"Harte Riffs, härtere Metalheads und jede Menge Party" Der Festivalrückblick vom "Rock Harz" Festival Freitag und Samstag

29. Juli 2025

Heiss...heisser "Rock Harz" Festival 2025 - Unser Rückblick vom Freitag und Samstag !! 

So schnell kann auch das schönste Festival wieder vorbei sein. Denn wir sind schon bei Tag 3 von 4 angekommen. Dem "Festival-Freitag". Doch ans Aufhören oder gar heimfahren war zu diesem Zeitpunkt lange noch nicht zu denken. Im Gegenteil. Auf gehts mit Vollgas in Tag 3, wo man sich zwischen Bierdusche und Sonnenuntergang fragte, warum das Leben nicht immer so sein kann. "Ach was bist du schön liebes RockHarz Festival".
Der Freitag startete für uns mit einer Band die wir bis dato noch nicht kannten uns aber völligst vom Hocker rissen. Na, wer von Euch war auch schon so früh auf den Beinen und weiß von wem die Rede ist? - Richtig, die Rede ist von "Seasons in Black".  Trotz der doch frühen Uhrzeit kamen erstaunlich viele um die Death-Metal Band zu hören. Sänger Lucki Maurer ( bekannt nicht nur als Musiker, nein auch als begnadeter Koch in aller Munde) begrüßte das Publikum waschecht  mit den Worten  „Griaßt eich, ihr Saufnasen!“ und legte direkt los. :) Brettharte Riffs, eingängige Hooks, absolut sympathische Band – genialer Start in den 3 Festivaltag am "Rock Harz" Festival 2025. Doch leider hatte "Seasons in Black" einen, für unsren Geschmack, zu kleinen Slot. Umso mehr freuen wir uns nun schon bald auf ein rockiges Wiedersehen in Dinkelsbühl. Wir freuen uns jetzt schon wie Schnitzel :) 

Weiter ging es mit der finnischen Truppe "Arctis". Welche nicht nur ihren ersten Auftritt auf dem "Rock Harz" bestritten, nein , es war auch ihr ersten Auftritt in Deutschland. Umso erstaunlicher und zur Freude der Band war, auf eine volle Crowd zu blicken, die sie mit offenen Armen aufnahm. Mit Modern-Metal-Newcomer brachiale Riffs gepaart mit elektronischen Elementen zogen sie das Publikum in ihren Bann. 
Wer jetzt noch, nach dieses beiden sensationellen Gigs immer  müde war wurde mit dem "Fitnessprogramm" von "Defects" ordentlich wach gerüttelt. Bei feinstem "Metalcore" bebte das Infield - von Hüpfen über Circle Pits bis hin zur Wall of Death war alles dabei. Das perfekte Fitnessprogramm für einen Metalhead. Und natürlich perfekt um die Knochen wieder an die richtige Position zu bringen.
Für uns ging es dann etwas folkiger weiter. Mit "Harpyie". Einer Band die wir schon recht lange leider nicht mehr zu Gesicht bekamen. "Folk-Metal" mit Power ! Was ergibt das? Natürlich - die beste Stimmung und pure Lebensfreude. Mit dabei ihre aktuelle LP „Voodoo“, mit Textzeilen wie „Wenn ich tot bin, dann sollst du tanzen“ ließen dieMetalheads komplett ausrasten und feiern bis zum umfallen. Es wurde getanzt, gesungen und gemosht. Ein hammer Auftritt der Band. Wir hoffen an dieser Stelle, das alle die diese Zeilen lesen, auch vor Ort waren. Denn sonst hab ihr echt was verpasst 

Auf der "DarkStage" ging es nach kurzer Verschnaufpause direkt weiter. Kurz vor ihrem Auftritt war die Band noch bei ihrer Autogrammstunde und nun nahmen sie die "DarkStage" auseinander. "Deserted Fear" legten mit voller Power und ihrem kraftvollen Track „The Truth“ vom aktuellen Album direkt los. Ihr Song „Kingdom Of Worms“ feuert die Menge endgültig an, bevor sie sich schon wieder verabschiedeten. Es geht aber auch immer so verdammt schnell an Festivals. Vorallem die Slots die früh am Tag stattfinden. Eigentlich schade, denn die ein oder andre Band hätte gerne noch weiterspielen können.
Von "Melodic-/ Death-Metal" aus Thüringen ging es nun zu "Death-Metal" aus Polen, "Vader" betraten die Bühne. Und was das bedeutetet wisst ihr - Richtig - "Voll aufs Fressbrett". Vor 30 Jahren erschien das Album "De Profundis", was entsprechend gefeiert wurde und mit was könnte man das besser tun wie mit einer ordentlichen Nacken zerstörenden Single von der vorherigen EP 'Sothis'. Kurz gefasst war der Auftritt von "Vader" ein gigantischer Frontalangriff auf die Nackenmuskulatur. Und mit viel  Power zogen die Metalheads durch - unerbittlich bis zum letzten Ton - da war Muskelkater vorprogrammiert. Wir können ein Lied davon singen, aber geil wars :) 
Die nächste Band hätte eigentlich ihren 4. Auftritt in diesem Jahr gehabt, doch durch verschiedenste unvorhersehbare Schicksale, war es erst ihr erster Auftritt auf dem "Rockharz". Die letzten 3 Auftritte mussten leider ausfallen, wie erinnern uns z.b noch an das Unwetter 2024. Doch als dies gehört der Vergangenheit. "Draconian" betraten die Bühne und rockten ordentlich ab. Los ging es mit "The Sacrifical Flame". Mit dabei auch "Deadlight" und "Stellar Tombs". 
Trotz der extremen Mittagshitzte rockten sie ihren 1. Auftritt am Festival mit vollem Erfolg und übergaben nach 45 Minuten an eine Band die wir an Ostern 2025 bereits sehen durften. Wir freuten uns bereits sehr auf den Auftritt der Jungs von "Any Given Day". Die Crowd-Lieblinge aus dem Pott servierten modernen Metalcore mit Hymnenfaktor. Sie sorgten mit Songs wie "Limitless", "Unbreakeble" und "H.A.T.E" für ordentlich Bewegung auf dem Infield. Was wiederum auch bedeutete, ordentlich Staub zu inhalieren oder gar zu fr...... 
Doch gegen den Staub und die Hitzte hatten die "Grabenschlampen" eine Lösung und ein Ass im Ärmel. Kuzerhand holten sie wie in den letzten Tagen des öfteren den Feuerwehrschlauch raus und feuerten Wasser in die Menge und kühlten die Metalheads eine Runde ab. 
Nach dem wir uns eine Pause und eine leckere Stärkung gegönnt hatten, ging es mit "Thrash" der alten Schule und mit "Overkill" weiter. Nach anfänglichen Soundproblemen ging es mit blitzschnellen Solis, klirrenden Riffs und Metalheads die headbangten was das zeug hielt weiter. Los ging es mit ihren Titeltrack des aktuellen Albums "Scorged" los. Gefolgt von Songs wie "Rotten To The Core", "Elimination", "In Union We Stand" und "Fuck You". Eine brachiale Thrashmetal Show vom Feinsten. Nach dieser gewaltigen Walze ging es dann wieder in die Welt des "Power-Metals" mit den Jungs von "Gloryhammer"
Ein Fantasy-Feuerwerk- zwischen Einhorn-Helm und Zeitreise. Sänger Sozos Michael ließ sich als intergalaktischer Held feiern, während die Crowd textsicher mitsang. Los ging es mit ihrem Song "The Land of Unicorns" und "He Has Retourned". Wer "Gloryhammer" noch nicht kannte und es auch nicht an ihren Bühnenoutfits erkennen konnte, merkte spätestens bei den Texten das es sich um "Symphonic Metal" mit viel Einfluss von Fantasy-, Epic- und Melodic Metal handelte. Natürlich hatten sie auch weitere Songs im Gepäck wie "Wasteland Warrior Hoots Patrol", "Gloryhammer", "Fly a Way" und eins unserer Favoriten "Universe on Fire". 
Ein mega Set. Nicht nur wir feierten es, nein auch die Metalheads kamen in Scharen nach vorne gesurft incl. 3 großer Dinos. Nach dem die letzten Töne von "The Unicorn Invasion of Dundee" verklungen waren bewegten wir uns schon langsam in Richtung Headliner, des Abends

