zum umfallen. Es wurde getanzt, gesungen und gemosht. Ein hammer Auftritt der Band. Wir hoffen an dieser Stelle, das alle die diese Zeilen lesen, auch vor Ort waren. Denn sonst hab ihr echt was verpasst 

Auf der "DarkStage" ging es nach kurzer Verschnaufpause direkt weiter. Kurz vor ihrem Auftritt war die Band noch bei ihrer Autogrammstunde und nun nahmen sie die "DarkStage" auseinander. "Deserted Fear" legten mit voller Power und ihrem kraftvollen Track „The Truth“ vom aktuellen Album direkt los. Ihr Song „Kingdom Of Worms“ feuert die Menge endgültig an, bevor sie sich schon wieder verabschiedeten. Es geht aber auch immer so verdammt schnell an Festivals. Vorallem die Slots die früh am Tag stattfinden. Eigentlich schade, denn die ein oder andre Band hätte gerne noch weiterspielen können.
Von "Melodic-/ Death-Metal" aus Thüringen ging es nun zu "Death-Metal" aus Polen, "Vader" betraten die Bühne. Und was das bedeutetet wisst ihr - Richtig - "Voll aufs Fressbrett". Vor 30 Jahren erschien das Album "De Profundis", was entsprechend gefeiert wurde und mit was könnte man das besser tun wie mit einer ordentlichen Nacken zerstörenden Single von der vorherigen EP 'Sothis'. Kurz gefasst war der Auftritt von "Vader" ein gigantischer Frontalangriff auf die Nackenmuskulatur. Und mit viel  Power zogen die Metalheads durch - unerbittlich bis zum letzten Ton - da war Muskelkater vorprogrammiert. Wir können ein Lied davon singen, aber geil wars :) 
Die nächste Band hätte eigentlich ihren 4. Auftritt in diesem Jahr gehabt, doch durch verschiedenste unvorhersehbare Schicksale, war es erst ihr erster Auftritt auf dem "Rockharz". Die letzten 3 Auftritte mussten leider ausfallen, wie erinnern uns z.b noch an das Unwetter 2024. Doch als dies gehört der Vergangenheit. "Draconian" betraten die Bühne und rockten ordentlich ab. Los ging es mit "The Sacrifical Flame". Mit dabei auch "Deadlight" und "Stellar Tombs". 
Trotz der extremen Mittagshitzte rockten sie ihren 1. Auftritt am Festival mit vollem Erfolg und übergaben nach 45 Minuten an eine Band die wir an Ostern 2025 bereits sehen durften. Wir freuten uns bereits sehr auf den Auftritt der Jungs von "Any Given Day". Die Crowd-Lieblinge aus dem Pott servierten modernen Metalcore mit Hymnenfaktor. Sie sorgten mit Songs wie "Limitless", "Unbreakeble" und "H.A.T.E" für ordentlich Bewegung auf dem Infield. Was wiederum auch bedeutete, ordentlich Staub zu inhalieren oder gar zu fr...... 
Doch gegen den Staub und die Hitzte hatten die "Grabenschlampen" eine Lösung und ein Ass im Ärmel. Kuzerhand holten sie wie in den letzten Tagen des öfteren den Feuerwehrschlauch raus und feuerten Wasser in die Menge und kühlten die Metalheads eine Runde ab. 
Nach dem wir uns eine Pause und eine leckere Stärkung gegönnt hatten, ging es mit "Thrash" der alten Schule und mit "Overkill" weiter. Nach anfänglichen Soundproblemen ging es mit blitzschnellen Solis, klirrenden Riffs und Metalheads die headbangten was das zeug hielt weiter. Los ging es mit ihren Titeltrack des aktuellen Albums "Scorged" los. Gefolgt von Songs wie "Rotten To The Core", "Elimination", "In Union We Stand" und "Fuck You". Eine brachiale Thrashmetal Show vom Feinsten. Nach dieser gewaltigen Walze ging es dann wieder in die Welt des "Power-Metals" mit den Jungs von "Gloryhammer"
Ein Fantasy-Feuerwerk- zwischen Einhorn-Helm und Zeitreise. Sänger Sozos Michael ließ sich als intergalaktischer Held feiern, während die Crowd textsicher mitsang. Los ging es mit ihrem Song "The Land of Unicorns" und "He Has Retourned". Wer "Gloryhammer" noch nicht kannte und es auch nicht an ihren Bühnenoutfits erkennen konnte, merkte spätestens bei den Texten das es sich um "Symphonic Metal" mit viel Einfluss von Fantasy-, Epic- und Melodic Metal handelte. Natürlich hatten sie auch weitere Songs im Gepäck wie "Wasteland Warrior Hoots Patrol", "Gloryhammer", "Fly a Way" und eins unserer Favoriten "Universe on Fire". 
Ein mega Set. Nicht nur wir feierten es, nein auch die Metalheads kamen in Scharen nach vorne gesurft incl. 3 großer Dinos. Nach dem die letzten Töne von "The Unicorn Invasion of Dundee" verklungen waren bewegten wir uns schon langsam in Richtung Headliner, des Abends

