30 Jahre "RockHarz Festival" - Die Teufelsmauer bebte .... mit "In Flames" und "Blind Guardian"

23. Juli 2023

Tag 1 und 2 am wunderschönen Jubiläums-"RockHarz" - Festival 2023

In diesem Jahr zog es uns zum ersten mal überhaupt in den schönen Harz. Und dann direkt zum 30. Geburtstags des "Rockharz"- Open Airs. Da wir es vorzogen doch erst Mittwochs anzureisen, hatten wir nicht ganz so den Stau wie die Fans die am "Anreise-Dienstag" das Feld stürmten. Was uns wiederum zu Nachteil wurde, es stürmte am Festivalmittwoch, was unsren Campaufbau doch etwas beschwerte. Dies sollte uns aber nicht aufhalten pünktlich zur Festivaleröffnung am Start zu sein. 
Man muss an dieser Stelle direkt erwähnen, wir hatten unseren besten Kumpel dabei, welcher im Rollstuhl sitzt. Zum ersten mal machten wir auf einem Festival die Erfahrung was es heißt Festival vs . Inklusion. Doch dazu später und dies dann aber auch ausführlich.
Gegen 15 Uhr wurde dann endlich auch das Festival offiziell eröffnet und die Metalheads stürmten voller Vorfreude durch die Schleusen in Richtung Infield! 
Die Fans sammelten sich vor den Bühnen und warteten gespannt auf die erste Band, die um 15.30 Uhr die "Dark Stage" betreten sollte. Doch wer war die Band die als „Würdiger Auftakt“ angekündigt wurde? Dies entpuppte sich als „Eric Fish & Friends“. Gemeinsam mit „Subway to Sally“ Sänger Eric Fish standen nach und nach immer mehr Gastsänger wie Hansi Kürsch von „Blind Guardian“, Peavy von "Rage", der Schulz von „Unzucht“ und Holly Loose von „Letzte Instanz“ auf der Bühne. Es wurde kräftig mitgesungen und abgerockt, alle hatten extrem viel Fun, dass Wetter passte, und man merkte den Künstlern auf der Bühne an das sie sichtlich Spaß daran hatten, das 30 jährige Rockharz 2023 zu eröffnen! 
Dann wurde es direkt rockiger und vor allem, deutschrocklastig. Denn als zweite Band des Tages und somit die erste Band auf der "Rock Stage", performten die „Kneipenterroristen“ Die Mischung aus Deutschrock und Heavy Metal war genau das was die Fans zu diesem Zeitpunkt des Tages hören wollten. Und sichtlich auch brauchten. Das Infield vor der "Rock Stage" war bis zum FOH knallvoll. Die Metalheads sangen textsicher jeden Song mit und hatten mächtig Spaß. Denn wie heißt es in einem Song der Band "Bei uns im Norden, weis man wie man Party macht" und das übertrug sich auf die Fans. 

Parallel zur Livemusik duften natürlich Autogrammstunden nicht fehlen. Beginnen sollten diese um 16 Uhr mit „As I Lay Dying“, doch diese entfiel leider. Warum, war bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Was sich aber zu einem späteren Zeitpunkt erklären ließ. 
Da nun der Slot frei war, rückte die finnische Band „Battle Beast“ um 17 Uhr am "metal.de-Stand" nach und die Fans reihten sich bereits gute 45min vorher in die Reihe ein um sich ihre Autogramme und Bilder abzuholen. Was uns persönlich an diese Stelle sehr gut gefallen hatte, wir greifen hier wieder den Begriff "Inklusion" auf, war die Möglichkeit für Menschen mit Handicap ihre Lieblingsbands hautnah zu treffen. Fotos und Autogramme zu bekommen bevor die jeweilige Band dann zur eigentlichen Autogrammstunde musste. Dies wurde auch dankend und immer wieder gerne angenommen. Weitere Autogrammstunden gaben an diesem Tag die „Kneipenterroristen“, „Blind Guardian“, „Tanzwut“, „Letzte Instanz“ und den Abschluss machten „Angus Mc Six“. 

Um 17.05 Uhr ging es nach den „Kneipenterroristen“ mit „Exhorder“ den Urgesteinen der "Thrasch-Metal"Szene weiter. Die Band heizten die Stimmung kräftig an und animierte die Fans zum kräftigen mitsingen! Das Infield war bereits gut gefüllt als der erste Moshpit des Festivals entstand. Die ersten Surfer kamen im Bühnengraben an welche durch die "Grabenschlampen" im Bühnengraben herzlich in Empfang genommen wurden. Die Stimmung war mega und das bei gefühlten und realistischen 30crad im Schatten. Doch das schien niemanden beim feiern zu stören. 

„Tanzwut“ betrat im Anschluss mit dem Titel Track ihres neuen Albums, „Die Tanzwut kehrt zurück“, die Bühne. Auch die Grabenschlampen hatten alle Hände voll zu tun. Denn das Set von „Tanzwut“ setzte die Leute so unter Strom und sorgte dafür das eine Welle an Surfern in den Graben gespült wurde. 
Völligst ausser Puste und voller Adrenalin legten wir dann tatsächlich mal eine kleine Pause ein , welche wir dazu nutzen einzelne Stände abzulaufen. Schnell mussten wir feststellen, am "RockHarz" fehlt es echt an nichts. Keiner ging, was die kulinarischen Köstlichkeiten angeht, leer aus. In einer absoluten tollen Atmosphäre ließ sich gut essen und trinken.  Und während wir uns eine kleine Pause gönnten ging es auf der "Darkstage" mit "Letzte Instanz" weiter. Die Pyrotechnik erhellte die Bühne die Leute hatten Spaß und sangen textsicher mit! Unterstützt wurde die Pyrotechnik der Band von "Eric Fish". Dieser betrat feuerspuckend die Stage! Und nicht nur das Festival feiert in diesem Jahr Jubiläum, nein auch die Band hatte Geburtstag und feiert ihr 25 Jähriges Bandbestehen. Alles Gute an dieser Stelle auch von uns. 

