**Summer Breeze Open Air 2025** Festival Freitag und Samstag

5. September 2025

"Finale mit Wucht" - Die letzten beiden Festival Tage mit „Hämatom“, „Blind Guardian“ und einem Feuerwerk bei „Machine Head“ !


Tag 4 und somit der vorletzte des "Summer Breeze Festival" war angebrochen. Nach einem gemütlichen Frühstück und Blick auf die Timeline welche Bands heute anstanden, ging es für uns auch schon wieder los.

Diesmal hatten wir einen kurzen Weg, denn die erste Band für uns spielte um 12 Uhr an der "MainStage". Eine Band die wir dieses Jahr bereits gesehen hatten. Gegründet wurde die Band 2020 während des Lockdowns. Sie verbinden "Modern Metal" mit elektronischen/industriellen Einflüsse und vermitteln mit ihren Songs klare Botschaften gepaart mit viel Energie. „League of Distortion“ stieg direkt mit einer klaren Botschaft in ihr Set ein. Mit ihrem Song „Galvanize“ rufen sie zum Aufstehen und Handeln auf. Ebenfalls spielten sie Songs wie, „My Enemy“, „My Hate will Go on“, „Suck my Blood“, „My Revenge“ und noch viele weitere. Es macht jedesmal aufs neue viel Spaß die Band zu sehen, denn sie haben eine enorme Energie und strahlen diese auch aus.

Wir blieben an der "MainStage". Als nächstes betrat die Stage die niederländische Ex-Frontfrau von „Delain“ - „Charlotte Wessels“, die seit der Trennung 2021 als Solokünstlerin erfolgreich ist. Mit ihrem Soloprojekt bewegt sie sich eher in der "Alternative" und "Dark Pop" Richtung gepaart mit "Rock" und "Metal". Mit Ihren Liedern wie „Chasing Sunsets“, „Dopamine“, „Ode to the West Wind“, “The Crying Room“, „Praise“ verzauberte sie die Metalheads die sich auf dem Infield tummelten. 

Für uns ging es nun das einzige mal an diesem Tag zu "Wera Tool Rebel Stage", denn diese Band, die nun auf der Timeline stand wollten wir uns nicht entgehen lassen. Das erste mal wurde die Band 2006 ohne Namen gegründet, löste sich aufgrund verschiedener Gründe kurz darauf wieder auf um sich 2007 unter dem Namen „Asenblut“ wieder zu finden. Die Band stammt aus Göttingen und verbindet "Melodic Death Metal" mit "Pagan Metal" im Wikinger Style. Sänger Tetzel kennen wir bereits von einer anderen Band namens  „All for Metal“ und durften ihn mit „Asenblut“ dieses Jahr am „Camping Battle Ground Festival“ das erste mal live sehen und was soll man sagen - außer das man sich „Asenblut“ nicht entgehen lassen sollte. Auch auf dem „Rock Harz Festival“ durften wir sie dieses Jahr schon sehen. Drei mal innerhalb kürzester Zeit und hoffentlich noch viele male mehr. Mit Songs wie "Seite an Seite" rissen sie uns wieder förmlich mit und ließen uns ordentlich mitfeiern. Selbstverständlich wurde auch hier nicht an  Pyrotechnik gespart. Schaut mal in unserer Bildergallerie vorbei :)

Zur schwedischen Rockband „Royal Republic“ ging es für uns wieder zurück zur "MainStage".

Sie legten ein tolles und mitreißendes Set mit „My House“, „Love Cop“, „Getting Along“, „Baby“, „Venus“ und noch vielen mehr, hin. Mit ihrem Mix aus "Rock", "Garage-Punk und Funk"-Elementen sorgten sie für eine dynamische Show mit ordentlich Bewegung und guter Laune unter den Metalheads. Selbst die „Grabenschlampen“ bekamen gut was zu tun. Nach einer Weile ging es für uns dann ab in den "VIP-Bereich" mal verschnaufen und eigentlich wollten wir dann zu „Fit for a King“. Doch als wir gerade los wollten passierte es ENDLICH - der abkühlende Regenschauer in Form von kurzem aber heftigen Starkregen. Es tat so gut, da es dann doch etwas kühler wurde.

Allerdings hatten wir beschlossen doch lieber im trockenen Pressezelt ab zu warten. Die Technik die wir bei uns tragen ist dann doch zu teuer um kaputt zu gehen. Ist verständlich, so denken wir. 

Nach dem der Regen weg war, ging es für uns zu einer Band, die wir eigentlich nicht auf dem Plan stehen hatten, jedoch positiv überrascht wurden. Die 2004 gegründete schwedische "Post-Hardcore"- Band „Adept“ zerlegte die "T-Stage" und die durchnässten Metalheads.  Die gingen nun noch mehr ab wie zuvor. Abkühlung seih dank!

Sie schafften es sogar das Infield vor der "T-Stage" durch Circle- und Mosh Pits schlammig werden zu lassen - es war zwar (zum Glück) nicht soviel Schlamm wie beim „Wacken“ oder am SBOA 2022. Aber wenn wir mal ehrlich sind ein bisschen Schlamm gehört einfach zu einem guten Metal Festival dazu. „Adept“ sorgten mit „Heaven“, „Carry the Weight“, „Secrets“ und „Black Veins“ für ordentlich guter Laune. 

Für uns ging es dann zurück an die "MainStage" wo wir auch für die nächsten drei Bands des Abends blieben. Zuerst spielte die deutsche "Alternative-Rock"-Band „Donots“ die mit ihren Songs „Heut ist ein guter Tag“, „Auf sie mit Gebrüll“, „Calling“, „Wake the Dogs“ und “Dead Man Walking“ ordentlich die Menge aufheizten und die Fans auf die Headliner des Tages einstimmten. Und die nächste Band war einer dieser besagten Headliner. Doch bevor es musikalisch weiter ging mussten wir die Folgen des Starkregens an unsrem Camp beseitigen, welche allerdings in kürzester Zeit beseitigt waren. Zurück an der Hauptbühne des Festivals kamen wir aus dem Staune nicht mehr heraus.

Die Metalheads füllten ordentlich das Infield, denn die nächste Band stand schon in den Startlöchern. Der "Regenbogen-Vorhang" hing  als plötzlich ein Einhorn die "MainStage" betrat um die Metalheads noch mehr anzuheizen. Mit „Wir sind keine Band“ betrat die deutsche "Metal-Groove" Band „Hämatom“ mit einem Knall und einem fallenden Vorhang die Stage. „Nord“, „Ost“, „Süd“ und „Rose“ rockten wie immer mit viel Power und feierten mit den Metalheads.

Emotional allerdings wurde es bei dem Song für den 2023 verstorbenen Band Kollegen „West“. Bei „Gott muss ein Arschloch sein“ wurden hunderte Pappköpfe auf dem die Maske von „West“ abgedruckt war in die Luft gestreckt und die Metalheads sangen alle mit - Gänsehaut pur und die Emotionen nahmen ihre Lauf. Auch uns ließ dies nicht kalt. Auch wir haben eine Zeit mit "West" erlebt und sind heute noch total geschockt und tief traurig das er nicht mehr unter uns ist. Und wie die letzten Male schon, vergossen wir in Gedanken an diese schöne Zeit mit "WEST" die ein oder andre Träne.

Wer „Hämatom“ kennt weiß, das sie immer ordentlich was im Gepäck haben. Schließlich blicken sie auch auf eine beachtliche musikalische Laufbahn zurück. Und  neben emotionalen Songs packten sie auch Songs wie „Bleib in der Schule“, „Ficken unsren Kopf“ und „Erzähl es meinem Mittelfinger“ aus. Untermalt wurde dies alles mit ordentlich Pyro. Egal ob diese aus Handschuhen die „Nord“ trug kam oder aus der Maske von „Ost“. Was natürlich nicht fehlen durfte, war das „Süd“ mit Drums eine Runde übers Infield surfte. Es war wie immer eine tolle Show und wir freuen uns bereits auf die nächste. 