Als nächstes folgte eine Band für die es von der Uhrzeit und vom Tageslicht her eigentlich noch vieel zu hell war, doch düster wurde es alle mal. Mit seinen typischen Kreisch-Vocals und dramatischen Gesten riss Sänger Dani Filth von "Cradle of Filth" jeden in seinen Bann. Ein düsterer, atmosphärischer sowie kraftvoller Bann legte sich über das Festival. 
Welchen die nächste Band und einer der Headliner jedoch brechen konnte. Das Infield füllte und füllte sich immer mehr. Ein Durchkommen nur noch sehr schwer möglich. Aber kein Wunder, auch für uns war die nächste Band ein Highlight an diesem Tag und wir freuten uns sehr. "MonoINC." legten mit Songs wie "Lieb Mich" , "Princess of the Night" , "Welcome to hell" , "In my Darkness" , "Voicess of Doom" und vielen weiteren ein extrem starkes Set hin, welches für unseren Geschmack viel zu schnell vorbei ging. Schon am Nachmittag konnte man die Band bei einer Fan-Aktion auf dem Infield antreffen. Hier konnte man sich mit den Flügeln von Schlagzeugerin Katha Mia fotografieren lassen , auf Instgram verlinken und die Band zog dann die Gewinner die am Abend dann die Sow auf der Bühne miterleben durften. Die Schlange erstreckte sich weit übers Infield. Und die Gewinner kamen voll auf ihre Kosten. Den "MonoINC" lieferten eine absolut tolle Show ab. Wie schon erwähnt , leider zu kurz.

Doch das nächste Highlight sowie der 2. Headliner des Abends ließ nicht lange auf sich warten. Und wie es zu erwarten war, hatten "Powerwolf" eine geniale Showinszenierung dabei. Attila Dorn schwebt zu Beginn der Show mit einem Podest in die Höhe wo sich dann mit einem Knall ein Feuerwerk endzündete. Los ging die "Heilige Heavy Metal Messe" mit "Sinners Of The Seven Seas". Was eine enorme Power die da von der Bühne ins Publikum katapultiert wurde. Was selbstverständlich auch nicht fehlen durfte war der Song "Amen and Attack" wo es extrem heiß auf der Bühne wurde. Denn Falk Maria höchstpersönlich haute in die Tasten der Feuerorgel. Die Metalgemeinde reckte folgsam ihre Pommesgabeln. Bei "Dancing With The Dead" legten Attila Dorn und Falk Maria (wie man es von ihnen kennt) ein kurzes Tänzchen aufs Parkett. Weitere Hits die die Metalheads textsicher mitkröhlten waren "Armata Strigoi", "Stoßgebet", "Army of the Night" , "Incense & Iron" und "We drink your Blood". Ein mehr wie gelungener und energiegeladener Abschluss des vorletzten Festivaltages. Für uns hieß es jetzt, einmal entstauben und ab ins Bett. Oder viel mehr ins Camp um runterzukommen von diesem wilden Ritt des Tages.
Wer noch genug Energie in den Knochen hatte, lauschte noch der Band "Solstafir", die den Rockharz Freitag beendeten.
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Mit italienischem Power Metal und "Frozen Crown" starteten wir in den leider schon letzten Festivaltag.

Ja, leider war es nun doch schon soweit und wir mussten uns mit dem Gedanken langsam anfreunden, dass es bald schon wieder in die normale Welt zurück gehen wird. Aber zunächst ging es mit weiblichen Gesang und einem

ordentlichem Tempo in den Festival-Samstag.