Als nächstes folgte eine Band für die es von der Uhrzeit und vom Tageslicht her eigentlich noch vieel zu hell war, doch düster wurde es alle mal. Mit seinen typischen Kreisch-Vocals und dramatischen Gesten riss Sänger Dani Filth von "Cradle of Filth" jeden in seinen Bann. Ein düsterer, atmosphärischer sowie kraftvoller Bann legte sich über das Festival. 
Welchen die nächste Band und einer der Headliner jedoch brechen konnte. Das Infield füllte und füllte sich immer mehr. Ein Durchkommen nur noch sehr schwer möglich. Aber kein Wunder, auch für uns war die nächste Band ein Highlight an diesem Tag und wir freuten uns sehr. "MonoINC." legten mit Songs wie "Lieb Mich" , "Princess of the Night" , "Welcome to hell" , "In my Darkness" , "Voicess of Doom" und vielen weiteren ein extrem starkes Set hin, welches für unseren Geschmack viel zu schnell vorbei ging. Schon am Nachmittag konnte man die Band bei einer Fan-Aktion auf dem Infield antreffen. Hier konnte man sich mit den Flügeln von Schlagzeugerin Katha Mia fotografieren lassen , auf Instgram verlinken und die Band zog dann die Gewinner die am Abend dann die Sow auf der Bühne miterleben durften. Die Schlange erstreckte sich weit übers Infield. Und die Gewinner kamen voll auf ihre Kosten. Den "MonoINC" lieferten eine absolut tolle Show ab. Wie schon erwähnt , leider zu kurz.

Doch das nächste Highlight sowie der 2. Headliner des Abends ließ nicht lange auf sich warten. Und wie es zu erwarten war, hatten "Powerwolf" eine geniale Showinszenierung dabei. Attila Dorn schwebt zu Beginn der Show mit einem Podest in die Höhe wo sich dann mit einem Knall ein Feuerwerk endzündete. Los ging die "Heilige Heavy Metal Messe" mit "Sinners Of The Seven Seas". Was eine enorme Power die da von der Bühne ins Publikum katapultiert wurde. Was selbstverständlich auch nicht fehlen durfte war der Song "Amen and Attack" wo es extrem heiß auf der Bühne wurde. Denn Falk Maria höchstpersönlich haute in die Tasten der Feuerorgel. Die Metalgemeinde reckte folgsam ihre Pommesgabeln. Bei "Dancing With The Dead" legten Attila Dorn und Falk Maria (wie man es von ihnen kennt) ein kurzes Tänzchen aufs Parkett. Weitere Hits die die Metalheads textsicher mitkröhlten waren "Armata Strigoi", "Stoßgebet", "Army of the Night" , "Incense & Iron" und "We drink your Blood". Ein mehr wie gelungener und energiegeladener Abschluss des vorletzten Festivaltages. Für uns hieß es jetzt, einmal entstauben und ab ins Bett. Oder viel mehr ins Camp um runterzukommen von diesem wilden Ritt des Tages.
Wer noch genug Energie in den Knochen hatte, lauschte noch der Band "Solstafir", die den Rockharz Freitag beendeten.
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Mit italienischem Power Metal und "Frozen Crown" starteten wir in den leider schon letzten Festivaltag.

Ja, leider war es nun doch schon soweit und wir mussten uns mit dem Gedanken langsam anfreunden, dass es bald schon wieder in die normale Welt zurück gehen wird. Aber zunächst ging es mit weiblichen Gesang und einem

ordentlichem Tempo in den Festival-Samstag.

Im Anschluss an "Frozen Crown" kam eine Band auf die wir uns schon regelrecht hinfieberten. Für uns das erste mal das wir die Band sahen, jedoch Frontman Robse hatten wir bereits mit seiner alten Band des öfteren gesehen. Mit ordentlich Power und Wucht lieferten "ROBSE" eine brachiale Show ab. Die Metalheads drängten sich vor die Bühne und schickten ganz viel Kraft auf die Bühne zu Frontmann Robse, der aktuell privat eine harte Zeit durchlebt, weshalb bis zum Vorabend der Show auch noch nicht klar war ob sie überhaupt spielen. Es war eine tolle Show mit Songs wie "Harlekin und Krieger" sowie einem Song aus früheren Zeiten welcher sich um das tolle Getränk Met dreht. An dieser Stelle wollen wir Robse noch einmal viel Kraft senden und hoffen das er gut durch die schwere Zeit kommt. Wir freuen uns auf jedenfall heute schon auf ein baldiges Wiedersehen. 


Im Anschluss ging es weiter mit "Bokassa". Mit im Gepäck norwegischer Punk'n'Roll – groovig, dreckig, tanzbar. Sie legten ein energiegeladenes Set hin, das sofort für Bewegung sorgte. Der ein oder andere Circlepit durfte nicht fehlen - ein kleiner Tipp Mund zulassen, es wurde ganz schön staubig. Die Metalheads liesen sich davon jedoch nicht beirren und feierten ordentlich weiter.

Die Stimmung vor den Bühnen war mega. Alle genossen den letzten Tag, holten sich leckeres Essen, schlenderten über die Händlermeile oder standen an einer der vielen Autogrammstunden an. Einfach ein perfekter letzter Festivaltag.

Als nächste Band auf der Bühne waren "Pro-Pain" an der Reihe - New Yorker Hardcore, vom feinsten. Die Metalheads feierten mächtig ab. Neben headbangen gab es auch den ein oder anderen Moshpit in der prallen Sonne. Mit im Gepäck hatten sie Songs wie „Stand Tall“, „Un-American“, „The Shape Of Things To Come“ und zum Finale haute die Band einen Track raus der bei den Metalheads besonders gut ankam - „Make War (Not Love)“.

Von Hardcore zu Klassik. Weiter ging es mit "Grand Magus". Klassischer Metal mit epischem Einschlag präsentierten sie in einem Best-Of Programm. Songs wie „Iron Will“, "Steel Versus Steel", "Sunraven", "The End Belongs to you" ließen Fäuste in die Luft gehen.


"
Visions of Atlantis", mit denen es energiegeladen und mit ordentlich Power-Metal weiter ging, überzeugten mit opulentem Symphonic-Metal und zweistimmigem Gesang. Großer Bühnenauftritt, großes Kino - kurz gesagt eine tolle Show bestückt mit Songs die im Ohr blieben, wie "Master the Hurricaine", "Clocks", "Hellfire", "Pirates    - Armada", "Tonight I'm Alive". Den Abschluss des Piraten-Sets machte der Song "Armada"


Schwermütiger "Doom" trifft auf soulige Stimme - "Avatarium" betrat die Bühne. Lotta Höglin sang mit Inbrunst – ein intensives Erlebnis, das eine ruhige, aber spannungsgeladene Atmosphäre schuf. Eigentlich sollten sie schon im vergangenen Jahr die "Rockharz" Stage rocken. Doch 2024 machte eine Infieldräumung aufgrund einer Unwetterwarnung ihnen ein Strich durch die Rechnung. Doch dieses Jahr meinte es das Wetter gut mit Ihnen und endlich konnten sie mit den Metalheads  feiern. Und das taten sie mit neuen Stücken ihres neuen Albums "Between You, God, The Devil And The Dead", aber auch Klassiker wie "Rubicon", "Girl With The Raven Mask" oder "Moonhorse" durften nicht fehlen. 

Was nun folgte war der Industrial-Abriss des Tages. Beats, Geschrei, Metalriffs – ein Tanzinferno vor der Bühne mit "Combichrist". Sänger Andy LaPlegua gab alles um das Publikum zum völligen ausrasten zu bringen gefolgt von

Pop-Songs durch den Metalwolf gedreht mit "Frog Leap" - Spaßfaktor in begriffen! 

Internet-Sensation Leo Moracchioli brachte Metal-Cover von Pop-Songs live. Lady Gaga, Adele, Britney! 2 Bands in folge die die Menge komplett auf den Kopf stellte oder viel mehr durch den musikalischen Mixer jagten. Doch es sollte nicht weniger energiegeladen weiter gehen denn nun waren SIE an der Reihe. Unsre allzeit beliebte Lieblingspiratenband aus dem karibischen Osnabrück.