Für uns bereits die letzte Band und der zweite Headliner des Abends betrat die Bühne. Sie gibt es bereits seit 1984 und zählen mit unter zu den Größen des "Power Metals". Sie verbinden "Speed Metal" und "Power Metal" mit symphonischen Elementen. Bei ihren Texten lassen sie sich eher von Fantasy-Literaturen inspirieren und ihre Shows haben immer etwas episches. Ebenso sind Gänsehautmomente vorprogrammiert. „Blind Guardian“ hatten auch in diesem Jahr wieder ein grandioses Set am Start und Sänger Hansi Kürsch betonte in der Show mehrfachst das er sich zwischen den Songs kurz halten möchte, das mehr Zeit für Musik ist. Was er auch einigermaßen gut hin bekam.

Mit „The Ninth Wave“ stiegen sie in das Set ein, gefolgt von „Blood of the Elves“, „Violent Shaadows“ und was auf keinen Fall fehlen durfte und worauf die Metalheads bereits warteten war „The Barts Song“. Das Infield war voll und 40.000 Metalheads begannen zu singen. Denn bei diesem Song ist die Band eher im Hintergrund denn die Fans übernehmen das „Mikro“ - jedesmal einfach ein wunderschöner Moment. Wir hofften noch auf „Mirror Mirror“ und „Valhalla“ und diese beiden  Wünsche wurde uns erfüllt. Und sind wir mal ehrlich - ein „Blind Guardian“ Konzert ohne diese Lieder ist kein richtiges „Blind Guardian“ Konzert

Für uns ging's dann hoch ans Camp um am nächsten Tag um 12 Uhr wieder Fit auf dem Infield der "MainStage" stehen zu können.  Was ein grandioser 4. Festivaltag auf dem "Summer Breeze Festival"

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Tja, und dann war er da . Der letzte Festivaltag. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge zogen wir los in Richtung  "Main Stage" Denn um 12:00 Uhr sollte es losgehen.

Angekündigt war eine Band die 2009 gegründet wurde. Sie bedienen das Genre "Bubblegum/Dino-Metal",  ebenso Covern sie Metalsongs und schreiben sie passend für Kinder um. Ebenfalls  gibt es mittlerweile auch Hörspiele und eine „Tonie Figur“. - einfach VERRÜCKT !! Wir hatten von der Band bereits gehört, konnten uns allerdings nichts darunter vorstellen und liesen uns überraschen. Es war wie bereits erwähnt 12 Uhr (!!).

Die erste Band an diesem Tag auf der "Main Stage" und es waren erstaunlich viele Kinder auf dem Infield zu sehen und es wurde immer voller. Viele, sehr viele Metalheads strömten vor die Bühne. Von vorne konnte man erahnen das es viele waren, doch als dann nach dem Auftritt auf Social Media das Abschluss Bild veröffentlicht wurde, sah man erst einmal wie viele wirklich da waren. Unfassbar das Infield war knallvoll wie bei einem der Headliner und genauso gut war auch die Stimmung. Zur Melodie von „Jurassic Park“ betraten „Milli Pilli“, „Muffe Puffi“, „Riffi Raffi“, „Komppi Momppi“ und „Mr.Heavysaurus“ die Stage. „Heavysaurus“ rockten mit „Super Monster -Auto“, „Pommesgabel“,“Dinos woll´n euch tanzen seh´n“, „Rarrr“, „Kaugummi ist mega!“. Auch dabei hatten sie einen ihrer neuen Songs, „Metal um die Welt“ ist teil ihres neuen Albums „Metal“ was am 30.Januar 2026 erscheint!

Die Metalheads surften, headbangten und streckten die Pommesgabel in die Luft. Auch eine Gruppe an Dinos tauchte in der Menge auf, surften und veranstalteten einen „Dino-Pit“ - einfach Unfassbar was um 12 Uhr bei einer eigentlich „Kinder Metal Band“ für eine Party war!

Wir blieben auch für die nächsten drei Bands an der "Main-Stage". Nach der Dino Party wurde es Zeit für "Power-Metal" mit „Dominum“. Die Band welche es seit 2022 gibt, kann bislang schon auf 2 Studioalben zurückblicken mit denen sie unter den Top 20 und unter den Top 10 der deutschen Charts gelandet sind. Aus diesen hatten sie „The Dead Don´t Die“ (Titeltrack letztes Album), „Frankenstein“, „Rock you Like a Hurricane“ „Immortalis Dominum“ und natürlich noch einige mehr dabei. 

Danach ging weiter mit "Post-Core" und "Alternative-Rock". Mit „Into the Abyss“, „Throne of the Sunset“, „Never Enough“, „Ultravidet“ und ihrem Unreleased Song „My Effigy“ sorgten „Annisokay“ für ordentlich Bewegung und guter Laune auf dem Infield. 45 Minuten Power pur! 2018 faszinierten sie die Metalheads des "SBOA" bereits mit ihrer Kombi aus melodischen Elementen und harten Beats. Dies haben sie 2025 definitiv erneut geschafft! 

Jetzt wurde es etwas stressig denn es gab eine dezente Überschneidung zweier Band die wir beide sehen wollten. Also hieß es zwei Folk-Rock Lieder an der "MainStage" mit „Fiddler´s Green“ und dann ab an die „Wera“ zu "Modern-Metal" mit der 2019 gegründeten aus Prag angereisten Band „Stellvris“. Und man kann sagen es hat sich definitiv gelohnt sich diesen „Stress“ zu machen. „Stellvris“ haben wir schon länger nicht mehr gesehen und Frontfrau Nicol hat einfach Power in ihrer Stimme. Was eine Wucht. Immer wieder schön die Band live zu sehen! Sie zerlegten die „Wera-Stage“ förmlich in ihre Einzelteile. Es war voll und es wurde gesurft, gepogt und eine rießen "Wall of Death" gabs noch mit obendrauf. Welche  Frontfrau Nicol selbst vom Infield aus koordinierte und anzettelte, eine Power Frau durch und durch

Es ging für uns direkt weiter, diesmal auf die "T-Stage". Dies war auch das einzige mal an diesem Tag und das letzte mal für dieses Jahr, denn ansonsten waren wir nur noch an der Hauptbühne vorzufinden. Außer für eine Band, für diese begaben wir uns noch einmal an die "Wera Tool Rebel Stage", aber dies dauerte noch ein bisschen.

Erstmal ging es zur einflussreichsten "Death-Metal Band" in Polen. „Vader“ spielten auf der  „T“. Mit ihren Songs wie „Wings“, „The One Made of Dreams“, „Xeper“, „Cold Demons“ behandeln sie Themen wie Dunkelheit, Krieg, Okkultes (Verborgenes) und auch Apokalypsen. Sie hatten die Metalheads recht schnell in ihren Bann gezogen und es wurde ordentlich gemoscht. Lange blieben wir jedoch nicht denn es ging wieder zur nächsten Band an die „Main“.

Eine italienische "Power"-, "Progressive- Folk-Metal" Band die wir im letzten Jahr auf ihrer Europatour bei einigen Deutschland Terminen bereits fotografieren durften. Besser beschrieben ist das Genre mit „Dwarf-Metal“ auf Deutsch „Zwergen-Metal“ - Na, wer weiß schon welche Band gemeint ist? 

Das Infield war voll und in der Luft waren viele, sehr viele aufblasbare Spitzhacken welche im Takt des ersten Songs „Dance of the Axes“ von „Wind Rose“ geschwungen wurden. Weiter ging es mit „Fellows of the Hammer“, „Drunken Dwarves“, „Mine Mine Mine!“ es wurde ordentlich gefeiert, sowohl auf der Bühne wie auch auf dem Infield. Auf der Bühne sah das Feiern, Drehen und Wirbeln nur etwas anders aus wie auf dem Infield, denn dort entstand ein großer "Circle-Pit" wo sich in der Mitte eine Gruppe Metalheads mit Flaggen befand. Um die herum gerannt wurde. Als vorletztes Lied kam dann ein Song auf den wir schon gewartet hatten. Einige Metalheads hatten auch passende T-Shirts an wo der Titel des Songs gedruckt war. Gemeint ist natürlich „Diggy Diggy Hole“. Mit „I Am the Mountain“ beendeten. "Windrose" ihr Set. 


