Laut, Heiß und Legendär - Das "Rock am Härtsfeldsee" Festival 2026

22. Juli 2026

Dischingen rockte am schönen Härtsfeldsee - Das "Rock am Härtsfeldsee" Festival 2026 - eine Hitzeschlacht die sich sehen lassen konnte !!

Endlich war es wieder soweit und es ging für uns ans wunderschöne „Rock am Härtsfeldsee“ Festival und das bei strahlendem Sonnenschein incl. sehr heißen Temperaturen. Den Temperaturen zum Trotz, es war wie ein Heimkommen nach einer langen Zeit. Wir haben uns direkt wohlgefühlt und konnten auch direkt loslegen. Nachdem wir unseren Camper aufgebaut hatten, ging es für uns erst einmal an den Merchstand um anschließend am See etwas Kaltes zu trinken. Denn noch bevor es auf der Bühne des Festivals so richtig zu Sache ging , ging es für uns erst einmal zum ausgemachten Interview  mit Leon, Markus und „Lucki“ von „Seasons in Black“. Was für eine Gaudi , und dass bei den Temperaturen. Wer von Euch nun neugierig wurde, der schaut doch bitte gerne mal bei uns auf der Instagramseite vorbei. Dort könnt ihr dem Interview in voller Länge lauschen . An dieser Stelle vor ab , viel Spaß :)  Danke an dieser Stelle noch einmal an die Jungs von „Seasons in Black“. Wir sehn uns bestimmt bald wieder ;)


Kaum war das Interview im Kasten ging es auch schon los. Der See und das Festivalgelände wurde von der Security geräumt und der offizielle Einlass begann. Die erste Band an diesem Tag die für Stimmung sorgen sollte kam aus Berlin und hatte ordentlich Energie mit im Gepäck. Die Band wurde 2020 gegründet und ordnet sich dem deutschen „Emo-Metal“ unter. „Seven Blood“ vereinen emotionales und energiegeladenes Songwriting und hatten einige Knaller mit dabei. Los ging es mit „House=Home“ und „No Breakout“, gefolgt von „Strangers“, „Monsters“, „Not your Misery“. Die Metalheads füllten nach und nach immer mehr das Zelt. Auch draußen vor der Videoleinwand an der "Food-Meile" wurde es immer voller. „Seven Blood“ schlossen ihr Set mit „Burst in Flames“, „Hourglass“ und „Killing from the Inside“ab und ernteten tosenden verdienten Applaus. Für uns eine tolle musikalische Neuentdeckung , welche wir auf jeden Fall weiter verfolgen werden.

Als nächstes betraten die Jungs aus´m  Bayrischen Wald von „Seasons in Black“ die Stage. Und was soll man sagen?  Es war der absolute Hammer. Eine mega Show, auf die wir uns im Vorfeld schon sehr gefreut hatten. Los ging es mit ordentlichem „Doomcore“´ und einem Mix ihrer beiden letzten Alben „The Swansong Diearies“ und „Anthropocene“, mit dem Song „Apocalyptic Army“ betraten sie die Bühne. Nahtlos ging es weiter mit „Dying 4“ gefolgt von „World Wide Venom“, „Get What You Give“, die Metalheads vor der Bühne waren voller Energie. Das Zelt füllte sich immer mehr und es wurde geheadbangt, gemosht und gerockt. Weiter mit im Gepäck hatten sie „Swansong“, sowie das persönliche "Highlight-Lied" der Band selbst, welches sie als „Familie“ am besten beschreibt „Seasons in Black“. Mit den beiden Songs „War is Love“ und „Inside“ beendeten sie ihr Set und verabschiedeten sich von den Metalheads. „Lucki“ und das ein oder andere Bandmitglied begaben sich noch in den Bühnengraben, verteilten Pleks und das ein oder andere High Five – wer nicht nah genug ran kam oder es zu spät mitbekommen hatte, musste nicht traurig sein. Denn wenig später gab es noch eine Autogrammstunde wo jeder die Chance auf ein Foto und einen Plausch hatte.

