Feuer, Staub & Gänsehaut: Der epische Endspurt beim Summer Breeze Festival 2026
Endspurt am diesjährigen Summer Breeze Festival - Feuer, Staub und mächtig Heavy Metal !!

Tag vier auf dem „Summer Breeze“. Am Festivalfreitag erwartete uns eine große Genre-Vielfalt auf den drei Hauptbühnen. Los ging es für uns an der „Mainstage“. Wir starteten mit einer italienischen „Fun-Metal“-Band. Das Infield war bereits gefüllt und die Metalheads extrem gut gelaunt. Uns blieb nur noch mit dem Kopf zu schütteln. Warum? Na ganz einfach, weil am Festival-Samstag immer noch keine Spur von "Game-Over" bei dem Metalheads zu spüren war. Im Gegenteil. Man hätte fast meine können es wird von Tag zu Tag mehr an Energie. Ok, zurück zur ersten Band für uns an diesem Tag. „Nanowar of Steel“ legten energiegeladen los mit „Sober“ und „Pasadena 1994“. Daraufhin gab es passend zum gleichnamigen Song die erste „Wall of Love“ am „Summer Breeze“ 2026. Unzählige Metalheads rannten aufeinander zu, um sich zu umarmen. Ein Anblick den man so nicht alle Tage zu Gesicht bekommt. Und schon gleich garnicht auf einem Metal Festival. Die Jungs hatten auch ihre überdimensionale Eule dabei die fast schon zum Bandmaskottchen geworden ist. Unser Beileid an dem Menschen der unter diesem Kostüm bei über 36 Grad im Schatten performen musste.
Für uns ging es derweil an der „Tool-Stage“ weiter mit der „Metal-Sludge-Post-Hardcore“-Band aus Würzburg.„Zerre“ rockten trotz der ein oder anderen technischen Probleme von Gitarrist Julian, die Stage. Sie sie ließen sich davon nicht beirren. Die Metalheads wirbelten ordentlich Staub auf und für uns ging es einerseits wieder zurück an die „Main“, andererseits das erste Mal an diesem Tag an die „T-Stage“. Ihr seht, selbst an Tag 5 des Festivals wollten wir so viel wie möglich für Euch einfangen.Was das Thema "Staubentwicklung" anging hatten die Veranstalter bereits Donnerstags reagiert. Am Festival-Freitag wurde das Vorhaben verstärkt umgesetzt. Mit Hilfe von Landmaschinen wurden die Flächen vor den Bühne und div. Laufwege gewässert und dies in regelmäßigen Abständen. So wurde zumindest die Menge an aufwirbelten Staub etwas minimiert. Wir griffen dennoch zur "EMP"-Maske! Besser war es auf jedenfall.Doch nun zurück zur Musik und zur großen Hauptbühne
Die „Mainstage“ betrat eine deutsche Band aus Stuttgart und Bonn. Sie kombinieren scharfsinnigen Humor, Ironie und Gesellschaftskritik mit den Alltagssorgen von Millennials. „Das Lumpenpack“ ließ die Metalheads springen, tanzen und feierte mit ihnen. An der „T-Stage“ wiederum ging es für uns mit einer Band weiter, die wir bereits das ein oder andere Mal sehen durften. Zuletzt bei ihrem Tourstart ihrer noch aktuellen Platte "Plaque of Rats". Welcher in unsrem Lieblings-Live Club stattfand. Im schönen "Colos Saal" Aschaffenburg. Ebenso am "CBF"2025 und beide Gigs ein absolutes Highlight. Schaut mal HIER vorbei, hier haben wir die Gigs fotografisch festgehalten. Aber nun wieder zumBreeze 2026 :) - „Brainstorm“ legten los mit „Worlds Are Comin’ Through“, „Devil’s Eye“ und „Shiva’s Tears“ – es war die reinste Melodic-Power-Metal-Party! Und ebenfalls wie wir es erwartet haben , ein absolutes musikalisches Highlight. Es hatte unheimlichen Spaß gemacht die Jungs fotografisch festzuhalten und ihre Show zu verfolgen. Schließlich befanden sie sich nun in den letzten Zügen ihrer laufenden "Plaque of Rats"-Tour. Schon bald kommt ganz neue Musik der Jungs unters Volk. Wir sind schon mächtig gespannt was die neue Platte für uns bereit hält. Zumal hoffen wir das wir sie dann auch wieder live erleben dürfen.
