30 Jahre "RockHarz Festival" - Die Teufelsmauer bebte .... mit "In Flames" und "Blind Guardian"
23. Juli 2023
Tag 1 und 2 am wunderschönen Jubiläums-"RockHarz" - Festival 2023

In diesem Jahr zog es uns zum ersten mal überhaupt in den schönen Harz. Und dann direkt zum 30. Geburtstags des "Rockharz"- Open Airs.
Da wir es vorzogen doch erst Mittwochs anzureisen, hatten wir nicht ganz so den Stau wie die Fans die am "Anreise-Dienstag" das Feld stürmten. Was uns wiederum zu Nachteil wurde, es stürmte am Festivalmittwoch, was unsren Campaufbau doch etwas beschwerte. Dies sollte uns aber nicht aufhalten pünktlich zur Festivaleröffnung am Start zu sein.
Man muss an dieser Stelle direkt erwähnen, wir hatten unseren besten Kumpel dabei, welcher im Rollstuhl sitzt. Zum ersten mal machten wir auf einem Festival die Erfahrung was es heißt Festival vs . Inklusion.
Doch dazu später und dies dann aber auch ausführlich.
Gegen 15 Uhr
wurde dann endlich auch das Festival offiziell eröffnet
und die Metalheads stürmten voller Vorfreude durch die Schleusen in Richtung Infield!
Die Fans sammelten sich vor den Bühnen und warteten gespannt auf die erste Band, die um 15.30 Uhr die "Dark Stage"
betreten sollte. Doch wer war die Band die als „Würdiger Auftakt“
angekündigt wurde? Dies entpuppte sich als „Eric Fish & Friends“.
Gemeinsam mit „Subway to Sally“ Sänger Eric Fish
standen nach und nach immer mehr Gastsänger
wie Hansi Kürsch von „Blind Guardian“,
Peavy von "Rage", der Schulz von „Unzucht“
und Holly Loose von „Letzte Instanz“
auf der Bühne. Es wurde kräftig mitgesungen und abgerockt, alle hatten extrem viel Fun, dass Wetter passte, und man merkte den Künstlern auf der Bühne an das sie sichtlich Spaß daran hatten, das 30 jährige Rockharz 2023
zu eröffnen!
Dann wurde es direkt rockiger und vor allem, deutschrocklastig. Denn als zweite Band des Tages und somit die erste Band auf der "Rock Stage", performten die „Kneipenterroristen“
Die Mischung aus Deutschrock und Heavy Metal
war genau das was die Fans zu diesem Zeitpunkt des Tages hören wollten. Und sichtlich auch brauchten. Das Infield vor der "Rock Stage"
war bis zum FOH knallvoll. Die Metalheads sangen textsicher jeden Song mit und hatten mächtig Spaß. Denn wie heißt es in einem Song der Band "Bei uns im Norden, weis man wie man Party macht" und das übertrug sich auf die Fans.
Parallel zur Livemusik duften natürlich Autogrammstunden
nicht fehlen. Beginnen sollten diese um 16 Uhr mit „As I Lay Dying“,
doch diese entfiel
leider. Warum, war bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Was sich aber zu einem späteren Zeitpunkt erklären ließ.
Da nun der Slot frei war, rückte die finnische Band „Battle Beast“
um 17 Uhr am "metal.de-Stand"
nach und die Fans reihten sich bereits gute 45min vorher in die Reihe ein um sich ihre Autogramme und Bilder abzuholen. Was uns persönlich an diese Stelle sehr gut gefallen hatte, wir greifen hier wieder den Begriff "Inklusion"
auf, war die Möglichkeit für Menschen mit Handicap
ihre Lieblingsbands hautnah zu treffen. Fotos und Autogramme
zu bekommen bevor die jeweilige Band dann zur eigentlichen Autogrammstunde musste. Dies wurde auch dankend und immer wieder gerne angenommen. Weitere Autogrammstunden gaben an diesem Tag die „Kneipenterroristen“, „Blind Guardian“, „Tanzwut“, „Letzte Instanz“
und den Abschluss machten „Angus Mc Six“.