Die Jungs von „Seasons in Black“ waren nicht die einzigen die am Festivalfreitag eine Signing Session hatten. Los ging es um 18:00 Uhr mit „April Art“, gefolgt von „The Halo Effect“ (18:45), „Seasons in Black“ (19:40), , „Hämatom“ (20:15) und den Abschluss machten „Seven Blood“ um 21:00 Uhr. Während sich nach dem Auftritt von „Seasons in Black“ draußen die Metalheads bereits zu deren Signing Session versammelten, tummelten sich immer mehr vor der Bühne. Denn die nächste Band stand in den Startlöchern. Zuletzt spielten sie vor zwei Jahren am See. Wir sahen sie zuletzt 2025 am „Summer Breeze“. Und wenn wir an dieses Auftritt zurück decken, bleibt und immer noch der Mund offen. Es wurde Rot und energiegeladen. Die selbst ernannte Sportband – „April Art“ betrat die Bühne und legte richtig los. Sportband eben. 

Mit Songs wie „Break Out“, „Painkiller“, „Rising High“, „Jack Hammer“ und noch einigen weiteren sorgten sie für ordentlich gute Laune und vor allem für Bewegung im Zelt. Frontfrau „Lisa-Marie“ beschloss für noch mehr Bewegung zu sorgen und befand sich kurzerhand in mitten der Metalheads. Nicht nur das, nein sie machte es sich auf den Schultern eines starken Metalheads bequem und sorgte für einen ziemlich großen „Circle Pit“. Und sie mitten drin. Das passende Bild dazu findet ihr wenn ihr auf den Button zur Galerie klickt.

Für die Metalheads am Härtsfeldsee hatte "April Art" einen besonderen Song dabei, ein Song aus dem neuen Album „Red“, welches noch dieses Jahr erscheint. Sie präsentierten den Song „Bullet Proof“. Was sollen wir sagen – nach diesem Song freuen wir uns schon auf MEHR! Auf noch MEHR "April Art"- WOW !! "RED" wird ein absolutes Brett Freunde, das seih hiermit versprochen !!

Als nächstes betrat auch schon der Co-Headliner des Festival-Freitags die Stage. Eine Band aus Göteborg, Schweden. Es gibt sie bereits seit 2019. Was zu ihren Anfängen ein Spaßprojekt sein sollte ohne Live Auftritte entwickelte sich seit ihrer öffentlichen Bekanntgabe 2021 zu einer sehr beliebten Band, in der „Melodic Death Metal“ Szene der 90er und 2000er –„Gothenburg Sound“.

Ladies and Gentlemans ....  „The Halo Effect“ was in the Haouse. Und sie füllten das Zelt am Härtsfeldsee das erste mal am Abend bis zu den Ein- und Ausgängen. Sie brachten ordentlich Stimmung ins Zelt. Für ihr 75 Minuten Set, hatten einen ordentlichen Songmix dabei. Selbstverständlich auch einige Songs aus ihrem aktuellsten Album „March of the Unheard“. Dieses erschien bereits im Januar 2025.

Neben dem gleichnamigen Titeltrack, mit dem sie auf die Bühne kamen, hatten sie „Detonate“, „What We become“, „Become Surrender“ und „Our Channel to the Darkness“ mit im Gepäck. Aber auch zu Songs wie „Feel What I Belive“, „The Needless End“, „Gatewaays“ und vielen weiteren wurde ordentlich abgerockt und gemosht. Mit „Days of the Lost“ und „Shadowminds“ beendeten sie ihr Set und verabschiedeten sich von der „Rock am Härtsfeldsee“ Bühne. Dann war es auch schon Zeit für den Headliner des Abends. Und es wurde Bunt und vor allem GAGA :)

