30 Jahre "RockHarz"Festival - und kein bisschen leise ... Tag 3 und 4 mit "Arch Enemy" und " Amon Amarth "
31. Juli 2023
Tag 3 und 4 am schönen Jubiläums-"RockHarz" Festival 2023

Am Freitagmorgen
gegen 10 Uhr
wurde es vor den Schleusen des Infields doch recht romantisch.
Ein Traualtar wurde aufgebaut und zwei verliebte Metalheads
gaben sich das" JA-Wort". Beide lernten sich auf dem RockHarz Festival
kennen und lieben. Soll mal einer sagen Heavy Metal verbindet nicht.
So startet man doch perfekt in den dritten Festivaltag
! Eine Stunde später wurde der Platz vor den beiden Bühnen wieder gestürmt und die frühen Metalvögel feierten zu den Klängen von „Children of the Grotesque“, „The Legion:Ghost“, „Null Positiv“ und „Raubein“.
Für uns begann der vorletzte Festivaltag musikalisch mit „All for Metal“.
Doch bevor es für uns, wie für alle, musikalisch losgehen sollte, nahmen wir noch an einem "Inklusion-Treffen"
teil. Da wir mit unsrem besten Freund und treuen Wegbegleiter unterwegs waren, welcher im Rollstuhl sitz, waren wir 2023 auf dem Handicap-Campground
untergebracht. Dieser wurde durch die Lebenshilfe Braunschweig
organisiert und betreut. Welche dies auch 2023 zum ersten mal taten. Bei dem Treffen konnten alle Beteiligten berichten wie es ihnen bislang ergangen ist . Wo es evtl. noch Verbesserungen gibt und was ihnen sonst noch auf dem Herzen lag. Schnell entstand einen nette konstruktive Gesprächsrunde
die für die Zukunft
bestimmt von Nutzen ist. Im Anschluss ging es für uns dann auch endlich an der "Rock Stage"
los.
Die Newcomer-Metalband von "All for Metal"
hatten allen Grund zum feiern auf dem "RockHarz Festival". Neben ihrem zweiten (!!) Liveauftritt, veröffentlichten sie an diesem Tag auch Ihr erstes Album „Legends“.
Man merkte recht schnell das alle Beteiligten Spaß hatten und die Band ihrem Namen alle ehre Macht. Sie brennen für den Heavy Metal
und steckten mit ihren Songs und guter Laune alle an! Es war eine wahre Freude mit ihnen zu feiern und abzugehen. Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen. Denn die Songs des neuen und auch aktuellen Album sind LIVE
einfach der Wahnsinn. Überzeugt euch selbst.
Weiter ging es bei hitzigen Temperaturen
auf der "Dark Stage"
mit den „Burning Witches“
die den Fans noch weiter einheizten. Sie verzauberten , verhexten
.... oder wie man es nennen mag, ihre Fans, und all die, die es an diesem Tag wurden. Ein Hexe(hammer)
nach dem anderen rockten die Hexenladies. Nach einer Abkühlung durch die Grabenschlampen
konnte es so richtig losgehen und die ersten Crowdsurfer
trafen im Bühnengraben ein. Das schweizer Quartett
zog die gesamte Menge in ihren Bann und es wurde mächtig gefeiert.
Es ging im Anschluss an die Metalhexen
nahtlos weiter mit „Bloodbound“
welche an diesem Tag ebenfalls ihr neues Album unters Volk brachten. „Tales From the North“ lautet das neuen Werk und das feierten sie gemeinsam mit den Fans.
Auch am Freitag konnte man einige Bands persönlich treffen um sich Autogramme und Fotos abzuholen. Los ging es um 14 Uhr mit „The Legion:Ghost“, „Null Positiv“, „Sonata Arctica“, „All for Metal“, „Versengold“, „Raubein“, „Bloodbound“, „Burning Witches“, „Destruction“, „Septicflesh“, „Equilibrium“ und den Abschluss machte um 22.05 Uhr „Firkin“.
Auf der Bühne ging es derweil mit „Septicflesh“
und „Destruction“
weiter. An diesem 3. Festivaltag
war ein reinste Feiertag
auf dem "RockHarz". Denn auch „Destruction“
hatte etwas Großes zu feiern. Nämlich ihr 40 jähriges Bandbestehen. Da ließen sich die Fans nicht zwei mal bitten und feierte gemeinsam mit der Band. Das 45 minütige Set
beendete die Band mit dem Titeltracks ihres aktuellen Albums „Diabolical“.
Nachdem im Oktober vergangenen Jahres bekannt wurde das Sänger Robse
„Equilibrium“
verlassen hatte, war es lange Zeit still um die Band geworden. Niemand wusste so genau wer der neue Sänger der Band
sein wird. Umso gespannter versammelten sich die Menschen vor die Bühne. Um 17.55 Uhr
war es dann endlich soweit und „Equilibrium“
betrat zum ersten mal gemeinsam mit ihrem neuen Sänger Fabian
die Bühne. Zum ersten mal ? Ja ihr habt richtig gelesen, die Band stand zum ersten mal in der neuen Zusammensetzung
auf einer Bühne. Welche sie nicht nur mit Klassikern wie „Renegades“, „Born to be Epic“ und „Blut im Auge“
bespielt und gerockt haben. Zu Beginn des Sets startete die Band mit ihrem neuen Song „Shelter“ . Die Fans waren voller Energie
und das spürte man recht deutlich wenn man durch die Menge schaute. Beim zweiten Song„Renegades“
brachte Sänger Fabian die Menge zum Springen und es hüpfte wirklich JEDER. Man muss mal an dieser Stelle kurz erwähnen: "Für seine erste Show mit der Band, hatte Fabian die Menge voll im Griff und vor allem auf seiner Seite. Good Job!!"
Energiegeladen ging es weiter und ein Surfer nach dem anderen kam im Graben an. Ein ordentlicher Circle-Pit der im Moshpit endete durfte natürlich auch nicht fehlen. Zum Ende des Sets brach dann letztendlich noch die reinste „Apokalypse“
auf und vor der Bühne aus, womit sich die Band dann verabschiedete.
Weiter ging es nach einer kurzen Verspätung und anfänglich technischen Problemen, mit „Sonata Arctica“ .Die Band haute einen Klassiker nach dem anderen raus und wurden von den textsicheren Fans, die sich vor der Bühne tummelten, kräftig unterstützt. Nach 45 Minuten Power-Metal
ging es mit einer Band weiter, die es 2023 bereits seit 20 Jahren
gibt. Und wieder gab es einen Grund zu feiern auf dem RockHarz 2023. Die Rede ist von der Folk-Rockband „Versengold“. Und im Schlepptau hatten sie einige ihrer bekanntesten Hits, wie „Haut Mir‘ kein Stein“, „Durch den Sturm“, „Niemals Sang- und Klanglos“, „Kobold im Kopf“ und ihren wohl erfolgreichsten Song das „Thekenmädchen“.
Zum Vorgeschmack auf ihr „Geburtstags“ Album
welches am 3.11.2023 releast
wird, brachten sie einen neuen Song mit. „Flaschengeist“
welchen sie noch nie zuvor live gespielt hatten. Die Aufregung stand der Band ins Gesicht geschrieben. Sie baten im Vorfeld schon, evtl. Textpatzer zu entschuldigen. Aber alles absolut unbegründet. Es war eine wahnsinns Party
mit der Band und auch der neue Song kam bombastisch beim Publikum an.
Und plötzlich wurde aus dem Sextett, welches zuvor auf der Bühne stand ein Quartett. Denn Sänger Hoyer
und Bassist Otten
befanden sich mitten in der Menge
und performten von dort aus das nächste Lied! Es war wirklich eine absolut tolle Atmosphäre und die Fans waren mitten im Geschehen. Gänsehaut und Party vom feinsten.
