30 Jahre "RockHarz"Festival - und kein bisschen leise ... Tag 3 und 4 mit "Arch Enemy" und " Amon Amarth "

31. Juli 2023

Tag 3 und 4 am schönen Jubiläums-"RockHarz" Festival 2023 

Am Freitagmorgen gegen 10 Uhr wurde es vor den Schleusen des Infields doch recht romantisch.
Ein Traualtar wurde aufgebaut und zwei verliebte Metalheads gaben sich  das" JA-Wort". Beide lernten sich auf dem RockHarz Festival kennen und lieben. Soll mal einer sagen Heavy Metal verbindet nicht. 

So startet man doch perfekt in den dritten Festivaltag !  Eine Stunde später wurde der Platz vor den beiden Bühnen wieder gestürmt und die frühen Metalvögel feierten zu den Klängen von „Children of the Grotesque“, „The Legion:Ghost“, „Null Positiv“ und „Raubein“. Für uns begann der vorletzte Festivaltag musikalisch mit „All for Metal“. 
Doch bevor es für uns, wie für alle, musikalisch losgehen sollte, nahmen wir noch an einem "Inklusion-Treffen" teil. Da wir mit unsrem besten Freund und treuen Wegbegleiter unterwegs waren, welcher im Rollstuhl sitz, waren wir 2023 auf dem Handicap-Campground untergebracht. Dieser wurde durch die Lebenshilfe Braunschweig organisiert und betreut. Welche dies auch 2023 zum ersten mal taten. Bei dem Treffen konnten alle Beteiligten berichten wie es ihnen bislang ergangen ist . Wo es evtl. noch Verbesserungen gibt und was ihnen sonst noch auf dem Herzen lag. Schnell entstand einen nette konstruktive Gesprächsrunde die für die Zukunft bestimmt von Nutzen ist. Im Anschluss ging es für uns dann auch endlich an der "Rock Stage" los.

Die Newcomer-Metalband von "All for Metal" hatten allen Grund zum feiern auf dem "RockHarz Festival". Neben ihrem zweiten (!!)  Liveauftritt, veröffentlichten sie an diesem Tag auch Ihr erstes Album „Legends“. Man merkte recht schnell das alle Beteiligten Spaß hatten und die Band ihrem Namen alle ehre Macht. Sie brennen für den Heavy Metal und steckten mit ihren Songs und guter Laune alle an! Es war eine wahre Freude mit ihnen zu feiern und abzugehen. Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen. Denn die Songs des neuen und auch aktuellen Album sind LIVE einfach der Wahnsinn. Überzeugt euch selbst. 

Weiter ging es bei hitzigen Temperaturen auf der "Dark Stage" mit den „Burning Witches“ die den Fans noch weiter einheizten. Sie verzauberten , verhexten .... oder wie man es nennen mag, ihre Fans, und all die, die es an diesem Tag wurden. Ein Hexe(hammer) nach dem anderen rockten die Hexenladies. Nach einer Abkühlung durch die Grabenschlampen konnte es so richtig losgehen und die ersten Crowdsurfer trafen im Bühnengraben ein. Das schweizer Quartett zog die gesamte Menge in ihren Bann und es wurde mächtig gefeiert. 
Es ging im Anschluss an die Metalhexen nahtlos weiter mit „Bloodbound“ welche an diesem Tag ebenfalls ihr neues Album unters Volk brachten. „Tales From the North“ lautet das neuen Werk und das feierten sie gemeinsam mit den Fans.
Auch am Freitag konnte man einige Bands persönlich treffen um sich Autogramme und Fotos abzuholen. Los ging es um 14 Uhr mit „The Legion:Ghost“, „Null Positiv“, „Sonata Arctica“, „All for Metal“, „Versengold“, „Raubein“, „Bloodbound“, „Burning Witches“, „Destruction“, „Septicflesh“, „Equilibrium“ und den Abschluss machte um 22.05 Uhr „Firkin“. 
Auf der Bühne ging es derweil mit „Septicflesh“ und „Destruction“ weiter. An diesem 3. Festivaltag war ein reinste Feiertag auf dem "RockHarz". Denn auch „Destruction“ hatte etwas Großes zu feiern. Nämlich ihr 40 jähriges Bandbestehen. Da ließen sich die Fans nicht zwei mal bitten und  feierte gemeinsam mit der Band. Das 45 minütige Set beendete die Band mit dem Titeltracks ihres aktuellen Albums „Diabolical“

Nachdem im Oktober vergangenen Jahres bekannt wurde das Sänger Robse „Equilibrium“ verlassen hatte, war es lange Zeit still um die Band geworden. Niemand wusste so genau wer der neue Sänger der Band sein wird. Umso gespannter versammelten sich die Menschen vor die Bühne. Um 17.55 Uhr war es dann endlich soweit und „Equilibrium“ betrat zum ersten mal gemeinsam mit ihrem neuen Sänger Fabian die Bühne. Zum ersten mal ? Ja ihr habt richtig gelesen, die Band stand zum ersten mal  in der neuen Zusammensetzung auf einer Bühne. Welche sie  nicht nur mit Klassikern wie „Renegades“, „Born to be Epic“ und „Blut im Auge“  bespielt und gerockt haben. Zu Beginn des Sets startete die Band mit ihrem neuen Song „Shelter“ . Die Fans waren voller Energie und das spürte man recht deutlich wenn man durch die Menge schaute. Beim zweiten Song„Renegades“ brachte Sänger Fabian die Menge zum Springen und es hüpfte wirklich JEDER. Man muss mal an dieser Stelle kurz erwähnen: "Für seine erste Show mit der Band, hatte Fabian die Menge voll im Griff und vor allem auf seiner Seite. Good Job!!"  Energiegeladen ging es weiter und ein Surfer nach dem anderen kam im Graben an. Ein ordentlicher Circle-Pit der im Moshpit endete durfte natürlich auch nicht fehlen. Zum Ende des Sets brach dann letztendlich noch die reinste „Apokalypse“ auf und vor der Bühne aus, womit sich die Band dann verabschiedete. 

