**Summer Breeze Open Air 2025** Festival Freitag und Samstag

5. September 2025

"Finale mit Wucht" - Die letzten beiden Festival Tage mit „Hämatom“, „Blind Guardian“ und einem Feuerwerk bei „Machine Head“ !


Tag 4 und somit der vorletzte des "Summer Breeze Festival" war angebrochen. Nach einem gemütlichen Frühstück und Blick auf die Timeline welche Bands heute anstanden, ging es für uns auch schon wieder los.

Diesmal hatten wir einen kurzen Weg, denn die erste Band für uns spielte um 12 Uhr an der "MainStage". Eine Band die wir dieses Jahr bereits gesehen hatten. Gegründet wurde die Band 2020 während des Lockdowns. Sie verbinden "Modern Metal" mit elektronischen/industriellen Einflüsse und vermitteln mit ihren Songs klare Botschaften gepaart mit viel Energie. „League of Distortion“ stieg direkt mit einer klaren Botschaft in ihr Set ein. Mit ihrem Song „Galvanize“ rufen sie zum Aufstehen und Handeln auf. Ebenfalls spielten sie Songs wie, „My Enemy“, „My Hate will Go on“, „Suck my Blood“, „My Revenge“ und noch viele weitere. Es macht jedesmal aufs neue viel Spaß die Band zu sehen, denn sie haben eine enorme Energie und strahlen diese auch aus.

Wir blieben an der "MainStage". Als nächstes betrat die Stage die niederländische Ex-Frontfrau von „Delain“ - „Charlotte Wessels“, die seit der Trennung 2021 als Solokünstlerin erfolgreich ist. Mit ihrem Soloprojekt bewegt sie sich eher in der "Alternative" und "Dark Pop" Richtung gepaart mit "Rock" und "Metal". Mit Ihren Liedern wie „Chasing Sunsets“, „Dopamine“, „Ode to the West Wind“, “The Crying Room“, „Praise“ verzauberte sie die Metalheads die sich auf dem Infield tummelten. 

Für uns ging es nun das einzige mal an diesem Tag zu "Wera Tool Rebel Stage", denn diese Band, die nun auf der Timeline stand wollten wir uns nicht entgehen lassen. Das erste mal wurde die Band 2006 ohne Namen gegründet, löste sich aufgrund verschiedener Gründe kurz darauf wieder auf um sich 2007 unter dem Namen „Asenblut“ wieder zu finden. Die Band stammt aus Göttingen und verbindet "Melodic Death Metal" mit "Pagan Metal" im Wikinger Style. Sänger Tetzel kennen wir bereits von einer anderen Band namens  „All for Metal“ und durften ihn mit „Asenblut“ dieses Jahr am „Camping Battle Ground Festival“ das erste mal live sehen und was soll man sagen - außer das man sich „Asenblut“ nicht entgehen lassen sollte. Auch auf dem „Rock Harz Festival“ durften wir sie dieses Jahr schon sehen. Drei mal innerhalb kürzester Zeit und hoffentlich noch viele male mehr. Mit Songs wie "Seite an Seite" rissen sie uns wieder förmlich mit und ließen uns ordentlich mitfeiern. Selbstverständlich wurde auch hier nicht an  Pyrotechnik gespart. Schaut mal in unserer Bildergallerie vorbei :)

Zur schwedischen Rockband „Royal Republic“ ging es für uns wieder zurück zur "MainStage".

Sie legten ein tolles und mitreißendes Set mit „My House“, „Love Cop“, „Getting Along“, „Baby“, „Venus“ und noch vielen mehr, hin. Mit ihrem Mix aus "Rock", "Garage-Punk und Funk"-Elementen sorgten sie für eine dynamische Show mit ordentlich Bewegung und guter Laune unter den Metalheads. Selbst die „Grabenschlampen“ bekamen gut was zu tun. Nach einer Weile ging es für uns dann ab in den "VIP-Bereich" mal verschnaufen und eigentlich wollten wir dann zu „Fit for a King“. Doch als wir gerade los wollten passierte es ENDLICH - der abkühlende Regenschauer in Form von kurzem aber heftigen Starkregen. Es tat so gut, da es dann doch etwas kühler wurde.

Allerdings hatten wir beschlossen doch lieber im trockenen Pressezelt ab zu warten. Die Technik die wir bei uns tragen ist dann doch zu teuer um kaputt zu gehen. Ist verständlich, so denken wir. 

Nach dem der Regen weg war, ging es für uns zu einer Band, die wir eigentlich nicht auf dem Plan stehen hatten, jedoch positiv überrascht wurden. Die 2004 gegründete schwedische "Post-Hardcore"- Band „Adept“ zerlegte die "T-Stage" und die durchnässten Metalheads.  Die gingen nun noch mehr ab wie zuvor. Abkühlung seih dank!

Sie schafften es sogar das Infield vor der "T-Stage" durch Circle- und Mosh Pits schlammig werden zu lassen - es war zwar (zum Glück) nicht soviel Schlamm wie beim „Wacken“ oder am SBOA 2022. Aber wenn wir mal ehrlich sind ein bisschen Schlamm gehört einfach zu einem guten Metal Festival dazu. „Adept“ sorgten mit „Heaven“, „Carry the Weight“, „Secrets“ und „Black Veins“ für ordentlich guter Laune. 

Für uns ging es dann zurück an die "MainStage" wo wir auch für die nächsten drei Bands des Abends blieben. Zuerst spielte die deutsche "Alternative-Rock"-Band „Donots“ die mit ihren Songs „Heut ist ein guter Tag“, „Auf sie mit Gebrüll“, „Calling“, „Wake the Dogs“ und “Dead Man Walking“ ordentlich die Menge aufheizten und die Fans auf die Headliner des Tages einstimmten. Und die nächste Band war einer dieser besagten Headliner. Doch bevor es musikalisch weiter ging mussten wir die Folgen des Starkregens an unsrem Camp beseitigen, welche allerdings in kürzester Zeit beseitigt waren. Zurück an der Hauptbühne des Festivals kamen wir aus dem Staune nicht mehr heraus.