Beim Abschlusssong kreiste die Festivalmeute um Bassist Otten und es entstand ein riesiger Circle Pitt, Sänger Hoyer war zu dem Zeitpunkt wieder auf dem Weg zurück auf die Bühne. Schaffte dies tatsächlich rechtzeitig so das der traditionelle Abgesang des Sextett statt finden konnte. Natürlich dann auch mit Otten. Der wohlauf ebenfalls den Weg zur Bühne fand.
Nach der gelungenen Geburtstagsparty von „Versengold“
ging es weiter mit den Finnen von „Korpiklaani“
und den Australiern von „Airbourne“.
Die Co-Headliner
des heutigen Abends zogen bereits die Menschenmassen
an und der Platz vor den beiden Bühnen war geknallte voll. „Airbourne“
heizte die Menge zu Beginn mit zwei „Iron Maiden“ Klassikern
an. Doch dann passierte es, denn beim dritten Lied hielt es Sänger Joel O’Keeffe
nicht mehr länger auf der Bühne aus und stürzte sich in die Menge. Wo es dann auch traditionell eine Bierdusche
für die Fans gab. Man muss eben auch an Traditionen festhalten wenn es um "Airbourne"
geht. Dies sollte allerdings nicht die einzige Bierdusche während des Sets der Australier bleiben. Denn zu Gedenken an Lemmy Kilmister
warf Frontmann Joel, zwar keinen Jackie-Cola
in die Menge, dafür war er mit Bier bewaffnet und verteilte diese mit Schwung im Zugabenteil an die durstigen Fans.
Um 22.50 Uhr war es dann endlich soweit und der Headliner des 3. Festivalabend
betrat die Bühne. Mit donnernden Beats aus den Boxen und mit einer genialen Lightshow betrat die Band um die blauhaarige Powerfrau Alissa White Gluz
die Bühne. „Arch Enemy“
heizte dem randgefüllten Infield ordentlich ein. Nicht nur mit ihrem ersten Song „Deceiver Deceiver“
ihres aktuellen Albums, sondern auch mit der abgefahrenen Pyro
Show. Es schoss eine Feuer- und Rauchsäule
nach der anderen in die Luft. Mit dem Song „As The Pages Burn“
erinnert die Band an den kürzlich verstorbenen Dirk Lehberger, der nicht nur eine große Rolle fürs RockHarz spielte, nein er war auch Booker von „Arch Enemy“.
Er stellte somit einen großer Bestandteil der Band dar. Mit dem Song „Nemesis“
verabschiedete sich die Band nach einer brachialen 90 minütigen Show
von der RockHarz Bühne. Als After Headliner spielten „Firkin“
die den dritten Festivaltag beendeten.
Und schon war er da, der letzte Festivaltag
am schönen "RockHarz Open Air".
Wie schnell die Zeit an solchen Events doch vergeht. Für unsren Geschmack viiiiel zu schnell. Der Samstag startet mit „Voodoo Kiss“.
Die Band meldete sich 2022 nach 20 Jahren Pause
wieder zurück und seither rocken sie wieder gemeinsam die Bühnen dieser Welt ... oder den Festivals. Egal, hauptsache sie spielen. Um dem Ganzen noch das Sahnehäubchen
aufzusetzen bringen sie dieses Jahr auch ihr neues Album auf dem Markt und das nach über 20 Jahren. Wir sind gespannt, aber es kann nur gut werden. Auf der Rockharz Bühne präsentierten sie bereits einen der neuen Songs „Thousand Steps Of Goodbye“.
Es war ein gelungener Auftakt, mit Klassikern wie „The Beauty and the Beast“, „The Eagle in the Skye“ und der wunderbaren Steffi Stuber, in den heißen letzten Festivaltag.
Weiter ging es mit den Electric-Heavy Metalklängen
der Bielefelder Band „Soulbound“.
Die Band kündigt während ihres Auftrittes ebenfalls ein neues Album an, auf welches wir schon sehr gespannt sind. Auf der Bühne selbst herrschte jede Menge gute Laune
und zwischen zeitlich war Frontmann Jonny
sogar sprachlos. Was laut eigener Aussage sehr schwer zu erreichen ist. Denn die Band war von der Energie und der Textsicherheit seitens ihrer Fans bei dem Lied „Addicted to Hell“
so begeistert das sie sich vor den Fans verneigten.
An dieser Stelle legte wir dann doch mal eine kleine Pause ein. Und während auf der Bühne „Ohrenfeindt“
abrockte was das Zeug hielt, versammelten sich viele Metalheads vor dem Autogrammstunden stand um „Wind Rose“
zu treffen. Diese waren aber nicht die Einzigen an diesem Tag . Es folgten „Laguna Coil“, „Soulbound“, „Einherjer“, „Saltatio Mortis“, „Lord of the Lost“, „A Life Divided“, „Wolfheart“
und den Anschluss machten „Moonspell“.
Parallel zu den Autogrammstunden ging es auf den beiden Bühnen selbstverständlich auch weiter.
Mit der norwegischen Viking-Metal Band „Einherjer“
und den Finnen
von „Wolfheart“. Gefolgt von der Band die unsere persönliche musikalische Neuentdeckung war. Die Rede ist von der italienischen Power Metalband "Wind Rose".
Ich meine man kennt es ja. Man kommt auf Festivals und hört und sieht auf einmal Band die man vorher weder kannte noch gehört hatte. Und so erging es uns an diesem Tag mit "Wind Rose"
Diese betraten die Bühne in dicker Fellbekleidung und Rüstungen, und das bei über 35 grad. Respekt !!
Sie rockten 40 Minuten schweißtreibend
die Bühne mit songs wie „Drunken Dwarves“, „Fellows Of The Hammer“, „ Mine Mine Mine“
und natürlich durfte „Diggy Ziggy Hole“
nicht fehlen und die Fans sangen absolut textsicher mit. Seit diesem Auftritt können die Jungs von "Wind Rose"
uns auch zu ihren Fans zählen.
Nach 20 Minuten Verzögerung
betrat endlich die nächste Band die Bühne.
„Legion of the Damned“
waren auf der Anreise liegen geblieben, und so kamen sie direkt aus dem Auto auf die Bühne und rissen die Fans ab Sekunde eins mit. Dies war auch gut so, denn nach einer halben Stunde
war die Zeit auch schon wieder vorbei und die Band verabschiedete sich mit dem Lied „The Posen Chalice“
von der Bühne. Nebenan ging es bereits während dem Abschlussbild von „Legion of the Damned“ mit „Moonspell“
weiter. Es ist für jede Band schade, die mit Verspätungen oder technischen Problemen kämpfen muss. Gerade auf Festivals, da ist die Zeit dein größer Feind bzw. Endgegner. Zumindest als Künstler.
Auch „Moonspell“
hatten dieses Jahr allen Grund zum feiern. Sie feiern in diesem Jahr ihr 30 jähriges Bandbestehen und führten das Festival einmal quer durch ihre musikalischen Hits der letzten 30 Jahre.
Um die Botschaft „Musik verbindet Menschen, Stimmen verbinden Menschen“
ging es beim Auftritt von „Lacuna Coil“. Sängerin Christina
transportiert diese gefühlvolle Botschaft mit ihrer Stimme und sorgt für mächtig Stimmung auf dem Infield. Sie spielten Songs wie „Heaven’s A Lie“, „Not Or Never“ und „Layers Of Time“.
Am letzten Festivaltag ging es vom Gefühl her alles noch viel schneller über die Bühne.