"Wer steht denn da in glänzender Rüstung auf der Bühne?  Ist es schon Zeit für „Feuerschwanz“?" Nein nicht der Hauptmann von „Feuerschwanz“ sondern Ex-Gloryhammer Sänger Thomas Winkler mit „Angus mc Six“ rockte mit Vollgas und ordentlich Powermetal die Bühne. Die Stimmung war auf dem Höhepunkt angelangt, als die Band zwei große aufblasbare Pegasus-Einhörnern in die Menge warf. Die Fans waren aufforderte ein Wettrennen zu veranstalten, wer schneller Bier an die Bühne bringen kann. Eine Megagaudi für alle Beteiligten und das Stimmungsbarometer stieg und stieg. Selbstverständlich mischten sich immer wieder Surfer unter die Menge. Es war eine wahre Freude teil dieses Festivals zu sein und all das mitzuerleben. 

Dann war es soweit und die finnische "Metal Princess himself" betrat die Bühne. "Noora Louhimo" mit ihrer Band „Battle Beast“ aus dem schönenFinnland rockten von der ersten Sekunde an die Bühne und hatten die Metalheads sofort in ihren Bann gezogen. Es reihte sich ein Fan an den Anderen und die Metalheads sangen textsicher Zeile für Zeile mit. Noora hatte sie alle im Griff. Die Band brachten Hits wie "Circus of Doom", "Straight to the Heart", " Eye of the Storm" und "Eden". Es war eine absolute finnische Abrissparty, die man so schnell nicht vergisst. Die Band ist leider dieses Jahr bislang nur auf vereinzelt deutschen Festivals zu sehen. Tourtechnisch sind sie ehr in ihren heimischen Gefilden unterwegs. „Battle Beast“ verabschiedeten sich daher für unseren Geschmack viel zu früh mit „King for a Day“ von der Bühne! Leider !! Man muss es einfach mal sagen , die Zeit ging viel zu schnell vorbei. 

Im Anschluss an "Battle Beast" bekamen wir endlich auch endlich des Rätsels Lösung warum die Autogrammstunde von „As I Lay Ding“ ausgefallen war. Die Band betrat mit 40 Minuten Verspätung die Bühne. Schuld hierfür war die Fluggesellschaft. Die das gesamte Equipment verloren hatte. Somit fiel nicht nur die Autogrammstunde aus, da die Band sich organisieren musste, sie mussten sich auch von div. Bands Instrumente leihen um ihren Gig überhaupt spielen zu können. 
Trotz der langen Wartezeit ließen sich die Metalheads die Zeit nicht vermiesen, und feierten einfach weiter. Selbst die Grabenschlampen nutzten die Zeit und ließen sich als Surfer über das Infield tragen. Die Stimmung war an einem guten Punkt angekommen als die Band dann endlich die Bühne betrat. Auch wenn es nur kurze 25 Minuten waren fegten sie das Infield und die Fans mit starken Hits einfach um.  

Es war soweit, es war angerichtet. Der erste Co-Headliner des Festivals betrat die Bühne. Der Vorhang viel zu „Wir sind die Raben“! Es war niemand anderes als „Mono Inc.“ die nun lauter wie je zuvor die Festival Bühne rockten! Frontmann Martin Engler animierte die Metalheads zum mitsingen. Hierfür holte er seine Akustik Gitarre und spielte den Song „Mein Gott Walter“ sowie „The Passenger“ von "IGGY POP". Hier wurde er jeweils kräftig von den Fans unterstützt und es war ein großer Spaß und Gänsehaut pur als tausende Metalheads gemeinsam den Refrain von „The Passenger“ textsicher sangen. Natürlich durfte ein Drum Solo von "Lady Katha Mai" nicht fehlen und in dem fast 10 minütigen Solo heizte sie der Menge richtig ein. Und das nicht nur wörtlich gesprochen nein, denn sie ließ im Takt der Drums die Pyros leuchten.
Bereits zum Auftakt des Festivals stand der nächste Künstler auf der Bühne, jedoch nicht mit seiner Band. Dies sollte sich nun änderte. Denn der Headliner des heutigen Abends „Blind Guardian“ betrat die Bühne. Sie spielten ein ehrwürdiges Set, mit Liedern wie „Imaginations from the other Side“, „Welcome to Dying“, „Nightfall“ sowie „Ashes to Ashes“. Was nicht fehlen durfte war natürlich „The Bard’s Song“, welcher eigentlich nicht mehr vorgesehen war, da Hansi Kürsch den Song bereits zum Auftakt des Festivals mit „Fish and Friends“ performte. Doch er wurde von den Fans und der Band überstimmt und so kam es zum erneuten "Metal-Magic-Moment" als das gesamte Infield gemeinsam mit der Band diesen Song performte. Diese Energie zog sich durch die gesamten 80 Minuten des Sets und bekam einen würdigen Abschluss mit „Vallhala“. 

Doch der Abend war noch nicht zu Ende, denn es stand noch ein "Surprise Act" an. Es wurde viel gerätselt wer dieser Act denn sein mag. Und die Bühne wurde betreten von „Knorkator“. Als sie die ersten Töne spielten drängten sich viele der Fans erneut durch die Schleusen um zum Abschluss des Abends noch einmal richtig ab zu rocken. 
Ebenso holte die Band standesgemäß die Fotografen für ein Bild auf die Bühne. Was ein Gedränge auf der dann doch engen Bühne :). Zum späteren Zeitpunkt des Sets bekam Sänger Gero Evers, besser bekannt unter "Stumpen" gesangliche Unterstützung seiner Tochter Agnetha. Und irgendwann hieß es dann doch mal -  „Zähne putzen, pullern und ab ins Bett“. So sollte es dann auch sein . Stärken für Tag 2 !!