Die Metalheads füllten ordentlich das Infield, denn die nächste Band stand schon in den Startlöchern. Der "Regenbogen-Vorhang" hing  als plötzlich ein Einhorn die "MainStage" betrat um die Metalheads noch mehr anzuheizen. Mit „Wir sind keine Band“ betrat die deutsche "Metal-Groove" Band „Hämatom“ mit einem Knall und einem fallenden Vorhang die Stage. „Nord“, „Ost“, „Süd“ und „Rose“ rockten wie immer mit viel Power und feierten mit den Metalheads.

Emotional allerdings wurde es bei dem Song für den 2023 verstorbenen Band Kollegen „West“. Bei „Gott muss ein Arschloch sein“ wurden hunderte Pappköpfe auf dem die Maske von „West“ abgedruckt war in die Luft gestreckt und die Metalheads sangen alle mit - Gänsehaut pur und die Emotionen nahmen ihre Lauf. Auch uns ließ dies nicht kalt. Auch wir haben eine Zeit mit "West" erlebt und sind heute noch total geschockt und tief traurig das er nicht mehr unter uns ist. Und wie die letzten Male schon, vergossen wir in Gedanken an diese schöne Zeit mit "WEST" die ein oder andre Träne.

Wer „Hämatom“ kennt weiß, das sie immer ordentlich was im Gepäck haben. Schließlich blicken sie auch auf eine beachtliche musikalische Laufbahn zurück. Und  neben emotionalen Songs packten sie auch Songs wie „Bleib in der Schule“, „Ficken unsren Kopf“ und „Erzähl es meinem Mittelfinger“ aus. Untermalt wurde dies alles mit ordentlich Pyro. Egal ob diese aus Handschuhen die „Nord“ trug kam oder aus der Maske von „Ost“. Was natürlich nicht fehlen durfte, war das „Süd“ mit Drums eine Runde übers Infield surfte. Es war wie immer eine tolle Show und wir freuen uns bereits auf die nächste. 

Für uns bereits die letzte Band und der zweite Headliner des Abends betrat die Bühne. Sie gibt es bereits seit 1984 und zählen mit unter zu den Größen des "Power Metals". Sie verbinden "Speed Metal" und "Power Metal" mit symphonischen Elementen. Bei ihren Texten lassen sie sich eher von Fantasy-Literaturen inspirieren und ihre Shows haben immer etwas episches. Ebenso sind Gänsehautmomente vorprogrammiert. „Blind Guardian“ hatten auch in diesem Jahr wieder ein grandioses Set am Start und Sänger Hansi Kürsch betonte in der Show mehrfachst das er sich zwischen den Songs kurz halten möchte, das mehr Zeit für Musik ist. Was er auch einigermaßen gut hin bekam.

Mit „The Ninth Wave“ stiegen sie in das Set ein, gefolgt von „Blood of the Elves“, „Violent Shaadows“ und was auf keinen Fall fehlen durfte und worauf die Metalheads bereits warteten war „The Barts Song“. Das Infield war voll und 40.000 Metalheads begannen zu singen. Denn bei diesem Song ist die Band eher im Hintergrund denn die Fans übernehmen das „Mikro“ - jedesmal einfach ein wunderschöner Moment. Wir hofften noch auf „Mirror Mirror“ und „Valhalla“ und diese beiden  Wünsche wurde uns erfüllt. Und sind wir mal ehrlich - ein „Blind Guardian“ Konzert ohne diese Lieder ist kein richtiges „Blind Guardian“ Konzert

Für uns ging's dann hoch ans Camp um am nächsten Tag um 12 Uhr wieder Fit auf dem Infield der "MainStage" stehen zu können.  Was ein grandioser 4. Festivaltag auf dem "Summer Breeze Festival"

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Tja, und dann war er da . Der letzte Festivaltag. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge zogen wir los in Richtung  "Main Stage" Denn um 12:00 Uhr sollte es losgehen.

Angekündigt war eine Band die 2009 gegründet wurde. Sie bedienen das Genre "Bubblegum/Dino-Metal",  ebenso Covern sie Metalsongs und schreiben sie passend für Kinder um. Ebenfalls  gibt es mittlerweile auch Hörspiele und eine „Tonie Figur“. - einfach VERRÜCKT !! Wir hatten von der Band bereits gehört, konnten uns allerdings nichts darunter vorstellen und liesen uns überraschen. Es war wie bereits erwähnt 12 Uhr (!!).

Die erste Band an diesem Tag auf der "Main Stage" und es waren erstaunlich viele Kinder auf dem Infield zu sehen und es wurde immer voller. Viele, sehr viele Metalheads strömten vor die Bühne. Von vorne konnte man erahnen das es viele waren, doch als dann nach dem Auftritt auf Social Media das Abschluss Bild veröffentlicht wurde, sah man erst einmal wie viele wirklich da waren. Unfassbar das Infield war knallvoll wie bei einem der Headliner und genauso gut war auch die Stimmung. Zur Melodie von „Jurassic Park“ betraten „Milli Pilli“, „Muffe Puffi“, „Riffi Raffi“, „Komppi Momppi“ und „Mr.Heavysaurus“ die Stage. „Heavysaurus“ rockten mit „Super Monster -Auto“, „Pommesgabel“,“Dinos woll´n euch tanzen seh´n“, „Rarrr“, „Kaugummi ist mega!“. Auch dabei hatten sie einen ihrer neuen Songs, „Metal um die Welt“ ist teil ihres neuen Albums „Metal“ was am 30.Januar 2026 erscheint!

Die Metalheads surften, headbangten und streckten die Pommesgabel in die Luft. Auch eine Gruppe an Dinos tauchte in der Menge auf, surften und veranstalteten einen „Dino-Pit“ - einfach Unfassbar was um 12 Uhr bei einer eigentlich „Kinder Metal Band“ für eine Party war!

Wir blieben auch für die nächsten drei Bands an der "Main-Stage". Nach der Dino Party wurde es Zeit für "Power-Metal" mit „Dominum“. Die Band welche es seit 2022 gibt, kann bislang schon auf 2 Studioalben zurückblicken mit denen sie unter den Top 20 und unter den Top 10 der deutschen Charts gelandet sind. Aus diesen hatten sie „The Dead Don´t Die“ (Titeltrack letztes Album), „Frankenstein“, „Rock you Like a Hurricane“ „Immortalis Dominum“ und natürlich noch einige mehr dabei. 