Die Oberfranken von "Hämatom" bespielen und betouren unsre Lande und darüber hinaus bereits seit 2004. Aktuell sind sie auf ihrer Sommer-Festival-Tour bevor sie im Herbst auf ihre große „GAGAMANIA TOUR“ gehen. „GAGA“ wurde es alle mal. Das Zelt am Härtsfeldsee verwandelte sich kurzerhand in eine psychische Heilanstalt und die Crazy Patienten waren keine geringeren wie „Nord“, „Süd“, „Ost“ und „Rose“ von „Hämatom“ himself. Es wurde laut, verrückt und einfach gut! Los ging es mit ihrem Song „Gaga“, gefolgt von „Kids“, „Bleibst du heute mit mir Wach?“ sowie „Alte liebe rostet nicht“ und „Erzähl es meinem Mittelfinger“. Die Metalheads sorgten bei den Securitys im Graben für ordentlich Arbeit und surften was das Zeug hielt. Party am absoluten Siedepunkt. Absoluter Ausnahmezustand in Dischingen am schönen Härtsfeldsee. Eine absolute "GagaMania" Ebenso kamen Songs wie „Tanz auf dem Vulkan“, „Wir sind Gott!“, „Es regnet Bier“ und „Gott muss ein Arschloch sein!“. Letzteres gewidmet und präsentiert für den leider viel zu früh verstorbenen "West". Dem Bassplayer der Band, der von Beginn an festes Mitglied der Band war. Auf jedem Konzert der Band ist er nach wie vor präsent und immer mit auf der Bühne. Und nennt uns verrückt oder sogar gaga, man spürt das "West" immer auf der Bühne steht. Liegt wohl daran, "Hämatom" ist nicht nur eine Band, sie sind eine Familie

Mit einem „HipHopMedley“ beendeten sie nicht nur ihr Set, nein damit wurde auch der erste Festivaltag beendet. Für uns ging es zurück zu unserem Camper und wir beendeten den Abend mit einer wohlverdienten Hopfenkaltschale.

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Am nächsten Tag ging es für uns traditionell gegen Mittag an den See. Für das ein oder andre kalte Getränk bevor es im Festivalzelt wieder ordentlich zu Sache gehen sollte. Und am 2.Festivaltag stand so einiges auf dem Programm was die Temperaturen noch mehr in die Höhe treiben sollte.

Um 17:30Uhr  ging es auf der Bühne los mit einer aufstrebenden Heavy Metal  Band aus England. Sie selbst haben sich dem „NWOBHM“ Stil – dem „New Wave of British Heavy Metal“ Stil untergeordnet. Am 01.Januar 2022 gingen „Tailgunner“ an die Öffentlichkeit, 2023 brachten sie ihr Debüt Album „Guns for Hire“ und im Februar 2026 erschien ihr zweites Album „Midnight Blitz“. Sie brachten ordentlich Stimmung und Bewegung ins Zelt und sorgten für einen gelungenen Auftakt in den zweiten Festivaltag am See. Weiter ging es mit einer weiteren Band die wir bis zu diesem Tag nicht kannten. Mit einer Band aus der Ostschweiz, ihr Name – der Spitzname der Stadt St.Gallen.

Es gibt sie seit 2013/2014. Sie mischen irisch Folk mit Punkrock und sorgen für gute Laune. Mit dem Titeltrack ihres im März 2026 erschienen Albums „This Ain’t Quiet“ betraten „Saint City Orchestra“ die Stage. Weiter ging es mit „Louder then Regret“, „Back in Town“, „Burn“ und vielen weiteren Gute-Laune Songs. Die erste „Wall of Death“ des Tages kündigte sich an. Trotz der enormen Hitze ließen sich die Metalheads nicht davon abbringen mit der Band eine absolute Abrissparty zu feiern. Gegen Ende des Sets reichten sie zwei Fahnen in die Menge. Eine der Fahnen wurde von den Kids des Härtsfeldsee-Teams geschwungen und mit den Songs „Mittelfinger Song“, „Roana“ und „A Toast“ verabschiedeten sie sich. WOW, was für ein Kennlernen der Band für uns. Und wir sollten sie bald schon wieder sehen.

Die nächste Band, eins unserer persönlichen Highlights des Wochenendes – eine absolute „Death-Metal“ Macht aus Finnland. Sie vereinen den klassischen „Children of Bodom“ Sound mit Melodic-Death-Metal Riffs.

„Warmen“ stiegen mit „Night Terrors“ in ihr düsteres Set ein, weiter ging es mit „The Driving Force“, „When Doves Cry Blood“, „World of Pain“ sowie „Too much, too Late“, „One more year“ und noch weitere Knaller. Im August 2025 brachte „Warmen“ ihr bereits siebtes Album „Band of Brothers“ heraus. Hiervon hatten sie neben dem gleichnamigen Titeltrack auch den ein oder anderen Song wie „Nine Lives“, „Untouched“, sowie „One More Year“ dabei. Nach diesem sechzig Minuten "Voll auf die 12"-Set ging es in ein ganz anderes Genre mit dem Co-Headliner des Abends.