Am Donnerstag öffneten sich die Tore zum Infield gegen 11.30Uhr um mit „Infinitas“ den zweiten Festivaltag auf der "Dark Stage" zu beginnen. Die Fläche vor der Bühne war bereits von einigen Frühaufstehern gut besucht und diese rockten mit den Schweizern richtig ab. Selbst als Sängerin Mary Crane die Bierpause des Gitarristen für Morgengymnastik nutzte, hatten die Metalheads Spaß und machten mit. Doch plötzlich wurde es für einen kurzen Moment ruhig als „Infinitas“ ihren neuen, noch nie gespielten Song ankündigte und diesen dem kürzlich verstorbenen RockHarz-Promoter Dirk widmeten. Auch solche Moment gehören zum Leben dazu und auch zu einem Festival.
Die "Rock Stage" wurde an Tag 2 eröffnet durch die Alternative/Indie Band „Delta Bats“. Danach ging es wieder Schlag auf Schlag und im ständigen Wechsel der beiden Bühnen durch „How We End“ und „Kris Barras Band“ Diese rockten gewaltig die schon anwesenden Fans und rüttelten sie ordentlich wach. Die Metalheads hatten trotz großer Hitze viel Bock und hielten tapfer die Stellung. Besonders dankbar waren sie über die Abkühlung ,durch den Feuerwehrschlauch, der heilige Gral des Festivals :) , die sie von den Grabenschlampen erhielten!
Um 14.30 betraten „The Dark site of the Moon“ die "Dark Stage" ( irgendwie passend ) . Die Band besteht aus bekannten Gesichtern der Metalszene. Denn sie besteht aus Mitgliedern von „Amaranth“, „Feuerschwanz“ und „Ad Infinitum“.
Es war ihr allererster Festivalgig überhaupt in dieser Besetzung als Band. Doch davon war nichts zu spüren. Sie rockten die Bühne und plötzlich stand ein weiteres Mitglied von „Feuerschwanz“ auf der Bühne. Johanna von der Vögelweide. Die Band spielte neben zwei ihrer eigenen Hits des Debütalbums „Metamorphosis“ auch einige Coversongs aus der Film-, Serien- und Videospiele Welt. 
Die gute Stimmung riss nicht ab und es wurde weiter gefeiert mit „Unzucht“ und der Gothic Metalband aus Schweden, „Tribulation“. Es wurde geheadbangt, gesurft, gemoscht und mitgesungen. Immer wieder sorgten die Grabenschlampen für Abkühlung  und wurden von den Fans kräftig gefeiert. 
Auch am zweiten Festivaltag durften die Autogrammstunden einiger Bands nicht fehlen. So hatten die Fans, die Chance ab 14 Uhr sich Autogramme von „Infinitas“, „How We End“, „Hämatom“, „Feuerschwanz“, „Unzucht“, „Tribulation“, „Mr.Hurley und die Pulveraffen“ und „Fiddler’s Green“ ab zu holen. Doch die Fans hatten nicht nur die Möglichkeit die Bands zu treffen, nein, auch die Grabenschlampen hatten einen Autogrammstundenslot ergattert. Und natürlich durften die inklusive Autogrammstunden auch an diesem Tag nicht fehlen. Top Organisiert , man muss es immer wieder betonen.

Weiter ging die Party mit der Süddeutschen Irishspeed - Folk Band „Fiddler’s Green“. Es war die mega Partystimmung. Es entstand der größte Moshpit der letzten zwei Tage und Geiger Tobi surfte spielend im Gummiboot über die Menge. 
Die Stimmung riss nicht ab, das Infield war brechend voll, es gab kein Entkommen mehr vor den Piraten aus dem karibischen Osnabrück! „Mr.Hurley und die Pulveraffen“ enterten die "DarkStage" am späten Nachmittag des zweiten Festivaltages. Die Band und die Fans feierten eine ordentliche Party zu neuen und alten Liedern der Band. 
Die Pulveraffen nutzten den Festivaltag und drehten direkt mal ein Live Video und feierten ihren neuen Song "Leuchtturm". Die Grabenschlampen hatten viel zu tun denn der Strom der Surfer riss nicht ab. Vor allem bei ihrem eben genannten Song, kam ein großer Schwung an Surfern im Graben an. Doch die Grabenschlampen fanden zwischendurch immer wieder eine Lücke zum abfeiern und hatten mächtig Spaß. Soviel Spaß, dass auch einige Surfer wieder zurück in die Menge befördert wurden. Mr.Hurley hatte die Menge gut im Griff. Dies bewies er nicht nur einmal. Er lies alle Mannen und Frauen rudern und bei „Unser Untergang“ forderte er die Fans auf in die Knie zu gehen und ließ sie mit einem einzigen Kommando völlig durchdrehen, was für eine Gaudi!!! 
Auf der "RockStage"  kamen nun die „Apokalyptischen Reiter“ auf die Bühne und die Energie der Metalheads war nicht mehr zu bremsen. Es wurde gesurft, gemoscht, mitgesungen einfach abgefeiert mit der Reitermania. Frontmann "Fuchs" fordert die Menge sogar dazu auf die Crowdsurfer hoch in die Luft zu werfen. Einige Mutige trauten sich und teilweise klappte es sogar. 
 Die Party ging auf der "Dark Stage" nahtlos nach den Reitern weiter, denn hier spielten nun „Hämatom“ und es wurde ordentlich Party gemacht. Die "Freaks" - wie die Band ihre Fans liebevoll nennt- , waren alle gekommen. Die Band stürmte die Bühne mit ihrem Song „Ihr wisst gar nichts über mich“, weiter ging es mit „Gaga“ , „Ich hasse dich zu lieben“. Die Stimmung erreichte zum ersten mal an diesem Abend ihren Siedepunkt. Denn "Nord", "Ost" , "Süd" und "West" hauten einen Knallersong nach dem andren raus. Endgültige Eskalation erreichte die Show bei "Ficken unsren Kopf". Dies machte sich Hämatom zu nutze und holte sich Verstärkung auf die Bühne. Und wer hätte es auch anders sein können als "Alea" von "Saltatio Mortis" welcher schon seit Tag 1 am Festival mitfeierte. Und gemeinsam performten sie den Hit "Es regnet Bier" welcher im Duett mit den Spielleuten von "SaMo"  im "Metal Fight Club" entstand. Was für eine geniale Show !!
 