Im Anschluss an "Frozen Crown" kam eine Band auf die wir uns schon regelrecht hinfieberten. Für uns das erste mal das wir die Band sahen, jedoch Frontman Robse hatten wir bereits mit seiner alten Band des öfteren gesehen. Mit ordentlich Power und Wucht lieferten "ROBSE" eine brachiale Show ab. Die Metalheads drängten sich vor die Bühne und schickten ganz viel Kraft auf die Bühne zu Frontmann Robse, der aktuell privat eine harte Zeit durchlebt, weshalb bis zum Vorabend der Show auch noch nicht klar war ob sie überhaupt spielen. Es war eine tolle Show mit Songs wie "Harlekin und Krieger" sowie einem Song aus früheren Zeiten welcher sich um das tolle Getränk Met dreht. An dieser Stelle wollen wir Robse noch einmal viel Kraft senden und hoffen das er gut durch die schwere Zeit kommt. Wir freuen uns auf jedenfall heute schon auf ein baldiges Wiedersehen. 


Im Anschluss ging es weiter mit "Bokassa". Mit im Gepäck norwegischer Punk'n'Roll – groovig, dreckig, tanzbar. Sie legten ein energiegeladenes Set hin, das sofort für Bewegung sorgte. Der ein oder andere Circlepit durfte nicht fehlen - ein kleiner Tipp Mund zulassen, es wurde ganz schön staubig. Die Metalheads liesen sich davon jedoch nicht beirren und feierten ordentlich weiter.

Die Stimmung vor den Bühnen war mega. Alle genossen den letzten Tag, holten sich leckeres Essen, schlenderten über die Händlermeile oder standen an einer der vielen Autogrammstunden an. Einfach ein perfekter letzter Festivaltag.

Als nächste Band auf der Bühne waren "Pro-Pain" an der Reihe - New Yorker Hardcore, vom feinsten. Die Metalheads feierten mächtig ab. Neben headbangen gab es auch den ein oder anderen Moshpit in der prallen Sonne. Mit im Gepäck hatten sie Songs wie „Stand Tall“, „Un-American“, „The Shape Of Things To Come“ und zum Finale haute die Band einen Track raus der bei den Metalheads besonders gut ankam - „Make War (Not Love)“.

Von Hardcore zu Klassik. Weiter ging es mit "Grand Magus". Klassischer Metal mit epischem Einschlag präsentierten sie in einem Best-Of Programm. Songs wie „Iron Will“, "Steel Versus Steel", "Sunraven", "The End Belongs to you" ließen Fäuste in die Luft gehen.


"
Visions of Atlantis", mit denen es energiegeladen und mit ordentlich Power-Metal weiter ging, überzeugten mit opulentem Symphonic-Metal und zweistimmigem Gesang. Großer Bühnenauftritt, großes Kino - kurz gesagt eine tolle Show bestückt mit Songs die im Ohr blieben, wie "Master the Hurricaine", "Clocks", "Hellfire", "Pirates    - Armada", "Tonight I'm Alive". Den Abschluss des Piraten-Sets machte der Song "Armada"


Schwermütiger "Doom" trifft auf soulige Stimme - "Avatarium" betrat die Bühne. Lotta Höglin sang mit Inbrunst – ein intensives Erlebnis, das eine ruhige, aber spannungsgeladene Atmosphäre schuf. Eigentlich sollten sie schon im vergangenen Jahr die "Rockharz" Stage rocken. Doch 2024 machte eine Infieldräumung aufgrund einer Unwetterwarnung ihnen ein Strich durch die Rechnung. Doch dieses Jahr meinte es das Wetter gut mit Ihnen und endlich konnten sie mit den Metalheads  feiern. Und das taten sie mit neuen Stücken ihres neuen Albums "Between You, God, The Devil And The Dead", aber auch Klassiker wie "Rubicon", "Girl With The Raven Mask" oder "Moonhorse" durften nicht fehlen. 

Was nun folgte war der Industrial-Abriss des Tages. Beats, Geschrei, Metalriffs – ein Tanzinferno vor der Bühne mit "Combichrist". Sänger Andy LaPlegua gab alles um das Publikum zum völligen ausrasten zu bringen gefolgt von

Pop-Songs durch den Metalwolf gedreht mit "Frog Leap" - Spaßfaktor in begriffen! 

Internet-Sensation Leo Moracchioli brachte Metal-Cover von Pop-Songs live. Lady Gaga, Adele, Britney! 2 Bands in folge die die Menge komplett auf den Kopf stellte oder viel mehr durch den musikalischen Mixer jagten. Doch es sollte nicht weniger energiegeladen weiter gehen denn nun waren SIE an der Reihe. Unsre allzeit beliebte Lieblingspiratenband aus dem karibischen Osnabrück.