Wir blieben an der „Main“ und der „T-Stage“ für „Future Palace“ und „Misery Index“. Los ging es an der „Mainstage“ mit der aus Berlin stammenden „Post-Hardcore-Alternative-Rock“-Band „Future Palace“. Sie vereinen tiefe Gitarrenriffs mit elektronischen Synthesizer-Elementen sowie eingängige Pop-Melodien zu einer dynamischen Mischung. Auf der „T-Stage“ hingegen legte die „Death-Metal“-Band aus Baltimore einen ordentlichen Abriss hin. „Misery Index“ ließen die Metalheads rennen und sorgten für ordentliches geheadbange und gesurfe. Wie schon anfangs erwähnt, wir fragten uns echt wo die Metalheads die ganze Power noch aufbrachten. Es war echt der Wahnsinn. Vielleicht lag es aber auch daran das, dass Festival einiges an Neuerungen 2026 auf die Beine gestellt hatte. Eine davon waren die vermehrten Schattenplätze vor den jeweilen Stages und auf dem gesamten Livegelände.
Nach einer kurzen Pause ging es wieder an der „Mainstage“ weiter. Die finnische Band „Brothers of Metal“ sahen wir zuletzt 2024 auf dem „Rockharz Open Air“. Die Band hatte einige ihrer Hits wie „Fimbulvinter“, „Prophecy of Ragnarök“, „Hel“ und noch einige mehr dabei. Auch gab es während ihres Sets eine besondere Aktion der Organisation „Metality“. Diese haben gemeinsam mit den „Grabenschlampen“ und dem „Summer Breeze“ einen Rollstuhl-Circle-Pit organisiert und durchgeführt! Welcher auch recht an Zuspruch fand. Von der einen finnischen Band ging es für uns zur nächsten. Wir machten einen Genrewechsel und befanden uns im „Modern Rock“. „Luna Kills“ hatten einen Mix aus harten Riffs, „Nu-Metal“ und „Pop-Melodien“ dabei. Wir sahen sie zum ersten Mal und wurden überzeugt. Auch wenn es anfänglich doch etwas dauerte. Zum Schluss des Sets hatten sie uns dann doch am Hacken.
Nach dieser energiegeladenen Party ging es an die „T-Stage“ mit dem australischen Aushängeschild des „Modern Hardcore“ weiter. Mit ihrem extrem wuchtigen, von 90er-Jahre-Beatdown inspirierten Hardcore, vereint mit schweren Two-Step-Grooves sowie metallischen Riffs und donnernden Breakdowns, zogen "Speed" die Metalheads in ihren Bann und der Abriss war perfekt. Mehr als perfekt sogar. Wow war das eine Hardcore-Walze !! Die nächste Band die die "Main Stage" in Beschlag nahm spielten dieses Jahr bereits am schönen „easterXcross“-Festival als Headliner. Nun standen sie am Freitagnachmittag auf der „Mainstage“ des „Summer Breeze“. Das Konzept der Mannheimer Band ist unserer Meinung nach ziemlich gewöhnungsbedürftig. Die Metalheads hingegen, die sich vor der Stage drängten, feierten jedoch die überspitzten Parodien aus der Protz- und Macho-Kultur von „The Butcher Sisters“. Nachdem wir an diesem Tag sehr viel zwischen der „Main“- und der „T-Stage“ hin und her pendelten, machten wir das vierte Mal an diesem Tag Halt an der „Tool-Stage“. „Brymir“ sorgten mit ihren orchestralen Arrangements, halsbrecherischem Tempo und epischen Melodien für ordentlich Arbeit für die „Grabenschlampen“.