Ein mega gefülltes Infield, ein aufblasbarer Pirat in der Luft und den Affentotenkopp auf dem Backdrop das wir nur all zu gut kennen. "Mr. Hurley & Die Pulveraffen" enterten die Bühne und hatten wie immer den ein oder anderen Pfeffi dabei.  Das Publikum grölte, tanzte, lachte und surfte. Losging es mit "Affentotenkopf" gefolgt von "Tortuga", "Leuchtturm", "Piraten: Megageil", "Meine Schnauze" und "Mitt'n rein". Das nahm Buckteeth etwas zu wörtlich denn er stand plötzlich mitten auf dem Infield. Inmitten in einem riesigem Circle Pitt. Nach dem Buckteeth wieder auf der Bühne stand, und es einen leckeren Pfefferminzlikör gab, ging es mit voller Power und "Trau keinem Piraten", "Unser Untergang" und einem Medley beliebten "Mitsingstücken" weiter. Ein Lied durfte allerdings bei einem "Mr.Hurley und die Pulveraffen" Konzert nicht fehlen und das kam zum krönenden Abschied und alle Metslheads kröhlten lautstark mit. "...Wir sind Blau wie das Meer, voll wie unser Laderaum..." 

Während der Piratenshow versuchten die Metalheads den Bühnengraben zu entern, hatten jedoch die Rechnung ohne die "Grabenschlampen" gemacht. Sie nahmen jeden Surfer mit Leichtigkeit und brachten sie sanft auf den Boden der Tatsachen zurück.


Nach Piraten-Folk wurde es nun wieder etwas schneller mit "Dragonforce". Herman Li und Sam Totman schossen Gitarrenläufe durch die Luft, während Sänger Marc Hudson mit Höhen brillierte.

Die international besetzte Truppe aus London lieferten wie immer eine mitreißende Performance vom feinsten ab. Neben ihren riesigen Spielautomaten und aufblasbaren furchteinflösender Drachen hatten sie auch ein großes Hühnerkuscheltier dabei. Welches einmal kreuz und quer über das Infield flatterte - ob es jedoch wieder zurück auf der Bühne landete ist unbekannt.

Doch wer glaubte Drachen, Hühner und schnelle Riff waren schon alles, der täuschte sich gewaltig.  Frontmann Marc Hudsen wollte den schnellsten Circle Pit überhaupt sehen und das zum Taylor-Swift-Cover „Wildest Dreams“ und die Metalheads des Festivals gaben ihr Bestes. Ob das wirklich der schnellste überhaupt war ist ungewiss wir werden es wohl nie erfahren... 

Als nächstes auf dem Programm "Black Metal" mit "Abbath" (performing Immortal) - bei viel zu viel Tageslicht :)

Los ging es mit „Withstand The Fall Of Time“ . Mit viel Elan und ordentlich Power betrat "Abbath" die Bühne.

Mit dabei waren natürlich weitere "Immortal" Highlights wie „Sons Of Northern Darkness“, „In My Kingdom Cold“, „One By One“, „Mountains Of Might“, „The Call Of The Wintermoon“ und „Blashyrkh (Mighty Ravendark)“.

Die Metalheads vor der Bühne standen keine Minute still. Es wurde geheadbangt, gemosht und gesurft.Was für eine Power auf dem Infield - und das an Tag 4 eines Metalfestivals - WAHNSINN !! 


Es blieb düster und wir gingen von "Black Metal" über zu "Gothic-Rock" mit "ASP". Somit sind wir auch schon bei den Headliner des letzten Abends angelangt. Vor der Bühne war es voll und immer wieder rief es „Wir wollen brennen“ – und die Metalheads wurden erhört, gepaart mit einer beeindruckenden Pyroshow, ertönte "Ich will Brennen". Allerdings nachdem die Band ein brillantes Set auf die Bühne zauberte. Welches vor allem aktuelle Songs des „Horrors“-Album beinhaltet.

Aber auch ältere Werke wie „Denn Ich bin Der Meister“, „Schwarzes Blut“ und dem unvermeidlichen „Ich Will Brennen“ waren mit dabei. Trotz der düsteren Musik schafft es "ASP", die Menge zum feiern zu bringen. Oder vielleicht gerade weil es so schaurig-düster-schön war, wurde gefeiert. 

Das Infield war bereits knallvoll, jedoch wurde es bei der nächsten Band noch wesentlich voller. 

Doch bevor es mit dem Headliner weiter ging betrat erst einmal die Rockharz-Crew die Bühne und bedankte sich bei den Metalheads für diese tollen 4 Tage sowie 8 wunderschönen Hochzeiten. Ja, ihr lest richtig, nachdem 2024 sich bereits ein Paar auf dem Festival das "Ja-Wort" gab, wurde es dieses Jahr ein fester Programmpunkt. Und 8 Paare bekamen die Möglichkeit auf dem Hauptplatz vor den Schleusen mit Familie und Freunden zu heiraten.

Und da wir gerade beim Thema Heiraten sind, Veranstalter Buddy nutzte die Chance und machte seiner Partnerin Danni auf der Bühne einen Heiratsantrag. Noch einmal Gänsehaut kurz vor Schluss- wir wünschen den beiden alles Liebe und Gute für Ihren weiteren gemeinsamen Weg! 


Dann war es endlich soweit und es ertönte ein mächtiger Knall der durch Markt und Bein ging  und "
InExtremo" rissen die Bühne ab. Mit den Zeilen „Sternhagelvoll auf Wolke Sieben schweben, was kann es Schöneres geben“ trafen sie auf den Punkt und beschrieben eine wunderschöne Woche an der "Devils Wall". Zur späten Stunde schaffte es die Band, die Metalheads noch einmal ordentlich auszuquetschen und somit die letzten Energiereserven raus zu holen. Los ging es mit „Ólafur“ gefolgt vom „Spielmannsfluch“ wo tausende Metalheads mitgröhlten und kurzer Hand den Refrain übernahmen - WOW einfach nur WOW. Ein Hit jagte den nächsten. Ein Set gespickt mit Energie und jeder menge Spielmannsfreude. Es machte einfach nur Spaß mit den Jungs zu feuern.

Ein erneuter Gänsehautschauer ging über das Infield. Bei „ Feine Seele“ zückten alle Metalheads entweder ein Feuerzeug oder die Handytaschenlampe und verzauberten das Infield in ein Lichtermeer aus. Kurz vor Ende des Sets machte Sänger Michael noch eine Ankündigung, denn auf der Bühne gab es ein Geburtstagskind - Dr. Pymonte war der Glückliche. Natürlich ließen es sich die Metalheads nicht nehmen im ein Ständchen zu singen. 

Zum Schluss erklangen die Mandolinen und jeder wusste genau was jetzt kommt „Pikse Palve“ und nicht nur das, nein es wurde auch noch einmal ein ordentliches Pyro-Feuerwerk gezündet. Ein mehr als gelungener Abschluss des Tages und der Woche. 

Was soll man dazu noch sagen als DANKE "RockHarz" für eine wunderschöne Woche an der Devils Wall.


Doch eine Sache gibt es noch am Ende zu sagen. Wer unsere Berichte gelesen hatte, weis das wir 2025 wieder mit einem Rollstuhlfahrer on Tour waren. Man muss ganz klar sagen , was dass Thema "Inklusion" anbelangt macht das Festival und die Lebenshilfe Braunschweig in Zusammenarbeit tolle Arbeit. Dennoch muss auch mal angemerkt werden das es im Vergleich zu 2023 doch etwas schwächelte in diesem Jahr. Im Einzelnen kann man sagen, wir haben - dank 2023 - einfach mehr erwartet. Im Handicap-Camp war zum Schluss hin einfach viel zu wenig Platz, so das selbst Menschen mit Handicap Probleme hatten ihren Weg zum Infield zu finden. Es wurden immer mehr Camper zusammengewürfelt und nicht nachvollziehbar auf Rettungs- und Fluchtwege "geparkt". Trupps sie sich im Vorfeld schon angekündigt hatten, dass sie mit Menschen mit Handicap anreisen keinen Platz mehr bekamen und zu guter letzt irgendwo dazugepuzzelt wurden, war nicht für alle angenehm. Vielleicht fürs kommenden Jahr auch diese Flächen einfach abstecken. Auf dem normalen Camp gehts auch. Wir hoffen auf die Umsetzung im nächsten Jahr.