Ein mega gefülltes Infield, ein aufblasbarer Pirat in der Luft und den Affentotenkopp auf dem Backdrop das wir nur all zu gut kennen. "Mr. Hurley & Die Pulveraffen" enterten die Bühne und hatten wie immer den ein oder anderen Pfeffi dabei.  Das Publikum grölte, tanzte, lachte und surfte. Losging es mit "Affentotenkopf" gefolgt von "Tortuga", "Leuchtturm", "Piraten: Megageil", "Meine Schnauze" und "Mitt'n rein". Das nahm Buckteeth etwas zu wörtlich denn er stand plötzlich mitten auf dem Infield. Inmitten in einem riesigem Circle Pitt. Nach dem Buckteeth wieder auf der Bühne stand, und es einen leckeren Pfefferminzlikör gab, ging es mit voller Power und "Trau keinem Piraten", "Unser Untergang" und einem Medley beliebten "Mitsingstücken" weiter. Ein Lied durfte allerdings bei einem "Mr.Hurley und die Pulveraffen" Konzert nicht fehlen und das kam zum krönenden Abschied und alle Metslheads kröhlten lautstark mit. "...Wir sind Blau wie das Meer, voll wie unser Laderaum..." 

Während der Piratenshow versuchten die Metalheads den Bühnengraben zu entern, hatten jedoch die Rechnung ohne die "Grabenschlampen" gemacht. Sie nahmen jeden Surfer mit Leichtigkeit und brachten sie sanft auf den Boden der Tatsachen zurück.


Nach Piraten-Folk wurde es nun wieder etwas schneller mit "Dragonforce". Herman Li und Sam Totman schossen Gitarrenläufe durch die Luft, während Sänger Marc Hudson mit Höhen brillierte.

Die international besetzte Truppe aus London lieferten wie immer eine mitreißende Performance vom feinsten ab. Neben ihren riesigen Spielautomaten und aufblasbaren furchteinflösender Drachen hatten sie auch ein großes Hühnerkuscheltier dabei. Welches einmal kreuz und quer über das Infield flatterte - ob es jedoch wieder zurück auf der Bühne landete ist unbekannt.

Doch wer glaubte Drachen, Hühner und schnelle Riff waren schon alles, der täuschte sich gewaltig.  Frontmann Marc Hudsen wollte den schnellsten Circle Pit überhaupt sehen und das zum Taylor-Swift-Cover „Wildest Dreams“ und die Metalheads des Festivals gaben ihr Bestes. Ob das wirklich der schnellste überhaupt war ist ungewiss wir werden es wohl nie erfahren... 

Als nächstes auf dem Programm "Black Metal" mit "Abbath" (performing Immortal) - bei viel zu viel Tageslicht :)

Los ging es mit „Withstand The Fall Of Time“ . Mit viel Elan und ordentlich Power betrat "Abbath" die Bühne.

Mit dabei waren natürlich weitere "Immortal" Highlights wie „Sons Of Northern Darkness“, „In My Kingdom Cold“, „One By One“, „Mountains Of Might“, „The Call Of The Wintermoon“ und „Blashyrkh (Mighty Ravendark)“.

Die Metalheads vor der Bühne standen keine Minute still. Es wurde geheadbangt, gemosht und gesurft.Was für eine Power auf dem Infield - und das an Tag 4 eines Metalfestivals - WAHNSINN !! 


Es blieb düster und wir gingen von "Black Metal" über zu "Gothic-Rock" mit "ASP". Somit sind wir auch schon bei den Headliner des letzten Abends angelangt. Vor der Bühne war es voll und immer wieder rief es „Wir wollen brennen“ – und die Metalheads wurden erhört, gepaart mit einer beeindruckenden Pyroshow, ertönte "Ich will Brennen". Allerdings nachdem die Band ein brillantes Set auf die Bühne zauberte. Welches vor allem aktuelle Songs des „Horrors“-Album beinhaltet.

Aber auch ältere Werke wie „Denn Ich bin Der Meister“, „Schwarzes Blut“ und dem unvermeidlichen „Ich Will Brennen“ waren mit dabei. Trotz der düsteren Musik schafft es "ASP", die Menge zum feiern zu bringen. Oder vielleicht gerade weil es so schaurig-düster-schön war, wurde gefeiert. 

Das Infield war bereits knallvoll, jedoch wurde es bei der nächsten Band noch wesentlich voller. 