Weiter ging es nach einer kurzen Verspätung und anfänglich technischen Problemen, mit „Sonata Arctica“ .Die Band haute einen Klassiker nach dem anderen raus und wurden von den textsicheren Fans, die sich vor der Bühne tummelten, kräftig unterstützt. Nach 45 Minuten Power-Metal ging es mit einer Band weiter, die es 2023 bereits seit 20 Jahren gibt. Und wieder gab es einen Grund zu feiern auf dem RockHarz 2023. Die Rede ist von der Folk-Rockband „Versengold“. Und im Schlepptau hatten sie einige ihrer bekanntesten Hits, wie „Haut Mir‘ kein Stein“, „Durch den Sturm“, „Niemals Sang- und Klanglos“, „Kobold im Kopf“ und ihren wohl erfolgreichsten Song das „Thekenmädchen“. Zum Vorgeschmack auf ihr „Geburtstags“ Album welches am 3.11.2023 releast wird, brachten sie einen neuen Song mit. „Flaschengeist“ welchen sie noch nie zuvor live gespielt hatten. Die Aufregung stand der Band ins Gesicht geschrieben. Sie baten im Vorfeld schon, evtl. Textpatzer zu entschuldigen. Aber alles absolut unbegründet. Es war eine wahnsinns Party mit der Band und auch der neue Song kam bombastisch beim Publikum an.
Und plötzlich wurde aus dem Sextett, welches zuvor auf der Bühne stand ein Quartett. Denn Sänger Hoyer und Bassist Otten befanden sich mitten in der Menge und performten von dort aus das nächste Lied! Es war wirklich eine absolut tolle Atmosphäre und die Fans waren mitten im Geschehen. Gänsehaut und Party vom feinsten.
Beim Abschlusssong kreiste die Festivalmeute um Bassist Otten und es entstand ein riesiger Circle Pitt, Sänger Hoyer war zu dem Zeitpunkt wieder auf dem Weg zurück auf die Bühne. Schaffte dies tatsächlich rechtzeitig so das der traditionelle Abgesang des Sextett statt finden konnte. Natürlich dann auch mit Otten. Der wohlauf ebenfalls den Weg zur Bühne fand.

Nach der gelungenen Geburtstagsparty von „Versengold“ ging es weiter mit den Finnen von „Korpiklaani“ und den Australiern von „Airbourne“
Die Co-Headliner des heutigen Abends zogen bereits die Menschenmassen an und der Platz vor den beiden Bühnen war geknallte voll. „Airbourne“ heizte die Menge zu Beginn mit zwei „Iron Maiden“ Klassikern an. Doch dann passierte es, denn beim dritten Lied hielt es Sänger Joel O’Keeffe nicht mehr länger auf der Bühne aus und stürzte sich in die Menge. Wo es dann auch traditionell eine Bierdusche für die Fans gab. Man muss eben auch an Traditionen festhalten wenn es um "Airbourne" geht. Dies sollte allerdings nicht die einzige Bierdusche während des Sets der Australier bleiben. Denn zu Gedenken an Lemmy Kilmister warf Frontmann Joel, zwar keinen Jackie-Cola in die Menge, dafür war er mit Bier bewaffnet und verteilte diese mit Schwung im Zugabenteil an die durstigen Fans. 
Um 22.50 Uhr war es dann endlich soweit und der Headliner des 3. Festivalabend betrat die Bühne. Mit donnernden Beats aus den Boxen und mit einer genialen Lightshow betrat die Band um die blauhaarige Powerfrau Alissa White Gluz die Bühne. „Arch Enemy“ heizte dem randgefüllten Infield ordentlich ein. Nicht nur mit ihrem ersten Song „Deceiver Deceiver“ ihres aktuellen Albums, sondern auch mit der abgefahrenen Pyro Show. Es schoss eine Feuer- und Rauchsäule nach der anderen in die Luft. Mit dem Song „As The Pages Burn“ erinnert die Band an den kürzlich verstorbenen Dirk Lehberger, der nicht nur eine große Rolle fürs RockHarz spielte, nein er war auch Booker von „Arch Enemy“. Er stellte somit einen großer Bestandteil der Band dar. Mit dem Song „Nemesis“ verabschiedete sich die Band nach einer brachialen 90 minütigen Show von der RockHarz Bühne. Als After Headliner spielten „Firkin“ die den dritten Festivaltag beendeten. 


Und schon war er da, der letzte Festivaltag am schönen "RockHarz Open Air". Wie schnell die Zeit an solchen Events doch vergeht. Für unsren Geschmack viiiiel zu schnell. Der Samstag startet mit „Voodoo Kiss“.
Die Band meldete sich 2022 nach 20 Jahren Pause wieder zurück und seither rocken sie wieder gemeinsam die Bühnen dieser Welt ... oder den Festivals. Egal, hauptsache sie spielen. Um dem Ganzen noch das Sahnehäubchen aufzusetzen bringen sie dieses Jahr auch ihr neues Album auf dem Markt und das nach über 20 Jahren. Wir sind gespannt, aber es kann nur gut werden. Auf der Rockharz Bühne präsentierten sie bereits einen der neuen Songs „Thousand Steps Of Goodbye“
Es war ein gelungener Auftakt, mit Klassikern wie „The Beauty and the Beast“, „The Eagle in the Skye“ und der wunderbaren Steffi Stuber, in den heißen letzten Festivaltag.