Es blieb kaum Zeit mal Luft zu holen. Eine Band jagte die nächste. Die britischen Band „Carcass“ und „Life of Agony“. versohlten musikalisch dem Festival den Allerwertesten.
Darfs ein bisschen "ESC" sein meine Freunde ? Die diesjährigen ESC-Teilnehmer „Lord of the Lost“, spielten diese Jahr nicht zum erstmal auf dem Festival. Denn das RockHarz
hat auch eine ganz besondere Bedeutung für die Band. Dies verkündete Sänger „The Lord“
nach den ersten Songs. Denn vor genau 6 Jahren
stand die Band zum ersten mal in genau der Konstellation, in der wir sie heute kennen, gemeinsam auf der Bühne und das auch am Rockharz. Schlagzeuger Niklas
kam vor 6 Jahren zu „Lord of the Lost“
und feiert somit Jubiläum auf der Bühne, auf der alles angefangen hatte. Die Band hauten Hits wie „Dry The Rain“, „Full Metal Whore“, „Morgana“ und „Blood For Blood“
raus. Was auch nicht fehlen durfte, ganz klar, der diesjährige ESC- Beitrag „Blood&Glitter“, und mit „Drag Me To Hell“
verabschiedete sich „Lord of the Lost"
von der Bühne“. Auch wenn es beim ESC - unverständlicher Weise
- nicht geklappt hatte, wir haben die Jungs absolut gefeiert.
Der Abend neigte sich so langsam dem Ende zu und der letzte Co-Headliner
des Festivals kam auf die Bühne. Bereits am Morgen konnte man erahnen das „Saltatio Mortis“
viel vorhatte. Es wurde eine menge Pyrotechnik installiert, die erahnen ließ das es heiß werden würde ( noch heisser wie es eh schon über den ganzen Tag war ) und das wurde es definitiv. Mit „Alive Now“
stürmten sie die Bühne und die Fans feierten von Sekunde eins mit der Band.
Es kam von Beginn an ein gigantischer Strom an Surfern kam im Graben an. Doch dann bat Alea die Fans für eine Song lang nicht mehr zu surfen. Es wäre einfach zu gefährlich. Schnell wurde einem bewusst was er damit meinte. Die ersten Töne von „Loki“ und das Feuer erstrahlte in meterlangen Fontänen quer über dem Infield. Es wurde verdammt heiß.
Dies zog sich durch die gesamte Show und die Fans nutzten die Flammenpausen
um zu Surfen.
Alea war bereits bei einigen Bands an den vergangenen Tagen als Gast auf der Bühne gewesen. Jetzt drehte er den Spieß rum und holte selbst einen Gast zu sich. Gemeinsam mit Cristina Scabbia von „Lacuna Coil“
performten sie „Dragonborn“
in Gedenken an Dirk. Trotz technischer Schwierigkeiten während des Songs machten die Beiden das Beste daraus und viele Fans auf dem Infield waren zu Tränen gerührt von der Energie die die beiden transportierten. Großes"Kino".
Nach 60 Minuten „Saltatio Mortis“ Party
wurde es emotional auf der Bühne. Ein Großteil der Rockharz Crew betrat die Bühne und stellte sich auf. Mit dabei ein Bild von Dirk.
Was nun folgen sollte war nicht nur eine Dankesrede an Alle die das Festival möglich gemacht haben. Nein, man merkte schnell irgend etwas lag noch in der Luft. Denn wo Licht ist, ist auch Schatten. Traurige Nachrichten zu verkünden, ja das fällt niemandem leicht. Denn nach dem das RockHarz einige Wochen vor Beginn des diesjährigen Festivals um Dirk trauerten, mussten sie nun auch Abschied nehmen von einer weiteren treuen Wegbegleiterin die bei einem tragischen Autounfall während dem laufenden Festivalbetrieb ums Leben kam.
Es wurde still
auf dem Infield. Um den Angehörigen Anteilnahme auszudrücken erhoben alle Fans ein Licht.
Von der Handytaschenlampe bis zum Feuerzeug, überall erhoben sich kleine Lichter auf dem dunklen Infield.
Wir bekommen heute noch Gänsehaut und einen Klos im Hals, Tränen in den Augen wenn wir an diesen bewegenden Moment zurückblicken. Uns bleibt nur zu sagen "Passt ALLE auf Euch auf" - es kann alles ganz schnell vorbei sein.
Nach dieser Schocknachricht
war es noch einige Minuten ruhig auf dem Infield, bis man die ersten Töne von der "Rock Stage"
hörte. Denn es war trotzallem Zeit für den Headliner des Abends. „Amon Amarth“. Bei den ersten Tönen wussten es die Fans, „Guardian Of Asgaard“
ist der erste Song mit dem „Amon Amarth“ die Bühne betritt.Der perfekte Einstieg in das Viking-Dethmetal-Set. Der Vorhang fiel, man sah einen riesigen Wikingerhelm und zwei große aufgeblasbare Wikinger daneben. Einfach unglaublich was alles auf diese Bühne passt! Ein absolutes Livespektakel. Auch „Amon“
hatten Pyros dabei und heizte dem Infield richtig ein. Im Graben wurde es sehr heiß, eine mega Show! Man kann es einfach nicht anders beschreiben. Es kam ein starker Mix an Songs die bis auf die Alben von 2002
zurückzuführen waren. Auch neue Songs wie „The Great Heathen Army“
durfte natürlich nicht fehlen. 90 Minuten lang
feierte das gefüllte Infield textsicher mit. Es gab kein „entkommen“, das Infield war so gefüllt das man sich kaum von der Stelle bewegen konnte.Ein wahres Wikingerheer Daher war es umso erstaunlicher das es so viele Circle- und Moshpits
gab und auch die Grabenschlampen
hatten zum Abschluss des Festivals noch einmal alle Hände voll zu tun. Ein ordentlicher Schwertkampf, mit dem mittlerweile aufgeblasenen, riesigen Drachen, durfte auch nicht fehlen und zum Schluss wurde bei „Twilight Of the Thunder God“ der große Wikingerhammer geschwungen. Es war eine mega Show und ein, für uns, würdiger Abschluss ( es folge im Anschluss noch "Phil Campbell an The Bastard Sons" ) für das 30jährige Rockharz. Wir kommen gerne wieder und feiern gemeinsam die nächsten Jahre!!!
Bilder und weiter kleine Videos ect. findet ihr auf unserer Instagramseite - Crazyphotobro´s
!! Viel Spass und bis 2024 !!