Doch bevor es mit dem Headliner weiter ging betrat erst einmal die Rockharz-Crew die Bühne und bedankte sich bei den Metalheads für diese tollen 4 Tage sowie 8 wunderschönen Hochzeiten. Ja, ihr lest richtig, nachdem 2024 sich bereits ein Paar auf dem Festival das "Ja-Wort" gab, wurde es dieses Jahr ein fester Programmpunkt. Und 8 Paare bekamen die Möglichkeit auf dem Hauptplatz vor den Schleusen mit Familie und Freunden zu heiraten.

Und da wir gerade beim Thema Heiraten sind, Veranstalter Buddy nutzte die Chance und machte seiner Partnerin Danni auf der Bühne einen Heiratsantrag. Noch einmal Gänsehaut kurz vor Schluss- wir wünschen den beiden alles Liebe und Gute für Ihren weiteren gemeinsamen Weg! 


Dann war es endlich soweit und es ertönte ein mächtiger Knall der durch Markt und Bein ging  und "
InExtremo" rissen die Bühne ab. Mit den Zeilen „Sternhagelvoll auf Wolke Sieben schweben, was kann es Schöneres geben“ trafen sie auf den Punkt und beschrieben eine wunderschöne Woche an der "Devils Wall". Zur späten Stunde schaffte es die Band, die Metalheads noch einmal ordentlich auszuquetschen und somit die letzten Energiereserven raus zu holen. Los ging es mit „Ólafur“ gefolgt vom „Spielmannsfluch“ wo tausende Metalheads mitgröhlten und kurzer Hand den Refrain übernahmen - WOW einfach nur WOW. Ein Hit jagte den nächsten. Ein Set gespickt mit Energie und jeder menge Spielmannsfreude. Es machte einfach nur Spaß mit den Jungs zu feuern.

Ein erneuter Gänsehautschauer ging über das Infield. Bei „ Feine Seele“ zückten alle Metalheads entweder ein Feuerzeug oder die Handytaschenlampe und verzauberten das Infield in ein Lichtermeer aus. Kurz vor Ende des Sets machte Sänger Michael noch eine Ankündigung, denn auf der Bühne gab es ein Geburtstagskind - Dr. Pymonte war der Glückliche. Natürlich ließen es sich die Metalheads nicht nehmen im ein Ständchen zu singen. 

Zum Schluss erklangen die Mandolinen und jeder wusste genau was jetzt kommt „Pikse Palve“ und nicht nur das, nein es wurde auch noch einmal ein ordentliches Pyro-Feuerwerk gezündet. Ein mehr als gelungener Abschluss des Tages und der Woche. 

Was soll man dazu noch sagen als DANKE "RockHarz" für eine wunderschöne Woche an der Devils Wall.


Doch eine Sache gibt es noch am Ende zu sagen. Wer unsere Berichte gelesen hatte, weis das wir 2025 wieder mit einem Rollstuhlfahrer on Tour waren. Man muss ganz klar sagen , was dass Thema "Inklusion" anbelangt macht das Festival und die Lebenshilfe Braunschweig in Zusammenarbeit tolle Arbeit. Dennoch muss auch mal angemerkt werden das es im Vergleich zu 2023 doch etwas schwächelte in diesem Jahr. Im Einzelnen kann man sagen, wir haben - dank 2023 - einfach mehr erwartet. Im Handicap-Camp war zum Schluss hin einfach viel zu wenig Platz, so das selbst Menschen mit Handicap Probleme hatten ihren Weg zum Infield zu finden. Es wurden immer mehr Camper zusammengewürfelt und nicht nachvollziehbar auf Rettungs- und Fluchtwege "geparkt". Trupps sie sich im Vorfeld schon angekündigt hatten, dass sie mit Menschen mit Handicap anreisen keinen Platz mehr bekamen und zu guter letzt irgendwo dazugepuzzelt wurden, war nicht für alle angenehm. Vielleicht fürs kommenden Jahr auch diese Flächen einfach abstecken. Auf dem normalen Camp gehts auch. Wir hoffen auf die Umsetzung im nächsten Jahr.

Wie wir wissen setzt der Trupp des Handicap-Camps jedes Jahr neue Schwerpunkte. Was generell sehr gut ist, aber dann sollten die schon erreichten guten Dinge nicht einfach wegfallen. Unser Freund und Rollstuhlstuhlfahrer machte in diesem Jahr positive als auch leider organisatorische negative Erfahrungen, welche wir bzw. er 2026 hoffentlich nicht mehr erleben muss. Klar jeder erlebt Dinge anders. Aber fehlende Seife und Handtücher auf Rollstuhltoiletten incl. fehlender Mülleimer sollte ein NO-GO sein!! Und was für den einen top ist, ist vielleicht flop für einen andren. Aber Freunde , Hand aufs Herz - wenn man schon von Inklusion spricht, diese auch so lebt ( und das RockHarz, so finden wir, ist hier ein Vorreiter der Inklusion auf Festivals) so sollte es eben an nichts fehlen um eine unbeschwerten Ablauf für JEDEN zu gewährleisten.

