"Rock Harz" Festival 2026 - Über 25.000 Metalheads feierten am Fuße der legendären Teufelsmauer

24. Juli 2026

"Rock Harz" Festival 2026 - Festival Dienstag bis Donnertag - Der Rückblick

"Nach dem Festival ist vor der Festival" und ging es für uns nach einem sehr heißen Wochenende in Dischingen am „Rock am Härtsfeldsee“ Festival weiter in den schönen Harz. Ans wunderschöne "Rock Harz" Festival. Zwischenstopp allerdings in Quedlinburg. Dort trafen wir uns mit unserer Festivaltruppe - liebevoll auch das "Hottentotten-Camp" genannt. Und nach einer kurzen Nacht auf dem dort ansässigen Campingplatz, ging es am Dienstag früh in Richtung Festivalgelände des „Rock Harz 2026“.

Wir nutzten die Zeit in der Anreiseschlange und machten uns zu Fuß auf den Weg zum "Check-In-Container" um unsere Bändchen abzuholen. Pünktlichst zurück an unseren Autos ging es auch schon los und wir durften aufs Festivalgelände fahren – endlich! Nach einem Jahr des langen Wartens , die Erlösung :)

Dann hieß es Aufbauen und es und gemütlich machen, schließlich war der Campground für fast eine Woche unser zu Hause. Da am Anreise-Dienstag keine Bands spielten hatten wir demnach alle Zeit der Welt.

Nach dem Aufbau machten wir uns auf den Weg zum Vorplatz, holten uns unser Merch und eine Duschflat – die es in diesem Jahr neu gab. Die letzten Jahre hatte man sich für jedes mal Duschen Duschmarken kaufen müssen. Mit der Duschflat war dies nun wesentlich einfacher und entspannter. Eins der vielen kleine Neuerungen auf dem Festival. Ja, das Festival hatten einige kleine aber feine Neuerungen auf dem Platz. Und so verschafften wir uns eine kleinen Überblick und konnten doch schon so einiges entdecken. Wie z.B. zwei „Bier To-Go“ Automaten, eine Fotokiste – äh eine Fotoknutschkugel und direkt neben an das "Rock Harz "Postoffice.

Ebenfalls wieder am Start, was uns sehr freute denn damit waren gute Burger vorprogrammiert – „Simon’s Diner“ (Veranstalter vom „Camping Battle Ground“ Festival). Nach dem ein oder anderen Pläuschchen ging es wieder ab zum Camp, einmal frischmachen denn das Infield sollte bald schon geöffnet werden, zu mindestens die eine Hälfte. Denn wie jedes Jahr am Anreise-Dienstag gab es am „Stadl“ eine Party und man konnte es sich im Biergarten gemütlich machen. Dieses Angebot nahmen sehr viele der bereits angereisten Metalheads in Anspruch und man musste Glück haben noch einen Sitzplatz zu ergattern. Nach einem schönen Abend ging es für uns ins Bett und wir starteten entspannt in den nächsten Tag.


Festival-Mittwoch

Nach einem leckeren Frühstück hieß es einmal ab über den Campground, besser gesagt über einen Teil des Campgrounds. Zuerst ging es aber wieder über den Vorplatz.

Dort herrschte bereits reges Treiben. Zum einen Fans die ihre Tickets in Bändchen umtauschen wollten und zum anderen war der Ansturm auf das diesjährige Merch enorm. Dank des Vorbestell-Sevice entzerrte es sich etwas.

Am Campground des „Caravan Camping“ angekommen, war es noch seeehr ruhig. Viele lagen noch in ihren Zelten oder saßen im Schatten und entspannten noch etwas, bevor am Nachmittag das Infield endlich auch komplett seinen Schleusen öffnete. Die ein oder anderen bekannten Gesichter liefen uns selbstverständlich über den Weg, aber dennoch, mit einem Blick in den Himmel beschlossen wir langsam zurück zum Camp zu gehen. DENN es wurde ganz schön dunkel und es war unklar zieht das Gewitter vorbei oder trifft es uns… kleiner Spoiler wir blieben nicht trocken.

Auf dem Rückweg kamen wir bei einer Partie „Flunkyball“ vorbei. Das Spiel war uns bekannt jedoch die gespielte Variante noch nicht. Hier wurde mit einem Autoreifen versucht die Flasche in der Mitte zu treffen. Was auch anders war, nicht jeder Mitspieler musste eine Dose Bier leer trinken, nein ein Spieler pro Team musste eine Salatgurke essen – es wurde auch immer erst weiter geworfen wenn der „Gurken-Spieler“ leer gekaut hatte. Eine sehr interessante und lustige Spielart von „Flunkyball“. Vielleicht als neue Spiel Variante für ein anderes Festival was immer um Pfingsten in Oettingen stattfindet. :)

Wir schafften es gerade noch so uns unter einem Bierstand auf dem Vorplatz unter zu stellen als es ordentlich zu Schütten und zu Donnern anfing. Und so standen wir erst einmal mit unzähligen Metalheads und warteten. Eins muss man den Metalheads die in der Merchschlange gestanden hatten ja lassen, Durchhaltevermögen hatten sie alle mal, denn trotz des Wetters blieben sie an Ort und Stelle. Als es ein wenig nachließ machten wir uns schnell auf den Weg ins Camp und schafften es vor der nächsten verstärkten Regenphase ins Trockene.

Gegen 14.30 Uhr ging es für uns bei strahlendem Sonnenschein in Richtung "Infield-Eröffnung" und erstaunlicher weiße war der Boden wieder fast abgetrocknet. Es war kaum Schlamm ersichtlich. Die Metalheads tummelten sich vor den Schleusen, ebenso war eine Gruppe Dinos war am Start – ob das etwas mit der Eröffnungs-Band zu tun hatte?