Als nächstes folgte die finnische Sopranistin und Songwriterin „Tarja Turunen“. Die ehemalige Mitgründerin und Frontfrau (1996-2005) von „Nightwish“ ist seit 2006 als Solokünstlerin unterwegs. Sie konzentriert sich seither hauptsächlich auf "Symphonic Metal", "Rock" und "Klassik - Crosscover". Die ersten fünf Songs stand sie mit ihrer Band alleine auf der Bühne und performte unter anderen „Eye of the Storm“, „Demons in You“, „Undertaker“, „I Walk Alone“ und „Victim of Ritual“. Ab Lied Sechs betrat dann der mitangekündigte „Marko Hietala“ die Bühne. Er war gemeinsam mit Tarja bei „Nightwish“, von 2005 bis 2021 war Marko ein aktives Mitglied der Band. Gemeinsam performten sie „Dark Star“, „Dead Promises“, „The Phantom of the Opera“ und „Wish I Had an Angel“. Es war eine Freude, beide und vor allem Marco nach so langer Zeit mal wieder live zu sehen und zu hören.


Nach den beiden betrat der erste Headliner des letzten Abends die Bühne. Eigentlich hätten diesen Slot „Saxon“ gehabt, doch sie gaben bereits im Juli diesen Jahres bekannt das sie aufgrund gesundheitlicher Gründe den Auftritt am SBOA und weitere absagen mussten. Doch Ersatz hat das Festival schnell gefunden. Statt "Heavy-Metal" aus England gab es "Power Metal" aus Finnland mit „Beast in Black“. Gegründet wurde die Band von Gitarrist „Anton Kabanen“ der 2015 die Band „Battle Beast“ verließ. Im selben Jahr entstand „Beast in Black“. Sie vereinen "Power- und Heavy Metal" mit 80er-Synthwave und Pop. Los legten sie mit „Cry Out for a Hero“, gefolgt von „Hardcore“, „Born Again“ und „Power of the Beast“. Es strahlte eine Energie von der Bühne welche die Metalheads ansteckte und das gut gefüllte Infield war in Bewegung. Textsicher sangen die Metalheads um uns herum bei dem ein oder anderen Song mit. Ganz schauten wir uns „Beast in Black“ nicht an, denn für uns ging es ein letztes mal an die „Wera-Stage“. Dort war es bereits sehr voll. Wir trafen auch einige unseres Camps in der Menge wieder. Wenn man so auf die Bühne schaute, bekam man Lust auf Strand, Meer und Sonne - wobei Sonne hatten wir die Woche mehr wie genug… Ganz nach dem Motto ihrer zuletzt erschienen Single „Karma Is A Beach“ gestaltet sich die Bühne der "Modern Metal" Band „April Art“.

Sie vereinen gekonnt "Modern-Metal" mit melodischen Looks, knackigen Elektro und HipHop Elementen. Die Band an sich ist immer in Bewegung - nicht umsonst betiteln sie sich selbst als Sportband - besonders viel Energie hat Sängerin Lisa-Marie Watz. Sowohl stimmlich als auch auf der Bühne.

Sie hatten auch wieder extrem gute Mosh-/ Circle Pit, sowie Surf Lieder dabei. Mit „Breakout“, „Painkiller“, Break the Sielende“ „Head up High“ und „Superhero“ sorgten sie für viel Bewegung auf dem extrem vollen Infield der "Wera Tool Rebel Stage". Das wussten auch die Grabenschlampen, denn es waren ziemlich viele im Graben. Mehr wie sonst an der „Wera“. Dementsprechend war es nicht nur auf dem Infield eng, nein auch im Graben. Es war eine Dreiviertelstunde purer Abriss mit Springen, Klatschen, Surfen und was noch alles dazu gehörte.

Nach diesem gelungenen Abriss und einer kurzen Verschnaufpause ging es mit unserer Foto-Truppe gemeinsam aufs Infield der "MainStage" zur 1991 in den USA gegründeten "Groove"-, "Trash"-, "Nu-Metal" Band „Machine Head“. Ihr eher aggressiver, wuchtiger Sound ist nicht für jeden was. Im Gegensatz zu uns , meine Güte hatten wir ein Spaß die Band endlich mal wieder live zu erleben. Das Infield der "MainStage" war wie zu erwarten VOLL. Sie hatten ordentlich an Pyro Technik dabei und feuerten aus allen Rohren. Mit Imperium“ starteten sie gefolgt von „Ten Ton Hammer“, „New We Die“, „Choke on the Ashes of your Hate“ und bei„Is There Anybody Out There“ machten wir uns in Richtung Essenstände um uns für den Abschluss der Woche noch mal eine kleine Leckerei zu holen, bevor es ans Camp ging. Währenddessen bekamen wir noch „Outsider“ mit. Am Camp angekommen lauschten wir noch den Klängen von „Machine Head“ und konnte wunderbar das Feuerwerk beobachten welches sie zum Ende hin abfeuerten. Alles in allem, ein toller Abschluss für diese (sehr) warme und tolle Woche. Voller toller Bands und schöner Zeit mit unseren Freunden. Wir haben es sehr genossen und freuen uns bereits aufs nächstes Jahr , wenn es im August wieder "nachHause" geht :) Danke an das gesamte Team, die Grabenschlampen und die über 45.000 Fans ohne die All das nicht möglich gewesen wäre. DANKE DANKE DANKE !!