Um 17.05 Uhr ging es nach den „Kneipenterroristen“
mit „Exhorder“ den Urgesteinen der "Thrasch-Metal"Szene
weiter. Die Band heizten die Stimmung kräftig an und animierte die Fans zum kräftigen mitsingen! Das Infield war bereits gut gefüllt als der erste Moshpit
des Festivals entstand. Die ersten Surfer kamen im Bühnengraben an welche durch die "Grabenschlampen"
im Bühnengraben herzlich in Empfang genommen wurden. Die Stimmung war mega und das bei gefühlten und realistischen 30crad im Schatten. Doch das schien niemanden beim feiern zu stören.
„Tanzwut“
betrat im Anschluss mit dem Titel Track ihres neuen Albums, „Die Tanzwut kehrt zurück“, die Bühne. Auch die Grabenschlampen hatten alle Hände voll zu tun. Denn das Set von „Tanzwut“ setzte die Leute so unter Strom und sorgte dafür das eine Welle an Surfern
in den Graben gespült wurde.
Völligst ausser Puste und voller Adrenalin
legten wir dann tatsächlich mal eine kleine Pause ein , welche wir dazu nutzen einzelne Stände abzulaufen. Schnell mussten wir feststellen, am "RockHarz"
fehlt es echt an nichts. Keiner ging, was die kulinarischen Köstlichkeiten
angeht, leer aus. In einer absoluten tollen Atmosphäre ließ sich gut essen und trinken. Und während wir uns eine kleine Pause gönnten ging es auf der "Darkstage"
mit "Letzte Instanz"
weiter. Die Pyrotechnik erhellte die Bühne die Leute hatten Spaß und sangen textsicher mit! Unterstützt wurde die Pyrotechnik der Band von "Eric Fish".
Dieser betrat feuerspuckend die Stage! Und nicht nur das Festival feiert in diesem Jahr Jubiläum, nein auch die Band hatte Geburtstag und feiert ihr 25 Jähriges Bandbestehen. Alles Gute an dieser Stelle auch von uns.
"Wer steht denn da in glänzender Rüstung auf der Bühne? Ist es schon Zeit für „Feuerschwanz“?" Nein nicht der Hauptmann von „Feuerschwanz“
sondern Ex-Gloryhammer Sänger Thomas Winkler
mit „Angus mc Six“
rockte mit Vollgas und ordentlich Powermetal
die Bühne. Die Stimmung war auf dem Höhepunkt angelangt, als die Band zwei große aufblasbare Pegasus-Einhörnern
in die Menge warf. Die Fans waren aufforderte ein Wettrennen zu veranstalten, wer schneller Bier an die Bühne bringen kann. Eine Megagaudi für alle Beteiligten und das Stimmungsbarometer stieg und stieg. Selbstverständlich mischten sich immer wieder Surfer unter die Menge. Es war eine wahre Freude teil dieses Festivals zu sein und all das mitzuerleben.
Dann war es soweit und die finnische "Metal Princess himself"
betrat die Bühne. "Noora Louhimo"
mit ihrer Band „Battle Beast“
aus dem schönenFinnland rockten von der ersten Sekunde an die Bühne und hatten die Metalheads sofort in ihren Bann gezogen. Es reihte sich ein Fan an den Anderen und die Metalheads sangen textsicher Zeile für Zeile mit. Noora hatte sie alle im Griff. Die Band brachten Hits wie "Circus of Doom", "Straight to the Heart", " Eye of the Storm" und "Eden".
Es war eine absolute finnische Abrissparty, die man so schnell nicht vergisst. Die Band ist leider dieses Jahr bislang nur auf vereinzelt deutschen Festivals zu sehen. Tourtechnisch sind sie ehr in ihren heimischen Gefilden unterwegs. „Battle Beast“
verabschiedeten sich daher für unseren Geschmack viel zu früh mit „King for a Day“
von der Bühne! Leider !! Man muss es einfach mal sagen , die Zeit ging viel zu schnell vorbei.
Im Anschluss an "Battle Beast"
bekamen wir endlich auch endlich des Rätsels Lösung warum die Autogrammstunde von „As I Lay Ding“
ausgefallen war. Die Band betrat mit 40 Minuten Verspätung
die Bühne. Schuld hierfür war die Fluggesellschaft. Die das gesamte Equipment
verloren hatte. Somit fiel nicht nur die Autogrammstunde aus, da die Band sich organisieren musste, sie mussten sich auch von div. Bands Instrumente leihen um ihren Gig überhaupt spielen zu können.