Wie wir wissen setzt der Trupp des Handicap-Camps jedes Jahr neue Schwerpunkte. Was generell sehr gut ist, aber dann sollten die schon erreichten guten Dinge nicht einfach wegfallen. Unser Freund und Rollstuhlstuhlfahrer machte in diesem Jahr positive als auch leider organisatorische negative Erfahrungen, welche wir bzw. er 2026 hoffentlich nicht mehr erleben muss. Klar jeder erlebt Dinge anders. Aber fehlende Seife und Handtücher auf Rollstuhltoiletten incl. fehlender Mülleimer sollte ein NO-GO sein!! Und was für den einen top ist, ist vielleicht flop für einen andren. Aber Freunde , Hand aufs Herz - wenn man schon von Inklusion spricht, diese auch so lebt ( und das RockHarz, so finden wir, ist hier ein Vorreiter der Inklusion auf Festivals) so sollte es eben an nichts fehlen um eine unbeschwerten Ablauf für JEDEN zu gewährleisten.

Dennoch - ganz klar - JEDER macht auf dem Festival einen guten Job. So auch die Lebenshilfe Braunschweig. Deshalb hoffen wir auf ein erfolgreiches Festival 2026, was für ALLE ein unvergessliches Erlebnis wird, was niemand so schnell vergisst.  In diesem Sinne, bis dann .. wir sehn uns 2026 in Ballenstedt... und ja auch unser Rollifahrer ist wieder am Start ;)