Der Winter hält und uns noch massiv auf Trab. Doch auf genügend Temperatur zu kommen wissen ja bekanntlich Metalheads besonders gut wie das funktioniert. Man geht einfach auf ein Heavy Metal Konzert. Dies taten wir mit vielen Gleichgesinnten . Uns zog es in den wunderschönen und preisgekrönten "Colos Saal" Aschaffenburg, welcher ein extrem geniales Programm für uns bereit hielt. Zusammen mit den Jungs von "Hammer King" waren die Ladys der "Burning Witches" auf großer "Witches and Kings" Tour. Kaum eine Kombi könnte besser zusammenpassen. Doch beginnen wir mal der Reihe nach. Nachdem wir den Einlass geschafft hatten und im "Colos Saal" endlich ankamen fühlten wir uns direkt wieder zu Hause. Dennoch wurde uns schnell klar " der Club wird heute voll" - immer mehr Fans beider Bands kamen vor der Bühne an und wollten selbstverständlich die besten Plätze. Um so beruhigter waren wir als wir eine kleinen aber feinen Graben - den sogenannten "Fotograben" sichteten. Pünktlich um 19:45 Uhr startete nicht nur das Intro der aus Kaiserslautern stammenden Band "Hammer King" sondern auch die Nebelmaschinen. Und dies nicht zu knapp. Die Jungs stiegen in Set mit "King for an Day" ein und die Nebelmaschinen gepaart mit hellem Stroboskoplicht taten ebenfalls ihr Bestes um die perfekte Stimmung zu schaffen. Kurz um, allerdings von allem etwas zu viel. Dies tat allerdings der Stimmung keinen Abbruch - im Gegenteil . Ein Hit folgte an den anderen. Ja, die Jungs blicken mittlerweile bereits auf eine seit 2015 aktive musikalische Laufbahn zurück. Eine stetig wachsende Fangemeinde sprechen für den Erfolg der Band die sie sich absolut verdient haben. Im Anschluss an den genialen Opener folgten die Songs "Make Metal Royal Again","Kingdom of Hammers and Kings", "Pariah Is My Name" "König und Kaiser" - bei welchem wieder ordentlich "Hammer King-Gold" verteilt wurde, "I Am the Hammer King" und "Hammerschlag". Jedes dieser Hits der Band wurden lautstark mitgesungen. Textsicher trugen die Fans in Aschaffenburg die Band durch den Abend. Im Anschluss an dieses Powernummern folgte tatsächlich einen , wie wir finden, eine sehr gelungene Power Metal Version des Kenny Logins Hits "Damger Zone". Und selbst dieser wurde gefeiert als wäre er von den Kings himself. Im Anschluss folgte eine kurze Verschnaufpause, allerdings nur ganz kurz. Um es auf den Punkt zu bekommen, genau so lange wie das Fronter "TitanFoxV" Aschaffenburg zum absoluten "Hamme King- Hoheitsgebiet" erklärte. Und mehrfachst betonte das der "Colos Saal" der Lieblingsclub der Band seih. Mit den Songs "Hoheitsgebiet" und "Kingdom of the Hammer King" fand das Set der Jungs leider schon sein Ende. Was für ein enormer Power Metal Ritt bis zu diesem Moment. Eine tolle Show der Jungs und wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.

Metalheads es war mal wieder soweit. Das Team des legendären " Summer Breeze Festival " spülte die nächste und damit schon 3.Bandwelle unters Volk. Somit sind alle Bands für die großen Bühnen bestätigt. Dennoch wird noch einiges zum Billing hinzukommen. Kommen wir aber nun erstmal zu den aktuellen Bestätigungen. Zu dem eh schon bockstarken Programm für den August 2026 kamen folgende Bands hinzu: EISBRECHER, HATEBREED, SKINDRED, SOULFLY, PARADISE LOST, KADAVAR, FIT FOR AN AUTOPSY, DECAPITATED, EIVØR, WOLVES IN THE THRONE ROOM, HEAVYSAURUS, THE SONS OF HUENS, SANGUISUGABOGG, SPEED, MASSIVE WAGONS, GREEN LUNG, THE NARRATOR, FULCI, URNE, NECKBREAKKER, KING NUGGET GANG, SKELETON PIT, CASTLE RAT, CÂN BARDD, BROKEN BY THE SCREAM, BIZARREKULT, INNER SPACE, FIREBORN, PRIDIAN, INHUMAN NATURE, 802, PERSECUTOR, BLASMUSIK ILLENSCHWANG Wir wollen an dieser Stelle mal die ein oder andre Wette abschließen das alleine bei den aktuellen 33 Bands für jeden etwas dabei ist. Und so wollen wir mal auf die ein oder andre Band auch etwas näher eingehen. Beginnen wollen wir direkt bei einer der Überraschungen 2025. Eine Band die wir im letzten Jahr am letzten Breeze Tag an der "Main Stage" das ersten mal zu Gesicht bekamen. Es war Mittag , über 30crad und das Infield war bis weit hinter die FOH Türme gefüllt. Und das nicht nur durch waschechte Metalheads, nein überwiegend mit Kids. Die Rede ist von " Heavysauru s ". Die Band die bekannt ist durch ihren so genannten " Dino-Metal " wird 2026 erneut zu Gast sein beim schönsten und größten Festival in Bayern. Und sicherlich werden sie die Massen erneut vor die Stage ziehen. Sind wir mal gespannt welche Stage es 2026 sein wird. Sicher ist, dass sie ihr aktuelles Album "METAL" mit im Gepäck haben werden.

Metalheads es ist endlich soweit . Alle Piraten unter Euch rüstet euch für die Schlacht. Denn nun ist es endlich soweit. Das eigentlich für 2025 geplante " Pirate-Fest" Festival " geht mit neuem Termin 2026 endlich an den Start. Wir hatten bereits zum eigentlichen Termin berichtet und euch die Bands vorgestellt. Doch wie es eben ab und zu ist, können nicht alle Bands zum Nachholtermin. So wollen wir Euch heute mal die bislang bestätigten Bands vorstellen die für Euch zum 2. Anlauf aufspielen werden. " Terra Atlantica " – Power Meta l aus den Tiefen der verlorenen Welt! Seit 2014 segelt die Hamburger Band "Terra Atlantica" mit voller Kraft durch die Stürme des Power Metals. Mit epischen Melodien , mehrstimmigen Refrains und Geschichten aus Atlantis, Steampunk-Welten und der weiten See entführen sie ihr Publikum in fantastische Klangwelten. Die Crew hat mit Alben wie „A City Once Divine“, „Are of Steam“ und „Beyond the Borders“ schon einige musikalische Schätze gehoben. Ob an der Seite von Grailknights, Victorius, Serenity oder beim hauseigenen Festival * Port of Power * – ihre Shows sind ein wahres Abenteuer! Und nun hisst sich das nächste Kapitel in die Segel. 2025 erscheint ihr bislang größtes Projekt – das neue Album „ OCEANS “! Orchestraler, melodischer und eingängiger als je zuvor – bereit, das Herz jedes Metal-Fans zu erobern. Am 31. Juli 2025 , wurde die erste Single des neuen Albums veröffentlicht * Land of Submarines * - Ein Song, der die Tiefe der See mit der Kraft des Metals vereint – ein erster Vorgeschmack auf das, was noch kommt. Die legendären Fantasy-Piraten "RED RUM " aus Nottingham (UK) entern am 8. & 9. Mai 2026 das Pirate-Fest in Rotenhain – bereit, das nächste Kapitel ihrer epischen Saga zu schreiben! Angeführt von Captain Davey Silver und First Mate Woods, verschmelzen Red Rum nordischen Folk, Neoklassik und stählerne Riffs zu einem einzigartigen Sound, der nicht nur Fans von Alestorm & Co. begeistert. Mit ihrem gefeierten Album * Book of Legends * im Gepäck und Festival-Erfahrung von Bloodstock bis HRH Vikings , sind sie längst Veteranen der britischen Metalszene. Erlebt heiße Jigs, epische Schlachten und natürlich literweise Bier & Rum! Diese Piratencrew wird euch zum Feiern bringen, zum Tanzen, zum Singen – und vor allem zum Trinken! Also, ran an die Ruder – und nichts wie hin zum Pirate-Fest in Rotenhain! Red Rum erwarten euch mit blankem Stahl, mit heißen Melodien und mit starkem Rum. Wenn " CALAROOK " aus der Schweiz das Festival in Rotenhain entert, bleibt kein Holzbein still! Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Death Metal, Folk und Piratenflair nehmen sie euch mit auf eine wilde Reise durch stürmische See, Freiheit und Legenden – mal rau, mal mit einem Augenzwinkern. Die Band überzeugt mit mitreißenden Melodien, donnernden Rhythmen und einer charismatischen Bühnenpräsenz , die sowohl Metalheads als auch Piratenfans begeistert. Ihre modernen Interpretationen traditioneller Folk-Elemente sorgen für ordentlich Bewegung vor der Bühne – Moshpits garantiert! Kommt vorbei und erlebt eine der härtesten Freibeuter-Bands live, wenn " CALAROOK " das Steuer übernimmt und das Festival in ein unvergessliches Spektakel verwandelt. Spitzt die Ohren und hisst die Flaggen – denn der Rum wird fließen und das Deck wird beben! " Mr. Hurley & Die Pulveraffen " werfen 2026 einen gewaltigen Anker beim PIRATE FEST in Rotenhain! Im letzten Jahr war’s noch Flaute, doch nun bläst der Wind in die richtigen Segel – und wir feiern, als gäb’s keinen Morgen! Deutschlands Piratenband Nr. 1 wird eure Knochen schütteln und eure Kehlen zum Grölen bringen! Auf dem legendären Piratenschiff *Lightning*, unter der schwarzen Flagge von Captain Blake, kreuzt eine furchtlose Horde verwegener Seeräuber übers Meer. Die wildesten von Allen? Die Kanonier-Crew um Mr. Hurley! Nachdem der Captain 2009 genug von ihren Krawallen Pulverdampfwolken hatte, schickte er sie an Land – und seither entern sie jede Bühne, als wär’s ein Handelsschiff voller Gold und Rum! Ihre Instrumente krachen wie Kanonen, und niemand bleibt trocken oder still stehen! Ganz getreu dem Motto "Blau wie das Meer"!! 2. Headliner für das Pirate Fest:"DIE APOKALYPTISCHEN REITER!" Die unverwechselbare Band aus Weimar, die dieses Jahr genau seit drei Jahrzehnten die Metal-Szene mit ihrer kraftvollen Mischung aus verschiedenen Metal-Subgenres erobert hat, sind nicht nur bekannt für ihre energiegeladenen Live-Shows, sondern auch für ihren abwechslungsreichen Musikstil, der Elemente aus Thrash, Death und Power Metal miteinander vereint. Davon zeugen zahllose Hits wie „Friede sei mit dir“, „We will never Die“ und andere Ohrwürmer. Mit ihrem einzigartigen Sound und den tiefgründigen Texten, die oft von Apokalypse, Gesellschaftskritik und epischen Themen handeln, hat sich die Band eine treue Fangemeinde in ganz Europa aufgebaut. Sie sind dafür bekannt, die Grenzen des Metals zu erweitern und gleichzeitig ihre Wurzeln zu bewahren. Ihre mitreißenden Live-Auftritte wie zuletzt im Dezember in der ausverkauften Grugahalle in Essen zusammen mit Feuerschwanz, oder auf dem " RockHarz Festival " sind legendär, und auf dem „ Pirate Fest“ Open Air in Rotenhain am 16./17. Mai 2025 wird die Band garantiert wieder eine explosive Show abliefern, die das Publikum in ihren Bann zieht und für unvergessliche Momente sorgt. " DRAGONY " gehen auf Kaperfahrt und bringen ihren epischen Power Metal zum Festival im Mai. Seid dabei, wenn sie das Deck mit donnernden Hymnen und Geschichten von Abenteuern, Schlachten und Drachen zum Beben bringen! Mit ihrem neuen Album * Hic Sunt Dracones * laden wir euch ein, in eine Welt voller mythischer Kreaturen, unentdeckter Karten und tosender Seegefechte einzutauchen.Es erwarten euch Metal-Hymnen, die eure Herzen höher schlagen lassen und eure Säbel zum Glühen bringen! Erlebt eine Reise durch unbekannte Welten, begegnet Drachen und spürt die Kraft epischer Hymnen, die die Grenzen von Zeit und Raum überschreiten. Mit kraftvollen Melodien, bombastischen Chören und einer Show, die euch in eine andere Welt entführt, machen wir das "PIRATE FEST" zu einem unvergesslichen Erlebnis! " SILVERBONES " aus Italien. Die Band wurde 2013 von Andrea Franceschi gegründet und hat sich dem Power Metal mit Speed Metal Anteilen verschrieben. Halsbrecherische Highspeed Granaten zum Dauerkreisen eures zotteligem Haupthaares wechseln sich mit Mittempo Fistraisern ab. Da bleibt kein Holzbein ruhig auf der Planke stehen. Besungen werden - getreu unseres Festival Mottos - Seeschlachten, Helden der Meere und verlauste Seebären, alles was wir so lieben! Wer in den letzten zehn Jahren die glorreichen Hymnen DER deutschen Piraten Fregatte Runnig Wild etwas vermisst hat, wird bei Silver Bones auf jeden Fall fündig! Freut euch also auf eine tolle Piraten Show von den Seeteufeln aus Italien! Darauf einen doppelten Rum! Bereitet euch vor, denn ** The Privateer ** entert das ** Pirate Fest Festival ** Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Melodic Death Metal, epischen Seemannsliedern und mitreißenden Folk-Elementen bringen sie die wahre Essenz der Piraterie direkt zu euch! Ob tobende Schlachten, stürmische See oder schaurige Geschichten – " The Privateer ", eine der wenigen Bands mit einer Sängerin am Mikro , wird eure Herzen (und eure Rumkrüge) im Sturm erobern. Erlebt kraftvolle Gitarrenriffs, melodiöse Violinen, harte Growls, treibende Rhythmen und Geschichten von Abenteuern, Freiheit und stürmischen Seegefechten. Ob Landratte oder erfahrener Seebär – ** The Privateer ** wird euch mit ihrer Show in ihren Bann ziehen und das Festival in ein tobendes Piratenfest verwandeln! Ahoi, ihr Landratten und Tretbootpiraten! Macht euch bereit, befeuchtet die Kehlen, denn Die " GOSSENPOETEN " steuern Rotenhain im Westerwald an. Die freundlichen Trinkbegleiter aus der fränkischen Heimat ziehen seit über sieben Jahren durch die Clubs, Festivals und über die Mittelaltermärkte des Landes und bringen ihre unverwechselbare Mischung aus Folk, Lebensfreude und mitreißenden Melodien mit sich. Mit drei Alben im Gepäck – **„Nah am Folk“ (2018), „Tavernentempler“ (2020) und „Weltenbummler“ (2023)** – haben sie sich einen festen Platz in der Szene erspielt. Ihr Gute-Laune-Folk wurde 2023 noch kraftvoller, ohne dabei den Charme der eingängigen Melodien und feuchtfröhlichen Hymnen zu verlieren. Ob als Support von " Dartagnan " oder auf namhaften Festivals – Die " GOSSENPOETEN " wissen, wie man die Menge zum Feiern animiert. Nun bringen sie ihre Songs voller Abenteuerlust, Sehnsucht nach dem Meer und tavernentauglicher Stimmung auf die große Showbühne des Festivals. ☠️ TORTUGA ☠️ sind eine der weiteren Neuzugänge