Wir befanden uns nun im Power-Metal Genre. Seit 2015 vereinen „Beast in Black“ Metal Riffs mit 80er-Jahre-Synthie-Pop mit Eurodance-Elementen. Für Herbst 2026  haben sie bereits ein neues Album angekündigt, mit der bereits 2024 releasten Single, welche auch auf dem Album sein wird. Mit „Power of the Beast“ stiegen sie in ihr Set ein. Von ihrem letzten Album „Dark Connection“ welches 2021 erschien hatten sie die nächsten beiden Songs „Blade Runner“ und „Hardcore“ am Start. Weiter ging es dann mit „Born Again“, „From Hell with Love“.Ohrwurm Garantie gab es mit „Die by the Blade“ und „One Night in Tokyio“. Mit „Blind and Frozen“ und „No Surrender“ endete ihr Set und sie machten die Bühne frei für den Headliner und eine weitere persönliche Highlightband von uns. "Feuerschwanz" übernahmen die Stage.

Wir sahen sie Live zuletzt 2024 am „Summer Breeze“. Hier war der Name definitiv Programm. Die Mittelalter Folk Band aus Franken waren 2025 beim Vorentscheid für den deutschen Platz beim ESC dabei, waren Anfang des Jahres aus „Knightclub“ World Tour und heizten nun am Festival mit ordentlich FEUER den Metalheads des „Rock am Härtsfeldsee“ ein. Mit Songs wie „Bastard of Asgard“, „Knightclub“, „Memento Mori“ sorgten „Feuerschwanz“ schon für ordentlich Bewegung und das nicht nur im Pitt, nein auch die Securitys im Graben bekamen wieder ordentlich Arbeit. Bei dem Song „Knightclub“ sprang das gesamte Zelt und es wurde ordentlich gefeiert. Bei „Im Namen der Rose“ wurde es etwas ruhiger, bevor es beim „Schubsetanz“ ordentlich abging. Die Metalheads feierten gemeinsam mit „Feuerschwanz“ noch einige Zeit weiter, doch wir verabschiedeten uns bereits vom „Rock am Härtsfeldsee“ für dieses Jahr und freuen uns bereits auf 2027 wenn es für uns wieder Richtung Dischingen geht!

Danke an dieser Stelle noch einmal an das gesamte Festivalteam. Es war uns wieder einmal ein Fest mit und bei euch. Danke für 2 tolle Tage bei Euch.....