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7. Februar 2026
Der Winter hält und uns noch massiv auf Trab. Doch auf genügend Temperatur zu kommen wissen ja bekanntlich Metalheads besonders gut wie das funktioniert. Man geht einfach auf ein Heavy Metal Konzert. Dies taten wir mit vielen Gleichgesinnten . Uns zog es in den wunderschönen und preisgekrönten "Colos Saal" Aschaffenburg, welcher ein extrem geniales Programm für uns bereit hielt. Zusammen mit den Jungs von "Hammer King" waren die Ladys der "Burning Witches" auf großer "Witches and Kings" Tour. Kaum eine Kombi könnte besser zusammenpassen. Doch beginnen wir mal der Reihe nach. Nachdem wir den Einlass geschafft hatten und im "Colos Saal" endlich ankamen fühlten wir uns direkt wieder zu Hause. Dennoch wurde uns schnell klar " der Club wird heute voll" - immer mehr Fans beider Bands kamen vor der Bühne an und wollten selbstverständlich die besten Plätze. Um so beruhigter waren wir als wir eine kleinen aber feinen Graben - den sogenannten "Fotograben" sichteten. Pünktlich um 19:45 Uhr startete nicht nur das Intro der aus Kaiserslautern stammenden Band "Hammer King" sondern auch die Nebelmaschinen. Und dies nicht zu knapp. Die Jungs stiegen in Set mit "King for an Day" ein und die Nebelmaschinen gepaart mit hellem Stroboskoplicht taten ebenfalls ihr Bestes um die perfekte Stimmung zu schaffen. Kurz um, allerdings von allem etwas zu viel. Dies tat allerdings der Stimmung keinen Abbruch - im Gegenteil . Ein Hit folgte an den anderen. Ja, die Jungs blicken mittlerweile bereits auf eine seit 2015 aktive musikalische Laufbahn zurück. Eine stetig wachsende Fangemeinde sprechen für den Erfolg der Band die sie sich absolut verdient haben. Im Anschluss an den genialen Opener folgten die Songs "Make Metal Royal Again","Kingdom of Hammers and Kings", "Pariah Is My Name" "König und Kaiser" - bei welchem wieder ordentlich "Hammer King-Gold" verteilt wurde, "I Am the Hammer King" und "Hammerschlag". Jedes dieser Hits der Band wurden lautstark mitgesungen. Textsicher trugen die Fans in Aschaffenburg die Band durch den Abend. Im Anschluss an dieses Powernummern folgte tatsächlich einen , wie wir finden, eine sehr gelungene Power Metal Version des Kenny Logins Hits "Damger Zone". Und selbst dieser wurde gefeiert als wäre er von den Kings himself. Im Anschluss folgte eine kurze Verschnaufpause, allerdings nur ganz kurz. Um es auf den Punkt zu bekommen, genau so lange wie das Fronter "TitanFoxV" Aschaffenburg zum absoluten "Hamme King- Hoheitsgebiet" erklärte. Und mehrfachst betonte das der "Colos Saal" der Lieblingsclub der Band seih. Mit den Songs "Hoheitsgebiet" und "Kingdom of the Hammer King" fand das Set der Jungs leider schon sein Ende. Was für ein enormer Power Metal Ritt bis zu diesem Moment. Eine tolle Show der Jungs und wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.
4. Februar 2026
Metalheads es war mal wieder soweit. Das Team des legendären " Summer Breeze Festival " spülte die nächste und damit schon 3.Bandwelle unters Volk. Somit sind alle Bands für die großen Bühnen bestätigt. Dennoch wird noch einiges zum Billing hinzukommen. Kommen wir aber nun erstmal zu den aktuellen Bestätigungen. Zu dem eh schon bockstarken Programm für den August 2026 kamen folgende Bands hinzu: EISBRECHER, HATEBREED, SKINDRED, SOULFLY, PARADISE LOST, KADAVAR, FIT FOR AN AUTOPSY, DECAPITATED, EIVØR, WOLVES IN THE THRONE ROOM, HEAVYSAURUS, THE SONS OF HUENS, SANGUISUGABOGG, SPEED, MASSIVE WAGONS, GREEN LUNG, THE NARRATOR, FULCI, URNE, NECKBREAKKER, KING NUGGET GANG, SKELETON PIT, CASTLE RAT, CÂN BARDD, BROKEN BY THE SCREAM, BIZARREKULT, INNER SPACE, FIREBORN, PRIDIAN, INHUMAN NATURE, 802, PERSECUTOR, BLASMUSIK ILLENSCHWANG Wir wollen an dieser Stelle mal die ein oder andre Wette abschließen das alleine bei den aktuellen 33 Bands für jeden etwas dabei ist. Und so wollen wir mal auf die ein oder andre Band auch etwas näher eingehen. Beginnen wollen wir direkt bei einer der Überraschungen 2025. Eine Band die wir im letzten Jahr am letzten Breeze Tag an der "Main Stage" das ersten mal zu Gesicht bekamen. Es war Mittag , über 30crad und das Infield war bis weit hinter die FOH Türme gefüllt. Und das nicht nur durch waschechte Metalheads, nein überwiegend mit Kids. Die Rede ist von " Heavysauru s ". Die Band die bekannt ist durch ihren so genannten " Dino-Metal " wird 2026 erneut zu Gast sein beim schönsten und größten Festival in Bayern. Und sicherlich werden sie die Massen erneut vor die Stage ziehen. Sind wir mal gespannt welche Stage es 2026 sein wird. Sicher ist, dass sie ihr aktuelles Album "METAL" mit im Gepäck haben werden.
24. Januar 2026
Metalheads es ist endlich soweit . Alle Piraten unter Euch rüstet euch für die Schlacht. Denn nun ist es endlich soweit. Das eigentlich für 2025 geplante " Pirate-Fest" Festival " geht mit neuem Termin 2026 endlich an den Start. Wir hatten bereits zum eigentlichen Termin berichtet und euch die Bands vorgestellt. Doch wie es eben ab und zu ist, können nicht alle Bands zum Nachholtermin. So wollen wir Euch heute mal die bislang bestätigten Bands vorstellen die für Euch zum 2. Anlauf aufspielen werden. " Terra Atlantica " – Power Meta l aus den Tiefen der verlorenen Welt! Seit 2014 segelt die Hamburger Band "Terra Atlantica" mit voller Kraft durch die Stürme des Power Metals. Mit epischen Melodien , mehrstimmigen Refrains und Geschichten aus Atlantis, Steampunk-Welten und der weiten See entführen sie ihr Publikum in fantastische Klangwelten. Die Crew hat mit Alben wie „A City Once Divine“, „Are of Steam“ und „Beyond the Borders“ schon einige musikalische Schätze gehoben. Ob an der Seite von Grailknights, Victorius, Serenity oder beim hauseigenen Festival * Port of Power * – ihre Shows sind ein wahres Abenteuer! Und nun hisst sich das nächste Kapitel in die Segel. 2025 erscheint ihr bislang größtes Projekt – das neue Album „ OCEANS “! Orchestraler, melodischer und eingängiger als je zuvor – bereit, das Herz jedes Metal-Fans zu erobern. Am 31. Juli 2025 , wurde die erste Single des neuen Albums veröffentlicht * Land of Submarines * - Ein Song, der die Tiefe der See mit der Kraft des Metals vereint – ein erster Vorgeschmack auf das, was noch kommt. Die legendären Fantasy-Piraten "RED RUM " aus Nottingham (UK) entern am 8. & 9. Mai 2026 das Pirate-Fest in Rotenhain – bereit, das nächste Kapitel ihrer epischen Saga zu schreiben! Angeführt von Captain Davey Silver und First Mate Woods, verschmelzen Red Rum nordischen Folk, Neoklassik und stählerne Riffs zu einem einzigartigen Sound, der nicht nur Fans von Alestorm & Co. begeistert. Mit ihrem gefeierten Album * Book of Legends * im Gepäck und Festival-Erfahrung von Bloodstock bis HRH Vikings , sind sie längst Veteranen der britischen Metalszene. Erlebt heiße Jigs, epische Schlachten und natürlich literweise Bier & Rum! Diese Piratencrew wird euch zum Feiern bringen, zum Tanzen, zum Singen – und vor allem zum Trinken! Also, ran an die Ruder – und nichts wie hin zum Pirate-Fest in Rotenhain! Red Rum erwarten euch mit blankem Stahl, mit heißen Melodien und mit starkem Rum. Wenn " CALAROOK " aus der Schweiz das Festival in Rotenhain entert, bleibt kein Holzbein still! Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Death Metal, Folk und Piratenflair nehmen sie euch mit auf eine wilde Reise durch stürmische See, Freiheit und Legenden – mal rau, mal mit einem Augenzwinkern. Die Band überzeugt mit mitreißenden Melodien, donnernden Rhythmen und einer charismatischen Bühnenpräsenz , die sowohl Metalheads als auch Piratenfans begeistert. Ihre modernen Interpretationen traditioneller Folk-Elemente sorgen für ordentlich Bewegung vor der Bühne – Moshpits garantiert! Kommt vorbei und erlebt eine der härtesten Freibeuter-Bands live, wenn " CALAROOK " das Steuer übernimmt und das Festival in ein unvergessliches Spektakel verwandelt. Spitzt die Ohren und hisst die Flaggen – denn der Rum wird fließen und das Deck wird beben! " Mr. Hurley & Die Pulveraffen " werfen 2026 einen gewaltigen Anker beim PIRATE FEST in Rotenhain! Im letzten Jahr war’s noch Flaute, doch nun bläst der Wind in die richtigen Segel – und wir feiern, als gäb’s keinen Morgen! Deutschlands Piratenband Nr. 1 wird eure Knochen schütteln und eure Kehlen zum Grölen bringen! Auf dem legendären Piratenschiff *Lightning*, unter der schwarzen Flagge von Captain Blake, kreuzt eine furchtlose Horde verwegener Seeräuber übers Meer. Die wildesten von Allen? Die Kanonier-Crew um Mr. Hurley! Nachdem der Captain 2009 genug von ihren Krawallen Pulverdampfwolken hatte, schickte er sie an Land – und seither entern sie jede Bühne, als wär’s ein Handelsschiff voller Gold und Rum! Ihre Instrumente krachen wie Kanonen, und niemand bleibt trocken oder still stehen! Ganz getreu dem Motto "Blau wie das Meer"!! 