Die Schleusen wurden um Punkt 15:00 Uhr geöffnet und die Metalheads stürmten das Infield. Viele waren auf direktem Weg in Richtung Bühne oder Bierstand unterwegs, der ein oder andere machte jedoch kurz Halt und begutachtete die ersten Bands für 2027. Eins können wir Euch an dieser Stelle verraten es wird wieder verdammt GEIL 2027 ! Für uns ging es erst einmal ab in den VIP Bereich um unseren Grabenpass ab zu holen bevor es auch schon mit der ersten Band des Festivals losging. Das Infield vor der „Darkstage“ wurde noch einmal unterteilt und insgesamt 150 Kinder aus Ballenstedt und Umgebung vor die Bühne geführt. Die kleinen Metalheads freuten sich bereits tierisch auf die erste Band. Aber auch die Erwachsenen Metalheads freuten sich bereits, das Infield wurde immer voller und voller – ehrlich gesagt haben wir das Infield beim Opener in den letzten 4 Jahren noch nie so voll wie an diesem Tag erlebt.

Aber kommen wir nun zur Band auf die sich alle so freuten.

Das Projekt bzw. die Band gibt es bereits seit 2017 und ist an die 2009 gegründete Finnische Original Band angelehnt. Die Bandmitglieder sind 4 Dino’s und 1 Drache, welche Heavy Metal Songs für Kinder schreiben und auf die Bühne bringen.

„Komppi Momppi“, „Riffi Raffi“, „Muffi Puffi“, „Milli Pilli“ und „Mr.Heavysaurus“ eröffneten das diesjährige „Rock Harz“ und rockten somit auch ihr „Rock Harz-Live Debüt“. Mit einem lauten Knall fiel der Vorhang und es wurde ordentlich gefeiert. Neben guter Laune, tollen Songs wie „Pommesgabel“, „Kaugummi ist mega!“ und „Laser Ninja“ hatten sie auch eine ordentliche Portion Pyros dabei! Die Kinder und die Metalheads feierten gemeinsam, Währenddessen standen bereits die ersten am „Metal.de“ Stand an. Dort gab es, wie auch in den letzten Jahren jede Menge Autogrammstunden. Und den Anfang 2026 machten unsere liebsten Festival SEC , die „Grabenschlampen“.  Gefolgt, um 17.00 Uhr von „Heavysaurus“, anschließend war „Soulbound“ an der Reihe, zu später Stunde war „The Haunted“ an der Reihe und den Abschluss machten „Steve’n’Seagulls“. 

Nach dieser genialen Party auf der „Darkstage“ wurde anschließend auch die „Rockstage“ eröffnet. Dies übernahm eine Band aus Bielefeld mit ihrer Kombination aus Alternative Metal, Nu Metal, „NDH“, Gothic Rock, Metalcore und Industrial-Metal. „Soulbound“ rockten die Stage. Die Metalheads headbangten, moshten und hatten einen enorm großen Bewegungsdrang! Aus ihren fünf Alben hatten sie einen bunten Mix im Gepäck, insbesondere die Lieder des neuen Album „sYn“ welches 2026 raus kam hatten ordentlich Energie!

Wie man es vom "Rock Harz" bereits kennt , gibt es keinerlei Bandüberschneidungen. 2 Bühnen, die abwechselnd bespielt werden und so ging es nach " Soulbound" auf der  Darkstage weiter.

Das österreichische Duo (live als perfekt eingespielte Fünfer-Kombo unterwegs) von „Harakiri for the Sky“ übernahmen die Mikros. Sie bewiesen einmal mehr, warum sie seit ihrer Gründung 2011 zur Spitze des Post-Black-Metal gehören. Mit ihrem unverwechselbaren Sound aus peitschenden Blastbeats mit bittersüßen Post-Rock-Melodien zogen sie die Metalheads unter der „Teufelsmauer“ sofort in ihren Bann und sorgten für reichlich Bewegung auf dem Infield. Und so kam es das ordentlich Staub aufgewirbelt wurde! Vom vorhergegangen Regen am Vormittag einen Spur mehr. Als wäre nie etwas gewesen.

Von Österreich ging es nach Schweden und von Extrem-Metal ging es in die Modern Thrash Metal und Melodic Death Metal Szene. Mit der vorläufigen Auflösung der Band „At the Gates“ 1996, gründeten Schlagzeuger Adrian Erlandsonn, Bassist Jonas Björler und Gittarist Anders Björler noch im selben Jahr die Band „The Haunted“ und kreierten einen aggressiveren und thrashigeren Sound wie zuvor.

Ebenso verbinden sie melodischem Death Metal Sound mit US-amerikanischen Thrash Metal (nach „Slayer“ art) und Groove Metal (nach Pantera). Genau dieser Sound kam bei den Metalheads des Festival richtig gut an und es war ordentlich Bewegung auf dem Infield. „The Haunted“ legten direkt los mit ihrem Song „Warhead“, gefolgt von „In Fire Reborn“, „99“, „Trespass“ und vielen weiteren Knallern. Mit „Bury Your Dead“ und „Hate Song“ beendeten sie ihr Set und bverabschiedeten sich von der „Rock Harz“ Crowd.

Die nächste Band war eins unsere persönlichen Tages Highlights. Von Schweden ging es ins Nachbarland Finnland. „Ensiferum“ vereinen Melodic Death Metal mit grandiosen Melodien, sowie Folk Metal und Viking Metal. Und dies bereits seit 1995. 2004 war ein entscheidendes Jahr für die Band denn sie brachten ihr Meisterwerk „Iron“ raus. Zugleich verließ Sänger und Gitarrist Jari Mäenpää ( Heute "Wintersun" ) die Band und Petri Lindroos kam an seiner Stelle. Für die Metalheads  hatten sie einen Mix ihrer Alben „Winter Storm“, „Two Paths“, „Ensiferum, „Victory Songs“, „Thalassic“ und „Unsunug Heroes“ dabei. In das Set starteten sie mit „Aurora“, „Winter Storm Vigilantes“, „Way of the Warrior“ und „Token of Time“. Die Metalheads headbangten und moshten um die Wette – einfach Kopf aus und Spaß haben war die Devise! Mit „Lai Lai Hei“ und „In My Sword I Trust“ waren sie leider schon fertig und sagten „Bye Bye Rock Harz“ – jedoch nicht alle, Petri Lindroos sollten wir schon bald wieder auf der Bühne sehen. 