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Wer von Euch ist schon erfolgreich in die neue Festivalsaison gestartet ? Wer war schon unterwegs ? Bei uns ging es zu Ostern dieses Jahr wieder so richtig los mit der Festivalsaison. Und wir waren mal wieder "Traditionell hart zu Ostern" - und was gibt es schöneres, wenn man nicht so auf den ganzen eingestaubten Osterkitsch steht ? Richtig , ab aufs "easterXcross" Festival in Oberndorf a. Neckar. Wir waren in diesem Jahr bereits zum dritten mal dabei und freuten uns insbesondere darauf, dass es sich schon wie "heimkommen" anfühlt. Ein Festival von Freunden, für Freunde. Schließlich ist ein Großteil der Crew, Teil unsres "Summer Breeze"- Camp. Also von daher :) Kaum angekommen gingen die Hallenlichter aus und die Bühnenlichter aus und die erste Band des Festivals betrat mit extrem viel Power die Bühne des "easterXcross" Festival. Das Festival 2026 startete mit "Metalcore" aus Aalen. "Defocus" was in the House. Die Jungs rockten die Bühne mit ihrem modernen energiegeladenen Sound und den passenden tiefen Breakdowns zum ersten mal. Denn ihr geplanter Auftritt 2022 musste aufgrund der Corona Pandemie leider ausfallen. „Defocus“ wurde 2019 gegründet. Sie haben seither 2 Alben und einige Singles unters Volk gebracht. Ihre aktuellsten Veröffentlichungen sind die beiden Singles von 2025 „COMA“ und „This Pain Is Mine“. Sie zogen nach und nach immer mehr der Metalheads die noch vor der Halle standen, nach drinnen vor die Bühne. Die Fans feierten zu einem Mix aus ihren beiden Alben „In the Eye of Death We Are All the Same“ und „there is a place for me on earth“. Was ein Opener Act, der Wahnsinn. und wer nach diesem kurzen aber energiegeladenen Auftritt Lust auf mehr bekommen hat, „Defocus“ sind im September und Oktober diesen Jahres auf großer Tour. In der Neckarhalle ging es nach einer schnellen Umbauphase auch schon weiter mit einer Band aus dem wunderschönen Allgäu. Aktiv sind sie seit 2007 und bereits das dritte Mal am „Eastercross“. Bereits 2012 und 2015 rockten sie mit "Heavy Alternative Rock" und einer immensen powergeladenen Energie die Stage des Festivals. „Stepfather Fred“ schaffte ordentlich gute Laune und sorgte für viel Bewegung unter den Metalheads. Und wenn die Jungs nicht gerade auf Festivals Halt machen sind sie mit ihrer 2024 veröffentlichten Platte "Rubicon" auf Tour unterwegs um eben genau diese gute Laune und geile Mucke unters Volk zu bringen. Wie man es bei Festival so kennt sind die Slots nicht gerade lange. Und eh man sich versieht war auch die Spielzeit von "Stepfather Fred" vorüber. Was sehr schade war. Dennoch freuten wir uns nun auf eines unserer Highlights des Festivals. Denn die nächste Band auf der Running Order, durften wir im letzten Jahr am „Camping Battleground“ live sehen. Sie sind seit 2008 am Start und reißen mit ihren sozialkritischen Texten gepaart mit "Death Metal" in Kombi mit "Death Core" seit her etliche Metalheads in ihren Bann. Am „easterXcross“ spielten die Jungs aus Abtsgmünd in diesem Jahr das viermal. 2013 hatten sie ihr Debüt in Oberndorf, gefolgt von 2017, sowie der ersten Ausgabe des Festivals nach drei Jahren bedingter Zwangspause zwecks Corona Pandemie, 2023. "Necrotted" was in the House. Die Stimmung in der Halle war enorm, die Metalheads headbangten und moshten , für viele war es das erste Festival im Jahr. Genauso wie für uns. Die Energie in der Halle war förmlich zu spüren. Es machte unheimlich Spaß wieder unter normalen Menschen zu sein, „Necrotted“ nutzten ihren Auftritt um ihr neues Album was am 24.April 2026 erscheint zu teasern und die Vorfreude bei ihren Fans zu steigern. Nach 30 Minuten "Voll auf die 12" mit „Necrotted“ und einer kurzen Umbaupause ging es weiter mit „Parasite Inc.