Danach ging weiter mit "Post-Core" und "Alternative-Rock". Mit „Into the Abyss“, „Throne of the Sunset“, „Never Enough“, „Ultravidet“ und ihrem Unreleased Song „My Effigy“ sorgten „Annisokay“ für ordentlich Bewegung und guter Laune auf dem Infield. 45 Minuten Power pur! 2018 faszinierten sie die Metalheads des "SBOA" bereits mit ihrer Kombi aus melodischen Elementen und harten Beats. Dies haben sie 2025 definitiv erneut geschafft! 

Jetzt wurde es etwas stressig denn es gab eine dezente Überschneidung zweier Band die wir beide sehen wollten. Also hieß es zwei Folk-Rock Lieder an der "MainStage" mit „Fiddler´s Green“ und dann ab an die „Wera“ zu "Modern-Metal" mit der 2019 gegründeten aus Prag angereisten Band „Stellvris“. Und man kann sagen es hat sich definitiv gelohnt sich diesen „Stress“ zu machen. „Stellvris“ haben wir schon länger nicht mehr gesehen und Frontfrau Nicol hat einfach Power in ihrer Stimme. Was eine Wucht. Immer wieder schön die Band live zu sehen! Sie zerlegten die „Wera-Stage“ förmlich in ihre Einzelteile. Es war voll und es wurde gesurft, gepogt und eine rießen "Wall of Death" gabs noch mit obendrauf. Welche  Frontfrau Nicol selbst vom Infield aus koordinierte und anzettelte, eine Power Frau durch und durch

Es ging für uns direkt weiter, diesmal auf die "T-Stage". Dies war auch das einzige mal an diesem Tag und das letzte mal für dieses Jahr, denn ansonsten waren wir nur noch an der Hauptbühne vorzufinden. Außer für eine Band, für diese begaben wir uns noch einmal an die "Wera Tool Rebel Stage", aber dies dauerte noch ein bisschen.

Erstmal ging es zur einflussreichsten "Death-Metal Band" in Polen. „Vader“ spielten auf der  „T“. Mit ihren Songs wie „Wings“, „The One Made of Dreams“, „Xeper“, „Cold Demons“ behandeln sie Themen wie Dunkelheit, Krieg, Okkultes (Verborgenes) und auch Apokalypsen. Sie hatten die Metalheads recht schnell in ihren Bann gezogen und es wurde ordentlich gemoscht. Lange blieben wir jedoch nicht denn es ging wieder zur nächsten Band an die „Main“.

Eine italienische "Power"-, "Progressive- Folk-Metal" Band die wir im letzten Jahr auf ihrer Europatour bei einigen Deutschland Terminen bereits fotografieren durften. Besser beschrieben ist das Genre mit „Dwarf-Metal“ auf Deutsch „Zwergen-Metal“ - Na, wer weiß schon welche Band gemeint ist? 

Das Infield war voll und in der Luft waren viele, sehr viele aufblasbare Spitzhacken welche im Takt des ersten Songs „Dance of the Axes“ von „Wind Rose“ geschwungen wurden. Weiter ging es mit „Fellows of the Hammer“, „Drunken Dwarves“, „Mine Mine Mine!“ es wurde ordentlich gefeiert, sowohl auf der Bühne wie auch auf dem Infield. Auf der Bühne sah das Feiern, Drehen und Wirbeln nur etwas anders aus wie auf dem Infield, denn dort entstand ein großer "Circle-Pit" wo sich in der Mitte eine Gruppe Metalheads mit Flaggen befand. Um die herum gerannt wurde. Als vorletztes Lied kam dann ein Song auf den wir schon gewartet hatten. Einige Metalheads hatten auch passende T-Shirts an wo der Titel des Songs gedruckt war. Gemeint ist natürlich „Diggy Diggy Hole“. Mit „I Am the Mountain“ beendeten. "Windrose" ihr Set. 


Als nächstes folgte die finnische Sopranistin und Songwriterin „Tarja Turunen“. Die ehemalige Mitgründerin und Frontfrau (1996-2005) von „Nightwish“ ist seit 2006 als Solokünstlerin unterwegs. Sie konzentriert sich seither hauptsächlich auf "Symphonic Metal", "Rock" und "Klassik - Crosscover". Die ersten fünf Songs stand sie mit ihrer Band alleine auf der Bühne und performte unter anderen „Eye of the Storm“, „Demons in You“, „Undertaker“, „I Walk Alone“ und „Victim of Ritual“. Ab Lied Sechs betrat dann der mitangekündigte „Marko Hietala“ die Bühne. Er war gemeinsam mit Tarja bei „Nightwish“, von 2005 bis 2021 war Marko ein aktives Mitglied der Band. Gemeinsam performten sie „Dark Star“, „Dead Promises“, „The Phantom of the Opera“ und „Wish I Had an Angel“. Es war eine Freude, beide und vor allem Marco nach so langer Zeit mal wieder live zu sehen und zu hören.


Nach den beiden betrat der erste Headliner des letzten Abends die Bühne. Eigentlich hätten diesen Slot „Saxon“ gehabt, doch sie gaben bereits im Juli diesen Jahres bekannt das sie aufgrund gesundheitlicher Gründe den Auftritt am SBOA und weitere absagen mussten. Doch Ersatz hat das Festival schnell gefunden. Statt "Heavy-Metal" aus England gab es "Power Metal" aus Finnland mit „Beast in Black“. Gegründet wurde die Band von Gitarrist „Anton Kabanen“ der 2015 die Band „Battle Beast“ verließ. Im selben Jahr entstand „Beast in Black“. Sie vereinen "Power- und Heavy Metal" mit 80er-Synthwave und Pop. Los legten sie mit „Cry Out for a Hero“, gefolgt von „Hardcore“, „Born Again“ und „Power of the Beast“. Es strahlte eine Energie von der Bühne welche die Metalheads ansteckte und das gut gefüllte Infield war in Bewegung. Textsicher sangen die Metalheads um uns herum bei dem ein oder anderen Song mit. Ganz schauten wir uns „Beast in Black“ nicht an, denn für uns ging es ein letztes mal an die „Wera-Stage“. Dort war es bereits sehr voll. Wir trafen auch einige unseres Camps in der Menge wieder. Wenn man so auf die Bühne schaute, bekam man Lust auf Strand, Meer und Sonne - wobei Sonne hatten wir die Woche mehr wie genug… Ganz nach dem Motto ihrer zuletzt erschienen Single „Karma Is A Beach“ gestaltet sich die Bühne der "Modern Metal" Band „April Art“.