Weiter ging es mit den Electric-Heavy Metalklängen der Bielefelder Band „Soulbound“. 
Die Band kündigt während ihres Auftrittes ebenfalls ein neues Album an, auf welches wir schon sehr gespannt sind. Auf der Bühne selbst herrschte jede Menge gute Laune und zwischen zeitlich war Frontmann Jonny sogar sprachlos. Was laut eigener Aussage sehr schwer zu erreichen ist. Denn die Band war von der Energie und der Textsicherheit seitens ihrer Fans bei dem Lied „Addicted to Hell“ so begeistert das sie sich vor den Fans verneigten. 
An dieser Stelle legte wir dann doch mal eine kleine Pause ein. Und während auf der Bühne „Ohrenfeindt“ abrockte was das Zeug hielt, versammelten sich viele Metalheads vor dem Autogrammstunden stand um „Wind Rose“ zu treffen. Diese waren aber nicht die Einzigen an diesem Tag . Es folgten „Laguna Coil“, „Soulbound“, „Einherjer“, „Saltatio Mortis“, „Lord of the Lost“, „A Life Divided“, „Wolfheart“ und den Anschluss machten „Moonspell“. 

Parallel zu den Autogrammstunden ging es auf den beiden Bühnen selbstverständlich auch weiter.
Mit der norwegischen Viking-Metal Band „Einherjer“ und den Finnen von „Wolfheart“. Gefolgt von der Band die unsere persönliche musikalische Neuentdeckung war. Die Rede ist von der italienischen Power Metalband "Wind Rose". Ich meine man kennt es ja. Man kommt auf Festivals und hört und sieht auf einmal Band die man vorher weder kannte noch gehört hatte. Und so erging es uns an diesem Tag mit "Wind Rose" Diese betraten die Bühne in dicker Fellbekleidung und Rüstungen, und das bei über 35 grad. Respekt !! 
Sie rockten 40 Minuten schweißtreibend die Bühne mit songs wie „Drunken Dwarves“, „Fellows Of The Hammer“, „ Mine Mine Mine“ und natürlich durfte „Diggy Ziggy Hole“ nicht fehlen und die Fans sangen absolut textsicher mit. Seit diesem Auftritt können die Jungs von "Wind Rose" uns auch zu ihren Fans zählen.
Nach 20 Minuten Verzögerung betrat endlich die nächste Band die Bühne.
„Legion of the Damned“ waren auf der Anreise liegen geblieben, und so kamen sie direkt aus dem Auto auf die Bühne und rissen die Fans ab Sekunde eins mit. Dies war auch gut so, denn nach einer halben Stunde war die Zeit auch schon wieder vorbei und die Band verabschiedete sich mit dem Lied „The Posen Chalice“ von der Bühne. Nebenan ging es bereits während dem Abschlussbild von „Legion of the Damned“ mit „Moonspell“ weiter. Es ist für jede Band schade, die mit Verspätungen oder technischen Problemen kämpfen muss. Gerade auf Festivals, da ist die Zeit dein größer Feind bzw. Endgegner. Zumindest als Künstler.
Auch „Moonspell“ hatten dieses Jahr allen Grund zum feiern. Sie feiern in diesem Jahr ihr 30 jähriges Bandbestehen und führten das Festival einmal quer durch ihre musikalischen Hits der letzten 30 Jahre
Um die Botschaft „Musik verbindet Menschen, Stimmen verbinden Menschen“ ging es beim Auftritt von „Lacuna Coil“Sängerin Christina transportiert diese gefühlvolle Botschaft mit ihrer Stimme und sorgt für mächtig Stimmung auf dem Infield. Sie spielten Songs wie „Heaven’s A Lie“, „Not Or Never“ und „Layers Of Time“. 
Am letzten Festivaltag ging es vom Gefühl her alles noch viel schneller über die Bühne. 
Es blieb kaum Zeit mal Luft zu holen. Eine Band jagte die nächste. Die britischen Band „Carcass“ und „Life of Agony“. versohlten musikalisch dem Festival den Allerwertesten. 
Darfs ein bisschen "ESC" sein meine Freunde ?  Die diesjährigen ESC-Teilnehmer „Lord of the Lost“, spielten diese Jahr nicht zum erstmal auf dem Festival. Denn das RockHarz hat auch eine ganz  besondere Bedeutung für die Band. Dies verkündete Sänger „The Lord“ nach den ersten Songs. Denn vor genau 6 Jahren stand die Band zum ersten mal in genau der Konstellation, in der wir sie heute kennen, gemeinsam auf der Bühne und das auch am Rockharz. Schlagzeuger Niklas kam vor 6 Jahren zu „Lord of the Lost“ und feiert somit Jubiläum auf der Bühne, auf der alles angefangen hatte. Die Band hauten Hits wie „Dry The Rain“, „Full Metal Whore“, „Morgana“ und „Blood For Blood“ raus. Was auch nicht fehlen durfte, ganz klar, der diesjährige ESC- Beitrag „Blood&Glitter“, und mit „Drag Me To Hell“ verabschiedete sich „Lord of the Lost" von der Bühne“. Auch wenn es beim ESC  - unverständlicher Weise - nicht geklappt hatte, wir haben die Jungs absolut gefeiert.