Die nächste Band lies nicht lange auf sich warten und so kam es das „Paradise Lost“ trotz strahlendem Sonnenschein es schafften das „Rock Harz“ in eine musikalische Nebelwand zu hüllen. Die Gothic-Metal-Legenden haben genau den richtigen Soundtrack für den späten Nachmittag geliefert. Mit „Serpent on the Cross“ und „One Second“ stiegen sie in Ihr Set ein. Mit „As I Die“ und „The Enemy“, „Hallowed Land“ und „Erased“ hatten sie noch einige Hits im Gepäck.

Als nächstes an der Reihe, der erste Headliner des Abends. Eine Band die wir das erste mal sahen und die das absolute Highlight zwei unserer Freunde war. Die Band gibt es bereits seit 1998. Sie kommen aus den USA, genauer gesagt aus Los Angeles. Sie stehen für extrem tiefe, schleppende Gitarrenriffs, den massiven Einsatz von "Pinch Harmonics" (die für Frontmann „Zakk Wylde“ charakteristischen, quietschenden Gitarrentöne) und einer ordentliche Portion bluesigem Southern-Rock. „Black Label Society“ legten mit Songs wie „Set You Free“, „No More Tears“ und „Stillborn“ die Stage in Schutt und Asche! Wir wurden definitv überzeugt und freuen uns wenn wir sie mal wieder sehen dürfen. Schlag auf Schlag ging es weiter mit dem zweiten Headliner des ersten Festivaltages. Eine Band die dieses Jahr 40 Jahre Bandjubiläum feierte und gleichzeitig ihr "Rock Harz" Debüt hatten. Veteranen des deutschen Power Metals – „Helloween“! Mit ihrer Trio-Stimmpower verzauberten sie die Metalheads im Harz. Der Startschuss fiel mit „March of Time“, „The King for a 1000 Years“, „Future World“ und „This Is Tokyo“.  Auch die „Grabenschlampen“ bekamen endlich wieder was zum spielen – ääh arbeiten, denn es machten sich die ein oder anderen Crowdsurfer auf den weg nach vorne. 

Aber an dieser Stelle nicht falsch verstehen. Jede Band an diesem Tag hatte seine Surfer. Doch den "Grabenschlampen" zu zu sehen macht alleine so viel Spaß, da sie ihren doch harten Job mit so viel Leichtigkeit bewältigen. Sie sind eben doch die Besten im Graben. Und das ist FAKT.

  Dann war es auch schon soweit und die letzte Band des Tages war an der Reihe. Die Finnische Bluegrass - Country - Folk Rock Band „Steve’n’Seagulls“ sorgten mit Songs von „Iron Maiden“, „Deep Purple“, „Metallica“, „Gojira“, „AC/DC“ und einigen mehr für noch mal ordentlich Stimmung. Für uns ging es nach „The Number of the Beast“, „Perfect Strangers“ und „The Trooper“ zurück zum Camp und nach einem Absacker auch schon ins Bett, denn am nächsten Tag hieß es wieder 100% Bandabdeckung! Logisch :)

Zur Bildergalerie

Festival-Donnerstag

Der Donnerstag begann mit einer Band aus Südniedersachsen, welche schon seit 1989 die Bühnen dieser Musikerwelt bespielt. Sie gehören zu den Urgesteinen der Underground Szene des Melodic- Death- Thrash Metals. Der 2021 hinzu gekommene Sänger und Frontmann war ein brachiales Upgrade für die Band und uns kein Unbekannter. Er ist auch ein Teil der „Rock Harz“ Crew, genauer gesagt der Presse/Mediabeauftragte. Kai himself :)

„Final Cry“ zerlegten die Metalheads die sich bereits zahlreich vor der Stage tummelten. Das Infield war bereits knallvoll und dies bei der ersten Band des Festivaldonnerstags. Man merkte eben , die Fans hatten mega Bock.

In ihr Set starteten sie mit „Brotherhood of the Rope“, gefolgt von „Dominion of Decay“, „The Ever-Rest“, „The Beckoning Silence“ und „Down The Icefall“.

Doch wie es leider auf Festivals eben so ist , die Opener Acts sind meist nicht die mit der längsten Spielzeit und so mussten "Final Cry" sich mit „On Glacial Trails sowie „Walk with the Dead“ von der Stage und den Fans verabschieden. Weiter ging es mit einer Band die wir vor einigen Jahren als Vorband von „Mr.Hurley & die Pulveraffen“ gesehen haben. Im vergleich zu „Final Cry“ ein gewaltiger Genrewechsel. Wir befanden uns in der Folk-, Rock- und Mittelalter Szene. Hier ist die Band aus Niedersachsen mittlerweile eine sehr beliebt und nicht mehr wegzudenken. „Die Habenichtse“ rockten mit Songs wie „Ode an die Unterhose“ und „Spelunkenvagabunden“ die „Rockstage“ und feierten eine rießen Party mit den Metalheads! Wir blieben mit der nächsten Band ungefähr im gleichen Genre. Sie ordnen sich dem Mittelalter-Rap, Techno-Folk-Hip-Hop und dem „Pöpel-Rap“ unter. Die Jungs von "Mittel Alta" aus Karslruhe und Nürnberg hatten wir bereits an Pfingsten im Metalferienlager dem „Campingbattleground Festival“ das erste mal gesehen. Und auch auf dem „Rock Harz“ hatten sie einige provokant-lustige Songs wie „Gelber Schein“, „Der Chef ist Tot“, sowie „Ficket Euch“ im Gepäck. Die Metalheads feierten, surften und hatten einfach nur Spaß, „Mittel Alta“ brachten auch ein kleines Sportprogramm mit in den Harz und liesen das gesamt Infield (welches sehr voll war) einmal ordentlich hüpfen und auf der Stelle marschieren. Es war ein Fest dem wilden Treiben zuzusehen.