Sie vereinen gekonnt "Modern-Metal" mit melodischen Looks, knackigen Elektro und HipHop Elementen. Die Band an sich ist immer in Bewegung - nicht umsonst betiteln sie sich selbst als Sportband - besonders viel Energie hat Sängerin Lisa-Marie Watz. Sowohl stimmlich als auch auf der Bühne.

Sie hatten auch wieder extrem gute Mosh-/ Circle Pit, sowie Surf Lieder dabei. Mit „Breakout“, „Painkiller“, Break the Sielende“ „Head up High“ und „Superhero“ sorgten sie für viel Bewegung auf dem extrem vollen Infield der "Wera Tool Rebel Stage". Das wussten auch die Grabenschlampen, denn es waren ziemlich viele im Graben. Mehr wie sonst an der „Wera“. Dementsprechend war es nicht nur auf dem Infield eng, nein auch im Graben. Es war eine Dreiviertelstunde purer Abriss mit Springen, Klatschen, Surfen und was noch alles dazu gehörte.

Nach diesem gelungenen Abriss und einer kurzen Verschnaufpause ging es mit unserer Foto-Truppe gemeinsam aufs Infield der "MainStage" zur 1991 in den USA gegründeten "Groove"-, "Trash"-, "Nu-Metal" Band „Machine Head“. Ihr eher aggressiver, wuchtiger Sound ist nicht für jeden was. Im Gegensatz zu uns , meine Güte hatten wir ein Spaß die Band endlich mal wieder live zu erleben. Das Infield der "MainStage" war wie zu erwarten VOLL. Sie hatten ordentlich an Pyro Technik dabei und feuerten aus allen Rohren. Mit Imperium“ starteten sie gefolgt von „Ten Ton Hammer“, „New We Die“, „Choke on the Ashes of your Hate“ und bei„Is There Anybody Out There“ machten wir uns in Richtung Essenstände um uns für den Abschluss der Woche noch mal eine kleine Leckerei zu holen, bevor es ans Camp ging. Währenddessen bekamen wir noch „Outsider“ mit. Am Camp angekommen lauschten wir noch den Klängen von „Machine Head“ und konnte wunderbar das Feuerwerk beobachten welches sie zum Ende hin abfeuerten. Alles in allem, ein toller Abschluss für diese (sehr) warme und tolle Woche. Voller toller Bands und schöner Zeit mit unseren Freunden. Wir haben es sehr genossen und freuen uns bereits aufs nächstes Jahr , wenn es im August wieder "nachHause" geht :) Danke an das gesamte Team, die Grabenschlampen und die über 45.000 Fans ohne die All das nicht möglich gewesen wäre. DANKE DANKE DANKE !!