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17. März 2026
Es ist nun schon eine ganze Weile her und die letzten Töne vom " No Sleep after Xmas" Festival in Runkel sind verklungen. Und wie ihr wisst, wir waren für Euch vor Ort um an beiden Festivaltagen zu berichten . Und wie man es ja von Festivals jeglicher Art und Größenordnung kennt, lernt man immer wieder Bands kennen die einem in Erinnerungen bleiben. Und so erging es uns zum Jahresabschluss in Runkel. Am ersten Abend spielten die mächtigen Helden von "Warkings" und am 2. Festivalabend flashten uns die Jungs einer Band die wir bis dato noch nie live zu hören bekamen. Die Rede ist von den Jungs von "Manntra" Eine kroatische Metalband die es absolut verdient hatten in Runkel eine bombastische Headliner Show zu spielen.
15. März 2026
Metalheads in wenigen Woche ist es endlich wieder soweit. Das legendäre Indoor Festival in Geiselwind geht wieder an den Start. Ihr wisst nicht was gemeint ist ? Dann kommt hier die Auflösung - Metalheads macht die Music Hall in Geiselwind wieder zum Metal Mekka im April 2026 - Es ist wieder soweit , die "Metal Franconia" geht wieder absolut steil. 2 Tage Metalparty vom allerfeinsten . Und wie werden Euch hier nun alle wesentlichen Infos zusammenfassen präsentieren. Hier bedienen wir uns der Festivalpage , weil nirgends sonst gibt es exklusivere Infos. "Hier die Fakten: Am 17.04+ 18.04.2026 findet das 14. "Metal Franconia Festival" zum wiederholten Mal in der Music Hall in Geiselwind statt. Das Ganze findet an zwei Tagen in der Halle statt. Es wird einen Barbereich im Keller geben. 18 Bands an zwei Tagen, Camping mit Auto neben dem Zelt , es wird ebenfalls wiederStoffbändchen geben. Die sensationelle, allseits beliebte Metal Karaoke mit "DJ Undergrounded" ist ebenfalls wieder am Start und Weißwurstfrühstück am Samstag 10 Uhr ist Gesetz. Wie schaut es mit mangelnder Volljährigkeit aus? Ganz einfach....kommen darf bloß, wer mindestens sechzehn Jahre alt ist. Pro Person sind zwei Aufsichtsübertragungen möglich. Personen unter 18 Jahren haben nur mit dem Zettel Zutritt. Jugendliche unter 16 haben nur in Begleitung ihrer Eltern + EZB Formular Zutritt Alle Infos & EZB -> http://bit.ly/strohsezb Wer nicht alles einwandfrei vorweisen kann, darf nicht rein, AUCH NICHT BIS ZWÖLF UHR!! D.h. 16 und 17-jährige brauchen auf alle Fälle einen Erziehungsbeauftragten. Bei speziellen Fragen zum Jugendschutz bitte an folgende E-Mailadreses schreiben: klaus@metal-franconia.com Wird es Festivalbändchen geben? Ja, wird es! Allerdings werden bloß die Wochenendkarten-Inhaber ein Stoffbändchen bekommen. Ist nach der letzten Band des Tages schon Schluss? Die letzte Band des Tages hört am Freitag gegen 2:00 Uhr auf zu spielen, am Samstag gegen 1:30 Uhr. Danach ist bis 3:00 Uhr Barbetrieb und Metal-Karaoke. Gibt es Übernachtungsmöglichkeiten für Leute mit Zeltphobie? Klar, in der Region gibts viele Möglichkeiten unterzukommen. Einfach mal googeln. Wie lange gibt es Karten? Im Offiziellen Shop http://shop.metal-franconia.de könnt ihr bis Sonntag den 12.04.2026 bestellen. Ab Donnerstag, den 09.04. ist die Bestellung nur noch per Paypalzahlung möglich. Gibts einen Zeltplatz? JA! Er befindet sich ca 400m entfernt von der Halle. Mit einem Campingticket kommt ihr da rein. Auch mit Auto. Wohnmobile/Wohnwägen dürfen diesmal auch auf den Campingplatz. Wer jetzt schon ein Ticket ohne Camping hat, kann es am Festival problemlos nachlösen. Kann mann schon am Donnerstag anreisen? Nein! Der Zeltplatz öffnet am Freitag, den 17.04.2026 um 11:00 Uhr . Ist Glas auf dem Campground erlaubt? NEIN! Wir haben für die uns zur Verfügung gestellten Flächen Auflagen an die wir uns halten müssen. Euere Brillen dürft ihr mitnehmen, Autoscheiben müssen vor der Einfahrt auf das Gelände ausgebaut werden! Das Glasverbot wird auch kontrolliert werden. Alle Gläser, Flaschen, die gefunden werden, werden konfisziert. Nachdem der Aufwand für die Aufbewahrung und Wiederausgabe bei Verlassen des Geländes zu groß wäre, besteht kein Anspruch auf Wiederausgabe der konfiszierten Ware. Tut euch und uns also bitte den Gefallen und lasst das Glas gleich zu Hause. Denkt auch bitte an die freiwilligen Helfer, die beim aufräumen auf Knien herum kriechen müssen um die Scherben von den Wiesen aufzusammeln. Wenn wir das nicht tun kriegen wir das Gelände nicht mehr und was das bedeutet könnt ihr euch ja vorstellen. Soll also keine Schikane von uns sein. Und grillen? Ist je nach Wettersituation erlaubt. Bei Waldbrandgefahr gibt es am Eingang vom Zeltplatz einen Bereich wo ihr grillen dürft. Der ist von jedem Zelt innerhalb von einer Minute erreichbar. Offenes Feuer ist VERBOTEN! Falls bei Zuwiderhandlung ein Feuerlöscher eingesetzt werden muss, wird die Neubefüllung der betreffenden Person in Rechnung gestellt. Kann mann neben dem Auto zelten? Wie bereits weiter oben erwähnt, ist das diesmal tatsächlich möglich. " Soweit zu den Festivalinfos seitens des Veranstalters. Wir selbst sind ab diesem Jahr ein Teil der Festival-Crew . Demnach sind wir für Euch und das Festival von Anfang an am Start. Wir freuen uns schon sehr auf die Zeit in Geiselwind, die Bands, die Crew und auf alle Metalheads die alle Bands wieder gewaltig abfeiern werden. Wir sehn uns in Geiselwind und denkt dran " RAN AN DIE TICKETS" ... Wir hoffen Euch alle Infos die ihr braucht gegeben zu haben , ansonsten einfach das Kontaktformular auf der Festivalpage nutzen.
3. März 2026
Der Februar liegt bereits hinter uns. Und von diesem geht es direkt in den März und damit auch zu einer Band die sich sichtlich wohl fühlt im "Colos Saal" Aschaffenburg . So zu sagen " Wiederholungstäte r" :). Und wir waren dabei, als die Mädels von "The GEMS" ihren Gig am 7.11.2024 bestritten. Nun sind sie zurück, mit noch mehr Power und neuer Musik. Das außergewöhnliche Potenzial der Band wurde bereits mit der Veröffentlichung ihrer ersten Single, "Like A Phoenix", im Sommer 2023 klar. Der Song verdrehte begeisterten Rockfans auf der ganzen Welt den Kopf und landete sofort auf Platz 2 der deutschen Rock Radio Airplay Charts. Mit der ersten Single aus dem neuen Album „Year Of The Snake” bezieht sich die Band auf das vergangene Jahr, welches laut chinesischem Kalender das “Jahr der Schlange” ist und für Verwandlung, Erneuerung und Weisheit steht. "The Gems" möchten ihre Hörerschaft dazu ermutigen “nachdenklich an die Veränderungen im Leben heranzugehen und alte Gewohnheiten abzuwerfen – so wie eine Schlange ihre Haut abtreift“. Klar steht dabei nach wie vor der partytaugliche Hardrock der Band im Vordergrund, doch mit ihren neuen Stücken bringen "The Gems" Tiefe und Abwechslung in ihr Repertoire und distanzieren sich hörbar von ihrer reinen Rock’n’Roll-Vergangenheit . Die neuen Songs gehen trotzdem gut nach vorne und machen von Anfang an klar, dass sich die drei Musikerinnen nicht im Schatten ihrer früheren Erfolge ausruhen werden. "The Gems"-Songs bieten alles, wonach sich Rockfans sehnen. Während die Band mit ihrer frischen Herangehensweise an den klassischen Rock auch Neueinsteiger in das Genre einlädt. Besonders die Stimme von Ausnahme „Rockröhre“ Guernica Mancini überzeugt auf ganzer Linie und lässt auf schweißtreibende Konzerte im Frühjahr hoffen. Im Vorprogramm ist die Schweizer Band "King Zebra " zu sehen, die bereits mit Genre-Helden wie Uriah Heep und Lynyrd Skynyrd unterwegs war und mit Eric St. Michaels den ex-Sänger von China in ihren Reihen hat, was ihren Melodic-Hardrock auf ein beachtliches Level hebt. Den Abend eröffnen wird Mia Karlsson , eine Rockmusikern aus Schweden, die Mitte letzten Jahres ihr Debütalbum „Coming Home“ vorgelegt hat. Sehen wir da etwa Parallelen zum 7.11.2024 :) Wir freuen uns schon mega auf die Mädels und den Abend im Colos Saal. Aber eine Band haben wir noch :)
22. Februar 2026