2. Headliner für das Pirate Fest:"DIE APOKALYPTISCHEN REITER!" Die unverwechselbare Band aus Weimar, die dieses Jahr genau seit drei Jahrzehnten die Metal-Szene mit ihrer kraftvollen Mischung aus verschiedenen Metal-Subgenres erobert hat, sind nicht nur bekannt für ihre energiegeladenen Live-Shows, sondern auch für ihren abwechslungsreichen Musikstil, der Elemente aus Thrash, Death und Power Metal miteinander vereint. Davon zeugen zahllose Hits wie „Friede sei mit dir“, „We will never Die“ und andere Ohrwürmer. Mit ihrem einzigartigen Sound und den tiefgründigen Texten, die oft von Apokalypse, Gesellschaftskritik und epischen Themen handeln, hat sich die Band eine treue Fangemeinde in ganz Europa aufgebaut. Sie sind dafür bekannt, die Grenzen des Metals zu erweitern und gleichzeitig ihre Wurzeln zu bewahren. Ihre mitreißenden Live-Auftritte wie zuletzt im Dezember in der ausverkauften Grugahalle in Essen zusammen mit Feuerschwanz, oder auf dem " RockHarz Festival " sind legendär, und auf dem „ Pirate Fest“ Open Air in Rotenhain am 16./17. Mai 2025 wird die Band garantiert wieder eine explosive Show abliefern, die das Publikum in ihren Bann zieht und für unvergessliche Momente sorgt. " DRAGONY " gehen auf Kaperfahrt und bringen ihren epischen Power Metal zum Festival im Mai. Seid dabei, wenn sie das Deck mit donnernden Hymnen und Geschichten von Abenteuern, Schlachten und Drachen zum Beben bringen! Mit ihrem neuen Album * Hic Sunt Dracones * laden wir euch ein, in eine Welt voller mythischer Kreaturen, unentdeckter Karten und tosender Seegefechte einzutauchen.Es erwarten euch Metal-Hymnen, die eure Herzen höher schlagen lassen und eure Säbel zum Glühen bringen! Erlebt eine Reise durch unbekannte Welten, begegnet Drachen und spürt die Kraft epischer Hymnen, die die Grenzen von Zeit und Raum überschreiten. Mit kraftvollen Melodien, bombastischen Chören und einer Show, die euch in eine andere Welt entführt, machen wir das "PIRATE FEST" zu einem unvergesslichen Erlebnis! " SILVERBONES " aus Italien. Die Band wurde 2013 von Andrea Franceschi gegründet und hat sich dem Power Metal mit Speed Metal Anteilen verschrieben. Halsbrecherische Highspeed Granaten zum Dauerkreisen eures zotteligem Haupthaares wechseln sich mit Mittempo Fistraisern ab. Da bleibt kein Holzbein ruhig auf der Planke stehen. Besungen werden - getreu unseres Festival Mottos - Seeschlachten, Helden der Meere und verlauste Seebären, alles was wir so lieben! Wer in den letzten zehn Jahren die glorreichen Hymnen DER deutschen Piraten Fregatte Runnig Wild etwas vermisst hat, wird bei Silver Bones auf jeden Fall fündig! Freut euch also auf eine tolle Piraten Show von den Seeteufeln aus Italien! Darauf einen doppelten Rum! Bereitet euch vor, denn ** The Privateer ** entert das ** Pirate Fest Festival ** Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Melodic Death Metal, epischen Seemannsliedern und mitreißenden Folk-Elementen bringen sie die wahre Essenz der Piraterie direkt zu euch! Ob tobende Schlachten, stürmische See oder schaurige Geschichten – " The Privateer ", eine der wenigen Bands mit einer Sängerin am Mikro , wird eure Herzen (und eure Rumkrüge) im Sturm erobern. Erlebt kraftvolle Gitarrenriffs, melodiöse Violinen, harte Growls, treibende Rhythmen und Geschichten von Abenteuern, Freiheit und stürmischen Seegefechten. Ob Landratte oder erfahrener Seebär – ** The Privateer ** wird euch mit ihrer Show in ihren Bann ziehen und das Festival in ein tobendes Piratenfest verwandeln! Ahoi, ihr Landratten und Tretbootpiraten! Macht euch bereit, befeuchtet die Kehlen, denn Die " GOSSENPOETEN " steuern Rotenhain im Westerwald an. Die freundlichen Trinkbegleiter aus der fränkischen Heimat ziehen seit über sieben Jahren durch die Clubs, Festivals und über die Mittelaltermärkte des Landes und bringen ihre unverwechselbare Mischung aus Folk, Lebensfreude und mitreißenden Melodien mit sich. Mit drei Alben im Gepäck – **„Nah am Folk“ (2018), „Tavernentempler“ (2020) und „Weltenbummler“ (2023)** – haben sie sich einen festen Platz in der Szene erspielt. Ihr Gute-Laune-Folk wurde 2023 noch kraftvoller, ohne dabei den Charme der eingängigen Melodien und feuchtfröhlichen Hymnen zu verlieren. Ob als Support von " Dartagnan " oder auf namhaften Festivals – Die " GOSSENPOETEN " wissen, wie man die Menge zum Feiern animiert. Nun bringen sie ihre Songs voller Abenteuerlust, Sehnsucht nach dem Meer und tavernentauglicher Stimmung auf die große Showbühne des Festivals. ☠️ TORTUGA ☠️ sind eine der weiteren Neuzugänge für das "Pirate Fest" in Rotenhain. Die Crew um Kapitänin und Rockröhre Mary Read hisst dieses Jahr die Segel zum 10-jährigen Jubiläum ! Direkt aus der sagenumwobenen (und angeblich flohverseuchten) Saaribik erobern sie als Speerspitze der Saarpiraten die Bühnen – mit einer wilden Mischung aus 80er Rock, Heavy Metal und folkigen Klängen. Freiheit beginnt im Kopf! Während der Alltag uns in Ketten legt, sprengen TORTUGA mit ihrem humorvollen Hang zur Piraterie alle Fesseln. In voller Piratenmontur trotzen sie der Norm, gönnen sich durch ihre Gewandung den Luxus der Unangepasstheit in einer eh allzu angepassten Zeit und parodieren mit Augenzwinkern diverse Genres und Klischees und bringen jede Crew zum Mitsingen und -hüpfen! Begrüßt also mit uns die Crew aus der Saaribik auf unserem schönen Piratefest in Rotenhain mit einem kräftigen und nicht genuscheltem Aarrgh! Ahoi beim Klabautermann, Ihr Landratten habt gedacht, die Veranstalter haben ihr Pulver schon verschossen? Weit gefehlt! Sie haben noch einen besonderen Karfunkel aus unserem Schatz aufgehoben. " Robin Kelka ". Egal wo er auftaucht, wird euch der spezieller Walking-Act zum Singen, Johlen und Tanzen bringen. Bekannt durch seine Zusammenarbeit mit "Terra Atlantica", "Forsaken Hill" und "Tristan Harders' Twilight Theater" , hat er einige musikalische Perlen dabei. Ölt eure Stimmbänder und passt auf, dass ihr beim wilden Tanz auf dem Festivalgelände in Rotenhain nicht eure werten Hosen verliert, wenn Robin euch auf dem "Pirate-Fest" 2026 unter seine Fittiche nimmt. Und zu guter letzt - "RUMPROOF" aus Ungarn . Die Piraten-Crew mit ihrer partytauglichen Mischung aus Rock, Metal und Folkelementen passt wie die 20 Pfundkugel in eurer Bordkanone zum Festival. Freut euch auf ein unvergessliches Wochenende voller mitreißender Musik und guter Laune, wenn die ungarische Band " RUMPROOF " das " Pirate Fest" 2026 in Rotenhain im Westerwald erobert und einen ihrer ganz seltenen Auftritte in Deutschland spielt. Am Festival wird die energiegeladene Band mit ihren einzigartigen Klängen das Gelände zum Beben bringen und euch in die Welt der Piraten und Seefahrer entführen, das ganze aber immer mit einem Augenzwinkern unter der Klappe. Da zuckt das Holzbein im Takt und ein wildes Hüpfen, Tanzen und Grölen wird durchs Freibeutervolk fahren. Das "Pirate Fest" findet in der wunderschönen Freizeitanlage von Rotenhain statt – ein idyllischer Ort mitten im Westerwald, der perfekt für ein Open-Air-Event geeignet ist und sich jahrelang dafür bewährt hat. Umgeben von Natur und mit einem großartigen Blick auf die Umgebung, wird dieses Festival zu einem besonderen Erlebnis, das nicht nur durch die Musik, sondern auch durch die Atmosphäre verzaubert. Sichert euch jetzt eure Tickets und erlebt "RUMPROOF" und all die tollen bekannt gegeben Bands live! Bereitet euch auf ein einzigartiges Festivalwochenende vor, das ihr so schnell nicht vergessen werdet! 3 weitere Highlights fehlen allerdings noch bis das Billing vollständig ist. Wir werden diesen Beitrag demnach aktualisieren wenn die letzten 3 Top Bands bekannt gegeben wurden. Aber für Euch gilt ganz klar - RAN AN DIE TICKETS.... wir zählen auf Euch.
17. Januar 2026
Metalheads und Liebhaber der lauten Musik, es ist bald wieder soweit. Das etwas andere Osterfest in Oberndorf a.N. geht auch 2026 wieder an den Start. Das " easterXcross " Festival bleibt seinem Motto "Traditionell laut zu Ostern" absolut treu und fährt eine Running Order von Feinsten auf. Wie schon in den vergangenen Jahren, in denen wir für euch am Start waren, ( überzeugt Euch gerne HIER von unsren Bildern aus 2024/25) freuen wir uns heute schon auf Bands wie " JBO" , "RAGE" od. "INFECTED RAIN" - JA richtig gelesen. Das Team des " easterXcross " Festival holt Lena und ihre Band an Ostern nach Oberndorf .... wir sind jetzt schon positiv nervös. Denn wir wissen was Lena und " Infected Rain " auf die Bühne bringt. Doch nun mal eins nach dem andren und erstmal zum Festival an sich, gerade für die unter Euch, die noch nie dabei waren. Und gleich vorweg , es wird Zeit , also ran an die Tickets . "Die eigentliche Geburtsstunde des "easter cross" schlug 1994 in eben der Neckarhalle in Oberndorf, in der es auch heute (wieder) stattfindet. Mit Acts wie Erotik Jesus, Blackeyed Blonde, Humanimal Bunch und Venus Prayer war es die erste richtig große Veranstaltung der noch jungen O.M.I. (Oberndorfer Musikinitiative e.V.), damals noch als „Easter-Cross-Over-Night“. In den Jahren danach hatten kleinere "easter-cross-Events" an verschiedenen Spielorten immer einen festen Platz im Oster-Veranstaltungskalender der Region Oberndorf. Bis 2003, als die O.M.I. all ihre Kräfte bündelte, um ein amtliches Mehrtages-Open-Air unter dem Namen „OMI-Open“ auf die Beine zu stellen. Durch einen Mix aus Selbstüberschätzung und Unglück (wer rechnet schon damit, dass ein Blitzschlag die komplette Strominfrastruktur lahmlegt) stand die O.M.I. nach dem Festival finanziell vor dem Ruin und verlegte nach zwei Jahren des Wundenleckens die Veranstaltung aus Kostengründen in die Neckarhalle. Das „O.M.I.-Open Indoor“ war bis 2010 das Flaggschiff unter den O.M.I.-Konzerten, während unter dem Namen „easter cross“ nur sporadisch Veranstaltungen stattfanden. Das blieb auch so bis ins Jahr 2011, als der doch reichlich fragwürdige Name zugunsten des „easter cross“ und des festen Termines zu Ostern geopfert wurde. Das "easter-cross" war also zurück! Seit diesem Zeitpunkt enterten zahlreiche nationale und internationale Bands aus den verschiedensten Genres die Bühne der Neckarhalle, um auf einem der mittlerweile etabliertesten Festivals der Region kontinuierlich eine laute musikalische Party zu feiern! Nur unterbrochen von der Corona-Pandemie, die eine unfreiwillige Pause von 2020 bis 2022 zur Folge hatte, bis 2023 eine erfolgreiche Wiederaufnahme der hartmetallischen Beschallung mit einem echten post-pandemischen Abriss im Neckarvalley gefeiert wurde. To be continued….