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14. April 2026
Wer von Euch ist schon erfolgreich in die neue Festivalsaison gestartet ? Wer war schon unterwegs ? Bei uns ging es zu Ostern dieses Jahr wieder so richtig los mit der Festivalsaison. Und wir waren mal wieder "Traditionell hart zu Ostern" - und was gibt es schöneres, wenn man nicht so auf den ganzen eingestaubten Osterkitsch steht ? Richtig , ab aufs "easterXcross" Festival in Oberndorf a. Neckar. Wir waren in diesem Jahr bereits zum dritten mal dabei und freuten uns insbesondere darauf, dass es sich schon wie "heimkommen" anfühlt. Ein Festival von Freunden, für Freunde. Schließlich ist ein Großteil der Crew, Teil unsres "Summer Breeze"- Camp. Also von daher :) Kaum angekommen gingen die Hallenlichter aus und die Bühnenlichter aus und die erste Band des Festivals betrat mit extrem viel Power die Bühne des "easterXcross" Festival. Das Festival 2026 startete mit "Metalcore" aus Aalen. "Defocus" was in the House. Die Jungs rockten die Bühne mit ihrem modernen energiegeladenen Sound und den passenden tiefen Breakdowns zum ersten mal. Denn ihr geplanter Auftritt 2022 musste aufgrund der Corona Pandemie leider ausfallen. „Defocus“ wurde 2019 gegründet. Sie haben seither 2 Alben und einige Singles unters Volk gebracht. Ihre aktuellsten Veröffentlichungen sind die beiden Singles von 2025 „COMA“ und „This Pain Is Mine“. Sie zogen nach und nach immer mehr der Metalheads die noch vor der Halle standen, nach drinnen vor die Bühne. Die Fans feierten zu einem Mix aus ihren beiden Alben „In the Eye of Death We Are All the Same“ und „there is a place for me on earth“. Was ein Opener Act, der Wahnsinn. und wer nach diesem kurzen aber energiegeladenen Auftritt Lust auf mehr bekommen hat, „Defocus“ sind im September und Oktober diesen Jahres auf großer Tour. In der Neckarhalle ging es nach einer schnellen Umbauphase auch schon weiter mit einer Band aus dem wunderschönen Allgäu. Aktiv sind sie seit 2007 und bereits das dritte Mal am „Eastercross“. Bereits 2012 und 2015 rockten sie mit "Heavy Alternative Rock" und einer immensen powergeladenen Energie die Stage des Festivals. „Stepfather Fred“ schaffte ordentlich gute Laune und sorgte für viel Bewegung unter den Metalheads. Und wenn die Jungs nicht gerade auf Festivals Halt machen sind sie mit ihrer 2024 veröffentlichten Platte "Rubicon" auf Tour unterwegs um eben genau diese gute Laune und geile Mucke unters Volk zu bringen. Wie man es bei Festival so kennt sind die Slots nicht gerade lange. Und eh man sich versieht war auch die Spielzeit von "Stepfather Fred" vorüber. Was sehr schade war. Dennoch freuten wir uns nun auf eines unserer Highlights des Festivals. Denn die nächste Band auf der Running Order, durften wir im letzten Jahr am „Camping Battleground“ live sehen. Sie sind seit 2008 am Start und reißen mit ihren sozialkritischen Texten gepaart mit "Death Metal" in Kombi mit "Death Core" seit her etliche Metalheads in ihren Bann. Am „easterXcross“ spielten die Jungs aus Abtsgmünd in diesem Jahr das viermal. 2013 hatten sie ihr Debüt in Oberndorf, gefolgt von 2017, sowie der ersten Ausgabe des Festivals nach drei Jahren bedingter Zwangspause zwecks Corona Pandemie, 2023. "Necrotted" was in the House. Die Stimmung in der Halle war enorm, die Metalheads headbangten und moshten , für viele war es das erste Festival im Jahr. Genauso wie für uns. Die Energie in der Halle war förmlich zu spüren. Es machte unheimlich Spaß wieder unter normalen Menschen zu sein, „Necrotted“ nutzten ihren Auftritt um ihr neues Album was am 24.April 2026 erscheint zu teasern und die Vorfreude bei ihren Fans zu steigern. Nach 30 Minuten "Voll auf die 12" mit „Necrotted“ und einer kurzen Umbaupause ging es weiter mit „Parasite Inc.“. Auch sie sind Wiederholungstäter am „Eastercross“. Zum ersten Mal spielten sie 2019, gefolgt von 2023. Die Halle wurde von Band zu Band immer voller. Man merkte das wir ca. bei der Hälfte der Bands angekommen waren die am Festivalsamstag spielten. Auch die Stimmung wurde von Band zu Band immer besser. „Parasite Inc.“ hatte einen bunten Mix aus ihren Alben mit am Start. Ihr letztes Album „Cyan Night Dreams“ veröffentlichten sie 2022, ihre aktuellste Veröffentlichung „Homeland“ (Single), brachten sie Ende September 2025 raus. Selbstverständlich war diese Nummer auch mit am Start. Nach 45 Minuten "Modern Melodic Death Metal" und der Abschlussnummer "Cyan Night Dreams" wurde es Zeit für eine Band die ihre "easterXcross" Premiere feierte. Nun war es dann schon soweit. Der erste Festivaltag neigte sich schon fast dem Ende. Doch zuvor sollten noch 3 Bands ordentlich einheizen. Und nach "Parasite INC." folgte der Co-Co Headliner des ersten Abends. Und jeder Metalhead der auf "Metallcore-Trancecore" und "Deathcore" steht kam bei dieser Band voll auf seine Kosten. Die "Samurai Pizza Cats" nahmen den weiten Weg zum Festival aus dem Ruhrpott auf sich. Gegründet wurde die Band von Sänger Sebastian Fischer und E-Gitarist Daniel Hains ( bekannt durch die „Electric Callboys“). Gemeinsam spielten sie in der „Vorgängerband“ von „Electric Callboys“, - „Her Smile in Grief“. Seit 2021 stehen sie wieder gemeinsam unter dem Namen „Samurai Pizza Cats“ auf der Bühne und haben in den letzten Jahren einige Singles sowie zwei Alben herausgebracht. Das aktuellste Werk lautet „Press Start“. Dies erschien ca. eine Woche vor dem „easterXcross“ am 27.März. Die Jungs hatten Bock auf der Bühne. Auch die Metalheads vor der Bühne hatten viel Spaß so das die 50 Minuten Spielzeit wie im Fluge vergingen. Und die Stimmung in der Halle war absolut headlinerwürdig. Die Fans waren bereit für die 2 Hauptacts des Abends. Und den ersten davon haben wir zuletzt 2024 auf dem „Rockharz Open Air“ erleben dürfen. Auch sie sind keine Unbekannten am Festival in Oberndorf. Exakt vor 10 Jahren spielten "Rage" das letzte und das erste mal in der Neckarhalle. Aktuell sind sie auf ihrer „A New World Rising“ Tour 2026. Das dazu gleichnamige Album erschien am 26. September 2025. Gegründet -1918- wurden sie unter dem Namen „Avenger“, seit 1986 sind sie als „Rage“ bekannt und kommen aus dem schönen Herne. Wer auf einen ordentlichen Mix aus "Heavy Metal" und "Power Metal" steht war genau richtig. Es wurde geheadbangt und ordentlich gemoscht, die Stimmung stieg von Minute zu Minute und nach knapp einer Stunde war dann der Headliner des Abends an der Reihe. Den ganzen Tag über sah man immer mal wieder Menschen in Pink durch die Halle laufen. PINK? und das auf einem Metal Festival? - das kann nur eins heißen und zwar das eine bestimmte Band auf dem Programm steht. Sie gibt es seit 1989 und sind im "Fun-Metal" zu Hause. Aktuell sind die Erlanger Jungs von „J.B.O.