Nach zwei Bands aus Deutschland wurde es nun International. Eine Band die wir persönlich noch nicht kannten, aus Tokio. Sie sind im Melodic-Power Metal und J-Metal zuhause. „Hagane“ gibt es seit 2018. Sie haben in den letzten Jahren eine EP und zwei Alben unters Volk gebracht. Die Metalheads waren Feuer und Flamme – uns persönlich packte es nicht, aber das ist ja das schöne auf Festivals, es spielen soo viele Bands da ist für jeden was dabei und nicht jede Band muss einen persönlich überzeugen. Auf der „Darkstage“ ging es mit Feuer und einem Mix aus "Neue Deutsche Härte", "Industrial Rock" und "Deutschrock" weiter. Seit ihrer Gründung 2008 haben „Stahlmann“ einige Alben heraus gebracht wovon sie einen bunten Mix dabei hatten. Neben viel Pyro hatten sie die Songs „Adrenalin“ und „Hass mich...lieb mich“ sowie „Stahlmann“ dabei. Was uns ganz besonders freute, die Band "Stahlmann" sahen wir zuletzt und dies vor vielen Jahren in Dischingen beim "Rock am Härtsfeldsee" und das ist schon Gefühl eine halbe Ewigkeit her. Daher war die Vorfreude um so größer Endlich wieder in deren Genuss zu kommen. Mag man vom Stil und Genre halten was man will. Die Jungs haben abgeliefert und uns vorallem mega abgeholt. Hoffentlich sehen wir sie recht bald wieder und nicht erst in ein paar Jahren. Nach "Neue Deutsche Härte" direkt zur nächsten Band.
Diese kam aus Thüringen und beschäftigt sich mit alte Sagen, Mythen, Schlachten und der Natur. Diese Themen treffen auf kraftvolle Growls und heroischen Klargesang. „Sagenbringer“ hüllten das „Rock Harz“ mit „Feuer und Eis“, „Valkyrensturm“ und „Walpurgisnacht“ in eine epische Atmosphäre. Bei Ihrem Song „Berserker“ bekamen sie Verstärkung von Tetzel – Frontmann von „Asenblut“ und „All for Metal“. Wir sahen sie das erste mal und waren wirklich schwer begeistert. Neben einer beachtlichen Bühnenshow konnten sie auch mit ihrem Mix aus Pagan – Melodic – Death und Folk Metal mehr wie überzeugen. Da wir gerade von einer beachtlichen Bühnenshow reden, die nächste Band hatte eine mehr wie beachtliche Bühnenshow. Die "Nonnen" von "Dogma" übernahmen die Bühne.Wir kannten sie nicht und waren geflasht von dem was wir sahen und vor allem hörten.

Während dem Festival und auch direkt nach dem Auftritt der Mädels von "Dogma" hörte man viele Meinungen über die Band und deren Auftritt. Klar, jeder kann, darf und sollte seine Meinung haben. Da wir aber weder die Band vor diesem Auftritt kannte noch sie gehört hatten sind wir neutral an die Sache gegangen und war begeistert. Auch, wie wir dann erfahren haben, nur noch eine "Nonne" aus der Originalbesetzung dabei ist. Für uns absolut kein Minuspunkt, die Mädels haben ein super Job gemacht. Vorallem rechneten wir mit einem komplett andren Genre. Also wir waren begeistert und freuen uns daher sehr „Dogma“ am „Summer Breeze“ wieder sehen zu dürfen.

Da wir gerade von Bands reden auf die wir uns freuen wiederzusehen, die nächste Band war so eine, diese durften wir vor einigen Tagen auf dem „Rock am Härtsfeldsee“ erst Live sehen. Die Jungs aus Finnland waren mit unter eins unserer Highlights am Festivaldonnerstag. Mit den ersten Tönen  hatte „Warmen“ die Metalheads in ihren Bann gezogen und es wurde sich in Ekstase geheadbangt. Was natürlich nicht fehlen durfte waren Circle und Moshpits. Es war also ordentlich Bewegung auf dem Infield, auch die „Grabenschlampen“ bekamen ordentlich was zu tun – denn zwischen Mosh- und Circle Pits war genug Luft um die ein oder andere Runde zu surfen. Währenddessen machte sich bereits die nächste Band auf der „Darkstage“ bereit.