Der Abend neigte sich so langsam dem Ende zu und der letzte Co-Headliner des Festivals kam auf die Bühne. Bereits am Morgen konnte man erahnen das „Saltatio Mortis“ viel vorhatte. Es wurde eine menge Pyrotechnik installiert, die erahnen ließ das es heiß werden würde ( noch heisser wie es eh schon über den ganzen Tag war ) und das wurde es definitiv. Mit „Alive Now“ stürmten sie die Bühne und die Fans feierten von Sekunde eins mit der Band.
Es kam von Beginn an ein gigantischer Strom an Surfern kam im Graben an. Doch dann bat Alea die Fans für eine Song lang nicht mehr zu surfen. Es wäre einfach zu gefährlich. Schnell wurde einem bewusst was er damit meinte. Die ersten Töne von „Loki“ und das Feuer erstrahlte in meterlangen Fontänen quer über dem Infield. Es wurde verdammt heiß. 
Dies zog sich durch die gesamte Show und die Fans nutzten die Flammenpausen um zu Surfen. 
Alea war bereits bei einigen Bands an den vergangenen Tagen als Gast auf der Bühne gewesen. Jetzt drehte er den Spieß rum und holte selbst einen Gast zu sich. Gemeinsam mit Cristina Scabbia von „Lacuna Coil“ performten sie „Dragonborn“ in Gedenken an Dirk. Trotz technischer Schwierigkeiten während des Songs machten die Beiden das Beste daraus und viele Fans auf dem Infield waren zu Tränen gerührt von der Energie die die beiden transportierten. Großes"Kino".
Nach 60 Minuten „Saltatio Mortis“ Party wurde es emotional auf der Bühne. Ein Großteil der Rockharz Crew betrat die Bühne und stellte sich auf.  Mit dabei ein Bild von Dirk. 
Was nun folgen sollte war nicht nur eine Dankesrede an Alle die das Festival möglich gemacht haben. Nein, man merkte schnell irgend etwas lag noch in der Luft. Denn wo Licht ist, ist auch Schatten. Traurige Nachrichten zu verkünden, ja das fällt niemandem leicht. Denn nach dem das RockHarz einige Wochen vor Beginn des diesjährigen Festivals um Dirk trauerten, mussten sie nun auch Abschied nehmen von einer weiteren treuen Wegbegleiterin die bei einem tragischen Autounfall während dem laufenden Festivalbetrieb ums Leben kam. 
Es wurde still  auf dem Infield. Um den Angehörigen Anteilnahme auszudrücken erhoben alle Fans ein Licht.
Von der Handytaschenlampe bis zum Feuerzeug, überall erhoben sich kleine Lichter auf dem dunklen Infield.
Wir bekommen heute noch Gänsehaut und einen Klos im Hals, Tränen in den Augen wenn wir an diesen bewegenden Moment zurückblicken. Uns bleibt nur zu sagen "Passt ALLE auf Euch auf" - es kann alles ganz schnell vorbei sein. 

Nach dieser Schocknachricht war es noch einige Minuten ruhig auf dem Infield, bis man die ersten Töne von der "Rock Stage" hörte. Denn es war  trotzallem Zeit für den Headliner des Abends. „Amon Amarth“. Bei den ersten Tönen wussten es die Fans, „Guardian Of Asgaard“ ist der erste Song mit dem „Amon Amarth“ die Bühne betritt.Der perfekte Einstieg in das Viking-Dethmetal-Set. Der Vorhang fiel, man sah einen riesigen Wikingerhelm und zwei große aufgeblasbare Wikinger daneben. Einfach unglaublich was alles auf diese Bühne passt! Ein absolutes Livespektakel. Auch „Amon“ hatten Pyros dabei und heizte dem Infield richtig ein. Im Graben wurde es sehr heiß, eine mega Show! Man kann es einfach nicht anders beschreiben. Es kam ein starker Mix an Songs die bis auf die Alben von 2002 zurückzuführen waren. Auch  neue Songs wie „The Great Heathen Army“ durfte natürlich nicht fehlen. 90 Minuten lang feierte das gefüllte Infield textsicher mit. Es gab kein „entkommen“, das Infield war so gefüllt das man sich kaum von der Stelle bewegen konnte.Ein wahres Wikingerheer  Daher war es umso erstaunlicher das es so viele Circle- und Moshpits gab und auch die Grabenschlampen hatten zum Abschluss des Festivals noch einmal alle Hände voll zu tun. Ein ordentlicher Schwertkampf, mit dem mittlerweile aufgeblasenen, riesigen Drachen, durfte auch nicht fehlen und zum Schluss wurde bei „Twilight Of the Thunder God“ der große Wikingerhammer geschwungen. Es war eine mega Show und ein, für uns, würdiger Abschluss ( es folge im Anschluss noch "Phil Campbell an The Bastard Sons" ) für das 30jährige Rockharz. Wir kommen gerne wieder und feiern gemeinsam die nächsten Jahre!!! 

Bilder und weiter kleine Videos ect. findet ihr auf unserer Instagramseite - Crazyphotobro´s!! Viel Spass und bis 2024 !! 