“ auf ihrer „Tour Of The Rising Fun 2025/2026“ - Tour. Die pinken Outfits mancher Metalheads, sowie die Bühnengestaltung sollte nicht das einzige bleiben was Pink war, denn mit den ersten Tönen die aus den Boxen donnerten gab es eine ordentliche Ladung pinkes Konfetti - wer Glück hatte fand selbst am Zweiten Festival Tag noch etwas in der Halle. Auch die „Kickersofass“ aka „J.B.O.“ hatten in diesem Jahr ihr "easterXcross" Debüt und spielen zum ersten mal in der Neckarhalle. Neben einigen alten Songs hatten sie auch Songs der aktuellsten Platte „Haus Of The Rising Fun“ dabei, welche sie im Januar diesen Jahres veröffentlicht hatten. Und wie es bei "JBO" so üblich ist , die "alte Sch****e" kommt eben noch am besten an bei den Fans. Somit wurde z.B "Bolle " extrem abgefeiert. Alles in allem war das ein mehr wie gelungener erster Festivaltag.
3. April 2026
Die ersten 3 Monate des Jahres 2026 liegen bereits hinter uns. Und Ende des ersten Quartals zog es uns gleich 2 mal in Folge in den schönen, legendären und preisgekrönten "Colos Saal" in Aschaffenburg. Das erste Event versprach schon mega zu werden. Schließlich handelte es sich hier um Powerfrauen die sich seit Gründung im Jahr 2023 einen Namen in der Musikerwelt gemacht haben. Und so hieß es für uns ab zu "The Gems" , den "Rock Diamanten" aus Schweden. Zuletzt zu Gast in Aschaffenburg am 07.11.2024, sahen wir sie erneut auf dem „Rockharz OpenAir 2025“, jedoch nicht in voller Besetzung. Denn Gitarristin Mona auch als „DeMona“ bekannt konnte nicht dabei sein - aus erfreulichen Gründen- denn sie war zum Zeitpunkt des Festivals hochschwanger. Um so mehr freuten wir uns die Mädels von „The Gems“ am 25.3.2026 wieder vereint zu sehen im Rahmen ihrer „Slithering Through Europe“ Tour. Natürlich waren sie nicht alleine unterwegs. Der Abend wurde von einem uns bekannten Gesicht mit einem Akustikset eröffnet. „Mia Karlsson“ ist uns keine Unbekannte, bereits 2024 stand sie mit „The Gems“ auf der Bühne und auch dort durfte sie den Abend im „Colos Saal“ eröffnen. Es war zwar „nur“ ein kurzes Set von wenigen Liedern und ein absolutes Kontrastprogramm zum restlichen Abend, doch Mia selbst sagte in einem Interview das sie gerade diesen Kontrast mega findet und es toll findet dies auf der Tour zu präsentieren. Seit 2003 ist sie International bekannt, bekannt wurde sie als Frontfrau und Gitarristin der schwedischen All-Female-Hard-Rock Band „Crucified“. Sie veröffentlichten vier Studioalben, 2026 löste sich die Band auf. Doch nach einer mehrjährigen Pause kam Mia Karlsson 2024 zurück. Seit her ist sie eher als Solokünstlerin on Tour. Sie orientierte sich neu unter dem Genre „Americana“. 2024 veröffentlichte sie mehrere Singles, welche sie 2025 in ihrem Debüt Album „Coming Home“ bündelte. Ihre aktuellste Veröffentlichung ist der Song „Raindrops“, welcher kurz vor Tourbeginn am 18.März 2026 veröffentlicht wurde. Seit 2024 ist sie auch immer wieder mit den Mädels von „The Gems“ unterwegs, sowohl als Opener Act als auch am Bass während der Gigs der Mädels. Neben „Raindrops“ durften wir auch weitere Lieder von Ihr wie „Quiet“ , „My Heart is Black“ , „Breath Now!“ und „Would You“ Live genießen.
17. März 2026
Es ist nun schon eine ganze Weile her und die letzten Töne vom " No Sleep after Xmas" Festival in Runkel sind verklungen. Und wie ihr wisst, wir waren für Euch vor Ort um an beiden Festivaltagen zu berichten . Und wie man es ja von Festivals jeglicher Art und Größenordnung kennt, lernt man immer wieder Bands kennen die einem in Erinnerungen bleiben. Und so erging es uns zum Jahresabschluss in Runkel. Am ersten Abend spielten die mächtigen Helden von "Warkings" und am 2. Festivalabend flashten uns die Jungs einer Band die wir bis dato noch nie live zu hören bekamen. Die Rede ist von den Jungs von "Manntra" Eine kroatische Metalband die es absolut verdient hatten in Runkel eine bombastische Headliner Show zu spielen.
15. März 2026
Metalheads in wenigen Woche ist es endlich wieder soweit. Das legendäre Indoor Festival in Geiselwind geht wieder an den Start. Ihr wisst nicht was gemeint ist ? Dann kommt hier die Auflösung - Metalheads macht die Music Hall in Geiselwind wieder zum Metal Mekka im April 2026 - Es ist wieder soweit , die "Metal Franconia" geht wieder absolut steil. 2 Tage Metalparty vom allerfeinsten . Und wie werden Euch hier nun alle wesentlichen Infos zusammenfassen präsentieren. Hier bedienen wir uns der Festivalpage , weil nirgends sonst gibt es exklusivere Infos. "Hier die Fakten: Am 17.04+ 18.04.2026 findet das 14. "Metal Franconia Festival" zum wiederholten Mal in der Music Hall in Geiselwind statt. Das Ganze findet an zwei Tagen in der Halle statt. Es wird einen Barbereich im Keller geben. 