Dann war es endlich soweit um 21.40 betrat der "Co-Headliner" des heutigen Abends die Bühne. Für einige Mitglieder der Band war es nicht das erste mal an diesem Tag. Den sie standen bereits als „The Dark Side of the Moon“ auf der Bühne. Die Rede ist von „Feuerschwanz“!! Sie stürmten zu meterhohen Flames und mit dem Titeltrack Ihres zuletzt veröffentlichtem Albums „Memento Mori“ die Bühne. Schlag auf schlag ging es mit den Hits der Band weiter. Die Surfer rissen nicht ab es gab unzählige Circle Pits. 
Recht bald im Set näherten sich Band und Fans der ersten völligen Eskalation. Denn "Hauptmann Feuerschwanz" kam an die Bühnenkante , "bewaffnet" mit roter Tröte und kündige den "Schubsetanz" an, welcher die Menge ausrasten ließ. Und Eskalation lässt sich die Festivalmeute nicht 2 mal sagen. 3...2...1.... Vollgas.
Auch „Feuerschwanz“ widmeten  dem kürzlich verstorbenem Dirk einen ihrer Song. „Das Elfte Gebot“. ging an diesem Abend direkt in den Nachthimmel. 
Was natürlich auch nicht fehlen durfte, ein bisschen Werbung,  ein Song vom neuen Albums „Fegefeuer“ welches am 21.7 releast wird. Hier wurde zum „Kochenkarussell“ ordentlich am Rad gedreht und zu "Bastard von Asgard" gefeiert ! Gäste auf der Bühne durften auch bei "Feuerschwanz" nicht fehlen. Gemeinsam mit Alea von „Saltatio Mortis“ ( er war schwer im Einsatz an diesem Tag :) )  und Melissa Benny von „The Dark Side of the Moon“ performen sie den Song „Warriors of the World United“ von „Manowar“. „Feuerschwanz" verabschiedete sich mit dem Lied „Die Hörner hoch“ und einem fetten Grinsen im Gesicht vom Rockharz 2023! 

Um 22.45 stand der Headliner des 2. Festivaltages auf der Bühne. „Inflames“ gab der Festivalmeute die volle Breitseite an Heavy- und progressive Metal. Das gesamte Menge war in Bewegung. Die Surfer gaben alles und die Grabenschlampen hatten keine Minute zum Durchatmen. Parallel zu all den Surfern entstanden riesige Circle und Mosh-Pits. „Inflames“ machten ihrem Namen alle Ehre und heizten den Fans mit ordentlich Flames richtig ein. So das alle noch einmal ordentlich ins schwitzen kamen. 

Fortsetzung unsres großen "RockHarz"- Rückblick folgt in einem weiteren Bericht. Bilder und kleine Videos auch auf unsrer Instagramseite - Crazyphotobro´s.... viel Spaß Metalheads !! 