“. Auch sie sind Wiederholungstäter am „Eastercross“. Zum ersten Mal spielten sie 2019, gefolgt von 2023. Die Halle wurde von Band zu Band immer voller. Man merkte das wir ca. bei der Hälfte der Bands angekommen waren die am Festivalsamstag spielten. Auch die Stimmung wurde von Band zu Band immer besser. „Parasite Inc.“ hatte einen bunten Mix aus ihren Alben mit am Start. Ihr letztes Album „Cyan Night Dreams“ veröffentlichten sie 2022, ihre aktuellste Veröffentlichung „Homeland“ (Single), brachten sie Ende September 2025 raus. Selbstverständlich war diese Nummer auch mit am Start. Nach 45 Minuten "Modern Melodic Death Metal" und der Abschlussnummer "Cyan Night Dreams" wurde es Zeit für eine Band die ihre "easterXcross" Premiere feierte. Nun war es dann schon soweit. Der erste Festivaltag neigte sich schon fast dem Ende. Doch zuvor sollten noch 3 Bands ordentlich einheizen. Und nach "Parasite INC." folgte der Co-Co Headliner des ersten Abends. Und jeder Metalhead der auf "Metallcore-Trancecore" und "Deathcore" steht kam bei dieser Band voll auf seine Kosten. Die "Samurai Pizza Cats" nahmen den weiten Weg zum Festival aus dem Ruhrpott auf sich. Gegründet wurde die Band von Sänger Sebastian Fischer und E-Gitarist Daniel Hains ( bekannt durch die „Electric Callboys“). Gemeinsam spielten sie in der „Vorgängerband“ von „Electric Callboys“, - „Her Smile in Grief“. Seit 2021 stehen sie wieder gemeinsam unter dem Namen „Samurai Pizza Cats“ auf der Bühne und haben in den letzten Jahren einige Singles sowie zwei Alben herausgebracht. Das aktuellste Werk lautet „Press Start“. Dies erschien ca. eine Woche vor dem „easterXcross“ am 27.März. Die Jungs hatten Bock auf der Bühne. Auch die Metalheads vor der Bühne hatten viel Spaß so das die 50 Minuten Spielzeit wie im Fluge vergingen. Und die Stimmung in der Halle war absolut headlinerwürdig. Die Fans waren bereit für die 2 Hauptacts des Abends. Und den ersten davon haben wir zuletzt 2024 auf dem „Rockharz Open Air“ erleben dürfen. Auch sie sind keine Unbekannten am Festival in Oberndorf. Exakt vor 10 Jahren spielten "Rage" das letzte und das erste mal in der Neckarhalle. Aktuell sind sie auf ihrer „A New World Rising“ Tour 2026. Das dazu gleichnamige Album erschien am 26. September 2025. Gegründet -1918- wurden sie unter dem Namen „Avenger“, seit 1986 sind sie als „Rage“ bekannt und kommen aus dem schönen Herne. Wer auf einen ordentlichen Mix aus "Heavy Metal" und "Power Metal" steht war genau richtig. Es wurde geheadbangt und ordentlich gemoscht, die Stimmung stieg von Minute zu Minute und nach knapp einer Stunde war dann der Headliner des Abends an der Reihe. Den ganzen Tag über sah man immer mal wieder Menschen in Pink durch die Halle laufen. PINK? und das auf einem Metal Festival? - das kann nur eins heißen und zwar das eine bestimmte Band auf dem Programm steht. Sie gibt es seit 1989 und sind im "Fun-Metal" zu Hause. Aktuell sind die Erlanger Jungs von „J.B.O.“ auf ihrer „Tour Of The Rising Fun 2025/2026“ - Tour. Die pinken Outfits mancher Metalheads, sowie die Bühnengestaltung sollte nicht das einzige bleiben was Pink war, denn mit den ersten Tönen die aus den Boxen donnerten gab es eine ordentliche Ladung pinkes Konfetti - wer Glück hatte fand selbst am Zweiten Festival Tag noch etwas in der Halle. Auch die „Kickersofass“ aka „J.B.O.“ hatten in diesem Jahr ihr "easterXcross" Debüt und spielen zum ersten mal in der Neckarhalle. Neben einigen alten Songs hatten sie auch Songs der aktuellsten Platte „Haus Of The Rising Fun“ dabei, welche sie im Januar diesen Jahres veröffentlicht hatten. Und wie es bei "JBO" so üblich ist , die "alte Sch****e" kommt eben noch am besten an bei den Fans. Somit wurde z.B "Bolle " extrem abgefeiert. Alles in allem war das ein mehr wie gelungener erster Festivaltag.
3. April 2026