Metalheads es ist bald wieder soweit. Das kleine aber feine "Camping Battleground Festival" kurz "CBF" geht im Mai 2026 wieder an den Start. Und dies nun schon zum 4.mal in Folge . 2023 feierte es endlich seine Premiere, welche eigentlich schon im Jahr 2020 hätte sein sollen. Doch wie wir alle wissen, machte uns da ein spezieller Virus das Leben schwer und sorgte dafür das div. Festivals und Veranstaltung gänzlich im Erdboden verschwanden. Doch die Veranstalter und alle Zuständigen, die das Metalferienlager ausrichten, ließen sich dadurch nicht aufhalten ihr Vorhaben an den Start zu bringen. Und so war es dann mit 3 Jahren Verspätung endlich der Fall. Oettingen in Bayern war dafür als Austragungsort vorgesehen. Eine Wiese, eine Bühne und ein riesiger Campground. Das war die Basis für eine Veranstaltung die ihres Gleichen suchte. Und auch fand. Denn dem Aufruf ein neues Festival ins Leben zu rufen, folgten so einige Metalheads. Und so ging das "CBF" im Jahr 2023 am Pfingswochenende das erste mal an den Start. Und wer jetzt denkt "Naja, neues Festival da werden nur Bands spielen die keiner kennt!" Weit gefehlt. Veranstalter Simon ( bekannt auch durch seine legendären Burger von "Simon´s Diner" ) und sein Team luden einige Top-Acts nach Oettingen ein. Und so standen direkt bei der ersten Ausgabe Bands wie " Mr.Hurley und die Pulveraffen" , "Infected Rain" , Nanowar of Steel", Nectrotted" , "Mission in Black", "Stepfather Fred","Parasite INC" und einige mehr auf der Bühne des "Camping Battleground Festival". Eigentlich hätten auch den legendären "Grailknights" der ersten Ausgabe ordentlich eingeheizt. Doch sie mussten leider kurzfristig, krankheitsbedingt absagen. Doch das trübte die Stimmung nicht und die erste Ausgaben erwies sich als absolut tolles Event. Doch kommen wir kurz zum eigentlichen Konzept des Events, welches von Metalheads für Metalheads geboren wurde. Wie zu Beginn schon erwähnt, eine Wiese, eine Bühne, offenes Infield ( heißt, man kann seine eigenen Getränke selbst mit vor die Bühne nehmen) und ein mega Campground. Genau so, mit noch ein paar Dixies, ging die erste Ausgabe an den Start. Wer sich nun fragt - " Es fehlt doch was zum Duschen?!" Die Möglichkeit gab es 2023 noch nicht. Festival Feeling der ganz alten Schule ;) Was ebenso auf dem Programm stand, und was sich bis heute bewährt hat, waren die verschiedenen Festivalgames mit absolutem Fun Faktor. Geboten wurden "Flunky Ball" Tuniere , "Wiesen-Wassserrutschen , ein Naturbach Pool ( ja es gab und es gibt ihn heute noch , einen Pool ) , Wettessen, "Twister" ( für Erwachsene) und ein Donnerbalken Hindernislauf . Kurz nochmal zum offenen Infield. Dies machte es auch möglich fast direkt an der Bühne zu nächtigen und sein Lager aufzuschlagen. Was einige auch taten. Mit geringen Aufwand zu max. Spaß . Das war das Motto der ersten Ausgabe. Und mit geringem Aufwand meinen wir nicht die ganze Orga die im Hintergrund läuft. Also nicht falsch verstehen Freunde. Das Team des Festival leistete ganze Arbeit. Und mit besten Wetter bis hin zu Regen in Massen, ging es von der Erstausgabe direkt in die Planung für 2024 welche direkt einige Neuerungen für die Fans bereit hielt.
19. Februar 2026
Metalheads, Hand aufs Herz, wer von Euch war an Fasching on Tour? Also so richtig on Tour ? Mit Faschingszug und Luftschlangengedönse ? Ok, wir waren auf Tour, allerdings hatte dies mit Fasching zum Glück so garnichts zu tun. Bei uns hieß es wieder - " Ab in den Colos Saal Aschaffenburg " um dort mit 2 grandiosen Metalbands ordentlich abzufeiern. Zu Gast im preisgekrönten " Colos Saal" am Freitag den 13.2.2026 - "Dymytry Paradox" zusammen mit "Space Variations". „ Born from Chaos “ hieß die Tour der tschechische Band „Dymytry Paradox “, welche vom 11. Januar bis zum 15.Februar richtig zu Sache ging. Vierzehn Termine in vier Wochen , gestartet wurde in Österreich, im Anschluss ging es nach Deutschland, wo sie unteranderem in Stuttgart, Hamburg, Bremen, München und einigen anderen Städten auf der Bühne standen. Dazwischen gab es einen Termin in den Niederlande bevor es zum Tour Abschluss in die Schweiz ging. Doch mitten in der verrückten Narrenzeit statteten sie wie schon Anfangs erwähnt, Aschaffenburg einen Besuch ab. Besser kann ein solches Konzert nicht gesetzt sein. Denn welcher Metalhead hat schon wirklich Lust auf Faschingsparty und Co.? Also wir auf keine Fall :) Mit dabei hatten „Dymytry Paradox“ die Jungs von „Space of Variations“ . Die ukrainische Modern-Metalcore Band gibt es seit 2010 . Sie vereinen Metalcore, Post-Hardcore, sowie Elektro-Element e mit spezifischen Gitarrensound welche man als „ Djent “ bezeichnet. Die Jungs aus der Ukraine haben in den letzten Jahren mehrere Singles und i nsgesamt 3 Alben veröffentlicht. Eines davon auf der „Born from Chaos“ Tour. Wie es der Zufall wollte, war es genau der Termin an dem sie im „Colos Saal“ spielten. Am 13.Februar kam das Album „Poisoned Art“ auf den Markt. Es spiegelt eine Bandbreite intensivster Emotionen wieder, da das Writing als auch das Aufnehmen des Albums stark durch den Ukraine Krieg beeinflusst wurde. Es kombiniert melodische Elemente und brutale Energien und erzählt von inneren Konflikten, Verlusten und Existenzfragen. Und was wäre ein Album Release Tag ohne das die Jungs auch Songs des neuen Albums im Gepäck hätten. So starteten sie direkt mit „Tribe“ in das Set des Abends. Sie brachten gute Laune und viel Power mit, was sich auf die Metalheads übertrug. Weiter ging es mit „Slaughter“, „Veign“ , „Imago“ , „Razor“ , „Doppel“ und „Ghost“. Bevor sie zu einem weiteren Song ihren neuen Albums kamen, „ HALO “, welcher auch schon fast das Ende ihres grandiosen Sets darstellte. Anschließend spielten sie noch zwei weitere Songs und mit „ Tibet “ verabschiedeten sie sich von der Bühne. Jetzt hieß es Getränke nachfüllen, die Bühne wurde umgebaut und die Augen hatten eine kurze Pause vom Strobo Licht. Was war das denn bitte wieder :) Also an Nebel , Strobo und viel Rot/Blau fehlte es auf keinen Fall. Aber wie wir es ja schon durch andere Shows und Bands wissen - zum Metalcore gehören genau diese Elemente. Von daher :) ....
7. Februar 2026
Der Winter hält und uns noch massiv auf Trab. Doch auf genügend Temperatur zu kommen wissen ja bekanntlich Metalheads besonders gut wie das funktioniert. Man geht einfach auf ein Heavy Metal Konzert. Dies taten wir mit vielen Gleichgesinnten . Uns zog es in den wunderschönen und preisgekrönten "Colos Saal" Aschaffenburg, welcher ein extrem geniales Programm für uns bereit hielt. Zusammen mit den Jungs von "Hammer King" waren die Ladys der "Burning Witches" auf großer "Witches and Kings" Tour. Kaum eine Kombi könnte besser zusammenpassen. Doch beginnen wir mal der Reihe nach. Nachdem wir den Einlass geschafft hatten und im "Colos Saal" endlich ankamen fühlten wir uns direkt wieder zu Hause. Dennoch wurde uns schnell klar " der Club wird heute voll" - immer mehr Fans beider Bands kamen vor der Bühne an und wollten selbstverständlich die besten Plätze. Um so beruhigter waren wir als wir eine kleinen aber feinen Graben - den sogenannten "Fotograben" sichteten. Pünktlich um 19:45 Uhr startete nicht nur das Intro der aus Kaiserslautern stammenden Band "Hammer King" sondern auch die Nebelmaschinen. Und dies nicht zu knapp. Die Jungs stiegen in Set mit "King for an Day" ein und die Nebelmaschinen gepaart mit hellem Stroboskoplicht taten ebenfalls ihr Bestes um die perfekte Stimmung zu schaffen. Kurz um, allerdings von allem etwas zu viel. Dies tat allerdings der Stimmung keinen Abbruch - im Gegenteil . Ein Hit folgte an den anderen. Ja, die Jungs blicken mittlerweile bereits auf eine seit 2015 aktive musikalische Laufbahn zurück. Eine stetig wachsende Fangemeinde sprechen für den Erfolg der Band die sie sich absolut verdient haben. Im Anschluss an den genialen Opener folgten die Songs "Make Metal Royal Again","Kingdom of Hammers and Kings", "Pariah Is My Name" "König und Kaiser" - bei welchem wieder ordentlich "Hammer King-Gold" verteilt wurde, "I Am the Hammer King" und "Hammerschlag". Jedes dieser Hits der Band wurden lautstark mitgesungen. Textsicher trugen die Fans in Aschaffenburg die Band durch den Abend. Im Anschluss an dieses Powernummern folgte tatsächlich einen , wie wir finden, eine sehr gelungene Power Metal Version des Kenny Logins Hits "Damger Zone". Und selbst dieser wurde gefeiert als wäre er von den Kings himself. Im Anschluss folgte eine kurze Verschnaufpause, allerdings nur ganz kurz. Um es auf den Punkt zu bekommen, genau so lange wie das Fronter "TitanFoxV" Aschaffenburg zum absoluten "Hamme King- Hoheitsgebiet" erklärte. Und mehrfachst betonte das der "Colos Saal" der Lieblingsclub der Band seih. Mit den Songs "Hoheitsgebiet" und "Kingdom of the Hammer King" fand das Set der Jungs leider schon sein Ende. Was für ein enormer Power Metal Ritt bis zu diesem Moment. Eine tolle Show der Jungs und wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.
4. Februar 2026
Metalheads es war mal wieder soweit. Das Team des legendären " Summer Breeze Festival " spülte die nächste und damit schon 3.Bandwelle unters Volk. Somit sind alle Bands für die großen Bühnen bestätigt. Dennoch wird noch einiges zum Billing hinzukommen. Kommen wir aber nun erstmal zu den aktuellen Bestätigungen. Zu dem eh schon bockstarken Programm für den August 2026 kamen folgende Bands hinzu: EISBRECHER, HATEBREED, SKINDRED, SOULFLY, PARADISE LOST, KADAVAR, FIT FOR AN AUTOPSY, DECAPITATED, EIVØR, WOLVES IN THE THRONE ROOM, HEAVYSAURUS, THE SONS OF HUENS, SANGUISUGABOGG, SPEED, MASSIVE WAGONS, GREEN LUNG, THE NARRATOR, FULCI, URNE, NECKBREAKKER, KING NUGGET GANG, SKELETON PIT, CASTLE RAT, CÂN BARDD, BROKEN BY THE SCREAM, BIZARREKULT, INNER SPACE, FIREBORN, PRIDIAN, INHUMAN NATURE, 802, PERSECUTOR, BLASMUSIK ILLENSCHWANG Wir wollen an dieser Stelle mal die ein oder andre Wette abschließen das alleine bei den aktuellen 33 Bands für jeden etwas dabei ist. Und so wollen wir mal auf die ein oder andre Band auch etwas näher eingehen. Beginnen wollen wir direkt bei einer der Überraschungen 2025. Eine Band die wir im letzten Jahr am letzten Breeze Tag an der "Main Stage" das ersten mal zu Gesicht bekamen. Es war Mittag , über 30crad und das Infield war bis weit hinter die FOH Türme gefüllt. Und das nicht nur durch waschechte Metalheads, nein überwiegend mit Kids. Die Rede ist von " Heavysauru s ". Die Band die bekannt ist durch ihren so genannten " Dino-Metal " wird 2026 erneut zu Gast sein beim schönsten und größten Festival in Bayern. Und sicherlich werden sie die Massen erneut vor die Stage ziehen. Sind wir mal gespannt welche Stage es 2026 sein wird. Sicher ist, dass sie ihr aktuelles Album "METAL" mit im Gepäck haben werden.