von Alexander Ebenhöh 30. Juni 2026
Südtirol im Ausnahmezustand - Das Alpen Flair 2026 ist wieder restlos gefüllt!
3. Juni 2026
Metalheads der Countdown läuft .... das "Summer Breeze 2026 steht bereits in den Startlöchern !
3. Juni 2026
"Camping Battleground Festival" 2026 - Klobürsten, Bierpong und das geilste Ferienlager für Metalheads! - Das "C.B.F" ging absolut steil....
17. Mai 2026
Endlich fiel der Startschuss für das 1. Piraten Festival im Westerwald
14. April 2026
Wer von Euch ist schon erfolgreich in die neue Festivalsaison gestartet ? Wer war schon unterwegs ? Bei uns ging es zu Ostern dieses Jahr wieder so richtig los mit der Festivalsaison. Und wir waren mal wieder "Traditionell hart zu Ostern" - und was gibt es schöneres, wenn man nicht so auf den ganzen eingestaubten Osterkitsch steht ? Richtig , ab aufs "easterXcross" Festival in Oberndorf a. Neckar. Wir waren in diesem Jahr bereits zum dritten mal dabei und freuten uns insbesondere darauf, dass es sich schon wie "heimkommen" anfühlt. Ein Festival von Freunden, für Freunde. Schließlich ist ein Großteil der Crew, Teil unsres "Summer Breeze"- Camp. Also von daher :) Kaum angekommen gingen die Hallenlichter aus und die Bühnenlichter aus und die erste Band des Festivals betrat mit extrem viel Power die Bühne des "easterXcross" Festival. Das Festival 2026 startete mit "Metalcore" aus Aalen. "Defocus" was in the House. Die Jungs rockten die Bühne mit ihrem modernen energiegeladenen Sound und den passenden tiefen Breakdowns zum ersten mal. Denn ihr geplanter Auftritt 2022 musste aufgrund der Corona Pandemie leider ausfallen. „Defocus“ wurde 2019 gegründet. Sie haben seither 2 Alben und einige Singles unters Volk gebracht. Ihre aktuellsten Veröffentlichungen sind die beiden Singles von 2025 „COMA“ und „This Pain Is Mine“. Sie zogen nach und nach immer mehr der Metalheads die noch vor der Halle standen, nach drinnen vor die Bühne. Die Fans feierten zu einem Mix aus ihren beiden Alben „In the Eye of Death We Are All the Same“ und „there is a place for me on earth“. Was ein Opener Act, der Wahnsinn. und wer nach diesem kurzen aber energiegeladenen Auftritt Lust auf mehr bekommen hat, „Defocus“ sind im September und Oktober diesen Jahres auf großer Tour. In der Neckarhalle ging es nach einer schnellen Umbauphase auch schon weiter mit einer Band aus dem wunderschönen Allgäu. Aktiv sind sie seit 2007 und bereits das dritte Mal am „Eastercross“. Bereits 2012 und 2015 rockten sie mit "Heavy Alternative Rock" und einer immensen powergeladenen Energie die Stage des Festivals. „Stepfather Fred“ schaffte ordentlich gute Laune und sorgte für viel Bewegung unter den Metalheads. Und wenn die Jungs nicht gerade auf Festivals Halt machen sind sie mit ihrer 2024 veröffentlichten Platte "Rubicon" auf Tour unterwegs um eben genau diese gute Laune und geile Mucke unters Volk zu bringen. Wie man es bei Festival so kennt sind die Slots nicht gerade lange. Und eh man sich versieht war auch die Spielzeit von "Stepfather Fred" vorüber. Was sehr schade war. Dennoch freuten wir uns nun auf eines unserer Highlights des Festivals. Denn die nächste Band auf der Running Order, durften wir im letzten Jahr am „Camping Battleground“ live sehen. Sie sind seit 2008 am Start und reißen mit ihren sozialkritischen Texten gepaart mit "Death Metal" in Kombi mit "Death Core" seit her etliche Metalheads in ihren Bann. Am „easterXcross“ spielten die Jungs aus Abtsgmünd in diesem Jahr das viermal. 2013 hatten sie ihr Debüt in Oberndorf, gefolgt von 2017, sowie der ersten Ausgabe des Festivals nach drei Jahren bedingter Zwangspause zwecks Corona Pandemie, 2023. "Necrotted" was in the House. Die Stimmung in der Halle war enorm, die Metalheads headbangten und moshten , für viele war es das erste Festival im Jahr. Genauso wie für uns. Die Energie in der Halle war förmlich zu spüren. Es machte unheimlich Spaß wieder unter normalen Menschen zu sein, „Necrotted“ nutzten ihren Auftritt um ihr neues Album was am 24.April 2026 erscheint zu teasern und die Vorfreude bei ihren Fans zu steigern. Nach 30 Minuten "Voll auf die 12" mit „Necrotted“ und einer kurzen Umbaupause ging es weiter mit „Parasite Inc.“. Auch sie sind Wiederholungstäter am „Eastercross“. Zum ersten Mal spielten sie 2019, gefolgt von 2023. Die Halle wurde von Band zu Band immer voller. Man merkte das wir ca. bei der Hälfte der Bands angekommen waren die am Festivalsamstag spielten. Auch die Stimmung wurde von Band zu Band immer besser. „Parasite Inc.“ hatte einen bunten Mix aus ihren Alben mit am Start. Ihr letztes Album „Cyan Night Dreams“ veröffentlichten sie 2022, ihre aktuellste Veröffentlichung „Homeland“ (Single), brachten sie Ende September 2025 raus. Selbstverständlich war diese Nummer auch mit am Start. Nach 45 Minuten "Modern Melodic Death Metal" und der Abschlussnummer "Cyan Night Dreams" wurde es Zeit für eine Band die ihre "easterXcross" Premiere feierte. Nun war es dann schon soweit. Der erste Festivaltag neigte sich schon fast dem Ende. Doch zuvor sollten noch 3 Bands ordentlich einheizen. Und nach "Parasite INC." folgte der Co-Co Headliner des ersten Abends. Und jeder Metalhead der auf "Metallcore-Trancecore" und "Deathcore" steht kam bei dieser Band voll auf seine Kosten. Die "Samurai Pizza Cats" nahmen den weiten Weg zum Festival