18 Bands an zwei Tagen, Camping mit Auto neben dem Zelt , es wird ebenfalls wiederStoffbändchen geben. Die sensationelle, allseits beliebte Metal Karaoke mit "DJ Undergrounded" ist ebenfalls wieder am Start und Weißwurstfrühstück am Samstag 10 Uhr ist Gesetz. Wie schaut es mit mangelnder Volljährigkeit aus? Ganz einfach....kommen darf bloß, wer mindestens sechzehn Jahre alt ist. Pro Person sind zwei Aufsichtsübertragungen möglich. Personen unter 18 Jahren haben nur mit dem Zettel Zutritt. Jugendliche unter 16 haben nur in Begleitung ihrer Eltern + EZB Formular Zutritt Alle Infos & EZB -> http://bit.ly/strohsezb Wer nicht alles einwandfrei vorweisen kann, darf nicht rein, AUCH NICHT BIS ZWÖLF UHR!! D.h. 16 und 17-jährige brauchen auf alle Fälle einen Erziehungsbeauftragten. Bei speziellen Fragen zum Jugendschutz bitte an folgende E-Mailadreses schreiben: klaus@metal-franconia.com Wird es Festivalbändchen geben? Ja, wird es! Allerdings werden bloß die Wochenendkarten-Inhaber ein Stoffbändchen bekommen. Ist nach der letzten Band des Tages schon Schluss? Die letzte Band des Tages hört am Freitag gegen 2:00 Uhr auf zu spielen, am Samstag gegen 1:30 Uhr. Danach ist bis 3:00 Uhr Barbetrieb und Metal-Karaoke. Gibt es Übernachtungsmöglichkeiten für Leute mit Zeltphobie? Klar, in der Region gibts viele Möglichkeiten unterzukommen. Einfach mal googeln. Wie lange gibt es Karten? Im Offiziellen Shop http://shop.metal-franconia.de könnt ihr bis Sonntag den 12.04.2026 bestellen. Ab Donnerstag, den 09.04. ist die Bestellung nur noch per Paypalzahlung möglich. Gibts einen Zeltplatz? JA! Er befindet sich ca 400m entfernt von der Halle. Mit einem Campingticket kommt ihr da rein. Auch mit Auto. Wohnmobile/Wohnwägen dürfen diesmal auch auf den Campingplatz. Wer jetzt schon ein Ticket ohne Camping hat, kann es am Festival problemlos nachlösen. Kann mann schon am Donnerstag anreisen? Nein! Der Zeltplatz öffnet am Freitag, den 17.04.2026 um 11:00 Uhr . Ist Glas auf dem Campground erlaubt? NEIN! Wir haben für die uns zur Verfügung gestellten Flächen Auflagen an die wir uns halten müssen. Euere Brillen dürft ihr mitnehmen, Autoscheiben müssen vor der Einfahrt auf das Gelände ausgebaut werden! Das Glasverbot wird auch kontrolliert werden. Alle Gläser, Flaschen, die gefunden werden, werden konfisziert. Nachdem der Aufwand für die Aufbewahrung und Wiederausgabe bei Verlassen des Geländes zu groß wäre, besteht kein Anspruch auf Wiederausgabe der konfiszierten Ware. Tut euch und uns also bitte den Gefallen und lasst das Glas gleich zu Hause. Denkt auch bitte an die freiwilligen Helfer, die beim aufräumen auf Knien herum kriechen müssen um die Scherben von den Wiesen aufzusammeln. Wenn wir das nicht tun kriegen wir das Gelände nicht mehr und was das bedeutet könnt ihr euch ja vorstellen. Soll also keine Schikane von uns sein. Und grillen? Ist je nach Wettersituation erlaubt. Bei Waldbrandgefahr gibt es am Eingang vom Zeltplatz einen Bereich wo ihr grillen dürft. Der ist von jedem Zelt innerhalb von einer Minute erreichbar. Offenes Feuer ist VERBOTEN! Falls bei Zuwiderhandlung ein Feuerlöscher eingesetzt werden muss, wird die Neubefüllung der betreffenden Person in Rechnung gestellt. Kann mann neben dem Auto zelten? Wie bereits weiter oben erwähnt, ist das diesmal tatsächlich möglich. " Soweit zu den Festivalinfos seitens des Veranstalters. Wir selbst sind ab diesem Jahr ein Teil der Festival-Crew . Demnach sind wir für Euch und das Festival von Anfang an am Start. Wir freuen uns schon sehr auf die Zeit in Geiselwind, die Bands, die Crew und auf alle Metalheads die alle Bands wieder gewaltig abfeiern werden. Wir sehn uns in Geiselwind und denkt dran " RAN AN DIE TICKETS" ... Wir hoffen Euch alle Infos die ihr braucht gegeben zu haben , ansonsten einfach das Kontaktformular auf der Festivalpage nutzen.
3. März 2026
Der Februar liegt bereits hinter uns. Und von diesem geht es direkt in den März und damit auch zu einer Band die sich sichtlich wohl fühlt im "Colos Saal" Aschaffenburg . So zu sagen " Wiederholungstäte r" :). Und wir waren dabei, als die Mädels von "The GEMS" ihren Gig am 7.11.2024 bestritten. Nun sind sie zurück, mit noch mehr Power und neuer Musik. Das außergewöhnliche Potenzial der Band wurde bereits mit der Veröffentlichung ihrer ersten Single, "Like A Phoenix", im Sommer 2023 klar. Der Song verdrehte begeisterten Rockfans auf der ganzen Welt den Kopf und landete sofort auf Platz 2 der deutschen Rock Radio Airplay Charts. Mit der ersten Single aus dem neuen Album „Year Of The Snake” bezieht sich die Band auf das vergangene Jahr, welches laut chinesischem Kalender das “Jahr der Schlange” ist und für Verwandlung, Erneuerung und Weisheit steht. "The Gems" möchten ihre Hörerschaft dazu ermutigen “nachdenklich an die Veränderungen im Leben heranzugehen und alte Gewohnheiten abzuwerfen – so wie eine Schlange ihre Haut abtreift“. Klar steht dabei nach wie vor der partytaugliche Hardrock der Band im Vordergrund, doch mit ihren neuen Stücken bringen "The Gems" Tiefe und Abwechslung in ihr Repertoire und distanzieren sich hörbar von ihrer reinen Rock’n’Roll-Vergangenheit . Die neuen Songs gehen trotzdem gut nach vorne und machen von Anfang an klar, dass sich die drei Musikerinnen nicht im Schatten ihrer früheren Erfolge ausruhen werden. "The Gems"-Songs bieten alles, wonach sich Rockfans sehnen. Während die Band mit ihrer frischen Herangehensweise an den klassischen Rock auch Neueinsteiger in das Genre einlädt. Besonders die Stimme von Ausnahme „Rockröhre“ Guernica Mancini überzeugt auf ganzer Linie und lässt auf schweißtreibende Konzerte im Frühjahr hoffen. Im Vorprogramm ist die Schweizer Band "King Zebra " zu sehen, die bereits mit Genre-Helden wie Uriah Heep und Lynyrd Skynyrd unterwegs war und mit Eric St. Michaels den ex-Sänger von China in ihren Reihen hat, was ihren Melodic-Hardrock auf ein beachtliches Level hebt. Den Abend eröffnen wird Mia Karlsson , eine Rockmusikern aus Schweden, die Mitte letzten Jahres ihr Debütalbum „Coming Home“ vorgelegt hat. Sehen wir da etwa Parallelen zum 7.11.2024 :) Wir freuen uns schon mega auf die Mädels und den Abend im Colos Saal. Aber eine Band haben wir noch :)
22. Februar 2026