Dennoch - ganz klar - JEDER macht auf dem Festival einen guten Job. So auch die Lebenshilfe Braunschweig. Deshalb hoffen wir auf ein erfolgreiches Festival 2026, was für ALLE ein unvergessliches Erlebnis wird, was niemand so schnell vergisst.  In diesem Sinne, bis dann .. wir sehn uns 2026 in Ballenstedt... und ja auch unser Rollifahrer ist wieder am Start ;)

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Wer von Euch ist schon erfolgreich in die neue Festivalsaison gestartet ? Wer war schon unterwegs ? Bei uns ging es zu Ostern dieses Jahr wieder so richtig los mit der Festivalsaison. Und wir waren mal wieder "Traditionell hart zu Ostern" - und was gibt es schöneres, wenn man nicht so auf den ganzen eingestaubten Osterkitsch steht ? Richtig , ab aufs "easterXcross" Festival in Oberndorf a. Neckar. Wir waren in diesem Jahr bereits zum dritten mal dabei und freuten uns insbesondere darauf, dass es sich schon wie "heimkommen" anfühlt. Ein Festival von Freunden, für Freunde. Schließlich ist ein Großteil der Crew, Teil unsres "Summer Breeze"- Camp. Also von daher :) Kaum angekommen gingen die Hallenlichter aus und die Bühnenlichter aus und die erste Band des Festivals betrat mit extrem viel Power die Bühne des "easterXcross" Festival. Das Festival 2026 startete mit "Metalcore" aus Aalen. "Defocus" was in the House. Die Jungs rockten die Bühne mit ihrem modernen energiegeladenen Sound und den passenden tiefen Breakdowns zum ersten mal. Denn ihr geplanter Auftritt 2022 musste aufgrund der Corona Pandemie leider ausfallen. „Defocus“ wurde 2019 gegründet. Sie haben seither 2 Alben und einige Singles unters Volk gebracht. Ihre aktuellsten Veröffentlichungen sind die beiden Singles von 2025 „COMA“ und „This Pain Is Mine“. Sie zogen nach und nach immer mehr der Metalheads die noch vor der Halle standen, nach drinnen vor die Bühne. Die Fans feierten zu einem Mix aus ihren beiden Alben „In the Eye of Death We Are All the Same“ und „there is a place for me on earth“. Was ein Opener Act, der Wahnsinn. und wer nach diesem kurzen aber energiegeladenen Auftritt Lust auf mehr bekommen hat, „Defocus“ sind im September und Oktober diesen Jahres auf großer Tour. In der Neckarhalle ging es nach einer schnellen Umbauphase auch schon weiter mit einer Band aus dem wunderschönen Allgäu. Aktiv sind sie seit 2007 und bereits das dritte Mal am „Eastercross“. Bereits 2012 und 2015 rockten sie mit "Heavy Alternative Rock" und einer immensen powergeladenen Energie die Stage des Festivals. „Stepfather Fred“ schaffte ordentlich gute Laune und sorgte für viel Bewegung unter den Metalheads. Und wenn die Jungs nicht gerade auf Festivals Halt machen sind sie mit ihrer 2024 veröffentlichten Platte "Rubicon" auf Tour unterwegs um eben genau diese gute Laune und geile Mucke unters Volk zu bringen. Wie man es bei Festival so kennt sind die Slots nicht gerade lange. Und eh man sich versieht war auch die Spielzeit von "Stepfather Fred" vorüber. Was sehr schade war. Dennoch freuten wir uns nun auf eines unserer Highlights des Festivals. Denn die nächste Band auf der Running Order, durften wir im letzten Jahr am „Camping Battleground“ live sehen. Sie sind seit 2008 am Start und reißen mit ihren sozialkritischen Texten gepaart mit "Death Metal" in Kombi mit "Death Core" seit her etliche Metalheads in ihren Bann. Am „easterXcross“ spielten die Jungs aus Abtsgmünd in diesem Jahr das viermal. 