aus dem Ruhrpott auf sich. Gegründet wurde die Band von Sänger Sebastian Fischer und E-Gitarist Daniel Hains ( bekannt durch die „Electric Callboys“). Gemeinsam spielten sie in der „Vorgängerband“ von „Electric Callboys“, - „Her Smile in Grief“. Seit 2021 stehen sie wieder gemeinsam unter dem Namen „Samurai Pizza Cats“ auf der Bühne und haben in den letzten Jahren einige Singles sowie zwei Alben herausgebracht. Das aktuellste Werk lautet „Press Start“. Dies erschien ca. eine Woche vor dem „easterXcross“ am 27.März. Die Jungs hatten Bock auf der Bühne. Auch die Metalheads vor der Bühne hatten viel Spaß so das die 50 Minuten Spielzeit wie im Fluge vergingen. Und die Stimmung in der Halle war absolut headlinerwürdig. Die Fans waren bereit für die 2 Hauptacts des Abends. Und den ersten davon haben wir zuletzt 2024 auf dem „Rockharz Open Air“ erleben dürfen. Auch sie sind keine Unbekannten am Festival in Oberndorf. Exakt vor 10 Jahren spielten "Rage" das letzte und das erste mal in der Neckarhalle. Aktuell sind sie auf ihrer „A New World Rising“ Tour 2026. Das dazu gleichnamige Album erschien am 26. September 2025. Gegründet -1918- wurden sie unter dem Namen „Avenger“, seit 1986 sind sie als „Rage“ bekannt und kommen aus dem schönen Herne. Wer auf einen ordentlichen Mix aus "Heavy Metal" und "Power Metal" steht war genau richtig. Es wurde geheadbangt und ordentlich gemoscht, die Stimmung stieg von Minute zu Minute und nach knapp einer Stunde war dann der Headliner des Abends an der Reihe. Den ganzen Tag über sah man immer mal wieder Menschen in Pink durch die Halle laufen. PINK? und das auf einem Metal Festival? - das kann nur eins heißen und zwar das eine bestimmte Band auf dem Programm steht. Sie gibt es seit 1989 und sind im "Fun-Metal" zu Hause. Aktuell sind die Erlanger Jungs von „J.B.O.“ auf ihrer „Tour Of The Rising Fun 2025/2026“ - Tour. Die pinken Outfits mancher Metalheads, sowie die Bühnengestaltung sollte nicht das einzige bleiben was Pink war, denn mit den ersten Tönen die aus den Boxen donnerten gab es eine ordentliche Ladung pinkes Konfetti - wer Glück hatte fand selbst am Zweiten Festival Tag noch etwas in der Halle. Auch die „Kickersofass“ aka „J.B.O.“ hatten in diesem Jahr ihr "easterXcross" Debüt und spielen zum ersten mal in der Neckarhalle. Neben einigen alten Songs hatten sie auch Songs der aktuellsten Platte „Haus Of The Rising Fun“ dabei, welche sie im Januar diesen Jahres veröffentlicht hatten. Und wie es bei "JBO" so üblich ist , die "alte Sch****e" kommt eben noch am besten an bei den Fans. Somit wurde z.B "Bolle " extrem abgefeiert. Alles in allem war das ein mehr wie gelungener erster Festivaltag.
3. April 2026
Die ersten 3 Monate des Jahres 2026 liegen bereits hinter uns. Und Ende des ersten Quartals zog es uns gleich 2 mal in Folge in den schönen, legendären und preisgekrönten "Colos Saal" in Aschaffenburg. Das erste Event versprach schon mega zu werden. Schließlich handelte es sich hier um Powerfrauen die sich seit Gründung im Jahr 2023 einen Namen in der Musikerwelt gemacht haben. Und so hieß es für uns ab zu "The Gems" , den "Rock Diamanten" aus Schweden. Zuletzt zu Gast in Aschaffenburg am 07.11.2024, sahen wir sie erneut auf dem „Rockharz OpenAir 2025“, jedoch nicht in voller Besetzung. Denn Gitarristin Mona auch als „DeMona“ bekannt konnte nicht dabei sein - aus erfreulichen Gründen- denn sie war zum Zeitpunkt des Festivals hochschwanger. Um so mehr freuten wir uns die Mädels von „The Gems“ am 25.3.2026 wieder vereint zu sehen im Rahmen ihrer „Slithering Through Europe“ Tour. Natürlich waren sie nicht alleine unterwegs. Der Abend wurde von einem uns bekannten Gesicht mit einem Akustikset eröffnet. „Mia Karlsson“ ist uns keine Unbekannte, bereits 2024 stand sie mit „The Gems“ auf der Bühne und auch dort durfte sie den Abend im „Colos Saal“ eröffnen. Es war zwar „nur“ ein kurzes Set von wenigen Liedern und ein absolutes Kontrastprogramm zum restlichen Abend, doch Mia selbst sagte in einem Interview das sie gerade diesen Kontrast mega findet und es toll findet dies auf der Tour zu präsentieren. Seit 2003 ist sie International bekannt, bekannt wurde sie als Frontfrau und Gitarristin der schwedischen All-Female-Hard-Rock Band „Crucified“. Sie veröffentlichten vier Studioalben, 2026 löste sich die Band auf. Doch nach einer mehrjährigen Pause kam Mia Karlsson 2024 zurück. Seit her ist sie eher als Solokünstlerin on Tour. Sie orientierte sich neu unter dem Genre „Americana“. 2024 veröffentlichte sie mehrere Singles, welche sie 2025 in ihrem Debüt Album „Coming Home“ bündelte. Ihre aktuellste Veröffentlichung ist der Song „Raindrops“, welcher kurz vor Tourbeginn am 18.März 2026 veröffentlicht wurde. Seit 2024 ist sie auch immer wieder mit den Mädels von „The Gems“ unterwegs, sowohl als Opener Act als auch am Bass während der Gigs der Mädels. Neben „Raindrops“ durften wir auch weitere Lieder von Ihr wie „Quiet“ , „My Heart is Black“ , „Breath Now!“ und „Would You“ Live genießen.
17. März 2026