für das "Pirate Fest" in Rotenhain. Die Crew um Kapitänin und Rockröhre Mary Read hisst dieses Jahr die Segel zum 10-jährigen Jubiläum ! Direkt aus der sagenumwobenen (und angeblich flohverseuchten) Saaribik erobern sie als Speerspitze der Saarpiraten die Bühnen – mit einer wilden Mischung aus 80er Rock, Heavy Metal und folkigen Klängen. Freiheit beginnt im Kopf! Während der Alltag uns in Ketten legt, sprengen TORTUGA mit ihrem humorvollen Hang zur Piraterie alle Fesseln. In voller Piratenmontur trotzen sie der Norm, gönnen sich durch ihre Gewandung den Luxus der Unangepasstheit in einer eh allzu angepassten Zeit und parodieren mit Augenzwinkern diverse Genres und Klischees und bringen jede Crew zum Mitsingen und -hüpfen! Begrüßt also mit uns die Crew aus der Saaribik auf unserem schönen Piratefest in Rotenhain mit einem kräftigen und nicht genuscheltem Aarrgh! Ahoi beim Klabautermann, Ihr Landratten habt gedacht, die Veranstalter haben ihr Pulver schon verschossen? Weit gefehlt! Sie haben noch einen besonderen Karfunkel aus unserem Schatz aufgehoben. " Robin Kelka ". Egal wo er auftaucht, wird euch der spezieller Walking-Act zum Singen, Johlen und Tanzen bringen. Bekannt durch seine Zusammenarbeit mit "Terra Atlantica", "Forsaken Hill" und "Tristan Harders' Twilight Theater" , hat er einige musikalische Perlen dabei. Ölt eure Stimmbänder und passt auf, dass ihr beim wilden Tanz auf dem Festivalgelände in Rotenhain nicht eure werten Hosen verliert, wenn Robin euch auf dem "Pirate-Fest" 2026 unter seine Fittiche nimmt. Und zu guter letzt - "RUMPROOF" aus Ungarn . Die Piraten-Crew mit ihrer partytauglichen Mischung aus Rock, Metal und Folkelementen passt wie die 20 Pfundkugel in eurer Bordkanone zum Festival. Freut euch auf ein unvergessliches Wochenende voller mitreißender Musik und guter Laune, wenn die ungarische Band " RUMPROOF " das " Pirate Fest" 2026 in Rotenhain im Westerwald erobert und einen ihrer ganz seltenen Auftritte in Deutschland spielt. Am Festival wird die energiegeladene Band mit ihren einzigartigen Klängen das Gelände zum Beben bringen und euch in die Welt der Piraten und Seefahrer entführen, das ganze aber immer mit einem Augenzwinkern unter der Klappe. Da zuckt das Holzbein im Takt und ein wildes Hüpfen, Tanzen und Grölen wird durchs Freibeutervolk fahren. Das "Pirate Fest" findet in der wunderschönen Freizeitanlage von Rotenhain statt – ein idyllischer Ort mitten im Westerwald, der perfekt für ein Open-Air-Event geeignet ist und sich jahrelang dafür bewährt hat. Umgeben von Natur und mit einem großartigen Blick auf die Umgebung, wird dieses Festival zu einem besonderen Erlebnis, das nicht nur durch die Musik, sondern auch durch die Atmosphäre verzaubert. Sichert euch jetzt eure Tickets und erlebt "RUMPROOF" und all die tollen bekannt gegeben Bands live! Bereitet euch auf ein einzigartiges Festivalwochenende vor, das ihr so schnell nicht vergessen werdet! 3 weitere Highlights fehlen allerdings noch bis das Billing vollständig ist. Wir werden diesen Beitrag demnach aktualisieren wenn die letzten 3 Top Bands bekannt gegeben wurden. Aber für Euch gilt ganz klar - RAN AN DIE TICKETS.... wir zählen auf Euch.

Metalheads und Liebhaber der lauten Musik, es ist bald wieder soweit. Das etwas andere Osterfest in Oberndorf a.N. geht auch 2026 wieder an den Start. Das " easterXcross " Festival bleibt seinem Motto "Traditionell laut zu Ostern" absolut treu und fährt eine Running Order von Feinsten auf. Wie schon in den vergangenen Jahren, in denen wir für euch am Start waren, ( überzeugt Euch gerne HIER von unsren Bildern aus 2024/25) freuen wir uns heute schon auf Bands wie " JBO" , "RAGE" od. "INFECTED RAIN" - JA richtig gelesen. Das Team des " easterXcross " Festival holt Lena und ihre Band an Ostern nach Oberndorf .... wir sind jetzt schon positiv nervös. Denn wir wissen was Lena und " Infected Rain " auf die Bühne bringt. Doch nun mal eins nach dem andren und erstmal zum Festival an sich, gerade für die unter Euch, die noch nie dabei waren. Und gleich vorweg , es wird Zeit , also ran an die Tickets . "Die eigentliche Geburtsstunde des "easter cross" schlug 1994 in eben der Neckarhalle in Oberndorf, in der es auch heute (wieder) stattfindet. Mit Acts wie Erotik Jesus, Blackeyed Blonde, Humanimal Bunch und Venus Prayer war es die erste richtig große Veranstaltung der noch jungen O.M.I. (Oberndorfer Musikinitiative e.V.), damals noch als „Easter-Cross-Over-Night“. In den Jahren danach hatten kleinere "easter-cross-Events" an verschiedenen Spielorten immer einen festen Platz im Oster-Veranstaltungskalender der Region Oberndorf. Bis 2003, als die O.M.I. all ihre Kräfte bündelte, um ein amtliches Mehrtages-Open-Air unter dem Namen „OMI-Open“ auf die Beine zu stellen. Durch einen Mix aus Selbstüberschätzung und Unglück (wer rechnet schon damit, dass ein Blitzschlag die komplette Strominfrastruktur lahmlegt) stand die O.M.I. nach dem Festival finanziell vor dem Ruin und verlegte nach zwei Jahren des Wundenleckens die Veranstaltung aus Kostengründen in die Neckarhalle. Das „O.M.I.-Open Indoor“ war bis 2010 das Flaggschiff unter den O.M.I.-Konzerten, während unter dem Namen „easter cross“ nur sporadisch Veranstaltungen stattfanden. Das blieb auch so bis ins Jahr 2011, als der doch reichlich fragwürdige Name zugunsten des „easter cross“ und des festen Termines zu Ostern geopfert wurde. Das "easter-cross" war also zurück! Seit diesem Zeitpunkt enterten zahlreiche nationale und internationale Bands aus den verschiedensten Genres die Bühne der Neckarhalle, um auf einem der mittlerweile etabliertesten Festivals der Region kontinuierlich eine laute musikalische Party zu feiern! Nur unterbrochen von der Corona-Pandemie, die eine unfreiwillige Pause von 2020 bis 2022 zur Folge hatte, bis 2023 eine erfolgreiche Wiederaufnahme der hartmetallischen Beschallung mit einem echten post-pandemischen Abriss im Neckarvalley gefeiert wurde. To be continued….
Auszug aus der Gästeliste des easter-cross: Eskimo Callboy, Stick to your Guns, Sodom, Landmvrks, Paradise Inc., Rise of the North Star, Sick of it all, Madball, Itchy Poopzkid, Samy Deluxe, Irie Revoltes, Mono und Nikitaman, dead by april, Saltatio Mortis, Liedfett, Die Apokalyptischen Reiter, Ohrbooten, Die Happy, Emil Bulls, Bakkushan, Exilia, Betzefer, Callejon, Fiddlers Green, Sam Ragga Band, Megaherz, Ektomorf, Swiss und die Andren, Mellow Mark, Jaya The Cat, 4Lyn, Jahcoustix, Farmer Boys, Tankard, Disbelief, Any Given Day, Sondaschule, Pyogenesis, Suit Yourself, Stone the Crow, The Heroines, Bloodflowerz, Panama Riddim Section, Jamaram, Heisskalt, Luxuslärm u.v.a.