2013 hatten sie ihr Debüt in Oberndorf, gefolgt von 2017, sowie der ersten Ausgabe des Festivals nach drei Jahren bedingter Zwangspause zwecks Corona Pandemie, 2023. "Necrotted" was in the House. Die Stimmung in der Halle war enorm, die Metalheads headbangten und moshten , für viele war es das erste Festival im Jahr. Genauso wie für uns. Die Energie in der Halle war förmlich zu spüren. Es machte unheimlich Spaß wieder unter normalen Menschen zu sein, „Necrotted“ nutzten ihren Auftritt um ihr neues Album was am 24.April 2026 erscheint zu teasern und die Vorfreude bei ihren Fans zu steigern. Nach 30 Minuten "Voll auf die 12" mit „Necrotted“ und einer kurzen Umbaupause ging es weiter mit „Parasite Inc.“. Auch sie sind Wiederholungstäter am „Eastercross“. Zum ersten Mal spielten sie 2019, gefolgt von 2023. Die Halle wurde von Band zu Band immer voller. Man merkte das wir ca. bei der Hälfte der Bands angekommen waren die am Festivalsamstag spielten. Auch die Stimmung wurde von Band zu Band immer besser. „Parasite Inc.“ hatte einen bunten Mix aus ihren Alben mit am Start. Ihr letztes Album „Cyan Night Dreams“ veröffentlichten sie 2022, ihre aktuellste Veröffentlichung „Homeland“ (Single), brachten sie Ende September 2025 raus. Selbstverständlich war diese Nummer auch mit am Start. Nach 45 Minuten "Modern Melodic Death Metal" und der Abschlussnummer "Cyan Night Dreams" wurde es Zeit für eine Band die ihre "easterXcross" Premiere feierte. Nun war es dann schon soweit. Der erste Festivaltag neigte sich schon fast dem Ende. Doch zuvor sollten noch 3 Bands ordentlich einheizen. Und nach "Parasite INC." folgte der Co-Co Headliner des ersten Abends. Und jeder Metalhead der auf "Metallcore-Trancecore" und "Deathcore" steht kam bei dieser Band voll auf seine Kosten. Die "Samurai Pizza Cats" nahmen den weiten Weg zum Festival aus dem Ruhrpott auf sich. Gegründet wurde die Band von Sänger Sebastian Fischer und E-Gitarist Daniel Hains ( bekannt durch die „Electric Callboys“). Gemeinsam spielten sie in der „Vorgängerband“ von „Electric Callboys“, - „Her Smile in Grief“. Seit 2021 stehen sie wieder gemeinsam unter dem Namen „Samurai Pizza Cats“ auf der Bühne und haben in den letzten Jahren einige Singles sowie zwei Alben herausgebracht. Das aktuellste Werk lautet „Press Start“. Dies erschien ca. eine Woche vor dem „easterXcross“ am 27.März. Die Jungs hatten Bock auf der Bühne. Auch die Metalheads vor der Bühne hatten viel Spaß so das die 50 Minuten Spielzeit wie im Fluge vergingen. Und die Stimmung in der Halle war absolut headlinerwürdig. Die Fans waren bereit für die 2 Hauptacts des Abends. Und den ersten davon haben wir zuletzt 2024 auf dem „Rockharz Open Air“ erleben dürfen. Auch sie sind keine Unbekannten am Festival in Oberndorf. Exakt vor 10 Jahren spielten "Rage" das letzte und das erste mal in der Neckarhalle. Aktuell sind sie auf ihrer „A New World Rising“ Tour 2026. Das dazu gleichnamige Album erschien am 26. September 2025. Gegründet -1918- wurden sie unter dem Namen „Avenger“, seit 1986 sind sie als „Rage“ bekannt und kommen aus dem schönen Herne. Wer auf einen ordentlichen Mix aus "Heavy Metal" und "Power Metal" steht war genau richtig. Es wurde geheadbangt und ordentlich gemoscht, die Stimmung stieg von Minute zu Minute und nach knapp einer Stunde war dann der Headliner des Abends an der Reihe. Den ganzen Tag über sah man immer mal wieder Menschen in Pink durch die Halle laufen. PINK? und das auf einem Metal Festival? - das kann nur eins heißen und zwar das eine bestimmte Band auf dem Programm steht. Sie gibt es seit 1989 und sind im "Fun-Metal" zu Hause. Aktuell sind die Erlanger Jungs von „J.B.O.“ auf ihrer „Tour Of The Rising Fun 2025/2026“ - Tour. Die pinken Outfits mancher Metalheads, sowie die Bühnengestaltung sollte nicht das einzige bleiben was Pink war, denn mit den ersten Tönen die aus den Boxen donnerten gab es eine ordentliche Ladung pinkes Konfetti - wer Glück hatte fand selbst am Zweiten Festival Tag noch etwas in der Halle. Auch die „Kickersofass“ aka „J.B.O.