Metalheads es ist bald wieder soweit. Das kleine aber feine "Camping Battleground Festival" kurz "CBF" geht im Mai 2026 wieder an den Start. Und dies nun schon zum 4.mal in Folge . 2023 feierte es endlich seine Premiere, welche eigentlich schon im Jahr 2020 hätte sein sollen. Doch wie wir alle wissen, machte uns da ein spezieller Virus das Leben schwer und sorgte dafür das div. Festivals und Veranstaltung gänzlich im Erdboden verschwanden. Doch die Veranstalter und alle Zuständigen, die das Metalferienlager ausrichten, ließen sich dadurch nicht aufhalten ihr Vorhaben an den Start zu bringen. Und so war es dann mit 3 Jahren Verspätung endlich der Fall. Oettingen in Bayern war dafür als Austragungsort vorgesehen. Eine Wiese, eine Bühne und ein riesiger Campground. Das war die Basis für eine Veranstaltung die ihres Gleichen suchte. Und auch fand. Denn dem Aufruf ein neues Festival ins Leben zu rufen, folgten so einige Metalheads. Und so ging das "CBF" im Jahr 2023 am Pfingswochenende das erste mal an den Start. Und wer jetzt denkt "Naja, neues Festival da werden nur Bands spielen die keiner kennt!" Weit gefehlt. Veranstalter Simon ( bekannt auch durch seine legendären Burger von "Simon´s Diner" ) und sein Team luden einige Top-Acts nach Oettingen ein. Und so standen direkt bei der ersten Ausgabe Bands wie " Mr.Hurley und die Pulveraffen" , "Infected Rain" , Nanowar of Steel", Nectrotted" , "Mission in Black", "Stepfather Fred","Parasite INC" und einige mehr auf der Bühne des "Camping Battleground Festival". Eigentlich hätten auch den legendären "Grailknights" der ersten Ausgabe ordentlich eingeheizt. Doch sie mussten leider kurzfristig, krankheitsbedingt absagen. Doch das trübte die Stimmung nicht und die erste Ausgaben erwies sich als absolut tolles Event. Doch kommen wir kurz zum eigentlichen Konzept des Events, welches von Metalheads für Metalheads geboren wurde. Wie zu Beginn schon erwähnt, eine Wiese, eine Bühne, offenes Infield ( heißt, man kann seine eigenen Getränke selbst mit vor die Bühne nehmen) und ein mega Campground. Genau so, mit noch ein paar Dixies, ging die erste Ausgabe an den Start. Wer sich nun fragt - " Es fehlt doch was zum Duschen?!" Die Möglichkeit gab es 2023 noch nicht. Festival Feeling der ganz alten Schule ;) Was ebenso auf dem Programm stand, und was sich bis heute bewährt hat, waren die verschiedenen Festivalgames mit absolutem Fun Faktor. Geboten wurden "Flunky Ball" Tuniere , "Wiesen-Wassserrutschen , ein Naturbach Pool ( ja es gab und es gibt ihn heute noch , einen Pool ) , Wettessen, "Twister" ( für Erwachsene) und ein Donnerbalken Hindernislauf . Kurz nochmal zum offenen Infield. Dies machte es auch möglich fast direkt an der Bühne zu nächtigen und sein Lager aufzuschlagen. Was einige auch taten. Mit geringen Aufwand zu max. Spaß . Das war das Motto der ersten Ausgabe. Und mit geringem Aufwand meinen wir nicht die ganze Orga die im Hintergrund läuft. Also nicht falsch verstehen Freunde. Das Team des Festival leistete ganze Arbeit. Und mit besten Wetter bis hin zu Regen in Massen, ging es von der Erstausgabe direkt in die Planung für 2024 welche direkt einige Neuerungen für die Fans bereit hielt.
19. Februar 2026
Metalheads, Hand aufs Herz, wer von Euch war an Fasching on Tour? Also so richtig on Tour ? Mit Faschingszug und Luftschlangengedönse ? Ok, wir waren auf Tour, allerdings hatte dies mit Fasching zum Glück so garnichts zu tun. Bei uns hieß es wieder - " Ab in den Colos Saal Aschaffenburg " um dort mit 2 grandiosen Metalbands ordentlich abzufeiern. Zu Gast im preisgekrönten " Colos Saal" am Freitag den 13.2.2026 - "Dymytry Paradox" zusammen mit "Space Variations". „ Born from Chaos “ hieß die Tour der tschechische Band „Dymytry Paradox “, welche vom 11. Januar bis zum 15.Februar richtig zu Sache ging. Vierzehn Termine in vier Wochen , gestartet wurde in Österreich, im Anschluss ging es nach Deutschland, wo sie unteranderem in Stuttgart, Hamburg, Bremen, München und einigen anderen Städten auf der Bühne standen. Dazwischen gab es einen Termin in den Niederlande bevor es zum Tour Abschluss in die Schweiz ging. Doch mitten in der verrückten Narrenzeit statteten sie wie schon Anfangs erwähnt, Aschaffenburg einen Besuch ab. Besser kann ein solches Konzert nicht gesetzt sein. Denn welcher Metalhead hat schon wirklich Lust auf Faschingsparty und Co.? Also wir auf keine Fall :) Mit dabei hatten „Dymytry Paradox“ die Jungs von „Space of Variations“ . Die ukrainische Modern-Metalcore Band gibt es seit 2010 . Sie vereinen Metalcore, Post-Hardcore, sowie Elektro-Element e mit spezifischen Gitarrensound welche man als „ Djent “ bezeichnet. Die Jungs aus der Ukraine haben in den letzten Jahren mehrere Singles und i nsgesamt 3 Alben veröffentlicht. Eines davon auf der „Born from Chaos“ Tour. Wie es der Zufall wollte, war es genau der Termin an dem sie im „Colos Saal“ spielten. Am 13.Februar kam das Album „Poisoned Art“ auf den Markt. Es spiegelt eine Bandbreite intensivster Emotionen wieder, da das Writing als auch das Aufnehmen des Albums stark durch den Ukraine Krieg beeinflusst wurde. Es kombiniert melodische Elemente und brutale Energien und erzählt von inneren Konflikten, Verlusten und Existenzfragen. Und was wäre ein Album Release Tag ohne das die Jungs auch Songs des neuen Albums im Gepäck hätten. So starteten sie direkt mit „Tribe“ in das Set des Abends. Sie brachten gute Laune und viel Power mit, was sich auf die Metalheads übertrug. Weiter ging es mit „Slaughter“, „Veign“ , „Imago“ , „Razor“ , „Doppel“ und „Ghost“. Bevor sie zu einem weiteren Song ihren neuen Albums kamen, „ HALO “, welcher auch schon fast das Ende ihres grandiosen Sets darstellte. Anschließend spielten sie noch zwei weitere Songs und mit „ Tibet “ verabschiedeten sie sich von der Bühne. Jetzt hieß es Getränke nachfüllen, die Bühne wurde umgebaut und die Augen hatten eine kurze Pause vom Strobo Licht. Was war das denn bitte wieder :) Also an Nebel , Strobo und viel Rot/Blau fehlte es auf keinen Fall. Aber wie wir es ja schon durch andere Shows und Bands wissen - zum Metalcore gehören genau diese Elemente. Von daher :) ....