Auszug aus der Gästeliste des easter-cross: Eskimo Callboy, Stick to your Guns, Sodom, Landmvrks, Paradise Inc., Rise of the North Star, Sick of it all, Madball, Itchy Poopzkid, Samy Deluxe, Irie Revoltes, Mono und Nikitaman, dead by april, Saltatio Mortis, Liedfett, Die Apokalyptischen Reiter, Ohrbooten, Die Happy, Emil Bulls, Bakkushan, Exilia, Betzefer, Callejon, Fiddlers Green, Sam Ragga Band, Megaherz, Ektomorf, Swiss und die Andren, Mellow Mark, Jaya The Cat, 4Lyn, Jahcoustix, Farmer Boys, Tankard, Disbelief, Any Given Day, Sondaschule, Pyogenesis, Suit Yourself, Stone the Crow, The Heroines, Bloodflowerz, Panama Riddim Section, Jamaram, Heisskalt, Luxuslärm u.v.a.
" Na wie klingt das alles für Euch ? Also für uns klingt das nach einem Team was absolut für sein Festival "brennt" und sich für Euch den A.... aufreißt damit Ihr 2 Tage Spaß habt. Spaß mit Bands die es in sich haben. 2026 sind folgende Bands für Euch am Start - TBS – JBO – Rage – Ignite – Samurai Pizza Cats – The Browning – Infected Rain – Parasite Inc. – Necrotted – Butcher Babies – Defocus – Stepfather Fred – Stain the Canvas – The Defect - Avralize
16. Januar 2026
Das neuen Jahr steckt eigentlich noch in den Kinderschuhen, wie man so schön sagt. Dennoch entwickeln sich langsam die ein oder andren Highlights die das Jahr 2026 zu einem ganz besonderen Jahr machen. So auch eine Band, die wir zum Ende 2025 hin erst kennengelernt haben und direkt geflasht wurden. Zum Jahresende waren wir, wie schon 2024 in Runkel zu Gast auf dem " No Sleep after Xmas" Festival " . Dort wurden wir Zeuge einer Headlinerband die aus dem schönen Kroatien stammen. Mit extrem viel Wumms und Feuer begeisterte " Manntra " in der Stadthalle in Runkel ihre Fans und auch uns. Sie haben uns absolut begeistert und durch ihre Musik und ihre Show komplett abgeholt.
16. Januar 2026
Zwei mächtige Kräfte des Symphonic und Power Metal vereinen sich zu einer spektakulären Live-Offensive. " WARKINGS" und "VISIONS OF ATLANTIS" begeben sich gemeinsam auf See – oder besser gesagt, auf Tour – unter dem Banner “ Pirates & King s”! Wenn die unbändige Energie der Krieger von " WARKINGS " auf die majestätische Wucht und Sehnsucht der Freibeuter von " VISIONS OF ATLANTIS " trifft, ist ein episches Konzerterlebnis garantiert. Die beiden Bands bringen nicht nur ihre neuesten Alben mit auf die Bühne, sondern auch ein bombastisches Livespektakel aus Hymnen, Geschichten und jeder Menge Metal-Spirit. " WARKINGS " entfesseln mit donnernden Rhythmen und heldenhaften Chören die Macht vergangener Zeiten. Ihre imposanten Shows sind bekannt für mitreißende Power-Metal-Hymnen, mit denen sie ihre Fans in die Arena der Götter entführen. " Warkings" begleiten uns schon eine ganze Weile. Um es auf den Punkt zu bringen, schon so lange um zu sagen es ist jedesmal ein absolutes Live-Highlight. Zuletzt kreuzten sich unsre Wege auf dem "No Sleep after Xmas" Festival ende 2025 in Runkel. Wer neugierig ist, schaut gerne mal HIER vorbei. Doch auch auf großes Festivals sind sie jedesmal eine absolute Wucht. Sie ziehen mit ihren Songs und ihrer Show wirklich auch den letzten in der Crowd in ihren Bann. Spätestens dann wenn Sängerin "Morgana le Fay" die Bühne betritt und die Flames nur so in die Luft schießen. Einfach WOW.....Auf viele weitere Konzerte und Live Momente freuen wir uns.
13. Januar 2026
Das Jahr 2026 hat gerade einmal begonnen und hält doch schon einiges an musikalischen Höhepunkte für uns und euch bereit. Bis es soweit ist und wir im Sommer wieder alle auf die großen Festivals rennen haben wir uns in unserem 2. "Wohnzimmer" dem wunderschönen "Colos Saal" Aschaffenburg einige tolle Acts rausgesucht um für Euch zu berichten. Und los geht es bereits am 31.1.2026 mit den " Burning Witches " . Wenn die Hexen die Bühne betreten, lassen sie die Bretter beben! Auf dem sechsten Studioalbum "Inquisition", das im August via Napalm Records erschien, kehrt das Schweizer Quintett mit einem donnernden Heavy Metal-Gebräu auf die Bildfläche zurück und zeigt sich dabei von seiner bisher düstersten Seite. Thematisch handelt das Album von der mittelalterlichen Frauenverfolgung, religiöser Unterdrückung und dem unzerbrechlichen Geist des Widerstands. Ein Feuer aus harten Riffs, gewaltigen Drums und eindrucksvollem Gesang – doch diesmal in einer Klanggewalt, die dunkler, epischer und kompromissloser ist als jemals zuvor - zwischen Licht und Schatten, epischen Melodien, bedrohlichen Riffs und einer unvergleichlichen Energie. Die Hexen fangen die Essenz des klassischen Heavy Metal ein, verfeinern sie mit moderner Härte und liefern ihren Fans – wie immer - echte Schweizer Qualitätsarbeit. Verstärkt werden sie auf ihrer laufenden Tour durch niemand geringeren als den mächtigen "Hammerking" . Mit dieser Band steht die momentan wohl hoffnungsvollste Epic/Powermetal-Band aus Deutschland auf der Bühne. Bereits im Vorprogramm der Warkings konnte das Quartett aus Kaiserslautern im Juli vollends überzeugen. Ihr Mix aus eingängigen Metal-Hymnen, mächtigem Sound und präzisem Spiel zieht derzeit immer größere Kreise. Mitte August legten Hammer King ihr bereits zehntes Werk in die Läden – gut vorstellbar, dass „Make Metal Royal Again“ die Top 10 der Deutschen Longplay-Charts knacken wird. Wir sind gespannt was uns im " Colos Saal" Aschaffenburg erwartet. Wir freuen uns schon sehr darauf.
6. Januar 2026
Metalheads wo kann man am besten das Jahr ausklingen lassen? Wo genau kann man gute Musik und ein kühles Blondes genießen ? Richtig - auf einem Festival . Da es aber zum Jahreswechsel einfach zu kalt ist für Open Airs entstand im schönen Runkel in der Stadthalle ein Festival. Von Metalheads für Metalheads . Und 2025 ging dieses Festival schon zum 3. mal an den Start . Die Rede ist vom " No Sleep After Xmas" Festival. Schon im letzten Jahr waren wir für Euch am Start. Allerdings nur an einem Tag. Insgesamt wird hier an 2 Tagen gerockt. 