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Die Jungs rockten die Bühne mit ihrem modernen energiegeladenen Sound und den passenden tiefen Breakdowns zum ersten mal. Denn ihr geplanter Auftritt 2022 musste aufgrund der Corona Pandemie leider ausfallen. „Defocus“ wurde 2019 gegründet. Sie haben seither 2 Alben und einige Singles unters Volk gebracht. Ihre aktuellsten Veröffentlichungen sind die beiden Singles von 2025 „COMA“ und „This Pain Is Mine“. Sie zogen nach und nach immer mehr der Metalheads die noch vor der Halle standen, nach drinnen vor die Bühne. Die Fans feierten zu einem Mix aus ihren beiden Alben „In the Eye of Death We Are All the Same“ und „there is a place for me on earth“. Was ein Opener Act, der Wahnsinn. und wer nach diesem kurzen aber energiegeladenen Auftritt Lust auf mehr bekommen hat, „Defocus“ sind im September und Oktober diesen Jahres auf großer Tour. In der Neckarhalle ging es nach einer schnellen Umbauphase auch schon weiter mit einer Band aus dem wunderschönen Allgäu. Aktiv sind sie seit 2007 und bereits das dritte Mal am „Eastercross“. Bereits 2012 und 2015 rockten sie mit "Heavy Alternative Rock" und einer immensen powergeladenen Energie die Stage des Festivals. „Stepfather Fred“ schaffte ordentlich gute Laune und sorgte für viel Bewegung unter den Metalheads. Und wenn die Jungs nicht gerade auf Festivals Halt machen sind sie mit ihrer 2024 veröffentlichten Platte "Rubicon" auf Tour unterwegs um eben genau diese gute Laune und geile Mucke unters Volk zu bringen. Wie man es bei Festival so kennt sind die Slots nicht gerade lange. Und eh man sich versieht war auch die Spielzeit von "Stepfather Fred" vorüber. Was sehr schade war. Dennoch freuten wir uns nun auf eines unserer Highlights des Festivals. Denn die nächste Band auf der Running Order, durften wir im letzten Jahr am „Camping Battleground“ live sehen. Sie sind seit 2008 am Start und reißen mit ihren sozialkritischen Texten gepaart mit "Death Metal" in Kombi mit "Death Core" seit her etliche Metalheads in ihren Bann. Am „easterXcross“ spielten die Jungs aus Abtsgmünd in diesem Jahr das viermal. 2013 hatten sie ihr Debüt in Oberndorf, gefolgt von 2017, sowie der ersten Ausgabe des Festivals nach drei Jahren bedingter Zwangspause zwecks Corona Pandemie, 2023. "Necrotted" was in the House. Die Stimmung in der Halle war enorm, die Metalheads headbangten und moshten , für viele war es das erste Festival im Jahr. Genauso wie für uns. Die Energie in der Halle war förmlich zu spüren. Es machte unheimlich Spaß wieder unter normalen Menschen zu sein, „Necrotted“ nutzten ihren Auftritt um ihr neues Album was am 24.April 2026 erscheint zu teasern und die Vorfreude bei ihren Fans zu steigern. Nach 30 Minuten "Voll auf die 12" mit „Necrotted“ und einer kurzen Umbaupause ging es weiter mit „Parasite Inc.“. Auch sie sind Wiederholungstäter am „Eastercross“. Zum ersten Mal spielten sie 2019, gefolgt von 2023. Die Halle wurde von Band zu Band immer voller. Man merkte das wir ca. bei der Hälfte der Bands angekommen waren die am Festivalsamstag spielten. Auch die Stimmung wurde von Band zu Band immer besser. „Parasite Inc.“ hatte einen bunten Mix aus ihren Alben mit am Start. Ihr letztes Album „Cyan Night Dreams“ veröffentlichten sie 2022, ihre aktuellste Veröffentlichung „Homeland“ (Single), brachten sie Ende September 2025 raus. Selbstverständlich war diese Nummer auch mit am Start. Nach 45 Minuten "Modern Melodic Death Metal" und der Abschlussnummer "Cyan Night Dreams" wurde es Zeit für eine Band die ihre "easterXcross" Premiere feierte. Nun war es dann schon soweit. Der erste Festivaltag neigte sich schon fast dem Ende. Doch zuvor sollten noch 3 Bands ordentlich einheizen. Und nach "Parasite INC." folgte der Co-Co Headliner des ersten Abends. Und jeder Metalhead der auf "Metallcore-Trancecore" und "Deathcore" steht kam bei dieser Band voll auf seine Kosten. Die "Samurai Pizza Cats" nahmen den weiten Weg zum Festival aus dem Ruhrpott auf sich. Gegründet wurde die Band von Sänger Sebastian Fischer und E-Gitarist Daniel Hains ( bekannt durch die „Electric Callboys“). Gemeinsam spielten sie in der „Vorgängerband“ von „Electric Callboys“, - „Her Smile in Grief“. Seit 2021 stehen sie wieder gemeinsam unter dem Namen „Samurai Pizza Cats“ auf der Bühne und haben in den letzten Jahren einige Singles sowie zwei Alben herausgebracht. Das aktuellste Werk lautet „Press Start“. Dies erschien ca. eine Woche vor dem „easterXcross“ am 27.März. Die Jungs hatten Bock auf der Bühne. Auch die Metalheads vor der Bühne hatten viel Spaß so das die 50 Minuten Spielzeit wie im Fluge vergingen. Und die Stimmung in der Halle war absolut headlinerwürdig. Die Fans waren bereit für die 2 Hauptacts des Abends. Und den ersten davon haben wir zuletzt 2024 auf dem „Rockharz Open Air“ erleben dürfen. Auch sie sind keine Unbekannten am Festival in Oberndorf. Exakt vor 10 Jahren spielten "Rage" das letzte und das erste mal in der Neckarhalle. Aktuell