Trotz der langen Wartezeit
ließen sich die Metalheads die Zeit nicht vermiesen, und feierten einfach weiter. Selbst die Grabenschlampen
nutzten die Zeit und ließen sich als Surfer über das Infield tragen. Die Stimmung war an einem guten Punkt angekommen als die Band dann endlich die Bühne betrat. Auch wenn es nur kurze 25 Minuten
waren fegten sie das Infield und die Fans mit starken Hits einfach um.
Es war soweit, es war angerichtet. Der erste Co-Headliner
des Festivals betrat die Bühne. Der Vorhang viel zu „Wir sind die Raben“!
Es war niemand anderes als „Mono Inc.“
die nun lauter wie je zuvor die Festival Bühne
rockten! Frontmann Martin Engler animierte die Metalheads zum mitsingen. Hierfür holte er seine Akustik Gitarre und spielte den Song „Mein Gott Walter“
sowie „The Passenger“
von "IGGY POP". Hier wurde er jeweils kräftig von den Fans unterstützt und es war ein großer Spaß und Gänsehaut pur als tausende Metalheads
gemeinsam den Refrain von „The Passenger“ textsicher sangen. Natürlich durfte ein Drum Solo von "Lady Katha Mai"
nicht fehlen und in dem fast 10 minütigen
Solo heizte sie der Menge richtig ein. Und das nicht nur wörtlich gesprochen nein, denn sie ließ im Takt der Drums die Pyros leuchten.
Bereits zum Auftakt des Festivals stand der nächste Künstler auf der Bühne, jedoch nicht mit seiner Band. Dies sollte sich nun änderte. Denn der Headliner des heutigen Abends
„Blind Guardian“
betrat die Bühne. Sie spielten ein ehrwürdiges Set,
mit Liedern wie „Imaginations from the other Side“, „Welcome to Dying“, „Nightfall“ sowie „Ashes to Ashes“. Was nicht fehlen durfte war natürlich „The Bard’s Song“, welcher eigentlich nicht mehr vorgesehen war, da Hansi Kürsch den Song bereits zum Auftakt des Festivals mit „Fish and Friends“
performte. Doch er wurde von den Fans und der Band überstimmt und so kam es zum erneuten "Metal-Magic-Moment"
als das gesamte Infield gemeinsam mit der Band diesen Song performte. Diese Energie zog sich durch die gesamten 80 Minuten des Sets und bekam einen würdigen Abschluss mit „Vallhala“.
Doch der Abend war noch nicht zu Ende, denn es stand noch ein "Surprise Act"
an. Es wurde viel gerätselt wer dieser Act denn sein mag. Und die Bühne wurde betreten von „Knorkator“. Als sie die ersten Töne spielten drängten sich viele der Fans erneut durch die Schleusen um zum Abschluss des Abends noch einmal richtig ab zu rocken.
Ebenso holte die Band standesgemäß die Fotografen für ein Bild auf die Bühne. Was ein Gedränge auf der dann doch engen Bühne :). Zum späteren Zeitpunkt des Sets bekam Sänger Gero Evers, besser bekannt unter "Stumpen"
gesangliche Unterstützung seiner Tochter Agnetha. Und irgendwann hieß es dann doch mal - „Zähne putzen, pullern und ab ins Bett“. So sollte es dann auch sein . Stärken für Tag 2 !!
Am Donnerstag
öffneten sich die Tore zum Infield gegen 11.30Uhr
um mit „Infinitas“
den zweiten Festivaltag auf der "Dark Stage"
zu beginnen. Die Fläche vor der Bühne war bereits von einigen Frühaufstehern gut besucht und diese rockten mit den Schweizern richtig ab. Selbst als Sängerin Mary Crane die Bierpause des Gitarristen für Morgengymnastik
nutzte, hatten die Metalheads Spaß und machten mit. Doch plötzlich wurde es für einen kurzen Moment ruhig als „Infinitas“ ihren neuen, noch nie gespielten Song ankündigte und diesen dem kürzlich verstorbenen RockHarz-Promoter Dirk
widmeten. Auch solche Moment gehören zum Leben dazu und auch zu einem Festival.
Die "Rock Stage"
wurde an Tag 2 eröffnet durch die Alternative/Indie Band „Delta Bats“.