“ hatten in diesem Jahr ihr "easterXcross" Debüt und spielen zum ersten mal in der Neckarhalle. Neben einigen alten Songs hatten sie auch Songs der aktuellsten Platte „Haus Of The Rising Fun“ dabei, welche sie im Januar diesen Jahres veröffentlicht hatten. Und wie es bei "JBO" so üblich ist , die "alte Sch****e" kommt eben noch am besten an bei den Fans. Somit wurde z.B "Bolle " extrem abgefeiert. Alles in allem war das ein mehr wie gelungener erster Festivaltag.
3. April 2026
Die ersten 3 Monate des Jahres 2026 liegen bereits hinter uns. Und Ende des ersten Quartals zog es uns gleich 2 mal in Folge in den schönen, legendären und preisgekrönten "Colos Saal" in Aschaffenburg. Das erste Event versprach schon mega zu werden. Schließlich handelte es sich hier um Powerfrauen die sich seit Gründung im Jahr 2023 einen Namen in der Musikerwelt gemacht haben. Und so hieß es für uns ab zu "The Gems" , den "Rock Diamanten" aus Schweden. Zuletzt zu Gast in Aschaffenburg am 07.11.2024, sahen wir sie erneut auf dem „Rockharz OpenAir 2025“, jedoch nicht in voller Besetzung. Denn Gitarristin Mona auch als „DeMona“ bekannt konnte nicht dabei sein - aus erfreulichen Gründen- denn sie war zum Zeitpunkt des Festivals hochschwanger. Um so mehr freuten wir uns die Mädels von „The Gems“ am 25.3.2026 wieder vereint zu sehen im Rahmen ihrer „Slithering Through Europe“ Tour. Natürlich waren sie nicht alleine unterwegs. Der Abend wurde von einem uns bekannten Gesicht mit einem Akustikset eröffnet. „Mia Karlsson“ ist uns keine Unbekannte, bereits 2024 stand sie mit „The Gems“ auf der Bühne und auch dort durfte sie den Abend im „Colos Saal“ eröffnen. Es war zwar „nur“ ein kurzes Set von wenigen Liedern und ein absolutes Kontrastprogramm zum restlichen Abend, doch Mia selbst sagte in einem Interview das sie gerade diesen Kontrast mega findet und es toll findet dies auf der Tour zu präsentieren. Seit 2003 ist sie International bekannt, bekannt wurde sie als Frontfrau und Gitarristin der schwedischen All-Female-Hard-Rock Band „Crucified“. Sie veröffentlichten vier Studioalben, 2026 löste sich die Band auf. Doch nach einer mehrjährigen Pause kam Mia Karlsson 2024 zurück. Seit her ist sie eher als Solokünstlerin on Tour. Sie orientierte sich neu unter dem Genre „Americana“. 2024 veröffentlichte sie mehrere Singles, welche sie 2025 in ihrem Debüt Album „Coming Home“ bündelte. Ihre aktuellste Veröffentlichung ist der Song „Raindrops“, welcher kurz vor Tourbeginn am 18.März 2026 veröffentlicht wurde. Seit 2024 ist sie auch immer wieder mit den Mädels von „The Gems“ unterwegs, sowohl als Opener Act als auch am Bass während der Gigs der Mädels. Neben „Raindrops“ durften wir auch weitere Lieder von Ihr wie „Quiet“ , „My Heart is Black“ , „Breath Now!“ und „Would You“ Live genießen.
17. März 2026
Es ist nun schon eine ganze Weile her und die letzten Töne vom " No Sleep after Xmas" Festival in Runkel sind verklungen. Und wie ihr wisst, wir waren für Euch vor Ort um an beiden Festivaltagen zu berichten . Und wie man es ja von Festivals jeglicher Art und Größenordnung kennt, lernt man immer wieder Bands kennen die einem in Erinnerungen bleiben. Und so erging es uns zum Jahresabschluss in Runkel. Am ersten Abend spielten die mächtigen Helden von "Warkings" und am 2. Festivalabend flashten uns die Jungs einer Band die wir bis dato noch nie live zu hören bekamen. Die Rede ist von den Jungs von "Manntra" Eine kroatische Metalband die es absolut verdient hatten in Runkel eine bombastische Headliner Show zu spielen.