24. Januar 2026
Metalheads es ist endlich soweit . Alle Piraten unter Euch rüstet euch für die Schlacht. Denn nun ist es endlich soweit. Das eigentlich für 2025 geplante " Pirate-Fest" Festival " geht mit neuem Termin 2026 endlich an den Start. Wir hatten bereits zum eigentlichen Termin berichtet und euch die Bands vorgestellt. Doch wie es eben ab und zu ist, können nicht alle Bands zum Nachholtermin. So wollen wir Euch heute mal die bislang bestätigten Bands vorstellen die für Euch zum 2. Anlauf aufspielen werden. " Terra Atlantica " – Power Meta l aus den Tiefen der verlorenen Welt! Seit 2014 segelt die Hamburger Band "Terra Atlantica" mit voller Kraft durch die Stürme des Power Metals. Mit epischen Melodien , mehrstimmigen Refrains und Geschichten aus Atlantis, Steampunk-Welten und der weiten See entführen sie ihr Publikum in fantastische Klangwelten. Die Crew hat mit Alben wie „A City Once Divine“, „Are of Steam“ und „Beyond the Borders“ schon einige musikalische Schätze gehoben. Ob an der Seite von Grailknights, Victorius, Serenity oder beim hauseigenen Festival * Port of Power * – ihre Shows sind ein wahres Abenteuer! Und nun hisst sich das nächste Kapitel in die Segel. 2025 erscheint ihr bislang größtes Projekt – das neue Album „ OCEANS “! Orchestraler, melodischer und eingängiger als je zuvor – bereit, das Herz jedes Metal-Fans zu erobern. Am 31. Juli 2025 , wurde die erste Single des neuen Albums veröffentlicht * Land of Submarines * - Ein Song, der die Tiefe der See mit der Kraft des Metals vereint – ein erster Vorgeschmack auf das, was noch kommt. Die legendären Fantasy-Piraten "RED RUM " aus Nottingham (UK) entern am 8. & 9. Mai 2026 das Pirate-Fest in Rotenhain – bereit, das nächste Kapitel ihrer epischen Saga zu schreiben! Angeführt von Captain Davey Silver und First Mate Woods, verschmelzen Red Rum nordischen Folk, Neoklassik und stählerne Riffs zu einem einzigartigen Sound, der nicht nur Fans von Alestorm & Co. begeistert. Mit ihrem gefeierten Album * Book of Legends * im Gepäck und Festival-Erfahrung von Bloodstock bis HRH Vikings , sind sie längst Veteranen der britischen Metalszene. Erlebt heiße Jigs, epische Schlachten und natürlich literweise Bier & Rum! Diese Piratencrew wird euch zum Feiern bringen, zum Tanzen, zum Singen – und vor allem zum Trinken! Also, ran an die Ruder – und nichts wie hin zum Pirate-Fest in Rotenhain! Red Rum erwarten euch mit blankem Stahl, mit heißen Melodien und mit starkem Rum. Wenn " CALAROOK " aus der Schweiz das Festival in Rotenhain entert, bleibt kein Holzbein still! Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Death Metal, Folk und Piratenflair nehmen sie euch mit auf eine wilde Reise durch stürmische See, Freiheit und Legenden – mal rau, mal mit einem Augenzwinkern. Die Band überzeugt mit mitreißenden Melodien, donnernden Rhythmen und einer charismatischen Bühnenpräsenz , die sowohl Metalheads als auch Piratenfans begeistert. Ihre modernen Interpretationen traditioneller Folk-Elemente sorgen für ordentlich Bewegung vor der Bühne – Moshpits garantiert! Kommt vorbei und erlebt eine der härtesten Freibeuter-Bands live, wenn " CALAROOK " das Steuer übernimmt und das Festival in ein unvergessliches Spektakel verwandelt. Spitzt die Ohren und hisst die Flaggen – denn der Rum wird fließen und das Deck wird beben! " Mr. Hurley & Die Pulveraffen " werfen 2026 einen gewaltigen Anker beim PIRATE FEST in Rotenhain! Im letzten Jahr war’s noch Flaute, doch nun bläst der Wind in die richtigen Segel – und wir feiern, als gäb’s keinen Morgen! Deutschlands Piratenband Nr. 1 wird eure Knochen schütteln und eure Kehlen zum Grölen bringen! Auf dem legendären Piratenschiff *Lightning*, unter der schwarzen Flagge von Captain Blake, kreuzt eine furchtlose Horde verwegener Seeräuber übers Meer. Die wildesten von Allen? Die Kanonier-Crew um Mr. Hurley! Nachdem der Captain 2009 genug von ihren Krawallen Pulverdampfwolken hatte, schickte er sie an Land – und seither entern sie jede Bühne, als wär’s ein Handelsschiff voller Gold und Rum! Ihre Instrumente krachen wie Kanonen, und niemand bleibt trocken oder still stehen! Ganz getreu dem Motto "Blau wie das Meer"!! 2. Headliner für das Pirate Fest:"DIE APOKALYPTISCHEN REITER!" Die unverwechselbare Band aus Weimar, die dieses Jahr genau seit drei Jahrzehnten die Metal-Szene mit ihrer kraftvollen Mischung aus verschiedenen Metal-Subgenres erobert hat, sind nicht nur bekannt für ihre energiegeladenen Live-Shows, sondern auch für ihren abwechslungsreichen Musikstil, der Elemente aus Thrash, Death und Power Metal miteinander vereint. Davon zeugen zahllose Hits wie „Friede sei mit dir“, „We will never Die“ und andere Ohrwürmer. Mit ihrem einzigartigen Sound und den tiefgründigen Texten, die oft von Apokalypse, Gesellschaftskritik und epischen Themen handeln, hat sich die Band eine treue Fangemeinde in ganz Europa aufgebaut. Sie sind dafür bekannt, die Grenzen des Metals zu erweitern und gleichzeitig ihre Wurzeln zu bewahren. Ihre mitreißenden Live-Auftritte wie zuletzt im Dezember in der ausverkauften Grugahalle in Essen zusammen mit Feuerschwanz, oder auf dem " RockHarz Festival " sind legendär, und auf dem „ Pirate Fest“ Open Air in Rotenhain am 16./17. Mai 2025 wird die Band garantiert wieder eine explosive Show abliefern, die das Publikum in ihren Bann zieht und für unvergessliche Momente sorgt. " DRAGONY " gehen auf Kaperfahrt und bringen ihren epischen Power Metal zum Festival im Mai. Seid dabei, wenn sie das Deck mit donnernden Hymnen und Geschichten von Abenteuern, Schlachten und Drachen zum Beben bringen! Mit ihrem neuen Album * Hic Sunt Dracones * laden wir euch ein, in eine Welt voller mythischer Kreaturen, unentdeckter Karten und tosender Seegefechte einzutauchen.Es erwarten euch Metal-Hymnen, die eure Herzen höher schlagen lassen und eure Säbel zum Glühen bringen! Erlebt eine Reise durch unbekannte Welten, begegnet Drachen und spürt die Kraft epischer Hymnen, die die Grenzen von Zeit und Raum überschreiten. Mit kraftvollen Melodien, bombastischen Chören und einer Show, die euch in eine andere Welt entführt, machen wir das "PIRATE FEST" zu einem unvergesslichen Erlebnis! " SILVERBONES " aus Italien. Die Band wurde 2013 von Andrea Franceschi gegründet und hat sich dem Power Metal mit Speed Metal Anteilen verschrieben. Halsbrecherische Highspeed Granaten zum Dauerkreisen eures zotteligem Haupthaares wechseln sich mit Mittempo Fistraisern ab. Da bleibt kein Holzbein ruhig auf der Planke stehen. Besungen werden - getreu unseres Festival Mottos - Seeschlachten, Helden der Meere und verlauste Seebären, alles was wir so lieben! Wer in den letzten zehn Jahren die glorreichen Hymnen DER deutschen Piraten Fregatte Runnig Wild etwas vermisst hat, wird bei Silver Bones auf jeden Fall fündig! Freut euch also auf eine tolle Piraten Show von den Seeteufeln aus Italien! Darauf einen doppelten Rum! Bereitet euch vor, denn ** The Privateer ** entert das ** Pirate Fest Festival ** Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Melodic Death Metal, epischen Seemannsliedern und mitreißenden Folk-Elementen bringen sie die wahre Essenz der Piraterie direkt zu euch! Ob tobende Schlachten, stürmische See oder schaurige Geschichten – " The Privateer ", eine der wenigen Bands mit einer Sängerin am Mikro , wird eure Herzen (und eure Rumkrüge) im Sturm erobern. Erlebt kraftvolle Gitarrenriffs, melodiöse Violinen, harte Growls, treibende Rhythmen und Geschichten von Abenteuern, Freiheit und stürmischen Seegefechten. Ob Landratte oder erfahrener Seebär – ** The Privateer ** wird euch mit ihrer Show in ihren Bann ziehen und das Festival in ein tobendes Piratenfest verwandeln! Ahoi, ihr Landratten und Tretbootpiraten! Macht euch bereit, befeuchtet die Kehlen, denn Die " GOSSENPOETEN " steuern Rotenhain im Westerwald an. Die freundlichen Trinkbegleiter aus der fränkischen Heimat ziehen seit über sieben Jahren durch die Clubs, Festivals und über die Mittelaltermärkte des