Es ging mit der 1996 in Polen gegründeten Band „Decapitated“ weiter. Sie verbinden die technische Komplexität des Death Metal mit extrem tighten, rhythmischen Groove-Metal-Elementen. Vor der Bühne gab es kein Halten mehr, die Metalheads waren in Bewegung und liesen sich so leicht nicht mehr Bremsen. Dieser Bewegungsdrang hielt sich insbesondere bei den nächsten beiden Bands, eins können wir sagen - ohne Staubmaske hatte man ganz schön Knirschen im Mund! Egal ob bei Punk Rock mit „Betontod“ oder New York Hardcore mit „Agnostic Front“ die Metalheads vor der Stage waren in ihrer eigenen Welt! Und die Grabenschlampen bekamen insbesondere bei „Agnostic Front“ eine große Ladung Metalheads in den Graben geliefert! „Betontod“ rockten mit „Das Kapital“, „Totenkopf“ und „Keine Popsongs“. Aber auch „Agnostic Front“ hatten einige Knaller mit im Gepäck, wie „Gotta Go“. Von New York Hardcore ging es nun zu einer Powermetal Zombieapokalyse! 2023 in Nürnberg gegründet, begaben sie sich recht schnell auf Erfolgskurs und kommen bis heute mit ihrem Zombiekonzept bestens an. „Dominum“ sahen wir zuletzt im Winter 2025 als direkte Vorband von „Battle Beast“. Damals wie heute haben sie uns und unzählige Fans mit ihrem Zombiemetal mehr wie überzeug und umso mehr haben wir uns auf sie gefreut! Bei „Betontod“ und „Agnostic Front“ wurde ja schon ordentlich gesurft und den ein oder anderen Circle Pit gab es auch, aber das was „Dominum“ schafften, wurde bisher am „Rock Harz“ 2026 noch nicht geschafft – ein gigantischer Circle Pit wo 2/3 des Infields in Bewegung war. Was dann allerdings kam machte selbst „Dr.Dead“ sprachlos. Selbstverständlich blieb dies nicht unkommentiert. Denn es wurde auf und in einer Mülltonne gesurft -lobenswert zu erwähnen ist er trug sogar einen Helm. Auch an diesem Tag war der „Metal.de“ Stand wieder wegen der reichlichen Autogrammstunden sehr begeehrt. Den Anfang machten „Final Cry“ gefolgt von Ernie Fleetenkieker von „Krachmucker TV“, „Die Habenichtse“, „Betontod“, „Warmen“, „Agnostic Front“, „Hagane“, „Sagenbringer“, „Mittel Alta“, „Stahlmann“, „Dominum“ und zum Abschluss „Hämatom“. 

Ehe wir uns versahen kamen auch schon die Headliner des Festivaldonnerstags. Der erste Headliner Spot wurde episch und ein Gesamtkunstwerk. „Avatar“ Sänger Johannes Eckerström, der im exzentrischen Clown-/Zirkusdirektor-Make-up über die Bühne wirbelte, heizte den Metalheads noch mal ordentlich ein und entfesselten ein wahres Metal-Spektakel. Los legten die Schweden mit „Captain Goat“ und „Let It Burn“ gefolgt von „The Eagle Has Landed“, „In the Airwaves“ und vielen weiteren epischen Hits. Ihr Set schlossen sie mit dem Hit „Hail the Apocalypse“ und übergaben eine gut gelaunte Menge, die noch immer voller Energie waren an die Legende, den „Godfather of Shock Rock“ – „Alice Cooper“. Die Horror Show begann mit „Hello, Hooray“ und „Who Do You Think We Are“. Weiter ging es mit „No More Mr. Nice Guy“, „House of Fire“, „I’m Eighteen“ und vielen weiteren tollen Songs. Und mal unter uns Freunde und Metalheads da draußen - wir ziehen unsren nicht vorhanden Hut vor diesem Mann. Welcher es immer noch im hohen Alter schafft A eine solche Show auf die Beine zu stellen und B die Massen immer noch so zu begeistern. Absolut TOP . Wir verneigen uns vor Alice und seiner enormen Kraft. Und immer noch extremen Ausstrahlung.

Die letzte Band des Abends -und somit ebenfalls Headliner-,die zweite Band an diesem Tag die wir innerhalb weniger Tage das zweite mal sehen durften. „Hämatom“ sahen wir am „Rock am Härtsfeldsee“ und wussten was auf uns zu kam - wir wussten das es ganz schön „GAGA“ wurde.

Es wurde nicht nur „GAGA“, - nein sie starteten auch mit Ihrem Song „GAGA“, gefolgt von „Kids“ und Hits wie „Bleibst du mit mir wach?“, „Mörder“, „Tanz auf dem Vulkan“, „Es regnet Bier“. Für uns ging es ab ins Camp und etwas aufwärmen – ja ihr lest richtig, denn durch den heftigen Wind wurde es gegen Abend ordentlich kalt.  Und mit neuer Energie starteten wir am nächsten Morgen in den bereits 3. Festivaltag am diesjährigen "Rock Harz" Festival. Seit gespannt auf Teil 2 .....

Und wenn ihr mögt , es gibt Bilder und Videos auch auf unserer Instagramseite - Klickt einfach mal HIER rein und lasst ein paar Likes da :) Wir freuen uns drauf.