Von Finnland ging es nach Los Angeles und für uns wieder zurück an die „Mainstage“. Die Band, die nun die Stage betrat, gibt es seit 2004 und sie rockt seitdem mit ihrem „Melodic-Hardcore-Metalcore-Mix“ unzählige Bühnen. Die Metalheads vor der „Mainstage“ feierten zu den Songs von „The Ghost Inside“. Mit dabei „Avalanche“, „The Outcast“, „The Great Unknown“, „Going Under“ und „Dark Horse“. Im Anschluss an einen waschechten Abriss machten wir uns das vorletzte Mal für diesen Tag auf den Weg an die „Tool-Stage“ zur „Neue-Deutsche-Härte“-Band „Erdling“. Sie kombinieren Industrie-Riffs mit düster-romantischen Texten, Modern-Metal-Elementen und eingängigen Melodien. Die aus Essen/Krefeld stammende Band versetzte die Metalheads mit ihren Songs „Absolutus Rex/Dominus Omnium“, „Blizzard“, „Götterdämmerung“, „Im Namen der Krähe“ und vielen weiteren in Ekstase.
Bevor es zur Feuerschlacht mit „Lamb of God“ wieder an die „Mainstage“ ging, bogen wir von der „Tool-Stage“ noch einmal an die „T“ ab. Dort wurde es mit der US-amerikanischen Death-Metal-Band "Deicide" ordentlich staubig. Der erste Headliner des Festivalfreitags betrat die Mainstage: „Lamb of God“ heizten mit ordentlich Pyro den Metalheads ein. Die Band hatte Bock und zog die Geschwindigkeit an. Im Minutentakt wurden Metalheads von den „Grabenschlampen“ in Empfang genommen, egal ob ein Einzelner oder zwei Metalheads aufeinander – die Jungs im Graben bringen jeden Metalhead sicher auf den Boden zurück. Während die Fans weiterhin zu „Lamb of God“ abfeierten, ging es das letzte Mal für den Tag an die „Tool-Stage“. Zu einer sehr, sehr gewöhnungsbedürftigen Band. Wir kannten sie nicht und wussten daher nicht, worauf wir uns einließen. Die Frontfrau der norwegischen „Punkrock-Post-Hardcore“-Band „Blood Command“ legte eine interessante Show auf die Stage. Jedoch zeigte sie nicht das tollste Verhalten, insbesondere den „Grabenschlampen“ gegenüber. Diese wurden dauerhaft von ihr bespuckt. Nachdem sie durch Bierdosen schütteln und damit Bier verschütten, einen kurzen Stromausfall verursacht hatte, begab sie sich mitten unter die Metalheads und surfte eine Runde. Nach Beginn des dritten Songs wurde es uns dann doch „too much“ und wir begaben uns zu „Terror“ an die „T-Stage“. Schneller, kompromissloser „Hardcore“ mit wuchtigen Breakdowns und gigantischem Gang-Vocals-Potenzial ließ die Metalheads ausrasten. Es wurde geheadbangt, gemosht und gefeiert, außerdem wurde eine „Wall of Death“ gestartet.