Landes und bringen ihre unverwechselbare Mischung aus Folk, Lebensfreude und mitreißenden Melodien mit sich. Mit drei Alben im Gepäck – **„Nah am Folk“ (2018), „Tavernentempler“ (2020) und „Weltenbummler“ (2023)** – haben sie sich einen festen Platz in der Szene erspielt. Ihr Gute-Laune-Folk wurde 2023 noch kraftvoller, ohne dabei den Charme der eingängigen Melodien und feuchtfröhlichen Hymnen zu verlieren. Ob als Support von " Dartagnan " oder auf namhaften Festivals – Die " GOSSENPOETEN " wissen, wie man die Menge zum Feiern animiert. Nun bringen sie ihre Songs voller Abenteuerlust, Sehnsucht nach dem Meer und tavernentauglicher Stimmung auf die große Showbühne des Festivals. ☠️ TORTUGA ☠️ sind eine der weiteren Neuzugänge für das "Pirate Fest" in Rotenhain. Die Crew um Kapitänin und Rockröhre Mary Read hisst dieses Jahr die Segel zum 10-jährigen Jubiläum ! Direkt aus der sagenumwobenen (und angeblich flohverseuchten) Saaribik erobern sie als Speerspitze der Saarpiraten die Bühnen – mit einer wilden Mischung aus 80er Rock, Heavy Metal und folkigen Klängen. Freiheit beginnt im Kopf! Während der Alltag uns in Ketten legt, sprengen TORTUGA mit ihrem humorvollen Hang zur Piraterie alle Fesseln. In voller Piratenmontur trotzen sie der Norm, gönnen sich durch ihre Gewandung den Luxus der Unangepasstheit in einer eh allzu angepassten Zeit und parodieren mit Augenzwinkern diverse Genres und Klischees und bringen jede Crew zum Mitsingen und -hüpfen! Begrüßt also mit uns die Crew aus der Saaribik auf unserem schönen Piratefest in Rotenhain mit einem kräftigen und nicht genuscheltem Aarrgh! Ahoi beim Klabautermann, Ihr Landratten habt gedacht, die Veranstalter haben ihr Pulver schon verschossen? Weit gefehlt! Sie haben noch einen besonderen Karfunkel aus unserem Schatz aufgehoben. " Robin Kelka ". Egal wo er auftaucht, wird euch der spezieller Walking-Act zum Singen, Johlen und Tanzen bringen. Bekannt durch seine Zusammenarbeit mit "Terra Atlantica", "Forsaken Hill" und "Tristan Harders' Twilight Theater" , hat er einige musikalische Perlen dabei. Ölt eure Stimmbänder und passt auf, dass ihr beim wilden Tanz auf dem Festivalgelände in Rotenhain nicht eure werten Hosen verliert, wenn Robin euch auf dem "Pirate-Fest" 2026 unter seine Fittiche nimmt. Und zu guter letzt - "RUMPROOF" aus Ungarn . Die Piraten-Crew mit ihrer partytauglichen Mischung aus Rock, Metal und Folkelementen passt wie die 20 Pfundkugel in eurer Bordkanone zum Festival. Freut euch auf ein unvergessliches Wochenende voller mitreißender Musik und guter Laune, wenn die ungarische Band " RUMPROOF " das " Pirate Fest" 2026 in Rotenhain im Westerwald erobert und einen ihrer ganz seltenen Auftritte in Deutschland spielt. Am Festival wird die energiegeladene Band mit ihren einzigartigen Klängen das Gelände zum Beben bringen und euch in die Welt der Piraten und Seefahrer entführen, das ganze aber immer mit einem Augenzwinkern unter der Klappe. Da zuckt das Holzbein im Takt und ein wildes Hüpfen, Tanzen und Grölen wird durchs Freibeutervolk fahren. Das "Pirate Fest" findet in der wunderschönen Freizeitanlage von Rotenhain statt – ein idyllischer Ort mitten im Westerwald, der perfekt für ein Open-Air-Event geeignet ist und sich jahrelang dafür bewährt hat. Umgeben von Natur und mit einem großartigen Blick auf die Umgebung, wird dieses Festival zu einem besonderen Erlebnis, das nicht nur durch die Musik, sondern auch durch die Atmosphäre verzaubert. Sichert euch jetzt eure Tickets und erlebt "RUMPROOF" und all die tollen bekannt gegeben Bands live! Bereitet euch auf ein einzigartiges Festivalwochenende vor, das ihr so schnell nicht vergessen werdet! Kommen wir nun zu den letzten 3 Bands die das sensationelle Billing komplett machen. " Storm Seeker" setzen die Segel und werfen beim legendären "PIRATE FEST" den Anker aus! Die Nautic‑Force bringt ihre gewaltige Mischung aus kraftvollen Chören, treibenden Gitarren und den einzigartigen Klängen von Drehleier, Geige und Flöten mit – und lässt das Festival toben wie eine mächtige Sturmfront! Wer sich nach Abenteuern sehnt, Seemannsgarn liebt und das Herz voller Salz und Freiheit trägt, wird an diesem Tag mehr erleben als jedes Handelsschiff auf hoher See. Die Crew ist bereit, den Hafen in Rotenhain beben zu lassen und mit euch durch Wind und Wellen zu feiern! Spitzt die Ohren und haltet eure Trinkhörner fest – denn eine wilde Meute hat Kurs auf Rotenhain gesetzt! "Lautenfeyn" – die Räuberbande der Mittelalter‑Szene. Mit ihrer wilden Mischung aus E‑Gitarren, Drums, Cello und Drehleier bringen sie eine explosive Ladung Mittelalter‑Folkrock auf die Bühne – kraftvoll, rau und voller Freiheitsdrang. Nach Erfolgen beim "Sternenklang‑Festival" und dem "MPS" sowie der kommenden Debüt‑EP „Verdammt und Vergessen“ setzt die Räuberbande ihre Segel direkt auf euer Festivaldeck! Ahoi ihr Seebären, Freibeuter und Headbanger! " Fabula Rasa " segelt dieses Jahr mit voller Kraft auf das "Pirate‑Fest" zu, um euch 'ne ordentliche Breitseite vor den Bug zu knallen! Die Crew von " Fabula Rasa" aus Düsseldorf hisst die Flagge des Power Folk und kapert die Bühne mit ihrem aktuellen Album „Tome II: The Beyond“ . Euch erwartet folkig angehauchter Power Metal der europäischen Schule, durchzogen von epischen Fantasy‑Geschichten, wuchtigen Gitarrenriffs und dem unverkennbaren Klang von Violine und Mandoline – ein Sound wie ein Sturm auf hoher See! „ Tome II: The Beyond“ steht für noch mehr Epik, noch mehr Druck und noch mehr Mitsing‑Momente-hypereingängige Melodien, packende Vocals mit ordentlich Power‑Metal‑Wucht und Songs, die den Rum aus dem Becher und den Nacken in Bewegung bringen. Dunkle Mythen, fantastische Welten und pure Live‑Energie – hier bleibt kein Deck ruhig! Also schärft die Säbel, hisst die Segel und macht euch bereit, wenn "Fabula Rasa" das Pirate‑Fest entern und euch mit voller Kanonensalve aus Power / Folk Metal beschießen! "Fabula Rasa" live auf dem Pirate‑Fest – episch, energiegeladen und absolut seetauglich! Also - RAN AN DIE TICKETS.... wir zählen auf Euch.
17. Januar 2026
Metalheads und Liebhaber der lauten Musik, es ist bald wieder soweit. Das etwas andere Osterfest in Oberndorf a.N. geht auch 2026 wieder an den Start. Das " easterXcross " Festival bleibt seinem Motto "Traditionell laut zu Ostern" absolut treu und fährt eine Running Order von Feinsten auf. Wie schon in den vergangenen Jahren, in denen wir für euch am Start waren, ( überzeugt Euch gerne HIER von unsren Bildern aus 2024/25) freuen wir uns heute schon auf Bands wie " JBO" , "RAGE" od. "INFECTED RAIN" - JA richtig gelesen. Das Team des " easterXcross " Festival holt Lena und ihre Band an Ostern nach Oberndorf .... wir sind jetzt schon positiv nervös. Denn wir wissen was Lena und " Infected Rain " auf die Bühne bringt. Doch nun mal eins nach dem andren und erstmal zum Festival an sich, gerade für die unter Euch, die noch nie dabei waren. Und gleich vorweg , es wird Zeit , also ran an die Tickets . "Die eigentliche Geburtsstunde des "easter cross" schlug 1994 in eben der Neckarhalle in Oberndorf, in der es auch heute (wieder) stattfindet. Mit Acts wie Erotik Jesus, Blackeyed Blonde, Humanimal Bunch und Venus Prayer war es die erste richtig große Veranstaltung der noch jungen O.M.I. (Oberndorfer Musikinitiative e.V.), damals noch als „Easter-Cross-Over-Night“. In den Jahren danach hatten kleinere "easter-cross-Events" an verschiedenen Spielorten immer einen festen Platz im Oster-Veranstaltungskalender der Region Oberndorf. Bis 2003, als die O.M.I. all ihre Kräfte bündelte, um ein amtliches Mehrtages-Open-Air unter dem Namen „OMI-Open“ auf die Beine zu stellen. Durch einen Mix aus Selbstüberschätzung und Unglück (wer rechnet schon damit, dass ein Blitzschlag die komplette Strominfrastruktur lahmlegt) stand die O.M.I. nach dem Festival finanziell vor dem Ruin und verlegte nach zwei Jahren des Wundenleckens die Veranstaltung aus Kostengründen in die Neckarhalle. Das „O.M.I.-Open Indoor“ war bis 2010 das Flaggschiff unter den O.M.I.-Konzerten, während unter dem Namen „easter cross“ nur sporadisch Veranstaltungen stattfanden. Das blieb auch so bis ins Jahr 2011, als der doch reichlich fragwürdige Name zugunsten des „easter cross“ und des festen Termines zu Ostern geopfert wurde. Das "easter-cross" war also zurück! Seit diesem Zeitpunkt enterten zahlreiche nationale und internationale Bands aus den verschiedensten Genres die Bühne der Neckarhalle, um auf einem der mittlerweile etabliertesten Festivals der Region kontinuierlich eine laute musikalische Party zu feiern! Nur unterbrochen von der Corona-Pandemie, die eine unfreiwillige Pause von 2020 bis 2022 zur Folge hatte, bis 2023 eine erfolgreiche Wiederaufnahme der hartmetallischen Beschallung mit einem echten post-pandemischen Abriss im Neckarvalley gefeiert wurde. To be continued….