Zur Bilder Galerie
26. Juli 2026
"Rock Harz" Festival 2026 - Der Festival Freitag und Samstag
22. Juli 2026
Dischingen rockte am schönen Härtsfeldsee - Das "Rock am Härtsfeldsee" Festival 2026 - eine Hitzeschlacht die sich sehen lassen konnte !!
von Alexander Ebenhöh 30. Juni 2026
Südtirol im Ausnahmezustand - Das Alpen Flair 2026 ist wieder restlos gefüllt!
3. Juni 2026
Metalheads der Countdown läuft .... das "Summer Breeze 2026 steht bereits in den Startlöchern !
3. Juni 2026
"Camping Battleground Festival" 2026 - Klobürsten, Bierpong und das geilste Ferienlager für Metalheads! - Das "C.B.F" ging absolut steil....
17. Mai 2026
Endlich fiel der Startschuss für das 1. Piraten Festival im Westerwald
14. April 2026
Wer von Euch ist schon erfolgreich in die neue Festivalsaison gestartet ? Wer war schon unterwegs ? Bei uns ging es zu Ostern dieses Jahr wieder so richtig los mit der Festivalsaison. Und wir waren mal wieder "Traditionell hart zu Ostern" - und was gibt es schöneres, wenn man nicht so auf den ganzen eingestaubten Osterkitsch steht ? Richtig , ab aufs "easterXcross" Festival in Oberndorf a. Neckar. Wir waren in diesem Jahr bereits zum dritten mal dabei und freuten uns insbesondere darauf, dass es sich schon wie "heimkommen" anfühlt. Ein Festival von Freunden, für Freunde. Schließlich ist ein Großteil der Crew, Teil unsres "Summer Breeze"- Camp. Also von daher :) Kaum angekommen gingen die Hallenlichter aus und die Bühnenlichter aus und die erste Band des Festivals betrat mit extrem viel Power die Bühne des "easterXcross" Festival. Das Festival 2026 startete mit "Metalcore" aus Aalen. "Defocus" was in the House. Die Jungs rockten die Bühne mit ihrem modernen energiegeladenen Sound und den passenden tiefen Breakdowns zum ersten mal. Denn ihr geplanter Auftritt 2022 musste aufgrund der Corona Pandemie leider ausfallen. „Defocus“ wurde 2019 gegründet. Sie haben seither 2 Alben und einige Singles unters Volk gebracht. Ihre aktuellsten Veröffentlichungen sind die beiden Singles von 2025 „COMA“ und „This Pain Is Mine“. Sie zogen nach und nach immer mehr der Metalheads die noch vor der Halle standen, nach drinnen vor die Bühne. Die Fans feierten zu einem Mix aus ihren beiden Alben „In the Eye of Death We Are All the Same“ und „there is a place for me on earth“. Was ein Opener Act, der Wahnsinn. und wer nach diesem kurzen aber energiegeladenen Auftritt Lust auf mehr bekommen hat, „Defocus“ sind im September und Oktober diesen Jahres auf großer Tour. In der Neckarhalle ging es nach einer schnellen Umbauphase auch schon weiter mit einer Band aus dem wunderschönen Allgäu. Aktiv sind sie seit 2007 und bereits das dritte Mal am „Eastercross“. Bereits 2012 und 2015 rockten sie mit "Heavy Alternative Rock" und einer immensen powergeladenen Energie die Stage des Festivals. „Stepfather Fred“ schaffte ordentlich gute Laune und sorgte für viel Bewegung unter den Metalheads. Und wenn die Jungs nicht gerade auf Festivals Halt machen sind sie mit ihrer 2024 veröffentlichten Platte "Rubicon" auf Tour unterwegs um eben genau diese gute Laune und geile Mucke unters Volk zu bringen. Wie man es bei Festival so kennt sind die Slots nicht gerade lange. Und eh man sich versieht war auch die Spielzeit von "Stepfather Fred" vorüber. Was sehr schade war. Dennoch freuten wir uns nun auf eines unserer Highlights des Festivals. Denn die nächste Band auf der Running Order, durften wir im letzten Jahr am „Camping Battleground“ live sehen. Sie sind seit 2008 am Start und reißen mit ihren sozialkritischen Texten gepaart mit "Death Metal" in Kombi mit "Death Core" seit her etliche Metalheads in ihren Bann. Am „easterXcross“ spielten die Jungs aus Abtsgmünd in diesem Jahr das viermal. 2013 hatten sie ihr Debüt in Oberndorf, gefolgt von 2017, sowie der ersten Ausgabe des Festivals nach drei Jahren bedingter Zwangspause zwecks Corona Pandemie, 2023. "Necrotted" was in the House. Die Stimmung in der Halle war enorm, die Metalheads headbangten und moshten , für viele war es das erste Festival im Jahr. Genauso wie für uns. Die Energie in der Halle war förmlich zu spüren. Es machte unheimlich Spaß wieder unter normalen Menschen zu sein, „Necrotted“ nutzten ihren Auftritt um ihr neues Album was am 24.April 2026 erscheint zu teasern und die Vorfreude bei ihren Fans zu steigern. Nach 30 Minuten "Voll auf die 12" mit „Necrotted“ und einer kurzen Umbaupause ging es weiter mit „Parasite Inc.“. Auch sie sind Wiederholungstäter am „Eastercross“. Zum ersten Mal spielten sie 2019, gefolgt von 2023. Die Halle wurde von Band zu Band immer voller. Man merkte das wir ca. bei der Hälfte der Bands angekommen waren die am Festivalsamstag spielten. Auch die Stimmung wurde von Band zu Band immer besser. „Parasite Inc.