sind sie auf ihrer „A New World Rising“ Tour 2026. Das dazu gleichnamige Album erschien am 26. September 2025. Gegründet -1918- wurden sie unter dem Namen „Avenger“, seit 1986 sind sie als „Rage“ bekannt und kommen aus dem schönen Herne. Wer auf einen ordentlichen Mix aus "Heavy Metal" und "Power Metal" steht war genau richtig. Es wurde geheadbangt und ordentlich gemoscht, die Stimmung stieg von Minute zu Minute und nach knapp einer Stunde war dann der Headliner des Abends an der Reihe. Den ganzen Tag über sah man immer mal wieder Menschen in Pink durch die Halle laufen. PINK? und das auf einem Metal Festival? - das kann nur eins heißen und zwar das eine bestimmte Band auf dem Programm steht. Sie gibt es seit 1989 und sind im "Fun-Metal" zu Hause. Aktuell sind die Erlanger Jungs von „J.B.O.“ auf ihrer „Tour Of The Rising Fun 2025/2026“ - Tour. Die pinken Outfits mancher Metalheads, sowie die Bühnengestaltung sollte nicht das einzige bleiben was Pink war, denn mit den ersten Tönen die aus den Boxen donnerten gab es eine ordentliche Ladung pinkes Konfetti - wer Glück hatte fand selbst am Zweiten Festival Tag noch etwas in der Halle. Auch die „Kickersofass“ aka „J.B.O.“ hatten in diesem Jahr ihr "easterXcross" Debüt und spielen zum ersten mal in der Neckarhalle. Neben einigen alten Songs hatten sie auch Songs der aktuellsten Platte „Haus Of The Rising Fun“ dabei, welche sie im Januar diesen Jahres veröffentlicht hatten. Und wie es bei "JBO" so üblich ist , die "alte Sch****e" kommt eben noch am besten an bei den Fans. Somit wurde z.B "Bolle " extrem abgefeiert. Alles in allem war das ein mehr wie gelungener erster Festivaltag.
3. April 2026
Die ersten 3 Monate des Jahres 2026 liegen bereits hinter uns. Und Ende des ersten Quartals zog es uns gleich 2 mal in Folge in den schönen, legendären und preisgekrönten "Colos Saal" in Aschaffenburg. Das erste Event versprach schon mega zu werden. Schließlich handelte es sich hier um Powerfrauen die sich seit Gründung im Jahr 2023 einen Namen in der Musikerwelt gemacht haben. Und so hieß es für uns ab zu "The Gems" , den "Rock Diamanten" aus Schweden. Zuletzt zu Gast in Aschaffenburg am 07.11.2024, sahen wir sie erneut auf dem „Rockharz OpenAir 2025“, jedoch nicht in voller Besetzung. Denn Gitarristin Mona auch als „DeMona“ bekannt konnte nicht dabei sein - aus erfreulichen Gründen- denn sie war zum Zeitpunkt des Festivals hochschwanger. Um so mehr freuten wir uns die Mädels von „The Gems“ am 25.3.2026 wieder vereint zu sehen im Rahmen ihrer „Slithering Through Europe“ Tour. Natürlich waren sie nicht alleine unterwegs. Der Abend wurde von einem uns bekannten Gesicht mit einem Akustikset eröffnet. „Mia Karlsson“ ist uns keine Unbekannte, bereits 2024 stand sie mit „The Gems“ auf der Bühne und auch dort durfte sie den Abend im „Colos Saal“ eröffnen. Es war zwar „nur“ ein kurzes Set von wenigen Liedern und ein absolutes Kontrastprogramm zum restlichen Abend, doch Mia selbst sagte in einem Interview das sie gerade diesen Kontrast mega findet und es toll findet dies auf der Tour zu präsentieren. Seit 2003 ist sie International bekannt, bekannt wurde sie als Frontfrau und Gitarristin der schwedischen All-Female-Hard-Rock Band „Crucified“. Sie veröffentlichten vier Studioalben, 2026 löste sich die Band auf. Doch nach einer mehrjährigen Pause kam Mia Karlsson 2024 zurück. Seit her ist sie eher als Solokünstlerin on Tour. Sie orientierte sich neu unter dem Genre „Americana“. 2024 veröffentlichte sie mehrere Singles, welche sie 2025 in ihrem Debüt Album „Coming Home“ bündelte. Ihre aktuellste Veröffentlichung ist der Song „Raindrops“, welcher kurz vor Tourbeginn am 18.März 2026 veröffentlicht wurde. Seit 2024 ist sie auch immer wieder mit den Mädels von „The Gems“ unterwegs, sowohl als Opener Act als auch am Bass während der Gigs der Mädels. Neben „Raindrops“ durften wir auch weitere Lieder von Ihr wie „Quiet“ , „My Heart is Black“ , „Breath Now!“ und „Would You“ Live genießen.
17. März 2026
Es ist nun schon eine ganze Weile her und die letzten Töne vom " No Sleep after Xmas" Festival in Runkel sind verklungen. Und wie ihr wisst, wir waren für Euch vor Ort um an beiden Festivaltagen zu berichten . Und wie man es ja von Festivals jeglicher Art und Größenordnung kennt, lernt man immer wieder Bands kennen die einem in Erinnerungen bleiben. Und so erging es uns zum Jahresabschluss in Runkel. Am ersten Abend spielten die mächtigen Helden von "Warkings" und am 2. Festivalabend flashten uns die Jungs einer Band die wir bis dato noch nie live zu hören bekamen. Die Rede ist von den Jungs von "Manntra" Eine kroatische Metalband die es absolut verdient hatten in Runkel eine bombastische Headliner Show zu spielen.
15. März 2026