2024 gingen hier unter anderem " All for Metal" , "The Dark Side of the Moon" und " Majestica" an den Start. Ein Line- Up was es in sich hatte. Dies sollte dieses Jahr ganz klar getoppt werden. Demnach wurde die diesjährige Ausgabe von den mächtigen " Warkings" und der Band " Manntra " geheadlinert. Doch eins nach dem andren. Wie schon erwähnt, wir waren im letzten Jahr schon am Start. Von daher gingen wir mit div. Vorstellungen und Erwartungen an die ganze Sache. Angekommen - geparkt und ab in die Halle. Der erste "AHA" Effekt war gesichert. Die Halle wurde halbiert und somit hatte es eine etwas größere Wohnzimmeratmosphäre . Aber dies minderte die Vorfreude und Stimmung in keinster Weise. Um 12:30 Uhr nach gelungenem Soundcheck, betrat die erste Band die Bühne um ihren Fans und die bis dato in der Halle anwesenden Metalheads einzuheizen. Denn dies war nötig. Die Temperatur in der Halle war alles andre als angenehm. Doch mit genug Bewegung und dem ein oder anderen Bierchen - JA, Bier vor 4 , das geht auf Festival :) - " Battle Tales " gaben ihr bestes um mit ihrem " Folk-Metal" , Bewegung und Wärme in die Halle zu bekommen. Und es gelang ihnen perfekt. Es entstand die erste und auch einzige " Wall of Death " des gesamten Festivalwochenendes. Zwar eine kleine aber immer hin. Als " Battle Tales " nach ihrem Set die Bühne verließ passierte es. Man muss kurz an dieser Stelle erwähnen, ein Tag vor dem Start des Festival musste die Band "Derdian" absagen. So wurde kurzerhand beschlossen das jeden Band etwas länger spielt um den Slot zu füllen. Klingt ja erstmal super, doch wer sich nun denkt, dass es auch so kam, den müssen wir leider enttäuschen. Denn nach " Battle Tales " ereilte das Festival der Technikfluch . Und so startet "Fabula Rasa" gut 30 min später in ihr Set. Die Band musste erstmal wieder die Stimmung aufbauen, die Betriebstemperatur ankurbeln und die Fans vor die Bühne locken. Doch man merkte recht schnell, es stehen Profis auf der Bühne. Sehr schnell war es vor der Bühne wieder gut gefüllt und die Band hatte enorm viel Spaß das Jahr 2025 musikalisch ausklingen zu lassen. Und an sich war die Band perfekt gesetzt in der Running Order. Denn von " Folk Metal " ging es über in " Power-Folk Metal" und mit den Düsseldorfern von " Fabula Rasa " ordentlich zur Sache. Das Tempo wurde demnach angezogen. Dies war auch nötig um die Fans auf Temperatur zu bekommen. Und mit den darauf folgenden Bands gelang dies perfekt. Es folgten die Power Metaller von " Timless Rage " aus dem süddeutschen Villingen-Schwenningen gefolgt von den italienischen Newcomer Metallern von " Elletra Storm ". Seit 2023 sind sie aktiv und überzeugten die Fans in Runkel nicht nur mit einer tollen Lichtshow, im Gegenteil. Es wurden Songs wie " Sacrifice of Angel" , "Hero amog Hero", "Blue Phönix" und "Master of Fairytales" zum Besten gegeben. Aber alles eben später als es die Timeline hergab. Komischerweise schafften es die Techniker und das Team des Festivals pünktlich zu "Serenity " dem Technikfluch einen Streich zu spielen und wieder fast perfekt im Zeitplan zu sein. Und nach einem kurzen Slot-Tausch mit " Skull and Crossbone " übernahm " Serenity " die Bühne. Die aus Österreich stammende Symphonic-Metal-Band füllte die Stadthalle und sorgte für perfekte Festival Stimmung . Mit dem Song " The Fall of Man " eröffneten sie ihr Set was schon absolut Headliner verdächtig war. Es folgten Songs wie " Ritter Tod und Teufel" , "Spirit in the Flash" und "Sun of Justice " . Doch damit natürlich nicht genug. Insgesamt 14 Songs hatten die Jungs im Gepäck. Wer die Band, so wie wir an diesem Abend zum erstmal live zu hören bekam, und genauso geflasht von der Stimme des Fronters Georg Neuhauser war , der kam an diesem Abend noch einmal auf seine Kosten. Denn wie wir über das gesamte Festival feststellen mussten, waren einige der anwesenden Musiker nicht nur in einer Band tätig. So auch Georg Neuhauser, dessen Stimme zu später Stunde beim Headliner-Slot noch einmal ertönte. Doch bevor der Headliner des ersten Abends auf die Bühne kam gaben die Jungs von " Skull and Crossbone " ihr Bestes um dem Hauptact des Abends ein perfekt aufgeheiztes Publikum zu präsentieren. Gut, "Serenity" taten schon ihr Bestes. "Skull and Crossbonew " setzten dem Ganzen dann noch das Sahnehäubchen auf. Mit " Natures Legacy" , "Passing Hours", "The Oceans Call" und einigen mehr ließen sie bei den Fans keine Wünsche übrig. Wir hoffen sehr an dieser Stelle das wir die Jungs bald wieder vor die Linse bekommen. Und vor allem wieder ordentlich was auf die Ohren bekommen. Dann war es endlich soweit. Immer wieder konnte man, über den Tag hinweg, in den ersten Reihen die Pyrotechnik des Headliners riechen und erahnen was passieren wird, wenn die mächtigen " Warkings" die Bühne in Beschlag nehmen. Und so kam es auch. Pünktlich eröffnete sie ihren 90min Headliner-Slot mit ordentlich Feuer und " Last Battle ". Gefolgt mit noch mehr Feuer und " Armageddon ". WOW - was eine Show die hier in die Stadthalle zu "Runkelus" gezaubert wurde . Heiß wurde es allemal. Nicht nur durch die mächtige Pyrotechnik. Nein, ein Hit jagte den nächsten. Und nicht vergessen den " Warkings-Circel Pit ". Eine mega Metal Party. Selbstverständlich wurde auch " Fight" und "Sparta " zum Besten gegeben um die Fans mit einem breiten Grinsen in die Nacht zu entlassen. WOW was für eine geniale Show .... Tag 2 kann kommen ....
24. Dezember 2025
Ja mensch ist es denn wirklich schon so lange her? Das " Rock Harz" Festival im wunderschönen Harz liegt nun schon eine ganze Weile hinter uns. Schade eigentlich. ABER an dieser Stelle habe wir direkt tolle News für Euch. Die 2026 Ausgabe ist schon in Planung und das Billing ist fast vollständig. Wer allerdings noch ein wenig in Erinnerungen von 2025 schwelge möchte kann dies gerne HIER tun . Für alle andren gehen wir mal die aktuellen News durch. Denn vor kurzem, pünktlich zu Nikolaus, spülten die Veranstalter die wohl größte Bandwelle der "Rock Harz" Geschichte aus. Im Vorfeld wurde bereits angekündigt das sehr viele Neuzugänge dabei sind, die bis lang noch nie am Festival gespielt haben. Und was sollen wir sagen ? - "Kann es denn nicht schon soweit sein?" - Wir sind echt begeistert. Und mit uns sehr viele andere. Denn das " Rock Harz" Festival ist bereits schon seit Wochen " SOLD OUT " - und das zurecht, wie wir finden.
24. Dezember 2025
Das Jahr 2026 steht vor der Tür und somit auch die nächste anstehende Festivalsaison. Und wir freuen uns heute schon wie Bolle was das legendäre "Summer Breeze" Festival wieder für uns bereit hält. Es ist noch garnicht so lange her, da ließen die Veranstalter die nächsten Bands aus dem Sack. 21 an der Zahl . Parallel dazu bekam man immer wieder Meldungen mit, das Festival seih fast ausverkauft. Man konnte es fast nicht glauben. Doch wie es der Zufall so wollte erreichte uns und die Metalwelt dann doch recht schnell die offizielle Nachricht - " Das Summer Breeze 2026 ist SOLD OUT". Kurz nach der 2. Bandwelle war es soweit. Unfassbar. Aber dies spricht eben für das Festival und sein gesamtes Team. Das Billing ist nun mit 71 Bands bestätigt. Knapp 50 Bands fehlen noch. Wir sind gespannt was hier noch tolles hinzukommt. Doch jetzt mal zu den 21 Neuzugängen . SAXON, THY ART IS MURDER, BLACKBRAID, ALIEN ANT FARM, DAS LUMPENPACK, THUNDERMOTHER, DESERTED FEAR, BLOODRED HOURGLASS, GRAND MAGUS, SETYØURSAILS, MØL, SLOMOSA, NYTT LAND, SOULBOUND, WUCAN, FILTH, ERDLING, BRYMIR, RECTAL SMEGMA, STAM1NA und ZERRE . Wie ihr seht, dass eh schon verdammt starke Programm wurde noch mal um einiges verstärkt.