" Na wie klingt das alles für Euch ? Also für uns klingt das nach einem Team was absolut für sein Festival "brennt" und sich für Euch den A.... aufreißt damit Ihr 2 Tage Spaß habt. Spaß mit Bands die es in sich haben. 2026 sind folgende Bands für Euch am Start - TBS – JBO – Rage – Ignite – Samurai Pizza Cats – The Browning – Infected Rain – Parasite Inc. – Necrotted – Butcher Babies – Defocus – Stepfather Fred – Stain the Canvas – The Defect - Avralize

Das neuen Jahr steckt eigentlich noch in den Kinderschuhen, wie man so schön sagt. Dennoch entwickeln sich langsam die ein oder andren Highlights die das Jahr 2026 zu einem ganz besonderen Jahr machen. So auch eine Band, die wir zum Ende 2025 hin erst kennengelernt haben und direkt geflasht wurden. Zum Jahresende waren wir, wie schon 2024 in Runkel zu Gast auf dem " No Sleep after Xmas" Festival " . Dort wurden wir Zeuge einer Headlinerband die aus dem schönen Kroatien stammen. Mit extrem viel Wumms und Feuer begeisterte " Manntra " in der Stadthalle in Runkel ihre Fans und auch uns. Sie haben uns absolut begeistert und durch ihre Musik und ihre Show komplett abgeholt.

Zwei mächtige Kräfte des Symphonic und Power Metal vereinen sich zu einer spektakulären Live-Offensive. " WARKINGS" und "VISIONS OF ATLANTIS" begeben sich gemeinsam auf See – oder besser gesagt, auf Tour – unter dem Banner “ Pirates & King s”! Wenn die unbändige Energie der Krieger von " WARKINGS " auf die majestätische Wucht und Sehnsucht der Freibeuter von " VISIONS OF ATLANTIS " trifft, ist ein episches Konzerterlebnis garantiert. Die beiden Bands bringen nicht nur ihre neuesten Alben mit auf die Bühne, sondern auch ein bombastisches Livespektakel aus Hymnen, Geschichten und jeder Menge Metal-Spirit. " WARKINGS " entfesseln mit donnernden Rhythmen und heldenhaften Chören die Macht vergangener Zeiten. Ihre imposanten Shows sind bekannt für mitreißende Power-Metal-Hymnen, mit denen sie ihre Fans in die Arena der Götter entführen. " Warkings" begleiten uns schon eine ganze Weile. Um es auf den Punkt zu bringen, schon so lange um zu sagen es ist jedesmal ein absolutes Live-Highlight. Zuletzt kreuzten sich unsre Wege auf dem "No Sleep after Xmas" Festival ende 2025 in Runkel. Wer neugierig ist, schaut gerne mal HIER vorbei. Doch auch auf großes Festivals sind sie jedesmal eine absolute Wucht. Sie ziehen mit ihren Songs und ihrer Show wirklich auch den letzten in der Crowd in ihren Bann. Spätestens dann wenn Sängerin "Morgana le Fay" die Bühne betritt und die Flames nur so in die Luft schießen. Einfach WOW.....Auf viele weitere Konzerte und Live Momente freuen wir uns.

Das Jahr 2026 hat gerade einmal begonnen und hält doch schon einiges an musikalischen Höhepunkte für uns und euch bereit. Bis es soweit ist und wir im Sommer wieder alle auf die großen Festivals rennen haben wir uns in unserem 2. "Wohnzimmer" dem wunderschönen "Colos Saal" Aschaffenburg einige tolle Acts rausgesucht um für Euch zu berichten. Und los geht es bereits am 31.1.2026 mit den " Burning Witches " . Wenn die Hexen die Bühne betreten, lassen sie die Bretter beben! Auf dem sechsten Studioalbum "Inquisition", das im August via Napalm Records erschien, kehrt das Schweizer Quintett mit einem donnernden Heavy Metal-Gebräu auf die Bildfläche zurück und zeigt sich dabei von seiner bisher düstersten Seite. Thematisch handelt das Album von der mittelalterlichen Frauenverfolgung, religiöser Unterdrückung und dem unzerbrechlichen Geist des Widerstands. Ein Feuer aus harten Riffs, gewaltigen Drums und eindrucksvollem Gesang – doch diesmal in einer Klanggewalt, die dunkler, epischer und kompromissloser ist als jemals zuvor - zwischen Licht und Schatten, epischen Melodien, bedrohlichen Riffs und einer unvergleichlichen Energie. Die Hexen fangen die Essenz des klassischen Heavy Metal ein, verfeinern sie mit moderner Härte und liefern ihren Fans – wie immer - echte Schweizer Qualitätsarbeit. Verstärkt werden sie auf ihrer laufenden Tour durch niemand geringeren als den mächtigen "Hammerking" . Mit dieser Band steht die momentan wohl hoffnungsvollste Epic/Powermetal-Band aus Deutschland auf der Bühne. Bereits im Vorprogramm der Warkings konnte das Quartett aus Kaiserslautern im Juli vollends überzeugen. Ihr Mix aus eingängigen Metal-Hymnen, mächtigem Sound und präzisem Spiel zieht derzeit immer größere Kreise. Mitte August legten Hammer King ihr bereits zehntes Werk in die Läden – gut vorstellbar, dass „Make Metal Royal Again“ die Top 10 der Deutschen Longplay-Charts knacken wird. Wir sind gespannt was uns im " Colos Saal" Aschaffenburg erwartet. Wir freuen uns schon sehr darauf.

Metalheads wo kann man am besten das Jahr ausklingen lassen? Wo genau kann man gute Musik und ein kühles Blondes genießen ? Richtig - auf einem Festival . Da es aber zum Jahreswechsel einfach zu kalt ist für Open Airs entstand im schönen Runkel in der Stadthalle ein Festival. Von Metalheads für Metalheads . Und 2025 ging dieses Festival schon zum 3. mal an den Start . Die Rede ist vom " No Sleep After Xmas" Festival. Schon im letzten Jahr waren wir für Euch am Start. Allerdings nur an einem Tag. Insgesamt wird hier an 2 Tagen gerockt. 2024 gingen hier unter anderem " All for Metal" , "The Dark Side of the Moon" und " Majestica" an den Start. Ein Line- Up was es in sich hatte. Dies sollte dieses Jahr ganz klar getoppt werden. Demnach wurde die diesjährige Ausgabe von den mächtigen " Warkings" und der Band " Manntra " geheadlinert. Doch eins nach dem andren. Wie schon erwähnt, wir waren im letzten Jahr schon am Start. Von daher gingen wir mit div. Vorstellungen und Erwartungen an die ganze Sache. Angekommen - geparkt und ab in die Halle. Der erste "AHA" Effekt war gesichert. Die Halle wurde halbiert und somit hatte es eine etwas größere Wohnzimmeratmosphäre . Aber dies minderte die Vorfreude und Stimmung in keinster Weise. Um 12:30 Uhr nach gelungenem Soundcheck, betrat die erste Band die Bühne um ihren Fans und die bis dato in der Halle anwesenden Metalheads einzuheizen. Denn dies war nötig. Die Temperatur in der Halle war alles andre als angenehm. Doch mit genug Bewegung und dem ein oder anderen Bierchen - JA, Bier vor 4 , das geht auf Festival :) - " Battle Tales " gaben ihr bestes um mit ihrem " Folk-Metal" , Bewegung und Wärme in die Halle zu bekommen. Und es gelang ihnen perfekt. Es entstand die erste und auch einzige " Wall of Death " des gesamten Festivalwochenendes. Zwar eine kleine