Auszug aus der Gästeliste des easter-cross: Eskimo Callboy, Stick to your Guns, Sodom, Landmvrks, Paradise Inc., Rise of the North Star, Sick of it all, Madball, Itchy Poopzkid, Samy Deluxe, Irie Revoltes, Mono und Nikitaman, dead by april, Saltatio Mortis, Liedfett, Die Apokalyptischen Reiter, Ohrbooten, Die Happy, Emil Bulls, Bakkushan, Exilia, Betzefer, Callejon, Fiddlers Green, Sam Ragga Band, Megaherz, Ektomorf, Swiss und die Andren, Mellow Mark, Jaya The Cat, 4Lyn, Jahcoustix, Farmer Boys, Tankard, Disbelief, Any Given Day, Sondaschule, Pyogenesis, Suit Yourself, Stone the Crow, The Heroines, Bloodflowerz, Panama Riddim Section, Jamaram, Heisskalt, Luxuslärm u.v.a.
" Na wie klingt das alles für Euch ? Also für uns klingt das nach einem Team was absolut für sein Festival "brennt" und sich für Euch den A.... aufreißt damit Ihr 2 Tage Spaß habt. Spaß mit Bands die es in sich haben. 2026 sind folgende Bands für Euch am Start - TBS – JBO – Rage – Ignite – Samurai Pizza Cats – The Browning – Infected Rain – Parasite Inc. – Necrotted – Butcher Babies – Defocus – Stepfather Fred – Stain the Canvas – The Defect - Avralize
16. Januar 2026
Das neuen Jahr steckt eigentlich noch in den Kinderschuhen, wie man so schön sagt. Dennoch entwickeln sich langsam die ein oder andren Highlights die das Jahr 2026 zu einem ganz besonderen Jahr machen. So auch eine Band, die wir zum Ende 2025 hin erst kennengelernt haben und direkt geflasht wurden. Zum Jahresende waren wir, wie schon 2024 in Runkel zu Gast auf dem " No Sleep after Xmas" Festival " . Dort wurden wir Zeuge einer Headlinerband die aus dem schönen Kroatien stammen. Mit extrem viel Wumms und Feuer begeisterte " Manntra " in der Stadthalle in Runkel ihre Fans und auch uns. Sie haben uns absolut begeistert und durch ihre Musik und ihre Show komplett abgeholt.