Dann ging es zu einer Band, auf die wir uns die gesamte Woche schon freuten, dem Headliner des Abends. Eine Band, die Anfang des Jahres einen Wechsel an der Front hatte. Das erste Mal seit 2022 standen „Arch Enemy“ wieder in Dinkelsbühl auf der Bühne. Für Frontfrau Lauren Hart war es das erste Mal auf dem „Summer Breeze“. Sie war überwältigt und berührt zugleich. Vor allem war es schön mit zu erleben wie sie sich den Metalheads als "Die Neue"vorstellte. Die Show war wirklich ein absolutes Brett, „Arch Enemy“ zerlegten die Stage in bester Manier und Spielfreude. Es war eine Wahnsinns Show. Auch wenn man ganz klar sagen muss, es war anders. Anders, wenn man es viele Jahre anders gewohnt war . Aber Lauren machte eine verdammt geilen Job und es machte verdammt Bock mit der Band zu feiern. Mit dabei hatten sie einen Mix aus alten Songs und neuen – wie ihre im Februar erschienene Single „To The Last Breath“. Nach 90 Minuten voll auf die Zwölf und einer Hammer-Bühnen-Pyro-Show machten wir dann doch mal kurz Pause. Im Anschluss an "Arch Enemy" war es Zeit für Folk-Rock mit „Versengold“. Los legten sie mit „Der Tag mag kommen“, „Der Tag, an dem die Götter sich betranken“ und „Dans op de Deel“. Das Infield war noch immer gut gefüllt, die Metalheads tanzten und surften – für uns hieß es Feierabend und wir machten uns auf den Weg ins Camp. Dort konnten wir noch lange „Versengold“ lauschen. Lauschen ist glaube an dieser Stelle absolut untertrieben .... "Metalheads was war denn da los?" Bei den Songs „Thekenmädchen“ und „Kobold im Kopp“ konnte man das GESAMTE Breeze singen, grölen und feiern hören. Von der Band kam lediglich nur noch das instrumentale durch die Boxen. WAHNSINN - wir sind immer noch sprachlos über eine solche Power.
Nach dieser bereits mehr als gelungenen Festivalwoche war es leider schon Zeit für den fünften und letzten Festivaltagauf dem „Summer Breeze“. Für uns ging es ein letztes Mal aufs Infield. Den Auftakt machte die saurierstarke Kinder-Metal-Band von „Heavysaurus“. Samstag ist schon seit vielen Jahren Familientag am Breeze und so kam es, dass sich in einem extra abgesperrten Bereich direkt vor der „Mainstage“ unzählige Nachwuchs-Metalheads tummelten – aber auch die Großen feierten die grünen Dinos im Lederoutfit ordentlich ab. Mit Hits wie „Metal um die Welt“, „Kaugummi ist mega!“, ordentlich Pyro und vielen weiteren Songs sorgten „Heavysaurus“ für beste Laune und einen perfekten, energiegeladenen Start in den Tag.
Direkt im Anschluss ging es weiter zu den schwäbischen „Melodic-Death-Metallern“ von „Parasite Inc.“. Sie lieferten messerscharfe Riffs und treibende Rhythmen, die die Metalheads sofort auf Betriebstemperatur brachten. Nicht weniger brutal ging es danach bei den US-Amerikanern von „Sanguisugabogg“ an der „T-Stage“ zur Sache. Wer auf kompromisslosen, walzenden „Death Metal“ steht, kam hier voll auf seine Kosten. Vor der Stage gab es kein Halten mehr und es gab einen Moshpit nach dem anderen.
Auf der „Tool-Stage“ machten wenig später „Skeleton Pit“ richtig Alarm. Die Ruhrpott-Thrasher fackelten nicht lange und brachten mit „Old-School-Thrash“ den Staub ordentlich zum Wirbeln. Doch die Abwechslung ließ nicht lange auf sich warten. Bei „The Sons of Huens“ wurde es herrlich schräg. Sie lieferten ein humorvolles Spektakel ab, das den Metalheads auf dem Infield der „Main“ ein breites Grinsen auf die Gesichter zauberte.
Zurück an der „T-Stage“ warteten bereits die Finnen von „Bloodred Hourglass“. Mit ihrer gewaltigen Mischung aus „Melodic Death Metal“, gemischt mit modernen Metal-Elementen, rockten sie die Stage zu „Dance of the Dandelions“, „Royally Done“, „Chasing Shadows“ und noch einigen mehr. Nach diesem Abriss gab es einen Genrewechsel und wir befanden uns bei „Kadavar“ an der „Mainstage“, die das Infield mit Vintage- und Stoner-Rock in feinste 70er-Jahre-Vibes hüllte. Direkt im Anschluss machten wir uns auf den Weg zur Dresdner „Kräuterrock“-Band „Wucan“. Mit ihrer energischen Mischung aus „Heavy Metal, Hard Rock“ und dem Querflöteneinsatz schafften sie eine dynamische Show und sorgten für gute Laune bei den Metalheads vor der „Tool-Stage“. Die nächste Band stammte aus Schweden. Mit ihren schweren Grooves, düsterer Atmosphäre und brachialem Sound walzten „Orbit Culture“ alles an der „Main“ platt – die „Grabenschlampen“ hatten alle Hände voll zu tun, um die Flut an Crowdsurfern sicher aufzufangen.