Danach ging es wieder Schlag auf Schlag
und im ständigen Wechsel der beiden Bühnen
durch „How We End“ und „Kris Barras Band“
Diese rockten gewaltig die schon anwesenden Fans und rüttelten sie ordentlich wach. Die Metalheads hatten trotz großer Hitze viel Bock und hielten tapfer die Stellung. Besonders dankbar waren sie über die Abkühlung ,durch den Feuerwehrschlauch, der heilige Gral des Festivals :) , die sie von den Grabenschlampen erhielten!
Um 14.30 betraten „The Dark site of the Moon“
die "Dark Stage" ( irgendwie passend ) . Die Band besteht aus bekannten Gesichtern der Metalszene. Denn sie besteht aus Mitgliedern von „Amaranth“, „Feuerschwanz“ und „Ad Infinitum“.
Es war ihr allererster Festivalgig
überhaupt in dieser Besetzung als Band. Doch davon war nichts zu spüren. Sie rockten die Bühne und plötzlich stand ein weiteres Mitglied von „Feuerschwanz“
auf der Bühne. Johanna von der Vögelweide. Die Band spielte neben zwei ihrer eigenen Hits des Debütalbums „Metamorphosis“
auch einige Coversongs aus der Film-, Serien- und Videospiele Welt.
Die gute Stimmung riss nicht ab und es wurde weiter gefeiert mit „Unzucht“
und der Gothic Metalband aus Schweden, „Tribulation“. Es wurde geheadbangt, gesurft, gemoscht und mitgesungen. Immer wieder sorgten die Grabenschlampen für Abkühlung und wurden von den Fans kräftig gefeiert.
Auch am zweiten Festivaltag durften die Autogrammstunden
einiger Bands nicht fehlen. So hatten die Fans, die Chance ab 14 Uhr sich Autogramme von „Infinitas“, „How We End“, „Hämatom“, „Feuerschwanz“, „Unzucht“, „Tribulation“, „Mr.Hurley und die Pulveraffen“ und „Fiddler’s Green“
ab zu holen. Doch die Fans hatten nicht nur die Möglichkeit die Bands zu treffen, nein, auch die Grabenschlampen
hatten einen Autogrammstundenslot ergattert. Und natürlich durften die inklusive Autogrammstunden auch an diesem Tag nicht fehlen. Top Organisiert , man muss es immer wieder betonen.
Weiter ging die Party mit der Süddeutschen Irishspeed - Folk Band „Fiddler’s Green“.
Es war die mega Partystimmung. Es entstand der größte Moshpit
der letzten zwei Tage und Geiger Tobi surfte spielend im Gummiboot über die Menge.
Die Stimmung riss nicht ab, das Infield war brechend voll, es gab kein Entkommen mehr vor den Piraten aus dem karibischen Osnabrück! „Mr.Hurley und die Pulveraffen“
enterten die "DarkStage"
am späten Nachmittag des zweiten Festivaltages. Die Band und die Fans feierten eine ordentliche Party zu neuen und alten Liedern der Band.
Die Pulveraffen nutzten den Festivaltag und drehten direkt mal ein Live Video
und feierten ihren neuen Song "Leuchtturm". Die Grabenschlampen hatten viel zu tun denn der Strom der Surfer riss nicht ab. Vor allem bei ihrem eben genannten Song, kam ein großer Schwung an Surfern im Graben an. Doch die Grabenschlampen fanden zwischendurch immer wieder eine Lücke zum abfeiern und hatten mächtig Spaß. Soviel Spaß, dass auch einige Surfer wieder zurück in die Menge befördert wurden. Mr.Hurley hatte die Menge gut im Griff. Dies bewies er nicht nur einmal. Er lies alle Mannen und Frauen rudern und bei „Unser Untergang“
forderte er die Fans auf in die Knie zu gehen und ließ sie mit einem einzigen Kommando völlig durchdrehen, was für eine Gaudi!!!
Auf der "RockStage" kamen nun die „Apokalyptischen Reiter“
auf die Bühne und die Energie der Metalheads war nicht mehr zu bremsen. Es wurde gesurft, gemoscht, mitgesungen einfach abgefeiert mit der Reitermania. Frontmann "Fuchs"
fordert die Menge sogar dazu auf die Crowdsurfer hoch in die Luft zu werfen. Einige Mutige trauten sich und teilweise klappte es sogar.