Es ist nun schon eine ganze Weile her und die letzten Töne vom " No Sleep after Xmas" Festival in Runkel sind verklungen. Und wie ihr wisst, wir waren für Euch vor Ort um an beiden Festivaltagen zu berichten . Und wie man es ja von Festivals jeglicher Art und Größenordnung kennt, lernt man immer wieder Bands kennen die einem in Erinnerungen bleiben. Und so erging es uns zum Jahresabschluss in Runkel. Am ersten Abend spielten die mächtigen Helden von "Warkings" und am 2. Festivalabend flashten uns die Jungs einer Band die wir bis dato noch nie live zu hören bekamen. Die Rede ist von den Jungs von "Manntra" Eine kroatische Metalband die es absolut verdient hatten in Runkel eine bombastische Headliner Show zu spielen.
15. März 2026
Metalheads in wenigen Woche ist es endlich wieder soweit. Das legendäre Indoor Festival in Geiselwind geht wieder an den Start. Ihr wisst nicht was gemeint ist ? Dann kommt hier die Auflösung - Metalheads macht die Music Hall in Geiselwind wieder zum Metal Mekka im April 2026 - Es ist wieder soweit , die "Metal Franconia" geht wieder absolut steil. 2 Tage Metalparty vom allerfeinsten . Und wie werden Euch hier nun alle wesentlichen Infos zusammenfassen präsentieren. Hier bedienen wir uns der Festivalpage , weil nirgends sonst gibt es exklusivere Infos. "Hier die Fakten: Am 17.04+ 18.04.2026 findet das 14. "Metal Franconia Festival" zum wiederholten Mal in der Music Hall in Geiselwind statt. Das Ganze findet an zwei Tagen in der Halle statt. Es wird einen Barbereich im Keller geben. 18 Bands an zwei Tagen, Camping mit Auto neben dem Zelt , es wird ebenfalls wiederStoffbändchen geben. Die sensationelle, allseits beliebte Metal Karaoke mit "DJ Undergrounded" ist ebenfalls wieder am Start und Weißwurstfrühstück am Samstag 10 Uhr ist Gesetz. Wie schaut es mit mangelnder Volljährigkeit aus? Ganz einfach....kommen darf bloß, wer mindestens sechzehn Jahre alt ist. Pro Person sind zwei Aufsichtsübertragungen möglich. Personen unter 18 Jahren haben nur mit dem Zettel Zutritt. Jugendliche unter 16 haben nur in Begleitung ihrer Eltern + EZB Formular Zutritt Alle Infos & EZB -> http://bit.ly/strohsezb Wer nicht alles einwandfrei vorweisen kann, darf nicht rein, AUCH NICHT BIS ZWÖLF UHR!! D.h. 16 und 17-jährige brauchen auf alle Fälle einen Erziehungsbeauftragten. Bei speziellen Fragen zum Jugendschutz bitte an folgende E-Mailadreses schreiben: klaus@metal-franconia.com Wird es Festivalbändchen geben? Ja, wird es! Allerdings werden bloß die Wochenendkarten-Inhaber ein Stoffbändchen bekommen. Ist nach der letzten Band des Tages schon Schluss? Die letzte Band des Tages hört am Freitag gegen 2:00 Uhr auf zu spielen, am Samstag gegen 1:30 Uhr. Danach ist bis 3:00 Uhr Barbetrieb und Metal-Karaoke. Gibt es Übernachtungsmöglichkeiten für Leute mit Zeltphobie? Klar, in der Region gibts viele Möglichkeiten unterzukommen. Einfach mal googeln. Wie lange gibt es Karten? Im Offiziellen Shop http://shop.metal-franconia.de könnt ihr bis Sonntag den 12.04.2026 bestellen. Ab Donnerstag, den 09.04. ist die Bestellung nur noch per Paypalzahlung möglich. Gibts einen Zeltplatz? JA! Er befindet sich ca 400m entfernt von der Halle. Mit einem Campingticket kommt ihr da rein. Auch mit Auto. Wohnmobile/Wohnwägen dürfen diesmal auch auf den Campingplatz. Wer jetzt schon ein Ticket ohne Camping hat, kann es am Festival problemlos nachlösen. Kann mann schon am Donnerstag anreisen? Nein! Der Zeltplatz öffnet am Freitag, den 17.04.2026 um 11:00 Uhr . Ist Glas auf dem Campground erlaubt? NEIN! Wir haben für die uns zur Verfügung gestellten Flächen Auflagen an die wir uns halten müssen. Euere Brillen dürft ihr mitnehmen, Autoscheiben müssen vor der Einfahrt auf das Gelände ausgebaut werden! Das Glasverbot wird auch kontrolliert werden. Alle Gläser, Flaschen, die gefunden werden, werden konfisziert. Nachdem der Aufwand für die Aufbewahrung und Wiederausgabe bei Verlassen des Geländes zu groß wäre, besteht kein Anspruch auf Wiederausgabe der konfiszierten Ware. Tut euch und uns also bitte den Gefallen und lasst das Glas gleich zu Hause. Denkt auch bitte an die freiwilligen Helfer, die beim aufräumen auf Knien herum kriechen müssen um die Scherben von den Wiesen aufzusammeln. Wenn wir das nicht tun kriegen wir das Gelände nicht mehr und was das bedeutet könnt ihr euch ja vorstellen. Soll also keine Schikane von uns sein. Und grillen? Ist je nach Wettersituation erlaubt. Bei Waldbrandgefahr gibt es am Eingang vom Zeltplatz einen Bereich wo ihr grillen dürft. Der ist von jedem Zelt innerhalb von einer Minute erreichbar. Offenes Feuer ist VERBOTEN! Falls bei Zuwiderhandlung ein Feuerlöscher eingesetzt werden muss, wird die Neubefüllung der betreffenden Person in Rechnung gestellt. Kann mann neben dem Auto zelten? Wie bereits weiter oben erwähnt, ist das diesmal tatsächlich möglich. " Soweit zu den Festivalinfos seitens des Veranstalters. Wir selbst sind ab diesem Jahr ein Teil der Festival-Crew . Demnach sind wir für Euch und das Festival von Anfang an am Start. Wir freuen uns schon sehr auf die Zeit in Geiselwind, die Bands, die Crew und auf alle Metalheads die alle Bands wieder gewaltig abfeiern werden. Wir sehn uns in Geiselwind und denkt dran " RAN AN DIE TICKETS" ... Wir hoffen Euch alle Infos die ihr braucht gegeben zu haben , ansonsten einfach das Kontaktformular auf der Festivalpage nutzen.
3. März 2026