“ hatte einen bunten Mix aus ihren Alben mit am Start. Ihr letztes Album „Cyan Night Dreams“ veröffentlichten sie 2022, ihre aktuellste Veröffentlichung „Homeland“ (Single), brachten sie Ende September 2025 raus. Selbstverständlich war diese Nummer auch mit am Start. Nach 45 Minuten "Modern Melodic Death Metal" und der Abschlussnummer "Cyan Night Dreams" wurde es Zeit für eine Band die ihre "easterXcross" Premiere feierte. Nun war es dann schon soweit. Der erste Festivaltag neigte sich schon fast dem Ende. Doch zuvor sollten noch 3 Bands ordentlich einheizen. Und nach "Parasite INC." folgte der Co-Co Headliner des ersten Abends. Und jeder Metalhead der auf "Metallcore-Trancecore" und "Deathcore" steht kam bei dieser Band voll auf seine Kosten. Die "Samurai Pizza Cats" nahmen den weiten Weg zum Festival aus dem Ruhrpott auf sich. Gegründet wurde die Band von Sänger Sebastian Fischer und E-Gitarist Daniel Hains ( bekannt durch die „Electric Callboys“). Gemeinsam spielten sie in der „Vorgängerband“ von „Electric Callboys“, - „Her Smile in Grief“. Seit 2021 stehen sie wieder gemeinsam unter dem Namen „Samurai Pizza Cats“ auf der Bühne und haben in den letzten Jahren einige Singles sowie zwei Alben herausgebracht. Das aktuellste Werk lautet „Press Start“. Dies erschien ca. eine Woche vor dem „easterXcross“ am 27.März. Die Jungs hatten Bock auf der Bühne. Auch die Metalheads vor der Bühne hatten viel Spaß so das die 50 Minuten Spielzeit wie im Fluge vergingen. Und die Stimmung in der Halle war absolut headlinerwürdig. Die Fans waren bereit für die 2 Hauptacts des Abends. Und den ersten davon haben wir zuletzt 2024 auf dem „Rockharz Open Air“ erleben dürfen. Auch sie sind keine Unbekannten am Festival in Oberndorf. Exakt vor 10 Jahren spielten "Rage" das letzte und das erste mal in der Neckarhalle. Aktuell sind sie auf ihrer „A New World Rising“ Tour 2026. Das dazu gleichnamige Album erschien am 26. September 2025. Gegründet -1918- wurden sie unter dem Namen „Avenger“, seit 1986 sind sie als „Rage“ bekannt und kommen aus dem schönen Herne. Wer auf einen ordentlichen Mix aus "Heavy Metal" und "Power Metal" steht war genau richtig. Es wurde geheadbangt und ordentlich gemoscht, die Stimmung stieg von Minute zu Minute und nach knapp einer Stunde war dann der Headliner des Abends an der Reihe. Den ganzen Tag über sah man immer mal wieder Menschen in Pink durch die Halle laufen. PINK? und das auf einem Metal Festival? - das kann nur eins heißen und zwar das eine bestimmte Band auf dem Programm steht. Sie gibt es seit 1989 und sind im "Fun-Metal" zu Hause. Aktuell sind die Erlanger Jungs von „J.B.O.“ auf ihrer „Tour Of The Rising Fun 2025/2026“ - Tour. Die pinken Outfits mancher Metalheads, sowie die Bühnengestaltung sollte nicht das einzige bleiben was Pink war, denn mit den ersten Tönen die aus den Boxen donnerten gab es eine ordentliche Ladung pinkes Konfetti - wer Glück hatte fand selbst am Zweiten Festival Tag noch etwas in der Halle. Auch die „Kickersofass“ aka „J.B.O.“ hatten in diesem Jahr ihr "easterXcross" Debüt und spielen zum ersten mal in der Neckarhalle. Neben einigen alten Songs hatten sie auch Songs der aktuellsten Platte „Haus Of The Rising Fun“ dabei, welche sie im Januar diesen Jahres veröffentlicht hatten. Und wie es bei "JBO" so üblich ist , die "alte Sch****e" kommt eben noch am besten an bei den Fans. Somit wurde z.B "Bolle " extrem abgefeiert. Alles in allem war das ein mehr wie gelungener erster Festivaltag.
3. April 2026
Die ersten 3 Monate des Jahres 2026 liegen bereits hinter uns. Und Ende des ersten Quartals zog es uns gleich 2 mal in Folge in den schönen, legendären und preisgekrönten "Colos Saal" in Aschaffenburg. Das erste Event versprach schon mega zu werden. Schließlich handelte es sich hier um Powerfrauen die sich seit Gründung im Jahr 2023 einen Namen in der Musikerwelt gemacht haben. Und so hieß es für uns ab zu "The Gems" , den "Rock Diamanten" aus Schweden. Zuletzt zu Gast in Aschaffenburg am 07.11.2024, sahen wir sie erneut auf dem „Rockharz OpenAir 2025“, jedoch nicht in voller Besetzung. Denn Gitarristin Mona auch als „DeMona“ bekannt konnte nicht dabei sein - aus erfreulichen Gründen- denn sie war zum Zeitpunkt des Festivals hochschwanger. Um so mehr freuten wir uns die Mädels von „The Gems“ am 25.3.2026 wieder vereint zu sehen im Rahmen ihrer „Slithering Through Europe“ Tour. Natürlich waren sie nicht alleine unterwegs. Der Abend wurde von einem uns bekannten Gesicht mit einem Akustikset eröffnet. „Mia Karlsson“ ist uns keine Unbekannte, bereits 2024 stand sie mit „The Gems“ auf der Bühne und auch dort durfte sie den Abend im „Colos Saal“ eröffnen. Es war zwar „nur“ ein kurzes Set von wenigen Liedern und ein absolutes Kontrastprogramm zum restlichen Abend, doch Mia selbst sagte in einem Interview das sie gerade diesen Kontrast mega findet und es toll findet dies auf der Tour zu präsentieren. Seit 2003 ist sie International bekannt, bekannt wurde sie als Frontfrau und Gitarristin der schwedischen All-Female-Hard-Rock Band „Crucified“. Sie veröffentlichten vier Studioalben, 2026 löste sich die Band auf. Doch nach einer mehrjährigen Pause kam Mia Karlsson 2024 zurück. Seit her ist sie eher als Solokünstlerin on Tour. Sie orientierte sich neu unter dem Genre „Americana“. 2024 veröffentlichte sie mehrere Singles, welche sie 2025 in ihrem Debüt Album „Coming Home“ bündelte. Ihre aktuellste Veröffentlichung ist der Song „Raindrops“, welcher kurz vor Tourbeginn am 18.März 2026 veröffentlicht wurde. Seit 2024 ist sie auch immer wieder mit den Mädels von „The Gems“ unterwegs, sowohl als Opener Act als auch am Bass während der Gigs der Mädels. Neben „Raindrops“ durften wir auch weitere Lieder von Ihr wie „Quiet“ , „My Heart is Black“ , „Breath Now!“ und „Would You“ Live genießen.
17. März 2026