Die ersten 3 Monate des Jahres 2026 liegen bereits hinter uns. Und Ende des ersten Quartals zog es uns gleich 2 mal in Folge in den schönen, legendären und preisgekrönten "Colos Saal" in Aschaffenburg. Das erste Event versprach schon mega zu werden. Schließlich handelte es sich hier um Powerfrauen die sich seit Gründung im Jahr 2023 einen Namen in der Musikerwelt gemacht haben. Und so hieß es für uns ab zu "The Gems" , den "Rock Diamanten" aus Schweden. Zuletzt zu Gast in Aschaffenburg am 07.11.2024, sahen wir sie erneut auf dem „Rockharz OpenAir 2025“, jedoch nicht in voller Besetzung. Denn Gitarristin Mona auch als „DeMona“ bekannt konnte nicht dabei sein - aus erfreulichen Gründen- denn sie war zum Zeitpunkt des Festivals hochschwanger. Um so mehr freuten wir uns die Mädels von „The Gems“ am 25.3.2026 wieder vereint zu sehen im Rahmen ihrer „Slithering Through Europe“ Tour. Natürlich waren sie nicht alleine unterwegs. Der Abend wurde von einem uns bekannten Gesicht mit einem Akustikset eröffnet. „Mia Karlsson“ ist uns keine Unbekannte, bereits 2024 stand sie mit „The Gems“ auf der Bühne und auch dort durfte sie den Abend im „Colos Saal“ eröffnen. Es war zwar „nur“ ein kurzes Set von wenigen Liedern und ein absolutes Kontrastprogramm zum restlichen Abend, doch Mia selbst sagte in einem Interview das sie gerade diesen Kontrast mega findet und es toll findet dies auf der Tour zu präsentieren. Seit 2003 ist sie International bekannt, bekannt wurde sie als Frontfrau und Gitarristin der schwedischen All-Female-Hard-Rock Band „Crucified“. Sie veröffentlichten vier Studioalben, 2026 löste sich die Band auf. Doch nach einer mehrjährigen Pause kam Mia Karlsson 2024 zurück. Seit her ist sie eher als Solokünstlerin on Tour. Sie orientierte sich neu unter dem Genre „Americana“. 2024 veröffentlichte sie mehrere Singles, welche sie 2025 in ihrem Debüt Album „Coming Home“ bündelte. Ihre aktuellste Veröffentlichung ist der Song „Raindrops“, welcher kurz vor Tourbeginn am 18.März 2026 veröffentlicht wurde. Seit 2024 ist sie auch immer wieder mit den Mädels von „The Gems“ unterwegs, sowohl als Opener Act als auch am Bass während der Gigs der Mädels. Neben „Raindrops“ durften wir auch weitere Lieder von Ihr wie „Quiet“ , „My Heart is Black“ , „Breath Now!“ und „Would You“ Live genießen.
17. März 2026
Es ist nun schon eine ganze Weile her und die letzten Töne vom " No Sleep after Xmas" Festival in Runkel sind verklungen. Und wie ihr wisst, wir waren für Euch vor Ort um an beiden Festivaltagen zu berichten . Und wie man es ja von Festivals jeglicher Art und Größenordnung kennt, lernt man immer wieder Bands kennen die einem in Erinnerungen bleiben. Und so erging es uns zum Jahresabschluss in Runkel. Am ersten Abend spielten die mächtigen Helden von "Warkings" und am 2. Festivalabend flashten uns die Jungs einer Band die wir bis dato noch nie live zu hören bekamen. Die Rede ist von den Jungs von "Manntra" Eine kroatische Metalband die es absolut verdient hatten in Runkel eine bombastische Headliner Show zu spielen.
15. März 2026
Metalheads in wenigen Woche ist es endlich wieder soweit. Das legendäre Indoor Festival in Geiselwind geht wieder an den Start. Ihr wisst nicht was gemeint ist ? Dann kommt hier die Auflösung - Metalheads macht die Music Hall in Geiselwind wieder zum Metal Mekka im April 2026 - Es ist wieder soweit , die "Metal Franconia" geht wieder absolut steil. 2 Tage Metalparty vom allerfeinsten . Und wie werden Euch hier nun alle wesentlichen Infos zusammenfassen präsentieren. Hier bedienen wir uns der Festivalpage , weil nirgends sonst gibt es exklusivere Infos. "Hier die Fakten: Am 17.04+ 18.04.2026 findet das 14. "Metal Franconia Festival" zum wiederholten Mal in der Music Hall in Geiselwind statt. Das Ganze findet an zwei Tagen in der Halle statt. Es wird einen Barbereich im Keller geben. 