Metalheads in wenigen Woche ist es endlich wieder soweit. Das legendäre Indoor Festival in Geiselwind geht wieder an den Start. Ihr wisst nicht was gemeint ist ? Dann kommt hier die Auflösung - Metalheads macht die Music Hall in Geiselwind wieder zum Metal Mekka im April 2026 - Es ist wieder soweit , die "Metal Franconia" geht wieder absolut steil. 2 Tage Metalparty vom allerfeinsten . Und wie werden Euch hier nun alle wesentlichen Infos zusammenfassen präsentieren. Hier bedienen wir uns der Festivalpage , weil nirgends sonst gibt es exklusivere Infos. "Hier die Fakten: Am 17.04+ 18.04.2026 findet das 14. "Metal Franconia Festival" zum wiederholten Mal in der Music Hall in Geiselwind statt. Das Ganze findet an zwei Tagen in der Halle statt. Es wird einen Barbereich im Keller geben. 18 Bands an zwei Tagen, Camping mit Auto neben dem Zelt , es wird ebenfalls wiederStoffbändchen geben. Die sensationelle, allseits beliebte Metal Karaoke mit "DJ Undergrounded" ist ebenfalls wieder am Start und Weißwurstfrühstück am Samstag 10 Uhr ist Gesetz. Wie schaut es mit mangelnder Volljährigkeit aus? Ganz einfach....kommen darf bloß, wer mindestens sechzehn Jahre alt ist. Pro Person sind zwei Aufsichtsübertragungen möglich. Personen unter 18 Jahren haben nur mit dem Zettel Zutritt. Jugendliche unter 16 haben nur in Begleitung ihrer Eltern + EZB Formular Zutritt Alle Infos & EZB -> http://bit.ly/strohsezb Wer nicht alles einwandfrei vorweisen kann, darf nicht rein, AUCH NICHT BIS ZWÖLF UHR!! D.h. 16 und 17-jährige brauchen auf alle Fälle einen Erziehungsbeauftragten. Bei speziellen Fragen zum Jugendschutz bitte an folgende E-Mailadreses schreiben: klaus@metal-franconia.com Wird es Festivalbändchen geben? Ja, wird es! Allerdings werden bloß die Wochenendkarten-Inhaber ein Stoffbändchen bekommen. Ist nach der letzten Band des Tages schon Schluss? Die letzte Band des Tages hört am Freitag gegen 2:00 Uhr auf zu spielen, am Samstag gegen 1:30 Uhr. Danach ist bis 3:00 Uhr Barbetrieb und Metal-Karaoke. Gibt es Übernachtungsmöglichkeiten für Leute mit Zeltphobie? Klar, in der Region gibts viele Möglichkeiten unterzukommen. Einfach mal googeln. Wie lange gibt es Karten? Im Offiziellen Shop http://shop.metal-franconia.de könnt ihr bis Sonntag den 12.04.2026 bestellen. Ab Donnerstag, den 09.04. ist die Bestellung nur noch per Paypalzahlung möglich. Gibts einen Zeltplatz? JA! Er befindet sich ca 400m entfernt von der Halle. Mit einem Campingticket kommt ihr da rein. Auch mit Auto. Wohnmobile/Wohnwägen dürfen diesmal auch auf den Campingplatz. Wer jetzt schon ein Ticket ohne Camping hat, kann es am Festival problemlos nachlösen. Kann mann schon am Donnerstag anreisen? Nein! Der Zeltplatz öffnet am Freitag, den 17.04.2026 um 11:00 Uhr . Ist Glas auf dem Campground erlaubt? NEIN! Wir haben für die uns zur Verfügung gestellten Flächen Auflagen an die wir uns halten müssen. Euere Brillen dürft ihr mitnehmen, Autoscheiben müssen vor der Einfahrt auf das Gelände ausgebaut werden! Das Glasverbot wird auch kontrolliert werden. Alle Gläser, Flaschen, die gefunden werden, werden konfisziert. Nachdem der Aufwand für die Aufbewahrung und Wiederausgabe bei Verlassen des Geländes zu groß wäre, besteht kein Anspruch auf Wiederausgabe der konfiszierten Ware. Tut euch und uns also bitte den Gefallen und lasst das Glas gleich zu Hause. Denkt auch bitte an die freiwilligen Helfer, die beim aufräumen auf Knien herum kriechen müssen um die Scherben von den Wiesen aufzusammeln. Wenn wir das nicht tun kriegen wir das Gelände nicht mehr und was das bedeutet könnt ihr euch ja vorstellen. Soll also keine Schikane von uns sein. Und grillen? Ist je nach Wettersituation erlaubt. Bei Waldbrandgefahr gibt es am Eingang vom Zeltplatz einen Bereich wo ihr grillen dürft. Der ist von jedem Zelt innerhalb von einer Minute erreichbar. Offenes Feuer ist VERBOTEN! Falls bei Zuwiderhandlung ein Feuerlöscher eingesetzt werden muss, wird die Neubefüllung der betreffenden Person in Rechnung gestellt. Kann mann neben dem Auto zelten? Wie bereits weiter oben erwähnt, ist das diesmal tatsächlich möglich. " Soweit zu den Festivalinfos seitens des Veranstalters. Wir selbst sind ab diesem Jahr ein Teil der Festival-Crew . Demnach sind wir für Euch und das Festival von Anfang an am Start. Wir freuen uns schon sehr auf die Zeit in Geiselwind, die Bands, die Crew und auf alle Metalheads die alle Bands wieder gewaltig abfeiern werden. Wir sehn uns in Geiselwind und denkt dran " RAN AN DIE TICKETS" ... Wir hoffen Euch alle Infos die ihr braucht gegeben zu haben , ansonsten einfach das Kontaktformular auf der Festivalpage nutzen.
3. März 2026