aber immer hin. Als " Battle Tales " nach ihrem Set die Bühne verließ passierte es. Man muss kurz an dieser Stelle erwähnen, ein Tag vor dem Start des Festival musste die Band "Derdian" absagen. So wurde kurzerhand beschlossen das jeden Band etwas länger spielt um den Slot zu füllen. Klingt ja erstmal super, doch wer sich nun denkt, dass es auch so kam, den müssen wir leider enttäuschen. Denn nach " Battle Tales " ereilte das Festival der Technikfluch . Und so startet "Fabula Rasa" gut 30 min später in ihr Set. Die Band musste erstmal wieder die Stimmung aufbauen, die Betriebstemperatur ankurbeln und die Fans vor die Bühne locken. Doch man merkte recht schnell, es stehen Profis auf der Bühne. Sehr schnell war es vor der Bühne wieder gut gefüllt und die Band hatte enorm viel Spaß das Jahr 2025 musikalisch ausklingen zu lassen. Und an sich war die Band perfekt gesetzt in der Running Order. Denn von " Folk Metal " ging es über in " Power-Folk Metal" und mit den Düsseldorfern von " Fabula Rasa " ordentlich zur Sache. Das Tempo wurde demnach angezogen. Dies war auch nötig um die Fans auf Temperatur zu bekommen. Und mit den darauf folgenden Bands gelang dies perfekt. Es folgten die Power Metaller von " Timless Rage " aus dem süddeutschen Villingen-Schwenningen gefolgt von den italienischen Newcomer Metallern von " Elletra Storm ". Seit 2023 sind sie aktiv und überzeugten die Fans in Runkel nicht nur mit einer tollen Lichtshow, im Gegenteil. Es wurden Songs wie " Sacrifice of Angel" , "Hero amog Hero", "Blue Phönix" und "Master of Fairytales" zum Besten gegeben. Aber alles eben später als es die Timeline hergab. Komischerweise schafften es die Techniker und das Team des Festivals pünktlich zu "Serenity " dem Technikfluch einen Streich zu spielen und wieder fast perfekt im Zeitplan zu sein. Und nach einem kurzen Slot-Tausch mit " Skull and Crossbone " übernahm " Serenity " die Bühne. Die aus Österreich stammende Symphonic-Metal-Band füllte die Stadthalle und sorgte für perfekte Festival Stimmung . Mit dem Song " The Fall of Man " eröffneten sie ihr Set was schon absolut Headliner verdächtig war. Es folgten Songs wie " Ritter Tod und Teufel" , "Spirit in the Flash" und "Sun of Justice " . Doch damit natürlich nicht genug. Insgesamt 14 Songs hatten die Jungs im Gepäck. Wer die Band, so wie wir an diesem Abend zum erstmal live zu hören bekam, und genauso geflasht von der Stimme des Fronters Georg Neuhauser war , der kam an diesem Abend noch einmal auf seine Kosten. Denn wie wir über das gesamte Festival feststellen mussten, waren einige der anwesenden Musiker nicht nur in einer Band tätig. So auch Georg Neuhauser, dessen Stimme zu später Stunde beim Headliner-Slot noch einmal ertönte. Doch bevor der Headliner des ersten Abends auf die Bühne kam gaben die Jungs von " Skull and Crossbone " ihr Bestes um dem Hauptact des Abends ein perfekt aufgeheiztes Publikum zu präsentieren. Gut, "Serenity" taten schon ihr Bestes. "Skull and Crossbonew " setzten dem Ganzen dann noch das Sahnehäubchen auf. Mit " Natures Legacy" , "Passing Hours", "The Oceans Call" und einigen mehr ließen sie bei den Fans keine Wünsche übrig. Wir hoffen sehr an dieser Stelle das wir die Jungs bald wieder vor die Linse bekommen. Und vor allem wieder ordentlich was auf die Ohren bekommen. Dann war es endlich soweit. Immer wieder konnte man, über den Tag hinweg, in den ersten Reihen die Pyrotechnik des Headliners riechen und erahnen was passieren wird, wenn die mächtigen " Warkings" die Bühne in Beschlag nehmen. Und so kam es auch. Pünktlich eröffnete sie ihren 90min Headliner-Slot mit ordentlich Feuer und " Last Battle ". Gefolgt mit noch mehr Feuer und " Armageddon ". WOW - was eine Show die hier in die Stadthalle zu "Runkelus" gezaubert wurde . Heiß wurde es allemal. Nicht nur durch die mächtige Pyrotechnik. Nein, ein Hit jagte den nächsten. Und nicht vergessen den " Warkings-Circel Pit ". Eine mega Metal Party. Selbstverständlich wurde auch " Fight" und "Sparta " zum Besten gegeben um die Fans mit einem breiten Grinsen in die Nacht zu entlassen. WOW was für eine geniale Show .... Tag 2 kann kommen ....

Ja mensch ist es denn wirklich schon so lange her? Das " Rock Harz" Festival im wunderschönen Harz liegt nun schon eine ganze Weile hinter uns. Schade eigentlich. ABER an dieser Stelle habe wir direkt tolle News für Euch. Die 2026 Ausgabe ist schon in Planung und das Billing ist fast vollständig. Wer allerdings noch ein wenig in Erinnerungen von 2025 schwelge möchte kann dies gerne HIER tun . Für alle andren gehen wir mal die aktuellen News durch. Denn vor kurzem, pünktlich zu Nikolaus, spülten die Veranstalter die wohl größte Bandwelle der "Rock Harz" Geschichte aus. Im Vorfeld wurde bereits angekündigt das sehr viele Neuzugänge dabei sind, die bis lang noch nie am Festival gespielt haben. Und was sollen wir sagen ? - "Kann es denn nicht schon soweit sein?" - Wir sind echt begeistert. Und mit uns sehr viele andere. Denn das " Rock Harz" Festival ist bereits schon seit Wochen " SOLD OUT " - und das zurecht, wie wir finden.

Das Jahr 2026 steht vor der Tür und somit auch die nächste anstehende Festivalsaison. Und wir freuen uns heute schon wie Bolle was das legendäre "Summer Breeze" Festival wieder für uns bereit hält. Es ist noch garnicht so lange her, da ließen die Veranstalter die nächsten Bands aus dem Sack. 21 an der Zahl . Parallel dazu bekam man immer wieder Meldungen mit, das Festival seih fast ausverkauft. Man konnte es fast nicht glauben. Doch wie es der Zufall so wollte erreichte uns und die Metalwelt dann doch recht schnell die offizielle Nachricht - " Das Summer Breeze 2026 ist SOLD OUT". Kurz nach der 2. Bandwelle war es soweit. Unfassbar. Aber dies spricht eben für das Festival und sein gesamtes Team. Das Billing ist nun mit 71 Bands bestätigt. Knapp 50 Bands fehlen noch. Wir sind gespannt was hier noch tolles hinzukommt. Doch jetzt mal zu den 21 Neuzugängen . SAXON, THY ART IS MURDER, BLACKBRAID, ALIEN ANT FARM, DAS LUMPENPACK, THUNDERMOTHER, DESERTED FEAR, BLOODRED HOURGLASS, GRAND MAGUS, SETYØURSAILS, MØL, SLOMOSA, NYTT LAND, SOULBOUND, WUCAN, FILTH, ERDLING, BRYMIR, RECTAL SMEGMA, STAM1NA und ZERRE . Wie ihr seht, dass eh schon verdammt starke Programm wurde noch mal um einiges verstärkt.













































































































































