Es ist nun schon eine ganze Weile her und die letzten Töne vom " No Sleep after Xmas" Festival in Runkel sind verklungen. Und wie ihr wisst, wir waren für Euch vor Ort um an beiden Festivaltagen zu berichten . Und wie man es ja von Festivals jeglicher Art und Größenordnung kennt, lernt man immer wieder Bands kennen die einem in Erinnerungen bleiben. Und so erging es uns zum Jahresabschluss in Runkel. Am ersten Abend spielten die mächtigen Helden von "Warkings" und am 2. Festivalabend flashten uns die Jungs einer Band die wir bis dato noch nie live zu hören bekamen. Die Rede ist von den Jungs von "Manntra" Eine kroatische Metalband die es absolut verdient hatten in Runkel eine bombastische Headliner Show zu spielen.
15. März 2026
Metalheads in wenigen Woche ist es endlich wieder soweit. Das legendäre Indoor Festival in Geiselwind geht wieder an den Start. Ihr wisst nicht was gemeint ist ? Dann kommt hier die Auflösung - Metalheads macht die Music Hall in Geiselwind wieder zum Metal Mekka im April 2026 - Es ist wieder soweit , die "Metal Franconia" geht wieder absolut steil. 2 Tage Metalparty vom allerfeinsten . Und wie werden Euch hier nun alle wesentlichen Infos zusammenfassen präsentieren. Hier bedienen wir uns der Festivalpage , weil nirgends sonst gibt es exklusivere Infos. "Hier die Fakten: Am 17.04+ 18.04.2026 findet das 14. "Metal Franconia Festival" zum wiederholten Mal in der Music Hall in Geiselwind statt. Das Ganze findet an zwei Tagen in der Halle statt. Es wird einen Barbereich im Keller geben. 18 Bands an zwei Tagen, Camping mit Auto neben dem Zelt , es wird ebenfalls wiederStoffbändchen geben. Die sensationelle, allseits beliebte Metal Karaoke mit "DJ Undergrounded" ist ebenfalls wieder am Start und Weißwurstfrühstück am Samstag 10 Uhr ist Gesetz. Wie schaut es mit mangelnder Volljährigkeit aus? Ganz einfach....kommen darf bloß, wer mindestens sechzehn Jahre alt ist. Pro Person sind zwei Aufsichtsübertragungen möglich. Personen unter 18 Jahren haben nur mit dem Zettel Zutritt. Jugendliche unter 16 haben nur in Begleitung ihrer Eltern + EZB Formular Zutritt Alle Infos & EZB -> http://bit.ly/strohsezb Wer nicht alles einwandfrei vorweisen kann, darf nicht rein, AUCH NICHT BIS ZWÖLF UHR!! D.h. 16 und 17-jährige brauchen auf alle Fälle einen Erziehungsbeauftragten. Bei speziellen Fragen zum Jugendschutz bitte an folgende E-Mailadreses schreiben: klaus@metal-franconia.com Wird es Festivalbändchen geben? Ja, wird es! Allerdings werden bloß die Wochenendkarten-Inhaber ein Stoffbändchen bekommen. Ist nach der letzten Band des Tages schon Schluss? Die letzte Band des Tages hört am Freitag gegen 2:00 Uhr auf zu spielen, am Samstag gegen 1:30 Uhr. Danach ist bis 3:00 Uhr Barbetrieb und Metal-Karaoke. Gibt es Übernachtungsmöglichkeiten für Leute mit Zeltphobie? Klar, in der Region gibts viele Möglichkeiten unterzukommen. Einfach mal googeln. Wie lange gibt es Karten? Im Offiziellen Shop http://shop.metal-franconia.de könnt ihr bis Sonntag den 12.04.2026 bestellen. Ab Donnerstag, den 09.04. ist die Bestellung nur noch per Paypalzahlung möglich. Gibts einen Zeltplatz? JA! Er befindet sich ca 400m entfernt von der Halle. Mit einem Campingticket kommt ihr da rein. Auch mit Auto. Wohnmobile/Wohnwägen dürfen diesmal auch auf den Campingplatz. Wer jetzt schon ein Ticket ohne Camping hat, kann es am Festival problemlos nachlösen. Kann mann schon am Donnerstag anreisen? Nein! Der Zeltplatz öffnet am Freitag, den 17.04.2026 um 11:00 Uhr . Ist Glas auf dem Campground erlaubt? NEIN! Wir haben für die uns zur Verfügung gestellten Flächen Auflagen an die wir uns halten müssen. Euere Brillen dürft ihr mitnehmen, Autoscheiben müssen vor der Einfahrt auf das Gelände ausgebaut werden! Das Glasverbot wird auch kontrolliert werden. Alle Gläser, Flaschen, die gefunden werden, werden konfisziert. Nachdem der Aufwand für die Aufbewahrung und Wiederausgabe bei Verlassen des Geländes zu groß wäre, besteht kein Anspruch auf Wiederausgabe der konfiszierten Ware. Tut euch und uns also bitte den Gefallen und lasst das Glas gleich zu Hause. Denkt auch bitte an die freiwilligen Helfer, die beim aufräumen auf Knien herum kriechen müssen um die Scherben von den Wiesen aufzusammeln. Wenn wir das nicht tun kriegen wir das Gelände nicht mehr und was das bedeutet könnt ihr euch ja vorstellen. Soll also keine Schikane von uns sein. Und grillen? Ist je nach Wettersituation erlaubt. Bei Waldbrandgefahr gibt es am Eingang vom Zeltplatz einen Bereich wo ihr grillen dürft. Der ist von jedem Zelt innerhalb von einer Minute erreichbar. Offenes Feuer ist VERBOTEN! Falls bei Zuwiderhandlung ein Feuerlöscher eingesetzt werden muss, wird die Neubefüllung der betreffenden Person in Rechnung gestellt. Kann mann neben dem Auto zelten? Wie bereits weiter oben erwähnt, ist das diesmal tatsächlich möglich. " Soweit zu den Festivalinfos seitens des Veranstalters. Wir selbst sind ab diesem Jahr ein Teil der Festival-Crew . Demnach sind wir für Euch und das Festival von Anfang an am Start. Wir freuen uns schon sehr auf die Zeit in Geiselwind, die Bands, die Crew und auf alle Metalheads die alle Bands wieder gewaltig abfeiern werden. Wir sehn uns in Geiselwind und denkt dran " RAN AN DIE TICKETS" ... Wir hoffen Euch alle Infos die ihr braucht gegeben zu haben , ansonsten einfach das Kontaktformular auf der Festivalpage nutzen.