Der Februar liegt bereits hinter uns. Und von diesem geht es direkt in den März und damit auch zu einer Band die sich sichtlich wohl fühlt im "Colos Saal" Aschaffenburg . So zu sagen " Wiederholungstäte r" :). Und wir waren dabei, als die Mädels von "The GEMS" ihren Gig am 7.11.2024 bestritten. Nun sind sie zurück, mit noch mehr Power und neuer Musik. Das außergewöhnliche Potenzial der Band wurde bereits mit der Veröffentlichung ihrer ersten Single, "Like A Phoenix", im Sommer 2023 klar. Der Song verdrehte begeisterten Rockfans auf der ganzen Welt den Kopf und landete sofort auf Platz 2 der deutschen Rock Radio Airplay Charts. Mit der ersten Single aus dem neuen Album „Year Of The Snake” bezieht sich die Band auf das vergangene Jahr, welches laut chinesischem Kalender das “Jahr der Schlange” ist und für Verwandlung, Erneuerung und Weisheit steht. "The Gems" möchten ihre Hörerschaft dazu ermutigen “nachdenklich an die Veränderungen im Leben heranzugehen und alte Gewohnheiten abzuwerfen – so wie eine Schlange ihre Haut abtreift“. Klar steht dabei nach wie vor der partytaugliche Hardrock der Band im Vordergrund, doch mit ihren neuen Stücken bringen "The Gems" Tiefe und Abwechslung in ihr Repertoire und distanzieren sich hörbar von ihrer reinen Rock’n’Roll-Vergangenheit . Die neuen Songs gehen trotzdem gut nach vorne und machen von Anfang an klar, dass sich die drei Musikerinnen nicht im Schatten ihrer früheren Erfolge ausruhen werden. "The Gems"-Songs bieten alles, wonach sich Rockfans sehnen. Während die Band mit ihrer frischen Herangehensweise an den klassischen Rock auch Neueinsteiger in das Genre einlädt. Besonders die Stimme von Ausnahme „Rockröhre“ Guernica Mancini überzeugt auf ganzer Linie und lässt auf schweißtreibende Konzerte im Frühjahr hoffen. Im Vorprogramm ist die Schweizer Band "King Zebra " zu sehen, die bereits mit Genre-Helden wie Uriah Heep und Lynyrd Skynyrd unterwegs war und mit Eric St. Michaels den ex-Sänger von China in ihren Reihen hat, was ihren Melodic-Hardrock auf ein beachtliches Level hebt. Den Abend eröffnen wird Mia Karlsson , eine Rockmusikern aus Schweden, die Mitte letzten Jahres ihr Debütalbum „Coming Home“ vorgelegt hat. Sehen wir da etwa Parallelen zum 7.11.2024 :) Wir freuen uns schon mega auf die Mädels und den Abend im Colos Saal. Aber eine Band haben wir noch :)
22. Februar 2026
Metalheads es ist bald wieder soweit. Das kleine aber feine "Camping Battleground Festival" kurz "CBF" geht im Mai 2026 wieder an den Start. Und dies nun schon zum 4.mal in Folge . 2023 feierte es endlich seine Premiere, welche eigentlich schon im Jahr 2020 hätte sein sollen. Doch wie wir alle wissen, machte uns da ein spezieller Virus das Leben schwer und sorgte dafür das div. Festivals und Veranstaltung gänzlich im Erdboden verschwanden. Doch die Veranstalter und alle Zuständigen, die das Metalferienlager ausrichten, ließen sich dadurch nicht aufhalten ihr Vorhaben an den Start zu bringen. Und so war es dann mit 3 Jahren Verspätung endlich der Fall. Oettingen in Bayern war dafür als Austragungsort vorgesehen. Eine Wiese, eine Bühne und ein riesiger Campground. Das war die Basis für eine Veranstaltung die ihres Gleichen suchte. Und auch fand. Denn dem Aufruf ein neues Festival ins Leben zu rufen, folgten so einige Metalheads. Und so ging das "CBF" im Jahr 2023 am Pfingswochenende das erste mal an den Start. Und wer jetzt denkt "Naja, neues Festival da werden nur Bands spielen die keiner kennt!" Weit gefehlt. Veranstalter Simon ( bekannt auch durch seine legendären Burger von "Simon´s Diner" ) und sein Team luden einige Top-Acts nach Oettingen ein. Und so standen direkt bei der ersten Ausgabe Bands wie " Mr.Hurley und die Pulveraffen" , "Infected Rain" , Nanowar of Steel", Nectrotted" , "Mission in Black", "Stepfather Fred","Parasite INC" und einige mehr auf der Bühne des "Camping Battleground Festival". Eigentlich hätten auch den legendären "Grailknights" der ersten Ausgabe ordentlich eingeheizt. Doch sie mussten leider kurzfristig, krankheitsbedingt absagen. Doch das trübte die Stimmung nicht und die erste Ausgaben erwies sich als absolut tolles Event. Doch kommen wir kurz zum eigentlichen Konzept des Events, welches von Metalheads für Metalheads geboren wurde. Wie zu Beginn schon erwähnt, eine Wiese, eine Bühne, offenes Infield ( heißt, man kann seine eigenen Getränke selbst mit vor die Bühne nehmen) und ein mega Campground. Genau so, mit noch ein paar Dixies, ging die erste Ausgabe an den Start. Wer sich nun fragt - " Es fehlt doch was zum Duschen?!" Die Möglichkeit gab es 2023 noch nicht. Festival Feeling der ganz alten Schule ;) Was ebenso auf dem Programm stand, und was sich bis heute bewährt hat, waren die verschiedenen Festivalgames mit absolutem Fun Faktor. Geboten wurden "Flunky Ball" Tuniere , "Wiesen-Wassserrutschen , ein Naturbach Pool ( ja es gab und es gibt ihn heute noch , einen Pool ) , Wettessen, "Twister" ( für Erwachsene) und ein Donnerbalken Hindernislauf . Kurz nochmal zum offenen Infield. Dies machte es auch möglich fast direkt an der Bühne zu nächtigen und sein Lager aufzuschlagen. Was einige auch taten. Mit geringen Aufwand zu max. Spaß . Das war das Motto der ersten Ausgabe. Und mit geringem Aufwand meinen wir nicht die ganze Orga die im Hintergrund läuft. Also nicht falsch verstehen Freunde. Das Team des Festival leistete ganze Arbeit. Und mit besten Wetter bis hin zu Regen in Massen, ging es von der Erstausgabe direkt in die Planung für 2024 welche direkt einige Neuerungen für die Fans bereit hielt.