18 Bands an zwei Tagen, Camping mit Auto neben dem Zelt , es wird ebenfalls wiederStoffbändchen geben. Die sensationelle, allseits beliebte Metal Karaoke mit "DJ Undergrounded" ist ebenfalls wieder am Start und Weißwurstfrühstück am Samstag 10 Uhr ist Gesetz. Wie schaut es mit mangelnder Volljährigkeit aus? Ganz einfach....kommen darf bloß, wer mindestens sechzehn Jahre alt ist. Pro Person sind zwei Aufsichtsübertragungen möglich. Personen unter 18 Jahren haben nur mit dem Zettel Zutritt. Jugendliche unter 16 haben nur in Begleitung ihrer Eltern + EZB Formular Zutritt Alle Infos & EZB -> http://bit.ly/strohsezb Wer nicht alles einwandfrei vorweisen kann, darf nicht rein, AUCH NICHT BIS ZWÖLF UHR!! D.h. 16 und 17-jährige brauchen auf alle Fälle einen Erziehungsbeauftragten. Bei speziellen Fragen zum Jugendschutz bitte an folgende E-Mailadreses schreiben: klaus@metal-franconia.com Wird es Festivalbändchen geben? Ja, wird es! Allerdings werden bloß die Wochenendkarten-Inhaber ein Stoffbändchen bekommen. Ist nach der letzten Band des Tages schon Schluss? Die letzte Band des Tages hört am Freitag gegen 2:00 Uhr auf zu spielen, am Samstag gegen 1:30 Uhr. Danach ist bis 3:00 Uhr Barbetrieb und Metal-Karaoke. Gibt es Übernachtungsmöglichkeiten für Leute mit Zeltphobie? Klar, in der Region gibts viele Möglichkeiten unterzukommen. Einfach mal googeln. Wie lange gibt es Karten? Im Offiziellen Shop http://shop.metal-franconia.de könnt ihr bis Sonntag den 12.04.2026 bestellen. Ab Donnerstag, den 09.04. ist die Bestellung nur noch per Paypalzahlung möglich. Gibts einen Zeltplatz? JA! Er befindet sich ca 400m entfernt von der Halle. Mit einem Campingticket kommt ihr da rein. Auch mit Auto. Wohnmobile/Wohnwägen dürfen diesmal auch auf den Campingplatz. Wer jetzt schon ein Ticket ohne Camping hat, kann es am Festival problemlos nachlösen. Kann mann schon am Donnerstag anreisen? Nein! Der Zeltplatz öffnet am Freitag, den 17.04.2026 um 11:00 Uhr . Ist Glas auf dem Campground erlaubt? NEIN! Wir haben für die uns zur Verfügung gestellten Flächen Auflagen an die wir uns halten müssen. Euere Brillen dürft ihr mitnehmen, Autoscheiben müssen vor der Einfahrt auf das Gelände ausgebaut werden! Das Glasverbot wird auch kontrolliert werden. Alle Gläser, Flaschen, die gefunden werden, werden konfisziert. Nachdem der Aufwand für die Aufbewahrung und Wiederausgabe bei Verlassen des Geländes zu groß wäre, besteht kein Anspruch auf Wiederausgabe der konfiszierten Ware. Tut euch und uns also bitte den Gefallen und lasst das Glas gleich zu Hause. Denkt auch bitte an die freiwilligen Helfer, die beim aufräumen auf Knien herum kriechen müssen um die Scherben von den Wiesen aufzusammeln. Wenn wir das nicht tun kriegen wir das Gelände nicht mehr und was das bedeutet könnt ihr euch ja vorstellen. Soll also keine Schikane von uns sein. Und grillen? Ist je nach Wettersituation erlaubt. Bei Waldbrandgefahr gibt es am Eingang vom Zeltplatz einen Bereich wo ihr grillen dürft. Der ist von jedem Zelt innerhalb von einer Minute erreichbar. Offenes Feuer ist VERBOTEN! Falls bei Zuwiderhandlung ein Feuerlöscher eingesetzt werden muss, wird die Neubefüllung der betreffenden Person in Rechnung gestellt. Kann mann neben dem Auto zelten? Wie bereits weiter oben erwähnt, ist das diesmal tatsächlich möglich. " Soweit zu den Festivalinfos seitens des Veranstalters. Wir selbst sind ab diesem Jahr ein Teil der Festival-Crew . Demnach sind wir für Euch und das Festival von Anfang an am Start. Wir freuen uns schon sehr auf die Zeit in Geiselwind, die Bands, die Crew und auf alle Metalheads die alle Bands wieder gewaltig abfeiern werden. Wir sehn uns in Geiselwind und denkt dran " RAN AN DIE TICKETS" ... Wir hoffen Euch alle Infos die ihr braucht gegeben zu haben , ansonsten einfach das Kontaktformular auf der Festivalpage nutzen.