Die Party ging auf der "Dark Stage" nahtlos nach den Reitern weiter, denn hier spielten nun „Hämatom“
und es wurde ordentlich Party gemacht. Die "Freaks"
- wie die Band ihre Fans liebevoll nennt- , waren alle gekommen. Die Band stürmte die Bühne mit ihrem Song „Ihr wisst gar nichts über mich“, weiter ging es mit „Gaga“ , „Ich hasse dich zu lieben“. Die Stimmung erreichte zum ersten mal an diesem Abend ihren Siedepunkt. Denn "Nord", "Ost" , "Süd" und "West"
hauten einen Knallersong nach dem andren raus. Endgültige Eskalation erreichte die Show bei "Ficken unsren Kopf".
Dies machte sich Hämatom zu nutze und holte sich Verstärkung auf die Bühne. Und wer hätte es auch anders sein können als "Alea"
von "Saltatio Mortis"
welcher schon seit Tag 1 am Festival mitfeierte. Und gemeinsam performten sie den Hit "Es regnet Bier"
welcher im Duett mit den Spielleuten von "SaMo"
im "Metal Fight Club"
entstand. Was für eine geniale Show !!
Dann war es endlich soweit um 21.40 betrat der "Co-Headliner"
des heutigen Abends die Bühne. Für einige Mitglieder der Band war es nicht das erste mal an diesem Tag. Den sie standen bereits als „The Dark Side of the Moon“
auf der Bühne. Die Rede ist von „Feuerschwanz“!! Sie stürmten zu meterhohen Flames und mit dem Titeltrack Ihres zuletzt veröffentlichtem Albums „Memento Mori“
die Bühne. Schlag auf schlag ging es mit den Hits der Band weiter. Die Surfer rissen nicht ab es gab unzählige Circle Pits.
Recht bald im Set näherten sich Band und Fans der ersten völligen Eskalation. Denn "Hauptmann Feuerschwanz"
kam an die Bühnenkante , "bewaffnet" mit roter Tröte und kündige den "Schubsetanz"
an, welcher die Menge ausrasten ließ. Und Eskalation lässt sich die Festivalmeute nicht 2 mal sagen. 3...2...1.... Vollgas.
Auch „Feuerschwanz“
widmeten dem kürzlich verstorbenem Dirk einen ihrer Song. „Das Elfte Gebot“. ging an diesem Abend direkt in den Nachthimmel.
Was natürlich auch nicht fehlen durfte, ein bisschen Werbung, ein Song vom neuen Albums „Fegefeuer“
welches am 21.7 releast wird. Hier wurde zum „Kochenkarussell“
ordentlich am Rad gedreht und zu "Bastard von Asgard"
gefeiert ! Gäste auf der Bühne durften auch bei "Feuerschwanz"
nicht fehlen. Gemeinsam mit Alea von „Saltatio Mortis“
( er war schwer im Einsatz an diesem Tag :) ) und Melissa Benny von „The Dark Side of the Moon“
performen sie den Song „Warriors of the World United“
von „Manowar“. „Feuerschwanz" verabschiedete sich mit dem Lied „Die Hörner hoch“ und einem fetten Grinsen im Gesicht vom Rockharz 2023!
Um 22.45 stand der Headliner des 2. Festivaltages auf der Bühne. „Inflames“
gab der Festivalmeute die volle Breitseite an Heavy- und progressive Metal. Das gesamte Menge war in Bewegung. Die Surfer gaben alles und die Grabenschlampen hatten keine Minute zum Durchatmen. Parallel zu all den Surfern entstanden riesige Circle und Mosh-Pits. „Inflames“ machten ihrem Namen alle Ehre und heizten den Fans mit ordentlich Flames richtig ein. So das alle noch einmal ordentlich ins schwitzen kamen.
Fortsetzung unsres großen "RockHarz"- Rückblick folgt in einem weiteren Bericht. Bilder und kleine Videos auch auf unsrer Instagramseite - Crazyphotobro´s.... viel Spaß Metalheads !!










































































