Der Februar liegt bereits hinter uns. Und von diesem geht es direkt in den März und damit auch zu einer Band die sich sichtlich wohl fühlt im "Colos Saal" Aschaffenburg . So zu sagen " Wiederholungstäte r" :). Und wir waren dabei, als die Mädels von "The GEMS" ihren Gig am 7.11.2024 bestritten. Nun sind sie zurück, mit noch mehr Power und neuer Musik. Das außergewöhnliche Potenzial der Band wurde bereits mit der Veröffentlichung ihrer ersten Single, "Like A Phoenix", im Sommer 2023 klar. Der Song verdrehte begeisterten Rockfans auf der ganzen Welt den Kopf und landete sofort auf Platz 2 der deutschen Rock Radio Airplay Charts. Mit der ersten Single aus dem neuen Album „Year Of The Snake” bezieht sich die Band auf das vergangene Jahr, welches laut chinesischem Kalender das “Jahr der Schlange” ist und für Verwandlung, Erneuerung und Weisheit steht. "The Gems" möchten ihre Hörerschaft dazu ermutigen “nachdenklich an die Veränderungen im Leben heranzugehen und alte Gewohnheiten abzuwerfen – so wie eine Schlange ihre Haut abtreift“. Klar steht dabei nach wie vor der partytaugliche Hardrock der Band im Vordergrund, doch mit ihren neuen Stücken bringen "The Gems" Tiefe und Abwechslung in ihr Repertoire und distanzieren sich hörbar von ihrer reinen Rock’n’Roll-Vergangenheit . Die neuen Songs gehen trotzdem gut nach vorne und machen von Anfang an klar, dass sich die drei Musikerinnen nicht im Schatten ihrer früheren Erfolge ausruhen werden. "The Gems"-Songs bieten alles, wonach sich Rockfans sehnen. Während die Band mit ihrer frischen Herangehensweise an den klassischen Rock auch Neueinsteiger in das Genre einlädt. Besonders die Stimme von Ausnahme „Rockröhre“ Guernica Mancini überzeugt auf ganzer Linie und lässt auf schweißtreibende Konzerte im Frühjahr hoffen. Im Vorprogramm ist die Schweizer Band "King Zebra " zu sehen, die bereits mit Genre-Helden wie Uriah Heep und Lynyrd Skynyrd unterwegs war und mit Eric St. Michaels den ex-Sänger von China in ihren Reihen hat, was ihren Melodic-Hardrock auf ein beachtliches Level hebt. Den Abend eröffnen wird Mia Karlsson , eine Rockmusikern aus Schweden, die Mitte letzten Jahres ihr Debütalbum „Coming Home“ vorgelegt hat. Sehen wir da etwa Parallelen zum 7.11.2024 :) Wir freuen uns schon mega auf die Mädels und den Abend im Colos Saal. Aber eine Band haben wir noch :)
22. Februar 2026
Metalheads es ist bald wieder soweit. Das kleine aber feine "Camping Battleground Festival" kurz "CBF" geht im Mai 2026 wieder an den Start. Und dies nun schon zum 4.mal in Folge . 2023 feierte es endlich seine Premiere, welche eigentlich schon im Jahr 2020 hätte sein sollen. Doch wie wir alle wissen, machte uns da ein spezieller Virus das Leben schwer und sorgte dafür das div. Festivals und Veranstaltung gänzlich im Erdboden verschwanden. Doch die Veranstalter und alle Zuständigen, die das Metalferienlager ausrichten, ließen sich dadurch nicht aufhalten ihr Vorhaben an den Start zu bringen. Und so war es dann mit 3 Jahren Verspätung endlich der Fall. Oettingen in Bayern war dafür als Austragungsort vorgesehen. Eine Wiese, eine Bühne und ein riesiger Campground. Das war die Basis für eine Veranstaltung die ihres Gleichen suchte. Und auch fand. Denn dem Aufruf ein neues Festival ins Leben zu rufen, folgten so einige Metalheads. Und so ging das "CBF" im Jahr 2023 am Pfingswochenende das erste mal an den Start. Und wer jetzt denkt "Naja, neues Festival da werden nur Bands spielen die keiner kennt!" Weit gefehlt. Veranstalter Simon ( bekannt auch durch seine legendären Burger von "Simon´s Diner" ) und sein Team luden einige Top-Acts nach Oettingen ein. Und so standen direkt bei der ersten Ausgabe Bands wie " Mr.Hurley und die Pulveraffen" , "Infected Rain" , Nanowar of Steel", Nectrotted" , "Mission in Black", "Stepfather Fred","Parasite INC" und einige mehr auf der Bühne des "Camping Battleground Festival". Eigentlich hätten auch den legendären "Grailknights" der ersten Ausgabe ordentlich eingeheizt. Doch sie mussten leider kurzfristig, krankheitsbedingt absagen. Doch das trübte die Stimmung nicht und die erste Ausgaben erwies sich als absolut tolles Event. Doch kommen wir kurz zum eigentlichen Konzept des Events, welches von Metalheads für Metalheads geboren wurde. Wie zu Beginn schon erwähnt, eine Wiese, eine Bühne, offenes Infield ( heißt, man kann seine eigenen Getränke selbst mit vor die Bühne nehmen) und ein mega Campground. Genau so, mit noch ein paar Dixies, ging die erste Ausgabe an den Start. Wer sich nun fragt - " Es fehlt doch was zum Duschen?!" Die Möglichkeit gab es 2023 noch nicht. Festival Feeling der ganz alten Schule ;) Was ebenso auf dem Programm stand, und was sich bis heute bewährt hat, waren die verschiedenen Festivalgames mit absolutem Fun Faktor. Geboten wurden "Flunky Ball" Tuniere , "Wiesen-Wassserrutschen , ein Naturbach Pool ( ja es gab und es gibt ihn heute noch , einen Pool ) , Wettessen, "Twister" ( für Erwachsene) und ein Donnerbalken Hindernislauf . Kurz nochmal zum offenen Infield. Dies machte es auch möglich fast direkt an der Bühne zu nächtigen und sein Lager aufzuschlagen. Was einige auch taten. Mit geringen Aufwand zu max. Spaß . Das war das Motto der ersten Ausgabe. Und mit geringem Aufwand meinen wir nicht die ganze Orga die im Hintergrund läuft. Also nicht falsch verstehen Freunde. Das Team des Festival leistete ganze Arbeit. Und mit besten Wetter bis hin zu Regen in Massen, ging es von der Erstausgabe direkt in die Planung für 2024 welche direkt einige Neuerungen für die Fans bereit hielt.