Wer danach etwas Mittelalter-Flair und Frohsinn brauchte, war bei „Haggefugg“ bestens aufgehoben. Dudelsack-Klänge und tanzbare Rhythmen brachten die Beine wieder in Bewegung und gemeinsam rockte die Band mit den Metalheads zu Songs wie „Märchenwald“ und „Hexenkessel“ ordentlich ab. Für uns ging es von der „Tool-Stage“ rüber an die „T-Stage“, wo die schwedischen Hard-Rockerinnen von „Thundermother“ die Bühne übernahmen. Sie gaben ab der ersten Sekunde Vollgas, wirbelten über die Stage und lieferten ehrlichen, drückenden Rock ’n’ Roll ab. Gegen Abend schlug dann die Stunde der echten Thrash-Giganten. „Testament“ betraten die Mainstage und zeigten eindrucksvoll, warum sie zu den Urgesteinen des Genres gehören. Fronter Chuck Billy und seine Mannen zerlegten das Infield nach allen Regeln der Kunst mit Klassikern wie „Into the Pit“, „Henchmen Ride“, „Practice What You Preach“ und vielen weiteren.
Ganz andere Töne wurden danach bei „Alestorm“ angeschlagen. Bei den schottischen Pirate-Metallern verwandelte sich der Platz vor der „Main“ schlagartig in eine gigantische Partyzone. Riesige aufblasbare Enten, Pits voller feiernder Piraten und lautstarkes Mitsingen zu Songs über Rum und Abenteuer sorgten für ordentlich gute Laune.
Nach diesem Spektakel ging es für uns das letzte Mal in diesem Jahr an die „Tool-Stage“ und zu den kroatischen Crossover-Metallern von „Manntra“. Mit ihrer spannenden Kombination aus Folk, Industrial und Metal bewiesen sie absolute Bühnenpräsenz und lieferten eine mitreißende Bühnenshow ab, welche sie mit ordentlich Pyro untermalten.
Kaum weniger energetisch ging es danach bei „Soulfly“ weiter. Max Cavalera und seine Band peitschten „Tribal-Grooves“ und kompromisslose Metal-Riffs in die Menge – ein staubiges, schweißtreibendes Unterfangen, dass noch einmal alles von den Metalheads an der „T-Stage“ abverlangte.
Das große, glanzvolle Finale des Abends gebührte schließlich den deutschen „Power-Metal“-Legenden von „Helloween“. Mit gewaltiger Bühnenshow, epischen Melodien und ihren Klassikern brachten sie das Infield vor der „Mainstage“ zum Beben. Ein absolut würdiger Abschluss für eine fantastische Festivalwoche. Was für ein fantastischer, ereignisreicher Samstag und was für ein gelungenes „Summer Breeze“ – wir freuen uns jetzt schon aufs nächste Jahr!
Tja,wenn wir gerade be 2027 sind das Breeze 2027 ist bereits !!SOLDOUT!! nichts geht mehr. Bleibt nur noch abzuwarten ob es Rückläufer gibt. Tagesticktes wird es auf alle Fälle geben. Allerdings zu einem späteren Zeitpunkt. HAltet also die Augen offen auf den Kanälen des Summer Breeze Festival und klickt ab und mal genau HIER vorbei. Hier erfahrt ihr am schnellsten wie es mit Tickets ausschaut. Wir sehn uns 2027 Metalheads , wie freun uns auf EUCH - Bleibt gesund .... "InMetal we Trust"
LiveBilder/Text - Crazyphotobros / Photowichtel - für mehr Bilder, mehr Metal und vor allem viel mehr Summer Breeze klickt Euch HIER mal rein - viel Spaß !!



























